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Ultraleicht Trekking

paddelpaul

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Alle erstellten Inhalte von paddelpaul

  1. Dann wird anscheinend das Stratospire Ultra 10 cm länger und 2.5 cm breiter als das SS2, und wahrscheinlich dennoch ein bisschen leichter; dann wächst meine Begeisterung für das Zelt ins Unermessliche (und billiger als das Li wirds auch noch!)
  2. o.k., der Hintergrund zu dem Aufruf ist dann doch weniger lustig, sondern wohl Perry`s persönliches Anliegen...
  3. Interessant in diesem Zusammenhang auch die einleitenden Worte im Artikel zu Perry`s Rekord; frei wiedergegeben: wenn man jemanden kennt der was Selbstzerstörerisches vorhat, soll man die "National Suicide Prevention Lifeline" kontaktieren wann startet Matthias? Schon mal die Nummer speichern... https://www.outsideonline.com/outdoor-adventure/hiking-and-backpacking/pacific-crest-trail-fkt-josh-perry/
  4. Auch von mir! Besonders wenn ich mir den "report" des derzeitigen Rekordhalters Josh Perry zu Gemüte führe https://fastestknowntime.com/fkt/josh-perry-pacific-crest-trail-ca-or-wa-2022-08-07
  5. Gerne berichten....
  6. Versteh ich nicht; dann liegt der Hüftgurt unterhalb des Beckenkamms auf dem Glutaeus medius und dem Tensor f.l.?? Da rutscht er ja üblicherweise eh hin, bzw. denken viele das gehört so. Ich hiev ihn dann regelmässig wieder hoch auf den Beckenkamm, weil mich der Druck auf die Muskulatur stört/behindert. Noch zum Alter: die Körpergrösse nimmt ja bekanntlich ab, durch Degeneration der Bandscheiben. D.h. der Brustkorb verlagert sich tendenziell abwärts, und nähert sich dadurch dem Becken an. Zwischen unterstem Rippenbogen und Beckenkamm bleibt also immer weniger Platz, und genau dort sollte sich ja die obere Hälfte des Beckengurtes auf dem Beckenkamm positionieren können.
  7. Na ja, defacto IST ein Isolationsstoff, egal welcher, die warme Luftschicht, die sitzt also nicht darunter; wenn Du durch Kompression die Luftschicht dünner machst, nimmt die Isolationsfähigkeit ab. Insofern trügt Dich Dein Gefühl nicht: Isolation, egal welche, sollte locker/unkomprimiert sitzen.
  8. Stimmt, was die Reissfestigkeit angeht (solange man beachtet, dass Knoten und Verschleiss/UV-Beschuss diese sehr stark beeinträchtigen können, also Reserven bei der Reissfestigkeit einplanen); aber bzgl. Dehnung unter Last/bei Nässe unterscheiden sich die Materialien doch erheblich, was dann auch i. d. Community gelegentlich für Kontroversen sorgt. Je nachdem welcher Ideologie man anhängt, entscheidet man sich für die dehnbarere Variante (angeblich zeltmaterialschonender) oder die dehnungsarme Dyneemavariante (sturmstabiler solange das Zeltmaterial hält).
  9. tight oder nicht hängt auch vom Beinumfang ab... Bei mir nicht tight, aber angenehm, sehr leicht, superschnell trocken https://www.racelite.de/raidlight-desert-hose-945.html?language=de bei Raidlight anscheinend nicht mehr im Sortiment, shock! Also mit Glück noch irgendwo Restbestände ergattern.
  10. Ach lass doch so, kommt doch voll vintage rüber
  11. Schraubverschluss; ist auch leichter als n Korken...
  12. ...aber die KA reagieren schnell; grade ein paar Cumulus LL300 gemeldet und in den KA öffentlich gemacht, 20 min. später ist die Anzeige weg. Aber eine sehr dubiose Antwort auf meine Anzeige gekriegt, mit Bitte um meine Email-Adresse...
  13. der ist aber schon unverändert ein paar Wochen dabei, so lange halten sich fakes normal nicht; verkaufen tut er aber auch nix/wenig, vielleicht traut dem Braten bei all den Fakes niemand mehr; vielleicht schwarzer Direktimport?
  14. wenns nur ums rutschen geht, brauchts ja nur irgendwas mit Stopperfunktion (Gummiband, Tape...), dann rutscht es nur bis dahin...
  15. Keine Sorge, ist nicht so angekommen obwohl sie im Stövchen verwendet werden, unter einer heissen Teekanne? Dann sind die aber richtig schlecht... cool!
  16. Hmm, kommt auf das Gesamtkonstrukt drauf an; innerhalb eines Stövchens ist die Umgebungstemperatur der Flamme ja sowieso viel höher, schon durch den heissen Topf; das Problem stellt sich da erst bei entsprechend kalten Temps. Mir gings primär um die Lichtfunktion, aber dennoch eine interessante Frage; da wäre vielleicht eine Konstruktion, die Kontakt zum Topfboden hat, sinnvoller; also Flamme erhitzt Topfboden, Topfboden erhitzt Wachs...oder so. Aber vielleicht ist auch die "Wärmeerhaltfunktion" gar nicht soviel schlechter, bei entsprechend gut isolierter Gesamtkonstruktion. edit: .... oder einfach in das Blech der "Heizung" mittig ein Loch schneiden? edit: ...oder die "Heizung" aus nem Gitter bauen? edit:...oder oben Gitter, seitlich Vollmaterial? edit:...oder einfach mal zufrieden sein?
  17. TEELICHTHEIZUNG für Leute die nur Überschriften lesen: sie heizt NUR das Teelicht, KEINE 4-Zimmer-Wohnung! Teelichter brennen bei niedrigeren Temps oftmals nur noch unvollständig ab, die Flamme fräst ein Loch in der Mitte bis zum Boden, der Rand bleibt stehen; es geht also darum, auch den Rand während des Abbrennens zu verflüssigen. Gefertigt aus dem Rand eines fertig benutzten Teelichthalters; Gewicht 0.5 gr; Bilder, wie immer bei mir schlecht, in der Reihenfolge "vorher, während, nachher".
  18. Windstille ist das eine, Luftbewegung das andere; Du als Wärmequelle erzeugst warme Luft, warme Luft bewegt sich aufwärts und macht Platz für kalte Luft. Durch ein mesh bewegt sie sich schneller weil ungehindert aufwärts als durch ein solid inner, der Luftaustausch zwischen steigender Warmluft und nachströmender Kaltluft geht also schneller vonstatten. Ein tief gezogenes Aussenzelt (s.o. das Beispiel Unna) verzögert/verringert den Austausch zusätzlich. In so einem kleinen Raum wie einem Solozelt spielen auch Bewegungen des Schläfers eine nicht unerhebliche Rolle; einmal im Schlaf umdrehen tauscht bei einem mesh inner ne ganze Menge Luft zwischen Innenzelt und Aussenzelt aus, bei einem solid inner wackelt nur die Wand beim umdrehen aber der Austausch ist naturgemäss wesentlich geringer. Das Problem der Feuchtigkeit bleibt bisher unerwähnt, kurz gesagt: je wärmer, desto feuchter. Darum ziehen viele ein kälteres weil trockeneres Zelt vor.
  19. Bestechende Logik: ich nähe einen Quilt zusammen, dann hab ich einen Schlafsack der genau so leicht ist wie der Quilt! Da kann ich nix gegen vorbringen . Ich glaube mich hat einfach die Ausgangsfragestellung irritiert Auch durch die Verwendung des Wortes "Schlafsystem" hatte ich von Anfang einen Quilt ohne Zugluft als Endprodukt assoziiert (aber dafür kannst Du nix), und keinen Schlafsack. Näher gelegen hätte meiner Meinung nach "die Suche nach einem Schlafsack ohne die Gewichtsnachteile eines traditionellen Schlafsacks", also Ausgangsprodukt schwererer Schlafsack, Endprodukt leichterer Schlafsack. Die Lösung "Schlafsack ohne RV und Kapuze" drängt sich da ja zwangsläufig auf; hingegen beim Gedanken an einen Quilt ohne Zugluft auf einen Schlafsack ohne RV zu kommen, dazu muss man schon mal um die Ecke denken, zumal ja auch die Variabilität, die sowohl Quilt als auch Schlasa mit RV gemeinsam haben, in diesem Fall wegfällt. Viele Worte um meine geistige Trägheit zu kaschieren... Noch was: die Idee der langlebigeren Füllung durch Fehlen einer definierten Ober-/unterseite...bin gespannt ob das aufgeht. Möglicherweise wäre es besser, eine Seite komplett intakt zu lassen und die Unterseite zumindest partiell zu "opfern". Vielleicht wäre der Wärmerückhalt dadurch dauerhaft besser als durch eine Füllung die gleichmässig rundum platter wird. Und, wenn die Unterseite nach einiger Zeit nur mittig platt ist, kann man immer noch einen Quilt draus machen edit: aber das Teil ist ja nun schon fast 2 Jahre in Benutzung, insofern gibts sicher schon Erkenntnisse zur Loftentwicklun/-alterung
  20. Eine doppelte Quilthülle als Kompromiss? Also auf den Quilt eine weitere Lage (Airtastic) Hüllenstoff nähen/knöpfen, eine Seite offen? Und dann vielleicht Alpha direct in Wunschstärke statt Apex dort bei Bedarf einziehen? Ist stabiler, leichter zu applizieren und macht sicher schon einen fetten Unterschied. Vielleicht auch nur im Rumpfbereich oder so...
  21. OT: ich hadere in erster Linie mit den Fussteillösungen; entweder das Teil ist unten komplett zu (ist es dann noch ein Quilt?), oder es gibt irgendwelche halbseidenen Schnürzuglösungen, bei denen ich mich frage wie es zu den angegebenen Tempswerten kommen kann, wenn sich seriöse Schlafsackhersteller den Arsch aufreissen das Fussteil ganz besonders isolierend zu gestalten. Bei meinem EE Revelation 20°F, Daune, ist für mich schon bei knapp über 0°C Schluss mit lustig, ab da brauchts dann schon das fehlende RV-und Kapuzengewicht, um das Manko durch fette Daunensocken auszugleichen.
  22. Super Teil, keine Frage; aber mit Deiner Vorgabe hat das eher nix zu tun; dafür hättest Du unten die Füllung weglassen müssen (Kältebrücke ja, Zugluft nein). Deine Konstruktion ist halt einfach ein Schlafsack ohne RV und Kapuze. Deine Vorgabe ist glaub ich unerfüllbar, quasi die Quadratur des Kreises, wenn man auch das Hüllen-Gewicht einsparen und die Kältebrücke vermeiden will.
  23. Was Jacken angeht, triffts vielleicht am ehesten die Bergfreunde HP (sicher irgendwo bei Gore abgeschrieben)https://www.bergfreunde.de/gore-tex-infinium/: danach gibt es GORE-TEX INFINIUM™ BEKLEIDUNG MIT DAUERHAFT WASSERABPERLENDER OBERFLÄCHE. Die außen liegende GORE-TEX Membran sorgt für herausragenden, extrem atmungsaktiven Schutz vor leichtem Regen und Schnee. Das Material ist zudem winddicht, leicht und fühlt sich angenehm weich an – für besten Komfort bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen. Die Soft Lined Shells sind optimal geeignet für eine große Bandbreite an Aktivitäten des Alltags, während die isolierte Shell länger warm hält. und: GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER® BEKLEIDUNG GORE Windstopper wird zu GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER®. GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER® Bekleidung ist absolut winddicht, wasserabweisend und sehr atmungsaktiv – und schützt dich, wo andere Jacken es nicht tun. Das Design ist bequem und doch stylish – ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Bei Infinium Windstopper ist von einer wasserabperlenden Oberfläche nicht die Rede, das scheint bei Jacken das primäre Unterscheidungsmerkmal zu sein. Ich denke das Chaos ist gewollt; da gibts schon keine dummen Fragen, denn wo soll man anfangen? Will man seinen local dealer zur Verzweiflung treiben, muss man ihn wahrscheinlich nur nach Details zu Gore Infinium fragen...
  24. und Neben Gore-Tex Infinium Windstopper gibt es eine Reihe weiterer Technologien, die bei Bekleidung, Schuhen und Accessoires zum Einsatz kommen. Beispielsweise gibt es: Gore-Tex Infinium Bekleidung mit dauerhaft wasserabperlender Oberfläche Gore-Tex Infinium Schuhe mit Thermium-Produkttechnologie Gore-Tex Infinium Handschuhe mit Stretch-Technologie (ebenfalls aus dem bergzeit Artikel) sooo unklar finde ich es eigentlich nicht: Infinium sind laut dem Zitat diverse Technologien mit verschiedenen Eigenschaften: "Windstopper" z.B. winddicht und je nach Ausführung auch wasserabweisend, "Thermium" innerhalb des Schuhs isolierend etc. Bei Handschuhen gibt es z.B. sowohl eine Inf. Windstopper- wie auch eine Inf. Stretch-Technologie. Nebenbei interessant: die Inf. Stretch Technologie wird auf der deutschen Gore-Seite als dauerhaft wasserdicht angepriesen, auf der englischsprachigen als durably windproof. Na, da kauft man doch die deutschsprachigen Handschuhe... Also, wenn mans genau wissen will mit der DWR-Behandlung bleibt wohl nur der Kontakt zum Hersteller...
  25. Sorry, ich ging halt von der Generation Smartphone aus, und halte sie für smart genug die Etiketten vor dem endsorgen zu fotografieren. Da ich selber nicht dazugehöre, weiss ich allerdings nicht was so ein Foto auf dem Smartphone wiegt; wahrscheinlich zu schwer um es bis zur ersten Wäsche zu behalten...
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