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Ultraleicht Trekking

paddelpaul

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  1. zum Warmlaufen 100 HM steil, dann pulkaschleppen durch Geröll ca. 500 m, dann flach mit arschkaltem Rückenwind, dann sanft bergab mit arschkaltem Rückenwind, die letzten 10 km gespurt mit 7 kmh, mit der Vorfreude auf die warme Hütte und die heisse Dusche in Nikkaluokta. (alles circa-Angaben...) Autobahnen wie auf Deinem Foto haben wir meistens vermeiden können edit: noch vergessen: tatsächlich alles freigeblasen, nirgendwo eine Andeutung von Tiefschnee; und es war der letzte Tag, also weit unter 20 kg zum ziehen.
  2. Hmmm, wundert mich; 12-20 km völlig normal, Spitzenleistung (unter Spitzenbedingungen ) 30 km; keine Spitzensportler! Ah, o.k., Du wolltest sicher Deinen Schlafsack voll loften lassen
  3. Vielleicht nochmal die EN-Bedingungen vor Augen führen, wie man sich eine Nachtruhe bei Limit-Temps vorzustellen hat: Extreme temperature Text. Lower temperature limit – in this case experienced user (woman) of sleeping bag (who adapts her clothes and position in sleeping bag to the outdoor temperature and who is able to make the best of all possibilities of the sleeping bag) must expect strong feeling of cold. There is a risk of chill and health injure that can lead to death. This temperature is calculated for a standard woman (25 years old, 60 kg, 1.60 m tall, body surface 1.6
  4. Ich denke es ist fast nicht möglich im Produktionsprozess Luftfeuchtigkeit komplett aus dem Sack rauszuhalten, die dann immer wieder kondensieren würde; irgendwann gammeln dann die Daunen. Zum verpacken wär das auch nicht günstig, bräuchte dann schon ein Ventil.
  5. Das 3M Transferklebeband von ExTex hat laut ExTex einen Anwendungsbereich von -40 bis +177; mir ist aber mal ein 120 Liter-Packsack komplett aufgeplatzt, den ich bei ca. -15 aus ca. 2 m Höhe hab fallen lassen. Das war allerdings auch sehr fettes Cuben, mein Eindruck ist das dünneres sich mit dem Tape besser verbindet.
  6. Tarp geht ohne weiteres auch oberhalb der Baumgrenze, allerdings nicht in klassischer Verwendung, sondern als Bestandteil eines Schneebiwaks; Hauptbaumaterial ist Schnee. Braucht Erfahrung, ne sehr stabile Schaufel, und ne ausreichende Energiereserve am Ende des Tages. MMn sollte man sich zwingend auf minus 30° einstellen; das gibts nachts häufig, evtl. auch mal tagsüber; auch noch Anfang April. N Plan B für minus 40° (Schneebiwak...) kann ggflls hilfreich sein. Schneeschuhe werden unterschätzt, speziell mit UL-Gepäck kommt man gut vorwärts; hab etliche Skifahrer überholt bei meinen
  7. keine versiegelten Nähte; wenns das gleiche Material ist wie mein Pulli werden sie doch ziemlich auftragen, im Text werden sie mit 2,5 mm Neopren verglichen.
  8. 1+ (bis auf das "Schade")
  9. Ganz einfach: Overfill ist das, was WM nicht in seine Schlafsäcke packt Mit dieser bisherigen Definition war ich immer zufrieden, und meine Frau auch, und das will was heissen! Aber vielleicht ändert sich das ja jetzt, und wir ordern in Zukunft das jeweils leichtere/dünnere Modell und packen die Differenzmenge an Daunen selber dazu.
  10. kommt mir bekannt vor Ich zweifle nicht dass das R1 Air gutes Zeuch ist, nur wenns ums Gewicht von Fleece geht ist es wohl doch noch nicht der grosse Durchbruch.
  11. Was mich von Membranen immer abhalten würde, ist genau das, nämlich die Abhängigkeit von der Funktion derselben. Die ist halt verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, Alterung, Luftdruckunterschiede, Temperaturunterschiede, Sauberkeit, mechanische Beanspruchung/Schäden etc. Doppelwand macht da weniger Probleme, speziell auf Dauer.
  12. Ausser Polartech Alpha Direct und wahrscheinlich Primaloft Next; ich hatte von der Optik her gehofft, dass das R1 Air-Material in die gleiche Richtung geht, das Gewicht spricht aber dagegen.
  13. Das stimmt natürlich, aber nur wenn man sich von der bisherigen Definition von Overfill verabschiedet. Sonst würde gelten was ich schon geschrieben hab, das mehr Daunen nur isolierende Luft verdrängen, und Overfill lediglich eine Präventivmassnahme gegen ungünstige Bedingungen darstellt. Mir fällt halt noch schwer zu glauben, das etablierte und hochangesehene Produzenten nach der Gryphon-Sichtweise bisher mit relativ krassem Underfill gearbeitet haben sollen, und dadurch eine naheliegende Möglichkeit zur erheblichen Gewichtseinsparung komplett ignoriert haben. Bin zunehmend gespannt,
  14. Hmmm, ich find halt einfach das Gewicht (258 gr. in S) so unspektaktulär. Ne Kombi aus dünnem North 66 Powerstretch (288 gr.), ein dünnes craft longsleeve (109 gr.), und Reebok Windhoodie (89 gr.), alles in XL, würde ich bei Plusgraden zum Radeln niemals anziehen, da würd ich mich totschwitzen.
  15. Insgesamt ist der Taurus schon ne ziemliche Wundertüte; auch die Hülle ist rein rechnerisch extrem leicht, mit 240 gr. über 40% leichter als beim Megalite. Unterschiede: 10D statt 12D aussen, DCF mit Alu innen (40 gr./qm?), Ykk 3 statt 5, Kapuze... aber es spricht eigentlich nix dafür, das die Hülle mehr Material aufweist als beim Megalite.
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