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Ultraleicht Trekking

Martin

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  1. Ich rechne mit 4.5 km/h inkl. Pausen + 30min pro 300hm Aufstieg wenn es einen Wanderweg gibt. Mit Gepäck. Tagesetappen von 1200-1500hm und 35km sind bei uns üblich, um 40 km sind nicht ungewöhnlich. Beispiel vom Rheinsteig von meiner Sportuhr: 41km, 1430 hm(hoch und runter), 10:53h (Planung ergibt 9h+ 2.5h=11.5h- ich hab die Mittagspause nicht mit getrackt)
  2. Man kann diesem Problem nach meiner Erfahrung auch durch ein anderes Aufbaumuster entgegenwirken. Die Hinteren Ecken zuerst abstecken, den Trekkingstock dann aufstellen und dabei die Diagonalen straffen. Die Spitze nach vorn abspannen, sodass jetzt 3 Punkte stehen. Dann die vorderen Ecken abspannen und zuletzt die hintere Mitte. Wahrscheinlich musst du aber wirklich mit einem ausziehbaren Stock probieren und das ganze auf 130 cm bringen. Das hängt schon extrem durch.
  3. OT: Ich bin ehrlich gesagt ganz froh die Ebay Kleinanzeigen Links hier los zu sein. Ob etwas bei Ebay ein guter Deal ist oder nicht hängt zu stark vom Zustand, der Vertrauenswürdigkeit des Anbieters etc. ab Zusätzlich ist es nur für einen User nützlich. Daher finde ich es richtig sich auf Shops zu beschränken. Sollte Bedarf nach einem Thread für Hinweise auf "UL Second Hand" Ausrüstung geben, könnte man ja versuchen die Mods davon zu überzeugen.... Ich finde aber, das unser Biete Bereich in der Hinsicht eine ausreichend gute Quelle ist.
  4. Ein Stück GR34, z.B. saint-brieuc nach Lannion könnte eine gute Idee sein. Ist etwas zu lang, aber das kann man ja durch eine Busfahrt ausgleichen. Anfahrt/Abfahrt per TGV. Schöne Steilküste, Zeltplätze, gutes Essen. GR 221 ist zu kurz, ich war 5 Tage mit an-/Abreise unterwegs.
  5. Gewitter kann man einfach nicht auf den Punkt genau vorhersagen. Dies zu erwarten entspricht nicht dem physikalisch möglichem. Das ist eher 'in dem Bereich 100*100km wird es irgendwo Gewittern, Stärke Maximal xy". Temperatur: die Vorhersage ist die Temperatur im Schatten in 2m Höhe über Grund. Ob es vernünftig auf die Höhe dort interpoliert wird ist eine andere Frage, dazu muss man die Datenquelle kennen. Ich konnte nicht erkennen, was für ein Wetter-Modell und welches Interpolations/Anschlussverfahren bei Meteoblue genutzt wird. Fakt ist, das du in der Sonne läufst und zusätzlich noch die hohe UV Strahlung aufgrund der Höhe ertragen musst. Die körperliche Belastung ist damit sehr viel höher als hier im schattigen Flachland.
  6. Martin

    Bivy+Mid vs. Zelt

    Aufbau ohne Stöcke und ohne Tarp:
  7. Martin

    Bivy+Mid vs. Zelt

    Ich hatte mein GWC mit Bivy auf dem PCT ca 2000 km und um 400km in August und September in Schottland mit Innenzelt. Ich hab damit auf 3500m Höhe gecampt, bin eingeschneit worden, habe Nächte mit Gewitterlinien überstanden und war damit im Winter in Deutschland unterwegs. Mein Bivy war eine MYOG Borah Cuben Bivy Variante von 135g. Insgesamt habe ich das Cape locker 3000-3500km durch die Gegend getragen und es nie bereut. Naja, es ist ein bischen klein im Sturmmodus für meine 182cm. Es gibt aus meiner Sicht zwei bessere Alternativen zum GWC, wenn man das Geld hat bzw ausgeben möchte: ZPacks Pocket Tarp with Doors: gleiche Größe wie das GWC aber halb so schwer und die anderen kleinen DCF Vorteile. SMD Deshutes Zero-G: doppelter Innenraum bei 220g, stabiles 26g DCF. Ich habs als Variante mit Perimeternetz. Außerdem habe ich mir eine XUL Variante des Deshutes ohne Netz aus 19g DCF für einfache Ausflüge genäht (114g)- ist eigentlich groß genug für zwei. Materialpreis entspricht einem GWC.
  8. Wir haben häufig Baguette, Camembert, Manchego, Oliven, aioli und Wein gekauft. Fürs kochen abends wars ein bisschen schwieriger, ich glaub ich hab eine Woche von Ramenbomb gelebt. Instandfood ist in den kleinen Läden dann auch gleich richtig teuer.
  9. Ich bin etwas erstaunt über die Menge an Daunen die du mitschleppen willst. Ich habe einen Quilt mit 350g Daunen für 0/-2 Grad, einen mit 450g für bis -6Grad. Mein neuer Sommerquilt ist ein Cumulus Taiga 150. 5Grad sollten kein Problem sein damit. Für Frauen würde ich 100g Daunen draufpacken.
  10. Ich denke nimand baut so ein Zelt, weil es einfach zu viel dagegen spricht: geringes Volumen sorgt für viel Kondens geringe Höhe sorgt dafür sich nicht drin umziehen zu können kleine Fläche bedeutet, das du nicht darin kochen kannst -> sehr schlechtes Zelt bei schlechtem Wetter, keine Verwendung in Schottland, Skandinavien sinnvoll geringe Höhe bedeutet, das du seltsam gebogene Stangen benötigst, um genug Kopf/Fußraum zu bekommen, diese sind nicht packbar geringer Vorteil im Gewicht, höheres Zelt ohne viele Stangen ist wahrscheinlich leichter -> größere Zelte sind leichter und kleiner zu verpacken Statt Steath Camping wird eher Sichtbarkeit bei Bergausrüstung gewünscht. Optimierung für nicht legale Verwendung ist sowieso nicht drin. Ich habe mit einem Gatewoodcape und Bivy schon an ungewöhnlich kleinen Plätzen mein Lager aufgeschlagen, da nur 60*180 cm für meine Matte im Bivy zur Verfügung stehen müssen. Das Cape bekomme ich da irgendwie drüber gebaut. Da es jedoch nicht freistehend ist, mindestens 114cm hoch und etwas Geschick beim Aufbau verlangt, sowie nicht gerade Kategorie "wiedersteht Jahrhundertsturm" ist, denke ich nicht, das du damit glücklich wirst. Ein Deshutes Tarp, ein Solomid oder Ähnliches wären meine erste Wahl. Sobald du keinen eingenähten Boden mehr hast, sind kleine Flächen kein Problem mehr. Das wiederspricht aber deinem Wunsch nach einem freistehenden Zelt....
  11. Ich habe meinen Swing Liteflex sofort in Silber bestellt, da der Plan ist einen Sonnenschirm zu haben. Vorteile bei Regen sind gern gesehen aber nicht Hauptsache.
  12. Genauso habe ich das mit meinem neuen Cumulus Taiga 150. Ich war nicht sicher mit der Passform für Bodenschläfer. Und ich wurde positiv überrascht. Die Passform entspricht den alten Cumulus Quilts mit fester Fußbox, nur ein paar cm länger. Ein Traum! Hätte es nicht gepasst, hätte ich ihn Probleme zurückgeben können. Für die Mabic Zip Schlafsäcke hätte ich überlänge bestellen müssen und trotzdem nicht gewusst, ob er nicht zu eng ist.
  13. Ich kann die Behauptung über falsche Temperaturangaben bei Cumulus nicht nachvollziehen. Mein Quilt 450 bringt für mich die -6 Grad. Und nach 120 Nächten lässt der auch keine Federn. Ich hatte auch mal einen der ersten X-Lite Schlafsäcke. Keine Probleme mit den Temperaturen. Hab mir jetzt nach 5 Jahren oder so wieder einen Cumulus Taiga 150 gekauft. Und die 185€ die ich bezahlt sind ein zu gutes Angebot im Vergleich zu 370€ NanoLite Large.
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