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Ultraleicht Trekking

Blickpunkt

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  1. Ansonsten ist es aber leider, wie es ist und Kondensation gehört zum Zelten einfach dazu und man muss es irgendwie hinkriegen, damit umzugehen. Maßgeblich positiv beeinflussen kann man das Ganze mit einer geeigneten Stellplatzauswahl. Die typischen Instagram Motive mit Blick auf einen See oder Fluss sind dabei die denkbar schlechtesten Stellplätze, wenn man Kondensation vermeiden will. Je mehr „Dach“ in Form von Bäumen oder Gewächsen über dem Zelt, umso trockener bleibt das Zelt auch innen. Und trotzdem hat man nicht immer die Möglichkeit, einen aus Sicht der Kondensation perfekten Stellplatz zu finden. In solchen Fällen habe ich dann immer einen kleinen Lappen parat, um das Innenzelt nach dem Aufwachen so trocken wie möglich zu wischen. Das gleiche mache ich dann von außen, solange das Zelt noch steht und gespannt ist. Und nach dem Aufbau schüttelt man noch mal kräftig. Viel mehr kann man dann erst mal nicht tun und hat auf jeden Fall schon mal eine Menge Nässe entfernt. Im weiteren Tagesverlauf kann man das Zelt dann in einer Pause aus dem Rucksack holen und in der Sonne oder Wind weiter trocknen lassen.
  2. OT: Dann sei mal froh, dass dein Nemo nicht aus DCF ist. Da kann man auch bei geschlossenen Türen reingucken. 😉
  3. Danke @Ocram0815 für den Tip zur Mütze. Sowas in der Art hatte ich tatsächlich schon gesucht und habe mir mal eine bestellt und bin mal gespannt auf das Gewicht. Auf der Homepage wird sie mit 50 g angegeben. Die von dir gemessenen 16 g finde ich spannender 😉
  4. Danke @realholgi und @Shabeel für die Klarstellung. Wieder was gelernt. Ich hatte mit dem System bisher noch keine Berührungspunkte. Daher waren diese Erläuterungen sehr hilfreich.
  5. Könnt ihr das etwas näher erklären für diejenigen, die sich noch nicht mit dem Thema inReach beschäftigt haben, was genau die Änderung bedeutet und warum das interessant sein könnte?
  6. OT: Ist nicht die Antwort auf deine konkrete Frage aber auch in Europa gibt es schmucke und leichte Quilts 😉 Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind das die ersten paar Hersteller, die mir spontan einfallen… https://www.gramxpert.eu/ https://cumulus.equipment/de/eu https://rockfront.eu/ https://hyberg.de/de
  7. Ich selbst sehe mich in naher Zukunft zwar nicht dort einkaufen (hab allerdings schon einiges an Geld im dortigen Online Versand gelassen 😇) aber finde ich super, dass du @Eli Sabeth so ein tolles Angebot machst! Mega!
  8. Danke für die Mühe. Sehr wissenschaftlich das ganze 😜
  9. Danke für den Tip. Kannte ich noch nicht. Kannst Du mal schreiben, wie leicht Olivenöl aus der Öffnung läuft (also ob man da kräftig drücken muss, damit das Öl läuft oder nicht)? Danke dir.
  10. Mir ging es nicht darum, Midlayer und Regenjacke gar nicht mitzunehmen. Natürlich müssen die Dinge mit 😜 Mir ging es nur um den Punkt, dass sie in deiner Liste als getragen markiert waren und damit aus dem Basisgewicht raus sind. Aber wenn du sie scheinbar ständig anhast, passt das ja. Mein Statement bezog sich wirklich nur auf den Rechenalgorithmus von Lighterpack. Aber wie gesagt. Da hat ja jeder seine eigene Philosophie.
  11. Mit einem kleinen Augenzwinkern Auf den Wert 4.772 g kommt man nur, wenn man ständig und parallel einen Baselayer (OR T-Shirt 87 g), einen Midlayer (Orthovox 300 g) und eine Regenjacke (Hardshell Arcteryx 370 g) trägt. Da du alle drei Kleidungsstücke als "Getragen" markiert hast, fallen auch alle drei Kleidungsstücke aus dem Basisgewicht raus. Mir persönlich ist es natürlich egal, wie du dein Basisgewicht ermittelst aber wenn du deine Liste vergleichbar machen willst, wäre das noch mal ein Hinweis. Die meisten haben Midlayer und Regenjacke als Zusatzkleidung nicht im Basisgewicht integriert. Wenn du tatsächlich natürlich ständig in Baselayer, Midlayer und Regenjacke wanderst, ignoriere bitte meinen Hinweis...
  12. Was ich nicht so ganz verstehe, dass du den einzigen Schuh, der für dich scheinbar funktioniert hat ("gut getragen") aussortiert hast, nur, weil es scheinbar die falsche Größe war. Dann einfach eine andere Größe probieren, hätte ich jetzt gedacht. Gerade Topo hat so viele Trailrunner mit breiter Zehnbox und mit und ohne Sprengung (z.B. MTN Racer (5 mm Drop), Ultraventure (5 mm Drop), Pursuit (0 mm Drop), Traverse (5 mm Drop)). Vielleicht guckst du da ja nochmal? Mein Gedanke dabei: Wenn du schon mit dem Terraventure eigentlich ein gutes Gefühl hattest, dann scheinen vielleicht ja Topo und deine Füsse zu passen und es braucht ggf. nur eine andere Größe oder ein anderes Modell? Ich finde, gerade bei Schuhen auf Empfehlungen anderer zu bauen, schwierig, weil Füsse und dass was man braucht, um sich gut zu fühlen beim Laufen, einfach zu individuell ist. Ich glaube, für viele (und auch für mich) war es einfach Lehrgeld, was man zahlen musste, um den richtigen Schuh oder Hersteller zu finden und ich glaube auch, diesen Weg kann einem niemand abnehmen
  13. Erschließt sich mir auch nicht, warum man all die Unannehmlichkeiten (unbekannter Hersteller, keine bekannten Testberichte (laut eigener Aussage), Einfuhr mit Steuern und Zoll) hinnehmen sollte, wenn es div. probate Alternativen mit einem deutlichen besseren Zugang in Deutschland oder Europa gibt. Ich sehe an dem Model genau wie @Patirou nichts, was den ganzen Aufwand erklären oder rechtfertigen würde, mal abgesehen von der lustigen runden Lüftungsöffnung
  14. Macht das den inhaltlichen Punkt, um den es in dem Artikel geht, falsch?
  15. Auch wieder für das fürs iPhone kann ich das so bestätigen. Im Flugmodus funktioniert die Navigation mit Offline Karten genauso als wenn das iPhone nicht im Flugmodus wäre. Auch wenn man das vermutlich nicht zum Navigieren nutzen möchte, kann man dennoch in der Apple eigenen Karten App auch selbst definierte Offline Karten herunterladen und dann natürlich auch im Flugmodus nutzen. Das kann zum Beispiel dann nützlich sein, wenn man einfach mal außerhalb des Trails in der Gegend schauen möchte, wo eine Tankstelle ist oder Ähnliches. Das geht natürlich mit Google Maps genauso. Aber ich beziehe mich gerade nur auf das iPhone.
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