Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Martin

Members
  • Gesamte Inhalte

    746
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    4

Martin hat zuletzt am 30. Juni 2021 gewonnen

Martin hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

1 Benutzer folgt

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Wiesbaden

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Der TO will doch nur nen paar kleine Ausflüge machen. Ob AT oder Schwarzwald- alle 3 Tage gibt's nen resupply aber man muss halt auch mal mehr laufen als 20km. Das sind 4h, das mach ich zwischen erstem und zweiten Frühstück. 35l im Hauptfach sind für mich genug um neben Winterausrüstung noch 5-6 Tage Essen einzupacken (das ist genug für 200-300+ km, je nach Trainingsstand). Ich hab dieses Jahr nen paar Huckepack auf dem PCT gesehen, ich war nicht sehr angetan. Das Mesh der Taschen war bei allen kaputt und die Seitentaschen sind zu klein um sie sinnvoll zu nutzen- totaler Designfail aus meiner Sicht. ZPacks Packdesign ohne Schultergurt/Hüftgurt/Buttonpocket ist nicht mehr up to date und würde ich auch nicht in Betracht ziehen. Die Taschen kanst du dann teuer dazu kaufen und schwer sind sie auch. Davon abgesehen ist die Haltbarkeit mies. Mein MYOG Pack (240g) hat bei einem Materialpreis von 40€ die doppelte Lebensdauer gezeigt. Ich hab Atompacks gesehen, die nach 3000km noch aussahen wie neu. Das Taschendesign ist sehr gut, sie sind verfügbar. Schau vielleicht dort mal, ob dir was zusagt.
  2. Lipbalm funktioniert auch gut für wundgeriebene (empfindliche) Stellen, falls keine spezielle Salbe dabei ist. Ich trenne dafür mit dem Messer/Löffel ein Stück ab und nutze es dann als Creme.
  3. Sporttape, welches als Blasenbehandlung dabei ist, kann super als Flicken/Verstärkung für Reperaturnähte dienen. Aufkleben und dann durch Stoff und Tape nähen.
  4. Wäsche waschen kann man im 3 oder 5 Liter Ziplock Bag, der z.B. als Foodbag dabei ist. Klamotten+Wasser+dr.Bonner rein, durchmischen, einweichen. Dann irgendwo Seifenwasser entsorgen und mit Frischwasser Spülvorgänge machen. Somit kann man Klamotten mit Seife und Einweichen waschen, ohne das die Seife in die Wasserquelle gelangt.
  5. Wir sind gerade SoBo unterwegs. In WA hatten wir nur geschützte Zeltplätze und unsere Hex-Tarps waren problemlos aufzubauen. Wir hatten keinen Regen, keine Ahnung wie das als NoBo wird. Berichte über Probleme bei ZPacks gibt es immer noch, inmer wieder. Bei Tarptent habe ich da noch nix gehört und die machen jetzt auch schon nen paar Jahre DCF. ZPacks Zelte scheinen nicht für slackfreies aufbauen designed zu sein, Tarptent ist da viel eleganter von der Linienführung/dem Schnitt. Ich hätte ja mal nach einem Aeon Li geschaut- du bist doch nicht alzu groß oder? Für mich (1.82) war es etwas knapp aber ausreichend beim probeliegen.
  6. Kondesation war nie ein Problem. Man kann das Deshutes plus mit 130cm Stock aufbauen und hat super Durchlüftung, das Netz reicht trotzdem zum Boden. Einen Bivy zu nutzen versaut auch die Vorteile eines großen Tarps. Hab ich bei meinem GWC damals gemacht. Das normale Deshutes nutze ich von Oktober - Mai, da gibts hier nicht viel Viehzeug. Oder jetzt auf dem PCT, da es nur 120g wiegt und mir das wichtiger ist.
  7. Ich besitze ein Deshutes plus aus Cuben. Und einen Nachbau aus 19g Cuben ohne Netz. Ich bin mit beiden sehr zufrieden. Das Deshutes Plus mit Netz hatte ich bei 3 Wochen in den Pyrenäen dabei, das ist auch bei Gewitter in einem hohen Tal bombenfest geblieben. Es bietet sehr viel mehr Platz als mein Gatewood Cape und vor allem auch mehr Platz als ein Innenzelt.
  8. Ich hatte vor Jahren einen ÜLA CDT. Hab das Ding geliebt, super Außentaschen, gute Schulterträger, groß, sehr haltbar... Nachteile: Material ist nicht wasserdicht, sodass er lange nass bleibt nach dem Regen, schwer.
  9. @dermuthigedie Einstufung von GearSkeptic sind willkürlich und 384 kcal/100g sind ziemlich gut als Mittelwert. Einfach rufen"der sagt aber das ist schwer" ist nicht hilfreich. Ultraleichtes Essen nach GearSkeptic bedeutet nur von Nussriegeln, Schokolade und Öl zu leben. Keiner will das...
  10. 10ml dr Bonner's reichen. In einer Tropferflasche wie für Augentropfen. 2 Unterhosen. Eine tragen, eine waschen. Wasser: versuch nicht zu ertrinken... Der Boden dort war immer weich. Groundsheet ist total unnötig. Weste oder Jacke: wir hatten Anfang July tagsüber 8-12Grad als wir da waren. Nachts auch mal leichte Minusgrade. Daunenjacke, dünner Fleece (100er, sollte so 150-200g wiegen), Regenjacke, Regenhose, vielleicht auch wasserdichte Socken mitnehmen. Mein Frau hat manchmal gefroren und war um jede Schicht dankbar. Ihre TAR Prolite war zu dünn. Die Powerbank ist total überdimensioniert, wenn ihr keine Doku drehen wollt. 10000er reicht dicke. Vollkörper Mückenschutz ist wichtig. Die Bremsen da oben sind richtig fies. Die Mückenschwärme sind da fast Nebensache.... 2500kcal sollten locker reichen, das ist das was ich für mich (Mann, 80kg) packen würde. Für Frauen 60-70kg würde ich eher um 2000 kcal für so eine kurze Tour mit niedriger Intensität planen. Selbst das ist eher auf der sicheren Seite.
  11. Ich hatte bisher 7 Grad als tiefste Nachttemperatur mit meinem Taiga 150. In Longsleeve und Shorts ohne Socken war alles ok. Ich hab einen Vesper 20 und muss sagen, das nimmt sich nix vs. Torrey Airtastic. Das normale Pertex Quantum finde ich besser als den Stoff des TAR oder vielleicht mag ich den Schnitt meines Cumulus 450 Quilts auch einfach mehr sodass ich biased bin.
  12. Ich nutzte einen Cumulus Taiga 150 für den Sommer. Ist schön lang. Hatte ihn letztens bei 7 Grad und gut geschlafen.
  13. Ich habe meine STS Ultralight Insulated jetzt seit 5 Jahren oder so. Sie war bestimmt schon 250 Nächte im Einsatz. Ich habe sie 3 Mal flicken müssen wegen kleinerer Unfälle aber das geht schnell und unkompliziert.
  14. Ich war mit Daunenquilts von Cumulus und Therma a Rest in den letzten Jahren auf dem WHW, East Highland+ Speyside Way, Cape Weath Trail im Juli, August und September. Ich war auf dem HRP in den Pyrenäen im Juli. Keine Probleme. Ich schlafe meist unter Tarps/Gatewood Cape und habe die Standardausführung der Quilts. Ich mache keinen extrakram wie Regenjacke über die Beine oder so. Das einzige was Daune feucht werden lässt ist Tau beim Cowboycamping. So meine Erfahrungen der letzten 3 Jahre mit mit mehr als 4500km zu Fuß und bestimmt 150 Nächten draußen in allen Jahreszeiten.
×
×
  • Neu erstellen...