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Ultraleicht Trekking

ThomasK

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Über ThomasK

  • Rang
    Fliegengewicht

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  • Website URL
    thomas-koegl.de, P3-Photoschule.de

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    nördlichste Ecke von Baden
  • Interessen
    SPORT:
    Bergsport ---> Wandern, Bergsteigen, Klettern (früher), Skitouren, Alpin, Schneeschuh

    Ausdauersport---> Joggen, Rennrad

    HOBBIES:
    Basteln ---> Nähen, Holz, Stahl

    Natur ---> Wald und Garten

    Reisen ---> Mensch und Natur

    HANDLUNGSMUSTER:
    Sehen -> verstehen ->übertragen ->prüfen

    Akzeptieren, wenn nicht möglich:
    Tolerieren, wenn nicht möglich:
    Protestieren, auch wenn es viel Kraft kostet.

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  1. Ein paar Impressionen vom Goldsteig (Passau-> Marktredwitz) letzte Wochen- Teil 1 :
  2. Was sind Eure Erfahrungen / Meinungen zum Wald-, Natur- oder Gartenbaden? Nachstehend ein paar Gedankenanstösse: In der Bewegung oder in der Ruhe? Auf Wegen oder querfeldein? Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter ? Mit oder ohne Schuhwerk? Sinneseindrücke ( Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken, ...) Tageszeit? Allein, zu zweit oder ein der Gruppe? Mindestdauer, Maximaldauer? Ablauf (runterkommen, gedankenfrei, achtsam, glücklich, ängstlich, ...)? Trend mit mehr Inhalt oder nur neue Begrifflichkeit? Zitate, die Euch begleiten. Interessiert Euch das Thema und ein Gedankenaustausch? Ich (wir) sind gespannt auf Eure Erfahrungen.
  3. Ein paar Impressionen von der Radtour Alpen XXL (Wien-Marseille), 50 Pässe, 45.0000hm, 2.200km. Nach dem ersten Teil Marseille-Grindelwald (6d) nunmehr der zweite Teil von Wien bis Bozen (5,5d) (Kiefersfelden als Ausstieg). Wer mehr wissen will: https://www.thomas-koegl.de/radwandern/mehrtagestouren/alpen-längs-w-o/
  4. Weser - Werra - Saale : Impressionen, Schönes und schön Hässliches am Wegesrand
  5. Durch Muskelkraft und ein "Dacherl". Bauanleitung hier: https://www.thomas-koegl.de/ultralight-m-y-o-g/hut-54-gr/ Entschuldige bitte meine Unkorrektheit. Der "Turnbeutel", ja ich hatte auch mal so einen in meiner Jugend, ist natürlich nicht wasserdicht, höchstens beschränkt regendicht,- es sind ja nichtmal die Nähte gedichtet. Und eigentlich ist die Funktion "regendicht" für mich bei einem Tagesbeutel nicht wichtig. Wenn es regnet kommt die Regenkleidung raus und was noch im Beutel bleibt ist meist nur noch Essen,- da schadet waschen wenig.
  6. Tagesrucksack 8ltr 36gr wasserdicht Dieser "Immer-dabei-Beutel" ist schnell genäht und sehr klein zusammenfaltbar. Er hat ein Volumen von ca 8 ltr (4 gr / ltr) und reicht damit für Regenklamotten, Pullover und Tagesproviant. Bei dem geringen, kaum spürbaren Gewicht reicht eine 3mm Koordel als Träger,- die liese sich aber auch noch polstern. Verwendet wurde wasserdichter Regenstoff mit 32 gr/m2. Zuschnitt: 29cm * 92 cm Säume ca. 1 cm breit an den 2 schmalen Seiten nähen (später oben) Mittig falten und 2 Längsnähte nähen Schnur einfädeln, wie links im Bild skizziert Schnur oben (dann zieht man leichter zu) und unten festnähen Zweite Schnur gegengleich zur ersten 2 Zuglaschen (gelb) anbringen (vereinfacht die Handhabung) Die Schnüre zwischen Bodennaht und gelber Lasche tapen oder gar polstern damit man sich beim Aufsetzten des Beutels nicht verzettelt. Wirklich simpel und für absolute Nähanfänger gut geeignet.
  7. Ich plane den Routenverlauf ganz grob mit Komoot. Dann lass ich mir die Tour mit folgenden POIs anzeigen: Sodann mache ich entlang der Tour Bildschirmfotos die ich ans Handy maile und in die Bilder - Favoriten lege. So bin ich in netzlosen Gegenden auch informiert, was links und rechts der Tour liegt und kann nach Bedarf die Tour verändern.
  8. Ich habe dies Sporthandyhalterung modifiziert: 1., Handyknopf mit Cutter von den Gummies befreit und mit Schusterkleber auf mein Handy bzw. Handyhülle geklebt. 2., Armband das Hartplastik rund um den runden Knopf abgeschnitten und Klett draufgeklebt. 3., Klettgegenstück am Rucksack angenäht. alternativ könnte man auch gleich Klett (weich) ans Handy hinten kleben und das Gegenstück (struppig) am Rucksack annähen. (Hab ich nicht, weil ich bereits so mein Handy zum Navigieren am Fahrrad festmache). Ach ja, mein Rucksack steht und lässt sich nach Belieben in die rechte Lage bringen, fast wie das berühmte Knautsäckchen mit Kirschkernen, Sand oder so. Das mit dem Rucksack geht schneller als Stock suchen, Stativ auspacken, abspannen, ... Eine Alternative wäre noch das Kopfkissen, Essenssack, ... soweit dabei, als Säckchen zu nutzen. Dann 0 Mehrgewicht.
  9. Kann man das unterstützen? Ein Unternehmen, das dank .....arbeit, wo auch immer, bei 2 € noch verdient und in der Regel 10€ vom Kunden will !!!
  10. Vor vielen Jahren hatte ich mich mal in das Lowe-Tragsystem verliebt. Irgendwann mal hab ich dann den Hochtourenrucksack zerschnitten, das Tragsystem mit Klettband - 12 cm breit- ausgerüstet. Dann kamen die unterschiedlichsten "Säcke" mit 12cm Klett dazu: Foto- klein, Foto- alles, Hochalpin-, Tages-, Mehrtages-, RaD-, Waldarbeit-, Einkaufssack. Eigentlich ein, für mich, sehr gutes System,- nur halt nicht UL. Irgendwann war für mich Tragekomfort weniger wichtig als Gewicht, (altersbedingt). Da kam das System auf den Speicher und ich näh jetzt bedarfsabhängig mit minimalem Tragkomfort, dafür aber möglichst mit alternativen Tragmöglichkeiten (siehe https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9541-tragriedl-kopftragegurt-wie-in-nepal-für-den-rucksack-28-gr/ ). Ich denke, da muss jeder seinen Weg finden,- und der ändert sich mit den Jahren (hoffentlich !), wenn man Spass an Verbesserungen hat.
  11. Damit hab ich mich auch ne ganze Weile beschäftigt -unter der Prämisse schneller Zugriff. Meine Lösung mit Capture und Stativschelle: Mehr dazu unter: https://www.thomas-koegl.de/photoschule/tipps-tricks/stative/
  12. Meine Meinung: Eine Kamera im Rucksack ist das Tragen nicht wert. Ich bin ein bekennender Fan von der peak-design-Halterung, die Du wohl auch hast- auch in Klettersteig und Unterholzbereich. Schneller an die Kamera zu kommen geht kaum. Ich verwende sie nun seit über 4 Jahren und möchte sie nicht mehr missen. Leider gibt es sie nur für Rechtshänder am linken Schulterriemen und nicht spiegelverkehrt für ein zusätzliches Objektiv am rechten Schulterriemen. Anfänglich habe ich die Kamera auch bei Regen weggepackt. Dann habe ich mir einen Überzieher aus Regenstoff mit einem Gummizug unten genäht. Geht gut bei Regen, auch Starkregen von oben, bei hoher Luftfeuchtigkeit im tropischen Regenwald hilft der Überzieher gar nicht. Übrigens bin ich auch bei Canon (5DS, 1DX) gestartet, hab vor 2 Jahren komplett auf Sony umgerüstet (A7, A9) und nehme bei Ultraleichtouren seit letztem Jahr kein Vollformat mehr mit. Die Panasonic DMC TZ-202 als "Immerdabeikamera" ist nun meine UL-Ausrüstung. Dank einiger Features beim Fotografieren und einiger entwickelten Presets für die Nachbearbeitung auf ACR komm ich nun fast an die Qualität von 25 MP Vollformatkameras ran, nicht natürlich an das50 MP-Niveau einer 5DS oderA7R.
  13. Behälter für Näh-Kleinkram Da ich ungern Plastik kaufe und gerne Gebrauchtes wiederverwende habe ich nun folgendes probiert: (Vorlage aus irgendeiner Zahnarztzeitschrift): Das sind Milchtüten: Etiketten ablösen, bemalen (wenn man will und Kinder/Enkel hat) und ggf. zusammennähen zu grösseren Behältnissen. Die Milchtüten bleiben sogar wasserdicht, ausser, wenn sie genäht wurden, und können auch für Pflanzen, als Essschale, usw. genützt werden.
  14. Wie @martinfarrent nehme ich ein DIY-Schloss. Falls ich in Hotels übernachte, bestehe ich darauf, dass ich mein Rad in meinem Zimmer ( flicken darf) oder anderswo einschließen kann. Beim Zelten wird das Rad mit einem Baum und (!) dem Zelt verbunden. Das Schloss besteht aus einem leichtem Drahtseil (2m), im Schraubstock gepressten Kauschen und einem Vorhängeschloss - insgesamt 60gr, alles vom Baumarkt meines Vertrauens und fast immer dabei. Und natürlich ist es nur Schutz bei Gelegenheitsdieben, nicht bei vorsätzlichen Aktionen. Deswegen geh ich auch schon mal beim Einkaufen nach wenigen Minuten nachschauen, ob mich jemand beobachtet hat oder bitte jemanden im Kaffee oder auf der Parkbank ein Auge auf mein Rad zu haben. Bin halt leider schon vorgeschädigt. P.S.: Mein Sohn schwört darauf, dass umgedreht Räder weniger oft wegkommen und noch sicherer sei es das Vorderrad auszubauen und getrennt anzuhängen (<1 min).
  15. Ich habe vor der Maschine theoretisch bis zu 3 m zum Auflegen der Stoffbahnen (wenn ich den Tisch ganz abräume), allerdings nur links von meinem Sitzplatz. Hinter der Maschine 90 cm, aber da muss der Stoff ja nicht mehr plan liegen und wird gerafft. Zwischen der Maschine und mir hätte ich gerne noch 10 bis 15 cm Tisch, dass geht gerade noch mit der Armlänge und würde die Stoffzuführung noch verbessern.
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