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Ultraleicht Trekking

Outdoorfetischist

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Über Outdoorfetischist

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    Fliegengewicht

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  1. Outdoorfetischist

    [Biete] Golite SL 2, Duo Quilt

    Erledigt
  2. Outdoorfetischist

    Time for input, HRP, GR10/11

    Wenn schon um Startdaten geht, klinke ich mich hier mal ein: Meint ihr ein Start Anfang September (bzw. in den letzten Augusttagen, also 28. oder so) ist zu spät? Ich hätte kein Problem damit, wetterbedingt gegen Ende hier und dort auf GR10/11 oder niedrigere Routen auszuweichen, aber evtl. nicht finishen zu können, wäre schon blöd...
  3. Outdoorfetischist

    Erfahrung mit Gatewood Tarp-Poncho

    lch klinke mich mal ein: Was können die GWC-Veteranen (z.B. @Stromfahrer ) denn zur Windstabilität sagen? Grundsätzlich ist ja ein Mid. Kann es mit der Sturmstabilität eines MLD Solomid mithalten?
  4. Outdoorfetischist

    Wetterschutz für die Beine | Regenhose, Windhose, Kilt

    Ich möchte auch auf ein Shorts+Tight+Windhose-System umsteigen und überlege derzeit, ob es den Regenrock braucht. Meine Sorge ist die Kombination nass+kalt+ggf windig. Bis zu welchen Temperaturen ist es okay, durch die Windhose hindurch etwas nass zu werden? Mein Anwendungsfall ist der HRP/GR10/11 diesen Sommer (ab September).
  5. Outdoorfetischist

    Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru

    Ein Freund von mir hat ein günstiges China-Smartphone als Backup. Das ist vermutlich leichter als tatsächlich Papierkarten und einen vernünftigen Kompass zu tragen. Aber gut, die Diskussion wolltest du ja nicht Ich denke die wichtigsten Karte/Kompass basics lassen sich mit Hilfe von Youtube-Tutorials ganz gut lernen. Ich habs halt bei der Bundeswehr (Orientierungsmärsche) gelernt. Letztlich musste ich beim Wandern nie mit Marschkompasszahl (wie heißt das eigentlich auf zivil?) wandern oder gar mit Hilfe von Geländermerkmalen+Marschkompasszahl meinen Standort ermitteln, aber die Kenntnis und insbesondere das Verständnis wie diese Verfahren (konkret: Karte einnorden, Marschkompasszahl aus Karte ermitteln und danach wandern oder - andersherum - Kompasszahl eines Geländemerkmals ermitteln und auf Karte übertragen) funktionieren finde ich nicht verkehrt. Das würde ich dann einfach irgendwo zu Hause auf einer geeigneten Freifläche ein wenig üben, um es mal gemacht zu haben und ein Gefühl dafür zu bekommen. Anmerkung: Dafür lohnt sich ein vernünftiger Peilkompass. Insbesondere einer mit dem man "Anvisieren" kann. Dafür ist wichtig, dass man per Spiegel das Kompassblatt sehen kann, wenn man ihn am ausgestreckten Arm hält und dass er sowas wie "Kimme und Korn" hat. Aber wie gesagt, in der freien Wildbahn brauche ich das zumindest so gut wie nie. Darüber hinaus würde ich mir eine gute Wanderkarte deiner heimatlichen Region holen und mal probieren, dich nur damit (und Kompass) zurechtzufinden. Such dir eine Route über kleinere, nicht ausgeschilderte Wege heraus und lauf die. So lernt man meines Erachtens die "Interpretationsleistung", die letztlich wirklich relevant für die Navigation mit Karte/Kompass ist. Damit meine ich Sachen wie "Okay, ist das die richtige Abzweigung? Naja laut Karte trifft der Weg im rechten Winkel auf den Bach, hier streife ich den Bach aber eher parallel, also muss die Abzweigung noch kommen....". Eben das Verknüpfen von Karteninformation mit der tatsächlichen Landschaft.
  6. Outdoorfetischist

    Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?

    ...oder ihn zumindest als Backup zu benutzen anstatt noch einen Spirituskocher mitzunehmen. Feuer fürs Gemüt: Es ist faszinierend, was man draußen alles nicht vermisst. Selbst wenn es legale Feuerstellen gibt, mach ich meist doch kein Feuer, auch wenn der Gedanke so schön gemütlich klingt. Wenn du aus Erfahrung (!) weißt, dass du auf Solotour viel Feuer machst, nimm das Ding mit, ansonsten wäre meine Devise: Zu Hause lassen und schauen, ob du es tatsächlich vermisst.
  7. Outdoorfetischist

    Magen-Darm-Viren auf Wasserfilter?

  8. Outdoorfetischist

    Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?

    Volle Zustimmung! Ich habe in letzter Zeit auch Esbit für mich wieder entdeckt. Ich mag vor Allem die 4g Tabletten. Mit meinem Caldera Cone (mit Evernew 0.9L) bekomme ich mit zwei 4g Tabletten so gerade 500ml Wasser heiß (auf der Esbit Packung steht, dass man mit der Menge nur 250ml schafft - pah! ). Eine 20er Packung ist ungefähr so groß wie zwei nebeneinander gelegte Streichholzschachteln und verschwindet hervorragend neben Cone, Esbitkocher (Gram Cracker) und Unterlegfolie im Topf. Inzwischen erwäge ich ein Freezerbagcooking-System aus 450ml Tasse und Alufolienwindschutz, wo das komplette System in der Tasse verschwindet - herrlich! Zurück zum Thema: 10 Tage kochen bei 1,5L Wasser pro Tag auf einer 100g Kartusche klingt für mich äußerst optimistisch. Wirklich effiziente Gaskocher brauchen (so meine ich mich aus meinen Jetboilzeiten zu erinnern) so 4-5g Gas pro 500ml Wasser. Bei 1,5L Wasser pro Tag und 10 Tagen (also 30x500ml) wird das mehr als eng. Und jetzt hat man den Gaskochersalat: Die Tourlänge liegt genau zwischen zwei Kartuschengrößen und man hat die Wahl zwischen zwei ähnlich blöden Optionen: Zu viel Brennstoff (also die größere Kartusche) mitnehmen oder Ersatzkocher (samt Ersatzbrennstoff) schleppen. Deshalb nehm ich kein Gas mehr. In deiner Situation würd ich ein möglichst leichtes Esbit-Backup einpacken, das sollte die leichteste Option sein. Und wenn der Picogrill sowieso dabei ist, dann gar nichts (oder vielleicht 3-4 kleine Esbittabletten um das Feuermachen zu erleichtern, je nach dem ob das notwendig ist).
  9. Outdoorfetischist

    John Z's 2018 Gear List

    Was für Temperaturen hattest du denn?
  10. Outdoorfetischist

    Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?

    Brauchts für den Gasbrenner wirklich keinen Windschutz? Bzgl. der Kartuschenleergewichts: Jepp, am letzten Tag ist das Spiritusset immer leichter. Aber: Am Anfang der Tour trägt man vmtl. am meisten Proviant mit und ist noch nicht eingelaufen, weshalb es nett ist, dort möglichst wenig Gewicht zu haben. Spricht also für Gas. Ob man am letzten Tag noch 150g Kartusche im halbleeren Rucksack hat, ist im Vergleich ziemlich egal. Andererseits: Könntest du Spiritus nicht unterwegs nachkaufen? Das würde die Kalkulation nochmal verändern. Letztlich kommt es für mich persönlich auch viel darauf an, was ich gern nutze. Ich hasse es, zu Hause halbleere Gaskartuschen rumfliegen zu haben und mich nerven die superwackeligen "auf der Kartusche"-Brenner. Mein Caldera Cone steht bombenfest und ich kann für jede Tourlänge genau so viel Brennstoff mitnehmen, wie ich benötige. Ich brauche allerdings auch nur morgens 250ml fürn Kaffee und abends 500ml fürs Abendessen. Wobei ich auf 2P-Touren das System auch nutze und dann eben zwei mal Wasser erhitze, stört mich abends auch nicht und ich bin ja nicht auf der Flucht. Wenn du aber auf die Convenience von Gas stehst, mehr Wasser brauchst und nicht warten magst, dann nimm eben Gas. Da würde ich auf eine Gewichtsdifferenz von <200g pfeifen (just my 2 cents)
  11. Outdoorfetischist

    Tarptent Bowfin 1

    Hier ein kleines Update, nachdem ich zwei Nächte im Bowfin 2 verbracht habe: Es passen wie bereits erwähnt zwei normalgroße Isomatten nebeneinander. Und das wars. Eine Möglichkeit, eine gewisse "Besucherritze" zu lassen, gibt es in meinen Augen nicht. Ansonsten bin ich vom Platzangebot im Zelt her zufrieden. Auch mit "eingefahrenem Innenzelt" ist an Kopf- und Fußende ausreichend Platz für Krams. Kleine Rucksäcke passen da vielleicht auch hin, mein Osprey Exos 48 war aber schon zu groß (oder hätte vielleicht gerade so gepasst), sodass ich ihn lieber in der Apsis verstaut habe. Platz, um zu zweit im Zelt zu sitzen, ist in meinen Augen genug. Als wir abends auf Flucht vor den Mücken im Zelt Wein getrunken und Käse gegessen haben, hab ich es jedenfalls nicht als eng empfunden. Trotzdem kann man wohl sagen, dass man sich sich - wie bei den meisten 2P-Zelten - gern haben sollte, wenn man das Zelt teilt. Knapp bemessen finde ich den Platz in der Apsis. In der ersten Nacht hatte ich echt Probleme, alles unterzubringen, in der zweiten ging es, aber ich glaube, dass in dieser Nacht das Innenzelt nicht ganz mittig stand. Dahingehend habe ich also kein finales Urteil. Mir scheint allerdings, dass das Double Rainbow oder das MSR Hubba Hubba auch nicht viel mehr Platz in der Apsis bieten. Gut möglich, dass ich da von Tarps oder bodenlosen Zelten etwas verwöhnt bin. Was mir überhaupt nicht gefällt, sind die recht dünn und fragil wirkenden Reißverschlüsse am Außenzelt, die zudem ohne jegliche Zugentlastung daherkommen (ja, es gibt einen Kletterverschluss, aber ein Clip wie bei den MLD Mids halte ich für deutlich sinnvoller!). Hier ein paar Versuche, den Platz im Innenzelt zu dokumentieren: Die linke Isomatte ist sehr dünn und wellt sich daher leicht. Und nochmal mit Neoair bei verkleinerten Apsiden. An Kopf- und Fußende bleibt so ausreichend Platz für Packsäcke mit Schlafklamotten und sonstigen Krimskrams für die Nacht. Das Fußende blieb bei uns sogar ungenutzt (dafür waren die kleinen Apsiden aber recht voll). Hier ein Versuch, die Apsidengröße zu dokumentieren. Aber Achtung, ich vermute, dass das Innenzelt (da seitlich ausgeclippt) nicht ganz mittig stand, die Apsis könnte daher größer erscheinen, als sie es wäre, wenn man auf beiden Seiten eine gleich große Apsis ermöglicht.
  12. Outdoorfetischist

    Magen-Darm-Viren auf Wasserfilter?

    Ich grabe hier mal aus: Eine Freundin und ich waren auf dem Soonwaldsteig (Kirn bis Rheinböllen) mit dem Sawyer Mini unterwegs und - wie soll es anders sein - haben jetzt Durchfall/Erbrechen. Wir haben eigentlich nur auf der Schmidtburg und aus dem Simmerbach Wasser entnommen. Die Symptome setzten etwa 24h nach dem Filtern beim Simmerbach ein. Mir ging es einige Stunden echt schlecht, inzwischen aber schon wieder okay, bei besagter Freundin setzte alles etwas später ein und sie schläft gerade ihre Erschöpfung aus. So viel zur Wehklagerei. Meine Frage: Gibt es Neuigkeiten zur Sawyer Thematik? Ich kann mich vage daran erinnern, meinen zu einem günstigen Preis (ja, ich weiß, doofe Idee), allerdings nicht auf Ebay gekauft zu haben. Gibt es inzwischen Dokumentation dazu, wie man eine Fälschung verstellen kann? Ich bin ja fast versucht, ihn gewaltsam zu zerlegen, um das Innenleben zu inspizieren und einen Vergleich mit gängigen Videos anzustellen. Auf der anderen Seite könnte der "intakte" Filter hilfreich sein, wenn es uns morgen nicht besser geht und wir zum Arzt gehen? Naja, ich bin jedenfalls gespannt, ob es was Neues zu berichten gibt und gehe mir mal einen Tee kochen -.-
  13. Outdoorfetischist

    Midlayer - Fleece oder "puffy jacket"?

    Hängt von der Tour ab, würd ich sagen. Kommt sowieso eine Pausen-/Campjacke mit? Dann eine Puffy, denn ein dünnes Fleece ist für sowas oft zu kalt. Mit einer Puffy hat man dann im schlimmsten Fall die Wahl zwischen zu warm und zu kalt, was aber imho voll okay ist - Hauptsache man hat die Möglichkeit, nicht zu frieren. Wenns um das Tragen bei Bewegung geht, würde ich zum Fleece greifen. Wenn also die Temperaturen auf der Tour oft ein Midlayer in Bewegung erfordern, fährt man mit einem Fleece oft besser (außer es wird ganz ganz kalt). Gerade in Kombination mit einer Windjacke leistet (insbesondere ganz normales Fleece wie Polartec Classic) Wunder. Ohne Windjacke bleibt man auch bei moderatem Wind warm und mit der Windjacke drüber wirds ziemlich toasty. Auch als Zwischenschicht unter der Regenjacke bei kaltem Regen ist klassischer Fleece bewährt (s. https://andrewskurka.com/2015/backpacking-clothing-go-suit-fleece-top/). Wenn man sowieso den ganzen Tag unterwegs ist und sich abends recht flink in den Schlafsack verkriecht, brauchts dann auch keine Isojacke mehr.
  14. Outdoorfetischist

    Rucksack Berghaus Fast Hike 45 (Testbericht)

    Danke für die Vorstellung und das schöne Review! Wie bereits an anderer Stelle angemerkt, finde ich deine Neugier wirklich toll, genauso wie die Tatsache, dass du uns daran teilhaben und davon profitieren lässt! Du nutzt(est? Das weiß man bei dir ja nie so genau :P ) doch auch einen Osprey Exos 48, oder? Wie würdest du den Tragekomfort im Vergleich einschätzen? Und wie sieht es mit dem Volumen aus? Der Exos 48 ist ja tatsächlich eher ein ~60L Rucksack (wurde beispielsweise im outdoorgearlab-Review demonstriert).
  15. Outdoorfetischist

    [Biete] Borah Gear 5.5'x9' Solo Tarp

    PN
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