Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

irishbastardracing

New Members
  • Gesamte Inhalte

    10
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Kleiner Nachtrag: Wanderstöcke: Skysolo FX.One Carbon hab ich kostenlos von Leki zur Verfügung gestellt bekommen, kann die aber nur empfehlen. Im Gegensatz zu vielen anderen Wanderstöcken die ich mit Leukotape und Gaffa geflickt auf dem Trail oder in Einzelteilen in Hikerboxes gesehen habe, sind sie nicht auseinander gefallen, sondern haben mit 1mal Spitzen tauschen 4000km unbeschadet überlebt und ich hab >100 mal mein Zelt damit aufgebaut (mehrfach ist mein Zelt im Wind zusammen geklappt). Ich hab so viele kaputte Wanderstöcke diverser ultralight Hersteller gesehen, ich war froh war die nicht gekauft zu haben. Auf den Trail Days war dieses Leki Modell auch innerhalb von Stunden ausverkauft - der Dude am Stand war selber überrascht. Schuhe: Trailrunner, alles andere ist wirklich quatsch (no offense). Wenn‘s heiß ist gut belüftet (es wird wirklich sehr heiß), wenn man durch nen Fluss muss danach wieder schnell trocken und für den PCT absolut ausreichend bez. Grip und Profil. Ich war anfangs unsicher, weil bin mit einem sehr instabilen Sprunggelenk gestartet, aber nach 4000km war es so stabil wir seit Jahren nicht.
  2. So, etwas spät, aber besser als nie: nochmals vielen Dank für eure Antworten! Ich dachte falls jemand den Thread mal findet ist es vllt hilfeich, wenn ich eine kurze Zusammenfassung gebe was funktioniert hat und was nicht. Ich bin von April 2025 den Großteil des PCT gelaufen (paar Skips, insgesamt ~4000km und 120k hm) und nach gut 5 Monaten im September an der Kanadischen Grenze angekommen Das war die Packliste - ist nicht ganz aktuell (Veränderungen siehe unten): https://lighterpack.com/r/pqud7s Temperaturen: Ich hatte einen Temperatur Tracker dabei, weil ich gerne paar Daten zurück geben wollte an die Community - ich fand die Diskussionen über zu warm / zu kalt immer schwierig, weil ja jeder anders empfindet. Leider hab ich den gegen Ende verloren und damit leider auch keine Daten zu Temperaturen. Was allerdings korrekt ist: man muss auf -5°C bis 40°C vorbereitet sein. Die Nächte in der Wüste (April) waren oft unter Null, wie auch in den Sierras und gegen Ende noch 1-2 mal. Sonne: Ich hab extrem helle Haut, war aber mit Langarm Shirt und kurzer Hose + Sonnencreme glücklich. Beste Investition war der Sunday Afternoons - Ultra Adventure Hat. Essen: macht euch keine Sorgen. Wir wollten immer mal wieder Pakete schicken, was aufgrund von vor abendlichen Bieren und der Deutschen Post Konkurrenz machenden Öffnungszeiten fast nie geklappt hat, aber letztendlich kommt man auch ohne ein einziges Paket durch. Die Versandgebühren sind dermaßen hoch, dass es sich oft noch rechnet in dem teuersten Mini Markt einzukaufen statt günstig zu shoppen und zu verschicken. Ich war vegetarisch unterwegs - kein Problem und auch vegan geht - man ist dann halt etwas eingeschränkter & muss sich vllt mehr online besorgen. Rucksack: habe meinen HMG Windrider von 40l auf ~50l mittels angenähtem DCF verlängert und das hat wunderbar funktioniert. 50l war für mich auch das Optimum an Platz - ich war zwar leicht, aber nicht UL unterwegs - siehe Zelt, das schon etwas mehr Platz weggenommen hat. Zelt: war extrem zufrieden mit dem Durston X-Mid 2 pro (DCF Boden). 2 Wochen mit zwei Personen hat gepasst und ansonsten hab ich mich über den vielen Platz sehr gefreut. Haltbarkeit: entgegen einiger Kommentare die ich im Netz gefunden habe glaube ich nicht, dass es möglich ist ohne groundsheet Löcherfrei durch den PCT zu kommen. Ich hatte einige, aber Dyneema tape hat alles geflickt. Ein Reißverschluss hat an der Grenze Washington-Oregon aufgegeben - wie etwa bei jedem mit nem Durston Zelt - konnte mit ner Zange aber gefixt werden und Durston hat mir dann ein Repair-Kit kostenlos auf den Trail geschickt. Isomatte: bin mir der Uberlite gestartet - das war aber ne absolute Katastrophe (ja, alle Kommentierenden hatten recht hier!) - 1. gleich undicht, 2. viel zu kalt für mich und 3. sehr unangenehm auf nackter Haut. In Kombination aus 2&3 habe ich dann gleichzeitig geschwitzt und gefroren, richtig unangenehm. Bin nach 1 Woche quasi ohne Schlaf auf die NeoAir Xlite NEXT umgestiegen - die hat fast jeder auf dem Trail und zurecht! Bequem, stabil und trotzdem ok leicht. Ich musste meine einmal flicken, war dann aber dicht bis heute und viele haben ihre bei Trail Days ersetzen lassen. Tip: mit GearAid Nahtdichter, die Klebestelle überlebt jede Isomatte - insbesondere am Ventil viel besser als diese Patches. Quilt: Katabatic Flex 22 - gab vllt ne Hand voll Nächte in der ich es gerne wärmer gehabt hätte, aber ansonsten perfekt. In wärmeren Nächten, gerade ab Norcal war ich extrem glücklich das komplett aufzippen zu können und als Decke zu benutzen. Andere haben dann auf ein leichteres Quilt/Schlafsack gewechselt. Cowboycamping: hab ab und zu mal cowboy gecampt, vllt max. 15-20 mal von 125 Zeltnächten. Am Ende hab ich einfach mein Zelt als Groundsheet genommen, weil man darauf dann auch Platz hat sein ganzes Zeug auszupacken ohne dass alles komplett eingesaut ist. Sitzpad: hatte 4/7 Segmente des Gossamer Gear Thinlight Foam Pad - 1/8". Musste ich einmal ersetzen, aber hat sich extrem gelohnt für diverse Nickerchen und Abends fast immer als Ablageplatz beim Einräumen vom Zelt. Klamotten (getragen): Voormi River Sun war ideal, musste aber nach der Hälfte ersetz werden - dann ist es nicht nur außeinander gefallen, sondern hat auch gestunken. Davor war ich damit sehr glücklich. Selbst ich als stinkender Hiker habe die Leute mit Kunstfaser-hoodies am Geruch erkannt - ich würde nur was mit Merino-Anteil nehmen, aber letztendlich stinkt eh alles - die einen dann bisschen mehr, die anderen weniger. Hatte ne Merino Laufhose, die zerfällt aber in kürzester Zeit und man läuft mit mehr Löchern als Hose rum. Würde ich nächstes mal auf Kunstfaser gehen. War sehr glücklich mit einer kurzen Hose und hab mir eigentlich nie ne lange gewünscht. Nur im Schnee hab ich ab und zu mal die Regenhose drüber gezogen. Es wird einem beim Laufen einfach so schnell warm. Regenjacke Tip: https://rockfront.eu/product/rain-hoody/ ok günstig, leicht und dicht. Achtung fällt riesig aus! Klamotten (Rucksack): hatte dabei: Puffy (Rab Mythic G - teuer, aber perfekt!), Alpha Fleece (90er, nach Norcal weg geschickt), 1 Merino T-Shirt. War bis Norcal sehr happy Fleece & Puffy zu haben, aber mir ist auch gerne kalt. Hatte ne selbst genähte Alpha Hose dabei (90er), die war aber dermaßen warm, dass ich sie nur 1-2 mal getragen ab und nach den Sierras dann heim geschickt hab. Regenhose falls es zu kalt war hat schon genug gebracht, wenn es mal kälter war. Bestes Item: gestrickte Wollsocken zum Schlafen, die haben mich den gesamten Trail begleitet. Danke an meine Ex-Schwiegermutter :-) Klobedarf: Bidet + Trowel & bisschen Klopapier war meine Wahl und würde ich wieder machen. Eispickel & Microspikes: kommt natürlich immer aufs die Schneemenge und die eigene Erfahrung an. Wir hatten nicht mehr viel Schnee, aber war trotzdem happy in KMS ne Camp Corsa mitgenommen zu haben - die wollten mir dann ne bessere, teurerer andrehen, aber ganz ehrlich ich hab die nur für den Notfall dabei und zwei, dreimal Schnee runter rutschen dabei - Self Arrest funktioniert einwandfrei mit der, da ist ne tolle Ergonomie und eine bessere Hacke nicht notwendig (solange es schon genug Fußstapfen gibt). Super gut: Black Diamond Distance Spikes. Funktionieren und sind leichter als alle anderen Micro-Spikes. Luxuszeugs: Kamera: hab ne kleine Sony RX100 iii mitgenommen und war glücklich damit (auch wenn ich traurig bin nicht die Qualität meiner größeren Olympus Kork Ball: tut echt gut, aber hab ich letztendlich verschenkt, weil so selten genutzt. Mini Handtuch: war sehr (!) glücklich eines dabei zu haben, allerdings nicht als Handtuch (braucht man echt nie), sondern um mich Abends damit abzuwaschen. Da bin ich am Ende auf einen auf den Trail gefundenen Mikrofaser Lappen (20x20 cm) umgestiegen, das hat gereicht. Alternativ dazu haben viel nen Liner für den Schlafsack benutzt, aber ich fands angenehmer sauber in meinem großzügigen Quilt zu schlafen. Must haves: Nähset: ich kann nicht mal mehr zählen wie oft ich Klamotten und meine Schuhe geflickt habe. Selbst für Zelt, und meinen Rucksack hab ich es mal gebraucht. Ohrstöpsel nicht vergessen. Wenn die ganze Nacht Rehe ums Zelt "schleichen" wird man ohne verrückt - hilft natürlich auch gegen schnarchende Wanderer Schmerztabletten: hab ich zum Glück wenig gebraucht, aber für die paar Tage wenn die Füße sonst gar nicht mehr funktioniert haben ein Segen. Tipp von Blaze Physio: Ibus + Tylenol (Paracetamol) in Kombination - wirkt wunder! Leukotape: ja selbst ich der nie blasen bekommt hab es letzendlich ein paar mal gebraucht. Hat aber auch hervorragend zum Schuhe flicken getaugt (ja die Brooks Cascadia fallen schnell außeinander). Pack Liner: ein Müllsack reicht wirklich Olivenöl!!! Garmin Inreach: klar super für den Notfall, aber auch wenn man es dafür nicht braucht: fast jeder hat so ein Ding auf dem Trail und die Kommunikation läuft in weiten Teilen darüber. Zum Mittagessen, Abends Campen, für Hitches, Hotelbuchungen usw. verabreden - das macht das soziale Miteinander einfach tausendmal einfacher wenn es mal wieder keinen Handyempfang gibt (oft!) DEET & Kopfnetz in den Mückengebieten. Gegen manche von den Mosquitos hilft wirklich nichts anderes - und ja wir haben alles ausprobiert und ja, es war die Hölle!!! Extra Tipp: Falls ihr den PCT wandert: direkt mal "Blaze Physio" speichern. Morgan hat nicht nur mir sondern auch so vielen Leuten geholfen den Trails beenden zu können, das sind gut angelegte Dollars. Sie gibt einem hilfreiche Tipps und Übungen, die auch auf dem Trail umsetzbar sind. Mehrere meiner Wanderfreunde haben die Online-Termine in Anspruch genommen und auch die waren hilfreich. So das war's. Sollte es Fragen geben - auch zu allem hier nicht erwähnten nur her damit. Aber wie Sabi schon erwähnt hat: nicht zu viele Gedanken machen, wie lange man auch vorher überlegt welche Zeltheringe ideal sind, die verliert man eh und man bekommt das meiste irgendwie auf dem Trail. Und zur Not findet mal quasi alles in Hikerboxes - hab Leute getroffen die fast ausschließlich daraus gelebt haben. The Trail provides stimmt Cheers
  3. Wie einfach ist es denn wirklich unterwegs neues Equipment zu organisieren? Klappt das gut mit online bestellen und auf den Trail an ein Post Office schicken? Zelt: ich hab noch ein Lunar Solo, das wollte ich wegen dem Gewicht aber nicht mitnehmen - und so viel kleiner ist das Packmaß gar nicht. Ich werd jetzt mal mit dem X-Mid starten und das Lunar Solo bei meinen Verwandten deponieren, so dass ich es mir zuschicken lassen kann, falls der Zeltplatzmangel zu nervig ist. Heringe: ist schon lange her, dass ich zu Heringen recherchiert hab, aber ich bin damals wohl zum Schluss gekommen, dass man gar nicht so viel Gewicht einspart. Hab jetzt doch noch etwas leichtere daheim gefunden: Hilleberg V-Peg ~11g/Stück (glaub ohne Schnur). Was ist denn an leichten Heringen zu empfehlen für den PCT Boden? Isomatte: schlafe halt nur auf der Seite und halte es für sehr unwahrscheinlich, dass ich auf ner Schaummatte auch nur ansatzweise ok schlafe. Meine Freundin hat sich aber ne Z-Lite geholt und die teste ich mal. Werde ansonsten aber die Uberlite nehmen und zur Not unterwegs ersetzen - wofür hab ich denn ne ultralight Matratze, wenn ich sie nicht dahin mitnehme wo Gewicht am meisten zählt. Klamotten @Ledertramp danke für deinen ausführliche Beschreibung zum Thema Hosen. Plädoyers für lange Hose hab ich jetzt schon mehrfach gelesen und das steht immer im krassen Kontrast zu jedem Bild vom PCT mit 90% Laufhosenmenschen. Ich war ja noch nie auf dem PCT, daher schwer zu sagen - ich kann nur sagen ich hasse Bewegung in langer Hose (Wandern, & jegliche Form von Sport bei >-5°C) und habe sobald die Temperaturen passen nur im Notfall ne lange an - andererseits hasse ich auch Sonnenbrand & Staub in Kombination mit Sonnencreme auch. Wie ich mich kenne werde ich es einfach ausprobieren müssen weil ich an beiden Optionen was zu meckern hab Sonnenhandschuhe hatte ich schon mal auf meiner Liste und dann wider runter genommen - also vllt ja doch... Bidet: hab ich da und nur vergessen auf die Liste zu packen Powerbank: ja ich bin echt am schwanken ob 10 oder 20Ah - aber kann man zur Not ja noch anpassen
  4. Oh ja, Tatsache - dann sind es echt nur noch ~7cm mehr beim Kakwa...
  5. Danke für deine Erfahrungen Zelt: ich besitze halt das 2P Zelt und das brauch ich für die zwei Wochen, wenn meine Freundin mitläuft. Mein 2,4kg 2P Zelt ist da fehl am Platz und noch ein superteures 1P UL Zelt möchte ich nicht anschaffen. Allerdings hasse ich es jetzt schon anderen Platz wegzunehmen durch einen für 1 Person zu großen Footprint. Warst du meistens im Zelt oder hast auch öfters ohne geschlafen - cowboy camping ist ja auch maximal Platzsparend. Isozeugs: ich hab echt versucht maximal viel zu recherchieren wie kalt das auf dem PCT wird (mir dabei aber echt bisschen schwer getan) - in den Daten (die waren aber auch uralt) ging es ständig unter 10 grad Nachts und öfters mal auf 0-5° und ein paar mal auf 0° und darunter. Ist das nicht (mehr) so? Und ich friere halt echt schnell und daher Fleece+Puffy und was wärmendes für die Beine - wenn ich hier bei 5 Grad in Kurzer Hose dasitze hab ich nach 1min kein Bock mehr. Oder ist man dann eh immer so fertig, dass man wenn man nicht läuft eh direkt ins Zelt verschwindet und daher keine warme Klamotten braucht? Oder geht so früh ins Bett, dass es nicht so kalt ist? Bärensack: hab ich nur vorher ganz neu auf die Liste genommen, weil ich ne Meldung gesehen hab, dass ab jetzt in Washington ab Meile ~2280 Pflicht ist. Hab aber nicht vor mich hier noch drum zu kümmern, würde das unterwegs machen - wer weiß, ob ich jemals so weit komme...
  6. Danke für die schnelle Antwort und den Tipp. Allerdings bräuchte ich nicht mal unbedingt 55l, die 40l sind einfach bisschen knapp für meine Packliste + Essen. Hab grad den Kakwa 55 zum testen da und die 46 intern sind super! Nur ist der nach unten hin enger was ich beim Testpacken sehr nervig fand und gefühlt auch kippeliger als der HGM, der ja ziemlich gerade geschnitten ist. Wenn ich die nebeneinander Stelle - Kante Schultergurte auf die gleiche Höhe hat der Kakwa ein 17cm längeres roll-top. Daher vermute ich, dass so lange man gut packt ein 17cm verlängerter HMG 55 auch nicht so schlecht ist.
  7. Hallo zusammen, ich überlege mir ebenfalls meinen Hyperlite Mountain Gear Windrider etwas zu vergrößern. Material des Rucksacks ist "DHC50". Im Idealfall würde ich natürlich den gleichen Stoff nehmen oder etwas vergleichbares, mir ist aber nicht ganz klar, was DHC50 ist. Ich durschaue das nicht so ganz muss ich sagen... Das hier hört sich so ähnlich an, auch ein hybrid mit Polyester Dyneema® Composite Fabric + woven, CT5K.18/wov32c, 102g/qm - ist es das? Danke und Gruß
  8. Will ne lange Hose für wenn's kalt/windig ist (mir ist schnell kalt), ich mir die Beine verbrannt hab (helle haut), im Schnee oder gegen Mücken. Ist schwerer als die ganzen ultralight Windhosen, aber dafür fühlt es sich auch nicht an wie eine Mülltüte... Hab gedacht ich spar an der Camp Hose durch Alpha und hau das Gewicht bei der Regenhose wieder raus Danke, ich schau mal. Bin auch gespannt wie lange die hält (nachdem die erste schon nach 1 Tag den Geist aufgegeben hat). Aber ich setz drauf, dass ich im Notfall Ersatz auftreiben kann und die Uberlite besitz ich halt schon (sonst nur noch ne zu große und schwere). Die Sawyer Beutel lass ich daheim, stattdessen die Cnoc, aber danke ich schau mir mal die Platypus 2l an! Flaschen hol ich eh dort, aber dann vllt 2x1,5 klingt gut Washcloth zum Zelt abwischen, weil es nichts wiegt - aber vllt kombiniere ich das mit dem Handtuch und such da ein mittelweg. Danke für den Input
  9. Hallo nochmal, ein Thema hab ich doch noch: Wanderstöcke Hatte die Leki Black Series Carbon im Auge, da ich schon mal Leki geliehen hab und mit dem verlängerten Griff bergauf echt gut war. Viel leichter sind ja die Black Diamond FLZ - hat die jemand und kann was dazu sagen?
  10. Hallo zusammen, ich werde 2025 den PCT wandern und bin mir bei meiner Packliste noch nicht so ganz sicher. Los geht's Anfang April ist also nicht mehr so lange hin. Vielleicht könnt ihr mal einen Blick drauf werfen - ich würde mich über Kommentare freuen (auch wenn ich manche sicher nicht hören mag :-D). Bin neu hier als Schreiber, aber hab schon viele Infos hier gefunden (danke!) und freu mich jetzt auch mal "teilzunehmen". https://lighterpack.com/r/pqud7s Nachdem ich Verwandschaft in der Nähe des PCT habe ist Zeug schicken lassen und weg schicken kein Problem! Rucksack: bin mit dem HMG Windrider voll zufrieden, aber es ist eben nur die 40l Version. Hab mal alles soweit eingepackt (Essen volumenmäßig geschätzt) und - bis 5 Tage sollte gut gehen aber 6-7 wird schon problematisch. Hab aktuell den Durston Kakwa 55 da - vom Volumen deutlich besser, aber bin nicht so ganz überzeugt (nach unten hin sehr eng =nervig zu packen, Außentaschen finde ich beim HMG besser, trotz load lifters nicht bequemer als der HMG - und es sind halt nochmal >300€). Aktuelle Idee: mit HMG starten und falls es nicht langt dort was größeres auf den Trail bestellen. Was sagt ihr dazu? Oder den HMG Verlängern (lassen) wie hier? Zelt: Es ist recht groß, aber meine Freundin kommt für zwei Wochen dazu und wandert mit - sonst habe ich nur ein schwereres 1P Zelt oder ein zu schweres 2P Zelt. Für noch ein Zelt mehr will ich kein Geld ausgeben. Hab die Abspannschnüre mal eingeplant aber beim Testaufstellen erscheint mir das auch ohne ziemlich robust. Weglassen? Cowboycamping: ich hab jetzt Tyvek + 4/7 Segmente des Gossamer Foam Pad 1/8 (Torsolänge) unter der Uberlite. Andererseits das Zelt, was ja eigentlich auch ne Unterlage sein könnte - macht es sinn sich das Tyvek zu sparen und sich aufs Zelt zu legen? Schaumstoff hätte ich halt zum sitzen und mittags mal ein Nickerchen machen mitgenommen - und die Uberlite ist ja echt sehr empfindlich. Verbesserungsvorschläge? Klamotten (getragen): bin beim Sun Hoodie noch unschlüssig. Bin bei heißen Temperaturen im Arcteryx Comac gelaufen und das ist schon sau geil weil super belüftet, stinkt aber krank nach kurzer Zeit. In den Bergen war ich mit Merino immer Glücklich, daher dachte ich ein sehr dünnes Merino Sun Hoodie wäre das passende. Was sagt ihr? Evtl. in der Wüste mit dem Kufa starten und Merino für ab Sierras - andererseits wird es auch am Anfang mal kalt... puh!? Klamotten (Rucksack): hab ja ein T-Shirt und ein Langarmshirt auf der Liste. Ich will nicht ein halbes Jahr mit langen Ärmeln rumlaufen müssen, daher das T-Shirt. Ansich wollte ich unbedingt beides dabei haben, aber in nachdem mein Platz so beschränkt ist tendiere ich dazu eher das Langarm dazulassen, weil hab ja noch das Fleece und Jacke? Kochen: ich starte mal mit Kocher und werde dann schon sehen ob ich zu sehr keine Lust mehr hab und freiwillig cold soaking probiere - grundsätzlich liebe ich warmes essen, gerne mehrmals am Tag ;) Luxuszeugs: Kamera: werde ich mitnehmen, da es mich jedes mal sowas von ärgert wenn ich sie nicht mit nehme (ich hab schon von abgespeckt - davor 1kg). Sollte ich sie doch nicht ausreichend benutzen kann ich sie weg schicken. Kork Ball: hmm ja keine Ahnung, hab ich gehört, dass das super toll ist wenn man soweit läuft (bin ich noch nie) - aber noch nicht groß getestet. Hat jemand damit Erfahrung? Mini Handtuch: ich seh mich in diverse scheißkalte Bergseen springen - und ich friere schnell und das dauert immer ewig bis ich wieder warm bin. Abgetrocknet ist das schon besser. In den meisten Shakedowns heißt es immer gleich Handtuch raus, gar keine Frage - aber für mich irgendwie doch nicht so leicht das loszulassen Vielen Dank schon mal Gruß Matze
×
×
  • Neu erstellen...