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Ultraleicht Trekking

Stepston

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  1. Die Tage wurde uns das hier ausgehändigt. Hat mich doch eher vergnügt und irgendwie passt es ganz gut hier rein - Eine Plastiktüte zum drin schlafen... Dass es bei den hiesigen Temperaturen wohl eher die Funktion eines Bratschlauchs erfüllt sei an dieser Stelle mal ausgeblendet...
  2. Habe seit über zwei Jahren eine Garmin Instinct, benutze sie i.d.R. zwar nicht als Wecker, wenn das jedoch der Fall war bin ich bisher immer problemlos wach geworden. Auch in Situationen in denen die Uhr die Nacht über mindestens einmal pro Stunde "anklopfen" durfte und ich im Verlauf entsprechend gerädert war. Ist aber sicher auch ein sehr subjektives Thema. Ich empfinde es so, als würde ich deutlich weniger tief schlafen, wenn ich vorhabe, mich von einem leisen Geräusch oder eben einem Vibrationsalarm wecken zu lassen. Selbst mit Gehörschutzstopfen im Ohr werde ich da bei meinem regulären Weckerton wach, auch wenn dieser sehr leise ist. Andere geräusche lasse ich da im Schlaf trotzdem links liegen. Gehört vielleicht auch Übung dazu...
  3. Bin kein Physiker. Aber selbst wenn du das Wasser im Topf nicht zum Kochen bringst erwärmst du es ja ggü der Umgebungstemperatur. Sonst würde ja gar nichts passieren. Mit Deckel hättest du im Topf also immernoch eine wärmere Atmosphäre als draußen, ergo ist er von Vorteil.
  4. Lief mir grad über den Weg... vielleicht ist es interessant: Jpaks Dropperpack
  5. Es gibt oder gab eine Mr. Fusion Version für Dropper Posts! Vorstellung bei bikepacking.com .
  6. Kann für den Mr. Fusion auch nur meine Hand ins Feuer legen. Fahre zwar selbst nur ein MYOG Plagiat, aber selbst das funktioniert super. Das Original dürfte da dann vermutlich nochmal besser sein. Mit meinem Selbstbau liege ich Gewichtstechnisch um die 500 Gramm. Nicht superleicht, aber es ist ein komplettes, festes System. Und Sway hast du wirklich keinen... vor etwa drei Wochen hat mich in einem Kreisverkehr ein SUV von hinten mitgenommen - selbst da hat nichts gewackelt . Zu Deinem Materialwunsch DCF: Habe damit keine Erfahrung aber ich kann mir gut vorstellen, dass das Material gerade auf unebenem Untergrund mit Dreck und Vibration schnell durchscheuert? Die paar Gramm die du da vielleicht sparst sind es meiner Meinung nach nicht wert... gerade auf dem Fahrrad, wo das Systemgewicht ja meist bei um die 100 Kg liegt.
  7. Hab die Oberfadenspannung schon standardmäßig auf 8-9 . Da geht dann leider nicht mehr. Da ist sicherlich dann generell etwas nicht richtig, mit Alterfil 120 oder vergleichbarem Garn waren die Ergebnisse aber immer spitzenmäßig sauber. Habe auch eine Pfaff und schaue mir das Druckplättchen mal an, danke für den Tipp! Anbei mal zwei schnelle Fotos... von oben ist alles noch in Ordnung: Unten ist es dann hässlich wie die Nacht: Leidiges Thema das ganze... hatte das früher schon einmal mit anderem Garn. Da bin ich dann einfach umgestiegen.
  8. Danke für deine Antwort, Moritz! Habe grad nochmal einen Versuch mit 100/16er Nadel gemacht - gleiches Ergebnis. Unterfadenspannung reduzieren hilft leider auch nicht, im Gegenteil. :/ Ist übrigens Alterfil S50... vielleicht verträgt sich das mit meiner Maschine einfach nicht? Ist auch schon arg heavy duty, das Zeug. Werde später wohl mal in die Stadt radeln und übergangsweise anderes Garn holen.
  9. Habe eine Frage an alle Nähmaschinen-Nutzer. Musste eben zwangsläufig auf neues Garn umsteigen (weil vorheriges aufgebraucht) und komme damit leider gar nicht zurecht... bzw. die Maschine kommt nicht gut klar. Der Unterfaden macht sehr unschöne Schlaufen. In beiden Fällen ist es Alterfil, also hochwertiges Garn. Das jetzige ist allerdings merklich dicker/stärker als das vorherige. Habe bereits mit der Ober- und Unterfadenspannung gespielt und bizarrerweise werden die Ergebnisse mit ziemlich hoher Spannung des Unterfadens etwas sauberer. Für Cordura auf Cordura sind die Ergebnisse auch annehmbar, sobald Gurtband hinzu kommt schlauft es wieder... Hat wer von euch eine Idee was hier los sein könnte? grüße und Danke im Voraus!
  10. Nabend zusammen, Bevor ich bei einem Online-Riesen bestelle frage ich lieber erstmal hier nach... vielleicht habt ihr ja noch etwas rumfliegen und man kann dem Ganzen so ein zweites Leben schenken. Ich bin auf der Suche nach einer Tasse mit Faltgriffen aus Titan mit einem Volumen von +/- 420ml. Kann gerne gebraucht sein. Ebenfalls suche ich Zeltnägel aus Titan. Am besten wären min. 8 Stück. Macht mir gerne Angebote, falls ihr etwas loswerden möchtet! grüße, Stepston
  11. Geht mir um eine Vergrößerung der Bodenfläche eines Zeltgestänges. Im trockenen Garten geht es grad auch so ohne dass das Gestänge sich in die Erde bohrt. Bei weichem oder feuchtem Boden stelle ich mir das weniger praktikabel vor, daher die Idee mit den Bodenspitzen. Werde mir vermutlich irgendetwas selber basteln aus Korken oder sogar mal den 3D Drucker in der Stadtbibliothek nutzen (wenn das mal wieder geht).
  12. Weiß jemand ob, und wenn ja wo, es so etwas für Zeltgestänge mit etwa 10 mm Durchmesser gibt? Danke sehr!
  13. Gerne! Beachte bitte, dass die Skizzen eben nur dies sind - grobe Skizzen, keine Schnittmuster. Die Maßstäbe und Winkel stimmen da nicht, die Maße sind aber korrekt. Für so einfache Sachen fertige ich mir als Muster meist einfach nur Pappschablonen an. Die Form kann hier aber ja auch problemlos individualisiert und ans Rad angepasst werden. Zu deiner Frage: um ehrlich zu sein mache ich das nur aus Gründen der Optik und Ordnung. Ich hätte im Innenbereich sonst zwei verschiedene Stoffe, das sieht ja nicht so sauber aus Die Wasserdichtigkeit sollte vermutlich auch erhöht sein, da die Nähte aber ja unbehandelt sind und auch der Zipper kein Aquaguard ist, ist das wohl eher nur ein schöner Nebeneffekt.
  14. @ptrsns Bin leider erst heute Morgen dazu gekommen... Hier noch die Maße für den Framebag. Breite ist 6,5 cm.
  15. MYOG Top Tube Bag Wie versprochen folgt eine kleine Anleitung zum selber Nähen eines Top Tube Bags. Für die gezeigte Tasche habe ich folgendes Material verwendet… 1000D Cordura als Außenstoff (Seitenteile) XPax X21 als Außenstoff (Grundfläche) SilNylon 90 g/m² als „Innenfutter“ YKK No5 Zipper + Schieber 20 mm Klett bzw. Flauschband Polyester Einfassband Da ich die Teile schon zugeschnitten hatte fehlt von diesem Arbeitsschritt ein Foto. Um mir die Arbeit zu vereinfachen lege ich Außen und Innenstoff links auf links übereinander und schneide beides zusammen mit einem Heißschneider aus. Dadurch verschmelzen die Außenkanten miteinander und man hat nur noch ein Stück mit dem man arbeiten muss. Als erstes wird der Reißverschluss eingenäht. Da gibt es verschiedene Vorlieben. In diesem Fall ist der Reißverschluss verkehrt herum mit den Zähnen nach innen vernäht – ich mag die Optik. Hier das fertige Teil. Der Reißverschluss wird an den Enden mit einem breiten und sehr kurzen Zickzack-Stich vernäht. Zusätzlich bekommt die Außenkante jeweils eine Lasche aus 20 mm Einfassband. Die Stücke sind 6 cm lang und ergeben gefaltet 3 cm lange Schlaufen welche beim Öffnen und Schließen des Reißverschlusses helfen. Anschließend wird das lange Stück Grundfläche mit dem Reißverschlussteil verbunden, gleichzeitig „versäubern“ bzw. verstecken wir die Kanten indem wir diese in Einfassband einschlagen und dann alles abnähen. Auf beiden Seiten gemacht haben wir nun eine Art Schlauch hergestellt… In diesem Beispiel war ich unkonzentriert und habe vergessen die Klettbänder zur Befestigung am Rad einzunähen. Blöde, aber nicht schlimm. Das können wir auch jetzt noch tun! Die Klett btw. Flauschstücke sind jeweils 10 cm lang. Ich persönlich nähe die Bänder so an, dass die Klettseite nach innen zeigt und sich an der fertigen Tasche in Fahrtrichtung links befindet. Beim Radfahren bleibe ich meist mit dem linken Fuß eingeklickt und so habe ich dann kein offenes Klett, welches mir die Hosen aufribbelt… alles schon gehabt J. Jetzt haben wir es fast geschafft. Der Schlauch wird auf links gedreht und die Seitenteile werden eingenäht. Ich mache hier erstmal einen „Dryfit“, markiere mir die Stellen, an denen die Tasche einen Knick macht und schneide den Stoff ein klein wenig ein, damit sich dieser besser um die Ecken legen lässt. Im oberen Bild sieht man diese kleinen Schnitte. Wenn alles passt wird je ein Seitenteil mit Klammern fixiert und anschließend angenäht. Das ist bei der Form mitunter etwas Fummelei. Es kann hilfreich sein, die Nadel an seiner Maschine nach links zu stellen. Es folgt sinngemäß die andere Seite der Tasche und wir sind schon fast fertig… An diesem Schritt würde ich die Kanten eigentlich noch Einfassen, da fehlt mir aber grad das passende Einfassband für und es ist auch nicht zwingend notwendig. Nur noch auf rechts drehen und… Fertig! Man kann jetzt die Kanten und Ecken noch etwas schön hermachen und das war es dann. Die Tasche wiegt trotz 1000D Cordura nur 48 gramm. Eine Skizze mit Maßen reiche ich noch nach. Hoffe es macht Spaß! Edit: hier eine Skizze mit den Maßen. Das ist leider weder Maßstabsgerecht noch stimmen die Winkel, aber grob sollte es passen. Der Reißverschluss ist 23 cm lang. Die beiden Stoffteile jeweils 23 x 4,2 cm (bereits mit Nahtzugabe von 1 cm). Das große Stück für die Grundfläche hat die Maße 36 x 7,5 cm (ebenfalls bereits mit 1 cm Nahtzugabe). Grüße, Stepston
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