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Ultraleicht Trekking

paddelpaul

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  1. ich empfinde die auch als sehr haltbar, hab auch TK2 die nach 18 Jahren noch echt o.k. sind; innen am Mittelfuss ein bisschen dünner, aber Zehen/Sohlen/Fersen tipptopp. 2 Paar TK4 hingegen sind mir nur beim Anziehen schon im Neuzustand am Übergang Ferse/Schaft abgerissen (nur noch durch ein paar lose Maschen gehalten), was ärgerlich war aber keine Funktionseinbusse darstellte. Hab sie mir trotzdem wieder gekauft wegen sitzen gut und schön warm, bin jetzt beim Anziehen aber entsprechend vorsichtig.
  2. Deine Problembeschreibung wirft für mich einige Fragen zum Zustandekommen Deiner Erkenntnisse auf, das grösste Fragezeichen tut sich jedoch beim Wort "Probeliegen" auf. Daunen klimatisieren sehr gut, darum würde ich beim Probeliegen (was immer das bedeutet) in einem -10°C - Sack bei 0°C nicht mit sofortigen Schweissausbrüchen rechnen, ebensowenig wie ich beim Probeliegen in einem Sack mit 400 gr. hochwertiger Füllung bei 0°C mit sofortiger Frierattacke rechnen würde. Insofern halte ich Deine Wahrnehmung, beim Probeliegen "keinen grossen Wärmeunterschied" verspürt zu haben, für durchaus adäquat. Für einen realistischen Vergleich müsstest Du wohl die "Komfortzone" des XLite400 deutlich unterschreiten...
  3. Wenn das Vierecktarp z.B. eine Raute wäre, also ein identisches Dreieck noch mal an Deins genäht, dann würde wie bei Deinem ein Baum reichen. Ein Endpunkt der kurzen Diagonale wird am Baum fixiert, der andere am Boden; die Endpunkte der langen Diagonale mit langen Schnüren ebenfalls am Boden. Für ne ausgeglichene Spannung müsste das Tarp entlang der kurzen Diagonale ein wenig "geknickt" werden, eine der langen Schnüre würde dann wohl über den Biwaksack führen.
  4. Mens OutdryEx Featherweight 230 gr. in XL
  5. Wahrscheinlich die Enlightened Equipment Torrid in der leichtesten Version; da gabs mal in den Kleinanzeigen ne XL unter 200 gr.(angeblich...). Bei diesen Jacken ja auch immer abhängig von der verarbeiteten "Watte"-Charge, das Zeug fällt ja sehr unterschiedlich aus.
  6. Wenn sie länger wären, würden sie später schmal (denk ich mal) Ist n bisschen stochern im Nebel, weil ich den Exped noch nicht in der Hand hatte; aber ich hab den Eindruck von Fotos, dass die dem Körper zugewandten Flächen von Hüftflossen und lumbar pad beim Exped mehr oder weniger auf einer Ebene liegen, dass also das pad nicht besonders über diese Ebene herausragt. Das würde heissen das der Druck des Hüftgurts sich flächig verteilt, und damit kein besonderer Druck auf das pad ausgeübt werden kann, und damit auch zwischen pad und Kreuzbein keine hohe Reibung entsteht (wenn man nicht den Gurt megafest anzieht). Beim FlexCap ist das wie gesagt anders, da funktioniert das eher nach dem erwähnten "Druckverband-Prinzip". Der Druck vom pad ist schon deutlich am Kreuzbein spürbar, aber mMn nicht so dass man sich nicht dran gewöhnen könnte.
  7. Hast Du ne genaue Angabe zu den Magneten? Grösse, Haltekraft, Gewicht, oder einfach n link? Danke, Gruss...
  8. paddelpaul

    PCT 2023

    OT: "Der Tourismus zerstört das, was er sucht, indem er es findet" (H.M. Enzensberger); und des Weiteren, indem die, die es gefunden haben, meinen, mit dem Gefundenen Geld verdienen zu müssen durch massenhafte Verbreitung von Erlebnisprosa. Und da wollen wir ja niemanden scharf angucken...
  9. Quasi unvermeidbar, und der Preis dafür, dass der Hüftgurt den lumbar pad ans Kreuzbein drücken kann, was wiederum Teil der Haltefunktion des Hüftgurtes darstellt (als "Gegengewicht" gegen die weiter oben beschriebene Hebelwirkung des Rucksackgewichtes). Wäre die Oberfläche des pads auf gleicher Ebene wie die Innenseite des Gurtes (also kein "wedge" vorhanden), könnte nicht der gleiche Druck erzeugt werden (Prinzip "Druckverband") Insofern mMn kein zu Ende gedachter Einwand von Mr.Skurka; der Einwand ist berechtigt bei auf Beckenbreite fest angenähten Gurten bei gleichzeitigem Vorhandensein einer steifen Rückenplatte ohne lumbar pad.
  10. Kommt allerdings auch sehr auf die Form der Wirbelsäule an; meine ist "dank" Scheuermann ( Resultat=Rundrücken) im Teeniealter stark S-förmig, der FlexCap sitzt bei mir mit Vollkontakt wenn ich die oberen Lastenkontrollriemen festziehe. Du hast das Ladies-Modell? Da wäre vielleicht das Männermodell mit längerem Gurt besser; da sind auch die Schultergurte länger, vielleicht ist dann auch die Druckverteilung anders (falls die Polsterung länger ist). Ich werfe noch den VauDe Zerum 48+ in die Runde; meine Frau hat den 38, und findet den sehr bequem. Hüftflossen recht gut konturiert, fest aber nicht zu hart; alle üblichen Verstellmöglichkeiten, inkl. Rückenlänge; Gestell=umgedrehtes U; Schultergurte nicht ganz so fix wie beim Exped; Hüftgurt nicht entfernbar; in D natürlich leicht zu beschaffen/testen.
  11. aber kein umgedrehtes Y, also unten mittig nur einen Ansatzpunkt.
  12. Zpacks macht das genauso, und das funktioniert auch; allerdings ist (bei Zpacks) der Gurt so schwabblig, das bei Figuren wie meiner (Beckenknochen ragen kaum seitlich raus) der obere Zug schon schmerzhaft fest gezogen werden muss, um eine Haltewirkung zu erzielen. Der Atompacksgurt scheint mir da minimal besser zu sein, der hat ne Längsteilung die sowas wie ne Minimalstruktur bildet; aber allzu optimistisch wäre ich nicht... Besser sind mMn Lösungen wie bei der Ortovox Traverse-Serie; da gibts ne klare Zweiteilung des Gurts durch eine fette Aussparung für den Beckenkamm. Die hat mein alter Osprey auch (leider abgedeckt durch eine schwitzige Neoprenlage); das funktioniert bei meiner Figur am besten, weil der Teil oberhalb der Aussparung so eine Chance hat, sich separat auf dem mickrigen Vorsprung "festzukrallen"; da brauchts dann auch die Zweiteilung des Spanngurts (Atompacks)nicht unbedingt, wobei das sicher eine weitere Verbesserung darstellen würde. Die Aussparung ist quasi das Maximum, was an Struktur auf dem Markt ist. Flex Cap und Exped probieren das weniger erfolgreich durch Konkavität des Gurtes zu erreichen, bei Exped noch verstärkt durch eine Längsnaht. Leider arbeitet auch mW kein Hersteller mit besser haftenden Bezugsmaterialien, die z.B. auch am unteren Rücken durch erhöhte Reibung die Rutschtendenz mindern würden; könnte man aber vielleicht selber was machen...
  13. Das hab ich nicht verstanden; was heisst konisch/nicht konisch in diesem Zusammenhang?
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