Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

paddelpaul

Members
  • Gesamte Inhalte

    1.320
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    7

Alle erstellten Inhalte von paddelpaul

  1. oops, ganz vergessen! Nee, sorry, auch wech. Also erledigt...
  2. dito; übrigens funktioniert bei mir persönlich der Zpackshüftgurt sehr schlecht. Wenn ich nur den Hüftgurt anlege, ohne Rucksack, und ihn sehr fest zuziehe, kann ich ihn ohne grosse Anstrengung nach unten übers Gesäss ziehen. Damit die Lastübertragung halbwegs funktioniert muss ich ihn bis weit über die Komfortgrenze hinaus festschnallen, schon bei Gewichten ab ca. 7kg, UND ich muss alle paar km komplett nachjustieren. Die angegebene Gewichtsgrenze von 16 kg ist daher für mich absolut illusorisch. Ich bin jetzt wieder zu einem alten Ospreygurt zurückgekehrt; vergleichsweise traumhafter Tragekomfort, aber natürlich schwerer.
  3. Das Thema ist wirklich komplex, weil extrem situationsabhängig; bei ODS gabs auch lange Diskussionen mit Beispielen von Gaskartuschen, die als Kugelblitz durch die Gegend fliegen (Becks). Ich koche seit Jahr(-zehnt-)en mit diversen Potparka-Varianten und Windschutzen; bei meinen Wintertouren hatte ich bis auf eine mickrige Sauerstoffzufuhr komplett geschlossene und isolierte Versionen, die auch nur darum funktioniert haben, ohne Wintergas und umgedrehter Kartusche und sonstigem Schnickschnack; d.h. der Kocher hat die Kartusche erst auf die/der erforderliche/n Betriebstemperatur gebracht/gehalten, besonders bei fast leerer Kartusche. Zum starten hat das aufwärmen der Kartusche im Schlafsack gereicht, aber ohne das geschlossene System wäre der Kocher wieder ausgegangen, wie "Parallelversuche" eines Kumpels zur selben Zeit mit ansonsten gleichem Material gezeigt haben. Wichtig dabei ist, die Intensität wirklich drastisch runterzuregeln, was nebenbei immens Gas spart. Muss jeder selber wissen, empfehlen tue ich nix, ausser Versuche mit Messfühler zu machen (wie hoch ist die Umgebungstemperatur der Kartusche beim jeweiligen Setting TATSÄCHLICH) und den gesunden Menschenverstand walten zu lassen.
  4. Naja, z.B. Deine Konstruktion etwas abändern: den Windschutz so lang machen, dass es keinen Schlitz gibt, durch die Löcher im oberen Rand z.B. 2 dünne Titan-Heringe/Fahrradspeichen über Kreuz stecken, Deinen Boden als Deckel obendrauf...das wär zumindest mal ne einfach zu realisierende Version, bei Verwendung von (Ersatz-)Heringen quasi ohne Mehrgewicht.
  5. Da sehe ich einen gewissen Widerspruch; hast Du Messungen gemacht, wie heiss die Oberseite mit/ohne Windschutz wird? Immerhin ist die Hitzequelle recht weit oberhalb der Kartusche und die Hitze geht ja hauptsächlich und ungehindert nach oben; also ich denke auch dass die Wärmeleitung der wichtigere Faktor ist. Ich vermute, dass man sich bei laufendem Kocher nicht verbrennen würde, wenn man seinen Finger direkt oberhalb der Kartusche in den Lüftungs-/Bedienungsschlitz halten würde. Ich werde nicht müde auf eine Ungereimtheit der meisten Windschutzkonstruktionen hinzuweisen: warum muss fast immer der Windschutz irgendwo draufstehen?? Man kann ihn doch auch vom Topf abhängen (Prinzip Potparka) https://www.amazon.ca/Backpackers-Pantry-Pot-Parka-12-inch/dp/B002J8ZY8E Vorteil: die Umgebungstemperatur des Topfes bleibt konstant hoch, auch am Topfdeckel; man kann das Gas massiv runterregeln. Nachteil: zum im Topf rühren muss man das Ding abnehmen.
  6. OT: Nur für meine Privatstatistik: wie gross bist Du dass Dir die Liegelänge nicht reicht, welche Isomatte und welche Liegeposition (Rückenlage/Bauchlage)? Besten Dank....
  7. auf jeden Fall ist es bestimmt sehr langlebig...wenn man es der Gebrauchsanweisung folgend bei aufziehendem Schlechtwetter "umgehend abbaut".
  8. Keine Aktien, leider-oder gottseidank? Ich nehm die nur in Schutz gegen blauäugige Argumente wie Warum soll eine Eigenentwicklung wie das Crossbow 2 (die Entwicklung= Materialauswahl, Schnitterstellung, Erstellung von X Prototypen, zeit-und personalintensiver Gehirnschmalzeinsatz in einem Hochlohnland für nützliche Gimmicks wie webtruss und interne Abspannung usw.), plus Transportkosten, plus Zwischenhandelbeteiligung in demokratischen Hochlohnländern (=gut bezahlte Arbeitsplätze) nicht 5 x soviel kosten wie ein direkt bei 3Ful geordertes Plagiat wie das Lanshan 2 pro, momentan bei knapp 200 $? In diesem Fall muss man noch den Gewichtsunterschied dieser beiden nicht vergleichbaren Zelte heranziehen, beim Crossbow ist ja viel mehr an (zudem höherwertigem) Material verarbeitet, und ein 10,5mm (ca.) Gestänge von DAC (made in South Korea=Demokratie) muss auch bezahlt werden. Zusätzlich ist doch klar, dass ne Miniauflage wie bei den Slingfins pro Stück entsprechend mehr kosten muss als z.B. ein Stück aus ner Massenauflage, um seine "Erfinder" zu ernähren
  9. Ich meine mich zu erinnern, dass das Hilleberg Staika 2003 ca. soviel gekostet hat wie das Slingfin Crossbow 2 heute; und solange Du 3Ful kaufst (die ein anderes Geschäftsmodell haben als Slingfin, nämlich zero Eigenentwicklung verbunden mit horrenden Stückzahlen und wahrscheinlich den entsprechenden Akkordvorgaben) und mit Zpacks nur liebäugelst, bist Du ebenfalls Profiteur der Ausbeuterei... ...es sei denn Du überweist gewohnheitsmässig die Differenz zwischen dem Preis für Dein 3ful-Zelt und nem Zpacks z.B. an die Welthungerhilfe. Und vielleicht ist Slingfin ja doch kein so arger Ausbeuterverein, sie sind da nicht wirklich explizit aber man findet z,B. sowas: I have been working with our tent supplier for 27 years. They are are a family owned company that loves making high quality tents. Each of our tents is pitched at the factory and examined for flaws. Und bei Slingfin findet zumindest ein Grossteil der Wertschöpfung in Demokratien statt, was bei Direktkauf beim chinesischen Hersteller nicht der Fall ist.
  10. Tobias hat geantwortet wegen Insideout und Wendeoption: Hi Paul, klar, ich kann dir einen Hoodie auch auf links nähen, wenn Du magst. Wendeoption, geht, sieht natürlich nicht so schön aus, da die Seiten und Halslochnaht dann zu sehen ist. Etikett kann ich auch raus lassen oder Dir beidseitig eins einnähen. Wie Du magst. Grüße Tobias
  11. alles klar, danke! Die Robustheit kriegt allerdings unterschiedliche Bewertungen, man solls zumindest nicht in den Trockner tun und bushwacking wird auch nicht empfohlen. Verbietet sich natürlich allerdings auch mit Alpha-Zeugs. Immerhin, ein regelrechter Innovationswettstreit von mehreren Wettbewerbern im seit Jahrzehnten ziemlich eintönigen Fleecesektor...
  12. Hab mal angefragt, werde berichten...
  13. https://www.racelite.de/raidlight-langarm-desert-top.html Leichter als das Arcteryx, aber ohne Kapuze...
  14. danke für den Tip! Da kann man dann sicher auch Insideout ordern, also flauschigere Seite nach innen; was die Optik ein wenig verhunzt, aber vielleicht die Wärmeleistung bei Benutzung ohne windshirt erhöht (kann man glauben oder auch nicht) und die Anhaftung von Biomasse in Form von Kletten, Zweigleins, Tannennadeln etc verringert. Oder vielleicht gar ne Wendeoption?
  15. Wie kommst Du darauf? Sieht auf dem Bild völlig "unflauschig" aus, und eine spezielle Thermofunktion wird bei den Eigenschaften auch nicht erwähnt...
  16. Versteh ich nicht! Hast Du bei der Suchfunktion nicht "Katze" eingegeben?
  17. 1+ Ist es sicher nicht; als Nähgastheniker kriegst Du das nicht hin ohne Zug aufs Gewebe zu bringen, wodurch die Nadellöcher grösser werden als ursprünglich. In der Konsequenz hast Du n Haufen mehr Löcher, die Du auch noch mit Silnet zukleistern musst, und durch die "Nähnarben" siehts auch noch kacke aus.
  18. Plus 9$ für das "Groundsheet Attachment Kit" (am groundsheet schon vorinstalliert, wenn ich das richtig sehe ).
  19. Alles klar, verstehe! Das gleiche Problem hat das TT Stratospire auch, da hab ich extra noch n Lifter an die flache Seite des Innenzelts gebastelt um die Kopffreiheit zu verbessern. Den Gedankengang kann ich dann allerdings doch nicht nachvollziehen; supergut ist eigentlich nur, dass Deine Freundin kleiner ist als Du . Meine Frau ist ebenfalls kleiner als ich, ca. 30 cm; allerdings sind wir völlig unflexibel was die Schlafseite betrifft, und darauf nimmt das Stratospire leider keine Rücksicht; also muss ich mit dem Innenzelt auf der Nase klarkommen
  20. sorry, ich muss das relativieren; ich suche ne Trekkinghose, also nicht die ultraleichte Hose schlechthin, sondern eben aus dem Segment, das diese üblichen Zipphosen auch abdecken. Regenhose geht nicht, sie sollte auch bei den z.Zt. herrschenden Temps angenehm zu tragen sein. Myog, klar, hab ich auf dem Schirm; da ich aber nähtechnisch sehr dilettantisch drauf bin, schwebt mir da höchstens vor, 2 identische lange Hosen zu kaufen, eine zur Shorts zu kürzen, und von der anderen etwas längere Beine zu rekrutieren, um die Überlappung auszugleichen. Den Rest, also die kurzbeinige Shorts, kann ich dann eigentlich nur noch wegschmeissen, was mir eher widerstrebt. Also was von der Stange wär mir lieber...
  21. Kennt jemand ne lange Hose (natürlich ultraleicht), die nach dem Prinzip Zipphose funktioniert, aber ohne Zipp? Also mit Klettpunkten, Druckknöpfen, Haken, Knöpfen o.ä.? Ich meine aber nicht sowas mit fixem Hosenbein, das man irgendwie hochbinden kann, das Hosenbein sollte schon ganz entfernbar sein.
  22. Verstehe ich nicht; im Grundriss siehts so aus als ob eine(r) am Kopfende mehr Platz hat, und der/die andere am Fussende. Eine längere oder kürzere Seite seh ich nicht.
×
×
  • Neu erstellen...