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Ultraleicht Trekking

die zwiebel

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Über die zwiebel

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  1. @micha90 hat beim Forumstreffen mal ein Netz vorgestellt, das mit Regenschirm aufgespannt wird.
  2. Ich würde das Angebot heute noch in die Bucht stellen, aber für Menschen aus dem Forum einen kleinen Rabatt geben: 275€ + 5€ Versand
  3. Moin zusammen - eigentlich ein wenig Offtopic, aber klein, leicht und hier viel diskutiert - Biete meine Sony RX100 Mark 3 zum Verkauf an. Im Winter 2017 in neuwertigem Zustand gebraucht gekauft (der Verkäufer hatte sie nur 3 Monate) und von mir auch viiiiel zu selten genutzt. Eigentlich für Touren und Digiskopie gedacht, ist sie eigentlich nie wirklich zum Zug gekommen. Dementsprechend muss sie jetzt gehen... Mir ist leider ein kleiner Riss im Plastik auf der linken Seite aufgefallen, ohne wirklich zu wissen wie der da hin kommt. Funktion und Stabilität leiden darunter selbstverständlich nicht. Dafür ist der Rest der Kamera tadellos, keine Kratzer auf dem Display oder der Linse, keine Staubeinschlüsse oä. Es ist alles an Orginalkrams dabei (wie auf den Bildern zu sehen) und ich geb' noch ein selbstgenähtes 0815-Täschchen dazu - das aber keine Schönheitspreise gewinnt. Preislich hatte ich mir 285€ + 5€ Versandkosten vorgestellt.
  4. Hose aus Suplex-Nylon und dem Cordura-Suplex-Mischgewebe. Schnittmuster grundsätzlich von einer alten Jeans, aber Schnitt und Design ziemlich stark geändert Gewicht liegt bei ca. 220g Das Gewebe habe ich mit einem Lötkolben ausgeschnitten. Das kann ich nur empfehlen, wenn die Nähte mit einer doppelten Kappnaht genäht werden. Sonst werden die Kanten viel zu kratzig!
  5. Also ich war 2010 auf Abschnitten des Coastal Paths im Südwesten unterwegs - als Tagestouren mit der Familie - und das war auf jeden Fall ziemlich schick. Es zwingt dich ja auch niemand, nur auf dem Coastal Path zu wandern - es steht dir ja frei, jederzeit auch andere Wege zu nutzen. Ich denke aber eher, dass das schon recht abwechslungsreich ist. Die Landschaft verändert sich ja auch je nach Region...auch wenn das "Habitat" als Küstenweg gleich bleibt.
  6. Ja naja, aber ich hab das Hemd vorgestellt, das ich genutzt habe um einen Schnitt für die EtaProof-Jacke zu konstruieren und die PU-Jacke ist aus dem Schnitt der "Zwiebelschicht" entstanden. Die PU wiegt ca. 150g und die Etaproof 450g. Aber wenn man die beiden vergleichen will, sollte man die Atmungsaktivität und den Tragekomfort nicht außer Acht lassen die 300g mehr lohnen sich für den Alltag auf jeden Fall.
  7. In Greifswald sieht der Marktplatz aus wie Sau. Die Leute kaufen ihr Eis und ihre Pommes, die jetzt noch mehr eingepackt sind als schon vor Corona, und weil die Mülleimer davon brechend voll sind schmeißen sie es daneben. Der Wind erledigt den Rest. Danke solche Zustände will ich nicht außerhalb des urbanen Raums!
  8. Danke ihr beiden, ja ich finde auch dass das Verhältnis zwischen Gewicht und Robustheit oft zugunsten des Baseweights verschoben wird. Wobei ich auch ganz angetan von den schwereren DxG Stoffen bin. Der Preis ist allerdings eher nicht so mein Fall für das Cordura hab ich unter 10€ ausgegeben. Ja ich hab mir noch eine Tasche für den Hüftgurt genäht. Hab ich leider zu spät bedacht, sonst hätte ich vmtl noch 1-2 Haken angebracht...sag Bescheid, falls du Inspiration/Hilfe brauchst
  9. Sehr cool! Finde deine Projekte immer sehr inspirierend. Du brauchst irgendetwas und stellst es dir dann selbst her. Immer auf deine Bedürfnisse zugeschnitten, mit einer gehörigen Portion Know-how und viel Erfindergeist. Gab noch kein Projekt von dir, das ich langweilig fand
  10. Wenn man das Beispiel von Michas Flat-Tarp hier im Forum betrachtet, hat das kopieren und neu interpretieren/anpassen an eigene Anforderungen ja wirklich viel Positives hervorgebracht. Original, dann mit Beaks, dann als Mid Ich weiß auch, dass es vor mehreren Jahren eine Diskussion hier gab über das Schnittmuster eines Trailstars. Da kann man sicher streiten, ob das ausmessen und online-stellen rechtens ist oder nicht. Selbiges gilt wohl auch für das vermessene Gatewood-Cape von @wilbo, das ich mir dann genäht habe. Allerdings ist der Aufwand immer noch enorm, ob du jetzt das Teil ausgemessen hast oder nicht. Ich saß locker einen Tag an meinem kleinen Modell...und wem das keinen Spaß macht, der näht das dann auch nicht nach. Das lohnt sich nicht, erst recht nicht bei den Kampfpreisen aus China. Und ich denke, die meisten Leute hier sind eher Konsumenten als MYOG-Fanatiker. Deshalb glaube ich nicht, dass die Produzenten aufgrund von selbstgenähtem Gear einen Einbruch in ihren Kassen haben. Huckepacks war ja auch super schnell ausverkauft - und ich habe noch keinen Rucksack im MYOG-Bereich mit seinem neuen Rolltop gesehen.
  11. Hey Papageitaucher Schickes Teil und das Gewicht ist eine ziemliche Kampfansage bei 450g Füllung! Sieht so aus als hättest du die Fußbox nach oben hin nur punktuell mit Klett verschlossen, sehe ich das richtig? Glaubst du nicht, dass dir das zu kalt/zugig wird?
  12. Ja stimmt wohl, wiegt vmtl genauso viel wie ein kleiner 20Liter Rucksack von Deuter Frage mich immer wieder was die da alles vernähen, dass die auf Gewichte von über 3 kg kommen...
  13. Ich reiche hier mal noch ein paar Bilder der Entstehung nach. Wie gesagt, Hüftflossen und Träger sind zum Teil mit doppeltem 3D-Mesh. Allerdings anders als bei Andreas gelöst: Bei den Trägern habe ich einfach 2/3 des Trägers doppelt unterfüttert und bei den Hüftflossen habe ich nur partiell doppelt unterfüttert, wo das Gurtband verläuft. Und bei der Recherche ist mir aufgefallen, dass es offensichtlich auch eine andere/bessere Methode gibt den Rucksack zusammenzufügen. Ich habe bisher immer das Rückenteil mit dem Boden und den Boden mit der Front zusammengenäht, dann die Seitenteile an den Rückenteil und anschließend alles zusammengefügt. Ich bin aber auf reddit (übrigens für Inspirationen sehr zu empfehlen) auf Leute gestoßen, die Rücken+Boden und Front+Seitenteile vernäht haben und dann beide Teile zusammengenäht haben. Vorteil: Klar, wenn die Front mit allen Schnüren, Laschen, etc schön parallel verlaufen soll ist das top. Nachteil: ich hätte etwas Angst, dass es am Ende irgendwo nicht passt. Aber ich denke für den nächsten Versuch, werde ich das mal probieren! Beispielbilder zur Verdeutlichung: hier!
  14. Vor ziemlich genau vier Jahren habe ich einen 40L Rucksack ganäht mit dem ich recht zufrieden war. Er war aufs Nötigste reduziert und dadurch sehr leicht, weder zu groß noch zu klein und für 5 kg Zuladung recht bequem. Allerdings mit dem 40g/m²-SilNylon wenig robust, was sich insbesondere an den gespannten Nähten zeigte. Vor genau einem Jahr habe ich den Rucksack dann aus Diamond-Ripstop genäht – und ihn gleich wieder aus der Hand gegeben und heute habe ich endlich auch einen für mich genäht. Noch schwerer, noch wasserdichter und noch robuster. Aber dafür bin ich jetzt schon hin und weg! Der Rucksack ist aus dem 2. Wahl 500er PU-Cordura (mit 235 g/m²) und wiegt dementsprechend auch 650 Gramm – also ein UL-Panzer . Die Träger und die Hüftflossen sind teilweise mit zwei Lagen 3D-Mesh ausgestattet, damit sie auch bei hoher Last bequem sind. Am Rücken lassen sich Isomatten gut befestigen. Da ich meist mit einer dünnen Alu-beschichteten Matte und NeoAir unterwegs bin, hat die Matte nicht ausreichend Stabilität. Daher die Dreiecke in den Ecken. Die Netztaschen sind schön groß und mit Gummikordeln ausgestattet, somit ist das Ausleiern kein Problem. Auch die Träger haben kleine Meshtaschen fürs Smartphone/Kamera/Snacks/Trinken – sicherlich inspiriert vom LaBu. Der Korpus ist mit 30x17x85 (L/B/H) nutzbarem Volumen recht groß bemessen und ergibt ohne Seitentaschen schon . Zusätzlich habe ich 20 mm Gurtband an den Seiten angebracht, um ein “kleines” Stativ transportieren zu können (da ich Ornithologe bin und den Rucksack nicht nur auf UL-Wanderungen nutzen will). Daran lassen sich aber natürlich auch andere Dinge wie Jacken oder Stöcke befestigen. Leider fehlen mir noch ein paar Kleinteile + Gurtband, aber die nächste ExTex-Bestellung kommt sicher bald – wenn ihr mir nicht alles weghamstert
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