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Ultraleicht Trekking

paddelpaul

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  1. Kannst meine haben; muss nur noch kurz schauen ob sie noch o.k. ist. Weiteres per PN...
  2. paddelpaul

    Shelter suche

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/golite-shangri-la-zelt-2/2105874533-230-4865 müsstest halt einen Stecken extra mitnehmen...
  3. Die Temperatur steigt in der Tat anfangs am schnellsten, die Differenz zwischen den Töpfen in Prozent ist anfangs ebenfalls am grössten. Am Tag des Versuchs stieg die Temp im kleinen Topf bis über 60°C, im "grossen" auf ca. 55°C. Nach 3-4 Stunden ist Schluss, ich führe das zurück auf irgendwann eintretendes Gleichgewicht zwischen Energiezu-und abfuhr; bei Umkehr (sinkende Sonne...) sind die grösseren Töpfe durch langsamere Verlustrate im Vorteil. Mir gings hier um die Vergleichbarkeit zwischen den Töpfen (wirkt sich Oberfläche/Füllstand aus...), nicht um die Kochsituation. Aber die Kochsituation mit der ich argumentiere ist immer eine mit Potparka/Cone, also nicht nur ein schnöder Windschutz, der für die Erhaltung der Umgebungstemperatur des Topfes nicht viel bringt.
  4. Dazu hab ich ein kleines Experiment gemacht; da seit dem 24.2. alle meine Wasserhähne auf "kalt" eingefroren sind, konnte ich das Experiment in meine tägliche Warmwasserbereitungsroutine integrieren. 2 identische Töpfe mit Deckel (BPL Titan, 900 ml, made by Evernew); Topf 1 mit Inhalt 880ml, Topf 2 mit 440ml; Ausgangstemp 15°C. Testsetting: Alu-Fensterbrett Südseite, ungehinderte Sonneneinstrahlung, Wind ca. 1-2 Bft, kein Windschutz. Ergebnis nach 1 Stunde: Temperatur Inhalt Topf 1 34°C, Temperatur Inhalt Topf 2 38,5°C Zeitgleich erreichte ein BPL 500ml-Topf mit 440ml Inhalt unter exakt den gleichen Bedingungen eine Temperatur von 40°C. Daraus folgt nach meinem laienhaften Verständnis, dass bei exakt gleichen Bedingungen ein Topf mit angepasstem Volumen und der relativ grössten Oberfläche die grösste Heizleistung an den Inhalt weitergibt (ca.+32%), gefolgt von dem ca. doppelt so grossen aber nur halb gefüllten Topf (ca.+23,5%); als Schlusslicht der Topf mit der Kombi aus relativ kleinster Oberfläche und grösstem Inhalt. MaW, Oberfläche und Füllstand spielen doch eine ziemlich grosse Rolle; Verluste spielen dann eine Rolle, wenn Abwärme nicht mit geeigneten Mitteln entgegengewirkt wird (Potparka, Cone...). Was denn auch die eigentliche Kernaussage darstellt: nur wenn ich es hinkriege durch geeignete Massnahmen die Umgebungstemperatur des Topfes während des Kochvorgangs hochzuhalten, kann ich durch runterregeln des Gasoutputs den Verbrauch senken; andernfalls wirken Wärmeverluste an die Umgebung der Einsparung entgegen.
  5. Hmmm, gegen den höheren Wärmeverlust des grösseren Topfes spricht das was ich oben geschrieben habe: über die relativ kleinere Oberfläche erhitzt sich das Volumen langsamer, aber Wärme wird über die kleinere Oberfläche natürlich auch langsamer abgegeben...
  6. Kann sein dass diese Rechnung in die Irre führt, aber um das zu beurteilen bin ich nicht Physiker genug. Rein gefühlsmässig würde ich sagen, dass man für das doppelte an Wassermenge signifikant mehr als das Doppelte an Energie braucht. Das einzig sinnvolle was ich "wissenschaftlich" dazu beitragen kann ist, dass die Oberfläche bei zunehmendem Volumen relativ betrachtet abnimmt; d.h. dass die durch den Kocher erhitzte (bei mehr Volumen relativ kleinere) Fläche mehr Wasser erhitzen muss. Auch wenn ein 0,9 l Topf für 500ml benutzt wird, ist doch die hauptsächlich beheizte Bodenfläche in Relation zur Wassermenge fast doppelt so gross wie bei 900ml Wasser. Aber vielleicht gibt es noch weitere Kriterien, die die längere Kochzeit bei grösseren Töpfen mit entsprechender Wassermenge "begünstigen". MaW, ich denke beim Vergleich von Kochzeiten kommt man eher zu vergleichbaren Ergebnissen, wenn man zumindest die selbe Wassermenge zum Kochen bringt; idealerweise bei identischen sonstigen Bedingungen(Wasser-/Umgebungstemperatur etc.).
  7. Ich meine mich zu erinnern, dass ich bei sparsamster Kochweise (lange Kochzeiten...) pro Liter kochendes Wasser ca. 10 gr. Gas brauche, max. 12 gr.; die 10 gr./Liter lassen sich wohl kaum noch unterbieten, den Windmaster kenn ich allerdings nicht. Hiesse umgerechnet, dass Du pro Tag, bei veranschlagten 15 Tagen (mehr als 2 Wochen)/Kartusche, 0,66 Liter Wasser zum sprudelnden Kochen bringst (sagt mein Taschenrechner ). Das ist natürlich wenig, da brauch ich allein für 2 x 450ml Tee/Tag mehr. Daher mein 3 JZ-Verbrauch von 1 mittlere Kartusche/10 Tage, auch wenn ich nur Travellunch o.ä. dabei habe.
  8. hab auch schon an Kartuschen rumgefeilt, in Verbindung mit diversen Kochern, mulmiges Gefühl inkl.! Aber man kann ja den Dichtetest auch machen ohne gleich das Feuerzeug dran zu halten, n Gasleck riecht man ja in der Regel.
  9. den Adapter brauch ich natürlich nur, wenn ich nicht weiss was ich am Zielort vorfinde und für längere autarke Touren planen muss, s. Island. Wenns doch Schraubkartuschen gab, hab ich den an ner Bushalte an der Ringstrasse in ne Hecke gestopft, und auf der Rückfahrt wieder eingesammelt.
  10. die entscheidende, auch unter UL-Aspekten...
  11. nur interessehalber: warum passt der nicht? Ist doch n Lindalanschluss...
  12. Wenn man "Problem" als Fragestellung definiert, auf die NIEMAND eine Antwort weiss, würde in diesem Forum niemand ein Problem zur Diskussion stellen dürfen, weil es dann keins gäbe. Und Google beantwortet auch nicht vor Ort jede Frage, zum Beispiel wo ich in nem Kaff auf den Kanaren ne Kartusche finde. Da muss ich schon wissen was ich Google fragen sollte, zum Beispiel wo die nächste ferreteria ist. Und das kann ich auch die locals auf der Strasse fragen, kann allerdings gut sein, dass der Laden grade keine da hat. Dann brauche ich andere Lösungen, z.B. Spiritus aus der nächsten Apotheke und n leeres Teelicht o.ä. Insofern finde ich eine Problemstellung nicht deswegen strange, weil ich persönlich aufgrund von Erfahrung in irgendeiner Schublade schon ne Lösung finde; das Forum ist doch auch dazu da, genau solche skills weiter zu vermitteln.
  13. z.B. der: https://www.transa.ch/p/kovea-ventilkartuschen-adapter-182456-001/ oder der: https://www.exxpozed.ch/edelrid-stechkartuschenadapter Beide für den Zweck einen Draufschraubkocher mit einer eigentlich dafür nicht vorgesehenen Kartusche zu betreiben; der erste für das Campinggaz-Bajonettsystem, der zweite für handelsübliche Stechkartuschen.
  14. Tschuldigung, aber was soll das denn? Das Problem taucht ständig auf, bei mir in Island, Frankreich, Kanaren, Griechenland; manchmal auch trotz Mitnahme sämtlicher Adapter. Und natürlich ist es meistens irgendwie lösbar, was aber nicht heisst dass es vorher kein Problem war. Wir haben in der letzten verfügbaren Tanke in Island schon mal nen hunderter Pack Teelichter gekauft, und dann gabs im Bauwagenladen in Landmannalaugar doch noch ne Kartusche. Auch die Teelichter hätten eine Lösung dargestellt, aber dennoch kann ich mich deutlich an ein "Problembewusstsein" erinnern.
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