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Outdoorfetischist

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Über Outdoorfetischist

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  1. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    So, die Fizans sind schon angekommen (sehr flotter Versand von greenline!) und ich hab einige Vergleichsbilder geschossen: Die alten Schlaufen (oben) und die neuen (unten). Ich denke man erkennt die Unterschiede ganz gut. Neoprenpolsterung gibt es nicht mehr, ebenso wenig Gurtband. Es war das Gurtband, das bei mir immer Reibung verursacht hat. Die neuen Schlaufen sind sehr breit und aus einem sehr weichen Material, von dem ich mir weniger Reibung erhoffe. Es war insbesondere die Festigkeit des Gurtbandes, die mir Schwierigkeiten bereitet hat. Noch einmal die alten Schlaufen. Gerade beim Bergabgehen greift man den Griff ja nicht vollständig. Dadurch reibt das Gurtband am Daumen. Und die neuen Schlaufen, hier etwas zu eng eingestellt. Die Griffe scheinen mir beim neuen Modell einen winzigen Tick kleiner, als beim alten. Heißt für mich: Sie sind ähnlich nutzlos für jedweden Einsatz, der mit etwas Kraft zu tun hat. Schlaufen nutzen oder Griffe wechseln heißt hier die Devise. Wenn alles klappt, kann ich die neuen Fizans die Tage im Harz testen. Ich berichte dann nochmal aus der Praxis. Wäre echt top, wenn die funktionieren, denn die Fizans sind schon unschlagbar leicht und günstig. Allerdings krieg ich auch die Pacer Poles nicht mehr aus dem Kopf
  2. Outdoorfetischist

    Zeltempfehlung für windige Orte

    Dass bei heftigem Wind jedes Zelt gut abgespannt werden muss, ist hier ja inzwischen angekommen Ich habe daraus immer geschlussfolgert, dass ein freistehendes Zelt maximal "nett" bei heringunfreundlichem Boden und wenig Wind ist (denn dann spannt man einfach gar nichts ab). @khyals Argument, dass man beim Geodäten etwas mehr Freiheit beim Positionieren der Heringe hat, ist aber auch nicht schlecht. Ich würde noch einwerfen, dass man ein Mid zur Not mit Steinen abspannen kann - sofern vorhanden. Ich lege dazu einen Hering flach auf den Boden und beschwere diesen an beiden Enden mit schweren Steinen. Das ist natürlich ziemlich nervig, da man so für ein Solomid mal eben 12 schwere Steine herbeischleppen muss, aber es geht und dann steht es auch wie eine eins. Voraussetzung ist eben die Verfügbarkeit von Steinen, da kann ich mich bzgl. Patagonien nicht äußern.
  3. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    Die Dual Locks wegen einfacherer Verstellbarkeit? Sind ja schwerer als die 3-Section-Version. Was ist dein Eindruck zur Robustheit der Carbonversion?
  4. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    Das ist halt etwas das Problem: Bergauf finde ichs ohne Schlaufen echt nervig, weil die Unterarme dann so viel arbeiten müssen. Wenn ich aber 130er Stöcke nehme, ist Schlaufennutzung bergauf (da brauche ich 110-115cm) ausgeschlossen. Fürs Mid gäbe es ja auch Dinge wie Pole Jacks. Aber ich glaube das ist für mich eh alles erstmal Zukunftsmusik, wenn mir die Schlaufen der neuen Fizans gefallen. Ich hab mit denen auch schon Stürze abgefangen und es hat funktioniert, daher haben die erstmal mein volles Vertrauen. Aber gut zu wissen, dass die BD Carbon ebenfalls stabil genug sind!
  5. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    Wie sieht denn dein Einsatzprofil aus und weshalb meinst du die Fizans würden das nicht mitmachen? Neben dem Preis passen mir bei den Black Diamond Z-Poles die Größen nicht. 105-125cm ist eigentlich zu kurz, 120-140 zu lang. Ich brauche 110-130cm. Allerdings hab ich lange überlegt, ob die 120er in fester Länge nicht ein Kompromiss wären. Probiere ich vielleicht in Zukunft mal aus. @danobaja: Danke für die Erfahrung mit den Pacer Poles! Das klingt (leider ) so gut, dass ich die echt gerne ausprobieren würde. Ich werd mal schauen, ob ich nach wie vor ein Vielnutzer bleibe, was Trekkingstöcke angeht, diese also kaum im/am Rucksack sind. Nur dann würde sich das Mehrgewicht für mich lohnen. Keine Schlaufen zu brauchen finde ich wirklich sehr attraktiv, gerade auch mit Hinblick auf einen Sturz wäre es echt super, einfach loslassen zu können. Welche Variante hast du (Alu/Carbon)?
  6. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    Ich hab mir jetzt erstmal das aktuelle Modell der Fizans geordert. Die Schlaufen sehen tatsächlich anders aus als die Neoprenschlaufen bei meinem Modell und in einer Produktbeschreibung, die ich gelesen habe ist von "seidigem Material" der (neuen) Schlaufen die Rede. Die Schlaufen der Lekis, die ich im Laden in der Hand hatte, fühlten sich ebenfalls seidig an und ich glaube das Material könnte mein Problem mit den Schlaufen lösen - ich bin mal gespannt! Zwar sind die Griffe anscheinend unverändert und auch eine schnellere Verstaubarkeit wäre nice-to-have gewesen, aber dafür bekomme ich das leichteste Gewicht bei bewährter Robustheit, die Unanfälligkeit von Alu und den sehr günstigen Preis (so die Schlaufen denn halten, was sie versprechen). Einzig auf gründliches Durchtrocknen vor dem Verstauen werde ich beim neuen Modell besser achten, meine alten Fizans hatten am Ende das Problem, dass der Schraubverschluss nicht mehr vollständig zuverlässig gegriffen hat, was anscheinend durch Verstauen in feuchtem Zustand kommt (nur um das hier nochmal erwähnt zu haben, damit andere den Fehler vielleicht vermeiden können ). Ich melde mich, sobald die Stöcke da sind und berichte über den Komfortgrad der Schlaufen!
  7. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    Ich nutze den Griffkopf ungerne. Ich will wirklich Gewicht auf die Stöcke bringen können. Beispielsweise im steinigen Abstieg, wenn ich da eine größere "Stufe" ist, die ich herunterhopsen möchte und den Hopser mit den Stöcken abbremsen will. Die Stöcke stecken das problemlos weg, aber den Griffkopf zu greifen ist imho um einiges instabiler als wenn ich die Stöcke - trotz meiner Körpergröße von nur 176cm - auf maximaler Länge (~132cm) habe und in den Schlaufen hänge. Mit instabil meine ich seitliches Wegknicken (doofe Umschreibung). In Worten: Wenn ich von oben auf den Griffkopf drücke, ist das ja ein instabiles Gleichgewicht. Sobald eine kleine seitliche Kraft wirkt, haut der Stock leicht in die Richtung ab, weil die Verbindung von Hand-auf-Griffkopf ja den Winkel zwischen Arm und Stock kaum fixiert. Bei längerem Stock und Händen in den Schlaufen ist das anders: Dadurch, dass ich in den Schlaufen hänge, die Kraft also nicht ganz oben auf den Stock bringe, ist das ganze stabiler. Auf den aktuellen Produktbildern im Internet sieht es fast so aus, als hätten die neueren Fizans andere Schlaufen, als meine (die sind glaub ich 3 Jahre alt). Kann das jemand bestätigen? Sind die bequemer (insbesondere im Daumenbereich)?
  8. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    Die Exped Stöcke klingen nicht übel, aber die scheinen nicht mehr hergestellt zu werden. Und: Sowas muss es doch auch in leichter geben. Ich bin ja mit der Robustheit der Fizans zufrieden und will eigentlich nur bequeme Schlaufen und Griffe. Wenn ich mir schwere Trekkingstöcke kaufe, dann würde ich glaub ich den Pacer Poles eine Chance geben. Kann jemand etwas zur Robustheit der Fizans im Vergleich zu gängigen Carbonstöcken sagen? Ich hatte im Laden neulich die Leki Micro Vario Carbon in der Hand und die machen auf mich rundum einen guten Eindruck (sind aber auch schwer. Ach menno...)
  9. Outdoorfetischist

    Trekkingstöcke - Fizan Compact Alternative?

    Hallo zusammen, Ich habe zurzeit wie so viele hier im Forum die Fizan Compact und bin so halb zufrieden. Vorweg: Ich nutze Griffe UND Schlaufen bei Trekkingstöcken. Die Griffe der Fizans gefallen mir aber nicht gut: Zu schmal und gerade bergab (wo man ja die Stöcke leicht nach vorne neigt), gibts da einfach nicht genug zu greifen. Deshalb nutze ich die Schlaufen sehr intensiv, die aber auch nicht ideal sind: An beiden Daumen reibt das Gurtband auf der Innenseite (zwischen den beiden Gelenken) so sehr, dass ich mir auf dem GR10 fast Fahrradhandschuhe gekauft hätte - dann hatten sich aber bereits Schwielen entwickelt. Bis dahin taten die Schlaufen aber schon weh (falls für irgendwen relevant: Ich gehe mit der Hand von unten durch die Schlaufen, um mich einfach reinlehnen zu können). Keine Alternative sind für mich mit ziemlicher Sicherheit die Gossamer Gear Griffe: Ich brauche Schlaufen. Wenn ich diese nicht nutze, ist mir das für die Unterarme zu anstrengend. Vielleicht zur Erklärung: Mein Stockeinsatz ist gerade bergab recht rabiat: Ich lehne mich nach vorne und bremse nur noch mit den Stöcken. Hier also die Frage: Wer hat Erfahrung mit brauchbaren Alternativen? Ich hätte gerne: Verstellbarkeit von 110 bis 130cm, bequeme Griffe und bequeme Schlaufen. Schön, aber nicht zwingend, wäre schnelle Verpackbarkeit - also vielleicht in Richtung Faltstöcke - da ich die Stöcke viel on/off benutze und es mitunter nervt, sie in der Hand zu tragen, da ich zu faul bin, sie zu verstauen. Bei Carbon hab ich etwas Bedenken hinsichtlich meiner Einsatzart und der Robustheit. Gibt es hier weitere Trekkingstockbarbaren wie mich, die Erfahrung mit Carbon haben? Zusatzfrage: Hat jemand Erfahrung mit Pacer Poles? Ich weiß, die sind echt schwer, aber die wären die eine Lösung, bei der ich mir vorstellen könnte, keine Schlaufen zu brauchen, was mir aus Sicherheitsaspekten eigentlich ganz recht wäre. Ich danke im Voraus!
  10. Outdoorfetischist

    PCT 2019

    Nur mal so gebrainstormt: Würde es dann nicht Sinn machen SoBo zu gehen? Klar, wäre ein anderes Zeitfenster, aber später Start hieße wenig Schnee im Norden, eine Moskito- und schneefreie High Sierra und eine nicht so brennend heiße Wüste (allerdings wohl mit erhöhtem Wasserfindenschwierigkeitsgrad). Übersehe ich irgendetwas? Weshalb hast du dich für NoBo entschieden? Und wenn ich gerade dabei bin: Wie machst du (oder alle anderen wie z.B. @Lightlix) das mit so einer dünnen Matte bei hohen Tagesdistanzen? Ich merke die Distanz immer ganz gut in Knien und Hüfte und muss mich nachts zwingend manchmal auf die Seite drehen, um die Beine anzuwinkeln. Dafür wiederum brauche ich mindestens eine Prolite, da die Hüfte nach einem langen Tag zu empfindlich ist für eine harte Matte (ich habs auf dem GR10 auch mal ne Nacht nur mit meiner 8mm EVA ausprobiert - ging nicht.). Ach und direkt noch was hinterher: Trainierst du irgendwie oder baust du darauf, unterwegs fit(ter) zu werden?
  11. Outdoorfetischist

    [Suche] MLD Trailstar

    Danke, bin schon fündig geworden! Erledigt
  12. Outdoorfetischist

    Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    OT: Wird dazu einen kurzen Thread/Bericht (z.B. für potenzielle Nachahmer ) geben?
  13. Ich hab hier wenig beizutragen, außer: +1 für die Montane Sonic Shirts. Die Longsleeve-Variante war mein einziges Baselayer auf dem GR10 und ich war mehr als zufrieden! Leicht, trocknet schnell, Geruch völlig im Rahmen, vielleicht minimal schlechter als Merino. Insbesondere die im Vergleich zu Merino sehr deutlich kürzere Trocknungszeit ist für mich von Belang, da ich das Shirt eigentlich immer komplett durchgeschwitzt hatte, aber natürlich nicht in einem ewig pitschnassen Baselayer herumlaufen wollte. Bonus: Wenn es warm genug ist, ist eine Wäsche im Bach und anschließendes Trocknen auf der Haut (bei Bewegung) kein Problem.
  14. Outdoorfetischist

    [Suche] MLD Trailstar

    Ich suche ein MLD Trailstar. Keine Chinakopie, Farbe zweitrangig Nachtrag: Silnylon, kein Cuben.
  15. Outdoorfetischist

    Hyberg Bandit - ist der was?

    Die hab ich entfernt. Ich finde der Rucksack ist so schmal geschnitten (in der Tiefe, also vom Rücken weg), dass es die gar nicht braucht. Naja, unten was leichtes find ich schon gut. Ich hätte nur den schweren Krams gern einen Tick weiter unten. Aber bei der Packreihenfolge spielen ja auch andere Gesichtspunkte eine Rolle (insbesondere die Tatsache, dass man den Schlafsack eben erst abends wieder braucht, den Rest vorher...). Ich denke ein kleinerer Schlafsack wäre vielleicht angebracht gewesen, ich finds okay, wenn sich ein so leichter Rucksack nicht mehr ideal trägt. wenn die übrige Ausrüstung nicht ideal abgestimmt ist.
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