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Ultraleicht Trekking

Martin

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  1. Ein Duplex und ein Trailstar haben jetzt nicht wirklich viel gemeinsam. Ein 2 Personen Pyramid ist: Yama Swiftline 2, Tarptent Stratospire. Mein Swiftline 2 ist ein Wunderwerk an Design und Handwerkskunst. Der Schnitt ist so komplex, das würde ich nicht selbst machen wollen.
  2. In Wiesbaden gibt es "yogarunners". Sehr kompetente Beratung. Die Öffnungszeiten sind etwas speziell, das ist wohl dem Kursbetrieb und Coaching geschuldet. Es gibt außer Altras auch andere minimalistische Trailrunners. Ich mag den Laden sehr.
  3. Ich hatte überlegt meinen Bivy als Hüttenschlafsack zu nutzen. Hat damit jemand Erfahrungen? Ist MYOG wie Borah Cuben Bivy. Mein Gedanke: Bei einer kombinierten Tour Hütten+Tarp habe ich damit sowohl Innenzelt als auch Hüttenschlafsack dabei (140g).
  4. Versuch doch mal Salomon XA PRO 3d Ultra (gibts auch mit GTX). Ich habe sie schmal und steif in Erinnerung, dazu viel Schutz um die Zehen. Mir passen Salomons nicht mehr- zu schmal.
  5. Danke euch für die Antworten! Meine Planung bzgl. Cat Cuts habe ich aus einem Half Mid Aufbau meines Flat Tarps abgeleitet. Dort hatte ich auf den langen Kanten ca. 5 cm zu viel Material. Das sieht nicht schön aus und bei Wind ist es Material, das eingedrückt werden kann. Daher der Plan, recht aggressive Cat Cuts zu machen - vor allem bei einem sehr dehnfähigem Material. Das Ergebnis ist, das man bei Sturm und Flaute etwa gleich viel Platz im Innenraum hat. Ich werde mich wohl einfach mal mit einem billigen Material an die Arbeit machen müssen.
  6. Hallo Zusammen, ich habe von den Erfahrenen unter euch einige Erklärungen gelesen, das man beim Verabreiten von Silnylon die Webrichtung beachten muss. Es wurde immer wieder darauf hingewiesen, falls das Mid nicht faltenfrei aufgebaut werden konnte. Ich habe allerdings noch nicht verstanden, wie man am besten die Webung an der Kante ausrichtet. Bisher habe ich eher darauf geachtet, das ich möglichst wenig Stoff brauche für einen Schnitt. Das Problem hat mich so sehr verunsichert, das ich noch nicht mit einem Projekt angefangen habe. Mein Ziel ist es, ein Mid ähnlich einem Solomid XL zu nähen. Ich hätte eigentlich die einzelnen Dreiecke an den Kanten der Stoffbahn ausgerichtet. Das macht es einfach die Einzelteile aufzumalen und der Stoffverbrauch ist gering. Damit würden die langen Seiten wohl ähnlich wie die Linien rot/orange ausgerichtet sein. Soweit ich es verstanden habe, muss man aufpassen, wie die Hypothenusen der Dreiecke (also die späteren Kanten der des Mids) zur Webrichtung ausgerichtet werden müssen, damit sich der Dehnung nicht negativ auswirkt. Kommt es darauf an die Schnitte immer im gleichen Winkel zur Webung ausgerichtet sind und/oder das sie im richtigen Winkel ausgerichtet sind? Ich habe im Bild 2 Möglichkeiten aufgezeichnet. Wie muss ich das machen? Ich werde trotz Silnylon Cat-Cuts machen, wohl mit 3 cm pro Meter, an allen Kanten. Oder gibt es andere Empfehlung?
  7. Was für ein Gear Porn! Sehr schönes Teil, saubere Verarbeitung und schöne Materialien. Ich bin echt beeindruckt!
  8. Martin

    Wasserdichte Socken

    Ich hatte immer die Dexshell Socken. SInd gut, allerdings ist der Anwendungsfall begrenzt. Durchquert man nur einige Flüsse, so bringen sie wenig, da die Füße recht schnell wieder warm werden und die Schuhe mit und ohne nass sind. Ist es sonst warm/trocken, so überhitzen meine Füße schnell und schwitzen (Blasenalarm!). Sie sind allerdings Gold wert, wenn man den ganzen Tag bei Temperaturen unter 10 Grad im Regen oder im Wasser läuft.
  9. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die "Lifter" bei stürmischen Böen helfen, das die "richtigen" Heringe nicht aus dem Boden gezogen werden. Das Deformieren der windzugewandten Flächen erhöht den Anteil der Fläche der senkrecht zum Wind steht und damit den WInddruck. Außerdem verringert der zusätzliche Abspannpunkt es die Fläche, deren Last am "richtigen" Hering hängt, durch Aufteilen der Fläche. Ich denke, die Abspannung nimmt vor allem den Druck der Teilfläche oberhalb der Flächenabspannung auf, diese ist (bei Mids) jedoch klein. Dazu kann es notwendig sein, den Haupthering zu justieren, sodass er Zug auch auf die Fläche und nicht nur auf den Saum des Tarps bringt. Das war jetzt viel theoretisiert, Fakt ist, dass mir mehrfach auf einem Sandboden die Heringe herausgezogen wurden, ich dann die Lifter eingesetzt habe und das Ding danach dem Wind getrotzt hat. Gehalten hat die Flächenabspannung auch. Im Falle des SoLong habe ich auf den Bildern Zusatzabspanner auf den Kanten auf halber Höhe erahnt, daher brauch man sich da wohl eh keine Gedanken über die Haltbarkeit machen.
  10. Hallo Freigeist, eine Zeltunterlage in der Größe deines Zeltes kannst du dir leicht aus Soft- oder Hard Tyvek schneiden. Das gibt es bei Extremtextil oder im TLS. Das Zeug ist sehr haltbar. Auf die Größe deines Zeltbodens zuschneiden und mitschleppen - am besten außen am Pack, für mich ist die Hauptverwendung als Picknickdecke. Ich hatte dort zu keiner Zeit das Gefühl eine Unterlage zu brauchen (hatte auch keine mit). Heringe kannst du auch mitnehmen was du willst. Ich hatte MYOG Carbonheringe mit 6mm Durchmesser mit (ähnlich MSR Carbon Core). Es sollten auch Titan 6g Titannägel gehen. Ich würde jetzt wohl mit Swiss Piranha RT120 losziehen - die halten Bombe und ich brauche mein Gepäck nicht aufgeben. An sich kannst du das nutzen was du da hast. Zusatzleinen sehe ich nicht als nötig an. Wenn du unbedingt welche fürs Gewissen mitnehmen willst, dann 2 a 3m, möglichst leicht. Die müssen eh nicht viel halt. Bei viel Wind nutze ich Zusatzleinen auf der Wind zugewandten Seite des Zelts auf den Flächen, damit die nicht zu stark eingedrückt werden und dadurch noch mehr Last auf der Hauptabspannung ist. (Bei meinem Gatewood Cape, in Schottland und auf dem PCT war das ganz nett) Als Referenz: Ich war mit einem Yama Mountain Gear Swiftleine (2p) in Standardkonfiguration dort. Wir hatten keine Schwierigkeiten. OT: Deine Zeltwahl hat sicher ihre Gründe. Mir wären 900g ohne Packsack, Leinen und Heringe zu viel. Ein Taptent Notch (double Wall und stabil) wiegt inklusive dem ganzen Kram 770g, ist grad im Angebot bei backpackinglight dk
  11. Hallo Stephanie, das Zelt ist für eine PCT Wanderung eher ungeeignet. Für den PCT suchst du ein Zelt, das möglichst kompakt und leicht ist. Es sollte außerdem eine geringe Stellfläche benötigen. Auf Neuseeland soll es ja (viel) Regnen... beim PCT ist das eher die Ausnahme - super Schlechtwetterqualitäten sind also nicht erforderlich. Was "freistehend" außerhalb vom Alpinismus bringen soll habe bisher nicht verstanden. Auf dem PCT zählt nur das Gewicht - je weiter du es gegen 500g (oder drunter) drücken kannst, umso besser. Auf dem Trail ist zPacks Duplex das beliebteste Zelt, gefolgt vom Copperspur UL2 und evtl. den SMD Lunar Solo. Ich war mit dem Gatewood Cape unterwegs und Bivy. Dieses Jahr gab es im Mai ca 10 Tage Regen oder Schnee, aber das war auch mit dem Cape kein Problem. Danach war es trocken. Ich hab dann das Zelt vor allem wegen Schutz vor Kondens aufgebaut. Das einzige was du in einem Zelt auf dem PCT machst ist schlafen (20:00 Uhr bis 5:00 Uhr) - es ist ein ziemlich unwichtiges Stück Equipment, verglichen mit deinen Schuhen, Rucksack und Schlafsack. Zu einem Trekkingstockzelt wie dem Duplex/Lunar Solo bestellt man sich einfach ein paar Karbonstäbe dazu ( 50g-60g/Stück). Du solltest auch bedenken, das dein Zelt nach dem Trail (130-150 Nächte) reif für die Tonne ist (oder bald sein wird). Du brauchst also keine Kompromisse eingehen.
  12. Hab das Dirigo 2 auf dem PCT gesehen. Das Pärchen hatte starke Problem mit Kondens, zusätzlich war es ihnen zu klein. Das dampfdurchlässige Cuben hatte wohl keinen merklichen Effekt.
  13. Martin

    Katabatic Flex

    Mein Cumulus Quilt 450 mit geschlossener Fußbox und 640g Gesamtgewicht (altes Modell) hat sich super auf der ersten PCT Hälfte geschlagen. Man kann ihn super am Hals zu ziehen. Wichtiger ist eh irgendwie den Kopf warm zu halten. Das neue Model ist schwerer (710g), hat aber die Möglichkeit als Decke genutzt zu werden. Aus meiner Sicht ist der Katabatic Quilt überteuert(415+ US-Steuer und eigentlich + Einfuhrumsatzsteuer), ohne große Vorteile. Zusätzlich willst du die Europäische Gewährleistungregeln haben. Zu den Temperaturen: du willst den 15 F Quilt haben, oder nich wärmer. Ich habe eine Mitwanderin in einem 15f zpacks Schlafsack gehabt, die hat in einigen Nächten gefroren.
  14. Statt des Great Glen Weges würde ich East Highland Way+ Speyside Way empfehlen. Hat mir sehr gut gefallen. Das Great Glen habe ich nur vom Bus betrachten können. Ich war mit Gatewood Cape und Net Tent unterwegs. Ich war an einigen Stellen dankbar im Inner Essen zu können, aber Bivy geht natürlich auch.
  15. Martin

    Neue UL Ansätze

    Hmm- der Ansatz in einem Zelt mit fast null Isolation (die warme Luft wird nur nicht durch den Wind weg geweht) durch heizen auf weniger Gewicht zu kommen hört sich ziemlich blöd an. Ich weiß nicht, wie du Winter definierst, aber bei -5 Grad wiegt bei mir Quilt+Matte 1080g. Ich denke du solltest dir ordentliche Ausrüstung kaufen, statt mit verbrauchsmaterial zu experimentieren. 400g Brennstoff pro Tag ist inakzeptabel.
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