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Ultraleicht Trekking

Harakiri

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Über Harakiri

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  1. Es muss doch irgendwelche Gründe dafür geben, dass hier einige Leute scheinbar regelmäßig mit Hunden Probleme haben und andere wiederum gar nicht. Bei der Zahl der Begegnungen mit Hunden, die die meisten Läufer, Wanderer, Radfahrer usw haben, dürfte es wohl nicht an absurd vielen Zufällen hintereinander liegen. Wenn man eine oder zwei negative Erfahrungen im Jahr mit Hunden macht, kann es bestimmt an schlecht erzogenen Hunden liegen. Die meisten Hunde, die man in der Natur in Deutschland trifft, sind aber gut erzogen. Zumindest gut genug. In den Städten mag das durchaus anders sein, aber damit Hunde grundlos zubeißen, muss schon eine Persönlichkeitsstörung oder Krankheit vorliegen. Ich schätze daher, dass die Probleme vor allem durch die Wahl der Route entstehen. Auf dem Rad kann man eigentlich kaum etwas falsch machen, wenn man einfach nur weiterfährt. Ich persönlich trainiere fast immer früh morgens und sehe auf der einen Strecke morgens immer wieder Hunde, die aber alle sehr gut erzogen sind. Wenn die Halter mit ihren Hunden extra vor 6 Uhr in den Wald marschieren, muss ihnen durchaus etwas an ihren Haustieren liegen. Mittags bis spät nachmittags sieht das bestimmt anders aus, wenn man dann noch durch Wohngebiete joggt oder sogar Innenstädte durchquert. (Auf der anderen Strecke, die ich meistens laufe, sehe ich morgens übrigens nie jemanden. Einen Hund habe ich dabei wirklich noch kein einziges Mal getroffen - und das im Außenbezirk einer Großstadt!) Als ich noch aktiv Rennrad gefahren bin, gab es auch fast nie Begegnungen mit Hunden. Die Strecken und Tageszeiten haben dabei stark variiert. Wenn man mit dem Rennrad auf der Straße bleibt, kann eigentlich gar kein Tierangriff passieren. Um hier einen klaren Rat auszusprechen, fehlt es mir an Erfahrung mit Hunden und die genaue Situation kennen hier auch nur diejenigen, die mit dem Problem zu kämpfen haben. Wahrscheinlich kann man aber präventiv durch die Wahl der Route und Zeit die Wahrscheinlichkeit einer schwierigen Situation drastisch reduzieren. Zu dem Fall eines Angriffes wurden schon viele sehr wichtige Dinge gesagt. Ich würde vielleicht noch hinzufügen, dass man beim Radfahren eine kleine Dose Tierabwehrspray (=Pfefferspray) am Rahmen oder Lenker befestigen könnte, um sie im Notfall hinter sich zu sprühen. Pfefferspray macht generell Sinn, weil die größte Gefahr von außen immer der Mensch ist und sein wird. Eigentlich ist Jet-Pfefferspray deutlich besser als Fog-Pfefferspray, aber auf dem Rad macht Letzteres gerade beim Einsatz gegen Hunde viel mehr Sinn. Man kann schließlich nicht hinter sich zielen und weiß dann auch nicht, ob man den Hund wirklich trifft. Beim Fog wird (wie der Name verrät) einfach eine Nebelwolke hinter einem versprüht, die bestimmt kein Hund freiwillig durchquert. Beim Wandern finde ich Pfefferspray unnötig, aber bei Radreisen (und auch im Training) ist es die paar Gramm auf jeden Fall wert. Sollte man zu Fuß unterwegs sein, reichen Wanderstöcke und eine Wasserflasche bestimmt aus. Stöcke helfen auch gegen Bären, Vögel und so weiter. Ich wurde in der Tundra mal von Möven attackiert, als ich scheinbar ein Brutgebiet durchquert habe. Durch das Heben meiner Wanderstöcke haben die Möven nicht meinen Kopf angeflogen, sondern die Spitzen der Stöcke. Tiere können scheinbar nicht erkennen, dass die Wanderstöcke nichts mit der eigentlichen Größe des Menschen zutun haben. Hunde haben total Angst vor den Dingern, das wurde hier aber auch schon ausführlich beschrieben. Ich will mit diesem Beitrag auf keinen Fall sagen, dass ihr schuld daran seid, wenn euch Hunde angreifen! Es ist immer die Schuld des Herrchens, das mit dem Tier nicht angemessen umgeht. Nur ist es eben eure Entscheidung, wenn ihr Routen wählt, auf denen es von Vierbeinern nur so wimmelt. Ihr kennt die Gefahr scheinbar mehr als gut und wisst genau, dass ihr nur sehr wenig Einfluss auf das Verhalten der Hunde habt. Mit den Hunden ist das auch so. Wenn ihr ständig Wege wählt, auf denen es nur so von Hunden wimmelt, wird es selbst bei Verhalten wie aus dem Bilderbuch Angriffe geben, weil viel mehr Möglichkeiten dazu entstehen. Es kann also durchaus auch an euch liegen. Ihr könnt die Hunde nicht spontan umerziehen und auch den Haltern nicht verbieten, mit schlecht ausgebildeten Hunden unterwegs zu sein. Alles, was außerhalb eures Einflussbereiches liegt, ist für euch kaum kontrollierbar. Gerade deshalb macht es wenig Sinn, sich über eben diese Tierhalter und ihre Vierbeiner zu echauffieren. Eure Routen wählt ihr hingegen selbst und bei den Zeiten, in denen ihr aktiv seid, wird es bestimmt auch etwas Spielraum geben. So könnt ihr relativ leicht die Zahl der Begegnungen mit den Hunden um mehr als 90% reduzieren.
  2. Ich empfinde es als nicht besonders genussvoll, wochenlang nur dem Surren der Mücken zu lauschen. Vielleicht mag das auf einer Tageswanderung ganz entspannend sein, aber nach wochenlanger Isolation im Wald tut es echt gut, mal ein Hörbuch zu hören oder bei Musik etwas abzuschalten. Von mehreren einsamen Tagen im Zelt bei Regen- und Schneefall will ich hier gar nicht erst reden. Einige Gegenden habe ich nur noch eindrücklich in Erinnerung, weil mich zu der Zeit das ein oder andere Hörbuch auf Trab gehalten hat. Mit passender Audiountermalung hat es an diesen Tagen sogar ziemlich Spaß gemacht, unterwegs zu sein, obwohl rein gar nichts signifikantes passiert ist. Ohne Musik wäre es wahrscheinlich irgendwann ein Albtraum geworden, alleine durch sumpfigen Nadelwald zu stampfen und den Mücken dabei zuzuschauen, wie sie einen langsam auffressen.
  3. Falls unbedingt eine Solarzelle dabei sein muss: Von Süden nach Norden zu laufen macht auch mehr Sinn, weil dann ein am Rucksack befestigtes Solarpanel problemlos Geräte bzw. eine Powerbank aufladen kann. Bei mir hat das im Norden Skandinaviens über Monate funktioniert und ich musste zu keinem Zeitpunkt irgendwo für Strom anhalten. So spart man sich viel Zeit und Geld. In meinem Fall war es jedoch nicht möglich, regelmäßig meine Geräte aufzuladen. Teilweise lagen 10 Tage zwischen den Orten. Auf dem Kungsleden hingegen trifft man oftmals auf mehrere Hütten am Tag, wenn man Strecke macht und hat generell einen viel geringeren Energiebedarf, weil man wahrscheinlich nicht elektronisch navigiert. Brauchen tut man dort weder ein Panel, noch eine Powerbank!
  4. Für die meisten Leute lohnt sich ein Solarpanel nicht wirklich, wenn sie auf dem Kungsleden unterwegs sind. Wandert man jedoch autark fernab der hochfrequentierten Wege, macht so ein Teil durchaus Sinn. Für einen Satellitenempfänger gilt das ebenfalls. Es wäre daher gut zu wissen, was du ungefähr planst - so pauschal kann man die zwei Fragen nämlich gar nicht sinnvoll beantworten.
  5. Fettlösliche Vitamine sind A, D, E und K. Die anderen sind wasserlöslich. Mit der Synthese hat das nichts zutun. Das ist falsch. Vitamin A, D und E (fettlöslich) sowie B12 (wasserlöslich) können in Fettgewebe bzw. Leber über viele Wochen und Monate gespeichert werden. Die anderen wasserlöslichen Vitamine (auch andere B-Vitamine) und Vitamin K kann der menschliche Körper zwar länger im Blutspiegel behalten, aber spätestens nach wenigen Wochen ist der Spiegel stark reduziert. Sie werden nämlich nur dort gelagert, im Blut. Man sollte sie daher regelmäßig in kleineren Intervallen zu sich nehmen, bspw. täglich. Wenn man ordentliche Blutwerte haben will und auf seine Gesundheit achtet, sollte man daher entweder sehr gesund essen und seine Mikronährstoffe bei absolut jeder Mahlzeit tracken oder ein Multivitaminpräparat zu sich nehmen. Letzteres spart einem verdammt viel Gewicht und Zeit. Mit der üblichen Trekkingnahrung wird man definitiv nach einiger Zeit Mangelerscheinungen erleben, außer in den Produkten ist bereits ein synthetischer Vitamincocktail enthalten. Viele Leute scheinen auszublenden, dass in einem Großteil der Fertigprodukte Mikronährstoffe zugesetzt sind. Wenn sie dann nach einem langen Thru-Hike ihr Blutbild mit dem Arzt besprechen, ist alles in Ordnung, weil bspw. Ascorbinsäure oder Calcium in viele Fertigprodukte gemixt wird, und nicht weil sie täglich frisches Obst, Gemüse und Nüsse gegessen haben. Falls ihr mir nicht glaubt: Es gibt dutzende Seiten und Apps, auf denen man seine Nahrung nach den Mikro- und Makronährstoffen untersuchen kann. Gebt dort einfach mal ein, was ihr auf Tour zu euch nehmt. Ihr werdet überrascht sein, was euch alles so fehlt. Auch im Alltag wird den meisten Leuten etwas fehlen - und das sogar bei den meiner Ansicht nach lächerlich niedrigen Werten der DGE. Andere Behörden im Ausland legen den Bedarf vieler Mikronährstoffe nämlich deutlich höher. Und sportlich aktive Leute brauchen noch einmal mehr Mikronährstoffe. Du kannst dich gerne mal darüber informieren, wie katastrophal die Ernährung in diesen Zeiten war. An die Einseitigkeit der Ernärhung von damals kommen nicht einmal die übergewichtigen Amerikaner unserer Epoche heran, die jeden Tag mit einem Frühstück von McDonalds beginnen. Es gibt Nährstoffmangel, der einen sozusagen direkt aussortieren würde. Skorbut zum Beispiel. Hat schon Millionen von Menschen ausgemerzt. Die Krankheit kann man schon bekommen, wenn man einige Wochen lang kein Vitamin C zu sich nimmt. Wenn es einem an anderen Mikronährstoffen (wie etwa Vitamin B12) fehlt, kann man sich noch immer fortpflanzen und alt werden. Man kann "leichte" Nervenschäden von einem Mangel an B12 bekommen, aber das passiert eher selten. Das gilt so auch für eine Menge andere Mikronährstoffe, nur dass die Nebenwirkungen eben stark variieren. Viele sind nicht tödlich und nur einige reduzieren die Fruchtbarkeit. OT: Mendel war der Typ, der für seine drei Regeln bekannt wurde. Dabei geht es um Genetik und nicht um Evolution. Du meinst also wahrscheinlich Darwin. Ach ja: Dieser Kerl dürfte als kleine Anekdote interessant sein: https://de.wikipedia.org/wiki/Patrik_Baboumian
  6. Mikronährstoffe werden vom Körper nicht unterschieden, sobald sie verfügbar sind. Sie entsprechen in ihrer chemischen Struktur exakt den natürlichen Formen (Vitamin E ist ein anderes Thema, in diesem Fall aber nicht relevant), sobald sie da sind. Die Bioverfügbarkeit ist der relevanteste Faktor, der entscheidet, ob die Mikronährstoffe letztendlich aufgenommen werden. In der Regel haben die Inhaltsstoffe von Vitaminpräparaten eine ziemlich gute Bioverfügbarkeit. Die Vitamine A, D, E und K (fettlöslich) und Vitamin B12 (wasserlöslich) werden im Körper gespeichert, alle anderen wasserlöslichen Vitamine nicht. Man kann sie daher überdosieren. Das ist allerdings nur sehr selten der Fall und passiert bei weitem nicht, wenn man am Tag zweimal ein Multivitaminpräparat, B12 oder hochdosiertes D3 nimmt. Gerade letzteres wird Leuten im Krankenhaus oft hochdosiert verschrieben, um den niedrigen Spiegel wieder aufzubauen, den sehr viele Leute haben. Es macht mehr Sinn, einmal in der Woche 10.000-20.000 IE (Internationale Einheiten, einfach die übliche Maßeinheit dafür) zu nehmen, weil der Körper Vitamin D3 wie gesagt lange speichern kann, als täglich ein bisschen davon einzunehmen. Man spart so Zeit und Geld. Würde es nicht funktionieren, wäre das nicht schon seit Jahren ein wichtiger Teil der Therapie von eine großen Anteil von Patienten. Bei Depressionen ist es mittlerweile bei stationären Therapien in Kombination mit Lichttherapie fast schon Standard geworden, den Kranken für wenige Wochen täglich eine hohe Dosis Vitamin D3 zu verabreichen. OT: Viele Leute (ich auch) nehmen täglich hochdosiertes Vitamin D3, obwohl der Spiegel bereits hoch genug ist. Für solche Dinge will ich hier nicht plädieren, weil die DGE sich dagegen ausspricht. Es könnte durchaus sein, dass das auch negative Effekte hat. Wir (als Kollektiv, für das ich jetzt mal spreche) sind der Ansicht, dass der wirkliche Bedarf an Vitamin D3 viel höher ist, als von Behörden wie der DGE angegeben. Wenn man eine große Menge Mikronährstoffe aufnehmen will, führt kein Weg an Supplements vorbei. Man kann noch so lange in der Sonne liegen - Tabletten sind viel wirksamer. Das Vitamin B12, was in dem meisten Billigfleisch steckt, kommt übrigens größtenteils aus Nahrungsergänzungsmitteln.Vieh, das nicht weiden kann, nimmt es nämlich sonst nicht in großen Mengen auf, auch wenn die Darmflora im Idealfall gute Arbeit leisten kann. Es wird daher mit B12 bzw. Cobalt als Nahrungsergänzungsmittel nachgeholfen. Gerade Jungtiere brauchen unbedingt B12, weil sie sonst schnell an Blutarmut leiden, drastisch Gewicht verlieren oder sogar sterben. Bei pflanzlichen Produkten ist das auch nicht groß anders, Soja wird sehr oft mit Cobalt gedüngt. Kurz gesagt: Das Vitamin B12, was Omnivoren zu sich nehmen, ist genauso synthetischen Ursprungs wie eine Tablette aus der Dose oder Tropfen in einem Gefäß, die einige Leute aufnehmen. Mit letzterem ist die Bioverfügbarkeit übrigens optimiert, da der Körper bereits über die Mundschleimhäute an das Vitamin kommt. Es kann sein, dass ich mit ein oder zwei Punkten etwas daneben liege! Ingesamt dürfte das aber stimmen. Wenn du darauf bestehst, kann ich die Tage noch gerne Studien suchen oder Fotos aus einem Biochemie-Lernheft posten.
  7. Nein, danke auf jeden Fall. Habe mir dort alles durchgelesen. Auch temakart.nve.no habe ich mir angeguckt. Die Region scheint tatsächlich relativ lawinensicher zu sein, zumindest im Ostteil bis Lakselv. Ob ich den Teil danach noch laufe, bezweifele ich stark. In Stabbursdalen ist schon richtig schwierig und gefährlich, zumal das Gebiet viel weniger bekannt als Sarek und co. ist. Leider nicht, aber ich trainiere sehr regelmäßig an meinem "Hausberg" nahe der Eifel. Von der Kondition her wird das auf jeden Fall kein Problem sein. Bisher bin ich nur bei Tageswanderungen in den Alpen ausdauertechnisch an meine Grenzen bekommen, bei längeren Touren noch nie. Die Füße oder generelle Müdigkeit setzen mir in flachen Gegenden eher Grenzen, bei dieser Tour wird das Licht außerdem anfangs alles sehr einschränken. Das Training, was du meinst, kann man hier leider nicht durchführen. Es ist zu warm dafür, um auch nur mit einer Daunenjacke zu wandern oder die Schuhe einzulaufen. In den Alpen werde ich exzessiv üben, den Schuhen 80km gönnen und dort ein paar Nächte auf +2500m im Zelt mit dem Kocher verbringen. Die wichtigsten Techniken kann man dort definitiv ausprobieren. Hütten sind im Osten nirgendwo. Eine gibt es südlich von Lakselv und dann kurz vor Alta mehrere. Die Gegend südlich von Lakselv wollte ich allerdings meiden, weil zwischen Lakselv und Porsangermoen ein großer Militärstützpunkt liegt und die Hütte blöderweise ziemlich nah dran ist. Direkt in der Mitte des Varanger-Nationalparks sind wohl ein paar Unterschlüpfe, aber die liegen recht weit von der Route entfernt und ob man sich darauf im Winter verlassen kann, weiß ich auch nicht. Anfangs halte ich mich sowieso an die Straße. Das ist sicherer und stellt sozusagen einen "sanften Einstieg" dar. In Kunes, Tana, Lakselv und Alta haben Campingplätze offen. Wobei ich in Tana nicht drauf wetten würde. OT: Service kann man dann gar nicht erwarten. In Schweden war ich die meiste Zeit vor der Saison unterwegs und oft werden dann Bauarbeiten dort durchgeführt oder es ist noch gar kein richtiges Personal anwesend. An einem Campingplatz waren die Duschen eine Baustelle, ich war dort der erste Besucher des Jahres. An einem anderen musste man die Betreiber erst anrufen, zu dem Zeitpunkt hat war nur ein Angestellter vor Ort und hat gegärtnert. Bei Sorsele in Schweden hatte ich das ganze Gebäude der Jugendherberge für mich, 200m² für 30€ pro Nacht oder so. Einer der Besitzer spricht fließend Deutsch und war verdammt sympatisch. Er wollte mir am Ende noch UL-Gear an mich verticken, aber in der Tundra sind Hängematten nicht so toll. Zu einem so guten Preis habe ich noch nie irgendwo übernachtet. In der Hütte eines anderen Campingplatzes war ich auch der erste Besucher der Saison und dort gab es einige Probleme mit dem Strom (somit auch der Heizung) und die Sanitäreinrichtungen wurden vorher extra für mich gereinigt. Als guten Service würde ich das nicht beschreiben, aber vielleicht ist das Ansichtssache. Ruhe hat man dort auf jeden Fall, wenn man in der Nebensaison kommt. Gegen Ende Juni beginnt langsam die Saison. Nach meiner Anfangszeit habe ich auf der Wanderung für bestimmt 500km keinen Campingplatz besucht und war dann regelrecht von der zu einem Drittel gefüllten Jugendherberge in Jokkmokk geschockt. Da will man sich bei der Halbzeit am Polarkreis etwas gönnen und redet am Ende bis spät in die Nacht mit Historikern aus Slovenien, Studenten aus Holland und einer Bankerin aus New York. Der Service war dort top, aber Entspannen ist schon nicht mehr möglich, wenn man nicht die hohen Aufpreise für Einzelzimmer zahlen will. Während der Hochsaison im Juli/August sind die Campingplätze dort oben ein Albtraum. Komplett überfüllt und vermüllt, obwohl oft permanent (!) Leute den Müll vom Platz transportieren. Allerdings kann man auch echt viele Leute dort treffen, die Outdoor unterwegs sind. Vor allem Radfahrer. Wenn man darauf steht, ist das auf jeden Fall interessant. Die Paris-Pulka ist mir viel zu groß. Der kleine Schlitten war schon viel geeigneter. An die Anleitung für den Bau des Zuggeschirrs würde ich mich grob halten, einfach aus Interesse. Experimentieren wollte ich da auf jeden Fall, wobei eine Pulka bei meiner Tourplanung wahrscheinlich nicht so viel Sinn macht. Mein Rucksack ist sehr leicht und damit bin ich deutlich flexibler. Der sieht mit den 100l zwar groß aus, aber ist für eine Tour der Länge in den Breitengraden verdammt leicht. Fast schon ultraleicht. Habe ihn final gefüllt, da bis auf die Daunenhose und die Schneeschuhe alle großen Gegenstände da sind und komme mit dem Gewicht super klar. Bestimmt könnte man mit mehr Geldeinsatz noch bis zu 3kg sparen. Das bei einer reinrassigen Expedition in der Tundra eine Pulka (und Ski) besser sind, mag ich gar nicht bestreiten. Bei der Route, die ich angedacht habe, ist mindestens 1/6 der Strecke auf asphaltiertem Untergrund mit einem langen Stück am Anfang und immer wieder ein paar Kilometern zwischendurch an den Ortschaften. Vor meinem Studium habe ich beim Bodenleger gearbeitet und die Arbeit war deutlich leichter als das Zeug im Studium, weil man auch mal frei hatte... [Den Teil danach habe ich aus dem Zitat gekürzt, weil er sehr lang war.] Habe bisher in meinem Leben kein bisschen "Trail Magic" erlebt, weil ich nie auf einem hochfrequentierten Wanderweg gelaufen bin. Das ich durch den ganzen Norden Schwedens gekommen bin, lag also nicht daran, dass mich dort Einheimische mit Tunnbröd gemästet haben. Den Norden Skandinaviens zu durchwandern ist eben etwas ziemlich anderes als hunderten Touristen auf einem geführten Wanderweg bis zum nächsten Shelter hinterherzulatschen, nur um sich dann bei kaputtem Gear im 5km entfernten Ort Ersatz zu besorgen. Als meine Stiefel bei Varpsjö versagt haben, durfte ich sie bis Jokkmokk mitschleppen. Du kannst ja mal gucken, wie weit das ist... Dürfte schon ein kleiner Unterschied zu einem Fernwanderweg sein, bei dem man die Teile einfach in die nächstbeste Box hätte werfen können. Danke, dass mir hier trotz der negativen Kommentare einige Leute Glück wünschen. Wird wohl nötig sein.
  8. Nach der Rechnung scheint die Kombination auszureichen. Mit den beiden Daunensäcken liegt der Wert etwa bei -21°C am Torso. Rechnet man den VBL dazu und nimmt an, dass es im Zelt deutlich wärmer ist, dürfte selbst eine außergewöhnlich kalte Nacht am kältesten Teil der Strecke kein großes Problem darstellen. Eventuell friere ich etwas und kann unruhig schlafen, mehr aber auch nicht. Da ich ein wenig missverstanden werde, hier noch einmal als ausführliche Klarstellung: Mir ging es einfach nur darum, dass man im absoluten Notfall möglichst viele Sachen tragen könnte, wenn alles andere zu kalt wäre. Es wäre niemals meine langfristige Strategie. Hier ging es lediglich darum, dass man noch etwas Spielraum im Schlafsack hat, um in extrem gefährlichen Situationen nicht zu sterben bzw. um keine größeren Körperteile zu verlieren. Es wäre ja absurd, dann noch darauf zu achten, was nass wird und was nicht. Eine Jacke ist wärmer, wenn man sie direkt am Körper trägt und nicht über dem Torso ausbreitet. Derartige Kälte kann sich nur bei klarem Himmel mit Windstille entwickeln und dann ist eine Bergung an praktisch jedem Ort in der Finnmark problemlos möglich. Am Denali wäre das vielleicht anders, aber nicht im Norden Norwegens. Und sollte man am Morgen merken, dass vielleicht gar keine Bergung nötig ist, kann man noch immer so lange laufen, bis man Straßen erreicht und dann die Tour abbrechen bzw. einen gut erreichbaren Punkt ansteuern, von dem man einfacher gerettet werden kann. Wenn die Nacht besonders kalt war, ist der Tag auch kalt, aber sonnig und damit auch erträglich. Mit der zweiten Daunenjacke, die selbst bei einer Pause bei -10°C alleine ohne Probleme warm hält, könnte man noch bis spät in die Nacht laufen und somit eine Rettungsaktion vermeiden. Tagsüber sind (egal bei welchem Wetter) unmöglich beide Jacken nötig, sodass man eine fehlende Jacke lange verschmerzen kann. Schließlich habe ich zwei davon dabei. Wahrscheinlich würde das sogar mehrere Tage lang gehen, wenn es nicht wieder so absurd kalt wird. Es gäbe ja in dem Fall noch immer eine zweite trockene Daunenjacke (die dickere der beiden), eine wind- und wasserdichte dünne Jacke, mehrere Oberteile, eine Softshellhose, zwei lange Unterhosen, genauso viele Socken, Schuhe usw. Nur Kleidung, die man sonst für längere Pausen bzw. nachts verwendet, wäre dann in ihrer Nutzbarkeit eingeschränkt, bis sie wieder trocken ist. Echt krass, was ein müder Nebensatz hier für eine Kommentarflut auslösen kann. Die Schneeschuhe werden wohl die MSR Lightning Ascent werden. Das ist dann auch die letzte größere Anschaffung. Die Pulka aus dem Minischlitten werde ich wohl noch versuchen zu bauen, nachdem ich geklärt habe, ob ich damit ohne Probleme und hohen Aufpreis anreisen kann. Aktuell sind alle Fragen meinerseits geklärt. Für Erfahrungen von Leuten, die länger in der Finnmark zur Winterzeit unterwegs waren, bin ich jederzeit offen. Ich bin auf jeden Fall dankbar für die Hilfe von einigen. Das hat mir wirklich weitergeholfen.
  9. @wilbo Nachdem der Schlafsack jetzt länger aus dem Beutel war, ist er im Fußbereich 21cm, an den Knien 19cm, an der Oberseite auf Brusthöhe 17,5cm und am Kopf nur 15cm hoch. Er ist also noch deutlich luftiger als auf den ersten Bildern, da kam er nämlich frisch aus dem Päckchen und war mindestens ein paar Tage lang komprimiert. Mit dem dünnen Schlafsack im Inneren sind die Maße 23cm, 21,5cm, 22cm und 18cm. Beispiel der Messung mit Innenschlafsack im Fußbereich. Über 23 cm. Beide Schlafsäcke zusammen mit vollem Loft. (Als letzte Äußerung dazu: Ich lese bei Skurka nirgendwo etwas im Sinne von "if you are in severe danger of hypothermia, don't wear your one of your multiple down jackets. Rather use them as blankets above the VBL and lose a couple of toes. In Finnmark, Norway, paramedics need weeks to reach places about 30km away from the next settlement, especially when there are no clouds on the sky or winds making landing a helicopter in the mostly flat tundra impossible.)
  10. Quatsch, der ist doch dampfdicht! Wenn das nicht stimmt, muss ich doch noch Shampoo für die Nacht einpacken.
  11. Der Sami, der im Sommer die furztrockene Daunenjacke vorfindet, wird sich bestimmt über die neuen Klamotten freuen. Schließlich hat der VBL sie gut vor dem Leichenwasser geschützt.
  12. Realistisch gesehen ist das aber ziemlich schwierig. Das würde ständig verrutschen usw. Bei der Hose müsste es sowieso sein. Die Daunenhose brauche ich nur für's Camp und tagsüber sind auch keine zwei Daunenjacken nötig, wahrscheinlich an dem folgenden Tag nicht einmal eine. Eine Nacht, die so kalt wäre, ist sowieso auf der ganzen Tour EXTREM unwahrscheinlich! Bitte vergesst das nicht. Dafür müssten es schon mindestens -35°C sein. Und wenn es so kalt werden dürfte, würde sich das frühzeitig bemerkbar machen. Okay, mache ich noch einmal und schreibe dann die Daten hier rein.
  13. Natürlich trägt man Daunenkleidung im VBL, wenn man sonst erfrieren würde. Der Tag nach der Nacht dürfte ja warm sein.
  14. Ich brauche ja keine Schuhe für Anstiege. Ausschließen würde ich andere Modelle jetzt auch nicht, aber eigentlich ist der Klassiker für flachere Gebiete/Wald ja eher ein großer Schuh mit einem Rahmen und keine Kunststoffmodelle. Vielleicht ist das schon überholt, aber ich hatte es öfters gelesen. Jedenfalls sollte die Auflagefläche größtmöglich sein. OT: https://www.amazon.de/EasyAcc-Telefonhülle-Oberfläche-Schutzhülle-Telefonschutz/dp/B07BY37YDS/ref=pd_sim_107_4/262-7425501-3458466?_encoding=UTF8&pd_rd_i=B07BY37YDS&pd_rd_r=df736fd0-b365-46b1-9761-5142e328fa34&pd_rd_w=oUbor&pd_rd_wg=pd6lq&pf_rd_p=27ff4cf2-95cf-419a-8808-649868aae7d5&pf_rd_r=F76FNJQHGMC22WJX69NR&psc=1&refRID=F76FNJQHGMC22WJX69NR Die hier. Vorher hatte ich schon teurere Hüllen, aber die gefällt mir. Ist haptisch wirklich gut und die Knöpfe kann man leicht bedienen. Schützen tut die Hülle aber nur bedingt. Ich habe sie erst gekauft, als die Glasrückseite des Handys bereits gebrochen war. Hoffentlich lerne ich das nicht auf die harte Tour... Sind es auch nicht, aber es kann schon in einzelnen sternenklaren Nächten in einigen Gegenden so kalt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich überhaupt mehr als eine Nacht mit -25°C erlebe, ist gering. Ich rechne aber durchaus damit, dass eine Reihe Nächte knapp unter -20°C fallen. Dabei kann man wohl noch ohne Probleme raus gehen und Fotos machen können. Die Nächte mit schlechtem Wetter (wahrscheinlich die Mehrheit) werden deutlich wärmer sein. Auf meiner Route gibt es keine einzige! Ich hatte jetzt einen von Suunto im Auge, der müsste noch etwas mehr drauf haben. Ein paar Kompasse von Silva haben leider nicht die besten Bewertungen. Scheinbar ist die Qualität nicht mehr so gut wie früher. Etwas in der Art werde ich mir zulegen, da gibt es bestimmt auch leichte Möglichkeiten, Bürsten für das Badezimmer bspw. Auf der Varangerhalbinsel gibt es viele Stürme, ja. Der März ist dafür bekannt. Durch die verhältnismäßig sehr hohen Temperaturen halte ich das aber für kein Problem, zumal ich ja schon im späten Februar dort bin. Ein Sturm bei -7°C dürfte wirklich kein ernsthaftes Problem sein, solange man das Zelt aufgebaut bekommt. Nicht einmal Biwakieren dürfte dann gefährlich sein, wenn ich in dem dicken Schlafsack liege und ihn dann 1-2 Tage später irgendwo trockne. Immerhin ist außer den Seitentaschen nichts dabei, was ich nicht brauche. Gäbe es so riesige Dinger in UL, würde ich sofort die 300, 400€ investieren! Naja, knappes Budget soll heißen, dass ich nicht unnötig viel Geld ausgeben möchte, wenn es andere Sachen auch tun. Im Grunde genommen ist schon mehr als genug Geld da. Man muss ja nur nicht alles ausgeben. Ein bisschen Zeug leihe ich mir schon aus dem Bekanntenkreis, wie zum Beispiel die brillentaugliche Skibrille und die dünne Hardshelljacke. Bei Sachen wie Schneeschuhen würde ich mich damit aber sehr schwer tun. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Dinger richtig leiden oder sogar kaputt gehen. Je nach Schneeschuhmodell werden auf jeden Fall passende Kabelbinder eingepackt, um im Notfall noch eine Tagesdistanz mit kaputter Bindung zu schaffen. Auch die Zeltschnüre dürften dann hilfreich sein. Bei der Kopflampe werde ich wohl bleiben, wobei es irgendwann sowieso Zeit für eine leichte Kopflampe wird, wenn andere Touren anstehen. Ist ein super Angebot! Könnte man vielleicht in dem passenden Thema als Schnäppchen hereinstellen. Mein Decathlon-Schlafsack ist jetzt angekommen und das Teil sieht ziemlich brauchbar aus. Unten dazu mehr. Der Marmot wäre natürlich ein auch Traum gewesen, wobei er schon recht alt ist. Ich lege mir wohl nur das Inreach Mini zu. Bis auf die Notruffunktion brauche ich nichts davon. Empfang werde ich zwischendrin immer mal wieder haben und dann habe ich ja ein Handy. Viele Wege und so gibt es auf meiner Strecke leider nicht. Hütten gar keine, außer ganz kurz vor Alta. Campingplätze sind sowieso viel billiger und von denen werde ich zwei oder drei sehen. Glücklicherweise haben die wohl auch offen. Im Norden Schwedens ist das leider selten der Fall. Die Tour findet auf jeden Fall in der Form statt. Sollten unterwegs Probleme auftreten, wird sich der Verlauf (je nachdem) stark ändern. Sieht auf jeden Fall interessant aus. Hüftgurte kann man ja sogar fertig für wenig Geld kaufen. Das Nähen eines Gurtes traue ich mir nicht zu, mir fehlt sowieso das Material und die Nähmaschine. OT: Der schafft sogar noch 20l mehr. Auf Weatherspark findet man allerlei interessante Daten: https://de.weatherspark.com/y/97160/Durchschnittswetter-in-Vardø-Norwegen-das-ganze-Jahr-über Wenn man auf die Diagramme der Standardseite klickt, gibt es sogar noch mehr Infos zu den jeweiligen Monaten. Mir reichen 8 Stunden Licht jedenfalls, um ordentlich voranzukommen, am Ende ist es viel mehr Zeit. Der Schlafsack ist übrigens jetzt angekommen und ich bin begeistert davon. Er ist schon ein ordentlicher Brocken. Beim Test mit dem zweiten Schlafsack, der zum Glück ohne Probleme in den großen Sack passt, wurde es schon unangenehm warm. Anfangs war ich skeptisch, als ich ihn ausgepackt hatte, weil sich der Loft nicht so richtig entfaltet hat. Als ich ihn geschüttelt habe, ist der Beutel aber noch ordentlich aufgegangen. Aufgehängt bekommt man ein gutes Gefühl von dem Loft. Gerade im Fußbereich sind extrem viele Daunen, das wird wohl einer Extrafüllung im Fußbereich anderer Modelle entsprechen. Auf diesem Foto ist das nicht so stark sichtbar wie in der Realität. Die Loft-Tests, die einige mit zwei Linealen machen, haben bei mir immer wieder unterschiedliche Werte ergeben. Es ist jedenfalls eine Menge. Das Ding sieht auf den Bildern auf der Seite von Decathlon viel schlanker aus. In der Realität ist das Ding wie man sieht genauso klobig wie alle anderen Schlafsäcke dieses Temperaturbereiches. Platz ist darin an den Seiten genug, von der Länge her passt es genau. Der Reißverschluss ist ein hochfertiger, ziemlich schwerer und generell großer doppelter von YKK, also keine schlechte Ware. Luft nach oben ist hier noch da. Ein längerer Zipper wäre besser, gerade beim Umziehen. Dafür habe ich aber auch noch den zweiten Schlafsack. Durch den Reißverschluss kann auch nicht allzu viel Kälte eindringen. Dieser rote Rand ist mit Daunen gefüttert und mehrfach vernäht, sodass auch nicht direkt alle Daunen weg wären, wenn er der Zipper das Material zerstören würde. Bei teureren (und schwereren) Schlafsäcken ist das aber bestimmt besser gelöst. Der Packsack ist riesig, aber passt noch gut in den Rucksack. Wenn man den dünneren Schlafsack verwendet, wird das Ding noch viel riesiger. Ich kann auch mit beiden zusammen ohne Probleme schlafen (es sei denn, das Setup wäre sogar zu warm - dann lässt man den dünnen Schlafsack weg). Hier sieht man noch einmal, wie dick die Schlafsäcke zusammen sind. Die Form ergänzt sich in alle Bereichen gut. Wenn man diesen Schlafsack mit dem Ding vergleicht, was ich vorher bei Minustemperaturen dabei hatte, bin ich mir sehr sicher, dass mit diesem Schlafsack (Simond), dem dünnen Schlafsack (Aegismax) und dem VBL (Cocoon) ohne Probleme auch Nächte bei -30°C zu ertragen sind. Im kleinen Hilleberg Soulo heizt sich die Luft sehr auf. Kleidung kann ich bei dem Schlafsacksetup auch noch tragen, eine dünne Daunenjacke ist realistisch. Beide Jacken nicht. Die Daunenhose ist leider immernoch nicht da, dürfte aber auch noch passen. Testen will ich das sicherlich nicht in meiner Wohnung. Bei meinen 180cm/~74kg passe ich gut rein, aber großer Bewegungsraum fehlt. Brauchte ich bisher aber auch nie, um ehrlich zu sein. Erst nach sehr langer Zeit fehlt mir die Freiheit, ca. nach 30 Tagen. Am Ende der Tour kann ich mir aber durchaus vorstellen, dass das Teil nur noch als Quilt fungieren wird und der dünne Schlafsack wegfällt bzw. zur Unterlage wird. Solltet ihr noch immer sehr skeptisch sein, kann ich gerne ein Video von der ganzen bisher vorhandenen Ausrüstung machen.
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