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Ultraleicht Trekking

Fishmopp

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  1. Ich bin aktuell auf der Suche nach Tipps für eine entspannte Familienradreise. Wir werden zu dritt sein. Mama, Papa und unser Jüngster (4Jahre). Der Kleine fährt zum Teil auf unseren Rädern mit und zum Teil im Hänger. (Daher eher so semi UL, aber ich würde trotzdem gern euer Wissen nutzen) Die liebe Mama würde gern irgendwie ans oder am Wasser fahren. Deswegen war eigentlich der Etsch Radweg angedacht. Leichte Tour, viel gerade oder bergab. Prinzipiell wollten wir am Ende des Radwegs einfach weiterfahren und an der Adria ankommen. Jetzt scheitert das ganze nur daran, dass ich es leider nicht geschafft habe die Anreise von D nach Österreich per Zug zu organisieren. Wir haben einen relativ festgelegten Zeitraum und ca 13 Tage insgesamt Zeit. Ich komme ohne Probleme von zuhause aus per Zug bis nach Linz, dort scheitert aber die Weiterfahrt nach Landeck an der Fahrradmitnahme. Leider konnte mir bis dato keiner weiterhelfen. Ich kann leider keine Fahrräder auf dem letzten Stück Tour buchen. Anreise per Öffis ist aber Pflicht, da wir es schon gern umweltbewusst halten würden. kurz und knapp: wir suchen eine Reiseroute, welche vom Schwierigkeitsgrad eher leicht bis mittel ist, bestenfalls das (ein) Meer streift und per Zug aus D erreichbar ist. Hängertauglich sollte sie sein 13Tage stehen zur Verfügung. Alpe-Adria klingt auch spannend, aber ich bin mir nicht sicher wie gut sich das ganze mit Kind auf dem Oberrohr bzw im Hänger fährt. Vielleicht hat noch jemand Tipps. Vielen lieben Dank aber schon einmal fürs lesen.
  2. Tolle Aktion. Freue mich, dass sie auch solchen Anklang findet. Sehe ich exakt genauso.
  3. Hallo alle miteinander. Ich suche auf dem Weg hier sehr spontan und kurzfristig einen Schlauchkocher. Habe mich noch nicht entschieden ob es Benzin oder Gas werden soll. Kurzfristig daher, da wir am 21. zu ner kurzen Tour mit dem Rad los wollen. Meine Kids werden dabei sein und somit reicht mein minimales Kochsetup wohl nicht. Es kommt mir jetzt in dem Fall auch nicht aufs Gewicht an. Ich laufe ungern neu und wollte aus dem Grund hier kurz nachfragen. vielleicht hat jemand etwas rumliegen, was sie/er abgeben möchte. danke fürs lesen
  4. Hey @Ultralight82 bist du evtl inzwischen schon einmal zum Fotos knipsen bekommen?
  5. OT: Was für ein Netz ist das eigentlich, was du da verwendest? Da du ja sagst, dass du keine Nähmaschine besitzt, daher gehe ich davon aus, dass es nicht geMYOGt ist.
  6. Denkt ihr es wäre evtl sinnvoll eine Art Mesh-skirt an den Kannten des Tarps anzubringen? Also eine Art Moskitonetz entlang der (Längs- & Vorder-)Kannten des Tarps. Somit hätte man innen den kompletten Raum zur Verfügung und eben trotzdem Schutz vor den Tierchen. Müsste man evtl mal rechnen, was das an Mehrgewicht mit sich bringen würde.
  7. Ich denke die Innenseite deines Tarps ist nicht silikonbeschichtet. Die Nähte sind doch getapet, oder? Aus dem Grund wirst du wohl nicht zwingend Silikonkleber brauchen. Was du allerdings stattdessen nimmst, kann ich dir nicht sagen
  8. Aktuell gibt es einen gefühlten Trend zum Hafermilchpulver. Ich verlinke hier mal einen interessanten Artikel, welcher drei Sorten unter die Lupe nimmt. Ich hoffe man findet ein paar derartige Produkte bald im lokalen Handel. Klingt ja prinzipiell spannend. Hier der Link zu Utopia.
  9. Hallo alle miteinander. Ich suche aktuell einen Kinderschlafsack. Er sollte für einen kleinen Menschen ab einem Meter Größe passen. Gewicht und Packmass sind in dem Fall nicht mega entscheidend. Falls ihr was abzugeben habt, meldet euch bitte.
  10. Fishmopp

    Lanshan 1

    Die Ersatzflicken lassen sich übrigens sehr gut und einfach mithilfe eines Topfes aufbügeln. Irgendwo kam die Frage hier schon mal auf, wie mit den Flicken umzugehen ist. Ich hatte dann irgendwann den Tipp im Netz gefunden, dass man nur einen Topf mit kochendem Wasser benötigt und somit die perfekte Temperatur zum „aufbügeln“ hat. Ich hatte den Topf nach ca 30sek abbügeln nochmal runter genommen und somit relativ gut gesehen wo genau ich nochmal nachbügeln muss. Das geht quasi auch unterwegs sehr gut, solange man einen glatte und ebenen Untergrund hat. Natürlich funktioniert das nur auf der Innenseite des Zeltes, da außen ja Silikon drauf ist und somit nix hält. Bügeleisen sollte natürlich auch funktionieren, aber da kenne ich die Einstellung nicht. +- 100Grad haben bei mir perfekt funktioniert. Vielleicht findet ja jemand die Info hier, wenn sie/er zukünftig danach sucht.
  11. Was für Abmessungen hat denn der Originale?
  12. Kannst du das nochmal näher erläutern. Mit dem leichteren Stoff hätte man halt auch ca 70€ Mehrkosten. Prinzipiell wäre ja 700cuin Daune und „schwerer“ Stoff das Lowend und 860cuin und der leichte Stoff das Highend. Aber wäre dann nicht 860er mit „schweren“ Stoff eher ein guter Mittelweg, wenn einem die 70€ Mehrpreis zu viel sind? Bitte nicht falsch verstehen, ich habe (wie schon irgendwo erwähnt) keine Ahnung von Daunenprodukten und will nur deine Meinung nachvollziehen können. Ist ja doch ein Unterschied ob man einen ~120€ Quilt näht oder einen für ~190€. Der 860cuin Quilt sollte doch bei exakt gleichen Gegebenheiten (gleicher Stoff, gleiche Konstruktion) mehr Bauschkraft haben und somit besser isolieren, oder? Danke für die Aufklärung.
  13. Aus welchem Grund hast du die Punktsteppung von Hand gefertigt und nicht einfach mit der Maschine genäht?
  14. Zumindest habe ich temperaturtechnisch noch kein Loch bemerkt. Man schafft es natürlich einen Finger „durchzubohren“, wenn man das mag. Für Situationen unterhalb der erträglichen Temperatur könnte man zusätzlich die Kordel, welche ja rausgezogen wird um den Sack unten zu verschließen, noch ein/zwei Runden in 5cm Höhe um den Fussack binden und hätte es somit vollständig verzurrt.Das brauchte ich aber bisher nicht. Unten macht es übrigens auch Sinn, die Öffnung für die Kordel mittig vom Quilt anzubringen. Dort kann ja nichts im Gesicht hängen und zu jeder Seite gleich Lange Kordeln spannen sich besser als Zwei, welche unterschiedlich lang sind.
  15. War vielleicht auch nicht ganz verständlich formuliert. Ich habe an beiden offenen Enden des Kordelkanals kleine Schlaufen aus Aufhängeband eingenäht. Diese zeigen nach innen und sind quasi nicht zu sehen. Auf dem Bild oben habe ich sie nur raus gezogen um sie zu fotografieren. An die Schlaufen wird je ein Ende der Gummikordel eingeknotet. Aus der Öse, welche bei ca 2/3 Gesamtlänge vom Kanal ist, kommt die Kordel raus, geht durch den Tanka und geht wieder rein. An dieser Stelle wird die Kordel dann halt gespannt. Hier auf dem Bild sieht man die Stelle. Das ist quasi genau so, als wenn du die Kordelenden rechts und links im Kanal vernähen würdest, nur das du so eben die Chance hast, die Kordel zu tauschen. Unten am Fußende habe ich es etwas anders gestaltet, damit ich dort von „weiten“ mit bisschen mehr Elan ziehen kann und das alles bisschen robuster ist. Außerdem ist oben am Kopfende eine Gummikordel und unten am Fußende eine normale, nicht dehnbare, Kordel verbaut. Hier nochmal das Bild vom Fußende. ich hoffe das war etwas verständlicher.
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