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Ultraleicht Trekking

Backpapier

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  1. Backpapier

    Regenshorts

    Danke für die Tipps. Die Gore-Wear Paclite hab ich auch schonmal gesehen, finde ich aber viel zu schwer für eine Regenshorts (113g Herstellerangabe, wahrscheinlich eher 120g). Die 40 g Silnylon-Version MYOG klingt ganz geil, ist aber vermutlich extrem klebrig oder? Die Kamleika Short schaut gut aus. wiegt unter 80 g und soll wasserdicht sein, hast du da Erfahrung?
  2. Backpapier

    Regenshorts

    Hallo zusammen, ich suche speziell fürs Bikepacking eine Regenhose als Shorts, so leicht wie irgend möglich. Atmungsaktiv, könnte ich mir vorstellen, ist bei einer Short eher zweitrangig, zumal ich die dann eigentlich nur bei richtigem Mistwetter anziehen möchte. Beim Laufen / Wandern hab ich üblicherweise gar keine Regenhose dabei, da mir nasse Beine nicht so wichtig sind und bei schnell trocknenden Hosen auch kaum ein Problem darstellen. Bin dort nur mit Regenjacke unterwegs. Beim Radfahren ist es aber sehr nervig, da der Dreck richtig am Hintern hochspritzt (selbst mit Ass-Saver) und ich mit Sitzpolster fahre und das wirkt wie ein Schwamm. Entsprechend langsam trocknet das Polster auch wieder und das wird sehr schnell sehr unbequem (die Hosenbeine selbst sind nicht das Problem, die sind sofort trocken). Ich hab für Stadtfahrten eine lange Regenhose mit 180g, aber das ist mir für ein solch selten genutztes Kleidungsstück viel zu schwer und zu sperrig. Ich will die auch anziehen ohne erst Schuhe ausziehen zu müssen (wenn möglich). Versteh nicht, warum es hier kein Shakedry-Material gibt (z.B. an den Oberschenkeln, an der Sitzfläche dann was stabileres). Ich denke eine kurze Regenshort sollte völlig ausreichen, die Waden können ruhig nass werden. Einen Regenkilt halte ich beim Biken für suboptimal. Ggfs. kennt ihr auch eine so bequeme Überzieh-Shot, dass man die dauerhaft tragen kann und immer einen trockenen Hintern hat. Wäre auch eine Alternative. Grüße
  3. OK danke, schau ich mir mal an. Ein Bild wäre natürlich toll, kann mir nämlich gerade kaum vorstellen, dass die Gummizüge solche Lasten abkönnen.
  4. Ich bin mit meinem Packl auch sehr zufrieden. Stabil, wertig, optisch top. Habe probeweise mal für einen kälteren Herbst-Winter Overnighter gepackt, aber das wird dann platztechnisch schon grenzwertig. Größtes Problem ist Wasser. Gibts da einen Trick wo/wie ich da 2L Wasser transportieren kann? Im Sommer mit Mini-Quilt sollte das eigentlich recht gut gehen.
  5. Ich hoffe ja insgeheim, dass durch die ganze positive Resonanz und überschwängliche Freude der UL-Freaks der Funken überspringt und endlich auch ein gewisser Waldschneider seine Dienste der zahlungswilligen Masse anbietet
  6. So erste Bestellung ist raus, warte schon länger auf nen dollen Daypack Nächstes Jahr kommt dann der große Rucksack dran. PS Design der Homepage ist mega. Schön übersichtlich, modern, und mit sehr gelungenen Fotos - professioneller als so mancher Big Player. Und die Farbgebung der Packs ist auch geil *hyped*
  7. Wer sagt denn dass der Ursprung beim MTB liegt? Ich würde den Ursprung von BP eher im Radreisen suchen, also klassischem SixBag-Touring. Die Fraktion, die es dann minimalistischer und sportlicher wollte (ob Straße/Gravel oder MTB) ist dann halt auf kleinere Taschen am Rad umgestiegen. Zumal die Leute mit Rennradähnlichen Rädern schon weit vor der Erfindung des MTB auf MTB-ähnlichen Wegen unterwegs waren, z.T. sicher auch mit Trekking-Gepäck. Das MTB ist also eher aus dem als Gravelrad genutzten Rennrad heraus entstanden, so gesehen also waren die Rennradfahrer die ersten Bikepacker Letzlich ist es völlig unerheblich wo die Ursprünge liegen, es ist halt momentan scheinbar so, dass v.a. auch marketingbedingt mehr Bikepacker mit Gravelrad (eine Radart die bereits längst existiert hat, aber vom Marketing neu zu extra diesem Zwecke geschaffen wurde) unterwegs sind als mit dem klassichen MTB. Wobei ich aus eigener Erfahrung sagen muss, dass ich das "Gravelrad" für eine eher so-lala-"Erfindung" halte und in 99% der Fälle eine leichtes, schnelles Hardtail denselben Job besser und vielseitiger erfüllt. "Richtiges" Trailfahren und Bikepacking (im neumodischen Sinne) schließen sich meiner Meinung nach aus. In den klassischen Radforen gilt das noch immer so. Interessehalber: Wo wurde es denn vorgemacht? Plane nächstes Jahr wieder einen AX über die Albrechtroute und habe bisher nur an Hütten- und Hotelübernachtungen gedacht, wenn es da allerdings anderweitige Möglichkeiten gibt...
  8. Langsam wirds hier echt lächerlich. Fehlt nur noch, dass hier die Zombieapocalypse ausgehend vom gemeinen sächsischen Pegidazombie heraufbeschworen wird Wenn hier einzelne Leute Ressentiments einzelnen oder ganzen Volksgruppen inner- oder außerdeutsch gegenüber haben, bitte, aber dann kann man doch seine Meinung auch mal für sich behalten und braucht nicht das Forumsklima damit vergiften. Der Thread führt zu nichts, Vorurteile werden hier sicher nicht abgebaut, also bin ich dafür, den hier zu schließen und sich dem intressanten UL-Thema zu widmen.
  9. Genauso ist es nämlich. Bikepacking und Expidionsreisen passt für mich eh nicht. Das sind dann doch eher Leute mit Reiserad und Anhänger oder Sixbags, siehe z.B. Iohan Gueorguiev.
  10. Naja das sind doch genau die Argumente, die normale Camper immer den ULern vorwerfen. Hält nix, taugt nix, ist doch sowieso sofort kaputt. Das Gegenteil ist der Fall. Mit etwas Fürsorge hält das "neumodische Zeugs" sogar wirklich wirklich lange. Und 5 - 10 kg mehr mitzuschleppen oder nicht, ohne auch nur einen Hauch an Komfort oder Sicherheit einbüßen zu müssen - eigentlich das 1mal1 des UL-Trekking. Zumal Mehrgewicht auch am Rad spätestens beim nächsten Berg sehr deutlich zu spüren ist, auch wenn es nicht am Rücken hängt. Denn hochtreten muss man immer noch selbst. Ich mein, ich brauche mich da nicht ausnehmen; mein Stahlrenner wiegt 12kg nackt, das könnte ich mit leichtem Fahrrad plus Gepäck locker erreichen. Das würde ich so aber auch nicht mehr machen.
  11. Ja das ist die Crux mit dem UL-Bikepacking: Genau genommen ist hier niemand UL unterwegs, weil die (Off-)Road-Mühlen mittlerweile wieder Gewichte drauf haben wie zu guten alten Zeiten, als Stahl noch das einzig Wahre war. Eigentlich müsste UL Bikepacking zu aller Erst und vor allem anderen am Fahrradgewicht sparen - nirgendwo sonst geht das leichter. Dann erst fällt die Ausrüstung überhaupt erst ins Gewicht. Wenn ich mir überlege, dass ich mit einem super leichten Rad mit vollwertiger Campingplatz-Ausstattung immer noch wesentlich leichter unterwegs bin als mit UL-Ausrüstung und Gravelbike wird mir eigentlich schwarz vor Augen. Was nützt Cuben-Fiber-everything wenn das Rad aus Stahl ist?
  12. Sieht mega aus, für so ein Discounterrad. Was wiegt das Teil jetzt? Gehen tut das schon, dann aber nur wie bei deinem Setup mit dem Hauptgewicht am Rücken. Satteltasche im Trail geht gar nicht, Lenkertasche für mich genauso wenig. Daher ist für meinen Geschmack das moderne Bikepacking bzw. was man darunter versteht (Taschen am Rad, keine Gepäckträger, reduzierter Umfang, aber sicher nicht UL, sportilich) eigentlich nur mit Rennrad / Gravelrad sinnvoll. Am MTB würde ich immer nur mit perfekt sitzendem Rucksack und absoluter Minimal-UL-Ausstattung starten wollen, es sei denn man will halt Hardtail-Bequemlichkeit haben, also keine schweren singletrails. Mit nem BW unter 3kg und wenig Essen+Trinken könnte man tatsächlich akzeptabel unterwegs sein und würde sich kaum eingeschränkt fühlen. Das habe ich aber noch nie probiert, hatte bisher nie Ambitionen in die Richtung.
  13. Kannst du dann bitte hier Mal kurz berichten, wie sich die Nemo gegen die Xlite schlägt? Die Nemo Tensor interessiert mich nämlich auch und so wirklich zufrieden bin und war ich mit der Xlite nie.
  14. Gefällt mir dein Setup, auch weil es sehr ähnlich wie meines ist Das mit der Rahmentasche klingt super...wenn du da 2L Trinkblase unterkriegst - genial. Ist die Rahmentasche dann stabil genug, um nicht zu breit zu werden und beim Pedalieren zu stören? Stell mir dann vor dass die 2L Wasser in die "labbrige" Außenwand der Tasche drücken und diese ausbeulen. Welche Rahmengröße fährst du, damit Trinkflasche und Tasche noch reinpassen? Ich glaube ich muss das auch mal testen, komme bei meinem Setup mit den 2 TF leider nur auf 2L gesamt, was für mich etwas zu wenig ist, wenn ich abends keine Möglichkeit mehr finde, um Wasser aufzufüllen.
  15. Und was benutzt du dann, wenn ich fragen darf Es scheint ja nicht nur mit so zu gehen, sondern sehr viele finden es nicht so recht bequem, auf einem aufblasbaren Ballon zu liegen.
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