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Ultraleicht Trekking

Harakiri

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  1. Hier nur mal einige Punkte, die mir auf die Schnelle einfallen: Auf 2000-3000m wirst du im Winter mit Temperaturen rechnen müssen, die meilenweit unter -10°C liegen. Ich habe letzten Winter im Dezember etwas in den Alpen Zelten geübt und selbst die mildesten Nächte auf 2000m Höhe waren allesamt kälter. Bei kurzen Touren ist eigentlich kein VBL nötig, weil ein durchschwitzter Schlafsack erst nach einigen Nächten wirklich stört. Schaden kann er trotzdem nicht, weil man damit eine ordentliche Sicherheitsreserve hat. Man bekommt mit dem VBL von Western Mountaineering (HotSac) etwa fünf Grad
  2. Huhu! Ich biete euch einen kaum gebrauchten Rab Mythic Ultra 180 zum Kauf an, in dem ich nur eine Hand voll Nächte mit einem dampfdichten Inlet geschlafen habe. Das klassische Etikett am Fußende wurde entfernt, um Gewicht zu sparen. Sonst ist er praktisch neuwertig. Er wurde diesen März gekauft und immer offen gelagert. Der Schlafsack ist ein ziemlicher Exot. Mit gerade einmal 400g Gesamtgewicht hält er trotzdem noch fast bis an den Gefrierpunkt warm. Mir war mit dem Inlet auch unter Null nicht kalt darin. Die Füllung besteht aus 180g 900+ cuin hydrophoben Gänsedaunen. Das innenliegende
  3. An der norwegischen Küste oder auf dem nördlichen Kungsleden würde ich jetzt nicht wieder mit einem 40€-Zelt unterwegs sein, aber generell wird man mit gar keinem ordentlichen Zelt im Inland ernsthafte Probleme bekommen. In vielen Gegenden in Finnland und Schweden regnet es weitaus weniger als in Deutschland. Mit dem Wind kommt es stark auf die Region. Lediglich an der norwegischen Küste würde ich mir etwas Gedanken machen. Die meisten ordentlichen Zelte werden das aber locker wegstecken. In Sibirien sind die Anforderungen an ein Zelt noch geringer, da es fast überall extrem wenig Niedersc
  4. Weiß jemand, wie viel ein einzelner Edelrid Micro 0 wiegt und welchen Durchmesser das Material des Karabiners hat? (Ich habe gehört, dass diese kleinen Materialkarabiner gut dafür geeignet sind, um Schneeheringe zu befestigen und würde gerne vor der Bestellung abklären, ob die Dinger überhaupt zu den MSR Blizzard Stakes passen. Die sind nämlich kleiner als viele andere Schneeheringe.)
  5. Ich habe schon länger diese Wanderstöcke im Einsatz. Das Gewicht ist mit ca. 265g pro Stock recht hoch, allerdings sind die Dinger extrem gut verarbeitet und halten ewig. Bisher haben sie ca. 2000km Wandern und einen Monat Backcountry-Skifahren geschafft und sind noch super in Schuss. Man kann auch Tiefschneeteller anderer Hersteller montieren, was bei vielen anderen Stöcken leider nicht geht. Für die enorme Stabilität ist das Gewicht finde ich sogar gut. Die Dinger lassen sich bis ca. 145cm ausfahren, sind also für Leute bis 175cm sogar bedingt tauglich für Langlauf. Mir sind sie eigentlich e
  6. Entschuldigt die letzten Beiträge von mir in diesem Thema, scheinbar lag ich mit meiner Idee falsch und habe die Vorteile des Gepäckträgers deutlich unterschätzt bzw. den Preis überschätzt.
  7. Weshalb kosten dann andere Gepäckträger nur einen Bruchteil des Airys, die komplexer aufgebaut sind und trotzdem in Europa gefertigt werden? Am Preis von Titan wird das wohl kaum liegen. Und Tubus ist der Marktführer, keine Cottage aus der Garage... Ich frage nur aus Interesse, vielleicht sind ja wirklich 50 Eliteingenieure an diesem innovativen Meisterstück ins Grübeln geraten. (Oder es ist einfach nur reiner Wucher, weil es der erste Gepäckträger aus dem Material war.)
  8. (Ist alles auf den Airy bezogen) Es ist ein vom Aufwand her ein Witz, so einen Gepäckträger herzustellen und das Material kostet auch nur einen Bruchteil der >130€. Beim Tailfin bekommt man wenigstens ein halbwegs innovatives Design. Das so ein Zeug generell teuer ist, ist kein Argument. Das ist wie DCF, nur ohne die Innovation.
  9. Also ich würde das Ding bei dem Preis niemals kaufen. Der ist nämlich eine absolute Frechheit. Auch wenn es für einige das Geld wert sein sollte, würde ich ernsthaft darüber nachdenken, ob man so etwas unterstützen will...
  10. Harakiri

    Schuhe Gore Tex?

    Also beim Laufen finde ich GTX-Trailrunner schon nett, wenn es ordentlich regnet und matschig ist. Eigentlich sind Goretex-Schuhe bei allen Aktionen, die kürzer als drei oder vier Stunden sind, ziemlich praktisch. Und die meisten Leute gehen mit ihren Schuhen ja nicht auf Fernwanderungen, sondern trocknen sie nach der (seltenen) Nutzung an der Heizung. Für viele Kunden sind GTX-Schuhe also gar nicht so eine schlechte Wahl. Für Fernwanderungen sind sie absolut unpassend, klar. Aber hier geht es nicht explizit darum. (Das schmale Schuhe im hochalpinen Bereich - also da, wo man i
  11. Ich habe das gleiche Problem wie Marko, aber aus anderen Gründen: Je nach Breite der Hüfte und Dicke der Beine kann es schnell passieren, dass man die Rahmentasche ständig mit den Innenseiten der Oberschenkel berührt, wenn man sie verkehrt herum auf dem Oberrohr anbringt. Außerdem verformen sich die Taschen mit der Zeit und werden immer weiter, wenn man sie nicht von allen Seiten befestigt. Eine kleine Tasche kann man durchaus umgedreht nahe der Sattelstütze anbringen, aber keine riesige Rahmentasche, die sonst das ganze Dreieck ausfüllt. Eine Option ist noch, unter dem Rahmen, am
  12. Ja, natürlich! Wobei man auch einfach DCF-Packsäcke für die Lenkertasche nehmen kann. Ich würde auf dem Rad mein Geld dafür nicht ausgeben, aber wenn es dir das wert ist, guck mal auf diesem Kanal vorbei. Dort werden immer wieder sündhaft teure, ultraleichte Bikepacking-Produkte vorgestellt - vieles ist DCF. In den meisten Situationen lohnt es sich aber fast schon mehr, am Rad etwas zu ändern, als 200€ für 20g weniger auszugeben. Es gibt schweineteure Stabilisierungssysteme bzw. Gepäckträger von Tailfin, die einiges abkönnen und sehr leicht sind. Das funktioniert zweifellos besser
  13. Ich würde da widersprechen. Wandern ist kein Sport, auch keine 40km am Tag. Das zu schaffen ist vor allem Kopfsache und außerdem stark von der Organisation und äußeren Umständen abhängig. Zwar ist eine gute Fitness unabdingbar, um das dauerhaft zu schaffen, aber es ist garantiert nichts "futsch" nur weil man eine Zeit lang nicht unterwegs ist oder übertrainiert. Man muss keine 7km/h zurücklegen, um sehr weit zu kommen. Für die meisten Leute dürfte das sogar eher kontraproduktiv sein, wenn man länger unterwegs ist. Natürlich wollen das viele Leute hier nicht hören, aber es ist nun einmal Tatsac
  14. Ich habe neulich im Decathlon Herne sämtliche Lauf- und Trailrunningschuhe durchprobiert. Meistens war ich ziemlich enttäuscht davon. Von den Trailrunnern hat mir persönlich kein einziges Modell zugesagt. Richtig schlecht waren nur die sehr günstigen Modelle. Mich hat vor allem gestört, dass die Schuhe praktisch durchweg eine schmale Fußbox hatten - und ich bin da wirklich nicht anspruchsvoll. Die Verarbeitung ist nicht schlecht, aber bei den Materialien wurde schon gespart. Man kann sicherlich auch mit den Einsteigermodellen von Decathlon wandern, nur gefiel mir wirklich nichts davon wirklich
  15. Mich motiviert unter anderem an der UL-Philosophie, dass sie einem komplett neue Möglichkeiten eröffnet. Neue Strecken sind denkbar, weiter entfernte Ziele werden erreichbar, schwierige Passagen werden einfach und längere Touren werden in einem normalen Zeitfenster denkbar. Aber das sind nur oberflächliche Vorteile, es gibt noch viel mehr. Ursprünglich war meine Motivation rein pragmatisch. Ich wollte meine Ausrüstung erleichtern, um Geld zu sparen und längere Strecken autark gehen können. Mittlerweile ist das leichter werden fast schon zum Selbstzweck geworden. Und das ohne in einen Kaufrau
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