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Ultraleicht Trekking

Fishmopp

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  1. Hey, da guckt man mal ne Weile nicht rein und Zack haben gefühlt hundert Leute geantwortet. Danke euch für die hilfreichen Tipps und Vorschläge, ich bin mir inzwischen auch sicher, dass nen ordentlicher Kaufvertrag von privat reichen sollte. Kläre das aber auch nochmal ab, was exakt benötigt wird. Btw. Hat zufällig jemand von euch Zelte, Schlafsäcke, Isomatten abzugeben? Vielen Dank ich werde mal gucken, was sich auftreiben lässt.
  2. Hey Leute, Ich bräuchte mal eure Hilfe. Ich benötige im Ramen eines Integrationsprojektes mit geflüchteten Menschen eine Hand voll Zelte. Das Gewicht ist dort relativ egal, da es hier nicht vorrangig ums Trekking geht, sondern die Orte eher mit Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Die Ausgaben für Zelte, Isomatten und Schlafsäcke können gefördert werden. Dafür ist allerdings die Vorraussetzung, das eine Juristische Person mir eine Rechnung stellt. Also ne Firma, nen Verein,... Ich würde die Option günstige Zelte im Decathlon zu kaufen gern ganz hinten anstellen. Gerne gebrauchten Zelten und Zubehör ein zweites Leben geben und nicht sinnlos neu und fragwürdig produziert kaufen. Ich muss noch prüfen, wie es sich mit Kaufverträgen von Privatpersonen verhält. Hat jemand Vorschläge? Vielen Dank schon einmal für die Hilfe.
  3. Die Befürchtung hatte ich Anfangs auch, aber die Kerle, welche sich die Zeltform irgendwann Mal ausgedacht haben, haben damals ganze Arbeit geleistet. Wichtig ist ein Lining zu benutzen. Das ist quasi eine Stoffbahn im Inneren des Tipis, welche bis zum Boden reicht und ringsum in ca 2m hohe befestigt wird. Durch diese entsteht ein sehr schöner Kamineffekt, da die Aussenhaut des Tipis nicht bis runter geht. Außerdem kann man die Rauchöffnung oben perfekt mit Hilfe von zwei seperaten Stangen steuern. Wir hatten einmal die Situation, dass sich (durch unachtsames nachlegen von zu dickem Holz) etwas Rauch gebildet hat. Einfach die Klappe oben einen Spalt weiter aufgemacht und somit kam es zu keinerlei tränenden Augen. Ich war tatsächlich sehr überrascht und völlig fasziniert wie super und vor allem easy das feuern im Zelt funktioniert hat. Außerdem stand drinnen noch ein Holzkohle Samowar, dessen Rauchentwicklung man keineswegs gespürt hat, da der entstehende Qualm direkt nach oben "abgesaugt" wurde.
  4. So. Nun endlich mal hier ne Rückmeldung von mir. Ich traue mich garnicht das Zelt hier zu zeigen, welches es nun geworden ist Nach einigen hin und her überlegen bzgl der Nutzung des "Feuerzeltes" bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es doch etwas größer sein darf, da meine Kinder und auch einige Kinder im Bekanntenkreis großes Interesse am zelten im Winter geäußert haben. Da wir sowieso im Frühjahr immer ein "Kindercamp" machen, sollte es das nun auch als Winterversion geben. Dann habe ich einfach nach dem schwersten Zelt Ausschau gehalten, was ich bekommen konnte. Dieses hier ist dabei rausgekommen. (Foto ist von mir persönlich) 5,5m Durchmesser hat das schöne Tipi und besitzt fast ganz traditionell teleskopierbares Aluminium Gestänge. Zu Silvester ist es nun mit offenem Feuer im Inneren eingeweiht worden. Es war mollig warm und saugemütlich. Ich bedanke mich nochmal sehr für euren Input, obwohl es nun gänzlich in eine andere Richtung gegangen ist.
  5. Hallo ihr Verrückten. Ich bin aktuell auf der Suche nach zwei verschiedenen Heringstypen. Zum einen: Schnee-/Sandheringe Zum anderen: Nagel-Heringe (ich kenne leider die korrekte Bezeichnung nicht) ala MSR Core, Easton Nano usw. Ich weiß, dass ich diese Typen auch günstig zb bei AliExpress kaufen kann. Prinzipiell wäre es mir aber lieber ein paar gebrauchte, ungenutzte Heringe zu verwenden, als sinnlos welche am anderen Ende der Welt zu ordern. Vielleicht habt ihr ja was rumliegen. Ich würde das jetzt bzgl Material usw. nicht festlegen wollen, sondern erstmal offen lassen. Vielleicht ergibt sich was. Danke fürs lesen, Robin
  6. Ich bin da der gleichen Meinung wie @wilbo. Guck dir mal die beiden konvexen Scheiben an, welche die Oberfadenspannung regulieren. Evtl Mal versuchen diese zu reinigen bzw. wie gesagt auszupusten. Ein guter Test ist auch, den Oberfaden durch dieses Spannungsmechanik laut Anleitung durchzufädeln, anschließend den Nähfuss abzusenken (dann wird die Oberfadenspannung nämlich "aktiviert") und anschließend am Faden zu ziehen. Da sollte nun etwas Widerstand zu spüren sein. Dieser muss sich ändern, wenn du die Fadenspannung regulierst. Wenn er ganz leicht durchflutscht, ist da was nicht okay. Kann er evtl beim einfädeln vorbei rutschen? Das würde erklären, warum es manchmal funktioniert und manchmal nicht.
  7. Danke euch allen für die vielen Infos. Jetzt muss ich mich erstmal "durcharbeiten" und gucken was am besten passt. Das war dann jetzt auf einen Schlag schön viel Input. Danke
  8. Ich bräuchte mal ein bisschen Input zu einem "besonderen" Thema. Ich bin auf der Suche nach einem Zelt mit einem Ausbruch für einen Schornstein eines kleinen Zeltofens. Der Hauptaugenmerk ist hier aber nicht auf das Thema Gewicht zu legen, da mit dem Zelt nicht groß gewandert wird, sondern es wohl eher in der Nähe von der Zivilisation aufgebaut wird. (Nen Ofen mitschleppen ist dann auch nicht wirklich UL ) Es sollen ca 3 Leute entspannt reinpassen und es soll wie gesagt dafür gemacht sein, einen kleinen Zeltofen reinstellen zu können um ein wenig gemütlich beisammen zu sitzen. Ich habe da absolut keine Erfahrung. Da dieses Zelt wohl eher selten genutzt wird und das Gewicht keine große Rolle spielt, würde ich mich über etwas möglichst preisgünstiges freuen. Ich habe auch kein Problem aus China zu bestellen. Am liebsten wäre mir etwas gebrauchtes. Aber komplett ohne Ahnung und Wissen ist es schwer einen Gesuch in der Börse zu platzieren. Habt ihr irgendwelche Tipps, Erfahrungen, Hinweise oder sogar links für mich? Vielen lieben Dank schonmal.
  9. Das sollte die günstigere Alternative sein. Allerdings die zwei Personen Variante. Eine für drei Personen ist mir leider nicht bekannt.
  10. Exakt dieses Zelt nutze ich auch für klassische sixbag - zwei Personen Radreisen. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Zelt und fand es auch sehr schön, bei passendem Wetter einfach das fly wegzulassen und nur das Innenzelt zu nutzen. Platz für zwei ist mehr als genug (bin aber auch nur 178). Der Aufbau ist super easy und selbsterklärend. Ich würde mir die Farbe noch etwas unauffälliger wünschen, aber das grau ist schon okay. Das Zelt ist natürlich relativ weit von UL entfernt. Es wiegt im kompletten Lieferumfang (mit Groundsheet, Heringen, Gestänge, allen Packsäcken, kompletten Schnüren und auch allen Hinweiszettelchen) 1990 Gramm. Zwei Heringe für die Aspiden werden benötigt und zum wirklich ordentlichen aufstellen benötigt man zusätzlich die Heringe an allen vier Ecken des IZ. Es ist also nicht 100% freistehend. Leider kann ich nix zur Windstabilität sagen, da ich bisher eben keinen Solchen hatte.
  11. Zum Thema Durchlass: Ich denke damit sollte dir doch geholfen sein, oder?
  12. Ich hatte mir bei meinem Apex Quilt kleine Laschen aus 10mm Band angenäht, welche die Druckknöpfe aufnehmen. Ich vermute aber, dass das bei dir zu spät sein wird, da du ja scheinbar den Quilt schon fertig genäht hast?!
  13. Fishmopp

    Mini WHW

    Ich war dieses Jahr Ende April auf ner Radtour mit meinem Kleinsten. Der ist da gerade 2 gewesen. Ich hatte auch etwas zu knobeln bzgl. des Schlaf-Setups, da er sich absolut nicht in einen Schlafsack stecken lässt. Weder mit- noch ohne Ärmel. Die Lösung war dann, dass ich einen etwas breiteren Quillt genäht habe, welcher auf "meiner" Seite per KamSnaps an der Therm-a-Rest befestigt wurde und auf "seiner" nur als Decke über ihm drüber lag. (Ich habe den Quillt dann heimlich, nach dem Einschlafen unter ihn drunter geschoben) Da er eh immer maximal angekuschelt schläft, war es auch kein Problem, dass wir beide auf der ProlitePlus in regular lagen. Ich hatte aber sicherheitshalber noch eine 10mm Evazote auf seiner Seite untergelegt. Zum schlafen trug er diesen Fleeceanzug. https://www.decathlon.de/p/schneeanzug-mid-warm-kleinkinder-turkis/_/R-p-174652?mc=8389006&c=BLAU_TÜRKIS Diese Kombi ging perfekt bei Nächten zwischen 2-5 Grad. Durch das "zudecken" und drunter stopfen mit dem Quillt kann man auch super die Wärme "regulieren"
  14. Prinzipiell geht es mir in dem Fall um den Rand des Tarps. Aber dennoch sind Überlegungen zum Thema Flächenabspannungen ja sicher auch für den ein oder anderen interessant.
  15. Ich würde mich mal wieder über etwas Input freuen. Es geht um das Anbringen zusätzlicher Abspannungspunkte inkl. der zugehörigen Verstärkungen am Tarp. Ich habe hier noch ein billiges, "schweres" 3x3m Tarp rumliegen. Dieses wird prinzipiell als Busvorzelt/Dach und am Strand bzw auch Garten als Sonnenschutz verwendet. Es kommt also nicht direkt aufs Gewicht an. Es sind nur 7 Abspannpunkte vorhanden. Ich hätte da gern ein paar mehr. An einem anderen habe ich das vor längerer Zeit wie folgt gelöst: halbkreisförmige Patches aus Nummerntuch/Klebedacron aufgeklebt und mit normalen ZickZack Stich angenäht. Anschließend dünnes Gurtband als Schlaufe angenäht. Hat prinzipiell gut funktioniert und halt bisher. Nun wurden mich aber eure Vorgehensweisen und Ansichten interessieren. Ist die halbkreisform sinnvoll oder tun es auch Dreiecke, welche sich generell leichter und sauberer annähen lassen. Ist Gurtband sinnvoll, oder bevorzugt ihr eher Schnur? Linelocs fest verbinden? Sind kleine Taschen/Netze am Tarp zur direkten Schnuraufbewahrung ein schönes Gimmick oder doch eher Quatsch? Kleine Fähnchen zur Schnuraufbewahrung direkt an die Schnur anbringen? Eingeschlagene Ösen finden sicher bei euch keine Verwendung, oder? Danke fürs lesen. (Ich hoffe übrigens, dass ich keinen Thread übersehen habe, der das Thema schon behandelt)
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