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  1. Mein Ansinnen mit der exemplarischen Berechnung war es überhaupt mal Zahlen als mögliche Grundlage in die Runde zu werfen, um in eine konstruktive Diskussion zu Themen wie: Ursprungsthema des Freds, wieviel ist Arbeit wert, die weltweite Schere zwischen Arm und Reich und deren Folgen (Jahresgehalt z.B: Hr. Sewing/Deutsche Bank, 7.370.000,- und Näher*In mit Mindestlohn 24.000 in DE), Neoliberales Finanzsystem mit dem ewigen Wachstumsdogma, neo-imperialistische Produktionsmethoden und Ausbeutung … anzustoßen. Zum Teil wurden ja schon gute Beiträge geliefert aber zum Teil aber auch, wie so oft, ü
  2. @Biker2Hiker Ich würde mal schätzen, dass Dmytro seine Teile sehr günstig herstellen lässt.
  3. OT: @Martin Tja, weil ich nix anderes kann, mir keine Alternative einfällt, ich keine Stütze bekäme und ohne Aufgabe auf dumme Gedanken komme. So kommt halt manchmal das eine zum anderen.
  4. Viele waren inkl. Einarbeitungphase länger als 12 Monate bei mir beschäftigt (denn 6 Monate muss man mindestens in einen AN investieren) und einige waren auch gelernte Kräfte. Aber die motivierten Autodidakten waren immer die Besseren.
  5. @AnhalterIst ja nur exemplarisch Ja, man hätte es auch deutlich ausführlicher Aufschlüsseln können, dann wäre einiges noch nachvollziehbarer. Mitarbeiter kosten in meinem Fall nur zusätzliches Geld. Ich habe über die Jahre insgesamt 14 Mitarbeiter gehabt. Und bei allen habe ich draufgezahlt. Keiner hat Gewinne erwirtschaftet. Meist brauchten die Leute in Relation zu meinen Zeiten seltsamerweise 2-3 mal so lange, um ein Produkt anzufertigen. Mit dem Thema Arbeitnehmer bin ich durch. Echt schade, da Skalierbarkeit so überhaupt nicht möglich ist.
  6. Werte Community, ich habe mir mal die Mühe gemacht, euch exemplarisch darzulegen, welche Gewinne meiner Meinung nach in einer inhabergeführten Manufaktur wie der Meinen erwirtschaftet werden müssen, damit sich der Laden betriebswirtschaftlich trägt und der Inhaber einen imho bescheidenen Lohn für sein Engagement erhält. Die Berechnungen beruhen im Grundsätzlichen auf der Situation meiner Cottage: Inhabergeführt, Produktion in eigenen Werkstätten in DE, Direktvertrieb, mittlerweile leider wieder ohne Mitarbeiter. (denn ich kann zwar keine Luxuslöhne zahlen, aber ich weigere mich,
  7. @lampenschirm Nur nochmal kurz zwecks Richtigstellung: 22,- Gewinn/Std. nach Steuer, KV und PV kämen nur bei einem fiktiven Phoenix Lite Preis (B2C) von 770,-€. zustande. Bei aktuell 330,- € sind es effektiv eher 0,-€ Und jeder der jetzt sagt: Wenn sich der Kram nicht rechnet, dann man doch zu. Da kann ich natürlich nur antworten: Recht hast Du!
  8. OT: Auf den Baustellen meiner Frau würde kein Handwerker für das Geld arbeiten. Selbst die polnischen Handwerker bekommen, verlangen 25,-€/Std. Und für deren gute Arbeit ist das eigentlich unterbezahlt.
  9. @FreierfallFür 22,-€ netto die Stunde würde kein Handwerker, geschweige denn ein Akademiker arbeiten. Zudem hat ein Arbeitnehmer natürlich ganz andere Sicherheiten, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kein unternehmerisches Risiko usw., als ein Selbständiger. Und natürlich wären die 22,- € netto kein "richtiger" Nettolohn. Zwar wären ESt+ GewSt in Höhe von ~ 9000,- und Kranken/Pflegeversicherung in Höhe von ~11100,- (freiwillig gesetzlich versichert) schon gezahlt. Aber Renten- und Sozialversicherung, Rücklagen, Investitionen, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ... müsst
  10. Produktionszeit eines z.B. Phoenix Lite belaufen sich inklusive Vorarbeiten, Zuschnitt, Verpackung auf absurde 318min/netto (sprich ohne Richtzeiten) Aber die Berechnungen sind ja viel komplexer als die reine Nettozeit, die man zur Herstellung eines Rucksacks benötigt. Es bleiben z.b. im besten Fall nur 50% meiner Zeit für die Produktion. Hinzu kommen ja noch betriebliche Nebentätigkeiten, Betriebskosten, Steuern, Abgaben ... Die Tage mehr.
  11. Nur mal so ein Zahlenbeispiel als Appetizer vorab. Die ausführliche Darstellung der Berechnungen, falls gewünscht, folgt die Tage, sobald ich Zeit habe, um diese verständlich aufzuarbeiten. Ausgehend von einer arbeitnehmerähnlichen Arbeitsleistung von 40 Stunden/Woche und 30 Tagen Urlaub im Jahr (Feiertage lassen wir mal Außen vor) und meinen aktuellen betrieblichen Möglichkeiten (da mir keine asiatische Turbonäherei zur Verfügung steht, um hohe Stückzahlen zu generieren und das wird auch so bleiben. ) müsste ich für ein Phoenix Lite rund 770,-€ (Brutto) verlangen, um auf einen Stundenloh
  12. OT: Die Alk-Rechtschreibung wäre mir jetzt ziemlich egal. Ich hätte nur Angst, dass ich mich in so lange in Rage schreibe, bis einer heult. Und das wäre dann vermutlich bei meinem Glück ich selbst Hike light, sleep tight!
  13. OT: Oh man, ich hätte eigentlich zu dem Thema durchaus noch einiges beizutragen. Aber ich habe mittlerweile ein Bier getrunken und will meiner eisernen Regel folgen: Don't drink and text. Denn das Forum vergisst nie. Mal schauen ob es morgen noch was beizutragen gibt, oder schon alle Argumente auf dem Tisch liegen. Liebe Grüße, HuPa
  14. yourpersonalgear beobachte ich, wie auch einige andere Shops, seit geraumer Zeit und wünsche Cedric viel Erfolg mit seinem Konzept. My two cents zum Thema: Preisgestaltung von in DE gefertigter Gear: Betriebswirtschaftlich gesehen sind die Packs von z.B. Cedric nicht zu teuer, sondern eigentlich unverschämt günstig. Aber die Preise, die man eigentlich aufrufen müsste, würde (größtenteils nachvollziehbarerweise) keiner von Euch zahlen wollen, bzw. können. Ihr müsst halt mal nur überschlagen, welcher Rattenschwanz an Aufwendungen und Kosten an so einer Cottage hängt: Mietkosten/Be
  15. OT: Der PACKL Special DCF woven - triple black war leider nach wenigen Minuten schon wieder aus.
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