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Ultraleicht Trekking

wernator

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  1. Klebe-Klettband an Rucksackoberseite geklebt&vernäht und an Zellenunterseite geklebt
  2. 7. Etappe (34,8km) Endlich ging es nun in großen Schritten aufs Lake District zu. Die ersten Berge blieben lange als Silhouette im Morgennebel verhüllt, aber auch am Wegesrand war genug zu sehen. Shap Abbey Es folgte der lange Weg um das Haweswater Reservoir und ein harter 600hm Anstieg nach einem langen Tag. Die Belohnung kam jedoch sofort, mit toller Aussicht vom High Street. Nebenbei noch der höchste Punkt auf dem C2C. Gestört wurde die Ruhe nur von Kampfjets und A400Ms, die unten im Tal den Tiefflug übten. Der schönste Übernachtungsplatz (neben den Klippen von Robin Hoods Bay an Tag 1): Angle Tarn
  3. 6. Etappe (35,3km) Der kleine Zeltplatz mit Jurten direkt am River Swale bescherte mir schon am Vorabend erste Auseinandersetzungen mit Midges. Die ließen sich aber leicht aussperren oder kamen beim schnellen laufen zur Dusche abgeschüttelt werden. Der wahre Kampf kam erst am nächsten morgen. Zu hunderten oder gar tausenden wurde ich bereits belagert. Also alles im Schutz des Zeltes eingepackt und dann schnell raus und Zelt einpacken - absolut unmöglich! Das Gefühl wenn man gleichzeitig zu dutzenden an Beinen, Händen, Armen und vor allem Kopf gebissen wird lässt mich wieder schütteln und war nicht aushaltbar. "2mm of terror" ist die treffendste Bezeichnung die ich finden konnte. Muss man mal erlebt haben, aber das Kopfnetz ist ab jetzt definitiv immer an Bord. Ich hab also das Zelt im ganzen aufgerafft und unterm Arm die ersten km getragen bis ich endlich auf einem windigeren Hügel war und es in Ruhe einpacken konnte. Weiter ging es über fast unsichtbare Pfade entlang wunderschöner Bäche zum Nine Standards Rigg. Wegen Gewitter und Regen gibts leider kaum Fotos davon. Nach dem Abstieg ging es in die letzten km bewirtschafteten Landes vor dem Lake District. Smardale Gill Viaduct Zuflucht vor Gewitter in einem einstürzenden Stall Und Schlussendlich Übernachtung auf der New House Farm in Raisbeck mit freier Platzwahl.
  4. 5. Etappe (34,5km) Nach Pizza, Pasta, langem Ausschlafen und der Einsicht, dass >40km am Tag bei ~15kg auf dem Rücken nicht sehr nachhaltig sind, ging es weiter entlang des River Swale. Noch ein schnelles Mittagessen, bevor sich Fluss und Weg in Reeth trennen.Letzter Blick ins wunderschöne Swaledale.Ab in die Yorkshire Dales. Der Abbau von Blei ist noch allgegenwärtig. Man hat teilweise das Gefühl gleich in die Minen Morias zu stolpern.
  5. Bevor ich meinen Reisebericht noch zu ende schreibe erstmal hier ein paar Gedanken:) 1. Ich war auch Mitte August unterwegs und hatte mit einem Daunenschlafsack mit 10°C Komfort Temp. keine kalte Nacht. Hatte aber auch Glück mit sehr wenig Regen. 2. Mit 2l pro Person kommt man gut hin. Ich habe weniger als die hälfte meines Wassers gefiltert, gab eigentlich recht häufig öffentlich zugängliches Wasser. 3. Nein 4. Ich hatte nur knapp mehr als eine Woche Zeit und hatte deshalb immer für mindestens einen Tag mehr Essen dabei als eigentlich nötig. Das hat sich unter anderem bezahlt gemacht als der Village Shop in Glaisdale nur bis 12.30 offen hatte oder die Tankstelle in Ingleby gerade umgebaut wurde. Welche Etappen habt ihr denn für die ersten Tage geplant? Die Packliste sieht gut aus, ich würde aber noch ein Mückennetz für den Kopf mit nehmen. Der Camping Platz in Keld (Bunk Barn & Yurds) liegt zum Beispiel direkt an einem Bach. Ich habe im Zelt alles in den Rucksack gestopft und dann mein Zelt im ganzen aufgerafft und joggend verpackt um den Midges zu entkommen. Ansonsten habe ich hier noch von Cicerone das route map booklet doppelt rum liegen. Eventuell könnte ich mich aber auch vom dazugehörigen Guidebook trennen.
  6. Ich habe spontan die Möglichkeit bekommen in einer Woche auf Hüttentour mit zu kommen, mein Zpacks Nero ist mir dafür aber zu schade und zu groß. Möchte sich jemand zufällig spontan von der oben genannten oder einer ähnlichen Weste trennen? (Vielleicht auch nur temporär?) Danke schonmal:)
  7. Was soll denn ein 3-Jahreszeiten Quilt überhaupt sein? Die Frage ist viel zu weit gefasst für all die Tourenmöglichkeiten allein in Deutschland. Ich denke du solltest dir lieber überlegen ab wann dir dein Winterquilt zu warm wird und dann was mit etwas Überschneidung der Temperaturbereiche wählen. Meine 3-Jahreszeiten-Lösung ist ein 2°C komf. T und ein 10°C Quilt. Damit kann ich einen Temperaturbereich von -15 bis +25°C abdecken.
  8. Ich bin 1,85 und finde es schon grenzwertig, wenn ich auf dem Bauch liegend zwangsweise komplett gestreckt liege, drücken die Füße ans Ende und er wäre zu kurz. Da ich aber Seitenschläfer bin reicht es perfekt aus. Im Zweifel also für 35€? Aufpreis verlängern lassen. edit: Sorry hab das Xlite übersehen Meine Erfahrung basiert auf dem Quilt, wahrscheinlich aber auch einigermaßen übertragbar auf den Sack.
  9. wernator

    Vik 1 Anpassung

    Selbst wenn der Schneeschutz 1m² Fläche hätte, sollten das doch mit allem was dran hängt weniger als 50g sein.
  10. Wenn du Lösung #5 hast, kannst du ja mal Feedback geben ob die 5W vom Panel ausreichen um die Powerbank zu laden. Bei größeren Powerbanks hatte ich da schon Probleme..
  11. Scheint ein Mythos zu sein mit dem Schimmel. Ich hab noch keine gesehen die deswegen geschimmelt hat.
  12. Zunächst: Schau dir unbedingt mal lighterpack an, das macht das ganze für alle wesentlich übersichtlicher. Die auffälligsten Batzen sind auf den ersten Blick das Solarpanel, Poncho, Rucksack und 1. Hilfe/Hygiene. Solarpanel zu Ali Panel + Powerbank -600g Poncho Myog/Decathlon, was auch immer -600g Rucksack -2kg ist auch bei dem baseweight locker drin 1. Hilfe/Hygiene -1kg sonstiger Kleinkram wie Handtuch, Flachmann, Schnürsenkel kannst du vieles zuhause lassen oder optimieren. Dann hast du schon weit mehr als 4kg eingespart
  13. Naja du trägst den ganzen Dreck mit in den Rucksack, wenn es nur minimal feucht ist wäre mir das nichts. Abgesehen davon wie fummelig das ganze Konstrukt dann wäre. Dann doch lieber die 20g für einen Müllsack
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