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Ultraleicht Trekking

ma-al-k

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  1. Ich hab den großen Gin wegen der Stäbchen im Schirm (70cm x 33cm) sowas geht bei mir locker in den Bonfus (inkl. GZ davor), keine Spur von zu groß. Von den Bildern her sind der Gin und der Supair ziemlich ähnlich.
  2. Ich hab den Supair Wild 3,4kg und mit einem gscheiten ultraleicht Packsack geht das super kompakt, ich habe den hier https://www.gingliders.com/de/gear/bags-and-rucksacks/concertina-compress/ kann ich sehr empfehlen, hab lange verglichten wegen Gewicht und Packmaß) Ich kenne das BV1 nur von Bildern, kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass dieses dicker aufträgt als das Range. Das ist ja für Vol-Biv entwickelt worden. Girard ist damit im Himalaya und in den Anden unterwegs. Beide haben einen aufblasbaren Protektor, meines hat zusätzlich Bürzel, eine Versteifung rundherum und ich hab einen ziemlich großen Retter drinnen. Das Range hat einen guten Packsack = Kompressionssanck mit Rolltop und "Ventil", damit lässt es sich klein komprimieren. Falls das BV1 sowas nicht hat, gibts jon anderen Herstellern zum dazukaufen (Nova, Ortlieb etc.).
  3. Vol-Biv (also bis zu 20kg) oder "nur" H&F (unter 10kg) und welche Ausrüstung hast du? Für Vol-Biv hab ich eignetlich einen Kolibri 80 l angeschafft, der hat ein Drahtgestell im Rücken, das funktiniert aber nicht so gut wie gehofft (die Bequemlichkeit bei der Gewichtsverteilung). Viel besser vom Gestell ist mein Bonfus Framus 58l, den ich in den Bergen schon mit 20kg herumgeschleppt habe (wandern, nicht fliegen) und der ist auch noch wasserdicht. Meinen Ultra-Leichtschirm mit 3,4kg und mein Skywalk Range X-Alps geht locker von oben rein ohne quetschen und dann noch Kleidung/ Elektronik etc. dazu, da brauche ich keinen Frontreißverschluss. Wenn du einen Liegegurt mit Bumpair hast oder einen semi leichten Schirm, dann wirds schwieriger. Beide (Kolibri und Bonfus) gehen trotz Rückengestell gut in mein GZ rein. Phainoma hatte ich mal angeschrieben, der macht kein Gestell rein, meint aber (als selber PG-ler) dass der Rucksack gut sitzt. Einige meinen auch, dass der Neo (auch ohne Gestell) besser sitzt als der Kolibri mit Gestell, ich kenne die Neo nicht, vielleicht mal probieren. Der NEo lässt sich angeblich allerdings auch nicht gut rollen. hier steht dazu einiges: https://www.paraglidingforum.com/viewtopic.php?t=105765 https://www.paraglidingforum.com/viewtopic.php?t=83022&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight= Lucians Tests kennst du oder (sind im ersten link verlinkt)?
  4. to state the obvious: Fusspflege betreibst du akribisch gegebenenfalls mehrmals täglich z.B. in Pausen oder nach Furten 1) waschen 2) akribisch trocknen 3) einchremen & ggf. Antitranspirantien 4) trockene weiche Socken über Nacht ... siehe z.B.
  5. Wenn du das schon probiert hast, dann hilfts wohl nix. zopiclon sagt m.E. sehr weise Sachen. Ich denke auch, es ist ein ganzheitliches Thema des gesamten Bewegungsapparates bis hin zur Psychosomatik. Was mir persönlich am besten geholfen hat war ein Feldenkrais Theapeut, kostet was, aber da lernt man seinen Körper gut fühlen und das Gehen neu. Man lernt nicht nach Lehrbuch oder Anleitung, sondern durch eigene Körperwahrnehmung. Was du kurzfristig probieren könntest. Wie oben schon von anderen vorgeschlagen, gute Sandalen (Shamma, Luna, Bedrock = nur mit Zehentrenner und ohne Seitenwand d.h. keine Teva, Birkenstock od.ä.). Zumindest im Camp oder eine Stunde zwischendurch am Trail. Die sind genau wie Barfußgehen nur mit Unterbodenschutz, je nach dem wie dick man die Sohle nimmt von 5mm bis 15mm. Mit denen hier gehe ich in die Berge: https://lunasandals.com/collections/trail-lunas/products/oso-winged-edition Oder mal einen Vibram Five Fingers. Mit dem Trek Ascent gehe ich auch Berge und Klettersteige. Aber Achtung: Beide Tipps sind zero drop und fast barfuß, manche können das am Anfang nur wenige Minuten am Tag machen, weil der ganze Bewegungsapparat plötzlich das Gehen komplett umlernen muss... meines Erachtens ist es das wert.
  6. klingt für mich nach unpassendem Schuh (zu eng, zu kurz oder auch am Rist und Ferse zu groß) oder unpassender Schnürung (siehe Marathonschnürung und ähnliche je nach Problemstellung).
  7. Wenn dein Schuh breit genug ist, kannst Du mal Zehenspreizer aus Silikon probieren. Gibt es in verschiedenen Varianten (eine oder alle Zehen), Größen und Formen günstig (einfach googlen). Kritiker meinen, die zwängen die Zehen auch in ein unnatürliches Korset, was sicherlich stimmt, aber als Notfallmedizin und Trainingshilfe könnten die schon helfen. Vielleicht ein Versuch wert. PS: Ich probiere mit solchen rum.
  8. Sauteuer aber m.E. gut ist die EE Visp. Sehr leicht (um 150g) und unschlagbare 75.000 MVTR (Gore hat um die 20.000). Gibt es auch als Damenversion. https://enlightenedequipment.com/womens-visp-rain-jacket-stock/
  9. Um bei Deinen Worten zu bleiben, da irrst du dich. Disclaimer: Ich bin kein Barfuß Lauf Coach oder Arzt etc.! Jedoch deine Zehen sehen mir sehr stark nach "jahrelang zusammengequetscht" aus. Ich sage das, weil meine kleinen Zehen genau so aussehen. Vor allem das "unrunde" Profil der Zehen kenne ich genau so, das ist meines Wissens eine klassische Folge von engen Schuhen. Villeicht ist dein derzeitiger Schuh ein wenig breiter, aber jahr(zehnte)lange Fehlstellung verschwindet nich einfach so. Nur weil etwas mehr Platz ist, gehen die Zehen nicht unbedingt "von selber" auseinander, weil sich nach meinem Verständnis die Bänder, Muskeln verkürzt haben und mit den Knochen und Gelenken dauerhaft in dieser Fehlstellung bleiben. Umtrainieren kann Jahre dauern (steht auch in dem anderen Thread). Ich hatte bis vor kurzem einen Winter-Bergschuh, der hatte gefühlt massig Platz für zwei dicke Socken und dann konnte ich noch herumwackeln. Heute kann ich den nicht mehr anziehen, weil ich mich an breitere Schuhe gewöhnt habe. Das breiteste was ich fand, sind Altra. Ich hab in meinen Altra sehr viel Platz. Ich habe mal zwei Zehenspreizer (bei kleiner und großer Zehe) und zwei Paar Socken angezogen, das geht. Der Altra hat 10cm Breite vorne an der richtigen Stelle. Das fühlt sich sehr frei an. ABER Barfuß wollen meine Zehen 11 bis 11,5cm Breite haben (selbst gemessen), wenn sie dürfen. Daher sagt subjektiv viel Platz im Schuh nicht so viel aus, wenn man jahrelang die Zehen geknebelt hat, so wie ich. Laut angelesenem Halbwissen reicht auch schon der leichte Zug einer Socke (wenn nicht Zehensocke) um die Zehen in der antrainierten Fehlstellung zu halten (zusammenzuquetschen). Ich habe jedes mal schmerzhafte Probleme mit meinen kleinen Zehen, wenn ich zwischen verschiedenen Schuhen/ Barfuß/ Sandalen wechsle und damit die Zehe im Freiraum einschränke. Manchmal tut es weh, als ob mir ein großer Stein auf die kleine Zehe gefallen wäre. just my 2 cents, das muss alles bei dir nicht der Fall sein. Vielleicht magst du dir die verlinkten Videos doch mal ansehen, mir hat das im Verständnis viel geholfen.
  10. Bzgl. Messarten steht in diesem Artikel, siehe USA (die "E") Wenn Du meine Komentare ließt, wirst Du merken, dass sich diese sich gar nicht um den Halux Valgus drehen, sondern um die Frage, was sind genug breite Schuhe, was ist die natürliche Fußform, kann diese Fußform Probleme verringern und wie lässt sich diese Fußform erreichen.
  11. Es wurde schon gesagt, es gibt viele Ursachen, da kann ich weniger sagen. Aber die Fußbreite ist ein ewiges Thema für mich. Ich behaupte, das kann man ganz schwer messen, wenn man nicht schon lange Barfuß oder in Flip-Flop Sandalen untwerwegs ist, wo die Zehen keinerlei Restriktion auf die Seiten hinaus haben. Dann weiten sich die Zehen über die Jahre in eine "natürliche" Form. Ansonsten haben wir immer "zusammengequetschte" Zehen und messen damit auch falsch. Auch sind die Normen für die Fußbreite m.E. problematisch (siehe meine Links unten), ab einer gewissen Breite wird da eher der Umfang gemessen und nicht die Breite. Und es gibt unterschiedliche Normen, also aufpassen mit den Buchstaben https://www.blitzrechner.de/schuhbreite/ Wobei vermutlich auch superweite Schuhe Blasen erzeugen können, falls eben dies das Problem ist. Ich erlaube mir, hier einige Kommentare von mir dazu zu verlinken zum Schmökern: Ich hatte mir New Balance in E6 bestellt und noch dazu drei Nummern zu groß (siehe Links oben). Für mich sind deren Leisten ganz und gar nicht breit, eher eine Mogelpackung weil spitz zulaufend, das ist nicht die natürliche Fußform. Gleiches Problem hatte ich mit Joe Nimble. Bitte nicht als persönliche Kritik verstehen, jeder soll tragen, was ihm/ihr passt.
  12. Ich wohne weiter östlich in den Bergen auf 700m. Du scheinst risikobewusst und dich nicht naiv ins Bergabenteuer zu stürzen. Gut so, die meisten Notfälle ergeben sich aus unpassender Ausrüstung (und Selbstüberschätzung). Meine kurzen Gedanken: Google nach den Empfehlungen der Alpinvereine zwecks Ausrüstung (Alpenverein oder Naturfreunde ...). Not-Biwak (oder sturmfestes Zelt), warme Handschuhe und Haube sind "Pflicht" ... Höhe ist egal bzgl. Warnungen. Bei mir auf 700m kanns sehr ungemütlich werden, wenn eine Front oder ein Gewitter durchzieht, da möchte ich nicht im Billig-Zelt vor meiner Wohnung übernachten. Auch sind tiefe Wolken alleine schon ein Problem ohne Gewitter. Solche Wolken halten sich gerne an höheren Bergen. Dort drinnen ("Nebel") kann es auch ganz schön kalt werden, vor allem mit dem Wind-Chill. Ich weiß nicht wie Ödland definiert ist. Frei von Bäumen und Latschen kann schon weiter unten losgehen, man braucht nicht unbedingt 2000m. Das hängt mehr vom Gestein ab. Der Kalk der Nordalpen (wie bei mir und rund um Salzburg) speichert kein Wasser, wenn es dort dann noch steiler wird, ist das schnell mal Ödland. Ich will hier keine Namen nennen, aber schau dir mal einige Kalk-Plateau Gebirge südlich von Salzburg (Stadt) auf Satelitenbildern an - die großen weißen Flecken. Richtung Alpenhauptkamm (m.W. Schiefer und Gneis) hebt sich die Waldgrenze um einiges, da schaut es auch am Satelit viel grüner aus.
  13. Danke für die Präzisierung, sehe ich ähnlich. Einen Tag Hetzjagt, die anderen Tage "wandernd" und dazwischen einen Tag ruhend das gibt m.E. die Durchschnitte wie auch kra schreibt.
  14. Ich finde unten angeführte Videos erklären einige Dinge ganz gut. Emanuel hat zumindest Studien gelesen und diese sind auch angegeben, wer diese lesen will. Für mich sind seine Ausführungen schlüssig und decken sich mit meinen Ansichten. Hier einige Gedanken daraus: Der Mensch passt seinen Gang den Gegebenheiten an, d.h. (nur) vorfußbetont ist keine Lösung. Unsere Ferse kann auch harte Böden, wenn man z.B. das Fettgewebe trainiert. Eine schmerzvolle Umstellungsphase bleibt allerdings oft nicht erspart. https://www.youtube.com/watch?v=J2wmUQ2kRG4 https://www.youtube.com/watch?v=-xXIRBXv5C4 https://www.youtube.com/watch?v=I1NIz5x-LIE https://www.freilauf-methode.com/blogs/wissensblog/der-ballengang-ist-nicht-die-naturlich-praferierte-gangart-des-menschen Edit: Hier noch weitere Videos (grad erst gesehen) https://www.youtube.com/watch?v=HrTJug9bqDs https://www.youtube.com/shorts/CGmCYNKu3dM Ich denke übrigens auch, dass wir unsere Zielperspektiven reflektieren sollten. Was will ich? Wer "natürliche" Weglängen zurücklegt, kann das mit Sandalen od.ä. lernen. Irgendwo hab ich gelesen 10 bis 20km gehen (nicht rennen) mit kurzen Sprints am Tag ist artgerecht. Wer als Spitzensportler leistungsorientiert (schneller, höher, weiter) Ultra Marathons laufen will, braucht vielleicht "Hilfsmittel" wie eine Dämpfung um das unbeschadet zu überstehen auf Dauer. Solche Ziele sind vollkommen okay aber eben nicht "artgerecht" und funktionieren daher nur mit technischen Hilfsmitteln. Schuhe sind meines Erachtens solche technische Tricks, weil man mit diesen unvorsichtiger, schneller, fauler, weiter etc. gehen/laufen kann. Ein Auto/Zug/Flugzeug ist auch so ein technisches Hilfsmittel mit all den Vor- und Nachteilen.
  15. z.B. https://www.bulk.com/de/electrolyte-powder.html gibt es bei verschiedenen Versandhändlern
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