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Ultraleicht Trekking

HUCKEPACKS

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Über HUCKEPACKS

  • Rang
    Leichtgewicht

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  • Website URL
    huckepacks.de

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  • Wohnort
    COLOGNE/GERMANY

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  1. Liebe Freunde und ultraleicht Enthusiasten, Wir bedanken uns für Euer Interesse, Eure Unterstützung und für Euer Vertrauen, welches Ihr unserer Manufaktur im letzten Jahr entgegengebracht habt. Wir wünschen Euch ein gesegnetes Fest, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und schönes neues Jahr mit vielen tollen Reisen! Mit den besten Grüßen, Mateusz und das HUCKEPACKS Team
  2. Ganz einfach zu erklären. Um, wie Ihr schon richtig vermutet habt, den Pack mal mit einem höheren Gewicht zu testen, war ich ein netter Freund und habe zwischen Lescun und Gavarnie das Resupply von zwei Personen getragen. Und oft auch das Wasser für's Lager. BW + Consumables + Wasser = ~12 kg
  3. Die alten Fragen ... bis zu welcher Beladung ist ein Framelesspack noch komfortabel? Wie hoch ist das BW? Wie hoch ist mein täglicher Bedarf an Consumables. Die Antworten sind fast schon so breit gefächert, wie es hier Individuen gibt. Da es keine eierlegenden Wollmilchsäue gibt, kann man auch nicht alle Bedürfnisse mit einer Gear abdecken. Zum Volumen. Wir literen unsere Packs mit einem Granulat aus, um möglichst genau das Volumen zu bestimmen. Phoenix M = Total 50 L (Korpus: 30 L + 10 L Extension + 10 L Außentaschen) Und die ewige Frage des Komfortlimits. Ja, das kann nur eine subjektive Empfehlung sein. Das sieht man schon an dem breiten Spektrum der letzten Antworten. Bei dem einen hört es schon bei 6kg auf und der andere zuckt bei 16kg noch mit den Schultern. Die Testläufer waren auf ihren Touren zum Teil mit 14kg (inkl. Hüftgurt) unterwegs und beschrieben dies als Komfortgrenze. Ich selbst habe 2015 mit dem Prototyp ohne Hüftgurt ~900km und ~45000 hm (90000?) absolviert. Mit Spitzenbelastungen von 12kg bei Aufnahme eines 14 Tage Resupply. Da war dann meine persönliche Komfortgrenze erreicht. Leider kann man nicht alle auf einmal zufrieden stellen. Aber wir werden den Bedürfnissen der Komfortorientierten unter euch Rechnung tragen und euch im Rahmen des Möglichen helfen und entgegenkommen. Beste Grüße, HuPa
  4. Hi, diesbezüglich würde ich Dich bitten, uns eine Mail zu schreiben, da das Forum nicht der geeignete Ort ist, um diese Art von Fragen zu besprechen. Beste Grüße, Mateusz
  5. Schwarz/Rot bleibt die CI! Aber es gibt zum einen noch einen Special Bereich und nicht alle Materialien sind auch sinnvoll färbbar ...
  6. Ein Setup für kältere Herbst-Winter Overnighter ist mit dem Packl schon recht ambitioniert. Ich würde eine gefüllte 2L Flasche eher im Inneren transportieren. Aber bei uns hat sich auch folgende Variante bewährt:
  7. Danke. Gut, dass ich mich halbwegs verständlich ausdrücken konnte. Ist halt auch nicht immer einfach unsere Ansätze und Denke in der Gänze zu vermitteln. Wäre der Phoenix der einzige Pack, dann hätte er welche. Aber da noch der huckePACK … kommen und diese anderen Prinzipien im Sinne von Volumen, Ausstattung und Actionrange folgen, erschien es uns sinnvoll, den Phoenix im Bereich eines klar umrissenen UL-Packs anzusiedeln.
  8. Da die DaisyChains primär als Aufnahme für den Brustgurt dienen, würde es nicht funktionieren, wenn sie mittig auf dem Schultergurt sitzen würden, da sie dann die konvexe Innenseite zusammendrücken. Ist halt ein Kompromiss. Wir wollten jetzt nicht noch zusätzlich eine weitere Daisy Chain im Mittelbereich positionieren. OT: Aber da du ja genauso wie ich den cleanen Look magst, hast du ja eh nicht vor allzu viel Geraffel an den Schultergurten baumeln zu haben. Leider gibt es diese Schnallen auch nur in dieser Form.
  9. Vielen Dank für die Blumen! Es freut hier alle sehr, dass unsere Arbeit so gewertschätzt wird. @zeank Danke für die Aufklärung!
  10. Viel besser hätte ich das gar nicht beschreiben können. Ich mag beide Varianten, denn Beide haben angenehme und für sich selbst stehende Eigenschaften. Obwohl man es kaum glauben mag, hat das Spandex-Mesh die gleiche Grammatur wie das Grobmaschige. Daher auch ziemlich robust. Aber aufgrund anderer Verarbeitungstechniken, den nicht benötigten Kellerfalten und der obsoleten äußeren Bungees, können wir mit dem Spandex-Mesh rund 40 % Gewicht einsparen. Allerdings ist dieses auch ziemlich tricky zu verarbeiten.
  11. Danke. Nun, eins kann ich sagen, alle Modelle werden in einer DxG -und in einer Lite Variante kommen. Genaue Details kann ich zur Zeit natürlich noch nicht hergeben. Aber es könnte durchaus sein, dass wir das Sortiment ein wenig bereinigen, damit jeder Pack seine klare Positionierung und Alleinstellung hat. Soll heißen, wenn die Phönixreihe Dir grundsätzlich zusagt, wird es später keine Packreihe geben, die dieser sehr ähnelt.
  12. Ich hoffe, meine Antwort kommt jetzt nicht allzu pampig rüber. Sorry schon mal. Im Gegensatz zum Huckepack stellen wir uns für den Phönix eine gewisse Tourcharakteristik vor, in der maximal am Anfang der ExtensionCollar als Zusatzvolumen genutzt wird und der User eines Poenix grundsätzlich mit einem guten Baseweight und einem Volumenbedarf von rund 30 Litern unterwegs ist. In diesem Fall würde ich immer sagen, warum mit technischen Lösungen auf ein Problem reagieren, wenn man dieses auch mit Skills lösen kann. Also wie gesagt, Quilt oder Schlafsack oben rein und dann zieht er auch nichts. Beim Essen handhabe ich es persönlich so, dass ich mir das Essen in Tagesration aufteile und dieses dann entweder oben zuletzt, in den Außentaschen oder im fanny bag transportiere.
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