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6 Ergebnisse gefunden

  1. ice_machine

    Neue Puffy gesucht

    Neue Puffy gesucht Nachdem sich meine hochgeschätzte Dynafit Goorihorn 2 Kufa Jacke (364g, Size small ohne Kapuze) nach fast 5 Jahren intensiver Benutzung langsam auflöst, bin ich auf der Suche nach einer neuen (und leichteren) Puffy Jacke. Kufa ist wünschenswert, aber auch (hydrophobe) Daune ist denkbar. Einsatzgebiet und gewünschte Eigenschaften: Die Jacke habe ich praktisch immer an wenn es etwas kälter ist. Egal ob zum wandern, spazieren gehen, in die Stadt oder in die Arbeit. Bei Regen und im Herbst/Winter trage ich noch eine Alpkit Gravitas Regenjacke drüber. Beim Trekking habe ich die Jacke oft auch bei Bewegung an, oder dann im Camp. Gewicht < 300g für Größe small, idealerweise ~250g oder weniger Preis < 160€ Kapuze nicht notwendig aber ok Am besten Kufa, Daune aber auch möglich Durchgehender Reißverschluss Taschen links/rechts außen wünschenswert + evtl. auch eine innen Bisherige Auswahl an Jacken die schon nahe an meine gewünschten Eigenschaften kommen (bitte gerne Erfahrungen zu den Jacken nennen): OT: Alle Gewichtsangaben aus dem Internet, nicht selbst gewogen. Daher ohne Gewähr. MH Ghost Whisperer (236g mit Hood) -> Preis meistens zu hoch, Jacke fühlt sich sehr dünn an, Stoff haptisch gewöhnungsbedürftig, bisher war ich von der Goorihorn das tolle Pertex Microlight gewohnt. Montbell US Superior Down Jacke/Parka (246g für den Parka)-> gefällt mir sehr gut, aber Import aus Japan notwendig wegen besseren Preisen im Vergleich zu USA/EU? hat da schon jemand von euch Erfahrung mit gemacht? Montbell US Thermawrap Jacket (252g für den Parka) -> Preis ok, aber wieder Import aus JP notwendig? Insgesamt gefallen mir die Produkte von Montbell schon sehr gut für das Ul-Trekking. Decathlon Daunenjacke oder Kufa Jacke (345g für die Trek 100 Kufa ohne Kapuze, 290g für die Daunenjacke mit Kapuze) -> Preis sehr niedrig, gefühlsmäßig scheint die Kufa Jacke schwerer geworden zu sein oder täusche ich mich da? Daunenjacke wäre in Ordnung, hat mich allerdings bisher vom Schnitt/Farbe/Stoff nicht überzeugt. Patagonia Micro Puff Jacke (224g für die Jacke ohne Kapuze) -> gefällt mir sehr gut, leider preislich bei meiner bisherigen Recherche out of range. Cumulus Inverse (310g) -> Torray Airtastic habe ich leider noch nicht selbst gesehen. Wie sieht die Haltbarkeit des Stoffs aus? Preis etwas drüber. Cumulus Inverse (175g) -> Preis auch etwas drüber. Cumulus Climalite Full Zip (335g) -> Tolles Teil, Preis und Gewicht aber etwas zu hoch EE Torrid APEX Jacke (224g/ 7.9 oz) -> Tolles Teil, aktuell für 162 USD, aber Versandkosten + Einfuhrumsatzsteuer/Zoll machen die Jacke leider wieder unattraktiv (gilt leider für die meisten US Produkte) Habt ihr Erfahrungen zu den oben genannten Jacken? Ggf. könnt ihr mich auch noch überzeugen eine der oben genannten Jacken zu wählen. Habt ihr weitere Empfehlungen für Jacken die ich noch nicht auf dem Schirm habe? Vielen Dank an euch!
  2. Wie in der Präsentation des Daunenquilts "Siebenschläfer" angekündigt, kann ich nun auch die Bauanleitung für den Quilt liefern: Material: ca. 5,7lfm Stoff nach Wahl, daunendicht ca. 2,7m elastische Kordel, Ø 2mm ca. 0,7m Grosgrain (Ripsband), Breite 15mm ca. 3,0m Gummiband, Breite 15mm 7x Flachschnalle, 15mm 2x Tanka 1x Einwege-Reißverschluss, teilbar, Schienenbreite 3mm, Länge 75cm 250g Daune, 850cuin Außerdem: ca. 40,0 m doppelseitiges Klebeband, Breite 15mm Arbeitsschritte: Zuschnitt: Teile auf kalandrierter Seite des Stoffes anzeichnen (Konturen, Positionen Befestigungsbänder, Markierungslinien Kammertrennwände); Abb. 1 und 2 Teile zuschneiden Ober-/ Unterseite: Ecken nach innen umschlagen und fixieren; Abb. 3 Nahtzugabe nach innen umschlagen und heften; Abb. 4 Unterseite: Klebestreifen entlang der Markierungslinien für die Kammertrennwände anbringen; Klebeband verläuft oberhalb der Linie, vom Fußende aus gesehen; Abb. 5 Kammertrennwände aufkleben; Nahtzugabe schließt mit oberer Kante des Klebestreifens ab, Trennwand selbst weist zum Fußende hin; Abb. 6 ggf. die über den seitlichen Rand des Unterteils hinausragenden Teile der Kammertrennwände parallel zu deren ursprünglichen Schnittkanten beschneiden; Abb. 7 Kammertrennwände und Unterseite vom Fußteil aus beginnend mittels Steppnähten verbinden; untere Ränder der Klebestreifen entsprechen den Nahtlinien; !ACHTUNG! unbedingt knapp neben den Klebestreifen nähen; Klebestreifen abziehen Oberseite: Klebestreifen anbringen (siehe Unterseite) Je Kammer Trennwand aufkleben, Überstand beschneiden, Trennwand mit Oberseite vernähen, Klebestreifen abziehen (siehe Unterseite); !ACHTUNG! Diese Arbeitsschritte Kammer für Kammer einzeln ausführen Tunnelzüge: Tunnel zuschneiden: 2 Stück á 75,5x6cm (Kopfende), 2 Stück á 60,5x6cm (Fußende) Enden umschlagen und heften; Stoffstücke 2x der Länge nach zu Tunneln mit 20mm Breite falten und fixieren; Abb. 8 Auf Quiltunterseite die zwei kurzen Tunnel entlang der Kante am Fußende, die zwei langen Tunnel entlang der Kante am Kopfende fixieren; Die Tunnel treffen sich jeweils mittig an Fuß- bzw. Kopfende Je Tunnelbahn 2 Ripsbänder á 10cm zuschneiden Für die Fixpunkte der Zugschnur kopfseitig den männlichen bzw. weiblichen Teil einer Schnalle auf Band fädeln; Bänder in Form eines flachen „G“ falten, in Querrichtung mittig mit Steppstich vernähen; Abb. 9 Für die Fixpunkte der Zugschnur fußseitig die Bänder in Form eines flachen „G“ falten, in Querrichtung mittig mit Steppstich vernähen Gummikordel in Tunnel einziehen; am Treffpunkt zweier Tunnel (Kopf- bzw. Fußseite) Tanka und Kordelgriff auffädeln; alternativ kann Tanka auch nachträglich aufgefädelt und durch einen einfachen Schlaufenknoten darüber vor Durchrutschen gesichert werden; Abb. 10 Kordeln an den Enden mit Bandschlaufen verknoten Bandschlaufen in die Tunnel einschieben und fixieren; fußseitig schließen die Bandschlaufen bündig mit den seitlichen Tunnelenden ab; kopfseitig stehen die Bandschlaufen mit den Schnallenteilen ca. 5mm über Ränder schließen/ Quilt befüllen: Trennwände längsmittig, mit Falz in Richtung Kopfende hin, falten und fixieren; Nähte Ober- und Unteseite liegen hierbei aufeinander Ripsbänder auf 6cm zuschneiden; weibliche Teile der Schnallen auffädeln dann mittig falten Bänder an den am Quilt markierten Positionen mit Schnallen nach Außen zwischen die Ober- und Unterseite einschieben und fixieren; Die Falze stehen hierbei ca. 5mm über die Quiltränder hinaus, die Oberseite der Schnallen zeigt zur Quiltoberseite hin Die Quilthälften zu einer Seite hin am Kopf- und am Fußende abstecken, anschließend knapp der Kante entlang absteppen Kammern von der offenen Seite aus einzeln nach Angabe befüllen und abstecken; Abb. 11 Offene Seite mittels Steppnaht, knapp zur Kante verlaufend, schließen Reißverschluss, ausgehend vom Fußende, mit Schiene in Richtung Oberseite zeigend auf Unterseite festnähen; Daunenverteilung: Quilt zusammen mit 3 Tennisbällen in den Trockner geben; Maschine auf niedriger Temperatur oder kalt laufen lassen bis die Daunen gleichmäßig verteilt sind Alternativ: Quilt flach ausbreiten, Daunen durch sanftes Klopfen mit der Hand verteilen Mattenbefestigung: Gummibänder zuschneiden; Länge entspricht etwa 2/3 des Mattenumfangs Je Band zwei männliche Teile der Schnallen mit Dreisteg auffädeln; die Stecker zeigen jeweils nach Außen, also voneinander weg; Die Oberseite der Stecker liegt auf dem Band auf Bänder an den Enden gegeneinander einfalten (wie bei doppelter Kappnaht) und vernähen
  3. Zwei Jahre lang lagen die Materialien für einen Quilt zuhause in der Materialkiste, zwei Jahre stand der fertige Schnitt... Doch nach den Erfahrungen lange zurückliegender Projekte, Daunenhose und Daunensocken, war ich noch immer in meiner Begeisterung für die Verarbeitung der hierfür typischen Materialien gebremst. Zu groß war der Respekt vor der doch sehr aufwändigen Arbeit. Nachdem @Puffin aber seinen äußerst gelungenen selbstgenähten Quilt auf dem zurückliegenden MYOG Treffen zeigte, hat mich doch der Ehrgeiz gepackt, und ich habe mein lange ruhendes Projekt in Angriff genommen und erfolgreich zum Abschluss gebracht. Herausgekommen ist der „Siebenschläfer“, ein Dreijahreszeiten-Quilt den ich im Folgenden vorstellen möchte. Die Details: Flach ausgebreitet hat der Quilt die Maße 210x138/112cm. Er ist somit nutzbar bis zu einer Körpergröße von ca. 195cm. Mittels eines 75cm langen, teilbaren Reißverschlusses und eines Kordelzuges lässt sich das untere Drittel der Decke zu einer Fußbox schließen. Ausgeformt hat die Fußbox eine Länge von etwa 60cm. Der Kragen wird rückseitig durch eine Flachschnalle geschlossen und kann mit einem elastischen Kordelzug gerafft werden, so dass dieser eng am Hals anliegt. Zur Befestigung des Quilts an der Matte sind drei umlaufende elastische Bänder vorgesehen, auf denen die männlichen Teile der Flachschnallen - die mit dem Dreisteg - aufgefädelt sind. Dadurch lassen sich die Schnallen beliebig auf den Bändern justieren, haben aber einen festen Sitz, so dass diese nicht versehentlich verrutschen können. Außerdem legen sich die Schnallen flach an die Matte an, wodurch der Spalt zwischen Quilt und Matte, durch den Luft ziehen könnte, minimiert wird. Als Füllung habe ich 250g Gänsedaunen mit 850cuin gewählt. Diese sind in insgesamt 15 quer verlaufende Kammern in H-Konstruktion mit einer Breite von 15cm und einer Steghöhe von 3,6cm verteilt. Für die Kammern wurde 10% Überfüllung eingeplant, wodurch diese sich leicht aufplustern, so dass sich ein Loft von 5cm (einfach) ergibt. Als Material für Außenhülle und Kammerstege wurde Membrane10 von RSBTR mit 22g/m² gewählt. Ausgelegt ist der Quilt für einen Temperaturbereich von drei Jahreszeiten. Nach meinem Verständnis entspricht das dem Zeitraum von etwa April bis Oktober, also insgesamt sieben Monate. Daher auch die Namensgebung „Siebenschläfer“. Das Gewicht des Quilts beträgt 465g. Das der drei zugehörigen Befestigungsbänder gesamt 21g. Der Quilt in Bildern:
  4. Tach auch, biete hier einen Cumulus Panyam 450 custom an. Der Schlafsack wurde von mir in nur zwei Nächten genutzt, wovor ich natürlich ordnungsgemäß geduscht und meine komplett saubere Schlafgarnitur von den Socken bis zur Mütze angezogen habe. Bin halt nen Fröstler, aber so eingepackt wurde es dann nachts bei ~ 0°C doch viel zu warm. Daher ist der Schlafsack quasi wie neu und weist keinerlei Beschädigungen oder Verschmutzungen auf. Den Schlafsack habe ich im Dezember 2016 bei Cumulus nach meinen Wünschen in Auftrag gegeben und im Januar 2017 erhalten. Grundsätzlich habe ich den Panyam als Basis gewählt, da er als angegebener Vierjahreszeiten-Schlafsack locker den Bereich bin in die Minusgrade abdecken und eine komfortable Breite für mich als Rückenschläfer mit stämmiger Figur bieten soll. Da ich meine Arme gerne neben den Oberkörper lege ohne den Schlafsack in der Breite unter Spannung zu setzen und die Daunen platt zu drücken, mußte er diese Vorgabe auch erfüllen. Gleicher maßen sollte er eine ergonomische Fußbox besitzen, damit die Fußspitzen in der Rückenschläferposition nicht unter "Druck" geraten. Vorgabe war d.b. mein sehr geräumiger WM Versalite, eben nur leichter. Zudem sollte das Kopf und Fußteil aus Wasser abweisendem Pertex Endurance und der Rest aus Pertex Quantum bestehen um beim Kontakt im Tarptent die Daunen unnötig vor Feuchtigkeit durch Kondens zu schützen. Da Cumulus nun auch die Option bietet, custom Schlafsäcke mit Hydrophober Daune zu befüllen, habe ich diese bei der Gelegenheit auch gleich mit geordert um dem Zusammenfallen der Daunen bei Feuchtigkeit zusätzlich vorzubeugen. Mehr geht wohl momentan kaum. Da der Schlafsack für mich auf frühen Frühling -und späten Herbsttouren gerade in den Minusbereich hinein schön warm halten soll, war ein Wärmekragen unerläßlich. Diesen besitzt er natürlich auch. Zudem ist der beidseitig bedienbare Reißverschluß mit einer dicken Daunenwulst versehen. Der Schlafsack loftet unwahrscheinlich schnell. Hier merkt man dem Loft der 850cuin Daunen und die Grenztemperatur von -6°C nehme ich in definitiv ab. Das Weinrot hat mir für einen Schlafsack gar nicht gefallen. Er sollte halt Blau werden, aber in zwei Tönen. Hier gab es bei den zur Verfügung stehenden Soffen und Farben nur die Variante meines Panyam 450 custom. Daher sind Fuß -und Kopfteil in dem Blau des Cumulus Excuistic und der Rest im Blau des Cumulus Mysterious Traveller gehalten. Innen habe ich der besseren Wärmereflektion wegen Pertex Quantum in Schwarz gewählt. Die Farben täuschen auf der WS ein wenig und sind in natura nicht ganz so glänzend. Nun mal ein paar Zahlen. Der Schlafsack ist bis zu einen Körpergröße von 190cm angegeben, was ich für übertrieben halte - gerade wenn man die Kapuze zu zieht. Bis 185cm würde das wohl noch funktionieren, aber größer sollte man nicht sein. Ich habe mit meinen 181cm mit zu gezogener Kapuze noch bequem darin gelegen. Flach wie auf den Fotos ausgelegt hat der Schlafsack so eine Länge von ziemlich genau 200cm bis unter die Kapuze und 170cm bis zum Wärmekragen. Die Breite oben/unten hingegen kann ich mit den Hersteller seitens angegebenen 80/ 55 bestätigen. Allerdings messen die Hersteller gerne mal im ausgelegten Zustand ohne Füllung, worauf sich auch diese Maße beziehen. Mit Füllung geloftet ist er so natürlich schmaler was aber tatsächlich nichts mit komfortablen Platzangebot zu tun hat. Hier habe ich wie in meinem WM Versalite ausreichend Platz, konnte die Arme locker neben meinen Oberkörper legen und die Füße hatten viel Platz, daß ich selbst mit über gezogenen ID Hot Socks noch ausreichend Freiraum hatte. Weil gerne hinterfragt wird, ob man die Beine in einem Schlafsack anziehen kann - ja das kann ich im Panyam. Allerdings habe ich für meine Körpergröße sehr lange Gräten und der Schlafsack ist dann schon ordentlich auf Spannung. Also bis zur Brust war es nicht möglich, aber ich wollte es mal erwähnt haben ;- ) Die Füllmenge liegt wie beim Standard-Panyam bei 450g und mit allen Extras bringt der Schlafsack bei mir genau 850g auf die Waage. Der Packsack wiegt nochmal 18g und der Aufbewahrungsnetztbeutel 71g Hier nochmal zusammenfassend die Ausstattungsmerkmale: Cumulus Panyam 450 custom Konstruktion: Trapezkammer Füllung: Hydrophobe Daune 850cuin (Polnische Gänsedaunen) Material Kopf/ Fußbereich: Pertex Endurance Blau ( wie Excuistic) Material Rest außen: Pertex Quantum Blau (wie Mystyrious Traveller) Material innen: Pertex Quantum Schwarz Zweiseitiger YKK-Reißverschluß mit zwei Schiebern Reißverschlußisolierung über Abdeckwulst 3D Kapuze Wärmekragen Lieferumfang: Cumulus Panyam custom s.o. Packsack Aufbewahrungsnetztbeutel Schildchen Für mich hat der Schlafsack in den zwei Nächten hervorragend funktioniert und mir war mit der kompletten Schlafmontur viel zu warm. Platz hatte ich wie beschrieben auch ausreichend. Kopf -und Fußteil hatten auch Kontakt mit den Zeltwänden und die ansich schon Wasser abweisenden Daunen waren so nochmals geschützt. Aber warum verkaufe ich das Custom-Teil dann wieder? Tja, ich weiß auch nicht was mich da geritten hat. Ich wollte halt einen Schlafsack, der alles etwas besser kann wie mein WM Versalite und dabei leichter ist. Das kann der Panyam sicher auch, aber irgendwie hänge ich doch zu sehr an meinem alten Versalite - gerade weil ich ihn letztes Jahr erst etwas kürzen und die verlorenen Daunen auffüllen lassen habe. Ok, er ist schwerer und voluminöser, aber beim Bikepacken fällt das nicht all zu sehr ins Gewicht. Zwei ähnliche Schläfsäcke brauche ich nicht und deswegen muß der Panyam eben gehen. Klingt blöd, ist aber so :- ) Das so ein custom Schlafsack natürlich etwas teurer ist wie die Standard-Variante, sollte selbstredend sein. Ich habe letztendlich 334€ (ohne Porto) für den Schlafsack bezahlt, was ich aber für die gebotene Ausstattung im Vergleich zu anderen Herstellern immer noch als günstig erachte. Daher setze ich für meinen quasi neuwertigen Cumulus Panyam custom 290€ als Verhandlungsbasis an. Aber dabei bitte im Rahmen des "anständigen" bleiben - Angebote nehme ich gerne per PN entgegen. Die Rechnung ist natürlich vorhanden und wird auf Wunsch mitgegeben. Der Versand erfolgt in D per DHL Paket mit Sendungsverfolgung! Österreich und Schweiz sind auf Anfrage möglich. Der Schlafsack wird natürlich gut verpackt in einem geräumigen Karton geliefert. Nichtraucher -und Tierfreier Haushalt. Mehr Bilder gibt es hier: >>> KLICK <<<
  5. die zwiebel

    Daunenquilt

    Ein verlängertes Wochenende mit 30-35°C...was gibts schöneres, als bei diesem Wetter seinen ersten Daunenquilt zu schneidern!? Grobe Daten und Fakten: Ich, Nähanfänger, fahre im Sommer für 3 Wochen nach Irland und habe keinen Schlafsack für mögliche kalte Nächte. Der Urlaub wird kein UL Urlaub, da eine Freundin ohne Trekkingerfahrung mit dabei ist. Trotzdem will ich langsam meine Metamorphose zum Uler vollziehen, deshalb wollte ich keinen Schlafsack, keine 300€ ausgeben und kein Kilo mit mir rumschleppen. Also Daunenquilt! Kaufen kam in Frage, aber der Cumulus 200 war mir zu wenig (war letztes Jahr in Island und da will ich auch wieder mal hin) und den 350er gäbe nicht mehr. Außerdem find ich das Fußkammersystem für wärmere Nächte mäßig geil. Also MYOG...das Problem ist nur, dass ich noch nie einen Quilt in der Hand hatte! Also informiert, gegooglet, Bilder angeschaut, Kumpel angemailt und schlussendlich Material bestellt. 350gr Daune (warum? Der Thermarest Haven, den ich in Island dabei hatte, hatte 330gr und in dem Temperaturbereich wollte ich rauskommen...Nein, da hab ich noch nicht gerechnet!) 6m à 35gr PTX Quantum (warum so viel? Dachte ich müsste die Stütznähte auch mit Stoff statt mit Mosquitonetz machen) 70cm RV 5C und Tankas 2m 25gr Moskitonetz (im Nachhinein gemerkt und dank Ex-Textil noch mitgeliefert!) Im groben hab ich mich an die Beschreibung bei outdoorseiten.net gehalten, allerdings ist meine Form anders und ist noch nicht ganz fertig. Wollte aber bis heute mit der Füllung fertig sein!
  6. Dennis

    Black Rock Hat - Daunenmütze

    Vom Album Dennis' Stuff

    Unglaublich warm bei 17g!

    © Dennis Eipel

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