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Ultraleicht Trekking

ThomasK

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Alle erstellten Inhalte von ThomasK

  1. Endlich mal die Bilder runtergeladen. Ein paar Impressionen vom Ararat, an dem nicht nur die Arche Noah strandete. O.K., nicht ganz ultralight, dafür windfest bei 80-120km/h und -25 Grad. Ach ja, dritter Anlauf seit 1984 und bei 4800m umgedreht wegen Nebel/ Eissturm / Orientierungsproblemen. Der Ararat will mich nicht und ich akzeptiere es jetzt endgültig, lebe wohl Du Berg und Du, mein Traum.
  2. Ein paar Impressionen von den schon recht herbstlichen Alpen in den letzten zwei Wochen:
  3. Peaks of Balkan - eine erste Schnuppertour. Herrliche Berge, kompakter Kalkstein, saubere Gebirgsbäche, unmarkierte Gipfelanstiege, deshalb kleine Abenteuer, wie in den Alpen vor vielleicht 100 Jahren gutes Essen und liebe Menschen. P.S.:Nicht weitersagen
  4. 2 Tage im Salzburger Land. Gemütlich, beschaulich, sehr naturnah. Mögen die Bilder motivieren, den ersten Schritt zu tun.
  5. Mach ich gerne, wenn ich so nett gefragt werde und man noch danke sagen kann, im Selbstbedienungsladen www. Lechtalerrunde mit Peter 9-7-21.gpx Und noch ein paar Tourendetails: P.S.: Hauptbestandteile sind der "Spieler Weg" und der "Augsburger Höhenweg" und noch ein Tipp: Memmingen Hütte nicht als Übernachtungsplatz (groß, teuer, nur E5-ler Helden auf der zweiten Etappe) P.S.2: Auf das Parseierjoch bitte nur mit Steinschlaghelm! Tatsächlich sind wir über den Gatschkopf zur Augsburger Hütte abgestiegen. Kann ich aber nicht empfehlen. Besser fährt man die Schotterfelder, wie in der gpx-Datei gelistet zur Augsburger Hütte ab.
  6. Letztes Wochenende 3 Tage Lechtaler Alpen. Hoffentlich motivieren Euch die Bilder. Die Lechtaler sind zwar schwerer erreichbar als die Allgäuer Alpen, dafür rauher, ursprünglicher und menschenleer, wenn man den E5 meidet.
  7. Impressionen vom Brünnstein (Niederaudorf) und Kitzstein (Nussdorf) am unteren Inn vom ersten Sommerwochenende 2012:
  8. @hans im glueck Ich hab Dein Bild mal durch meine Gipfelapp gejagt,- leider zu viele Wolken drauf, um klare Kanten zu erkennen. Meine Vermutung ist Eiger-Mönch-Jungfrau. Hab sie auf dem Flug schon mehrfach gesehen. Zum Vergleich, aber leider aus unterschiedlichen Perspektiven:
  9. Was ich so alles auf meinem iPhone für Touren habe: Wetter WeatherPro - weil ich gerne graphische Darstellungen habe RegenRadar - um so zu sehen, wann was kommt SensorBlue - für mein Rucksackthermometer Info Radio.de - um die Katastrophen der Welt hautnah zu erleben Tagesschau - dito ToDo - zum schnellen diktieren und merken, was ich nicht im Kopf mitschleppen möchte Natur FloraIncognitia - Pflanzemerkennung PilzErkenner - aus Angst vor Magenverstimmungen ARberge - Bergerkennung Navi Kompass - Systensoftware Connect - meine Garminuhrennalyse Kommot - mein einziges Navigationsapp Tourenplanung Alpenvereinaktiv - für Tourenvorschläge bergflex - dito Bergtouren Orthovox - dito Übernachtung Prk4Night - wenn ich schnell einen Platz für den Camper brauch Airbnb - Übernachtung Bett+Bike - Übernachtung Reisen DB Navigator - für die Heimfahrt FlixBus - dito Finde den Thread interessant und bin gespannt, was da noch so alles kommt.
  10. Pünktlich zum Frühjahrsstart kam der Neuschnee, teils pulvrig, teils nass, je nach Lage und Tageszeit: Erster Aufstieg, erste Abfahrt - so schön-gleich nochmal Impressionen sind von der Kanzelwand und vom Grünten (Oberallgäu) So, das war es wohl im Schnee,- und tschüss bis nächsten Winter - inschallah ( die Kühe können wieder kommen !!!) Weitere Bilder und Skitourenvorschläge im Allgäu: https://www.thomas-koegl.de/skitouren/touren/allgäu/
  11. Hallo @Capere, ich bin auch schwer beeindruckt. Vor allem von einigen Details und Deinem Duchhaltewillen zur ständigen, weiteren Verbesserung. (wenn ich nur auch noch so viel Power hätte) Interessieren würde mich: Materialpreise,- nur so grob Stockhöhe,- weil ich als Radfahrer immer überlege, wie ich die Höhe ohne Stock mit dem Rad herbekomme Durchstichfestigkeit des Bodens,- weil ich auf Tour keine Zeit und Nerv für eine Mattenreperatur habe Kondesatabführung,- funzt das so? Arbeitszeit,- schafft man das an einem Regentag? Du siehst, viele, viele Fragen und grosses Interesse LG Thomas
  12. @Marmota @ausreis(s)er: SUPER, GEILE IDEE! Hab's gleich nachgebaut mit einem Kugelkopf, der noch rumlag. Die Flasche lässt sich ja auch im Schnee oder Sand eingraben. Ach ja genau 80 gr. Dafür aber ein sehr fein zu justierender Kugelkopf. Danke für's Teilen Ergänzung: Aus einem abgeschnittenen Schraubenkopf, verstärkt mit einem Korken und angeklebtem Magneten hab ich zusätzlich zum Flaschenstativ noch einen Magnethalterung (Schilder, Rohre, Leitplanken, ...)
  13. So ein Wetter und das im Schnee. Herrlich, mental aus dem Covidnebel zu kommen. (Allgäu-Oberstdorf-Kleinwaslsertal-Söllereck) blankes Eis in der Früh: S und schönster Sulz ab Mittag::
  14. OT: Hallo @Kardemumma, Bilder sind von vorgestern. Ja ich war auf Skitour. Die Touren gehen aber auch mit Schneeschuh. Pisten sind noch schneebedeckt bis ins Tal, aber nicht überall (Nebelhorn z.B. nicht). Welche Touren in den letzten 7 Tagen noch gingen kannst Du mit Karte und kurzer Beschreibung hier sehen: https://www.thomas-koegl.de/skitouren/allgäu/ Das gösset Problem ist einen Parkplatz zu ergattern, ausser an der Hörnerbahn. Alle Großparkplätze der Bergbahnen sind gesperrt bzw. zugeschoben. An der Auenhütte gibts z.B. 20 Parkplätze a 15 €. Um 6:30 Uhr bereits voll! Also früh starten. Ach ja, früh sehr eisig (Harscheisen mitnehmen !) ab Mittag sulzig (Nassschneebretter lösen sich schon ab 11 Uhr) -> also respektvollen Abstand von allem steiler als 30 Grad halten und ja nicht solche Hänge queren. Viel Spass,- es ist zur Zeit wunderschön. Noch mehr Bilder auch unter o.g. Link
  15. Impressionen vom Hohen Ifen, Allgäu (un paar kleineren Abstechern):I
  16. Wenn ich nachdenke, wird mir klar, dass ich in keinem Bereich soweit bin, wie ich für meinen Anspruch an mich, sein sollte. Vegetarier von 2000 bis 2005 -> aufgegeben weil Genussmensch. Radfahrer im ländlichen Bereich (Baumarkt 15km, Hofladen 12km, Fischhändler 10km, Apotheke 7 km, ...) nicht aus Überzeugung, sondern aus sportlichen Aspekten und nur bei gutem Wetter Bergfreund (Alpen 350km) - mit Camper und dem ganzen Equipment (Rennrad oder Skitour oder Wandern, oder ...) und manchmal eine Woche allein -> katastrophal, aber soll ich es aufgeben? Flixbusfahrer,- für Mehrtagesradtouren beim Wegfahren oder zum Wandern. Ich denke das ist i.O.. Holzverbrenner - heizen aus dem eigenem Wald. Klingt sinnvoll gegenüber Ölverbrennung. Ist es aber das wirklich, wenn man all das Equipment dafür mit berücksichtigt? Stromerzeuger - meine PV erzeugt Strom für 6 Haushalte. Klingt gut, aber wie wäre das ohne Subvention und wie sieht die Entsorgung später aus. Ebay-Kleinanzeigenkäufer - nutzen was andere nicht mehr brauchen oder wegwerfen. Hilft, aber ist der Effekt wirklich so gross? Ultralighter - sorry auch problematisch, da selbst bei MYOG dauernde Optimierung zum Mehrverbrauch führt. Selbstversorger - gut, das Dachwasser für die Beete zu nutzen macht Sinn aber die Überdüngung und der Eintrag über die Luft? Opa - die Enkel wohnen 400 km entfernt. Jetzt mit Bahn (7 Std statt 4 Std PKW) oder nur noch Zoom? Jetzt reicht's, sonst versinke ich noch in Schwermut. Aber danke @Wander Schaf für den Impuls, für das Nachdenken.
  17. Noch eine letzte Sonnenscheinskitour auf die Steinplatte/Plattenkogel . Das gibt mir Kraft für das Coronaungemach. Und gesehen habe ich den ganzen Tag 3 Leute, weit weg. Wie entspannend. Ein geiler Tag !
  18. Version 1.1 - kleine Verbesserungen, gleiches Grundkonzept: 1., Es gibt noch eine zusätzliche Leine A, die das Rad stabilisiert, wenn ich das Tarp aufbaue und bei C spanne. (zuvor musste das Rad dauernd während des Aufbauen Richtung C gezogen werden, damit es nicht nach B fällt,- geht auch, aber ist jetzt mit der zusätzlichen Leine bequemer) Diese Leine A kann nach dem Tarpbaufbau gelöst werden, dadurch kein weiterer Hering nötig oder kann, wenn es stürmt , parallel zu B bzw. zusätzlich zu B befestigt werden. 2., Bei A und B hab ich doch noch Leinenspanner angebracht, für den Fall, dass man den Hering nicht überall in den Boden reinbringt. Zu Euren Anmerkungen: Danke für die Dankes Vorderradausbauen ist in den 3 Minuten dabei, da Scheibenbremse und Steckachse mit angebautem Inbushebel. Mit V-Brakes und "dicken" Pneus ist das natürlich umständlicher. Gegen "Rad auf den Kopf stellen" spricht, dass ich dann ohne Hilfsmittel im Fussraum die Höhe 0 hätte und nichts zusätzliches mitnehmen möchte und die zwei "frei" drehenden Räder beim Abspannen sich dauernd verdrehen. Es gibt aber solche Lösungen im Netz, bei denen die Plane einfach über die Räder gelegt wird. Den Aufbau stelle ich mir ziemlich nervig vor, weil man vor und hinter dem Rad abwechseln spannt. (aber natürlich Geschmacksache) Langzeiterfahrungen: Poste ich, versprochen! Auf das Bild von @Ultralight82 bin ich auch gespannt. Insbesonderes, wie Kopf- und Fusspunkt mit dem Rad abgespannt wird. Bin gespannt, ob noch paar kreative Ideen und gemachte Erfahrungen kommen. Wäre schön!
  19. Meine Anforderungen: Geringes Packmass Geringes Gewicht Bequeme Sitzhöhe Schnell, auch bei Regen aufbaubar Keine extra Gestänge, Treckingstöcke, etc. notwendig Überall aufbaubar, (kein Baum etc. notwendig) Fahrrad immer unter Diebstahlskontrolle,- im Tarp integriert Die Idee Ein Tunneltarp unter Verwendung des ausgebauten Vorderrades und des Rahmens mit Sattelhöhe Die Ausführung Q&D: Besser geht immer, erst mal testen, ob es überhaupt funktioniert Das Material Einseitig imprägnieter Regenstoff mit 60gr/m2 2mm Nylonschnur 10mm Klebeband Gummieringe Kleine Heringe Die Herstellung Vorderradtasche (D ca 70cm) Halboffenen Tasche für das Vorderrad nähen Klettverschluss an der Tasche unten bei 180 Grad (gelb) 2 Abspannpunke an der Tasche bei 330 und 30 Grad Firstleine an die Tasche bei 360 Grad Tarp Hauptdach (L 200cm, B 2*80cm) Mittig Vernähen mit der Vorderradtasche 6 Abspannösen mit Gummi und Schlinge (gelb) an den Ecken und mittig an der Längskante 1 Firstseilöse auf der Radrahmenseite Tarp Vordach (L60cm, B 2*80cm) Hälftig mit dem Hauptdach vernähen (Bereich Gabel) 2 Abspannösen mit Gummi und Schlinge (gelb) an den Ecken 1 Firstseilöse beim Sattel mit Gummi Klettband für den Eingang zwischen offenem Vordach und Hauptdach Dauer ca. 2,5 Std incl. Zuschnitt, Nähen, Anpassen, mehrfachen Aufbauens Das Ergebnis Gewicht 360 gr incl. Heringe und Packsack Packmass D=9cm, L=19cm Sitzhöhe 100 cm Liegefläche 200*110 Ablagefläche 60*90 Aufbauzeit < 3min !!!! Fahrrad lässt sich nicht entwenden, ohne das Zelt einzureissen Keine Hilfsmittel ausser Heringen oder Steinen nötig Der Aufbau Steckachse raus Tarp am Sattel einhängen und abspannen Vorderrad in die "Radtasche" Vorderrad abspannen Seiten abspannen (siehe Bild oben) Optimierungsmöglichkeiten Leichterer (teureren) Stoff (- 100gr) Bodenwanne aus Moskitonetz (+ xx gr) Tropfschürze Weitere Details https://www.thomas-koegl.de/ultralight-m-y-o-g/tarp-am-rad/ Regentag genutzt -> das Frühjahr kann kommen
  20. 1., An- und Abreise Für alle, die nicht von zuhause nach zuhause laufen, ein paar Fakten vom Umweltbundesamt 2019, so dass man die Effekte der Reisemittel schnell überschlagen kann (PKW mit 6 Personen liegt bei 143/4=36 g/Pkm) Leider ist wie immer die Herstellung des Reisemittels nicht berücksichtigt. Ich wüsste gerne, wie sich da so ein Alu- oder Carbonrad mit der geringen Laufleistung tatsächlich im Vergleich liegt . 2., Ausrüstung 3., Verpflegung 4., Unterkunft Zu diesen Punkten wurde im Forum schon viel geschrieben. Ich denke, da muss jeder für sich den Weg finden, den er vertreten kann,- und wenn man sich darüber keinen Kopf machen möchte, sollt man das m.E. tolerieren aber nicht unbedingt akzeptieren. OT: Ach ja, noch was persönliches: Ich war mein gesamtes berufliches Leben in der Umwelttechnik tätig und schäme mich, was ich meinen Kindern und Enkeln zurücklasse bzw. übergebe. Muss ich daran verzweifeln oder kann ich mit der Ausrede leben, einiges, wenige versucht und wenig bewirkt zu haben. Es bleibt das Dilemma meines Lebens mit dem ich mich arrangieren muss.
  21. zurück in den Schnee: Fichtelgebirge->Steinwald: zwischen Ochsenkopf und Weissenstein (es gibt nur noch wenige Schneereste, starker Warmluft- und Regeneinbruch während dieser 3 Tage)
  22. Wenn ich sowas rumliegen hätte, würde ich die Beine innen auftrennen, die Ärmel abschneiden und zunähen und fertig wäre eine Schlechtwetterschlafsackhülle (mit Kapuze). ... und falls Du sie doch wegwirfst --->PN. Danke
  23. Ich bin jetzt 2/3 der Alpenlängstour Marseille->Wien (43 Pässe, 45.000hm, 2200km) mit der 50/34 und 11-34 gefahren. Rennrad, Strasse, 6.8kg Gepäck, Pässe bis 18%. Für mich ist das eine Ausstattung bei der ich (62 und kein Extremsportler) nur ab und zu aus dem Sattel geh. Aber da muss sich m.E. jeder selber rantesten, viele Freunde möchten auf ihre dritte Scheibe nicht verzichten. Aber bei den nachstehenden 400m ging's nur noch in Schlangenlinie und mit beidhändigem Armzug:
  24. Hallo Hans, mein Setup: Tagestour: kein Werkzeug, nur Handy und Bares Mehrtagestour (Ausland): Heimwerkstatt: zusätzlich: Standpumpe mit Manometer Torxschlüsselsatz Inbusschlüsselsatz Ratschenschlüssel Kreuz- und Schlitzschraubenzieher Cutter, Schere, Messer, .. (und nebenan halt eine ganze Werkstatt) Erfahrungen: Mantel, Schläuche, Bremsbeläge und Speichen verschleissen bei mir, und das plötzlich Kette ist noch nie gerissen (da merk ich zuvor Verschleiss und lass sie erneuern)
  25. Ich hab es mal mit einfachen Zahlen überschlagen, so dass man die realen Abmessungen/Gewichte einsetzen kann und selbst ausprobieren kann, was höhere/tiefere Ansatzpunkte und Seillänge für einen Effekt haben. Unteres Beispiel zeigt, dass dieGeometrie der Schlittenspitze sehr entscheidend ist. Ich würde an der Schlittenspitze oben anhänge, weil es bei Eis wurscht ist, wo man anhängt und bei Lockerschnee an der Schlittenspitze oben, sofern die Ziellinie einigermassen die Neigung der Spitze hat, um über den Schneewiderstand W hinwegzuziehen. So muss man nicht umhängen.
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