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Ultraleicht Trekking

Martin

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  1. Ich war mit Daunenquilts von Cumulus und Therma a Rest in den letzten Jahren auf dem WHW, East Highland+ Speyside Way, Cape Weath Trail im Juli, August und September. Ich war auf dem HRP in den Pyrenäen im Juli. Keine Probleme. Ich schlafe meist unter Tarps/Gatewood Cape und habe die Standardausführung der Quilts. Ich mache keinen extrakram wie Regenjacke über die Beine oder so. Das einzige was Daune feucht werden lässt ist Tau beim Cowboycamping. So meine Erfahrungen der letzten 3 Jahre mit mit mehr als 4500km zu Fuß und bestimmt 150 Nächten draußen in allen Jahreszeiten.
  2. Ich hätte wie @martinfarrent an ein Heaven zero-g gedacht, aber das scheint nicht mehr produziert zu werden? Ich bin mit einem Deshutes zero-g (1p), in der Version mit angenähtem Mückennetz unterwegs (334g). Ich habe mir aber auch eine Kopie aus 0.5er Dcf ohne Netz angefertigt. Ich habe bei SMD wegen des dickeren DCF gekauf. Mit 1.82 ist das groß genug. Ein Innerzeit nimmt mir zu viel Platz weg und ist auch noch schwer, daher mag ich die Variante mit Netzrand. Aber da hat jeder seine Vorlieben....
  3. Ich nutze seit langem die BD Carbon Distance Z Poles. Hatte zwischendurchdie FLZ, nach 2 Tagen gebrochen an der Sollbruchstelle des verrieglers für die Länge. Ich habe seit 2 Jahren auch ein Paar Leki Micro Vario Carbon, als neuer Versuch Richtung verstellbar. Sind sehr stabil aber das Mehrgewicht zu den Z-Poles nervt mich beim Laufen. Varieren beim Laufen mache ich über die Handposition am Griff, nicht übers verstellen, das ist viel zu fummelig. Verstellbar ist für mich eher für das Tarp interessant, aber ich hab mir einfach eines passend zu den 130er Z-Poles ausgesucht. Die Verstellfunktion ist besonders nervig, wenn man die Stöcke auch gern mal einpacken will, z.B. beim Wechsel auf die Straße oder bei Kletterpassagen oder überwachsenen Wegen.
  4. Ich hab absolut keine Ahnung, wie man mit einem IPhone besser arbeiten kann, aber das ist deine Sache. Ich habe kaufe Spielzeug mit meinem Geld und Arbeitszeug mit Firmengeld, daher wäge ich das nicht gegeneinander ab. Für Dinge die du ausprobieren willst: der Wiederverkaufswert ist erstaunlich hoch, das Geld ist nicht futsch. Eine Freundin hat den China quilt. Das Material ist nicht schön, er ist zu kurz und die Daunenqualität ist mies. Mein Cumulus Taiga 150 für jetzt 220€ ist da eine ganz andere Hausnummer. Ich schlafe damit am Boden. Sonst halt einen xlite 200, falls du dir wegen Quilt unsicher bist. Man muss nicht jeden Hype mitmachen.
  5. Ich sehe in dieser Liste noch nichtmal den Ansatz einer UL Packliste. 1.8 kg Stiefel, 3kg Rucksack, 2P Zelt, Jagdmesser, seltsame Heringhalterungen, kein Multiuse, nicht die leichteren Alternativen gewählt die jeder kennt (z.B. TAR xlite). So lange du nicht von dir aus leichter werden willst, können wir alles mögliche empfehlen. 1700€ für ein Handy ausgeben aber dann nen miesen China Daunenquilt kaufen (statt 80€ mehr für einen Cumilus auszugeben) macht wenig Sinn. Da wäre dann auch nen GG "the one" drin oder ein Cuben Tarp. Und die Packliste ist bei den Verbrauchsgütern wirklich abwegig. Versuchs mal mit 750g-1000g Essen pro Tag und 2-3 Liter Kapazität. Und mindestens 500ml Whisky.
  6. Farben sind die aus dem Link. Hier nochmal ein Bild. Blau ist der Cruiser, Sand/orange der Super Cruiser. Cruiser Ist erstmal für dich reserviert @paddelpaul Ich hätte gern beide zusammen abgeben, aber einzeln ist auch ok.
  7. Ich hatte keine Probleme mit Sand auf dem PCT in Südkalifornien. Das ist alles kompakter Boden. Ich war mit Bivy und Gatewood Cape unterwegs. Ein kleiner Footprint war sehr günstig, manchmal sind viele an einem Platz oder der Windschatten fürs Zelt bringt nur eine kleine Stellfläche.
  8. Einfach mal so als Beispiel meine Packliste vom Bohusleden(Schweden) im Juli 2020 (2 Wochen) +eine Woche Kajak auf der Nordsee dort. So als Anregung. Ignorier den Bush-Buddy und den schweren Topf, du willst einen BRS 3000, 100g Gaskartusche und einen Toaks ul 700ml Topf. https://lighterpack.com/r/3wtl25 So bin ich von Mai bis Oktober in Deutschland unterwegs, im Winter kommt nur ein dickerer Schlafsack mit.
  9. Als Seitenschläfer kann ich die S2S ultralight empfehlen. Fühlt sich stabil an, hält jetzt seit ca 4000 km und ist mit 5cm nicht zu hoch. Dazu würde ich ein Altaplex nehmen, wäre ich nicht nur 1,82. Ich habe einfach Zelte lieber, die nur einen Stock brauchen.
  10. Bzgl. der Größe hat @Outdoorfetischist53cm Brust bei der M gemessen. Das erscheint eher der Website zu entsprechen. Meine passen eher zu dem, was für XL Umfang angegeben ist. Auch wenn ich ihn mit einem meiner Fleece in slim fit L mit thumbloops vergleiche, ist der Farpoint eher eine XL. 8 cm breiter und 5cm längere Ärmel (ohne Thumploops). Ich weiß nicht, ob es ein Produktionsfehler ist, es ist ein L Schild eingenäht.
  11. Die Ärmel sind lang, bedecken bei mir die ganze Handfläche wenn ich sie über die Hand ziehe. Strecke ich die Arme nach vorn, kann ich sie bis zum Daumenansatz ziehen, ca 4/5 cm länger als ich bräuchte. Sind dabei aber eng genug, das sie nicht von allein auf die Hand rutschen.
  12. Ich habe hier einen Farpoint Alpha Cruiser L und einen Super Cruiser L. Sind diese Woche von Mercantile UL angekommen und ich habe sie nur kurz anprobiert. Sie sind mir mit einer Breite von 59/60cm über der Brust zu breit. Zur Orientierung, ich wiege 80kg auf 180cm mit einem Brustumfang von 106 cm. Ich gebe sie gegen Einkaufspreis+ Versand ab: 80€/85€ +5€ Versand, am besten als Paket.
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