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Ultraleicht Trekking

the EL

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  1. Ich habe eine Columbia OutDry Extreme Titanium (ähnliche wie diese hier) und bin damit ziemlich zufrieden. Gekauft als Alltagsjacke fürs Velofahren (ca. 60 km/Woche, ganzjährig), also bewusst etwas Robustes und Zuverlässiges. UL ist sie nicht (geschätzt 300–400 g) und auch nicht besonders klein verpackbar. Dafür ist sie für mich ein richtiger „Bunker“: seit 3–4 Jahren im Einsatz, auch mit schwerem Rucksack, und praktisch keine Abnutzung sichtbar. Optisch nicht mein Favorit (ich hab's sie in grün. In schwarz erinnert sie arg an eine Mülltüte) und sie wirkt wenig atmungsaktiv. In der Praxis finde ich sie aber ok. Innen angenehm "angefleect", kann ich auch direkt auf der Haut haben). Lüftung geht auch über die Brusttaschen (Netz dahinter). Schnitt eher weit (Grösse L bei 180cm, 80kg), was ich fürs Layering gut finde. Was sie für mich auszeichnet: Wasserdichtigkeit und Robustheit. Ich bin damit schon stundenlang durch starken Regen und hatte nie das Gefühl, dass etwas durchkommt. Zuverlässiger als meine alte Mountain Equipment Jovian mit DryQ elite, die allerdings atmungsaktiver wahr und die nach 3-4 Jahren noch brauchbar war, aber deutlich nachliess. Fazit: kein UL, aber für mich ein sehr guter Kompromiss aus Haltbarkeit, Dichtigkeit und Preis (ich hab' unter SFr. 200.- bezahlt). Für echte UL-Touren nehme ich trotzdem leichtere Sachen (SMD Cape) oder gehe das Risiko ein, nass zu werden ;-)
  2. In Süditalien war ich jetzt zum zweiten Mal zum wandern. Vor 2y war ich zur gleichen Zeit auf der Via Francigena in Sizilien. In Norditalien war ich mehrere male, aber das ist ein anderes Thema. Die Via Ionica kenn' ich nicht. Ich hoffe mein Fazit war nicht zu negativ. Es war schon nett, aber bspw. in Sizilien hat's mir insgesamt besser gefallen. Mag sein, dass meine Einschätzung wegen des mässigen Wetter ein bisschen schlechter ausgefallen ist.
  3. Ich bin grad zurück von der Via Ellenica und möchte kurz meine Erfahrungen zusammenfassen. Wann: 27. März bis 3. April 2026 Wetter: eher durchzogen. Meist bedeckt, oft Regen. Tagsüber okay, aber vor allem nachts recht kalt (oft einstellig). Für draussen schlafen wäre es mir zu nass-kalt gewesen. Vermutlich hatten wir etwas Pech, ich würde normalerweise mildere Bedingungen erwarten. Organisation: Die offizielle (?) Website ist sehr gut gemacht und liefert viele brauchbare Infos (Etappen, GPX, ÖV, Unterkünfte etc.). Die GPX-Tracks sind zuverlässig. Der Weg ist insgesamt ca. 170 km lang, das deckt sich auch mit meinem GPS-Track. Die Markierung ist nicht durchgehend. Ohne GPS/Smartphone würde ich es nicht empfehlen. Kartenmaterial: Ich habe Outdooractive mit openTopo genutzt, das wirkte ausreichend aktuell. Wasser: Kaum natürliche Wasserquellen. Ich habe nie Bäche oder Seen gesehen, aus denen ich hätte trinken wollen. Auch Brunnen in Dörfern sind selten. Man muss sich darauf einstellen, Wasser in Läden zu kaufen oder in Restaurants aufzufüllen. Verpflegung & Unterkünfte: In den Ortschaften gibt es meist kleine Läden, Bäckereien etc.. Versorgung grundsätzlich gut, aber mit langen Siesta-Zeiten (teils bis 16:00). Restaurants öffnen oft erst ab 20:00. Wer früher essen will, landet schnell bei Pizza/Focaccia , die gibt es dafür fast überall, sehr gut und sehr günstig (Pizza ca. 5–8 €, Focaccia ~1.50 €). Unterkünfte waren ausreichend vorhanden und meist mit Heizung/Klima, was bei diesen Temperaturen wichtig war. Das würde ich ggf. im Voraus prüfen. Menschen: Sehr freundlich und entspannt, vor allem im Hinterland. Wandertourismus scheint kaum vorhanden, ich habe praktisch niemanden auf dem Trail getroffen. Draussen schlafen: Grundsätzlich möglich, aber wegen Wasserknappheit und Landwirtschaft nicht immer ideal. Es gibt mehr Waldabschnitte als z. B. auf Teilen der Via Francigena (Sizilien). Anreise: Von der Schweiz sehr gut machbar: Bern → Milano → Nachtzug nach Bari (Einzelkabine, bequem), Ankunft morgens ca. 08:00, dann weiter nach Alberobello (Startpunkt). Bari selbst ist einen Abstecher wert. Charakter des Weges: Ruhig, wenig touristisch, teilweise sehr idyllisch (Schluchten, Landschaft), aber auch unspektakuläre Abschnitte durch Felder. Relativ hoher Anteil Teerstrassen (geschätzt ~1/3). Meist wenig Verkehr und rücksichtsvolle Autofahrer, aber es bleibt Asphalt. Gerade bei Städten läuft man oft längere Stücke hinein und wieder hinaus auf Strasse. Abkürzungen sind schwierig, da Alternativen meist ebenfalls Teer sind. ÖV unterwegs: Mit Zug relativ einfach. Busse sind deutlich mühsamer (unübersichtliche Anbieter, Ticketkauf etc.). Fazit: Ich bin etwas ambivalent. Der Weg ist ruhig und kulinarisch sehr dankbar, aber landschaftlich nicht durchgehend spektakulär und mit relativ viel Asphalt. Empfehlenswert vor allem, wenn man eine entspannte, wenig frequentierte Wanderung sucht, gerne gut isst und sich an Teerstrassen nicht allzu sehr stört.
  4. Ist nicht grundsätzlich gegen Rolltop gemeint. Ich finde sie okay und habe keinen klaren Favoriten. Bei diesem Rucksack ist die Umsetzung aber ziemlich fummelig gelöst.
  5. Ich habe hier viel gelesen und mich dann für den Montane Trailblazer LT 28 entschieden und wollte als kleines Dankeschön meine Erfahrungen teilen. Ich nutze den Rucksack für längere Tagestouren und Overnighter. Gewicht & Tragekomfort Der Rucksack ist sehr leicht und trägt sich bei moderatem Gewicht angenehm. Das minimale Rückenpolster ist weniger schwitzig als bei meinem vorherigen Liteway-Elementum (den ich aber nur für Mehrtäger genutzt habe). Tragesystem Schulterträger sind bequem, der elastische Brustgurt passt für mich gut. Was mir fehlt, sind Load-Lifter bzw. obere Zurrriemen. Gerade bei etwas mehr Gewicht lässt sich der Rucksack weniger gut stabilisieren. Taschen & Organisation (für mich der grösste Schwachpunkt) Schulterträger-Taschen (inkl. Reissverschluss): Für mich nur eingeschränkt brauchbar. Normale Flaschen passen nicht hinein und selbst 0.5 L Softflasks könnten knapp werden. Die Reissverschlusstaschen sind ok für Kleinkram, aber wenn mehr drin ist, fällt beim Öffnen schnell etwas raus. Seitentaschen: Relativ hoch und mit etwas grösserem Volumen. Trekkingstöcke oder Zeltgestänge passen gut hinein. Was fehlt, ist eine gute Fixierung oben, etwas zum festzurren, dadurch kann der Inhalt herumwackeln. Taschen am Hüftgurt (verbunden mit den Seitentaschen): Die Idee klingt gut, funktioniert für mich aber nur bedingt. Die Taschen sitzen relativ weit hinten, man kommt während des Gehens schlecht ran. Durch die Verbindung mit den Seitentaschen schiebt man Dinge eher weg, statt sie zu greifen. Fronttasche (eigentlich nur ne elastische Schnur) Es gibt keine echte Netztasche, nur eine elastische Schnur. Wenig Volumen und nach unten offen. Gerade wegen des glatten Materials können Sachen herausrutschen. Nur mit zusätzlicher Fixierung sinnvoll, also z.B. die Ärmel der Windjacke irgendwie beim Rolltop-Verschluss einflechten. Innenfach: Im Hauptfach gibt es nur ein Fach für die Trinkblase, sonst keine Organisation. Handling unterwegs Hier liegt für mich das grösste Problem. Ich kann kaum im Gehen trinken (okay, mit Trinkbeutel& Schlauch würd's gehen, aber das mag ich nicht) oder schnell etwas verstauen. Schnell mal Handschuhe oder Mütze in die Seitentasche stopfen ohne Rucksack abzunehmen geht schlecht. Flasche greifen, Snacks rausnehmen oder Kleidung in "Fronttasche" reinschieben geht nicht wirklich gut. Das war zB bei meinem früheren Osprey Exos deutlich besser gelöst. Hauptfach & Verschluss Das Hauptfach wird über einen Rolltop geschlossen. Funktioniert, ist aber im Alltag etwas fummelig, vor allem in Kombination mit den Kompressionsriemen. Material & Wetterschutz Material wirkt bisher ausreichend robust. Leichter Regen oder Niesel über eine gewisse Zeit (z. B. etwa eine Stunde) scheint kein Problem zu sein. Für längeren oder starken Regen würde ich zusätzlichen Schutz einplanen. Fazit Der Rucksack ist sehr leicht und trägt sich angenehm. Das geringe Gewicht wird aus meiner Sicht aber mit Einschränkungen beim Handling erkauft. Vor allem der Zugriff während des Gehens ist für mich deutlich schlechter als bei „klassischen“ Rucksäcken. Für konsequent reduzierte Setups kann er gut funktionieren, für mich nur bedingt. Vielleicht hilft das jemandem bei der Entscheidung.
  6. Falls es jemanden interessiert: zum Vergleich zur Bindi nutze ich seit einiger Zeit eine Black Diamond Deploy; aktuell ist wohl nur noch die Deploy Run Light erhältlich. Ich hatte früher auch die Bindi und bin zur Deploy gewechselt, weil sie noch ein paar Gramm leichter ist und sich etwas kompakter verstauen lässt. Vom Licht her habe ich keinen systematischen Vergleich gemacht, da ich die Lampe fast nur als Notlicht brauche, z.B. in unbewarteten Hütten oder im Zelt, meist auf tiefster Stufe. Für diese Zwecke reicht mir das Minimum völlig aus, ich habe keine Ansprüche an Lichtstärke oder Leuchtweite. Sehr angenehm ist die flache Bauform, sie lässt sich gut unter einer Kapuze tragen und trägt praktisch gar nicht auf. Und; sie hat USB-C! Was mich hingegen stört, ist der fixe Winkel der Deploy. Gerade zum Lesen ist der Abstrahlwinkel unpraktisch, das konnte die Bindi besser.
  7. Ich war selbst einmal von Ende Oktober 2018 bis Anfang Dezember auf dem Camino Francés unterwegs, Start in Saint-Jean-Pied-de-Port, weiter bis Finisterre und Muxía. Wetterlich war es insgesamt gut: bei der Pyrenäenüberquerung etwas Schnee, danach meist angenehmes Laufwetter, erst im Dezember einige kalte, regnerische Tage. Die waren unangehm, aber machbar - zelten hätt' ich da aber nicht mehr wollen. Als überlaufen habe ich den Weg zu dieser Zeit nicht erlebt, auch im November gab es in der Regel genügend freie Betten. Es war schon immer was los, aber nicht "zu schlimm". In grösseren Orten habe ich mir gelegentlich über Booking ein Einzelzimmer genommen, bewusst für etwas Ruhe. Ein Zelt würde ich nicht empfehlen, Unterkünfte waren ausreichend vorhanden. Bettwanzen waren kein Thema, ich habe jeweils vorab Rezensionen gelesen und Unterkünfte entsprechend gewählt. Teilweise habe ich einen Tag im Voraus telefonisch reserviert, nicht zwingend nötig, aber praktisch an einzelnen Engstellen. Steckdosen und Sauberkeit waren in den Herbergen in Ordnung, besonders im Bereich um 10–12 Euro. Ich bin bewusst den Camino Francés gegangen, da er im Herbst besser vor Atlantikstürmen geschützt ist, was sich bewährt hat. Der Weg ist niederschwellig und kein Wilderness-Erlebnis, aber gerade dieses einfache, kontinuierliche Gehen hat für mich einen eigenen Wert.
  8. the EL

    powerbank

    Bin gerade über die modulare Powerbank Ziron Tactical EDC Modular Power Bank gestolpert, bei der man den 21700-Akku selbst tauschen kann (notebook-Bericht). Läuft allerdings als Kickstarter, technisch klingt das Konzept aber vielversprechend. Merkmal Nitecore NB10000 Gen3 Ziron Tactical EDC Modular Power Bank Gewicht ca. 150 g ca. 37 g Gehäuse + Akkus → geschätzt 167 g bei zwei 21700-Zellen Kapazität 10 000 mAh ca. 8600–9200 mAh bei zwei 21700-Zellen Input bis 18 W bis 25 W - laut Herstellerangabe Output bis 22.5 W bis 30 W - laut Herstellerangabe
  9. GR53: Eindrücke Herbsttour Munster-Region (Kruth → Sélestat) Ich war im Herbst 2024 und 2025 jeweils rund vier Tage in der Gegend von Munster unterwegs, auf dem Abschnitt zwischen Kruth und Sélestat. Pro Von der Schweiz aus ist die Region sehr einfach per ÖV erreichbar. Die Anreise dauert nur zwei bis drei Stunden, sodass man auch nach Feierabend noch losfahren kann. Ende September bis Anfang Oktober herrschen angenehme Bedingungen: Die Höhenlage ist moderat, draussen zu schlafen ist meist noch gut möglich. Die Wälder sind dicht, grün und abwechslungsreich – für mich einer der schönsten Eindrücke. Einkehrmöglichkeiten gibt es auch in kleinen Dörfern. Viele Auberges servieren lecker Essen, sind aber preislich nicht gerade günstig. Selbst an kleinen Auto-Passstrassen findet man oft Restaurants, ideal für den Mittag. Wasser ist selten ein Problem. Es gibt viele Rinnsale, ein Filter ist empfehlenswert. Contra Abseits der touristischen Hotspots ist die Beschilderung nicht immer klar. Viele Forstwege kreuzen sich. Alles natürlich im gut machbaren Bereich. Bei bekannten Gipfeln oder Aussichtspunkten kann es recht voll werden. Eine Stunde davor und danach wird es wieder deutlich ruhiger. Die unbewarteten Refuges sind teilweise sehr einfach: manchmal nur Unterstände mit drei Wänden, windoffen und mit gestampftem Boden, der bei Regen schlammig wird. Geeignete Zeltplätze zu finden ist nicht immer leicht. Der Wald ist häufig dicht, steil oder uneben. Auf den Kreten gibt es zwar mehr ebene Stellen, dort bläst aber oft der Wind. Ich beschreibe nur einen kleinen Teil des GR53. Die Eindrücke können je nach Abschnitt und Jahreszeit abweichen, doch für Herbsttouren find' ich diese Region sehr empfehlenswert.
  10. Ich hab' seit ca. 1y den Focal 48. Vorher den liteway elementum (bin nicht sicher, ob's wirklich dieses Modell war), den ich aber wegen dem Schweissproblem verkauft habe. Mit Focal schwitze ich am Rücken deutlich weniger und er trägt sich mE auch bequemer. Die zusätzlichen features schätze ich auch, sind aber kein must. Ganz früher hatte ich einen Osprey Exos 34, der ist konzeptuell nahe am Focal. Der Osprey hatte mE die Taschen ein bisschen praktischer geschnitten. Fragt nach wenn ich was erläutern soll.
  11. @Paddington Der Fishermen-Trail hat mich ein bisschen an den Camino erinnert, da man in den Hostels leicht ins Gespräch kommt und mehr Wanderer als auf GR10 uä trifft. Allerdings laufen nicht alle in die gleiche Richtung🤷‍♂️ Ich hab' vielleicht 2-3* Leute zufällig ein zweites mal getroffen. Ich war April 2025 dort und es war abschnittsweise ein bisschen was los, aber weit entfernt von überlaufen. Bern -> Genf -> Le Puy -> Saint Dingsda (der Startort an den Pyrenäen) bin ich September 2018 bis Oktober 2018 gelaufen und kann vielleicht ggf. Fragen beantworten.
  12. Für alle, die den GR 107 ("Chemin des Bonshommes") wandern möchten: Die Website www.gr107.org bietet jetzt richtig viele Infos – Etappen, Höhenprofilen und Unterkünfte. Ich habe den Hinweis von Éric Chaigneau von der Association des Amis GRdistes erhalten - die unterhalten auch einige refuges auf dem GR10.
  13. @paffDanke für das Foto, das ist sehr anschaulich. Ich hatte mal nen rahmenlosen Rucksack, bin damit nicht gut zurechtgekommen.
  14. Hi zusammen Ich lese hier interessiert mit, da ich aktuell auch auf der Suche nach einem Rucksack für Tageswanderungen mit Option auf 1 Bivak-Übernachtung. Zusätzlich zum Tagesequipment brauche ich dann: Quilt, UberLite, Tyvek-Unterlage, kleiner Kocher, Daunenjacke, Leggins, Mütze. Hoffe, ich kapere den Thread nicht – aber das Startthema überschneidet sich stark mit meiner aktuellen Suche, deshalb schien es mir sinnvoll, hier anzuknüpfen Reichen 25 Liter für so eine Übernachtung, eventuell mit aufgebundenem Quilt? Oder sind 30 Liter realistischer, damit alles stressfrei reinpasst? Ich habe übrigens schon einen grossen Rucksack für längere Touren, aber der ist für Tagestrips zu viel. Ich suche also bewusst etwas am anderen Ende der Skala – leicht, kompakt und funktional. Was mir wichtig ist: max. 1 kg Gewicht - nahe dran ist ok, da ich auf die folgenden Features und einen Rahmen nicht verzichten will. Volumen 25–30 l 2 Hüfttaschen, 1 davon genug gross für ein Smartphone um 6 Zoll Schultertaschen für 5dl-Flaschen Frontnetztasche für Regenjacke etc. elastische Seitentaschen Kompressionsriemen max. 150.- Meine aktuellen Favoriten: Modell | Volumen | Gewicht | Besonderheiten Montane Trailblazer 25 | 25 L | 850 g | praktische Hüft-/SeitenTaschen, körpernah Montane Trailblazer LT 28 | 28 L | 349 g | echt UL Mammut Lithium 25 | 25 l | 950 g | solide Ausstattung, aber etwas schwer Mammut Lithium 30 | 30 l | 930 g | mehr Volumen, ähnlich wie Lithium 25 Lowe Alpine AirZone 26 | 26 l | 745 g | luftiger Netzrücken, schöne Farbe, schlichtes Design, aber kleine Hüfttasche Osprey Sportlite 25 | 25 l | 750 g | bequem, aber Hüfttasche schwer zugänglich Gerade der Montane Trailblazer LT 28 sieht für UL-Touren interessant aus – hat jemand dazu oder zu den anderen Modellen Erfahrungen? Merci & gute Touren!
  15. @MIRRORbroken Besser spät als nie "Wie findet ihr die Jacken inzwischen, nach mehrmonatiger Nutzung?" -> Nach 4-jähriger Nutzung ist das Aussenmaterial an vielen Stellen (Schultern, Hüftgurt-Bereich) etwas aufgerieben, ich würd' sagen "peelig". Einzelne Nähte sind aufgegangen, in den "normalen" Grössenordnungen. Für mich eher ein optisches Makel. Das Alpha-Innnenfutter ist immer noch vorhanden, trotz der lockeren Webart wurde es auch in vielen Wäschen nicht "ausgespült". Ob es direkt nach dem Kauf mehr war, kann ich nicht wirklich sagen. Für so ne leichte Jacke find' ich die Haltbarkeit vollkommen okay. Nur der Front-Reissverschluss ist 2024 kaputt gegangen. Mein Rucksack ist im Winter ca. 5kg und im Sommer ca. 10kg schwer. Ich schätze dass ich die Jacke ca. 40*/Jahr getragen habe, also ingesamt ca. 160*.
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