traveloors
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Western Uplands Backpacking Trail, Kanada
Also ich war in der Region noch nicht, aber eine kurze Recherche ergibt, dass es da Schwarzbären gibt und du dein Essen nicht im Zelt, sondern idealerweise hängend irgendwo lagern solltest. Neben Schwarzbären gibt es wohl außerdem Waschbären, die zwar nicht gefährlich aber sehr nervig sein können, also nix großartig rumliegen lassen. Mobilfunk scheint es nicht zu geben, ich würde dir daher, vor allem als Alleinreisender, raten, ein Inreach o.ä. mitzunehmen. Das musst du ja auch nicht kaufen, sondern kannst es für deine gesamte Reise z.B. über Protegear ausleihen. Und dann solltest du vielleicht insgesamt nochmal wenigstens ein bisschen Grundlagenrecherche betreiben. 🙃
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
Also ich würde sagen, es sind beim Mage 1lb/450g (Ausgerüstet bzw. Komplettgewicht). Die 0,7lb wären ja der Unterschied beim BaseWeight aber das ist ja nicht das, was ich nachher tragen muss. Und wenn man jetzt mal den Gedanken des Forums aufnimmt, dann ist ein halbes Kilo doch schon eine Menge Gewichtseinsparung. Nee, beim Wolverine und Ghnarwal ist das eben nicht so. Für das Mule gibt es in der WW-Deck-Konfig den kürzeren Sitz. Wolverine und Ghnarwal dagegen haben immer den langen Sitz. Ich hab das Wolverine ja mit Deck hier zuhause. 🙂 Beim Mage kenne ich mich nicht so aus, aber der Sitz sieht schon in der SB-Konfig recht kurz aus und wird sicher beim WW-Deck nicht noch kürzer sein. Da gehen unsere Ansichten wohl ziemlich auseinander. Ich würde nie ein Boot ohne T-Zip kaufen. 😁 Das ganze Gepäck auf dem Bug finde ich total unpraktisch, vor Allem im Wildwasser. Klar ist der T-Zip ne Schwachstelle, aber man kann ihn ja austauschen. Und ich komme wenn ich mal ein Loch habe ans Innere von meinem Boot. Übriges kannst du grundsätzlich jedes Alpacka Packraft als Custom bestellen und damit auch ohne T-Zip, etc. "Gibts eigentlich gar nicht" gibts also gar nicht. Ist halt teuer. Ich weiß allerdings nicht, was du mit der "Pro-Möglichkeit" meinst.
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Hey, für erste Inspiration kannst du mal in den Beitrag von Sebastian schauen, der ein paar Tage nach dir in den Rondane will: Entsprechend gleich die erste Frage: Ich sehe auf der Liste kein Insektenspray. Hast du vor keins mitzunehmen oder vergessen? Wir waren vor ein paar Jahren im Juli da und da hatte es ordentlich Mücken. Was es auch hatte waren Altschneefelder. Vor allem wenn du oberhalb der Baumgrenze unterwegs sein willst, wäre das ein Aspekt der sich vll auf deine Schuhwahl auswirken könnte. Ansonsten viel Spaß!
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
Beim letzten Meetup waren wir fast die einzigen, die noch mit dem Blasesack unterwegs waren. Ändert nix an meiner Meinung. Ist halt einfach persönliche Präferenz. Vll ändert sich das ja, wenn ich die Pumpe länger selbst in Benutzung hab. Meines Erachtens nach haben zumindest Ghnarwal, Wolverine und Mage jeweils den gleichen Sitz, unabhängig von der Konfiguration WW-Deck oder SB, d.h. im Vergleich ist das SB immer um Spritzdecke, Süllring und Deck leichter. Gemäß Alpacka Webeite kommt das aber hin mit 600-700g Unterschied. Mit anderen Herstellern kenn ich mich aber nicht aus. Hauptaspekt wäre für mich auch eher, dass man schneller rein- und rauskommt. Ich hätte lieber direkt ein SB genommen, aber wir haben die Rafts gebraucht gekauft und da war das WW-Deck der Kompromiss für ein deutlich günstigeres Boot. SB werden gebraucht kaum verkauft hab ich den Eindruck.
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Habe Fragen und bitte um Feedback Packliste und Tourenplanung - Rondane (Norwegen) Ende August
Im Thread zu Olivenöl wurde angesprochen, dass es mindestens in Schweden so kleine Olivenölflaschen zu kaufen gibt. Vll gilt das ja auch für Norwegen. Ansonsten bedenken, dass du vll nicht unbedingt einen ganzen Liter mitnehmen willst und doch schon hier was einpacken (zumindest eine leere Flasche): Ansonsten würde ich an deiner Stelle noch über ein Kopfnetz nachdenken. Wir waren vor vier Jahren ca. vier Wochen früher ganz in der Nähe vom Rondane unterwegs und wir hatten mega viele Mücken. Du kannst natürlich auch immer im Zelt essen, aber falls du doch abends draussen sitzen willst, ist das vll nicht schlecht. Wir hatten zu der Zeit übrigens auch mal Schneefall. Würde dir empfehlen, kurz vor Abreise nochmal den Wetterbericht zu checken. Und dann wünsche ich dir ganz viel Spaß!
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
Da bin ich nicht so sicher. Ich find das Geräusch super nervig und bin definitiv auch schneller mit dem Pumpsack. Aber der Gewichtsunterschied ist halt einfach deutlich. Hab ich gesehen, danke. Wenn neues Boot, dann wirds aber auf jeden Fall ein Selbstlenzer. Werde auch mein Wolverine vor der nächsten großen Tour noch löchern. Spritzdecke nervt nur und ist auch unnötig Gewicht für uns. Wir gehen ja nicht in Alaska paddeln.
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
Aktuell zwei Wolverine, die vermutlich früher oder später durch zwei Mage ersetzt werden. Enddruck machen wir mit der "sackteuren Alpacka Handpumpe" 😁Nicht, dass ich den Preis deshalb gerechtfertigt finde, aber immerhin ist sie auch wirklich gut. Ich denke wir werden die Zero dann mal anschaffen. Ist ja auch keine krasse Investition. Auch wenn ich eigtl nicht noch ein elektrisches Gerät mitnehmen möchte. Parallel bastel ich vll mal an einem leichteren Pumpsack.
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
und wie lang hat das gehalten? Ich glaub aber fürs Boot ist das schon unpraktisch mit dem kleinen Durchmesser und dem großen Volumen. Vor allem haben wir T-Zips...d.h. ich muss jeden morgen mein Boot neu aufpumpen.
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
Hey Zusammen, hat hier jemand die Flextail ZERO Pump und kann mir sagen, ob einer der Adapter auf die Alpacka Ventile passt und zum anderen, ob die ZERO Pump überhaupt ein Packraft aufgepumpt kriegt? Und wie nervig das Geräusch ist, würde mich auch interessieren, auch wenn das subjektiv ist. Wir haben bisher noch keine elektrische Pumpe und ich hab keinerlei Erfahrung. Ich nutze eigentlich am liebsten den Pumpsack, aber der ist halt so sack schwer. 🥲 Hat sonst jemand schon mal einen UL-Pumpsack selbstgebastelt?
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
OT: Also genaugenommen ist es, obwohl wir grade erfolgreich zwei losgeworden sind, der Sechstkocher, aber psst. 🤫
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
Du hast ja nur nach dem Link für den Brenner gefragt Wir waren jetzt mit der Kombi X-Boil und Vesuv Cone unterwegs und hatten, allerdings bei ca. 30 Grad, auch etwa den Verbrauch von 30g Spiritus pro Liter Wasser. Das hat eigentlich recht gut funktioniert. Ich bin grade ein bisschen verwirrt. Unser Omnifuel wiegt mit Pumpe ca. 450g, das entspricht auch der Angabe bei Primus. Der Omnilite wiegt laut Primus 230g, auf anderen Seiten finde ich aber eher 340g?? Hat Primus beim Omnilite Gewicht die Pumpe weggelassen? Unser Omnifuel (2019, vermutlich noch Modell I) hat damals 120€ gekostet. Der Omnilite ist aktuell ohne Flasche für ca. 200€ zu haben, mit Flasche noch teurer. Das lohnt sich doch nicht für ca. 100g Ersparnis? Hab ich einen Denkfehler? So viel sparsamer wird er doch auch wieder nicht sein. Aktuell tendiere ich dazu, den Omnifuel zu behalten und einen dritten Kocher zu kaufen und zwar einen reinen Gas-Schlauchkocher. Und dann je nach Tour zu entscheiden, welchen Kocher wir mitnehmen. Meinungen dazu?
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
Der Vesuv ist ja ein geschlossener Cone oder zumindest würde ich das unter einem geschlossenen Cone verstehen? Wegen der Topfgröße muss ich halt mal schauen. Aber nen Liter Wasser werde ich damit hoffentlich zum kochen kriegen. Am Wochenende gehts in den Schwarzwald mal das neue Equipment testen, danach weiß ich mehr.
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Welche Seite benutzen um einen Blog zu erstellen?
Wir bloggen aktuell auf Wordpress, das find ich an sich super intuitiv und einfach, ABER der (kostenlose) interne Speicher ist begrenzt auf 1GB. Die erreicht man, wenn man über mehrere Jahre/ Reisen bloggt halt schon relativ schnell. Wir waren auf der letzten großen Reise jetzt an dem Punkt, dass wir Bilder extern von Google Photos eingebunden haben, was ultra nervig ist. Günstigster Tarif für mehr Speicher (6GB) liegt dann bei 4€/ Monat.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Kurze Korrektur: ich bin mit Pro und Pro+ durcheinander gekommen. Also das X-Mid 2 ist von den Innenmaßen das Größte. 4cm länger als Pro und Pro+ und genauso breit wie das Pro+. Das Pro ist schmäler als die beiden anderen Varianten und das ist es auch, auf was die Beschreibung vom Pro+ referenziert. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist das Pro+ nochmal leichter als das normale X-Mid 2, weil leichteres Material, und die Apsiden sind wesentlich geräumiger. Bei deutlich mehr als doppeltem Preis bleiben wir beim X-Mid 2.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
zu zweit, ich bin nicht der 1,90m Kerl 😁 Also laut Maßen auf der Webseite ist das X-Mid 2 innen sogar 4cm länger als das Pro. Das ist sowohl auf der Abbildung so eingezeichnet und steht auch so bei den Maßen. In der Beschreibung vom Pro steht dann aber, dass es als Weiterentwicklung vom X-Mid 2 jetzt 52" statt 46" breit ist. Vll ist das 2026er-Modell vom X-Mid 2 breiter als die Vorgängerversion?
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Inspiriert durch die letzte Frage, bin ich jetzt doch etwas verunsichert und hätte gerne mal eine Meinung zum Durston X-Mid 2. Passt da ein 1,90m-Kerl rein mit 7,6cm Matte (Neo Xlite) und dickem Schlafsack (WM Megalite)? Hat da jemand Erfahrung? Schlaftyp eher Stein, viel Bewegung ist nicht zu erwarten. Finde viel zu großen Menschen, die da alleine drin schlafen und dann diagonal, aber ich muss auch noch mit reinpassen. 😁
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
Das ist der Link zum WSA Kocher: https://wildsideadventures.eu/products/spirit-burner-alcohol-camping-cooker Ich hab jetzt allerdings stattdessen einen xboil gekauft, weil ich nicht nur für den Kocher die hohen Versandkosten zahlen wollte und es ja vermutlich auch keine soo großen Unterschiede gibt. Topf hab ich auch nicht den Toaks genommen, weil wir zu zweit min 1l nutzbares Volumen wollten und daher den 1,3l Topf. Da ist der Toaks aber zu schmal für den Vesuv und ich hab den passenden Evernew Topf genommen. Der ist glaub sogar ein paar gramm leichter. Ich teste das mit Spiritus jetzt mal aus. Da wir damit ja nur Wasser kochen wollen, ist das mit handling glaub okay. Wenn es uns nicht taugt, dann war es zumindest kein krasses Investment. Einen leichteren Topf haben wir eh gebraucht und vermutlich können wir auch den Vesuv irgendwie weiter nutzen.
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10 Tage Packrafting in Nordschweden
Alleine ja, zu zweit doppelt so schnell weil wir ja auch die doppelte Menge Brennstoff verbrauchen. Werde mir die Hose wohl mal bestellen und dann hier berichten. 👍
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10 Tage Packrafting in Nordschweden
Die Hose klingt spannend und wiegt in der Damenvariante wohl sogar nur 105g. Ich hab nach der Tour nach mückensicheren Hosen recherchiert, aber die einschlägigen wie Craghopper haben mich von der Beschreibung etc. nicht so überzeugt. Wenn du gute Erfahrungen mit der Houdini gemacht hast, gebe ich der vll mal ne Chance. Leggings war halt denkbar ungünstig, weil sie überall eng anliegt. Die Regenjacke musste ich nach vielen Jahren schweren Herzens eh ersetzen. Ultraleicht ist die neue nicht geworden, aber mit 370g deutlich leichter. Als 3-lagige Hardshell aber für mich auch ein guter Kompromiss, damit sie für alle Touren passt. Unser Zelt haben wir tatsächlich auch gerade ersetzt durch das Durston X-Mid 2. Das fand ich preislich auch wirklich okay, den Aufpreis für das Pro oder Pro+ dagegen für unsere Einsatzwecke überhaupt nicht gerechtfertigt. Ja und auch der Kocher geht nicht nochmal mit auf Sommertour. Hierzu hatte ich schon einen Beitrag verfasst und wir haben uns einen simplen Spirituskocher mit Cone gekauft. Das ganze Setup ist damit wesentlich leichter geworden, wobei sich das natürlich je nach Tourlänge mit erhöhtem Brennstoffbedarf wieder ausgleicht.
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10 Tage Packrafting in Nordschweden
Hey @Gams, vielen Dank dir für deinen Input! Die Taschenlampe hätten wir im Juli in Schweden tatsächlich ja gar nicht gebraucht. Das war wirklich reine Blödheit. 😄Grundsätzlich werde ich mich da aber mal nach einem leichteren Exemplar umsehen, denn wir habens ja nicht immer 24h Hell. Der Helm ist leider nicht so einfach auszutauschen. Für Wassersport gibt es eine gesonderte Zertifizierung, die auch Sinn macht. Helme sind hier im Gegensatz zu anderen Sportarten auf mehrere Einwirkungen ausgelegt (z.B. wenn man in einer Strömung hintereinander gegen mehrere Felsen prallt). Kletter- und Fahrradhelme halten i.d.R. einen großen Aufprall. In der Packrafting-Kategorie gibt es aber schon noch eine Menge Einsparpotenzial, so z.B. bei der Bugtasche. Eigentlich würde ich mein Boot auch gern auf Selbstlenzer umbauen, dann kann ich Süllring und Spritzdecke zuhause lassen. Das Taschenmesser bleibt beim nächsten Mal sicher zuhause. Das ist tatsächlich so ein Gegenstand, der irgendwie "historisch" in unserem Wandergepäck steckt und den ich für längere Touren, auf denen wir nur fertige Trekkingnahrung nutzen, nie hinterfragt habe. Zur Kosmetik ist das auf jeden Fall ein guter Ratschlag. Hier hab ich aber bei vielen Positionen das Gewicht auch nur geschätzt. Wir haben in der Tourvorbereitung nicht alle Teile einzeln gewogen, sondern nur große Teile und am Ende den gesamten Rucksack. Für die nächste Tour werde ich aber sicher noch viel genauer hinschauen, wie viel von was ich wirklich brauche. Kinderzahnbürste und Bürste von einer Taschen-Klappbürste kommt aber gleich mal auf meine Liste. Vermutlich werde ich mal einen Nachmittag in der ansässigen Drogerie verbringen und auf die Suche nach Inspiration gehen. 😎 Die Regenjacke habe ich tatsächlich schon ausgemustert und durch ein wesentlich leichteres Modell ersetzt. Auch Zelt und Kochersetup haben wir schon im Gewicht dezimiert. Jetzt bleiben noch ein paar große Sachen, bei denen ein Ersatz sehr teuer oder sehr schwierig wäre. Beim Kleinkram ist sicher auch noch Potenzial, da werde ich mal weiter kritisch drauf schauen.
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10 Tage Packrafting in Nordschweden
Hallo liebe Mitlesende, als einer meiner ersten Beiträge steige ich mal mit einem Tourbericht ein. Auch wenn es sich nicht um eine UL- Tour handelt, so hat sie uns doch inspiriert, mal unsere Packliste unter die Lupe zu nehmen und zumindest ein bisschen gewichtsoptimierter zu verbessern, daher hier eine Zusammenfassung unserer Packrafting- Tour durch Nordschweden. Gestartet sind wir mit unserem Bulli im Schwabenland mit dem Ziel, möglichst zügig das 2800km entferne Gällivare zu erreichen. Nach einem kurzen Stopp an der Bergstraße, um bei meinen Eltern ein e-Bike einzusammeln (dazu später mehr), sind wir dann gen Norden „gerauscht“. So richtig empfehlen kann ich das nicht, denn wenn man nach langer Fahrt mit der Fähre nach Schweden übersetzt und das Navi zeigt immer noch 1500km, dann kann das die Stimmung schon drücken. In der Vorbereitung hatte ich mich mal über die typischen Temperaturen im Juli in Abisko schlau gemacht und bei durchschnittlich 17 Grad entsprechend auch Mütze, Handschuhe und Daunenjacke eingepackt. Kurzfristig waren dann aber für den Tourstart 27 Grad in Abisko prognostiziert, die sich über die geplanten 10 Tage auf 16 Grad und Regen reduzieren sollten. Letztendlich haben wir also Mütze und Handschuhe ausgepackt und dafür ein kurzes Tshirt ein. Daunenjacke und Regenkleidung haben wir aber mitgenommen. Von Gällivare ging es mit dem Auto noch für einen "kurzen" Abstecher nach Kaitum, um das e-Bike abzustellen. Normalerweise fährt von Kaitum nach Gällivare ein Zug, aber im Sommer 2025 ausgerechnet nicht. Nach Deponie des Fahrrads sind wir dann für eine Nacht auf dem Campingplatz in Gällivare eingecheckt, haben unsere letzten frischen Lebensmittel verbraucht und unsere Rucksäcke fertig gepackt. Tag 1: Über den Kungsleden durch den Abisko Nationalpark Am nächsten Morgen ging es dann endlich los, und zwar zu Fuß zum Bahnhof. Das Auto kann man gegen kleines Geld auf dem Campingplatz stehen lassen. Mit dem Zug ging es dann in ca. 2,5h nach Abisko, wo man direkt am Eingang zum Nationalpark ausgespuckt wird. Hier war die Laune noch sehr gut, auch wenn sich der schwere Rucksack bemerkbar gemacht hat. Startgewicht mit Packraft und Verpflegung für 12 Tage waren knapp 28kg pro Person. So schwer waren unsere Rucksäcke ziemlich sicher noch nie, aber auch wenn hier noch Luft nach unten ist, wiegen WW-Packraft-Equipment und Verpflegung einfach viel. Im Abisko NP darf man nicht campen, deshalb muss dieser am ersten Tag komplett durchwandert werden. Mit knapp 16km ist das aber auch völlig okay. Nach der NP Grenze haben wir dann zusammen mit vielen anderen unser erstes Camp aufgeschlagen. Das Tarp, ursprünglich für potenzielle Regentage im Gepäck, hat sich hier als wertvoller Schattenspender erwiesen. Tag 2: zur Fjällstation Alesjaure Am zweiten Tag ging es weiter entlang des Kungsleden bis zur Fjällstation Alesjaure. Der Trail verläuft ziemlich flach, zum Teil entlang eines Sees. Schatten gibt es nicht viel, aber regelmäßig Bäche, um das Kopftuch abzukühlen. Unser Zelt haben wir dann knapp unterhalb der Fjällstation Alesjaure aufgebaut. Hier gibt es auch Toiletten. Völlig unterschätzt hatten wir die Kombi aus Hitze und Mücken. Ich hatte als lange Hosen nur eine Wanderleggings und eine Fleeceleggings dabei. Abgesehen davon, dass ich die bei 25 Grad und mehr nur ungern anziehen wollte, haben die Mücken auch einfach durchgestochen. Tag 3: Tschüss Kungsleden Tag 3 führte uns weg vom Kungsleden. Nach dem Fluss führt der Kungsleden weiter nach Süden. Wir sind stattdessen links abgebogen und sind dem Trail Richtung Vista-Tal gefolgt. Oben auf dem Sattel gibt es einen schönen Bergsee, ideal für eine Badepause. Vom See ging es dann abwärts ins Vistas-Tal, wo auch bald der Vistasälven in Sicht kommt. Aufgrund der warmen Temperaturen war wohl die Schneeschmelze ganz besonders stark und wir konnten schon ein ganzes Stück oberhalb der avisierten Stelle unsere Boote einsetzen. Los ging es auf einem wild bewachsenen Stück durch erste kleine Stromschnellen den Vistasälven runter. Eigentlich waren wir noch früh dran und hätten noch ein ordentliches Stück auf dem Fluss zurücklegen können, aber zwei Dänen, die uns früher am Tag auf dem Sattel begegnet sind, haben wir uns von der Sauna an der Vistasstugan erzählt. Also haben wir ausnahmsweise an einer kostenpflichtigen Hütte das Zelt aufgebaut. Der nette Besitzer hat uns dann erlaubt, zum Kochen eine der Hütten zu nutzen und anschließend die Sauna für uns aufgeheizt. Abkühlung gibt’s direkt daneben im Vistasälven. Und die Sauna fungiert auch gleichzeitig als Dusche, in dem man einfach einen Eimer Wasser zum Aufwärmen mit reinstellt. Obwohl wir erst drei Tage unterwegs waren, wollten wir uns das nicht entgehen lassen. Tag 4: Weiter entlang des Vistasälven Wer auf Flüssen unterwegs ist, weiß dass hier Gefahren lauern, insbesondere wenn Wildwasser im Spiel ist. Wir waren entsprechend gut ausgerüstet und vorbereitet. Nicht auf dem Schirm hatte ich aber die offensichtlich durchaus reale Gefahr eines Zusammenstoßes mit einem großen vierbeinigen Tier! Zum Glück wollte der Elch das genauso wenig und hat sein Bad verfrüht abgebrochen. Nicht die letzte, aber sicherlich die Beste Elch-begegnung auf dieser Tour! Weiter unten wird der Vistasälven schwieriger und wir mussten für eine erste Umtragung einer WW-V-Stelle aussteigen. Danach geht es mit WW II/III spaßig weiter, gefühlt aber nie gefährlich, sondern gut einsehbar und ohne Unterströmungen o.ä. Für die Mittagspause haben wir an der Lisasstugan Halt gemacht, einer kleinen Hütte für Jäger und andere. Mein Partner hat sich erfolgreich am Angeln versucht und so stand Äsche auf der Speisekarte. Leider hat sich zu diesem Zeitpunkt unser Benzinkocher verabschiedet und wollte partout keinen Mucks mehr tun. Bei gemütlichen 27 Grad haben wir also in der Lisasstugan ein Feuer im Ofen gemacht, um unseren Fisch auf dem Ofen zu garen. Im Anschluss haben wir gleich noch Wasser für unser Abendessen gekocht. Die Nacht haben wir dann etwas weiter flussabwärts in Gesellschaft von drei netten Schweden verbracht, die wir tagsüber am Fluss getroffen hatten. Unsere Hoffnung, am Morgen hier ein bisschen Kochergas für einen warmen Kaffee zu schnorren, hat sich vollauf erfüllt. Tag 5 und 6: Nikkaluokta Der letzte Abschnitt des Vistasälven schlängelt sich gemütlich bis nach Nikkaluokta. Hier gibt es kaum mehr Stromschnellen und besonders auf dem letzten Stück muss man tatsächlich auch mal paddeln, um vorwärtszukommen. In Nikkaluokta gibt es eine große Fjällstation, die außerdem mit dem Auto erreichbar ist. Ein Ersatzkocher war dort aber leider nicht zu bekommen. Also haben wir einen Pausentag eingelegt, mein Partner ist nach Kiruna getrampt und hat den einzigen verfügbaren Gaskocher (zum Aufschrauben 🫠 und dann auch noch der gleiche, der schon zuhause liegt) gekauft. So konnten wir unsere Tour aber zumindest fortsetzen. Tag 7: Von Nikkaluokta Richtung Kaitumälven Vom Campingplatz in Nikkaluokta sind wir Richtung Kaitumälven aufgebrochen, unser zweiter Rafting-Fluss. Auf halber Strecke etwa liegt ein Shelter, das wir uns für die Übernachtung ausgesucht hatten. Weil wir ganz allein waren, haben wir uns spontan entschieden das Zelt nicht auszupacken und im Shelter zu übernachten. Groooooßer Fehler! So ein Zelt hat den immensen Vorteil, dass man den kleinen Raum ganz ausgezeichnet von Mücken befreien kann, bevor man schlafen geht. Das ging im Shelter überhaupt nicht und ich war am nächsten Morgen komplett zerstochen. Tag 8: Ankunft am Kaitumälven Früher als erwartet, waren wir schon kurz nach Mittag am Kaitumälven und haben uns deshalb entschieden, direkt noch die ersten Kilometer zurückzulegen. Der Kaitumälven fließt wesentlich gemächlicher als der Vistasälven und lässt sich zumindest auf diesem Abschnitt eher als große Seen charakterisieren, die über kurze Stromschnellen miteinander verbunden sind. Als Zeltplatz haben wir eine gemütliche kleine Insel gefunden. Tag 9: Lange Umtragung Am nächsten Tag ging es weiter den Kaitumälven entlang. Schon kurz nach dem Start mussten wir uns entscheiden, ob wir die für uns schwierigste Stromschnelle fahren wollen oder nicht. Mein Partner war ein bisschen unsicher, wollte dann aber doch nicht alleine umtragen, also haben wir uns getraut. Die Stromschnelle entspricht der Schwierigkeit III und ist ordentlich wuchtig, für uns zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall noch eine mentale wie technische Herausforderung. Auf diesem Abschnitt kommt später außerdem eine WW-V und kurz darauf eine WW-IV-Stelle, die wir auf jeden Fall umtragen wollten. Anlässlich eines Tourberichts, den wir gelesen hatten, haben wir mit knapp 4km Umtragung gerechnet. Erstmal war es aber richtig schwer, überhaupt vom Fluss zum parallel verlaufenden Trail zu kommen. Die große schwarze Linie auf der Karte hat sich nämlich als Rentierzaun herausgestellt. Also haben wir es gemacht wie die Rentiere: so lange den Zaun entlang, bis ein ausreichend großes Loch kommt. Weil wir mit einer vergleichsweise kurzen Umtragung gerechnet haben, haben wir uns entschieden die Trockenanzüge anzubehalten. Aus Perspektive der Mückensituation sicherlich eine gute Entscheidung. Aufgrund der immer noch hohen Temperaturen aber auch eine ziemliche Tortur. Von den angesagten 16 Grad war überhaupt nichts zu merken. Wir hatten weiterhin den ganzen Tag Temperaturen in den hohen Zwanzigern und das aufgrund der langen Tag von sehr früh bis sehr spät. Die Umtragung war dann eher 6km lang und wir mussten uns ziemlich durch die Büsche schlagen. Ich sags mal so, nach Ankunft an unserem Wunsch-Camp war definitiv Klamottenwaschen und Trockis auslüften angesagt. Auf diesem Abschnitt war es tatsächlich gar nicht mehr so einfach einen passenden Campingspot zu finden, aber irgendwann waren wir dann doch erfolgreich. Tag 10: Ankunft in Kaitum Ursprünglich hatten wir mal angedacht, kurz vor Kaitum nochmal das Zelt aufzuschlagen. Aber die Hitze und die Mücken haben uns so langsam wirklich geschlaucht und entsprechend sind wir die letzten 17km bis Kaitum durchgepaddelt. Mein Partner hat das metaphorische Schnick-Schnack-Schnuck verloren und wurde von mir zusammen mit seiner Angel den Mücken zum Fraß vorgeworfen. Ich hab mich aufs e-Bike gesetzt und bin die 94km nach Gällivare geradelt. Dort bin ich dann umgehend ins Auto gestiegen und zurück nach Kaitum gefahren, um meinen Partner und das restliche Gepäck aufzusammeln. Zurück am Campingplatz haben wir es tatsächlich bis zum folgenden Mittag geschafft, sämltiches Equipment zu säubern und zu trocknen, bevor dann tatsächlich der angesagte Regen eingesetzt hat. - TOUR ENDE – Anbei noch unsere Packliste. Bitte zerreißt mich nicht, wir haben seitdem schon ordentlich nachgebessert und ich weiß auch nicht, warum wir Stirnlampen dabei hatten: Packliste Schweden
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
Den Gedanken hatte ich auch schon, aber wo wird man das Teil denn sinnvoll los? Der Omnilite Ti ist halt auch einfach sch**** teuer. 🫠 OT: ich hatte tatsächlich schon überlegt einen extra Thread zum Thema "wo werde ich eigtl meine schwere Ex-Ausrüstung los" zu erstellen.
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Veganes Milchpulver gesucht.
Also Bluefarm lässt sich schon mal super schäumen. Getestet mit 1 EL auf 100ml Wasser, im Topf erhitzt und mit so einem günstigen Stab-Schäumer geschäumt. Geschmacklich würde ich noch etwas mehr Pulver nehmen. Im MYOG Teil gibt's glaub einen Beitrag zu einem UL-Schäumer-Selbstbau, allerdings braucht man etwas Elektronik-Know-how.
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
Vielen Dank! Wir besitzen einen Omnifuel, der zwar im Vergleich heftig schwer ist (345g in Gaskonfig), aber gleichzeitig noch völlig funktionstüchtig. Subjektiv müsste für mich der Schlauchkocher also schon wirklich massiv viel leichter sein, damit ich das für mich rechtfertigen kann. Ich hab jetzt erstmal einen Spirituskocher und den Vesuv-Cone bestellt. Das testen wir jetzt mal aus und wenn es uns nicht taugt, dann kann ich immer noch einen weiteren Gaskocher kaufen.
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
Was ich zum Firebug finde ist grundsätzlich eher positives Feedback und er hat wohl mehr Power als der EOE. Hast du einen Link zu dem Adapter? 🙃