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Ultraleicht Trekking

ThomasK

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Über ThomasK

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    Fliegengewicht

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    thomas-koegl.de, P3-Photoschule.de

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    Male
  • Wohnort
    nördlichste Ecke von Baden
  • Interessen
    Bergsport ---> Wandern, Bergsteigen, Klettern (früher), Skitouren, Alpin, Schneeschuh

    Ausdauersport---> Joggen, Rennrad

    Basteln ---> Nähen, Holz, Stahl

    Hobbys ---> Wald und Garten

    Reisen ---> Mensch und Natur

    Sehen -> verstehen ->übertragen ->prüfen

    Akzeptieren oder Tolerieren oder Protestieren

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  1. Hallo Kay, ich komme zwar mehr von den Skitouren, geh aber ab und an auch Schneeschuh. Die Schneeschuhe hänge ich wegen dem ungünstigen Hebel nicht an die Seiten oder gar an die Front sondern oben drauf, möglichst rückennah und natürlich mit den Spitzen nach oben. Dein Rucksack scheint das Problem zu sein. Ich vermute die Rückenlänge passt nicht. Dein Modell kenne ich nicht. Ich verwende Orthodox Haute Route. Der wird so hart rangenommen, dass ich hier mich nicht an ultralight wage (mein Orthodox ist umwenig leichter als Deiner). Bei den Schneeschuhe ist es auch schwierig Gewicht zu sparen. Du bist alpin unterwegs und da verbietet sich so ein leichter, klappriger Alu-Schnürchen-Schuh. Der nächste große Gewichtsfaktor ist das Trinken. Ich brauche im Winter gar nichts tagsüber, ausser die Sonne brennt. Viele Kumpels bringen volle, halbvolle Flaschen von der Tour zurück. Das ist echt Gewicht, das man optimieren kann bei etwas mehr Selbsteinschätzung. Powerbank,- wirklich nötig bei Tagestouren? Deine Schneeketten sind schon schwerer als Leichtsteigeisen,- da ist bestimmt was möglich. Zum LVS: trage ich grundsätzlich in der Hose (Schenkeltasche vorn),- da ist es warm genug und man hat es schnell in der Hand. Noch eine Anmerkung: Ich finde Deine Sicherheitsausrüstung vorbildlich! Bywaksack ist m.E. ein oft vergessenes MUST. Eine Trillerpfeife, wiegt nichts, gehört bei mir noch dazu.
  2. Ja, ja, vollkommen richtig. Letztes Jahr hatte ich an 6 Tagen 5 Speichenbrüche zwischen Rom und Würzburg an einem Systemrad. Was für ein Stress Hilfe zu finden: keine passenden Speichen und vor allem, keiner hat das Spezialwerkzeug. Deswegen, siehe Werkzeugliste oben, Reservespeichen und passendes Werkzeug. Eine weitere Erfahrung war Pässe runterfahren mit nur einer Scheibenbremse, da die Beläge der anderen runter waren. Da fragt man sich bei jeder Kurve wie lange die verbleibenden Beläge noch halten und was passiert, wenn die auch runter sind. Deswegen Ersatzbremsbeläge , die kaum was wiegen. Ja und zum Systemwerkzeug. Weder das noch eine Zange habe ich je gebraucht und wenn ich es bräuchte, würde ich da bei fast jedem Haushalt an der Strasse Hilfe finden. Wenn ich mutig genug wäre, und ultralightkonsequent, würde ich darauf verzichten. (gilt nicht für MTB) Eigentlich reichen mir Ersatzschläuche, Pumpe, Reifenheber und Kabelbinder. Die Turbolito hab ich trotz des Gewichtsvorteiles wieder entfernt. Nehme wieder normale Schläuche und nur einen Turbolito nur als vorübergehende Pannenhilfe. Beim Ersatzmantel bin ich noch am Überlegen. Ein Durchschlag letztes Jahr hat mich dazu bewegt den mitzuschleppen. Aber eigentlich war es ein Durchschlag in 20Jahren. Ach noch eine Anmerkung zu den Systemwerkzeugen: Ist ja Hammer, was die teilweise kosten. Mit der Angst der Menschen (vor Pannen) lässt sich nach wie vor gut Geld verdienen. Oder?
  3. Hier noch ein Rezept. Doppelte Menge reicht für ein Backblech. Geht mit jeder Küchenmaschine, - oder halt Thermomix, wenn man hat: Weitere Ernährungstipps bei belastendem Sport: https://119.sb.mywebsite-editor.com/app/919664846/362790/#hm:cc-sa-window-close
  4. Hallo @P!P, ich hab Dir meine Radwerkzeugliste fotografiert: Vielleicht hilft sie Dir?
  5. Impressionen von gestern: Montafon- Latschau - Lindauer Hütte - Schweizer Tor
  6. Ich habe mich jetzt, dank eurer vielen und oft sehr umfangreichen Inputs, 2 Tage mit dem Thema intensiver beschäftigt und folgendes für mich gelernt: Eine gewisse „Grundvorsicht“ (=Angst) bei Begegnungen mit Hunden ist angebracht und sinnvoll. Hunde haben einen Jagdtrieb, der auch bei falschem Beuteschema nicht zu unterdrücken ist. Hunde haben einen Herdenschutztrieb, wenn sie eine Bedrohung erkennen. Das Problem ist nie (!) der Hund, Pfefferspray verletzt also den Unschuldigen. Der Hundehalter (Kaufverhalten, Hundetrainig, Führungsqualität, psychische Stabilität, Rücksichtsnahme) ist in seinem Wesen nicht zu beeinflussen. Ein Hundeangriff darf nicht dokumentiert werden (Recht am Bild) und die Personalien des Halters darf nur die Polizei erfragen. Eine Verfolgung bis zum Auto/Haus ist mobbing. Vermeidungsstrategien (Weg, Uhrzeit) und Direktanspachen (Klingeln, um Anleinen bitten) sind die einzigen Möglichkeiten. Fahrrad (raus aus den Klickpedalen), Stöcke, Steine und Rucksack sind die einzigen Mittel Distanz zu erzeugen. Dominant auftreten, langsamer Rückzug, keine Hysterie Den Hundehalter, ob seiner Unfähigkeit bemitleiden, damit man sich nicht über die Dummheit und Rücksichtslosigkeit ärgert. Weitermachen, das Schöne überwiegt
  7. Ich habe bis dato über 600 Touren mit komoot vorgeplant, gemacht und zugleich mit meiner Garmin-Uhr aufgezeichnet. Auf Strassen (Rad) habe ich quasi keine Abweichung (Strecke, Höhenmeter). Im Gelände (kleine Wanderwege und querfeldein) bin ich bei komoot schon mal neben dem Weg (Anzahl Satelliten?), nehme die Kurve kürzer oder weiter. Aber am Ende jeder Tour stimmen beide Ergebnisse auf 1% genau zusammen. Ich denke, dass Du den Fehler nur finden kannst, wenn Du 2 Aufzeichnungsmethoden unabhängig voneinander machst und dann vergleichst. (wenn es eine Einstellung war, lass es uns bitte wissen. Danke)
  8. Sorry, anderer Meinung. Wenn ich im Flow bin nehme ich immer noch Gefahren wahr. Sowohl vom Strassenverkehr als auch von unvermuteten, überraschenden Ereignissen. Angst ist etwas urzeitliches, überlebensnotwendiges. Noch dazu, wenn die Angst, bestätigt durch viele Erlebnisse, begründet ist und da brauchen wir nicht über Statistik reden - ein Böser unter Millionen Guter kann lebensbedrohlich sein.
  9. 50 umfangreiche Antworten in 16 Stunden: Da fühle ich mich zumindest nicht alleine mit meinem Problem, meiner Angst. Ich habe gerade meine 50km Rennradtour bei traumhaft warmen Wetter hinter mir. 80% auf Radwegen mit Acker links und rechts. 4 Hundebegegnungen: 2* lange Leine (für Hunde, die nicht hören), die nicht eingezogen wurde, 1*"Sitz" und ich war das Versuchskaninchen, ob er auch sitzenbleibt und 1* freilaufend, wo ich zwischen Herr und Hund durchmusste. Es ist also nichts passiert und mein Blutdruck ist umsonst gestiegen. Stellt sich die Frage: wie kann ich meine Festplatte bezüglich Hundeerfahrungen resetten und blauäugig neu anfangen (nicht ernst gemeint)
  10. Viele der Vorschläge die hier kamen empfehlen richtigerweise genau das. Gibt es einen speziellen Grund wieso du stehenbleiben für dich kategorisch ausschließt? Danke für das genaue Lesen. Ja, ich meine, dass mein Recht ungefährdet in Deutschland Sport auszuüben über dem des Hundehalters liegt, seinem Hund "artgerecht" zu halten. Vielleicht falsch ?
  11. Eine Hundeattacke ist, wenn der Hund mit aufgestelltem Schwanz, knurrend und bellend auf mich zukommt, sich vor mir sich klein macht, die Zähne fletscht und mitunter angreift. Ich das Rad dazwischenhalte und der Halter nach seinem Hund schreit. Wie gesagt 3 bis 10 mal im Jahr. (mein grösster Horror war als 3 Hunde das gleichzeitig machten und der Halter, ein Jäger, noch nichtmal "Entschuldigung" sagen konnte)
  12. Meine Erfahrung mit den unberechenbaren Hunden meiner Eltern und den 3 bis 10 Hundeattaken im Jahr seit 2001 führen zu meinen Ängsten vor freilaufenden und "lang-angeleinten" Hunden. Als Wanderer, Jogger, Radfahrer möchte ich gerne in meinem Rhythmus bleiben und nicht stehenbleiben , um die Gefahrenlage besser einzuschätzen. Ausserdem kann ich aus der Ferne nur die Grösse des Hundes, nicht aber seine Beißkraft, Beißwilligkeit und seinen augenblicklichen Gemütszustand erkennen,- will er gerade seine Herde(Halter) hüten und schützen, will er das "fliehende" Objekt jagen, oder kümmert in das alles gar nicht (80%). Ich rede nicht von den Hunden, die in öffentlichen Parks es gewohnt sind Sportler von Wild zu unterscheiden und den freien Umgang mit anderen Hunden gewohnt sind. Es stress mich bereits, wenn ich beim entspannenden Sport einen Hund in der Ferne erkenne und nicht weiss, was da auf mich zukommt. Habt ihr Tipps, wie man diesem Stress vernünftig begegnen kann?
  13. Bei mir kommen die auch nur lose in die Rolltasche für den ganzen Krimskrams: http://www.thomas-koegl.de/ultralight-m-y-o-g/e-rolltasche-ii-70gr/ Allerdings habe ich sie durchnummeriert: Akku/Baterie aus dem Gerät nehmen und Nummer lesen, kleinere Nummern sind leer, größere voll
  14. Beste Skitourenbedingungen am Freitag in Leogang. Ein paar Impressionen: Bildschirmfoto 2020-01-26 um.textClipping
  15. Hallo @zweirad, da hast Du ja traumhafte Verhältnisse vorgefunden. Unser letztes Erwachen im Gebirge war einfach nur demotivierend: Ich hab noch nie so schnell und im Dauerlauf ein Zelt abgebaut, die Sachen gepackt und den Berg runtergerannt.
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