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Outdoorfetischist

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  1. OT: Welche Lupine nutzt du denn am Lenker?
  2. Ich würde auf keinen Fall Polartec Powerstretch nehmen. Das ist bei gleichem Gewicht weniger warm als Polartec Classic oder Microgrid und vor Allem trocknet es langsamer und stinkt schneller (höherer Elasthananteil). Ich hab zum Klettern eine dünne Powerstretchjacke, die ich sehr mag, fürs Wandern würd ich aber auf anderen Fleece setzen: Polartec Classic wenn es feucht wird (der Fleece also viel bei kaltem Regen unter der Regenjacke genutzt werden soll) und Microgrid für Allroundnutzung (hab da einen Patagonia R1 Pullover und neuerdings auch ein Melanzana Hoodie). Ist aber vermutlich
  3. Ich hab eine Gore-Windstopper Softshell von Mammut, die ich fürs Fahrradfahren im Winter mag. Da ist mir mein Hauch-von-nichts-Windshirt zu dünn (wenn der kalte Wind die kalte Windjacke gegen das Baselayer drückt, wirds eben doch kalt). Die Pitzips erlauben Temperaturregulierung, ohne dass ich vorne aufmachen muss. Fürs Wandern nehme ich die aber höchstens auf Tagestouren mit. In der Tat fährt man da mit Fleece+Windshirt variabler. Wobei ich mich den Vorrednern anschließe: Fleece+Windshirt+Regenjacke ist idR redundant. Ich nehme entweder Fleece+Regenjacke oder Windshirt+Regenjacke+Puffy m
  4. Bin zwar nicht der TO, aber: Polartec Classic ist ideal was Trocknungszeit angeht. Also bestens geeignet als Schicht unter der Regenjacke, wenn es also nass und kalt ist. Außerdem ist Polartec Classic im Vergleich winddichter als Grid Fleece. Grid Fleece nimmt mehr Feuchtigkeit auf und trocknet schlechter (wegen Elasthan). Vorteil ist hier die gute Temperaturvariabilität: Mit einem Windshirt/Regenjacke drüber ist es sehr warm, ohne "atmet" Gridfleece sehr gut. Vor Allem wenn man die Ärmel hochschieben, oder einen halblangen RV öffnen kann, hat man so etwas für ein vielfältiges Temperaturs
  5. Alternativ: Mehr Luft in die Matte (fester). Da geht natürlich der Komfortgewinn etwas flöten (wobei ich meine Xlite meist auch recht hart habe - mag ich lieber und habe spätestens dann auch null Probleme mit Knistern - aber das ist mir tatsächlich nie, auch nicht mit wenig Luft in der Matte, negativ aufgefallen).
  6. Hi zusammen, ich bin auf der Suche nach einem aktuellen Gossamer Gear Mariposa in Größe M samt zugehörigem Hüftgurt.
  7. Oh, das Luftdruck keine Rolle spielt, hab ich überlesen. Mein Fehler, dann passt die Aussage so doch. Ich hätte an meinem Crosser auch lieber tubeless, hab mich aber damals dummerweise dagegen entschieden. Überlege derzeit, einen zweiten Laufradsatz zu kaufen. Andererseits: Ich hab bisher 2-3 Platten gehabt. Alle paar tausend km mal einen Schlauch zu wechseln, finde ich nicht so dramatisch. Dass du jetzt bei der zweiten Ausfahrt das Pech hattest, ist ärgerlich, sagt aber nichts über die tatsächliche Häufigkeit von Platten aus. Und beim Druck bist du sehr konservativ unterwegs
  8. Denke ich nämlich auch. Damit wären die Milchschläuche maximal für leicht verbesserten Pannenschutz zu gebrauchen. In meinen Augen dann unsinnig, denn man hat Mehrgewicht ggü. Schlauch und keinen nennenswerten Vorteil. Die obige Aussage: ...ist damit schlichtweg falsch. Ich denke zusammenfassend lässt sich sagen: Will man am Graveller wenig Reifendruck fahren, lohnt sich tubeless, will man das nicht, ist es Geschmackssache: Dem erhöhten Pannenschutz steht höherer Flickaufwand gegenüber, wenn die Milch eben nicht dichtet.
  9. Zum Thema Kleidung: Ich finde solange es warm genug ist das Konzept, nur ein Oberteil dabei zu haben, auch recht praktikabel. Einfach Mittags im Bach Shirt und Körper waschen und nass wieder anziehen. Funktioniert mit Kufa-Longsleeves hervorragend, mit Merinowolle weniger (trocknet deutlich zu langsam). Wenn es dafür dann allerdings zu kalt wird, finde ich es schon eher eklig, kein Wechselzeug zu haben, weil das Shirt nach einigen Tagen ohne Wäsche echt „talgig“ wird. Da würde ich dann doch ein zweites einpacken, tut bei Kufa ja auch nicht so weh (Langarm in Größe M knapp über 100g). Kann
  10. Wie ich schon geschrieben hatte: Kommt auf die Breite der Reifen an. Bei 29x3“ ist die Bilanz da recht eindeutig. Beim Graveller natürlich nicht. Und ja, 80ml Milch dürfen viel zu viel sein. Dichtet die Milch in den Schläuchen denn auch zuverlässig Durchschläge („pinch flats“) ab? Die sind ja der Grund, warum der minimal mögliche Druck bei Schlauchnutzung limitiert ist.
  11. Ich bin den Weg auch mit ganz normalen Trailrunnern gegangen und hatte kein großartiges Problem. Wir hatten allerdings auch eher Genussetappen (eher so 20km).
  12. Man spart sich noch das Gewicht der Schläuche. Das macht vor allem bei sehr breiten Reifen dann einen doch recht großen Unterschied, insbesondere da es sich ja um zu beschleunigende Masse handelt.
  13. Ich würde sagen nein - ich hatte jedenfalls mit meinem Solomid in Schottland null Probleme, auch bei heftigem Wind. Ich denke das liegt daran, dass das Lunar Solo ja doch eher sechseckig ist und der Trekkingstock/die Aufstellstange nicht mittig sitzt. Da hat man dann im Verhältnis auf der einen Seite ein viel größeres „Segel“. Ich hab das auch bei Vergleichsaufbauten zwischen meinem Gatewood Cape (das ja dem Lunar Solo ähnelt) und dem Solomid gemerkt: Die große Fläche ist beim Cape verhältnismäßig größer und steht unter deutlich weniger Spannung.
  14. Hallo zusammen, ich stelle immer wieder fest, wie gern ich Wald mag. Auf vielen Berg-orientierten Touren merke ich, dass mir die oft durch den Wald verlaufenden Anstiege ähnlich gut gefallen wie spektakuläre Bergpanoramen. Und mehr auf und ab (im Sinne von hügelig) mag ich sowieso lieber als 1500hm rauf und dann wieder runter. Daher kam kürzlich der Gedanke, den Fokus einer nächsten Wanderung mal auf Wald anstatt auf Berge zu legen. Ich suche also einen richtig schönen Waldwanderweg. Problem dabei: Ich bin natürlich wählerisch. Was mich ausdrücklich nicht interessiert, sind kilomete
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