traveloors
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
@khyal ein paar Mal zuhause, aber waren seitdem nicht auf dem Wasser. Ich muss aber noch den Adapter aus dem Pumpsack schrauben, bevor es auf Tour geht. Leider hab ich beim Bestellen nicht aufgepasst und ausversehen die Zero Pump 1 gekauft. 😒Macht ja laut deinem Beitrag keinen riesen Unterschied, aber war halt unnötig. Sind ab in fünf Wochen in Neuseeland, da kommen wir hoffentlich viel zum paddeln. Mein Wolverine hab ich auf Selbstlenzer "umgebaut", ähnlich den neuen Lenzlöchern am Mage. Falls das interessiert, mach ich da mal einen extra Beitrag zu. Getestet hab ich es aber noch nicht. 😁
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Wie ich meine Kamera zerstörte – offner Story-Thread
Ich bin über den Sarek-Faden von Mawis hierhergeraten, der ja selbst uralt ist (also der Faden 😁) aber wiederum woanders verlinkt war, etc. Die Wege des Herrn sind unergründlich oder so? Und ja, ich finde OT auch nicht mehr?!
- Stammtisch Stuttgart
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Wie ich meine Kamera zerstörte – offner Story-Thread
Ich bin über Umwege in diesen alten Faden gestolpert und habe leider etwas beizutragen...und zwar haben wir eine Testreihe gestartet, welches Wasser die RX100 killt. Wir waren 2024 auf Stewart Island unterwegs und grade vom Northwest Circuit auf den Southern Circuit gewechselt. Morgens ging es gut gelaunt an der Doughboy Bay Hut los in Richtung rauf auf den Doughboy Hill. Oben angekommen, haben wir uns wie bolle gefreut, dass der Tag diesmal so entspannt los ging (dazu gibt es noch eine andere Geschichte) und dann ist dieses Bild entstanden: Das war ca. 30 Sekunden bevor uns aufgefallen ist, dass KEINE Kamera mehr am Hüftgurt von meinem Partner hängt. 🥲 Erstmal hab ich natürlich meine aufgenommenen Bilder und Videos auf dem Handy gesichtet, um rauszufinden wann wir sie zuletzt hatten. Schlechte Nachricht: Das letzte Bild mit Kamera ist ca. 400hm weiter unten entstanden: Also sind wir bis zum Aussichtspunkt zurückgelaufen und haben den Weg abgesucht. Nix. Am Aussichtspunkt wieder umgedreht und zurück nach oben: Fehlanzeige, keine Kamera. Dafür jetzt richtig viel Regen. Entsprechend war auch die Laune so richtig gut, der Track wurde immer nasser und nasser. Nach 11,5h auf der nächsten Hütte haben wir dann zumindest unsere Kontaktdaten hinterlassen, falls die Kamera zufällig jemand findet. Und tatsächlich: zwei Wochen später meldet sich eine unbekannte Nummer: "Hey, ich glaub ich hab eure Kamera gefunden". Nach mehreren Tagen Matsch-Bad war die Kamera natürlich hinüber, aber immerhin haben wir die SD-Karte mit den Bildern retten können. Als kleine Nachgeschichte, auch wenn es nicht mehr beim Wandern passiert ist: Wir hatten nach Neuseeland noch einen Tauchurlaub geplant und die RX100 ist auch unsere UW-Kamera. Also habe ich versucht sie in NZ noch zu ersetzen. Das hat soweit auch geklappt, nur dass ich "nur" das Nach-nach-Nachfolgermodell bekommen habe, die RX100 IV. Um die in unserem UW-Gehäuse zu benutzen, müssen da aber andere Silikon-Inserts rein, die wir natürlich nicht dabei hatten. Mit den Inserts für die Ier funktioniert alles ausser der Ein-Knopf. Fürs Tauchen musste ich die Kamera also immer einschalten und dann ist Gehäuse packen. Und so hab ich sie dann noch in Neuseeland auf einem der ersten Tauchgänge geflutet, weil ich vermutlich zwischen den Tauchgängen beim rein/raus nicht ordentlich aufgepasst hab, dass nix in der Dichtung hängt. Also erste Kamera mit Süßwasser geschrottet, zweite Kamera mit Salzwasser geschrottet. Die Details erspar ich euch, aber wir haben dort NOCH eine neue Kamera und ein neues UW-Gehäuse gekauft, damit wir im Tauchurlaub Bilder machen können. Was hätten wir besser machen können? Hier zuhause hab ich die Kamera selbst immer noch zusätzlich mit nem Karabiner gesichert, damit ich mich nicht auf den Klett an der Hülle verlassen muss. Das weiß mein Partner jetzt auch. 🙃 Ich bin übrigens kürzlich beide Kameras gegen Porto noch über Kleinanzeigen an Bastler losgeworden. Vll habe ich damit ja noch zu einer lebensverlängernden Organspende beigetragen. ❤️🩹
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Kurzvorstellung Zpacks Ultralight Camp Shoes - Campschuhe
@Blickpunkt Gibt es hierzu mittlerweile schon sowas wie eine Langzeiterfahrung? Wie sehen die Schuhe nun nach einem Jahr Nutzung aus?
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Ich würde nicht nach der GPX gehen, sondern einfach im Flyer die Campingplätze anschauen. Die kannst du dir ja vorher schon in der Karte markieren, findest du sonst auch easy auf Google Maps. Vom Anschauen her führt die Route jetzt nicht immer direkt zum Campingplatz, aber dann musst du vll noch 1km weitergehen oder so. Auf der dritten Etappe kommst du am Marbachstausee noch am Jugendzeltplatz vorbei. Das wäre noch eine Option zur Unterbrechung, wenn dir die Etappe zu lang ist oder du es anders aufteilen willst. Und ich empfehle einen Vesper-Stopp an der Molkerei in Hüttenthal kurz vor dem Stausee, wenn du nicht grade Veganer bist. Neben Käse, Buttermilch, etc. gab es zumindest als wir den Weg vor einigen Jahren gelaufen sind auch frisches Brot zu kaufen. Und man kriegt für eine Brotzeit auch Brett und Messer dazu.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Da wo du unten auf der Seite die GPX runterladen kannst gibt es auch den Flyer für die Zeltvariante. Dort steht für jede Etappe der passende Campingplatz mit drin.
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UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
Aber mit 47cm Rückenlänge deutlich zu lang und 9kg Zuladung sind mir auch (viel) zu wenig. Auch wenn ich es oben als "nice to have" markiert habe, stört mich das am Eja schon sehr, dass er fürs Handgepäck zu lang ist. Das gilt leider auch für das kleinere 48er Modell, das mir vermutlich auch noch groß genug wäre. Ich suche den Rucksack halt für eine konkrete große Reise, auf die schon ein weiterer 70l-Rucksack für die Packrafttouren mitgeht, der mit 1,6kg unnötig schwer für Touren ohne Packraft ist, aber für Touren mit Packraft grade noch genug Komfort bietet. Der gesuchte Rucksack würde meinen Osprey Kyte 36 ersetzen, mit dem ich zwar sehr zufrieden bin, der aber volumenmäßig an seine Grenzen stößt. Zu den übrigen Rucksäcken sonst keine Erfahrungen hier?
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UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
In Small wäre der Prospector gemäß Herstellerangabe 51cm hoch und würde ins Handgepäck passen. Auch der ZPacks sollte gemäß Angabe in Small und Medium ins Handgepäck passen. Bonfus gibt dazu leider keine Info, aber vll hat jemand den Pack in S und kann mal messen? Das widerspricht deiner Aussage auf jeden Fall nicht, denn wenn mein Rücken nur 42cm lang ist, dann hab ich ja auch mit Frame noch ordentlich Luft zu den 55cm. Der Eja wiegt fast 1,3kg. Der Eja Pro wäre in Small bei knapp einem Kilo, aber definitiv zu groß fürs Handgepäck.
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UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
Ah ja, der Durston Kakwa 40 würde noch in die Liste passen aber mit Versand aus den USA auch nicht eben praktisch zum anprobieren:
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Wir haben uns mittlerweile das X-Mid 2 SilPoly gekauft und mein Freund schläft mit 1,90m gut darin, auch auf einer Neoair. Ich hab versucht bei der letzten Tour drauf zu achten und würde sagen, dass er das Zelt eher nicht berührt. Er schläft aber auch komisch mit geflexten Füßen. Wir nehmen das Zelt im Herbst mit nach NZ und werden es dort mal ausgiebig bei Regen testen. Ich berichte dann.
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UL-Rucksack ca. 50l für Frauen
Hallo Zusammen, das Thema Rucksäcke in der Größenordnung gab es hier ja schon ein paar mal, aber mich würden speziell Erfahrungsberichte zu Rucksäcken für Frauen interessieren, d.h. kurzer Rücken und ggfs. auch frauenspezifischer Schnitt von Schultergurten, Hüftgurt, etc. Ich suche für Mehrtagestouren einen Rucksack mit folgenden Eigenschaften: ca. 50l Gewicht möglichst <1kg Belastung bis ca. 15kg (daher Rahmen und Hüftgurt) Rücken einstellbar oder passende Rückenlänge bestellbar (42cm) Loadlifter nice to have: passt als Handgepäck (55x40x20) Meine aktuelle Liste sieht so aus: Der Simond und Gossamer Gear Gorilla sind eigtl wegen der zu geringen Belastung raus. Aber vielleicht hat je jemand die Erfahrung gemacht, dass sie auch mit mehr Beladung noch gut zu tragen sind? Alternativ wäre von Gossamer Gear noch der Mariposa verfügbar, ist mir aber eigtl ein bisschen zu groß. Den ZPacks finde ich in deutschen Shops nur in der 60l Variante, aber ich finde ihn auch einfach wahnsinnig teuer. 😵💫 Abgesehen davon würde ich meine Schulter nicht grade als schmal bezeichnen. Könnte ich aber easy probieren und zurückschicken. Beim Liteway bin ich mir nicht sicher, ob er überhaupt einen Rahmen hat und finde auch keine Angabe zur empfohlenen Belastung. Weiß jemand was? Mein Favorit wäre aktuell der Atompacks Prospector. Großer Nachteil ist die Lieferung aus UK und dass ich ihn nicht probetragen kann, ohne min. 60€ auszugeben (mal angenommen ich müsste ihn zurückschicken). Vorteil ist, dass man Rücken und Hüftgurt getrennt nach Maß auswählen kann. Hat jemand Erfahrung insbesondere mit dem Atompacks oder Bonfus? Gibt es noch Alternativvorschläge?
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
Trackst du in irgendeiner Form deine gelaufenen Kilometer mit den Schuhen? Mal abgesehen vom eigentlichen Thema würde ich mich mal an Scarpa wenden, denn sie schreiben auf ihrer Webseite "Woran Wir Glauben: Der erste Beitrag zur Nachhaltigkeit besteht darin, ein Produkt zu schaffen, das lange hält und bei Bedarf leicht repariert werden kann. Der beste Weg, dies zu ermöglichen, ist, bereits in der Entwurfsphase auf Langlebigkeit zu setzen." Grundsätzlich hab ich auch noch nie bei einem Schuh die Sohle abgelaufen, bevor was anderes kaputt gegangen ist. Bei meinen alten Trailrunnern halte ich es wie @Lolaine und nutze sie jetzt halt noch zum raften, nachdem die Dämpfung nicht mehr richtig wirkt. Mir sind aber auch schon zwei Paar Wanderschuhe viel zu früh kaputt gegangen, leider beides mal mitten auf Tour in Neuseeland und ohne Möglichkeit, sie mal eben beim Hersteller zu reklamieren. Bei meinem Partner hat sich bei normalem Gebrauch nach einem halben Jahr die Sohle von einem Paar Trailrunnern abgenutzt, die wurden dann auf Kulanz von Globetrotter getauscht. Das zweite Paar sieht jetzt nach nicht mal einem Jahr aber schon genauso übel aus. Von keiner der Marken haben wir/ich bisher nochmal ein zweites Paar Schuhe gekauft und trotzdem hab ich gleich vier Beispiele. Scheint also schon ein häufiges Problem zu sein, denn andere nutzen ihre Schuhe sicher noch viel intensiver und ich sehe auch immer mal wieder kaputte Schuhe auf Trails. Schlussendlich liegt meine persönliche Priorität zuerst auf Passform und Bequemlichkeit und erst dann kommt die Nachhaltigkeit, solange es denn für mich wirtschaftlich vertretbar ist.
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7 Tage GR20
Weil wir zu viert gehen und uns beim Frühstück nicht eine Schüssel teilen wollen 👍 Ich verstehe den Tipp mit dem Essen, der ja auch schon häufiger kam. Ich esse vegetarisch und Hüttenessen macht mich sehr selten glücklich. Bei dem was ich so gelesen habe, das auf den korsischen Hütten wohl erst recht nicht. Daher bleibt das Essen im Rucksack und ein Besuch auf der Hütte eher die Ausnahme. Wir werden aber sich mal auf die Weinvorräte zugreifen. 😎 Poncho wurde in anderen Beiträgen wegen Wind abgeraten. Ich hab auch keinen. Aber ich überlege nochmal, doch nur die leichte Regenjacke mitzunehmen. Vor allem, weil der Wetterbericht eben so gut ist.
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7 Tage GR20
Sind die Klamotten alles was du mitnimmst oder der Teil im Rucksack? Packst du gar keine Wechselklamotten ein? Nicht mal eine zweite Unterhose? Beim Schlafsack kann ich definitiv auch noch Gewicht sparen, aber nächster Punkt wird erstmal der Rucksack.
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7 Tage GR20
Ja, ca. 1kg davon stecken auf jeden Fall im Rucksack. Das gehe ich nach der Tour auf jeden Fall an. Es ist ja nicht mal ein Zelt dabei, weil das definitiv jemand anders trägt. 🙃 Lange Wartezeiten klingen so, als wäre es für uns angenehmer einfach einen Kocher mitzunehmen, wenn wir kochen wollen. Das ist mir klar und ich würde auf keinen Fall ohne Regenjacke gehen. Díe Frage war, ob mir das leichtere Modell reicht. Aber das überlege ich mir dann noch. Das ist mir bewusst, danke. Es ist grade noch viel frei, daher hatte ich den Eindruck dass wir noch Spielraum bei der Routenwahl haben. Wir haben jetzt aber eh gebucht.
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7 Tage GR20
Hallo Zusammen, ...und noch ein GR20-Faden. Wir haben uns gegen Frankreich und für Frankreich entschieden. Morgen wollen wir zu dritt oder evtl. zu viert in den Flieger nach Korsika steigen und sieben Etappen vom GR20 laufen (allerdings in sechs Tagen) und zwar von Vivario bis nach Calenzana. Netterweise hat hier schon jemand perfekt für uns vorgeplant: https://www.komoot.com/de-de/collection/2040490/-korsika-gr20-der-norden-in-7-tagen Ich würde jetzt gerne noch für ein paar letzten Entscheidungen euer Schwarmwissen anzapfen. Hier schon mal meine Packliste: https://lighterpack.com/r/2k6u00 1. Wie sicher ist die Wasserversorgung an den Hütten, vor allem jetzt mittem im Hochsommer? Wir würden für die Tagesverpflegung jeder eine Trinkblase mit 3l Kapazität mitnehmen, damit auch bei der langen Etappe das Wasser tagsüber nicht ausgeht. Aber ich gehe davon aus, dass wir abends und morgens am Camp easy Wasser auffüllen können? Wasser soll dort auch ungefiltert prima sein, aber ggfs. würden wir als Gruppe zumindest einen Wasserfilter einpacken?! 2. Trainrunner auf dem GR20 sollten als geübte Person ausreichen oder spricht da was total dagegen? 3. Es ist grade ja super warm und soll auch ziemlich trocken sein/bleiben nächste Woche. Ich bin aber unschlüssig, ob ich im Gebirge nicht trotzdem die Hardshell-Regenjacke einpacken sollte statt der dünnen Trailjacke (aktuell beide auf der Liste) 4. Ich habe gelesen, dass es an den Hütten Kochstellen gibt. Stehen die auch für Zelter zur Verfügung? Brauchen wir dann gar keinen Kocher? Und wie frequentiert sind die im Sommer bzgl. Wartezeit? Gibt es sonst noch Tipps, Bedenken, etc.? Gerne auch noch Tourvariationen, wir haben die Camps noch nicht gebucht. Muss allerdings in max. 6 bzw. 7 Tagen machbar sein, Flug geht jeweils samstags (zurück aber erst 22 Uhr). Noch eine letzte Anmerkung zu meiner Packliste: ich weiß, dass mein Rucksack schwer ist. Der steht als nächstes zum Austausch an, aber ich finde Rucksack wirklich ein schwieriges Thema und es nervt mich, dass man so viele nur online und von weit weg bestellen kann. Ich möchte gerne 10 Stück ausprobieren und mich für den bequemsten entscheiden. Das wird noch dauern...Und bis morgen eh nicht möglich. Viele Grüße Anna
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
OT: Ich auch nicht. Es ist ja auch nicht mal eine offen ausgesprochene Ablehnung, sondern sie ignorieren den Vorschlag einfach und schlagen ständig andere (teurere, aufwändigere, schlechtwettrige,...) Touren vor. 🙄
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Na toll, gut zu wissen. Ich hatte den Eindruck, dass das mit einer der Hauptvorteile der App ist, dass sie anzeigt wo man zelten darf. 🧐 Ein südlicherer Abschnitt wäre natürlich auch eine Option, wenn sich das mehr lohnt. Am Ende reißen wir mit einer Woche aber wohl nicht so viel. Aktuell sind meine Mitwanderer aber eh etwas bockig was Frankreich angeht und wollen lieber nach Norwegen fliegen...mal schauen, wo wir landen.
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
auf jeden Fall! bzw. kannst du das wohl am besten beurteilen. 😄War es denn interessant? Würdest du den Abschnitt empfehlen und wie lang hast du dafür gebraucht?
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Gibt es hier neue Erkenntnisse? Der Faden ist jetzt ja schon einiges alt und der letzte Beitrag von Anfang 24. Wir wollen evtl. nächste Woche ein kurzes Stück vom Hexatrek laufen, haben aber nur eine Woche Zeit. Ich habe auf jeden Fall gesehen, dass es in der App mittlerweile eine Kommentarfunktion gibt, die auch genutzt wird. Hat evtl jemand eine Empfehlung für einen lohnenswerten Abschnitt über ca. 6 oder 7 Tage? Anreise per Zug wäre ganz ausgezeichnet.
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Alternative zur Terrebonne gesucht
Hey hey, ich hänge mir hier nochmal dran, weil es thematisch passt: Ich hab mir die Houdini Pace Light bestellt und bin sehr zufrieden. Meinem Partner mit 1,90m ist die Hose auch in Größe L leider zu kurz. Aus den Bewertungen und der Größentabelle entnehme ich, dass es sich nicht lohnt sie noch größer zu bestellen. Er ist halt auch ziemlich schlank. Hat jemand einen Alternativvorschlag? Auch die Terrebonne gibt es nicht in Langgrößen und von den Maßen scheint sie ähnlich geschnitten wie die Houdini. Die Hose sollte als möglichst leichte, mückendichte Camp-Hose dienen, die man vll auch mal für einen Ausflug in die Stadt anziehen kann. Zum wandern selbst, muss sie nicht unbedingt robust genug sein.
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Die TRINK-Blase erleichtern
Ich hab zwar nur die 1l-Decathlonblase aber ich geh dann davon aus, dass es gleich ist. Das lässt sich gut abmachen. Ich erinnere mich grade nicht im Detail, aber ich hab die Blase in der Trailweste und der Schlauchweg ist so kompliziert, dass ich den definitiv fürs letzte trocknen nicht rausgezogen hab. Ich hab allerdings keine Ahnung, ob das auf Dauer irgendwann ausleiert und undicht wird. Dann müsste man vermutlich immer mal ein Stück Schlauch abknipsen.
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Allein, zu Zweit, in Gruppen?
Also ich bin hauptsächlich mit meinem Partner unterwegs und wir haben eine gemeinsame Packliste, daher haben wir bisher (glaube ich) noch nichts doppelt mitgenommen oder in dem Glauben daheim gelassen, dass es der andere dabei hat. OT: Die Diskussion, wer was von der gemeinsamen Ausrüstung trägt haben wir grundsätzlich schon auch. Eigentlich ist es aber so, dass aus Gründen der Körpergröße, Schrittlänge, Kraft, etc. alles in den Rucksack von meinem Partner gehört. 😅 In der Realität teilen wir es aber meißtens fast 50:50 auf (ich arbeite dran, was abzugeben). Wenn wir mit Freunden in der Gruppe unterwegs sind, teilen wir i.d.R. keine Ausrüstung, d.h. jedes Paar hat Zelt, Kocher, etc. dabei. Einzelpersonen hatten wir bisher noch nicht dabei. Auf Hüttentouren wird maximal mal abgesprochen, wer welches Kartenspiel einpackt.
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Kurioses am Wegesrand