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Ultraleicht Trekking

Outdoorfetischist

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  1. @burarum: Wo warst du unterwegs?
  2. Alternativ: Mehr Luft in die Matte (fester). Da geht natürlich der Komfortgewinn etwas flöten (wobei ich meine Xlite meist auch recht hart habe - mag ich lieber und habe spätestens dann auch null Probleme mit Knistern - aber das ist mir tatsächlich nie, auch nicht mit wenig Luft in der Matte, negativ aufgefallen).
  3. Hi zusammen, ich bin auf der Suche nach einem aktuellen Gossamer Gear Mariposa in Größe M samt zugehörigem Hüftgurt.
  4. Oh, das Luftdruck keine Rolle spielt, hab ich überlesen. Mein Fehler, dann passt die Aussage so doch. Ich hätte an meinem Crosser auch lieber tubeless, hab mich aber damals dummerweise dagegen entschieden. Überlege derzeit, einen zweiten Laufradsatz zu kaufen. Andererseits: Ich hab bisher 2-3 Platten gehabt. Alle paar tausend km mal einen Schlauch zu wechseln, finde ich nicht so dramatisch. Dass du jetzt bei der zweiten Ausfahrt das Pech hattest, ist ärgerlich, sagt aber nichts über die tatsächliche Häufigkeit von Platten aus. Und beim Druck bist du sehr konservativ unterwegs: Ich fahre 35-622 bei 3 bar, da hättest du bei deinen 40er Schlappen sicherlich noch deutlich drunter gehen können. Das, was auf den Reifen steht, sind absolute Phantasieangaben, lieber selber testen, was geht.
  5. Denke ich nämlich auch. Damit wären die Milchschläuche maximal für leicht verbesserten Pannenschutz zu gebrauchen. In meinen Augen dann unsinnig, denn man hat Mehrgewicht ggü. Schlauch und keinen nennenswerten Vorteil. Die obige Aussage: ...ist damit schlichtweg falsch. Ich denke zusammenfassend lässt sich sagen: Will man am Graveller wenig Reifendruck fahren, lohnt sich tubeless, will man das nicht, ist es Geschmackssache: Dem erhöhten Pannenschutz steht höherer Flickaufwand gegenüber, wenn die Milch eben nicht dichtet.
  6. Zum Thema Kleidung: Ich finde solange es warm genug ist das Konzept, nur ein Oberteil dabei zu haben, auch recht praktikabel. Einfach Mittags im Bach Shirt und Körper waschen und nass wieder anziehen. Funktioniert mit Kufa-Longsleeves hervorragend, mit Merinowolle weniger (trocknet deutlich zu langsam). Wenn es dafür dann allerdings zu kalt wird, finde ich es schon eher eklig, kein Wechselzeug zu haben, weil das Shirt nach einigen Tagen ohne Wäsche echt „talgig“ wird. Da würde ich dann doch ein zweites einpacken, tut bei Kufa ja auch nicht so weh (Langarm in Größe M knapp über 100g). Kann natürlich auch sein, dass man bei einem längeren Thruhike mehr abstumpft, ich war bisher maximal 4 Wochen unterwegs.
  7. Wie ich schon geschrieben hatte: Kommt auf die Breite der Reifen an. Bei 29x3“ ist die Bilanz da recht eindeutig. Beim Graveller natürlich nicht. Und ja, 80ml Milch dürfen viel zu viel sein. Dichtet die Milch in den Schläuchen denn auch zuverlässig Durchschläge („pinch flats“) ab? Die sind ja der Grund, warum der minimal mögliche Druck bei Schlauchnutzung limitiert ist.
  8. Ich bin den Weg auch mit ganz normalen Trailrunnern gegangen und hatte kein großartiges Problem. Wir hatten allerdings auch eher Genussetappen (eher so 20km).
  9. Man spart sich noch das Gewicht der Schläuche. Das macht vor allem bei sehr breiten Reifen dann einen doch recht großen Unterschied, insbesondere da es sich ja um zu beschleunigende Masse handelt.
  10. Ich würde sagen nein - ich hatte jedenfalls mit meinem Solomid in Schottland null Probleme, auch bei heftigem Wind. Ich denke das liegt daran, dass das Lunar Solo ja doch eher sechseckig ist und der Trekkingstock/die Aufstellstange nicht mittig sitzt. Da hat man dann im Verhältnis auf der einen Seite ein viel größeres „Segel“. Ich hab das auch bei Vergleichsaufbauten zwischen meinem Gatewood Cape (das ja dem Lunar Solo ähnelt) und dem Solomid gemerkt: Die große Fläche ist beim Cape verhältnismäßig größer und steht unter deutlich weniger Spannung.
  11. Hallo zusammen, ich stelle immer wieder fest, wie gern ich Wald mag. Auf vielen Berg-orientierten Touren merke ich, dass mir die oft durch den Wald verlaufenden Anstiege ähnlich gut gefallen wie spektakuläre Bergpanoramen. Und mehr auf und ab (im Sinne von hügelig) mag ich sowieso lieber als 1500hm rauf und dann wieder runter. Daher kam kürzlich der Gedanke, den Fokus einer nächsten Wanderung mal auf Wald anstatt auf Berge zu legen. Ich suche also einen richtig schönen Waldwanderweg. Problem dabei: Ich bin natürlich wählerisch. Was mich ausdrücklich nicht interessiert, sind kilometerlange Forstautobahnen oder langweiliger Nadelwald. Toll finde ich einsame Pfade durch abwechslungsreichen, naturbelassenen Wald. Die Harzquerung hat mir beispielsweise gut gefallen (auch wenn ich sonst mit vielen Ecken vom Harz aus o.g. Gründen echt nicht viel anfangen kann). Also: Habt ihr Vorschläge oder Geheimtipps ? Danke im Voraus!
  12. Hast du auf deinen Touren denn immer Netz? Das war bei mir stets der limitierende Faktor...
  13. Zur Bildverkleinerung nutze ich ganz gern tinypic. Kostenlos und super einfach zu bedienen.
  14. Doch, natürlich. Nur heißt flach ja nicht, dass man da bequem liegen kann und bei all den Straßen/Pisten um den Col war ich mir nicht sicher, ob man da nicht vielleicht zu exportiert ist. Inzwischen kann ich berichten: Auf dem Col de l‘Eychauda zeltet es sich hervorragend und auch im Aufstieg vom Monetier les Bains finden sich im Wald einige kleine Flecklein.
  15. Kurze Frage, falls jemand gerade online ist: Kann man zwischen Monetier und Vallouise irgendwo halbwegs sinnvoll zelten (wenn ja: Wo?)? Muss in Monetier auf die Öffnung des Supermarktes warten und schaffe dann nicht mehr die ganze Etappe.
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