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Ultraleicht Trekking

berghutze

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  1. Kennt jemand eine empfehlenswerte offline Karte für den Kungsleden? Bin mit der openandromaps-Karte überhaupt nicht glücklich.
  2. Nicht Aliexpress, aber die Google-Übersetzung einer 5*-Bewertung für das Ammarnäs Guidecenter: "Man muss die Tür öffnen und das Personal anschreien und eine Fliege oder etwas kaufen, an dem man wie ein Bär knabbern kann."
  3. Ich greife diesen alten Thread mal wieder auf, da ich bislang keine zufriedenstellende Lösung für ein UL-Haarwaschmittel für unterwegs gefunden hatte. Da festes Shampoo zwischenzeitlich im Mainstream angekommen ist, hat sich das Angebot vervielfacht und ich habe mir auf Empfehlung das (dort auch sehr gut bewertete) feste Shampoo von dm/alverde (gibt es auch noch in anderen Duftrichtungen) gekauft. Erste Versuche sind sehr vielversprechend. Das Shampoo verteilt sich ganz einfach in den Haaren, man benötigt gefühlt nur sehr wenig davon, es schäumt ganz wunderbar und die Haare bzw. die Kopfhaut fühlt sich sauber an. Ein kleiner Brocken dieses festen Shampoos kommt bei mir also auf jeden Fall in den Rucksack. Wenn ich die ganze Veranstaltung richtig verstanden habe, ist festes Shampoo letztlich getrocknetes "normales" Shampoo und etwas anderes als Shampoo-Seife (bei der man so Themen wie stumpfe Haare und saure Rinse hat). Das alverde-Shampoo ist allerdings auch ohne Konservierungsstoffe, Parabene und Paraffine/Mineralöle und dürfte daher für den Outdoor-Gebrauch geeignet sein (vorausgesetzt, man bekommt es hin, die Haare in ausreichender Entfernung von einer Wasserquelle zu waschen). Falls das nicht stimmt, würde ich mich gerne eines besseren belehren lassen! P.S.: Diese Antwort richtet sich an Leute, die aufgrund ihrer persönlichen Vorlieben gerne einfach zwischendurch die Haare mit Shampoo waschen möchten. Ich habe verstanden, dass viele den Gebrauch von Shampoo im Allgemeinen oder beim Trekking im Speziellen ablehnen.
  4. @Andi gibt es zum Beispiel hier von Bonfus oder hier von Treadlitegear oder hier von Huckepacks (wahrscheinlich haben alle UL-cottages so was im Angebot, die musst Du halt abklappern). Und die von Gossamer Gear gäbe es übrigens noch bei outdoorline.sk
  5. Vergleichsdaten Schlafsack vs. Quilt für Western Mountaineering: https://www.westernmountaineering.com/sleeping-bags/specification-chart/ Nanolite Baffeled Top Quilt, 3° C, 180 cm, 312 g vs. HighLite, 2° C, 180 cm, 455 g AstraLite Baffled Top Quilt, -3°, 180 cm, 454 g vs. MegaLite, -2° C, 680 g Weiterer, noch nicht genannter Vorteil Quilt: in der Regel deutlich günstiger als Schlafsack, da weniger Daune drin.
  6. Ich habe den 3400, da ich mit dem Gedanken gespielt habe/spiele (der Glaube schwindet allmählich), 2021 den PCT zu laufen und einen Rucksack wollte, der groß genug ist, dass ein Bärenkanister reinpasst. Der Rucksack ist bei mir aber selten bis nie voll. Wahrscheinlich reicht auch der 2400. Das Material ist super robust. Bin damit u.a. den GR 11 gelaufen und der Rucksack ist zwar natürlich dreckig, echte Abnutzungserscheinungen oder gar Schäden kann ich aber nicht feststellen. Das einzige, was mich bislang an dem Rucksack gestört hat, ist, dass sich bei Regen die Schultergurte mit Wasser vollsaugen und über die angenähten Gurte minimal Feuchtigkeit ins Rucksackinnere kommt, die sich dann als Kondens innen an der Rückenseite niederschlägt und - da Dyneema - schlecht wieder aus dem Rucksack rausgeht. Ich denke, ich würde mir den Rucksack wieder kaufen. Das einzige, was gegen den Rucksack spricht, ist, dass er für einen UL-Rucksack verhältnismäßig schwer ist - aber dafür ist er halt auch robust. Der Rucksack ist aber so weit verbreitet, dazu findest Du massenhaft Infos hier im Forum oder im Internet.
  7. Nur falls sich jemand irgendwann mal die selbe Frage stellt wie ich: Habe jetzt das Polycro-Groundsheet von Six Moon Designs und auf meiner Küchenwaage (nicht geeicht) wiegt es 42 g. Damit erledigt sich die Frage nach dem Unterschied zu dem Gossamer Gear Polycro-Groundsheet.
  8. @JoMira Das meiste was ich bislang drin hatte, dürften so 13 kg gewesen sein, nach einem Einkaufsstopp und mit 3,5 l Wasser. Das ließ sich gut tragen und damit ist der Rucksack glaube ich noch nicht an seinen Grenzen. Meinem Verständnis nach ist der Rucksack der Schwerlasttransporter unter den UL-Rucksäcken.
  9. Ich würde eine Fleecejacke mitnehmen, für morgen/abends, aber vielleicht eine, die leichter ist als 380 g. Sonst hast Du gar nichts langärmeliges. Durch eine Windjacke würde ich das Oberteil nicht ersetzen. Ich finde, das Windjacken eher was zum Anziehen beim Wandern, als morgens/abends zum Warmhalten sind - und beim Wandern reicht gerade ganz bestimmt ein T-Shirt. Weglassen würde ich dagegen Ersatz T-Shirt und Ersatz kurze Hose (und eigentlich auch noch das Merino-Shirt nachts - aber das ist eine persönliche Entscheidung). Auf Deiner jetzigen Liste hast Du für 4 Tage wandern 3 T-Shirts.
  10. Hallo @JoMira ich kann Dir zu zwei UL-Rucksäcken was zur Passform sagen (mein subjektiver Eindruck): HMG Southwest/Windrider: trägt sich angenehm Gossamer Gear Kumo: ich finde die Schultergurte gerade im Brustbereich sehr breit und relativ weit nach innen geschnitten und dadurch im Vergleich zu anderen Rucksäcken eher unangenehm zu tragen Viele Grüße Berghutze
  11. Demnächst soll es endlich auf den Kungsleden gehen und ich hatte mir eigentlich überlegt, mir ein Fresspaket von Hemavan nach Kvikkjokk an die Fjällstation zu schicken, aber die damit verbundenen Kosten lassen mich jetzt doch an meinem Vorhaben zweifeln: Paketversand von Hemavan nach Kvikkjokk: 140 skr (mit PostNord) bzw. 273 skr mit Bussgods Gebühr von 25 skr pro Tag für die Aufbewahrung des Pakets, maximal 250 skr; wenn die Post schnell ist, können die 250 skr schon zusammen kommen. Für Gäste wäre die Aufbewahrung kostenlos (ich möchte aber nicht im Voraus buchen und an manchen Tagen ist die Fjällstation schon ausgebucht). Lohnt es sich, bei Kosten von rund 40 EUR allein für Versand und Aufbewahrung auf dem Kungsleden ein Resupply-Paket von Hemavan nach Kvikkjokk zu schicken (entweder unter dem Aspekt, dass man immer noch spart oder unter dem Aspekt, dass man dann nicht auf die wohl bescheidenen Einkaufsmöglichkeiten auf dem Wegstück von Kvikkjokk bis Abisko angewiesen ist)?
  12. Frühstück: Müsli mit Milchpulver. Das Müsli kommt in einen großen Ziplock-Beutel und ich teste zu Hause, wie viele Löffel der Menge entsprechen, die ich mir für jeden Tag zugeteilt habe (ich packe also nicht das Müsli für jeden Tag einzeln ab, spart Müll). Milchpulver kommt in eine Tüte mit so einem Clip-Verschluss (habe schlechte Erfahrungen mit Ziplocks, da hängt bei mir irgendwann - egal wie sehr ich aufpasse - Milchpulver in dem Verschluss). Wenn man erst Müsli und Milchpulver vermischt und dann kaltes Wasser dazu gibt, löst sich das Milchpulver eigentlich immer ganz gut auf. Müsli packe ich tendentiell nicht auf das Gramm genau abgewogen bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit, sondern in etwas größeren Mengen ein. Denn ich gehöre zu den Leuten, die eigentlich immer Müsli essen können. Zur Not kann ich also zum Abendessen auch mal Müsli essen, ohne das am nächsten Frühstück abknappsen zu müssen. Abendessen: Bei mir warm, aber in der Regel irgendwas, wo ich nur heißes Wasser reinschütten muss (das übliche: Kartoffelpüree, Couscous, China-Suppen, 5-Minuten-Terrine oder Spaghetteria, evtl. auch heiße Tasse o.ä. - auch als Sauce zum Couscous). Snacks: Finde ich am schwierigsten, da was abwechslungsreiches zu finden (vor allem, wenn man wo ist, wo das Angebot überschaubar ist). Ich habe festgestellt, dass ich beim Wandern mehr zu deftig als zu süß tendiere, daher je nach Temperaturen Bergkäse oder luftgetrocknete Salami/Fuet o.ä. und Brot, alle möglichen Nuss- und Trockenfrüchte-Mischungen, Müsliriegel - gehen mir aber irgendwann auf den Geist, ordentliche Kekse, wenn es kalt ist auch Snickers oder so Kalorien zähle ich nicht. Vor allem in den ersten 4 bis 5 Tagen habe ich normalerweise keinen großen Hunger und dann merkt man schon, wie viele Snacks man tagsüber so braucht (das geht bei mir von einem Müsliriegel in den ersten Tagen bis zu alle 2 1/2 Stunden was nachschieben). Mittagessen gibt es bei mir nicht bzw. halt in Snack-Form.
  13. Kann mir jemand was zu Unterschieden bei Polycro/Polycryo Footprints sagen? Die Zeltunterlagen von Gossamer Gear und Six Moon Designs haben genau die selben Maße und die selbe Dicke (102 x 244 cm, 0,19 mm), das Gewicht der Gossamer Gear-Unterlage wird allerdings mit 46 g angegeben, während die Unterlage von Six Moon Designs nur 34 g wiegen soll. Materialangabe Gossamer Gear: "Multilayer, cross-linked polyolefin film", Six Moon Designs: "ultra strong and ultra light Polycro membrane". Beim TLS gibt es eine Folie mit der Materialangabe "POF-Folie" und hier eine aus Low Density Polyethylen (LDPE). Absolut gesehen ist der Gewichtsunterschied überschaubar, aber relativ gesehen doch einigermaßen groß. Ich frage mich vor allem, was der Unterschied für die Haltbarkeit bedeutet. [Und falls die Gossamer Gear-Folie viel toller ist als alle anderen, wo ich sie bekommen kann - die ist nämlich gerade überall ausverkauft.]
  14. Ich bin einfach den GR 11 gelaufen. Die Breche de Roland wäre mir aber beim nächsten Mal einen Umweg wert. Die meisten, die nicht von Cabo de Higuer aus starten, steigen glaube ich bei Candanchú ein (vermutlich weil gut erreichbar). Ich würde allerdings spätestens bei Zuriza einsteigen. Aguas Tuertas und das Valle de los Sarrios fand ich wunderschön. Zu den Hütten: Bei den Hütten zu campen war eher nicht mein Plan, daher habe ich auch nicht speziell darauf geachtet und kann aus dem Gedächtnis nur folgendes sagen: bei Zuriza ist ein Zeltplatz am Refugio Lizara war zelten nicht erwünscht am Refugio Respomuso standen meiner Erinnerung nach Schilder, dass zelten verboten ist am Refugio Góriz muss man an der Hütte campen, da zelten im Ordesa und Monte Perdido Nationalpark sonst verboten ist Außer beim Refugio Góriz kann ich mich nicht erinnern, an den Hütten Zelte gesehen zu haben - das scheint zumindest nicht üblich zu sein. Ich würde halt mal auf den Seiten der Hütten schauen. Da stehen übrigens auch die Covid-19 Einschränkungen (z.B. dass zumindest z.T. die Selbstversorgerküchen geschlossen wurden und dass man eigene Hüttenschuhe mitbringen muss).
  15. Kann mir jemand was zur letzten Nacht/Abreise aus Abisko sagen? Die würde ich aus Mitgefühl mit meinen Mitreisenden gerne wo verbringen, wo ich meine Klamotten waschen kann. Besser in Abisko Turiststation in der STF Turiststation bleiben oder weiter in ein Hostel in Abisko Östra fahren/wandern? Der Bus von Abisko zum Flughafen Kiruna kommt dort um 12:40 Uhr an, der Flug geht um 14:00 Uhr (der Check-in Schalter schließt 30 min vor Abflug). Das reicht zeitlich, oder? Hat schon jemand in Erfahrung gebracht, ob man irgendwo auf dem Heimweg in Abisko, Kiruna, Flughafen Stockholm oder Flughafen Kopenhagen einen Corona-Test machen kann, der mir die drohende Quarantäne ersparen würde? Danke, Berghutze
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