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Ultraleicht Trekking

derray

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  1. OT: Schau dir mal Chimney Stoves an. Meiner Meinung nach das beste für kleine Topfdurchmesser. Wenn du einem Dremel, eine große und eine kleine Dose mitbringst können wir gerne einen basteln. mfg der Ray
  2. Hallo Kai! Alles bisher genannte kann ich auch empfehlen. Zur Vollständigkeit noch: Eggeweg von den Externsteinen bis Blankenrode (den Teil danach kannst du dir schenken) und Briloner Kammweg. Falls du Begleitung oder rund um Paderborn einen Lift zurück zum Auto brauchst, sag Bescheid! Noch so einer... mfg der Ray
  3. Warum nicht? Ist nichts anderes als alubedampftes PP-Vlies (Tyvek). mfg der Ray
  4. derray

    TEAR me up, baby!

    Tatsächlich nett. Hätte aber spontan ab Serbien noch die Via Carpatica dran gehangen. Lohnt sich in meinen Augen. mfg der Ray
  5. Ich mag die Sachen von OMM und deren Ideen eigentlich sehr gerne, aber dieses Konzept ist in meinen Augen nix. Die Jacke ist mit 100g/m² Primaloft gefüttert und die Hose mit 60g/m². Wenn es warm genug ist, dass mir letzteres zum Schlafen reicht, brauche ich weder Isojacke noch -hose und ich würde mit einem vergleichbar gefüttertem Quilt oder Tüte deutlich leichter unterwegs sein, weil Die diversen Reißverschlüsse, Abdeckleisten, Ärmel, Hosenbeine, Taschen usw. nicht benötigt werden. Sinn macht das ganze in meinen Augen eher im Winter, wenn man abends Isoklamotten braucht und nachts damit einen zusätzlichen Schlafsack/Quilt/Tüte pimpen möchte, obwohl es ausdrücklich nicht für diesen Zweck gedacht ist. Aber selbst dann bräuchte man die ganzen Umbaufeatures nicht und könnte einfach konventionelle Isoklamotten anlassen. Ich habe solche Trailrunning-Overnighter (noch) nicht gemacht, hab aber öfters von Amis gelesen, die für solche Zwecke den SOL Escape Lite Bivvy oder ähnliche nutzen. mfg der Ray
  6. Das will ich gar nicht bezweifeln. Setze ich aber die Begegnungen mit wirklich aggressiven Hunden ins Verhältnis mit all den gut erzogenen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind erstere doch nur ein kleiner Bruchteil. mfg der Ray
  7. Auch hier finde ich, dass es gar nicht so viele rücksichtslose Hundehalter gibt. Es erscheint nur so, weil einige wenige den Ruf von vielen in den Dreck ziehen. mfg der Ray
  8. Hallo noodles! Ich habe 4 Monate in Rumänien und insgesamt 13 Monate zwischen Deutschland und Südtürkey. Und auch in Indien, Vietnam und Kambodscha war die Hundesituation ähnlich. Freilaufende Hunde waren bei mir immer problemlos. Die waren eher freundlich und haben versucht sich einzuschmeicheln. Teilweise wandern die sogar ein Stück mit. In Griechenland ist einer über 13 Kilometer neben mir her gelaufen. Angst machen eher die Hofhunde. Der Grund: Zur "Erziehung" werden die Hunde extrem kurz an der Straße angebunden. Normalerweise würden Hunde bei Menschenkontakt immer Abstand halten. Hier können sie das nicht und gewöhnen sich an das letzte was ihnen bleibt: Aggressivität. Die begrenzt sich aber eigentlich immer auf das eigene Grundstück. Manchmal führt aber eben der Weg so nah daran vorbei... In diesem Fall hilft es einen Stein aufzuheben und/oder mit dem Arm eine Wurfposition einzunehmen. Das kennen die Hunde schon, bleiben auf Abstand und man kann weiter gehen, bis zum Ende des Grundstücks. Ein Problem war es auch in den Ländern mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Die Hunde kennen einfach die Erscheinungsform, die Geschwindigkeit und die Bewegung nicht, was sie verunsichert. Durch die anerzogene Persönlichkeitsstörung führt das auch wieder zu Aggressivität. Hier muss man den natürlichen Impuls schneller zu strampeln einfach überwinden, absteigen und ein Stück zu Fuß gehen. Bei haben sich die Hunde dann fast immer beruhigt. Falls nicht: siehe oben. Insgesamt war die Zahl der Hunde"angriffe" aber gar nicht so zahlreich, wie es die Erwähnungen im Internet erscheinen lassen. Insgesamt wurde ich in 13 Monaten Osteuropa und 7 Monaten Asien vielleicht 5 Mal von Hunden angefallen. Im gleichen Zeitraum waren es 3 Kühe. Darüber spricht aber niemand... mfg der Ray
  9. Hallo Thomas! Gut erzogene Hunde ohne Persönlichkeitsstörung fallen normalerweise nicht einfach andere Leute an. Ab und zu kann es passieren, dass sie mit etwas völlig anderem beschäftigt sind (meistens Schnüffeln) und sich vor dem plötzlichen Auftauchen eines Wanderers, Joggers, Radfahrers erschrecken. Dabei hilft es frühzeitig auf sich aufmerksam zu machen, zum Beispiel mit einer Klingel (auch beim Wandern). Sollte es doch mal dazu kommen, dass sich ein Hund erschreckt, kannst du die Halter auch darüber aufklären, dass sie (die Halter) dafür verantwortlich sind und ihrem Hund Bescheid geben können, dass sich jemand nähert. Bei unserer Hundetrainerin geht das, zum Beispiel, mit dem Zuruf "sieh Fahrrad". mfg der Ray
  10. Entschuldigt die Unordnung! Sollte die Fotos nächstes Mal am ersten Tag machen und nicht am letzten... mfg der Ray
  11. Unterversorgung: Der Körper bekommt mal einen oder auch mehrere Tage nicht die Menge an Nährstoffen, die optimal wäre. Macht nix, Speicher sind ja noch voll. Mangel: Der Körper hat nicht genug Nährstoffe um alle Funktionen vollständig ausführen zu können. Speicher sind leer. Mangel = Krankheit. Auf Tour kann es also vorkommen, dass man mal unterversorgt ist. Das daraus wirklich ein Mangel entsteht ist aber mehr als unwahrscheinlich. mfg der Ray
  12. Hallo Pascal! https://tschum.de/product_info.php?info=p22_funkenfaenger.html mfg der Ray
  13. Hah! Sowas wollte ich schon lange Mal nähen, nur eher als Streifen von ca. 50cm Breite in voller Runde. Jetzt weiß ich endlich wie das Ding richtig heißt! Übernächstes Wochenende geht es mit dem Tipi wieder los, aber bis jetzt sind noch keine kalten Temperaturen abzusehen... Daher stehen erstmal Tipihängeliegestühle für alle Mann auf dem Programm. mfg der Ray
  14. Jap! Tipis im Inlining sind genial! Was den Rauch angeht muss man schon ein bisschen mitarbeiten, die Rauchklappen den Windverhältnissen anpassen, Holz möglichst gut trocknen... bei den ersten Malen, als wir mit dem Teil unterwegs waren, waren wir zu faul bei Regen raus zu gehen und so hingen abends alle mit dem Kopf überm Inlining um frische Luft zu bekommen. Der Wind hatte gedreht und den Rauch direkt in das Zelt zurück und nach unten geblasen. Einen einzigen Nachteil bei dieser Zeltkonstruktion (neben dem Gewicht) ist mir aber schon aufgefallen. Bei sehr kalten Außentemperaturen zieht die frische kalte Luft zwischen Außenzelt und Inlining hoch, fällt dann aber direkt am Rand wieder runter... genau in den Nacken der Bewohner. mfg der Ray
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