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Ultraleicht Trekking

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  1. Zumindest die Kapuze vom Alpenglow Hoodie fliegt bei Wind aber auch weg - es sei denn natürlich, du trägst sie unter der Schirmmütze.
  2. OT: Bei so geballter Unsachlichkeit kann ich auch nicht anders: Eine Flugreise für einen ~sechsmonatigen Thru-Hike ist wohl kaum „im Herbst mal eben in den nicen Urlaub jetten.“ Darüber hinaus finde ich die (sehr weit verbreitete) hier zur Schau gestellte Attitüde echt übergriffig. Es soll doch jeder selbst entscheiden dürfen, welche Schwerpunkte er*sie beim Klimaschutz setzt. @topic: Ich bin gleich viel wie vorher unterwegs (was allerdings auch nicht wahnsinnig viel war, 2-3 Touren pro Jahr), habe aber festgestellt, dass ich einen größeren Fokus auf einen socializing-Anteil im Urlaub lege, um die Batterien auch dahingehend aufzuladen, falls der nächste Lockdown und - da ich diese recht ernst nehme - die Einsamkeit kommt. Aus diesem Grund habe ich z.B. dieses Jahr keine einsamen Touren unternommen, obwohl mich das sonst sehr reizt.
  3. Jepp. Ist leider in M nirgends zu haben. Wenn jemand eine Bezugsquelle kennt, gerne Bescheid sagen!
  4. So, nach Lieferschwierigkeiten habe ich vor ein paar Wochen endlich das Black Diamond Alpenglow Hoodie bekommen und es prompt mit auf den GR20 genommen und schildere hier kurz meine Eindrücke: Das Hoodie funktioniert in meinen Augen wie angedacht. Durch einen eher lockeren Schnitt ist es schön luftig und das leichte Material atmet gut. Es hat auch eine Art Struktur, ähnlich wie Gridfleece, die dafür sorgt, dass auch eine kleine Brise angenehm durch das Shirt zieht und kühlt. Natürlich ist es unter der Kapuze bei großer Hitze ein wenig warm, aber ich fand es wirklich angenehm, mit einem Handgriff „aus der Sonne zu können“. Die Geruchsentwicklung fand ich für ein Kufa-Shirt völlig in Ordnung: Nach drei Tagen riecht es nicht mehr ganz top, aber dank der noch frischen Anti-Stink-Behandlung hält sich der Geruch in Grenzen. Limitierender Faktor für mich ist eher, dass das Shirt - wie jedes andere auch - nach 3-4 Tagen irgendwann recht speckig wird, was aber durch eine Wäsche leicht behoben ist. Hier zeigte sich dann aber ein Nachteil: Durch den relativ hohen Elasthananteil (das Shirt ist sehr stretchy) scheint es mir langsamer zu trocknen als andere Kunstfasershirts. Das ist mir zum Verhängnis geworden, als ich das Shirt mittags waschen und dann auf der Haut trocknen wollte: Der Trocknungsvorgang dauert gefühlt länger als bei meinem Lieblingskunstfasershirt, dem Montane Sonic, und so war das Alpenglow Hoodie auch nach ca. 1,5-2 Stunden Wanderung (allerdings auch zum Großteil im Schatten) noch nicht wieder richtig trocken. Ich habe es dann über Nacht im Schlafsack behalten und am nächsten Tag leicht klamm angezogen - alles kein Weltuntergang, aber eben bei anderen Shirts zweckmäßiger gelöst. Hier zeigt sich in meinen Augen, dass das Alpenglow Hoodie eher für Kletterer gedacht ist. Um es fürs Wandern zu optimieren, wäre ein weniger stretchiges und schneller trocknendes Material ideal. Auf der anderen Seite ist das langsamer trocknende Material für ein Sun Hoodie, das kühlen soll, natürlich streng genommen ein Vorteil. Vielleicht handelt es sich hier also auch um ein bewusst gewolltes Feature. Abgesehen von den Trocknungseigenschaften bin ich uneingeschränkt mit dem Hoodie zufrieden! Auf eine wirklich heiße Tour würde ich es jederzeit ohne Bedenken wieder mitnehmen. In den Bergen in einem wechselnden Temperaturspektrum habe ich mir manchmal ein Ersatzshirt gewünscht, um das Alpenglow Hoodie bei Bedarf am Rucksack trocknen zu können. Da ich sowieso zum Zweitshirt als Schlafshirt tendiere, ist das ein Kompromiss, der für mich funktioniert. Trotzdem wünsche ich mir das Alpenglow Hoodie in konventionellem Kufa, das wäre dann das Nonplusultra. Vom Konzept Sun Hoodie bin ich absolut überzeugt und finde es um Welten besser als meine OR Sun Runner Cap mit abnehmbarem Nachenschutz, gerade weil der Wechsel von „maximaler Sonnenschutz“ zu „maximale Belüftung“ beim Hoodie so viel schneller zu bewerkstelligen ist.
  5. Ist hier zwar ein bisschen Off-Topic, da die Hose sowieso nicht ins Suchschema passt, aber vielleicht interessiert es ja jemanden: Ich hab mir mal die Patagonia Baggies (in der 7“ Version) geholt und war damit auf dem GR20 unterwegs. Irgendwie fand ich den Kultfaktor der Shorts cool und ich mochte sie auch beim Anprobieren. Nach der Tour bin ich nicht so zufrieden. Die Shorts haben zwar problemlos ihren Dienst getan, sind schön leicht und luftig und trotz des etwas dicker wirkenden Materials sehr schnelltrocknend. Allerdings fühlt sich das Material nach einigen Tagen ziemlich speckig an, was sich auch durch eine gründliche Handwäsche nur sehr eingeschränkt beheben lies. Da ich die Shorts erstmalig ohne Unterhose (dafür mit Innenhose) getragen habe, war das zusätzlich unschön. Schade eigentlich, denn ansonsten war ich vom Material (schnelltrocknend und robust) wirklich angetan. Auch die Taschen sind angenehm tief und tatsächlich groß genug für eine Karte o.ä., allerdings ist mir trotzdem im Restaurant einmal das Portemonnaie aus der Tasche gerutscht - einen wirklichen Reißverschlussersatz stellt die Tiefe der Taschen also auch nicht dar. Sowieso finde ich leichte Shorts beim Wandern nur ohne Krams in den Taschen wirklich bequem, entsprechend ist das für mich mehr ein „in der Stadt kurz mal was reinstopfen“-Kriterium.
  6. Danke für die vielen Antworten! Klingt für mich, als wäre ein Hoodie in 120gsm-Stärke für mich ideal - das Allez Hoodie ist mir eigentlich tendenziell zu dünn und ich fand meinen R1-Halfzip oder auch meinen Melanzana bislang zweckmäßiger (und ersterer ist nur 100g schwerer als das Allez-Hoodie). Kennt jemand eine andere Bezugsquelle für einen 120gsm-Hoodie als Farpointe? Der ist leider bis Dezember ausgebucht (wobei ich notfalls auch warten könnte).
  7. Hat zufälligerweise jemand den Macpac-Pullover und das Montane Allez Microgrid Hoodie und kann die Wärmeleistung vergleichen?
  8. Wenn du tatsächlich die Lenkerrolle vermeiden möchtest, wäre vielleicht ein Tailfin etwas (einfach googlen). Ist zwar schwerer als eine Satteltasche, dafür passt mehr rein und es ist einfacher zu packen. Achja und teuer. Die Gewichtsverteilung finde auf der Straße und auf gemäßigtem Gravel (einigermaßen feiner Schotter, wenig bis keine Trails) weniger kritisch. Wenn die Lenkertasche allerdings tatsächlich keinen aerodynamischen Nachteil bringt - wieso nicht einfach mitnehmen? Spannend wäre ja eigentlich mal ein quantitativer Vergleich des Windwiderstands zwischen einem Bikepackingsetup und einem Gepäckträger mit Taschen am Vorderrad.
  9. Ich hab eine Patagonia Strider Short, die ich an und für sich total gerne mag (hab den Liner herausgeschnitten). Mich persönlich stören eigentlich nur die fehlenden Einschubtaschen, sonst ist die top und auch richtig leicht (Gewicht ohne Liner hab ich gerade leider nicht parat). Die Taschen sind für Gels o.ä. optimiert, also nicht ganz so klasse wenn man viel dran muss oder etwas festes darin transportieren möchte. Ich habe allerdings sowieso festgestellt, dass es unbequem ist, in so leichten Shorts beim Wandern irgendwas dauerhaft in den Taschen zu transportieren. Ich würde Einschubtaschen eher dazu nutzen wollen, um mal kurz was reinzustopfen, wenn man im Laden steht oder so.
  10. Hab ich mir kürzlich bestellt - ich werde berichten
  11. Ich finde Komoot in der Hinsicht eher nervig. Auf "Gravel-"Touren sind ganz gerne mal S2-S3-Abschnitte dabei und mit dem MTB artet es dann ganz gern in richtig hartes Bushwhacking aus ^^ Da kann natürlich das Tool nur bedingt viel für. Am tollsten ist es immer, wenn jemand fleißig gescoutet hat. Die Orbit-Touren sind da ein toller Fundus, aber natürlich maximal für Zweitagestouren zu gebrauchen.
  12. Guter Punkt! Zumindest der ME scheint auch für breitschultrige Menschen zu passen - jedenfalls wirkt der Reviewer hier eher bärig https://www.ukclimbing.com/gear/camping/sleeping_bags/mountain_equipment_firefly_sleeping_bag-11936
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