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Ultraleicht Trekking

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  1. Schon klar, gute Exemplare gibts immer und alle werden nie ausfallen. Bei Amazon schreibt zuletzt jemand, der sich 4 Stck. davon besorgt hatte, 2 sind innerhalb eines halben Jahres dahin. Amazon-Bewertungen Hin- oder Her, aber verlassen würde ich mich persönlich bei wirklich langen Wanderungen dann eben nicht mehr auf solche Noname-Produkte. Je nach Einsatzort kann das ja durchaus auch sicherheitsrelevant werden.
  2. Kurzes Update zur vielgelobten TNTOR (s. paar Seiten zuvor, 10.000 mAh). Die Powerbank ist der letzte Schrott, hat einfach so ohne Vorwarnung oder schlechte Behandlung den Geist aufgegeben. Hatte wer weiß wie viele Powerbanks zuvor, aber das ist noch nie passiert. Meist werden die irgendwann soviel schwächer, dass man sie austauschen muss. Scheint hier auch definitiv kein Einzelfall zu sein, 1. Findet man das Produkt schon gar nicht mehr so einfach bei Amazon, 2. zeigen die aktuellen Bewertung ein vergleichbares Bild: Haltbarkeit 5 Monate (bei mir genau 6). Doch besser bei Markenware bleiben wie Anker, da habe ich 3 Stck. seit Jahren bei mir liegen, alle funktionieren wie am ersten Tag (natürlich mit geringerer Restkapazität).
  3. Weil Paypal keinen Käuferschutz für Privatpersonen / ebay kleinanzeigen bietet.
  4. Also mir machen ganz besonders die Diskussionen hier Spaß zum Mitlesen, da die in separaten Threads sonst nicht so intensiv zur Geltung kommen. Es gibt also nicht nur Leute, die OT doof finden
  5. Habe die Gramxperts Windpants schon seit Ende letzten Jahres, allerdings noch nicht ausgiebig nutzen können, daher kann ich zur Haltbarkeit auch ncoh nichts sagen. Die Nähte machen einen qualitativ hochwertigen Eindruck, dennoch wirkt die Hose sehr delikat. Hosenbündchen und Knöcel-Abschluss sind lediglich sehr dünne, elastische Schnüre, verstellbar. Die Hose ist eher slim-fit, daher könnte es für jemanden mit breiten Oberschenkeln problematisch werden. Anziehen mit Schuhen ist unmöglich. Die Hose ist am Beinabschluss so schmal, dass man diese leider nicht so einfach über die Knie schieben kann, um sie als kurze Hose zu tragen. Zum Stoff der Windpants kann ich nichts sagen, da ich die Ausführung "WPB" genommen habe und somit eine Regenhose in UL habe, die ich gleichzeitig als Windhose verwenden werde. Gewicht liegt bei 61g, für eine Regenhose nicht schlecht.
  6. Da wäre ich mir gar nichtmal so sicher. Das ist meines Wissens nach das leichteste Mountaineering-Zelt, das es gibt. Ich bin selbst kein Extrembergsteiger, aber weiß, dass es da auf jedes Gramm ankommt (Seile, Sicherungen, Karabiner etc. lassen sich nicht wegrationalisieren). Ich hab ja das Saor persönlich da. Meinte natürlich in dem Fall nur das Außenzelt, das man ja auch alleine verwenden kann. Das hat 2,5 x 1,5 x 1,05 m. Da passen dann locker zwei Personen rein, einen Boden braucht man im Winter imo nicht unbedingt. PS Bin jedenfalls schon gespannt auf deine Tests zur Atmungsaktivität.
  7. Statt sich so ein China-Ding mit Qualzuchtdaune zu kaufen, empfehle ich die Mountain Hardwear Ghost Whisperer. Das Pedant zur überaus bekannten und beliebten Jacke gibts auch als ebenso dünne und gleichermaßen gesteppte Isolationshose. Hält richtig gut warm, obwohl federleicht und dünn. Sieht auch ganz akzeptabel aus und ist optisch nicht so ein Totalausfall wie die Michelinmännchen-Hosen Gibts manchmal für <130€ im Abverkauf. Wiegt in Größe S 200g. Hat aber auch Hosentaschen und ordentliche Bündchen am Fußende und im Hüftbereich, daher etwas schwerer, wirkt aber auch qualitativ hochwertig.
  8. Meiner Meinung nach das wahrscheinlich geilste Zelt, das hier vorgestellt wurde. Zum Vergleich: Das Trekkertent Saor als DCF-Kuppelzelt wiegt 430 g Fly only (0.8 oz) bei Maßen von 1,5 x 2,5 m. DCF WPB ist also schon um einiges schwerer.
  9. Hallo, da die Easton Nano Tent Pegs mal wieder nirgends lieferbar sind (zumindest die Kurzen), suche ich hier nach den Heringen. Hat da jemand vielleicht noch ein paar übrig?
  10. Ich würd mir ja das Nemo Tenshi nochmal ansehen. Ähnlicher Aufbau wie das MSR Advance Pro, aber länger und breiter innen sowie ein paar tolle Sicherheits- und Komfort-Features. Außerdem komplett externes Gestänge, was bei Wind imo leichter und sicherer zu pitchen ist als das bei MSR und BD der Fall ist. Der Innenraum lässt sich mit einem Seil und Karabiner an Felsen fixieren und es gibt den meines Wissens nach nur bei Nemo erhätlichen "Condensation Curtain". Fürs Glamping kann man dann auch die Apside mitnehmen, um trocken ein- und auszusteigen. Klar, das Alles kommt natürlich im Vergleich zum MSR mit einem dicken Gewichtsaufschlag daher. Nach meiner letzten Erfahrung bei gefühlt < -20°C (gemessen -11) und starkem Wind auf einem Grat in den Alpen bei knapp 2.000 m Höhe bin ich kuriert von Trekking-Pole-Zelten im alpinen Gelände oberhalb der Baumgrenze. Würde da ein schnell aufzubauendes Kuppelzelt mit minimalster Standfläche empfehlen. Ich hatte größte Probleme ein halbwegs ebenen Platz mit ausreichend Fläche für mein Pyramidenzelt zu finden und der war dann natürlich ausgerechnet direkt oben am Grat im vollen Wind.
  11. Das ist ein leider weit verbreiteter und sich hartnäckig haltender Irrglaube, zumindest für die Thermarest Matten. Gibt inzwischen genügend Videos auf Youtube wo Leute ihre alten XLites aufgeschnitten haben in der Meinung, innen würde sich Schimmel bilden. In keiner Matte war Schimmel vorhanden, stattdessen hat die abbröselnde Metallbeschichtung der Reflektionsschicht optisch den Eindruck vermittelt, es würde Schimmel wachsen.
  12. Finde ich auch ne super Idee 1. Huckepacks Phönix Lite 2.0 (klare Nr. 1) Alles ausgebessert, was mich an der ersten Version noch gestört hat bzw. was noch nicht perfekt war (Schultertaschen, Schultergurte). Leichtes Gewicht ist ja nun bei den ganzen Rucksack-Manufakturen kein Kriterium mehr. Aber die Detaillösungen beim Phönix zeigen halt, wieviel Energie & Know-How dahinter stecken und das macht den kleinen aber feinen Unterschied zu all den anderen Herstellern. Das Ganze wird dann noch kombiniert mit einem überaus ästhetischen Erscheinung, perfekt. 2. Gore Wear R7 Trail Shakedry GTX Regenjacke Geiles Teil, beste Regenjacke, die ich je besaß. Bei mehrtägigem Dauerregen gabs nicht einmal einen "wet-out". Atmungsaktivität ist überragend, ich stand nie in meinem eigenen Saft. Hat meine Windjacke vollständig verdrängt - außer im Hochsommer, wo ich keine Regenjacke dabei habe. 3. Cumulus Climalite Pullover Super leichterIsolationssmock, hält gut warm und habe ich auch gut als aktive Isolation bei skandinavischem Herbst tragen können. Dort habe ich ihn zumeist nichtmal mehr abgelegt, sowohl Tag als auch nachts getragen.
  13. Hallo, ich suche in Vorbereitung für einen mehrtägigen Trip in den Alpen noch Schneeschuhe, vorzugsweise die MSR Lightning oder vergleichbar leichte / funktionale Schneeschuhe. Noch intressierter wäre ich ja an Northern Lite Modellen, aber ich denke kaum, dass die hier jemand abzugeben hat. VG
  14. OT: Ja, da muss ich dir recht geben. Ich hatte mich zu wenig informiert vorher, hatte den günstig bei Kleinanzeigen gesehen und schnell zugeschlagen. Bei mir ist der Vargo Bot auch nicht "Shaker"-tauglich, d.h. bei kräftigen Schütteln nicht dicht. Das heißt ich werde ihn nur aufrecht transportieren. Allerdings passiert genau das Gegenteil bei heißen Getränken (ausprobiert): Durch das Abkühlen kochenden Wassers entsteht ein Unterdruck im Bot, der den Deckel an den Topf geradezu schweißt. Das ist dann nach wenigen Minuten bei mir absolut luftdicht, so dicht, dass sich sogar der Topfboden nach innen wölbt. Kriegst du auch nicht mehr aufgeschraubt ohne die Dichtung "anzuhebeln". Von daher mache ich mir für den Nutzen als Wärmeflasche keinen Kopf, das funktioniert. Leider ist natürlich dadurch die Nutzung als Thermosflasche immer etwas nerviger, da man jedesmal aufhebeln muss zum trinken. Aber gut, wie das letzten Endes praktisch funktioniert, werde ich noch testen. Die 100$ für OVP sind allerdings schon fast unverschämt.
  15. Hi die Tasche soll mein Pot Cozy für selbstgemachte Trekkingmenüs werden, werde ich aber erstmal für normale Einkäufe nutzen. Der andere Cozy ist für den Vargo Bot, von dem ich mir für den Wintereinsatz einen Doppelnutzen als größerer Kochtopf und ggfs. "Thermoskanne" sowie Wärmflasche erhoffe. Ob das so funktionieren wird, wird die nächste Tour zeigen. Material ist - wie du vermutet hast - Baumarkt-Windschutzscheibenfolie und No-Name Gorilla-Tape in Jäger-Grün Leider wiegt das Windschutzscheibenzeugs mehr als erhofft. Daher ist das eher was für den groben Einsatz als UL. Pot Cozy Tasche: 35g (dient aufgeklappt gleichzeitig als Buttpad) Pot Cozy Kochtopf: 50g (hab ich zwei- stellenweise dreifach genommen, da mir das einlagig viel zu dünn war). Hält aber kochendes Wasser bei knapp 0°C 3h heiß/sehr warm. Falls ich mal beides gleichzeitig mitnehmen kommt der Topf-Cozy in den Taschen-Cozy und hält so noch länger. Sonst in den Rucksack zur Puffy. Das sollte tagsüber eine Thermoskanne ausreichend ersetzen können (hoffe ich).
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