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Ultraleicht Trekking

Harakiri

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  1. Das langärmlige Aclima Woolnet Rundhals-Oberteil wiegt ca. 234g in L bei mir, allerdings lohnt sich das wirklich nur als Baselayer bei sehr tiefen Temperaturen (mit einem Fleecepulli darüber bin ich unterwegs, wenn es draußen etwa 0°C ohne Sonne sind). Trägt man nichts darüber, ist das Ding aufgrund der Netzstruktur sogar recht luftig und bietet meiner Ansicht nach kein gutes Wärme-Gewichts-Verhältnis.
  2. Ich glaube, für den Preis behalte ich ihn doch lieber. Kann daher geschlossen werden.
  3. OT: Es gibt nicht die eine Lösung! Nur wenn man verschiedene effektive Herangehensweisen kombiniert, hat man vielleicht eine (sehr kleine) Chance, den Klimawandel zu stoppen. Wir sollten die Tierhaltung massiv reduzieren und unsere Art, Personen und Waren zu transportieren, komplett überdenken.
  4. Auch wenn ich die Mühe wirklich zu schätzen weiß, die hinter den ganzen Recherchen stecken, kann ich dem grundlegenden Gedanken nur vehement widersprechen. Ich denke, dass es schon falsch ist, wenn man beim Wandern oder Backcountry-Skifahren großartig schwitzt und daher auf VBL-Kleidung angewiesen ist. Wenn man sich etwas luftiger kleidet und schwere Anstrengungen vermeidet, dürfte Schweißbildung absolut kein Problem sein. Isolationsjacken sind finde ich ungeeignet, um sich darin mit einem Rucksack länger fortzubewegen. Ich finde es jedenfalls deutlich logischer, in atmungsaktiven Kunstfaserkl
  5. Obwohl die Temperaturen ständig um den Gefrierpunkt gekreist haben, kam ich gut mit dem Kondenswasser im Zelt zurecht. Das lag aber nur an meinem Schlafsystem aus VBL + Schlafsack + Tyvek-Biwaksack. In den kälteren Nächten wurde das Lanshan 1 Pro förmlich zur Tropfsteinhöhle. Im Schnee ließ sich das Zelt jedenfalls prima aufbauen und mit stürmischen Böen, die es fast während der gesamten Tour gab, hatte ich nie Probleme - und das, obwohl ich auf die Abspannleinen des Lanshan verzichte. Manchmal war es außerdem etwas nervig, dass man bei leicht schrägem Untergrund und Schnee schnell mal in
  6. Mir fehlten noch etwas weniger als 50km, zwei Tage wären es also noch gewesen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich ca. 100km hinter mir. Bei den Schneeverhältnissen war das schon recht viel. Das Einzige, was ich auf der Tour vermisst habe, waren Backcountry-Ski.
  7. Das hier sind einige Impressionen meines komplett autarken Versuches, diesen Winter den nahegelegenen Rothaarsteig zu durchwandern. Auch wenn mir das nicht ganz gelang, möchte ich dennoch diese Bilder mit euch teilen: Leider delaminierten sich bereits ab der zweiten Nacht die ersten Kammern meiner nagelneuen Xlite und so musste ich die Tour nach fünf Tagen im Schnee abbrechen. Am Ende konnte ich kaum noch mit der Matte im Zelt liegen. Das anfangs nette Kopfkissen an der Matte war nämlich zu einem 80cm großen Wulst mutiert, der einem die Fläche im Zelt raubte und stetig wuc
  8. So in etwa. Oder hier als Videobeispiel von mir. Wobei es sicherlich schönere Bauwerke gibt. Das hier von @mawi toppt alles: (Hier im Video zu sehen)
  9. Tunnelzelte wie die Expeditionsvarianten von Helsport oder Black Label-Tunnel von Hilleberg dürften das auch ohne Probleme schaffen, ohne deutlich mehr als drei Kilo auf die Waage zu bringen. Modelle wie das Keron oder Nammatj fühlen sich sogar in der Antarktis und auf Grönland pudelwohl und wurden schon auf zahllosen Expeditionen verwendet. Von Materialversagen hört man da eher selten. Mir ist mal das Gestänge von meinem Hilleberg Soulo gebrochen, was wohl allerdings zum Teil an meiner Ungeduld lag, schätze ich - und weniger an Böen mit 37,9m/s und massivem Schneefall. Das Zelt stand nach
  10. Servus! Je nachdem, wo du im September in Norwegen unterwegs sein wirst, hast du eventuell gar kein Problem mit Mücken. Wenn es signifikant kälter als 8°C ist, sind Stechmücken nicht aktiv, sogar wenn es windstill ist. Im hohen Norden, also dem am meisten von Mücken verseuchten Teil des Landes, kann es teilweise schon zu frisch für Mücken sein - mal ganz davon abgesehen, dass an der Küste oft wegen des Windes gar kein Mückenschutz nötig ist. Meiner Ansicht nach ist der am besten gegen Stechmücken wirksame Repellent Pechöl. Man kann es am besten in Anglerläden, Sami-Läden, Tankstellen im
  11. Nicht unbedingt UL, aber bei Campz gibt es gerade Boxershorts von Icebreaker für 22€ anstatt 40€ und viele andere günstige Merinoteile.
  12. Ah, o.k., Du wolltest sicher Deinen Schlafsack voll loften lassen Anfangs war auch noch reichlich Essen für knapp zwei Wochen dabei. (10l weniger Volumen hätten besser gepasst, aber dafür kaufe ich keinen neuen Rucksack. Was meine Ausrüstung angeht mache ich schon keine Abstriche mehr, sondern füge wieder Dinge hinzu, die ich für mein Sicherheitsbedürfnis brauche und vorher vermisst habe.) Respekt! Für mich sind 30km komplett undenkbar mit Schneeschuhen. Das ist ja schon auf Ski eine ordentliche Leistung, die nicht jeder schafft.
  13. @paddelpaulDanke für die Korrektur! Ich dachte immer, "Limit" hieße nur "sehr unangenehm, aber ohne ernsthafte Erfrierungen". (Im Zweifelsfall kann man in solchen Nächten denke ich noch eine Daunenjacke in den Schlafsack über den VBL packen und sich dann am nächsten Tag in eine bewirtschaftete Hütten retten. Dazu will ich aber natürlich niemandem raten, versteh mich nicht falsch. Ich habe jedenfalls aus gutem Grund zwei Daunenjacken dabei und nicht nur eine.) Eine Bürste halte ich für enorm hilfreich, wenn auch nicht essentiell. Irgendwie muss man ja das ganze Kondenswasser aus dem Zelt
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