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Ultraleicht Trekking

ThomasK

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Alle erstellten Inhalte von ThomasK

  1. Ein paar Impressionen von der Radtour Alpen XXL (Wien-Marseille), 50 Pässe, 45.0000hm, 2.200km. Nach dem ersten Teil Marseille-Grindelwald (6d) nunmehr der zweite Teil von Wien bis Bozen (5,5d) (Kiefersfelden als Ausstieg). Wer mehr wissen will: https://www.thomas-koegl.de/radwandern/mehrtagestouren/alpen-längs-w-o/
  2. Weser - Werra - Saale : Impressionen, Schönes und schön Hässliches am Wegesrand
  3. Durch Muskelkraft und ein "Dacherl". Bauanleitung hier: https://www.thomas-koegl.de/ultralight-m-y-o-g/hut-54-gr/ Entschuldige bitte meine Unkorrektheit. Der "Turnbeutel", ja ich hatte auch mal so einen in meiner Jugend, ist natürlich nicht wasserdicht, höchstens beschränkt regendicht,- es sind ja nichtmal die Nähte gedichtet. Und eigentlich ist die Funktion "regendicht" für mich bei einem Tagesbeutel nicht wichtig. Wenn es regnet kommt die Regenkleidung raus und was noch im Beutel bleibt ist meist nur noch Essen,- da schadet waschen wenig.
  4. Tagesrucksack 8ltr 36gr wasserdicht Dieser "Immer-dabei-Beutel" ist schnell genäht und sehr klein zusammenfaltbar. Er hat ein Volumen von ca 8 ltr (4 gr / ltr) und reicht damit für Regenklamotten, Pullover und Tagesproviant. Bei dem geringen, kaum spürbaren Gewicht reicht eine 3mm Koordel als Träger,- die liese sich aber auch noch polstern. Verwendet wurde wasserdichter Regenstoff mit 32 gr/m2. Zuschnitt: 29cm * 92 cm Säume ca. 1 cm breit an den 2 schmalen Seiten nähen (später oben) Mittig falten und 2 Längsnähte nähen Schnur einfädeln, wie links im Bild skizziert Schnur oben (dann zieht man leichter zu) und unten festnähen Zweite Schnur gegengleich zur ersten 2 Zuglaschen (gelb) anbringen (vereinfacht die Handhabung) Die Schnüre zwischen Bodennaht und gelber Lasche tapen oder gar polstern damit man sich beim Aufsetzten des Beutels nicht verzettelt. Wirklich simpel und für absolute Nähanfänger gut geeignet.
  5. Ich plane den Routenverlauf ganz grob mit Komoot. Dann lass ich mir die Tour mit folgenden POIs anzeigen: Sodann mache ich entlang der Tour Bildschirmfotos die ich ans Handy maile und in die Bilder - Favoriten lege. So bin ich in netzlosen Gegenden auch informiert, was links und rechts der Tour liegt und kann nach Bedarf die Tour verändern.
  6. Ich habe dies Sporthandyhalterung modifiziert: 1., Handyknopf mit Cutter von den Gummies befreit und mit Schusterkleber auf mein Handy bzw. Handyhülle geklebt. 2., Armband das Hartplastik rund um den runden Knopf abgeschnitten und Klett draufgeklebt. 3., Klettgegenstück am Rucksack angenäht. alternativ könnte man auch gleich Klett (weich) ans Handy hinten kleben und das Gegenstück (struppig) am Rucksack annähen. (Hab ich nicht, weil ich bereits so mein Handy zum Navigieren am Fahrrad festmache). Ach ja, mein Rucksack steht und lässt sich nach Belieben in die rechte Lage bringen, fast wie das berühmte Knautsäckchen mit Kirschkernen, Sand oder so. Das mit dem Rucksack geht schneller als Stock suchen, Stativ auspacken, abspannen, ... Eine Alternative wäre noch das Kopfkissen, Essenssack, ... soweit dabei, als Säckchen zu nutzen. Dann 0 Mehrgewicht.
  7. Vor vielen Jahren hatte ich mich mal in das Lowe-Tragsystem verliebt. Irgendwann mal hab ich dann den Hochtourenrucksack zerschnitten, das Tragsystem mit Klettband - 12 cm breit- ausgerüstet. Dann kamen die unterschiedlichsten "Säcke" mit 12cm Klett dazu: Foto- klein, Foto- alles, Hochalpin-, Tages-, Mehrtages-, RaD-, Waldarbeit-, Einkaufssack. Eigentlich ein, für mich, sehr gutes System,- nur halt nicht UL. Irgendwann war für mich Tragekomfort weniger wichtig als Gewicht, (altersbedingt). Da kam das System auf den Speicher und ich näh jetzt bedarfsabhängig mit minimalem Tragkomfort, dafür aber möglichst mit alternativen Tragmöglichkeiten (siehe https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9541-tragriedl-kopftragegurt-wie-in-nepal-für-den-rucksack-28-gr/ ). Ich denke, da muss jeder seinen Weg finden,- und der ändert sich mit den Jahren (hoffentlich !), wenn man Spass an Verbesserungen hat.
  8. Damit hab ich mich auch ne ganze Weile beschäftigt -unter der Prämisse schneller Zugriff. Meine Lösung mit Capture und Stativschelle: Mehr dazu unter: https://www.thomas-koegl.de/photoschule/tipps-tricks/stative/
  9. Meine Meinung: Eine Kamera im Rucksack ist das Tragen nicht wert. Ich bin ein bekennender Fan von der peak-design-Halterung, die Du wohl auch hast- auch in Klettersteig und Unterholzbereich. Schneller an die Kamera zu kommen geht kaum. Ich verwende sie nun seit über 4 Jahren und möchte sie nicht mehr missen. Leider gibt es sie nur für Rechtshänder am linken Schulterriemen und nicht spiegelverkehrt für ein zusätzliches Objektiv am rechten Schulterriemen. Anfänglich habe ich die Kamera auch bei Regen weggepackt. Dann habe ich mir einen Überzieher aus Regenstoff mit einem Gummizug unten genäht. Geht gut bei Regen, auch Starkregen von oben, bei hoher Luftfeuchtigkeit im tropischen Regenwald hilft der Überzieher gar nicht. Übrigens bin ich auch bei Canon (5DS, 1DX) gestartet, hab vor 2 Jahren komplett auf Sony umgerüstet (A7, A9) und nehme bei Ultraleichtouren seit letztem Jahr kein Vollformat mehr mit. Die Panasonic DMC TZ-202 als "Immerdabeikamera" ist nun meine UL-Ausrüstung. Dank einiger Features beim Fotografieren und einiger entwickelten Presets für die Nachbearbeitung auf ACR komm ich nun fast an die Qualität von 25 MP Vollformatkameras ran, nicht natürlich an das50 MP-Niveau einer 5DS oderA7R.
  10. Behälter für Näh-Kleinkram Da ich ungern Plastik kaufe und gerne Gebrauchtes wiederverwende habe ich nun folgendes probiert: (Vorlage aus irgendeiner Zahnarztzeitschrift): Das sind Milchtüten: Etiketten ablösen, bemalen (wenn man will und Kinder/Enkel hat) und ggf. zusammennähen zu grösseren Behältnissen. Die Milchtüten bleiben sogar wasserdicht, ausser, wenn sie genäht wurden, und können auch für Pflanzen, als Essschale, usw. genützt werden.
  11. Wie @martinfarrent nehme ich ein DIY-Schloss. Falls ich in Hotels übernachte, bestehe ich darauf, dass ich mein Rad in meinem Zimmer ( flicken darf) oder anderswo einschließen kann. Beim Zelten wird das Rad mit einem Baum und (!) dem Zelt verbunden. Das Schloss besteht aus einem leichtem Drahtseil (2m), im Schraubstock gepressten Kauschen und einem Vorhängeschloss - insgesamt 60gr, alles vom Baumarkt meines Vertrauens und fast immer dabei. Und natürlich ist es nur Schutz bei Gelegenheitsdieben, nicht bei vorsätzlichen Aktionen. Deswegen geh ich auch schon mal beim Einkaufen nach wenigen Minuten nachschauen, ob mich jemand beobachtet hat oder bitte jemanden im Kaffee oder auf der Parkbank ein Auge auf mein Rad zu haben. Bin halt leider schon vorgeschädigt. P.S.: Mein Sohn schwört darauf, dass umgedreht Räder weniger oft wegkommen und noch sicherer sei es das Vorderrad auszubauen und getrennt anzuhängen (<1 min).
  12. Ich habe vor der Maschine theoretisch bis zu 3 m zum Auflegen der Stoffbahnen (wenn ich den Tisch ganz abräume), allerdings nur links von meinem Sitzplatz. Hinter der Maschine 90 cm, aber da muss der Stoff ja nicht mehr plan liegen und wird gerafft. Zwischen der Maschine und mir hätte ich gerne noch 10 bis 15 cm Tisch, dass geht gerade noch mit der Armlänge und würde die Stoffzuführung noch verbessern.
  13. Es gibt in Nepal vier sehr bekannte und häufig begangene Trekkings: Annapurna Basecamp, Everset Basecamp, Annapurna Circle und Langtang valley. Die Basecamps sollte man in der Bergsteigerzeit für die 8000er tunlichst vermeiden. Annapurna Circle und Langtang haben im Februar/März täglich 20 Wanderer, in der Saison um die 1000. Man braucht im Februar/März noch einen warmen Schlafsack und kann das Pech haben, dass die Pässe wegen Schnee und Eis gesperrt werden. Die o.g.Runde ist für ca. 11 bis 12 Tage angelegt und hat den Vorteil, dass man direkt am Stadtrand von Kathmandu aus loslaufen kann. Übernachtung Hotel Nandini (Kathmandu 9, Sinamangal, Zimmer 304 Innenhof) in Kathmadu in Laufnähe des Fluhafens (2000 Rp Verhandlungssache - Kurs 2020 125 Rp = 1 €). Taxi Flugplatz bis Startpunkt 500 Rp. Die ersten 3 Tage gehen langsam bergauf bis zum Pass auf 4200m. Das hat den Vorteil einer langsamen Akklimatisation und dass man in dieser Richtung das Bergpanorama stets vor sich sieht. Falls der Pass gesperrt ist (bei uns hatte es innerhalb von 30 Stunden 75 cm gescheit) kann man zwei Tage nach Bidur absteigen, dabei viel über das Leben der Nepli lernen,- was reizvoller als der Pass sein kann -, und mit dem Bus 7 Stunden, ca. 50km, zum Langtang Tal fahren. Im Langtangtal gibt es jede Menge Guesthouses (Zimmer ca. 500 Rp, oftmals umsonst, wenn man zu Abend isst). Wir haben zu zweit ca. 4000 Rp am Tag für 3 Mahlzeiten und Übernachtung gebraucht. Viele haben den Tserkopi (4985m) als Ziel. Von Kiyanin Rimpa (3800m) ist er in 3 Stunden erreichbar,- Abstieg 1,5 Stunden. (Je nach Fitnesss kann er auch von Langtang aus angegangen werden und man kann noch bis Bambu absteigen) Nach dem schnellen Abstieg durch das Langtangtal kann man noch eine Runde im Tamang anhängen. Wir empfehlen in Thuman zu übernachten, da es sonst für eine Tagesetappe zu viele Höhenmeter werden. Die Rückfahrt von Syabru Bensi nach Kathmandu dauert einen ganzen Tag und kostet ca. 700 Rp / Person. Die Gebühren sind wie folgt: 2000RpTrekkingpass, 1000Rp Helambu, 3000 Rp Langtang, 0 Rp Tamang. Noch ein paar allgemeine Anmerkungen: Wer dafür sorgen möchte, dass nicht nur Menschen an den grossen Trecks vom Tourismus profitieren, kann problemlos mit Komoot ein sogennante "green valley Trekking" planen und machen. Es gibt zwar kaum Schilder, aber mit Komoot wird man gelenkt. Essen und Unterküfte werden einem hilfsbereite Nepali immer besorgen. Einen Porterguide zu engagieren (2500 - 3000 Rp pro Tag) sichert für viele Familien ein Einkommen und ist Lebensgrundlage. Suchen Sie ihn selbst und gehen Sie bitte nicht über Agenturen (ggf. PN). Nachstehen eine Übersicht und Streckendetails sowie einen Link zu Bilder, die ich schon hochgeladen hatte. Siehe Seite 67, zwei Beiträge mit Bildern von og. Tour.
  14. Zwangsurlaub dank Carona mit geschlossenen Grenzen, geschlossenen Skigebieten, LWS 2 und Sonne pur. Sowas wird es nie wieder geben. Inschallah
  15. ... und nach Bhutan ging's 12 Tage zum Trekking nach Nepal. Hilumbo-> Langtang -> Timure (Teil 2):
  16. @Christian Wagner Ganz wichtig: nicht mit der Stirn tragen sondern über den Mittelkopf, sonst geht es voll auf den Nacken. Der Tanka dient zum Justieren, danach wird eine Schlaufe mit Knoten über den Tanka gemacht - fertig. @Plork Ich nehme die Last von Schulter und Becken und trag mal eine Stunde über den Kopf. Das ist gewöhnungsbedürftig. Ich hab aber auch nur 6kg oder so. Testweise hab ich mal eine Stunde einen Reissack mit 30kg im Urlaub für paar alte Leute getragen- grenzlastig, aber machbar. Man merkt sofort, wenn man falsch trägt. (im Rucksack 30kg würde mein Rücken wegen des notwendigen ausgleichenden Momentes nie mitmachen !!"!) Die Methode hat sich seit Jahrhunderten bewährt und ist nur in Vergessenheit geraten. Statisch macht das Tragen auf dem Kopf (kein Momentenausgleich nötig, LWS senkrecht als Druckstab belastet, geringes Knickmoment) eh mehr Sinn, wenn das Gangbild passt.
  17. Bei uns wird viel am Rücken und mit Hüfttragegurt getragen, in anderen Ländern über den Kopf und die LWS. Ein verstellbarer und abnehmbarer Kopftragegurt für den Rucksack, in Österreich Tragriedl genannt (und in Deutschland angeblich nach Erfindung der Dauerwelle ausgestorben) ist schnell gemacht (Maurerschnur, Tanka, Schaumgummi, Kofferband (1€)): Gedacht ist er zur Abwechslung beim langen Tragen, nicht jedoch für den "Dauereinsatz". Gewichtsmässig liesse er sich durch Hechtschnur und einer festen Verknotung, statt dem Tanka noch optimieren.
  18. ... und nach Bhutan ging's 12 Tage zum Trekking nach Nepal. Hilumbo-> Langtang -> Timure (Teil 1): Meine Meinung zu Hilfsprojekten: https://www.thomas-koegl.de/projektmanagement-entwicklungshilfe/entwicklungshilfe/
  19. 1., Flug über Abu Dhabi, Kathmandu (kombiniert mit Nepal-Trecking) 2., Direkt über Chencho Dorji, der 2-mal im Jahr nach Deutschland kommt, eine nette Familie und gute Guides hat. Warum direkt? Da ich mein Geld gerne im Land und nicht bei deutschen Reisehändlern investiere.
  20. Impressionen aus dem winterlichen Bhutan:
  21. Hallo Kay, ich komme zwar mehr von den Skitouren, geh aber ab und an auch Schneeschuh. Die Schneeschuhe hänge ich wegen dem ungünstigen Hebel nicht an die Seiten oder gar an die Front sondern oben drauf, möglichst rückennah und natürlich mit den Spitzen nach oben. Dein Rucksack scheint das Problem zu sein. Ich vermute die Rückenlänge passt nicht. Dein Modell kenne ich nicht. Ich verwende Orthodox Haute Route. Der wird so hart rangenommen, dass ich hier mich nicht an ultralight wage (mein Orthodox ist umwenig leichter als Deiner). Bei den Schneeschuhe ist es auch schwierig Gewicht zu sparen. Du bist alpin unterwegs und da verbietet sich so ein leichter, klappriger Alu-Schnürchen-Schuh. Der nächste große Gewichtsfaktor ist das Trinken. Ich brauche im Winter gar nichts tagsüber, ausser die Sonne brennt. Viele Kumpels bringen volle, halbvolle Flaschen von der Tour zurück. Das ist echt Gewicht, das man optimieren kann bei etwas mehr Selbsteinschätzung. Powerbank,- wirklich nötig bei Tagestouren? Deine Schneeketten sind schon schwerer als Leichtsteigeisen,- da ist bestimmt was möglich. Zum LVS: trage ich grundsätzlich in der Hose (Schenkeltasche vorn),- da ist es warm genug und man hat es schnell in der Hand. Noch eine Anmerkung: Ich finde Deine Sicherheitsausrüstung vorbildlich! Bywaksack ist m.E. ein oft vergessenes MUST. Eine Trillerpfeife, wiegt nichts, gehört bei mir noch dazu.
  22. Ja, ja, vollkommen richtig. Letztes Jahr hatte ich an 6 Tagen 5 Speichenbrüche zwischen Rom und Würzburg an einem Systemrad. Was für ein Stress Hilfe zu finden: keine passenden Speichen und vor allem, keiner hat das Spezialwerkzeug. Deswegen, siehe Werkzeugliste oben, Reservespeichen und passendes Werkzeug. Eine weitere Erfahrung war Pässe runterfahren mit nur einer Scheibenbremse, da die Beläge der anderen runter waren. Da fragt man sich bei jeder Kurve wie lange die verbleibenden Beläge noch halten und was passiert, wenn die auch runter sind. Deswegen Ersatzbremsbeläge , die kaum was wiegen. Ja und zum Systemwerkzeug. Weder das noch eine Zange habe ich je gebraucht und wenn ich es bräuchte, würde ich da bei fast jedem Haushalt an der Strasse Hilfe finden. Wenn ich mutig genug wäre, und ultralightkonsequent, würde ich darauf verzichten. (gilt nicht für MTB) Eigentlich reichen mir Ersatzschläuche, Pumpe, Reifenheber und Kabelbinder. Die Turbolito hab ich trotz des Gewichtsvorteiles wieder entfernt. Nehme wieder normale Schläuche und nur einen Turbolito nur als vorübergehende Pannenhilfe. Beim Ersatzmantel bin ich noch am Überlegen. Ein Durchschlag letztes Jahr hat mich dazu bewegt den mitzuschleppen. Aber eigentlich war es ein Durchschlag in 20Jahren. Ach noch eine Anmerkung zu den Systemwerkzeugen: Ist ja Hammer, was die teilweise kosten. Mit der Angst der Menschen (vor Pannen) lässt sich nach wie vor gut Geld verdienen. Oder?
  23. Hier noch ein Rezept. Doppelte Menge reicht für ein Backblech. Geht mit jeder Küchenmaschine, - oder halt Thermomix, wenn man hat: Weitere Ernährungstipps bei belastendem Sport: https://119.sb.mywebsite-editor.com/app/919664846/362790/#hm:cc-sa-window-close
  24. Hallo @P!P, ich hab Dir meine Radwerkzeugliste fotografiert: Vielleicht hilft sie Dir?
  25. Impressionen von gestern: Montafon- Latschau - Lindauer Hütte - Schweizer Tor
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