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Ultraleicht Trekking

Backpapier

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  1. Die Uberlite hat ja das alte Ventil, ich würde daher mit getrennten Pumpsäcken arbeiten. Nimmst ja beide Matten nicht gleichzeitig mit. Also wie oben beschrieben den STS Sack kaufen und nach Stromfahrer-Methode modifizieren. Ist imo einfacher.
  2. Schimmel entsteht dabei nicht, ist nur ein Mythos der leider noch immer bei den Trekkern grassiert. Gibt genug Youtube-Videos von Leuten, die nach Monate- und Jahrelangem Gebrauch die Matte aufgeschnitten haben, um zu schauen, ob sich darin Schimmel gebildet hat. Das war nie der Fall. Ich nutze seit neuestem aus Komfortgründen auch so einen Packsack mit meiner Xlite mit altem Ventil. Dafür nimmst du am besten den STS Air Stream Pumpsack oder den von Exped. Den musst du etwas aufweiten, dann geht das perfekt. Stromfahrer hat hierzu ein super Tutorial geschrieben.
  3. Fahrrad- oder Sportflaschen halten niemals vom Gewicht her mit den Einmalplastik Flaschen mit, weiß ich, weil ich etliche daheim habe. Ich nutze auf den meisten Touren die Flaschen, die ich zuvor am Bahnhof gekauft habe
  4. Ich schließe mich hier mal an, aber eher mit der Frage "was kann ich lesen?" Liege gerade in meiner Hängematte, bin aber zeitlich momentan ziemlich stark eingebunden und hätte daher Lust per Buch auf Reisen zu gehen. Gibts da so Standard-Literatur, die man prinzipiell erstmal "jedem" empfehlen kann? Bin auf der Suche nach einem Buch, das einen mit wunderschönen Landschaftsbeschreibungen und spannenden Wildniserlebnissen mit in die Ferne nehmen kann und vielleicht noch so ein bisschen übers Leben eines Aussteigers geht? Vielleicht kann ja dazu jemand eine Empfehlung abgeben. VG
  5. Coole Lösung, wäre mir zwar zu schwer extra dafür 250g mitzuschleppen, aber hey wenn du damit ruhiger schlafen kannst. Das Rad verschwindet wirklich erstaunlich gut unter der Decke. Erinnert mich ein bisschen an die Szene aus dem Herrn der Ringe, wo die Hobbits unter dem Mantel verschwinden, der dann wie ein Felsblock aussieht. ich persönlich baue mein Rad lieber in das Zelt mit ein. Wenn dann jemand mein Rad klauen will, fällt mein Zelt zusammen und ich werde garantiert wach.
  6. @ThomasK Dir ist bekannt, dass Exped Luftmatratzen mit einer Anti Rutsch Beschichtung beschichtet sind? Laut meinem Bruder funktioniert das ganze in Kombination mit Schlafsäcken ganz hervorragend.
  7. Ich nutze dieses Zitat nur mal als Aufhänger für ein paar nachfolgende Gedanken: Wir sind ja hier im UL-Forum und ich habe bewusst diesen Thread auch hier und nicht im MTB-Forum erstellt, weil ich eben die Meinung aus Sicht der UL-Verfechter hören möchte und nicht das, was einem 1000 Test, Magazine, Bikeforen usw. als Go-To-Standard vorgeben. Wenns danach ginge, dann wäre jeder nur noch mit ner Kombi aus Sattel-, Rahmen-, und Lenkertasche auf den ausgetreten Pfaden unterwegs. Diese Sichtweise entspricht aber in vielerlei Hinsicht dem, was die UH-Fraktion den UL-Wanderern immer vorwirft: Auf Kosten der Sicherheit, Langlebigkeit und Haltarkeit Gewichtskompromisse einzugehen, obwohl das einfach nicht stimmt. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass man gerade hier auch mal um die Ecke denkt und die Schere im Kopf hinterfragt. Auch für UL-Bikepacking gilt: Dont pack your fears. Eine ordentliche designte Packtasche mit an den relevanten Stellen angebrachten Verstärkungen würde dem normalen Bikepacking sicher genügen und trotzdem signifikant Gewicht einsparen. Ob dies in Relation zum Rad / Gesamtsystem ausschlaggebend ist, ist wieder die andere Frage. Ich behaupte: JA. Auch UL-Trekkern schreibt ja niemand vor, erstmal abzuspecken bevor man sich UL-Ausrüstung zulegt. Dass natürlich auch am Rad selbst massiv Gewicht gespart werden kann, ist die andere Seite, und wäre sicher eines neuen Diskussionsfadens würdig. So gesehen denke ich, dass sich der UL-Gedanke beim Bikepacking einfach noch nicht wirklich durchgesetzt hat. Ich habe mich am Anfang meiner BP-Karriere ebenfalls vom Marketing blenden lassen: Du brauchst ein stabiles Rad, das alles mitmacht, am besten aus Stahl. Die meisten BP-Räder (so leider auch mein Gravelrad) wiegen alleine deutlich über 10 kg, das ist aber völlig unnötig. Carbon, Reduzierung auf das Minimum und damit daraus folgend auch ein Minimum an Service sollte das Gebot beim BP werden. Künftig würde ich beim nächsten Radkauf explizit darauf achten, über 7kg ist für ein Crossrad (nicht MTB) einfach nicht notwendig. Vermutlich sollte man wie beim Baseweight beim UL-Trekking auch fürs Radeln mal eine solche Richtgrenze definieren: z.B. UL-Bikepacking bedeutet kleiner 10 kg Rad und Ausrüstung, beim MTB sicher etwas höher, z.B. 12 kg. Die auch hier oftmals gebrachte Aussage, dass es beim Bikepacking nicht so aufs Gewicht ankomme, kann ich gerade hier in diesem Forum nicht nachvollziehen. Jedes gesparte Gramm bringt mich bei höherem Komfort oder höherer Geschwindigkeit weiter. Das kann jeder bestätigen, der schonmal ohne Gepäck mit einem ultraleichten RR einen Pass gefahren ist, das sind Welten Unterschied.
  8. Mir gefällt die Idee mit leichten Mini-Panniern am Gravelrad langsam immer besser. Darf ich fragen, welchen Gepäckträger du hast? Leider nirgendwo auffindbar. Cooles Setup mit dem Tarp. Ich habe vorne einen ganzen Babel an Kabeln. Wie machst du das mit einer solchen fetten Rolle? Und ohne Satteltasche, nur mit Lenkerrolle käme ich nicht auf ausreichend Packraum für längere Touren als nur Overnighter. Ansonsten gehe ich mit dir d'accord. Ich bin fast schon soweit und schließe (große) Satteltasche und MTB wohl oder übel aus.
  9. Falls noch aktuell: Die Anker Powercore mini kann ich empfehlen, besteht defacto aus einer 18650-Zelle mit Elektronik und ist auch nur unwesentlich größer (also vergleichbar mit dem Nitecore-System nur günstiger und geschlossen). Wiegt 82g und Ist mit 3.300 mAh angegeben. Schafft jetzt nach 3 Jahren ein Handy mit Akkukapazität von 2.200 mAh voll aufzuladen, ich denke im Neuzustand waren es auch nicht mehr. Ziemlich ordentlicher Wert, wenn man die üblichen Wirkungsgrade/Mondangaben der Hersteller berücksichtigt.
  10. Das ist eben exakt mein Dilemma und auch meine Erfahrungen nach so einigen mehrtätigen BP-Trips. Die Taschen nerven im Gelände ohne Wenn und Aber. Das geht auf Forstautobahnen mit Gravelrad noch gut, aber aufm MTB, am besten noch am Fully schränkt das so ein, dass ich desöfteren anspruchsvollere Trails liegen lasse, obwohl ich genau deswegen ja mit MTB und nicht dem Gravelrad fahre. Danke für den Hinweis mit dem YT-Kanal und Tailfin, wobei letzteres für mein Problem auch keine Lösung darstellt, da auf Rennräder/Gravelbikes zugeschnitten. Zum Thema Rucksack: Wie oben beschrieben, er hat mich auf 4 Tagen im Schwarzwald begleitet und nicht gestört, besonders gegen Ende der Tour, nachdem die Verbrauchsgüter geschrumpft sind und der Rucksack unter 4 kg lag, da war er nahezu nicht mehr spürbar. Schwitzen tut man natürlich mehr als ohne, aber bei Kälte und Nässe hats dafür schön meinen Rücken gewärmt und trocken gehalten. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass "klassische" Radrucksäcke mit gebogenem Rücken und Meshauflage tatsächlich bessere Luftzirkulation ermöglichen und gerade auf dem Rad recht gut funktionieren. Da sind ganz gute Ansätze dabei, insbesondere die exteren Stabilisierung beim Mr. Fusion Seat Bag. Leider halt wieder nicht Dropper-Post kompatibel. Panniers find ich grundsätzlich ganz gut, geht halt nur in Verbindung mit Gepäckträger und dafür hab ich keine Möglichkeit. Naja solche Trails mit großen Sprüngen nicht, also kein Bikepark, aber Naturtrails, verblockt, steinig, alpin, eng und mit Spitzkehren etc. Teils einfach Wanderwege.
  11. Hallo zusammen, ich bin letztens wieder vermehrt auf Bikepacking Trips mit dem MTB unterwegs, zuletzt 4 Tage im Schwarzwald. Für mein Crossrad (neumodisch: Gravelrad) nutze ich die typischen Bikepacking-Taschen, bei dem angepeilten Einsatzgebiet funktionieren die auch halbwegs gut. Da die Taschen aber schon bei leichtem Geländeeinsatz hin und herschwanken, möchte ich die nicht am MTB haben. Bei meinem Trip durch den Schwarzwald habe ich alles im Rucksack transportiert. Das ging eigentlich sehr gut, der Rucksack wog aber auch nur 5,3 kg (inkl. Essen für 4 Tage). Dabei ist mir erst wieder klar geworden, wie extrem schwer die üblichen Bikepacking Taschen mit ihrer Ultra-robusten Ausführung (unnötig robust möchte ich meinen) und den vielen Gurten und Clips eigentlich sind. Mit den Bikepacking Taschen am MTB wäre ich mindestens 1 kg schwerer gewesen bei weniger Packvolumen und wesentlich schlechterem Handling. Und dann sind die auch noch wesentlich nerviger zu packen, das dauert mindestens doppelt so lange bis ich die jeden Morgen fülle und mir überlege, wo ich was platzieren soll, damit es nicht so links, rechts, hoch oder runter bounct. Kurzum: Gibt es sowas wie ultraleichte Bikepacking-Taschen überhaupt? Mir ist kein einziges "Cottage" bekannt, das z.b. mit DCF arbeitet. Ich sehe das wie beim UL-Rucksack: Bei leichterem Gewicht und besserem Design könnten auch unnötige Kordeln, Gurtbänder, Schnallen oä. wegfallen, was das Gewicht weiter reduzieren und das Handling mit den Taschen wesentlich vereinfachen würde. Gibt es Systeme, die tatsächlich das Hin- und Herschwanken effektiv verhindern? Also Taschen, die auch am MTB, am besten auch am Dropper-Post funktionieren? Ich habe hier mal das Exo Rail System von Alpkit gesehen, das das erfüllen könnte - jemand Erfahrung damit? Wie geht ihr mit dem Thema MTB, Bikepacking und schwierigem Gelände / Trails um? Mein Herangehensweise bei "echtem" MTB mit hohem Trailanteil: Rucksack, keine Bikepacking-Taschen, wenn nur irgendmöglich alles Wasser an den Rahmen klatschen, um das Rucksackgewicht so klein wie möglich zu halten. Ich weiß aber auch, dass am Rad ein freier Rücken geradezu eine Wohltat ist und außerdem das Rad eigtl. idealer Packesel ist. Ich bin am Überlegen, ob nicht eine auf den Rahmen zugeschnittene Rahmentasche, in die man soviel Gear / Wasser packt wie möglich + leichter Rucksack nicht sogar das Optimum wäre. Aus Erfahrung vom Gravelrad bouncen bei mir alle anderen Taschen bzw. stören das Handling (Lenkerrolle, Satteltasche). Welches Setup nutzt ihr da?
  12. Danke für die Bilder und die Beschreibung. Witzigerweise hatte ich gestern im Sportgeschäft ebenfalls die Möglichkeit, diesen Schuh probezutragen. Ich habe besonders auf deine Punkte geachtet und kann diese 1:1 unterschreiben. Auch bei mir wellt sich der Schuh am Knöchel und ich könnte mit vorstellen, dass es dort langfristig Scheuerstellen gibt zumal der Schuhrand sehr dünn und nicht gepolstert ist (quasi nur Plastik). Generell hat mir die Plastikanmutung nicht gefallen, hat was von 1€ Badelatschen. Am schlimmsten fand ich aber die Druckstelle vorne an den Zehen beim Abknicken des Fußes, wie du ja auch berichtet hast. Von daher ist der Schuh raus für mich. Schade, da er wirklich phänomenal leicht ist und ich eigentlich weg will von diesen schweren Bergstiefel-Trailrunnern, die noch immer in der Ultraleicht- Szene empfohlen werden (warum auch immer). Wie heißt es so schön: 1kg weniger am Fuß heißt 5kg weniger im Rucksack. Wo, wenn nicht da, hat die (amerikanische) UL Szene noch größeres Einsparpotential. Ich glaube gerade im Schuhwerk wird sich in den nächsten Jahren viel tun.
  13. Gibt's auch schon Erfahrungen damit ? Bin heiß Mal Hängematten auszuprobieren, wenn diese in passende Gewichtsregionen vordringen würden.
  14. Da wäre der AEGISMAX vielleicht was für dich. Gibts auf Amazon für deutlich unter 100€. Man muss sich aber bewusst sein, dass das ethisch natürlich fragwürdig ist. Für 100€ und halbwegs leicht, wirst du aber nicht viel Auswahl haben, wenn es auch nur ein bisschen wärmen soll.
  15. Ich nutze diesen Thread mal als Aufhänger: Hat jemand schonmal die Arc'teryx Norvan SL Trailrunniung Schuhe getestet? Die wiegen unter 350g das Paar, das ist weit weit unter den gängien Trailrunnern. Schade , dass man bisher so wenig übr die lesen kann. Ich glaube bei der nächsten Rabattaktion greife ich mal zu.
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