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Ultraleicht Trekking

Outdoorfetischist

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Über Outdoorfetischist

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    Fliegengewicht

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  1. Outdoorfetischist

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    So, Montag gehts für mich los! Ich denke ich werde den GR 10 laufen, spiele den HRP-Track aber sicherheitshalber mal aufs Smartphone Ich plane, mit Smartphone und Backcountry Navigator zu navigieren. Kann jemand eine gute Karte empfehlen?
  2. Outdoorfetischist

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Für mich gehts am 20.8. los! Ob HRP oder GR 10 hab ich noch nicht endgültig entschieden. Mal sehen
  3. Outdoorfetischist

    Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    Hat jemand eine aktuelle Bezugsquelle für das "Lösung 5 Panel" (oder ein vergleichbares Modell)? Alles, was ich finde hat Lieferzeiten um einen Monat, das wird mit meinem Tourstart leider etwas eng.
  4. Outdoorfetischist

    [Suche] Tarptent ProTrail

    Bei outdoorseiten.net wird gerade eins angeboten
  5. Outdoorfetischist

    You Probably Don't Need to Shower

    Ich nutze seit einiger Zeit "Da'Dude Da'Wax"-Haarwachs, das lässt sich ziemlich gut nur mit Wasser auswaschen. Ich nutze so 2 mal die Woche Shampoo.
  6. Outdoorfetischist

    Alternative zu Sea To Summit Ultra-Sil Dry Day Pack

    Ich hab mir zuletzt den The North Face Flyweight Rucksack (https://www.thenorthface.de/shop/de/tnf-de/flyweight-rucksack-cj2z ) bestellt. Mehr als Daypack für in der Bürotasche oder im Koffer, da ich aktuell beruflich viel unterwegs bin und dafür einen klein verpackbaren Freizeitrucksack wollte (der zudem nicht total dämlich aussieht). Kommt wohl heute an, leider kann ich ihn frühestens am Wochenende in Augenschein nehmen. Der ist zwar im Vergleich recht schwer, die Schultergurte sahen mir aber vielversprechender aus und ich schätze auch das Vorhandensein diverser Außentaschen.
  7. Outdoorfetischist

    Impressionen von Touren

    OT: Zur Bildgrößendiskussion: Ich nutze immer "tinypic" (Gratissoftware), da kann ich die Dateien einfach reinziehen und er speichert mir die komprimierten Versionen direkt im selben Ordner. Ich bin aber auch wahrlich kein Qualitätsfetischist, also keine Ahnung, ob das Tool qualitativ in Ordnung ist.
  8. Outdoorfetischist

    [Biete] Golite SL 2, Duo Quilt

    Erledigt
  9. Outdoorfetischist

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Wenn schon um Startdaten geht, klinke ich mich hier mal ein: Meint ihr ein Start Anfang September (bzw. in den letzten Augusttagen, also 28. oder so) ist zu spät? Ich hätte kein Problem damit, wetterbedingt gegen Ende hier und dort auf GR10/11 oder niedrigere Routen auszuweichen, aber evtl. nicht finishen zu können, wäre schon blöd...
  10. Outdoorfetischist

    Erfahrung mit Gatewood Tarp-Poncho

    lch klinke mich mal ein: Was können die GWC-Veteranen (z.B. @Stromfahrer ) denn zur Windstabilität sagen? Grundsätzlich ist ja ein Mid. Kann es mit der Sturmstabilität eines MLD Solomid mithalten?
  11. Outdoorfetischist

    Wetterschutz für die Beine | Regenhose, Windhose, Kilt

    Ich möchte auch auf ein Shorts+Tight+Windhose-System umsteigen und überlege derzeit, ob es den Regenrock braucht. Meine Sorge ist die Kombination nass+kalt+ggf windig. Bis zu welchen Temperaturen ist es okay, durch die Windhose hindurch etwas nass zu werden? Mein Anwendungsfall ist der HRP/GR10/11 diesen Sommer (ab September).
  12. Outdoorfetischist

    Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru

    Ein Freund von mir hat ein günstiges China-Smartphone als Backup. Das ist vermutlich leichter als tatsächlich Papierkarten und einen vernünftigen Kompass zu tragen. Aber gut, die Diskussion wolltest du ja nicht Ich denke die wichtigsten Karte/Kompass basics lassen sich mit Hilfe von Youtube-Tutorials ganz gut lernen. Ich habs halt bei der Bundeswehr (Orientierungsmärsche) gelernt. Letztlich musste ich beim Wandern nie mit Marschkompasszahl (wie heißt das eigentlich auf zivil?) wandern oder gar mit Hilfe von Geländermerkmalen+Marschkompasszahl meinen Standort ermitteln, aber die Kenntnis und insbesondere das Verständnis wie diese Verfahren (konkret: Karte einnorden, Marschkompasszahl aus Karte ermitteln und danach wandern oder - andersherum - Kompasszahl eines Geländemerkmals ermitteln und auf Karte übertragen) funktionieren finde ich nicht verkehrt. Das würde ich dann einfach irgendwo zu Hause auf einer geeigneten Freifläche ein wenig üben, um es mal gemacht zu haben und ein Gefühl dafür zu bekommen. Anmerkung: Dafür lohnt sich ein vernünftiger Peilkompass. Insbesondere einer mit dem man "Anvisieren" kann. Dafür ist wichtig, dass man per Spiegel das Kompassblatt sehen kann, wenn man ihn am ausgestreckten Arm hält und dass er sowas wie "Kimme und Korn" hat. Aber wie gesagt, in der freien Wildbahn brauche ich das zumindest so gut wie nie. Darüber hinaus würde ich mir eine gute Wanderkarte deiner heimatlichen Region holen und mal probieren, dich nur damit (und Kompass) zurechtzufinden. Such dir eine Route über kleinere, nicht ausgeschilderte Wege heraus und lauf die. So lernt man meines Erachtens die "Interpretationsleistung", die letztlich wirklich relevant für die Navigation mit Karte/Kompass ist. Damit meine ich Sachen wie "Okay, ist das die richtige Abzweigung? Naja laut Karte trifft der Weg im rechten Winkel auf den Bach, hier streife ich den Bach aber eher parallel, also muss die Abzweigung noch kommen....". Eben das Verknüpfen von Karteninformation mit der tatsächlichen Landschaft.
  13. Outdoorfetischist

    Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?

    ...oder ihn zumindest als Backup zu benutzen anstatt noch einen Spirituskocher mitzunehmen. Feuer fürs Gemüt: Es ist faszinierend, was man draußen alles nicht vermisst. Selbst wenn es legale Feuerstellen gibt, mach ich meist doch kein Feuer, auch wenn der Gedanke so schön gemütlich klingt. Wenn du aus Erfahrung (!) weißt, dass du auf Solotour viel Feuer machst, nimm das Ding mit, ansonsten wäre meine Devise: Zu Hause lassen und schauen, ob du es tatsächlich vermisst.
  14. Outdoorfetischist

    Magen-Darm-Viren auf Wasserfilter?

  15. Outdoorfetischist

    Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?

    Volle Zustimmung! Ich habe in letzter Zeit auch Esbit für mich wieder entdeckt. Ich mag vor Allem die 4g Tabletten. Mit meinem Caldera Cone (mit Evernew 0.9L) bekomme ich mit zwei 4g Tabletten so gerade 500ml Wasser heiß (auf der Esbit Packung steht, dass man mit der Menge nur 250ml schafft - pah! ). Eine 20er Packung ist ungefähr so groß wie zwei nebeneinander gelegte Streichholzschachteln und verschwindet hervorragend neben Cone, Esbitkocher (Gram Cracker) und Unterlegfolie im Topf. Inzwischen erwäge ich ein Freezerbagcooking-System aus 450ml Tasse und Alufolienwindschutz, wo das komplette System in der Tasse verschwindet - herrlich! Zurück zum Thema: 10 Tage kochen bei 1,5L Wasser pro Tag auf einer 100g Kartusche klingt für mich äußerst optimistisch. Wirklich effiziente Gaskocher brauchen (so meine ich mich aus meinen Jetboilzeiten zu erinnern) so 4-5g Gas pro 500ml Wasser. Bei 1,5L Wasser pro Tag und 10 Tagen (also 30x500ml) wird das mehr als eng. Und jetzt hat man den Gaskochersalat: Die Tourlänge liegt genau zwischen zwei Kartuschengrößen und man hat die Wahl zwischen zwei ähnlich blöden Optionen: Zu viel Brennstoff (also die größere Kartusche) mitnehmen oder Ersatzkocher (samt Ersatzbrennstoff) schleppen. Deshalb nehm ich kein Gas mehr. In deiner Situation würd ich ein möglichst leichtes Esbit-Backup einpacken, das sollte die leichteste Option sein. Und wenn der Picogrill sowieso dabei ist, dann gar nichts (oder vielleicht 3-4 kleine Esbittabletten um das Feuermachen zu erleichtern, je nach dem ob das notwendig ist).
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