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Ultraleicht Trekking

Harakiri

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Über Harakiri

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  1. So in etwa. Oder hier als Videobeispiel von mir. Wobei es sicherlich schönere Bauwerke gibt. Das hier von @mawi toppt alles: (Hier im Video zu sehen)
  2. Tunnelzelte wie die Expeditionsvarianten von Helsport oder Black Label-Tunnel von Hilleberg dürften das auch ohne Probleme schaffen, ohne deutlich mehr als drei Kilo auf die Waage zu bringen. Modelle wie das Keron oder Nammatj fühlen sich sogar in der Antarktis und auf Grönland pudelwohl und wurden schon auf zahllosen Expeditionen verwendet. Von Materialversagen hört man da eher selten. Mir ist mal das Gestänge von meinem Hilleberg Soulo gebrochen, was wohl allerdings zum Teil an meiner Ungeduld lag, schätze ich - und weniger an Böen mit 37,9m/s und massivem Schneefall. Das Zelt stand nach
  3. Servus! Je nachdem, wo du im September in Norwegen unterwegs sein wirst, hast du eventuell gar kein Problem mit Mücken. Wenn es signifikant kälter als 8°C ist, sind Stechmücken nicht aktiv, sogar wenn es windstill ist. Im hohen Norden, also dem am meisten von Mücken verseuchten Teil des Landes, kann es teilweise schon zu frisch für Mücken sein - mal ganz davon abgesehen, dass an der Küste oft wegen des Windes gar kein Mückenschutz nötig ist. Meiner Ansicht nach ist der am besten gegen Stechmücken wirksame Repellent Pechöl. Man kann es am besten in Anglerläden, Sami-Läden, Tankstellen im
  4. Nicht unbedingt UL, aber bei Campz gibt es gerade Boxershorts von Icebreaker für 22€ anstatt 40€ und viele andere günstige Merinoteile.
  5. Ah, o.k., Du wolltest sicher Deinen Schlafsack voll loften lassen Anfangs war auch noch reichlich Essen für knapp zwei Wochen dabei. (10l weniger Volumen hätten besser gepasst, aber dafür kaufe ich keinen neuen Rucksack. Was meine Ausrüstung angeht mache ich schon keine Abstriche mehr, sondern füge wieder Dinge hinzu, die ich für mein Sicherheitsbedürfnis brauche und vorher vermisst habe.) Respekt! Für mich sind 30km komplett undenkbar mit Schneeschuhen. Das ist ja schon auf Ski eine ordentliche Leistung, die nicht jeder schafft.
  6. @paddelpaulDanke für die Korrektur! Ich dachte immer, "Limit" hieße nur "sehr unangenehm, aber ohne ernsthafte Erfrierungen". (Im Zweifelsfall kann man in solchen Nächten denke ich noch eine Daunenjacke in den Schlafsack über den VBL packen und sich dann am nächsten Tag in eine bewirtschaftete Hütten retten. Dazu will ich aber natürlich niemandem raten, versteh mich nicht falsch. Ich habe jedenfalls aus gutem Grund zwei Daunenjacken dabei und nicht nur eine.) Eine Bürste halte ich für enorm hilfreich, wenn auch nicht essentiell. Irgendwie muss man ja das ganze Kondenswasser aus dem Zelt
  7. Abend! Es freut mich zu hören, dass mein Bericht dich dazu bewegt, eine Tour im hohen Norden zu planen! Ich fasse mal die bisherigen Punkte zusammen, was die Kritik an deiner Ausrüstung angeht, und füge ein paar Dinge hinzu: - dein Rucksack ist deutlich zu klein, selbst für eine Hüttentour. Bei einer Tour mit Zelt und Nahrung für einige Tage braucht man denke ich mindestens 70-80l. Ich war mit 110l und 13kg am Ende unterwegs. Mittlerweile habe ich auch eine Pulka, aber bei kürzeren Touren (bspw. auf dem Kungsleden) oder vor allem Hüttentouren halte ich einen Rucksack für vernünftiger
  8. Hier nur mal einige Punkte, die mir auf die Schnelle einfallen: Auf 2000-3000m wirst du im Winter mit Temperaturen rechnen müssen, die meilenweit unter -10°C liegen. Ich habe letzten Winter im Dezember etwas in den Alpen Zelten geübt und selbst die mildesten Nächte auf 2000m Höhe waren allesamt kälter. Bei kurzen Touren ist eigentlich kein VBL nötig, weil ein durchschwitzter Schlafsack erst nach einigen Nächten wirklich stört. Schaden kann er trotzdem nicht, weil man damit eine ordentliche Sicherheitsreserve hat. Man bekommt mit dem VBL von Western Mountaineering (HotSac) etwa fünf Grad
  9. Huhu! Ich biete euch einen kaum gebrauchten Rab Mythic Ultra 180 zum Kauf an, in dem ich nur eine Hand voll Nächte mit einem dampfdichten Inlet geschlafen habe. Das klassische Etikett am Fußende wurde entfernt, um Gewicht zu sparen. Sonst ist er praktisch neuwertig. Er wurde diesen März gekauft und immer offen gelagert. Der Schlafsack ist ein ziemlicher Exot. Mit gerade einmal 400g Gesamtgewicht hält er trotzdem noch fast bis an den Gefrierpunkt warm. Mir war mit dem Inlet auch unter Null nicht kalt darin. Die Füllung besteht aus 180g 900+ cuin hydrophoben Gänsedaunen. Das innenliegende
  10. An der norwegischen Küste oder auf dem nördlichen Kungsleden würde ich jetzt nicht wieder mit einem 40€-Zelt unterwegs sein, aber generell wird man mit gar keinem ordentlichen Zelt im Inland ernsthafte Probleme bekommen. In vielen Gegenden in Finnland und Schweden regnet es weitaus weniger als in Deutschland. Mit dem Wind kommt es stark auf die Region. Lediglich an der norwegischen Küste würde ich mir etwas Gedanken machen. Die meisten ordentlichen Zelte werden das aber locker wegstecken. In Sibirien sind die Anforderungen an ein Zelt noch geringer, da es fast überall extrem wenig Niedersc
  11. Weiß jemand, wie viel ein einzelner Edelrid Micro 0 wiegt und welchen Durchmesser das Material des Karabiners hat? (Ich habe gehört, dass diese kleinen Materialkarabiner gut dafür geeignet sind, um Schneeheringe zu befestigen und würde gerne vor der Bestellung abklären, ob die Dinger überhaupt zu den MSR Blizzard Stakes passen. Die sind nämlich kleiner als viele andere Schneeheringe.)
  12. Ich habe schon länger diese Wanderstöcke im Einsatz. Das Gewicht ist mit ca. 265g pro Stock recht hoch, allerdings sind die Dinger extrem gut verarbeitet und halten ewig. Bisher haben sie ca. 2000km Wandern und einen Monat Backcountry-Skifahren geschafft und sind noch super in Schuss. Man kann auch Tiefschneeteller anderer Hersteller montieren, was bei vielen anderen Stöcken leider nicht geht. Für die enorme Stabilität ist das Gewicht finde ich sogar gut. Die Dinger lassen sich bis ca. 145cm ausfahren, sind also für Leute bis 175cm sogar bedingt tauglich für Langlauf. Mir sind sie eigentlich e
  13. Entschuldigt die letzten Beiträge von mir in diesem Thema, scheinbar lag ich mit meiner Idee falsch und habe die Vorteile des Gepäckträgers deutlich unterschätzt bzw. den Preis überschätzt.
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