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Ultraleicht Trekking

paddelpaul

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Alle erstellten Inhalte von paddelpaul

  1. Das Heben der Front hängt in erster Linie vom Winkel "Zugseil-Boden" ab; m.a.W.i (joke) st er abhängig von der Grösse des Zugesels bzw. der Höhe der Seilbefestigung an demselben und am Schlitten, und der Länge des Seiles (je kleiner der Esel und je länger das Seil, und je tiefer die Seilbefestigung am Esel und je höher am Schlitten, desto weniger Hub). Das aufschwimmen auf weichem Schnee würde ich eher durch die Form gewährleisten wollen als durch permanentes Anheben der Schlittenfront; die von Dir in der Zeichnung gewählte Form ist da suboptimal (joke 2).
  2. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Kocher? https://www.amazon.de/Naturehike-Outdoor-Camping-Gaskocher-Ultraleicht/dp/B076SH662K Hab ich neu bei den Kleinanzeigen gekauft; beim ersten Test verflüssigte sich überschüssiger Kleber zwischen dem silbernen Oberteil und dem geriffelten Unterteil (bei meinem ist das nicht geriffelt und hat auch kein Logo drauf, ansonsten identisch), die beiden Teile liessen sich aber auch mit sanftem Werkzeuggebrauch (auch im heissen Zustand, also flüssigem Kleber) nicht voneinander lösen. Ansonsten macht das Ding einen unauffälligen Eindruck.
  3. Interessant! Gleich mal gegoogelt, und das scheint im LL-Bereich eine gängige Lösung zu sein https://www.skatepro.ch/de/c808.htm Für den Zeltaufbau klappt das auch, oder besteht da eine erhöhte Beschädigungsgefahr, wenn die Stöcke mit der Spitze nach oben montiert werden müssen? Sieht doch eigentlich so aus als könne man das Plastik mit ner Aussenhülse verstärken, gegen Bruchgefahr...
  4. auflösen am besten in Vittel-Wasser https://www.srf.ch/news/international/geschaeft-mit-dem-grundwasser-wegen-nestle-sitzt-vittel-bald-auf-dem-trockenen
  5. Dem hässlichsten Hund im Tierheim fliegen ja auch immer alle Herzen zu
  6. Anderer Ansatz: ich schmelze Schnee immer mit Potparka https://www.amazon.co.uk/Backpackers-Pantry-702162-12in-Parka/dp/B002J8ZY8E (natürlich nicht das schwere Original! ), mit kleiner Flamme, ohne Deckel; das bietet die Möglichkeit den Topf gnadenlos zu überladen. Die vom Kocher aufsteigende Luft ist am Ausgang immer noch über 100°C heiss, da wird der "Überladungsberg" auch noch gut von allen Seiten angeschmolzen, und ich kann durch das Abluftloch noch nachlegen. Wenn der Berg auf Topfrandniveau abgeschmolzen ist und ist der Topf voll genug, dann kommt der Deckel drauf;
  7. Das schnäppchenste Schnäppchen ist das, was man nicht schnappt...
  8. Mal wieder son post der 1000 Fragen aufwirft: welche Aussentemperatur soll abgedeckt werden (inkl. windchill), über welchen Zeitraum sollen sie warmhalten, Alltag in der City oder in den Bergen... Prinzipiell gelten die gleichen Aspekte wie beim Schlafsacksetup: sie müssen den Bereich abdecken in dem sie am meisten verwendet werden, wenns kälter wird Überhandschuhe benutzen, wenns noch kälter wird Innenhandschuhe addieren. Das Basismodell muss entsprechend 1 Nummer grösser gewählt werden, das ist eh kein Fehler. Es gibt inzwischen mehrere Hersteller die in einem Täschchen am Handrüc
  9. For more information on where to purchase or becoming a distributor please contact us at info@uldura.comFor more information on where to purchase or becoming a distributor please contact us at info@uldura.com
  10. Ja danke; hab da grad filtern mit reinigen verwechselt. Mir ist allerdings tatsächlich neu, dass Kalk defacto ein Problem darstellt, ist das verbürgt? Wenn Katadyn von reinigen spricht, wird das immer mit normalem Wasser gemacht, ggflls mit Micropur etc. Kalk wird nirgendwo im Manual erwähnt, wenn der Durchfluss sich durch schütteln/schwenken nicht verbessern lässt, soll der Filter ausgetauscht werden.
  11. Klär mich auf, bitte! Dem Leitungswasser wird doch kein Kalk zugesetzt, oder? Also warum sollte Leitungswasser den Filter mehr zukalken als irgendein beliebiges Wasser aus der Natur?
  12. 1. Deine Isomatte war zu dünn/kalt; in Rückenlage ist in diesem Fall mindestens ein Drittel Deiner Körperoberfläche (geschätzte Angabe) unzureichend isoliert, also eine komplette Kältebrücke; daraus resultierend 2. Du hast soooo gefroren. Der Schlafsack "reflektiert" (im Sinne von "spiegelt") an Wärme nur das, was Du an Wärme von Dir gibst; das Material des Schlafsacks kann sich nicht warm anfühlen wenn Du soooo frierst!
  13. gerne immer präzise Angaben, mit link oder so... Bei Decathlon finde ich für diese Temperaturangabe einen R-Wert von 1,6. Meine Frau hat ebenfalls den Ultralight, in Island bei minimal circa minus 2 hatte sie zusätzlich ne UL Daunenweste, Longsleeve, Powerstretchhose, Socken und Bettflasche für die Füsse. Isomatte Artiach Skin Microlite, R-Wert 3,4. Zum Einschlafen war das gut, nach 1-2 Stunden kam dann der grosse Schweissausbruch. Mir war dort mit dem WM Summerlite die Thermarest Prolite mit R 2,4 oft zu kalt, die Artiach gepimpt mit 2 Lagen Trittschallisolierung unten und eine Lage
  14. ist der falsche link, gemeint war der hier interessant in erster Linie der dort von leomax96 verlinkte Artikel bei backpackinglight, Ergebnis: die Daunenmenge ist entscheidend, die Wärmeleistung steigt also auch je mehr man den Sack vollstopft. Bei den Gryphonsäcken sind es 80% plus. Daraus resultiert eine in Relation zur Füllung leichtere Hülle.
  15. @RaGe, das hab ich auch immer gedacht; aber siehe muss man vielleicht umdenken...
  16. Bin grad erschrocken, wie lang das Projekt schon wieder her ist! Inzwischen hat es diverse Wandlungen durchgemacht, und ich hätte es fast in @wilbos Thread zum perfekt verarbeiteten DCF neu eingestellt, aber irgendetwas hat mich abgehalten . Rückenlänge wie erwähnt war zu kurz, Handling etwas fummelig mit den senkrecht umlaufenden Schnüren, wegen meines runden Rückens entfernte sich der Schwerpunkt des Sackes zu sehr vom Körperschwerpunkt etcetc. Alles zusammen ein langwieriger Erkenntnisprozess, ich bin halt kein wirklicher Rucksackexperte. Glücklicherweise ging durch die diver
  17. paddelpaul

    Thermosflasche

    OT: der alte Schenkelklopfer musste auch mal wieder an die frische Luft!
  18. paddelpaul

    Thermosflasche

    https://thermos.eu/de/produkte/isolier-trinkflaschen/ultralight-isolier-trinkflasche-25-oz-0-75-l-126
  19. zum Warmlaufen 100 HM steil, dann pulkaschleppen durch Geröll ca. 500 m, dann flach mit arschkaltem Rückenwind, dann sanft bergab mit arschkaltem Rückenwind, die letzten 10 km gespurt mit 7 kmh, mit der Vorfreude auf die warme Hütte und die heisse Dusche in Nikkaluokta. (alles circa-Angaben...) Autobahnen wie auf Deinem Foto haben wir meistens vermeiden können edit: noch vergessen: tatsächlich alles freigeblasen, nirgendwo eine Andeutung von Tiefschnee; und es war der letzte Tag, also weit unter 20 kg zum ziehen.
  20. Hmmm, wundert mich; 12-20 km völlig normal, Spitzenleistung (unter Spitzenbedingungen ) 30 km; keine Spitzensportler! Ah, o.k., Du wolltest sicher Deinen Schlafsack voll loften lassen
  21. Vielleicht nochmal die EN-Bedingungen vor Augen führen, wie man sich eine Nachtruhe bei Limit-Temps vorzustellen hat: Extreme temperature Text. Lower temperature limit – in this case experienced user (woman) of sleeping bag (who adapts her clothes and position in sleeping bag to the outdoor temperature and who is able to make the best of all possibilities of the sleeping bag) must expect strong feeling of cold. There is a risk of chill and health injure that can lead to death. This temperature is calculated for a standard woman (25 years old, 60 kg, 1.60 m tall, body surface 1.6
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