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traveloors

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  1. @Blickpunkt Gibt es hierzu mittlerweile schon sowas wie eine Langzeiterfahrung? Wie sehen die Schuhe nun nach einem Jahr Nutzung aus?
  2. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: Optimierung Camping-Ausrüstung
  3. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: Trekking mit Kleinkind: Windeln
  4. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: Vorstellungsthread
  5. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: Vorstellungsthread
  6. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: Vorstellungsthread
  7. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: Vorstellungsthread
  8. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
  9. Ich würde nicht nach der GPX gehen, sondern einfach im Flyer die Campingplätze anschauen. Die kannst du dir ja vorher schon in der Karte markieren, findest du sonst auch easy auf Google Maps. Vom Anschauen her führt die Route jetzt nicht immer direkt zum Campingplatz, aber dann musst du vll noch 1km weitergehen oder so. Auf der dritten Etappe kommst du am Marbachstausee noch am Jugendzeltplatz vorbei. Das wäre noch eine Option zur Unterbrechung, wenn dir die Etappe zu lang ist oder du es anders aufteilen willst. Und ich empfehle einen Vesper-Stopp an der Molkerei in Hüttenthal kurz vor dem Stausee, wenn du nicht grade Veganer bist. Neben Käse, Buttermilch, etc. gab es zumindest als wir den Weg vor einigen Jahren gelaufen sind auch frisches Brot zu kaufen. Und man kriegt für eine Brotzeit auch Brett und Messer dazu.
  10. Da wo du unten auf der Seite die GPX runterladen kannst gibt es auch den Flyer für die Zeltvariante. Dort steht für jede Etappe der passende Campingplatz mit drin.
  11. cozy reagierte auf Beitrag im Thema: Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
  12. cozy reagierte auf Beitrag im Thema: Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
  13. traveloors reagierte auf Beitrag im Thema: UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
  14. Aber mit 47cm Rückenlänge deutlich zu lang und 9kg Zuladung sind mir auch (viel) zu wenig. Auch wenn ich es oben als "nice to have" markiert habe, stört mich das am Eja schon sehr, dass er fürs Handgepäck zu lang ist. Das gilt leider auch für das kleinere 48er Modell, das mir vermutlich auch noch groß genug wäre. Ich suche den Rucksack halt für eine konkrete große Reise, auf die schon ein weiterer 70l-Rucksack für die Packrafttouren mitgeht, der mit 1,6kg unnötig schwer für Touren ohne Packraft ist, aber für Touren mit Packraft grade noch genug Komfort bietet. Der gesuchte Rucksack würde meinen Osprey Kyte 36 ersetzen, mit dem ich zwar sehr zufrieden bin, der aber volumenmäßig an seine Grenzen stößt. Zu den übrigen Rucksäcken sonst keine Erfahrungen hier?
  15. In Small wäre der Prospector gemäß Herstellerangabe 51cm hoch und würde ins Handgepäck passen. Auch der ZPacks sollte gemäß Angabe in Small und Medium ins Handgepäck passen. Bonfus gibt dazu leider keine Info, aber vll hat jemand den Pack in S und kann mal messen? Das widerspricht deiner Aussage auf jeden Fall nicht, denn wenn mein Rücken nur 42cm lang ist, dann hab ich ja auch mit Frame noch ordentlich Luft zu den 55cm. Der Eja wiegt fast 1,3kg. Der Eja Pro wäre in Small bei knapp einem Kilo, aber definitiv zu groß fürs Handgepäck.
  16. Ah ja, der Durston Kakwa 40 würde noch in die Liste passen aber mit Versand aus den USA auch nicht eben praktisch zum anprobieren:
  17. Wir haben uns mittlerweile das X-Mid 2 SilPoly gekauft und mein Freund schläft mit 1,90m gut darin, auch auf einer Neoair. Ich hab versucht bei der letzten Tour drauf zu achten und würde sagen, dass er das Zelt eher nicht berührt. Er schläft aber auch komisch mit geflexten Füßen. Wir nehmen das Zelt im Herbst mit nach NZ und werden es dort mal ausgiebig bei Regen testen. Ich berichte dann.
  18. Hallo Zusammen, das Thema Rucksäcke in der Größenordnung gab es hier ja schon ein paar mal, aber mich würden speziell Erfahrungsberichte zu Rucksäcken für Frauen interessieren, d.h. kurzer Rücken und ggfs. auch frauenspezifischer Schnitt von Schultergurten, Hüftgurt, etc. Ich suche für Mehrtagestouren einen Rucksack mit folgenden Eigenschaften: ca. 50l Gewicht möglichst <1kg Belastung bis ca. 15kg (daher Rahmen und Hüftgurt) Rücken einstellbar oder passende Rückenlänge bestellbar (42cm) Loadlifter nice to have: passt als Handgepäck (55x40x20) Meine aktuelle Liste sieht so aus: Der Simond und Gossamer Gear Gorilla sind eigtl wegen der zu geringen Belastung raus. Aber vielleicht hat je jemand die Erfahrung gemacht, dass sie auch mit mehr Beladung noch gut zu tragen sind? Alternativ wäre von Gossamer Gear noch der Mariposa verfügbar, ist mir aber eigtl ein bisschen zu groß. Den ZPacks finde ich in deutschen Shops nur in der 60l Variante, aber ich finde ihn auch einfach wahnsinnig teuer. 😵‍💫 Abgesehen davon würde ich meine Schulter nicht grade als schmal bezeichnen. Könnte ich aber easy probieren und zurückschicken. Beim Liteway bin ich mir nicht sicher, ob er überhaupt einen Rahmen hat und finde auch keine Angabe zur empfohlenen Belastung. Weiß jemand was? Mein Favorit wäre aktuell der Atompacks Prospector. Großer Nachteil ist die Lieferung aus UK und dass ich ihn nicht probetragen kann, ohne min. 60€ auszugeben (mal angenommen ich müsste ihn zurückschicken). Vorteil ist, dass man Rücken und Hüftgurt getrennt nach Maß auswählen kann. Hat jemand Erfahrung insbesondere mit dem Atompacks oder Bonfus? Gibt es noch Alternativvorschläge?
  19. Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema: Kurioses am Wegesrand
  20. Trackst du in irgendeiner Form deine gelaufenen Kilometer mit den Schuhen? Mal abgesehen vom eigentlichen Thema würde ich mich mal an Scarpa wenden, denn sie schreiben auf ihrer Webseite "Woran Wir Glauben: Der erste Beitrag zur Nachhaltigkeit besteht darin, ein Produkt zu schaffen, das lange hält und bei Bedarf leicht repariert werden kann. Der beste Weg, dies zu ermöglichen, ist, bereits in der Entwurfsphase auf Langlebigkeit zu setzen." Grundsätzlich hab ich auch noch nie bei einem Schuh die Sohle abgelaufen, bevor was anderes kaputt gegangen ist. Bei meinen alten Trailrunnern halte ich es wie @Lolaine und nutze sie jetzt halt noch zum raften, nachdem die Dämpfung nicht mehr richtig wirkt. Mir sind aber auch schon zwei Paar Wanderschuhe viel zu früh kaputt gegangen, leider beides mal mitten auf Tour in Neuseeland und ohne Möglichkeit, sie mal eben beim Hersteller zu reklamieren. Bei meinem Partner hat sich bei normalem Gebrauch nach einem halben Jahr die Sohle von einem Paar Trailrunnern abgenutzt, die wurden dann auf Kulanz von Globetrotter getauscht. Das zweite Paar sieht jetzt nach nicht mal einem Jahr aber schon genauso übel aus. Von keiner der Marken haben wir/ich bisher nochmal ein zweites Paar Schuhe gekauft und trotzdem hab ich gleich vier Beispiele. Scheint also schon ein häufiges Problem zu sein, denn andere nutzen ihre Schuhe sicher noch viel intensiver und ich sehe auch immer mal wieder kaputte Schuhe auf Trails. Schlussendlich liegt meine persönliche Priorität zuerst auf Passform und Bequemlichkeit und erst dann kommt die Nachhaltigkeit, solange es denn für mich wirtschaftlich vertretbar ist.
  21. Weil wir zu viert gehen und uns beim Frühstück nicht eine Schüssel teilen wollen 👍 Ich verstehe den Tipp mit dem Essen, der ja auch schon häufiger kam. Ich esse vegetarisch und Hüttenessen macht mich sehr selten glücklich. Bei dem was ich so gelesen habe, das auf den korsischen Hütten wohl erst recht nicht. Daher bleibt das Essen im Rucksack und ein Besuch auf der Hütte eher die Ausnahme. Wir werden aber sich mal auf die Weinvorräte zugreifen. 😎 Poncho wurde in anderen Beiträgen wegen Wind abgeraten. Ich hab auch keinen. Aber ich überlege nochmal, doch nur die leichte Regenjacke mitzunehmen. Vor allem, weil der Wetterbericht eben so gut ist.
  22. Sind die Klamotten alles was du mitnimmst oder der Teil im Rucksack? Packst du gar keine Wechselklamotten ein? Nicht mal eine zweite Unterhose? Beim Schlafsack kann ich definitiv auch noch Gewicht sparen, aber nächster Punkt wird erstmal der Rucksack.
  23. Ja, ca. 1kg davon stecken auf jeden Fall im Rucksack. Das gehe ich nach der Tour auf jeden Fall an. Es ist ja nicht mal ein Zelt dabei, weil das definitiv jemand anders trägt. 🙃 Lange Wartezeiten klingen so, als wäre es für uns angenehmer einfach einen Kocher mitzunehmen, wenn wir kochen wollen. Das ist mir klar und ich würde auf keinen Fall ohne Regenjacke gehen. Díe Frage war, ob mir das leichtere Modell reicht. Aber das überlege ich mir dann noch. Das ist mir bewusst, danke. Es ist grade noch viel frei, daher hatte ich den Eindruck dass wir noch Spielraum bei der Routenwahl haben. Wir haben jetzt aber eh gebucht.
  24. Hallo Zusammen, ...und noch ein GR20-Faden. Wir haben uns gegen Frankreich und für Frankreich entschieden. Morgen wollen wir zu dritt oder evtl. zu viert in den Flieger nach Korsika steigen und sieben Etappen vom GR20 laufen (allerdings in sechs Tagen) und zwar von Vivario bis nach Calenzana. Netterweise hat hier schon jemand perfekt für uns vorgeplant: https://www.komoot.com/de-de/collection/2040490/-korsika-gr20-der-norden-in-7-tagen Ich würde jetzt gerne noch für ein paar letzten Entscheidungen euer Schwarmwissen anzapfen. Hier schon mal meine Packliste: https://lighterpack.com/r/2k6u00 1. Wie sicher ist die Wasserversorgung an den Hütten, vor allem jetzt mittem im Hochsommer? Wir würden für die Tagesverpflegung jeder eine Trinkblase mit 3l Kapazität mitnehmen, damit auch bei der langen Etappe das Wasser tagsüber nicht ausgeht. Aber ich gehe davon aus, dass wir abends und morgens am Camp easy Wasser auffüllen können? Wasser soll dort auch ungefiltert prima sein, aber ggfs. würden wir als Gruppe zumindest einen Wasserfilter einpacken?! 2. Trainrunner auf dem GR20 sollten als geübte Person ausreichen oder spricht da was total dagegen? 3. Es ist grade ja super warm und soll auch ziemlich trocken sein/bleiben nächste Woche. Ich bin aber unschlüssig, ob ich im Gebirge nicht trotzdem die Hardshell-Regenjacke einpacken sollte statt der dünnen Trailjacke (aktuell beide auf der Liste) 4. Ich habe gelesen, dass es an den Hütten Kochstellen gibt. Stehen die auch für Zelter zur Verfügung? Brauchen wir dann gar keinen Kocher? Und wie frequentiert sind die im Sommer bzgl. Wartezeit? Gibt es sonst noch Tipps, Bedenken, etc.? Gerne auch noch Tourvariationen, wir haben die Camps noch nicht gebucht. Muss allerdings in max. 6 bzw. 7 Tagen machbar sein, Flug geht jeweils samstags (zurück aber erst 22 Uhr). Noch eine letzte Anmerkung zu meiner Packliste: ich weiß, dass mein Rucksack schwer ist. Der steht als nächstes zum Austausch an, aber ich finde Rucksack wirklich ein schwieriges Thema und es nervt mich, dass man so viele nur online und von weit weg bestellen kann. Ich möchte gerne 10 Stück ausprobieren und mich für den bequemsten entscheiden. Das wird noch dauern...Und bis morgen eh nicht möglich. Viele Grüße Anna
  25. OT: Ich auch nicht. Es ist ja auch nicht mal eine offen ausgesprochene Ablehnung, sondern sie ignorieren den Vorschlag einfach und schlagen ständig andere (teurere, aufwändigere, schlechtwettrige,...) Touren vor. 🙄
  26. Na toll, gut zu wissen. Ich hatte den Eindruck, dass das mit einer der Hauptvorteile der App ist, dass sie anzeigt wo man zelten darf. 🧐 Ein südlicherer Abschnitt wäre natürlich auch eine Option, wenn sich das mehr lohnt. Am Ende reißen wir mit einer Woche aber wohl nicht so viel. Aktuell sind meine Mitwanderer aber eh etwas bockig was Frankreich angeht und wollen lieber nach Norwegen fliegen...mal schauen, wo wir landen.

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