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Ultraleicht Trekking

Outdoorfetischist

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  1. So, hier auch mal eine finalere Version meines Setups auf der ersten mehrtägigen Tour. Alu-Rahmen, Carbon-Gabel, Rest soweit Standard (Shimano 105, 50-34 vorn, 11-32 hinten), 37mm breite Smart Sam Bereifung, mechanische Scheibenbremsen. Fürs Gelände ist mir die Bereifung gerade mit Gepäck doch zu dünn. Selbst einfache (aber harte) Feldwege wurden zu unangenehmen Rüttelpassagen, wobei ich mit dem Reifendruck noch nicht ans (untere) Limit gegangen bin (es war auch viel Straße dabei und ich wollte nicht ständig nachpumpen). Leider passen wohl maximal 40mm in den Rahmen. Ohne Gepäck bin ich mit der Geländetauglichkeit sonst soweit zufrieden. Weiterer Knackpunkt ist die Schaltung, bei der einfach früh Ende ist, wenn es mal steil wird - vor allem mit Gepäck und/oder im Gelände. Am liebsten würde ich vorn auf 46-30 wechseln, ist mir aber gerade ein zu hohes Investment. Außerdem denke ich sowieso über ein zweites Rad für den Geländeeinsatz nach und dann wäre es tatsächlich ganz praktisch, das bestehende Rad näher an einem Rennrad konfiguriert zu lassen, denn als das nutze ich es auch echt gern (dann allerdings mit anderen Reifen). Ansonsten habe ich folgende Taschen am Rad: Ortlieb Handlebar Pack S + Accessory Pack Ortlieb Seat Pack L Ortlieb Frame Bag M Apidura Top Tube Bag Die Taschen funktionieren für mich soweit gut, nur die Apidura Oberrohr-Tasche bräuchte einen zusätzlichen Klettriemen, da sie sich schon gern mal in den seitlichen Schiefhang verabschiedet.
  2. Kurze Zwischennachfrage zum Thema HMG-Rucksäcke und Lastkontrollriemen. Was hindert den oberen Teil des Rucksacks dann daran, nach hinten wegzukippen? Das war immer mein Problem mit (in dem Fall allerdings gestelllosen) Rucksäcken ohne Lastkontrollriemen, wenn ich sie höher bepackt habe als einige cm oberhalb der Stelle, wo die Schultergurte enden.
  3. Ich hab mir für einen DAV-Gletscherkurs den Hanwag Makra Combi GTX geholt (ich hoffe ich vertu mich da nicht im Modell). Was soll ich sagen? Ich kann mir vorstellen, das Ding auch freiwillig zu tragen! Ja es ist ein Stiefel, dafür aber recht leicht. Ich hatte nicht das Gefühl, deutlich weniger leichtfüßig unterwegs zu sein als mit normalen Approachschuhen. Der Schutz der Fußes und die damit einhergehende gewisse Sorglosigkeit auch in anspruchsvollem Gelände gefällt mir gut. Wenn es also ein Stiefel sein darf, warum nicht sowas?
  4. Ja genau, diese Inkonsistenzen machen das extrem undurchsichtig. Ich hab mir inzwischen nach zu viel Recherche die Anker PowerCore 10000PD samt passendem Netzgerät (PowerPort PD 2) geordert. Nächste Woche gehts auf Radtour, Navigation mit Smartphone und Komoot, da werde ich hinreichend Gelegenheit haben, das Setup zu testen.
  5. Ich klinke mich hier mal ein: Woran erkennt man Powerbanks, die eine Schnellladefunktion haben - also um die Powerbank selbst möglichst schnell zu laden? Das ist mir idR wichtiger als ein schneller Output.
  6. Hallo zusammen, ich hab einen Tigoat Ptarmigan Bivy im Angebot. Es handelt sich um die Variante mit Full-Mesh UND winddichter Kapuze. Man kann es also wahlweise schön luftig haben, oder sich komplett vor Wind schützen, was unter den erhältlichen Bivys glaube ich einzigartig ist. Ich hab vor Allem gemocht, mit der Meshkapuze eine tolle Rundumsicht zu haben und nur bei Bedarf die winddichte Kapuze zu benutzen (in den wenigen Fällen, in denen ich sie brauchte, war ich aber heilfroh um den Windschutz!). Der Bivy ist einige Jahre alt, wurde aber nur ca. 40 Nächte benutzt. Gebrauchsspuren sieht man, er ist aber gut in Schuss! Ich verkaufe ihn, da er mit einer Neoair in Regular im Fußbereich etwas klein ist. Mit dünneren oder kürzeren Matten gibt es aber kein Problem. Ich hätte gern noch 45€ inkl. Versand. Meldet euch gern, wenn ihr noch Fragen habt
  7. In Größe m oder l Ähnliche Modelle können auch angeboten werden, Favorit wäre aber der Katabatic.
  8. Rahmengrößer ist 54 wenn ich das richtig im Hinterkopf habe (gerade nochmal nachgemessen: Tretlager bis Öffnung für die Sattelstütze sind 54cm), also eher klein (insbesondere zu klein für viele "Toptube" Framebags wie z.B. den von Ortlieb). Die Rahmentasche beult schon etwas aus, stört mich aber nicht. Ich denke das lässt sich vor Allem durch eine geeignet geformte Wasserblase steuern, die Platypusflaschen sind mE nicht übertrieben bauchig, vor Allem da meine ja schräg in der Rahmentasche liegt und nicht steht. Ich stopfe aber auch wirklich völlig stumpf Ersatzschlauch, Werkzeug und Wasserblase da rein, wenn man sich minimal Mühe beim Packen gibt, könnte man das sicherlich optimieren. Ganz genau das war auch mein Grund für die Rahmentasche + eine Flasche Version. Achja: Mein Flaschenhalter ist mit einem geeigneten Adapter "tiefer gelegt". Nur so passt die 1L Flasche zusammen mit dem Framebag rein.
  9. Leider nein. Am Rahmen ginge so gerade, aber das ist mir zu nervig, hab ich mal ausprobiert. Tja, vor den Black Diamon Distance Carbon stand ich sowieso schonmal. Aber ich brauche sie gerade nicht wirklich und vom Packmaß her sind sie wegen des Griffes vermutlich auch etwas mucho. Aber wenn man sowieso welche möchte, ist das eine wirklich gute Idee! Genau sowas meinte ich! Leider etwas teuer, aber die könnten es tatsächlich werden! Hat da zufälligerweise jemand Erfahrungswerte mit den Dingern als Tarpstange für ein Mid? Also sind sie steif genug und einigermaßen robust?
  10. Ich hab zum selben Zwecke eine Flasche und die kleine Ortlieb Rahmentasche montiert. In die Rahmentasche passen Werkzeug, Ersatzschlauch und eine 2L Platypus (und es ist noch Platz übrig). Im Flaschenhalter dann eine 950ml Trinkflasche. Hier ein Bild (nicht das tollste aber ich dachte ich poste es, solange die Diskussion hier noch aktuell ist):
  11. Hat jemand eine Empfehlung für einen Trekkingstockersatz? Ich würd das GWC wegen des kleinen Packmaßes gern zum Bikepacking nutzen, ein Trekkingstock (oder auch die dreiteiligen Eastonstöcke) sind mit ~46cm zu lang für all meine Bilepackingtaschen. Kennt da jemand eine vierteilige Alternative?
  12. Bei mir hats beim ersten Aufbau eine Weile gedauert, bis ich verstanden habe, dass die Stockhöhe des Stocks in der Mitte die Höhe/Breite des Eingangs komplett festlegt. Das liegt daran, dass an jeder Ecke zwei (bzw. drei) Parameter fixiert sind: Distanz bis zur Stockmitte entlang der Naht und Distanz bis zur nächsten Ecke entlang der Tarpkante. Da die Höhe über dem Boden auch festgelegt ist (die beträgt natürlich null, bzw. einen festen Wert, wenn man lange Schnüre benutzt), ist damit die Position der Ecken vollständig festgelegt (es gibt drei Freiheitsgrade (xyz) und drei unabhängige Einschränkungen). Ergo gibt es keinen Spielraum (bis auf die gewisse Dehnbarkeit von SilNylon). Daher sollte man beim Aufbau mE vor Allem darauf achten, dass die Kanten am Boden straff sind. Also ja, erst einmal die Ecken machen und zum Schluss die Abspannungen in der Kantenmitte. Insbesondere gibt es bei gegebener Stockhöhe in der Mitte am Ende nur jeweils eine Position für die beiden "Eingangsecken", in der sowohl alle Kanten als auch die Seiten des Eingangs straff sind. Daraus resultiert dann automatisch eine bestimmte Höhe/Breite des Eingangs. edit: Anhand der Bilder würd ich sagen: Zu breiter/niedriger Eingang bei der Höhe des Mittelstocks. Entweder Mittelstock runter oder Eingang höher (aber wie gesagt: Einfacher ist es, zunächst die Kanten straff zu machen und zum Schluss den Eingang anzupassen)
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