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Ultraleicht Trekking

derray

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  1. Meine erste richtig ernst zu nehmende Outdoorausrüstung hab ich 2010/11 zusammengestellt. Da waren einige Teile dabei, die man damals als UL-Ausrüstung bezeichnet hätte, heute aber nicht mehr. Dabei waren ein GoLite Poncho Tarp, ein Vaude UL XP, ein Honeystove + Dosenkocher,... mfg der Ray
  2. derray

    Barfuß Trailrunner

    Bei mir sind letzte Woche die Freet Flex angekommen. Sind zwar nicht direkt als Tarilrunner gedacht, aber ich hab in einigen Reviews gelesen, dass die Nutzer sie für diesen Zweck nutzen. Also... Die Freet Flex sind seeehr weit! Ich muss die Schnürsenkel ganz schön ziehen, damit der Schuh im Mittelfußbereich wenigstens einigermaßen anliegt. Dann ist er auch tatsächlich recht bequem, aber nicht wirklich fest. Durch das strenge zubuinden bildet sich im Oberstoff über den Zehen allerdings eine Falte. Für Trails ist mir der Schuh definitiv zu weit. Ich würde unweigerlich in alle Richtungen darin herum rutschen. Ob ich sie als Alltagsschuhe behalte, werde ich dieses Wochenende entscheiden. Falls jemand Interesse an Freet Flex in 46 hat... mfg der Ray
  3. Möchtest du ein Stück??? mfg der Ray
  4. Wenn es ums Schlafen geht, geht im Ultraleicht-Trekking-Bereich eigentlich kein Weg an Quilts vorbei. Dachte ich… Quilts sind quasi Decken, die man am Fußende schließen und unter sich an der Isomatte befestigen kann. (Aber das brauche ich hier bestimmt niemandem erklären! ) Dadurch spart man natürlich Gewicht, denn es gibt keinen Reißverschluß, keine Abdeckleiste, keine Kapuze und keinen Wärmekragen, wie bei einem normalen Schlafsack. Ich habe mir schon vor Jahren einen Quilt genäht und immer wieder benutzt. Aber richtig glücklich wurde ich damit nicht. Egal wie ich den Quilt unter mir geschlossen oder auf der Matte befestigt habe, es kam bei jeder Bewegung kalte Luft hinein. Also überlegte ich, wie man dieses Problem umgehen kann. Und dann fiel mir ein, dass ich auch bei einem herkömmlichen Schlafsack den Reißverschluss fast nie genutzt habe, da er immer klemmte und ich viel zu viel warme Luft verlor, wenn ich den ganzen Schlafsack geöffnet habe. Also entwarf ich einen Schlafsack, der an den gleichen Stellen Gewicht spart, wie ein Quilt, aber nur mit einer Öffnung am Kopfende. So bin ich leicht unterwegs und beim Schlafen rundherum geschützt vor kalten Luftzügen. Der Außenstoff und die Synthetikfüllung wurden in regelmäßigen Abständen kältebrückenarm vernäht. Der Sack hat eine rechteckige Fußbox mit zwei Gurtbandschlaufen außen und innen. So kann man den Sack auf rechts und auf links einfach zum Lüften aufhängen. Am Kopfende befindet sich ein Kordelkanal mit zwei seperaten Kordeln. Hiermit kann man das Ende rechts oder links von sich um den Hals schließen, je nachdem in welche Richtung man sich gerne dreht. Den Schlafsack habe ich nun schon etliche Male benutzt, auch um zu sehen, wo es Verbesserungspotential gibt. Mit dem Konzept an sich bin ich sehr zufrieden. Nur den Schnitt habe ich beim Nachfolgemodell etwas angepasst. Mehr dazu in Kürze… Stoff: 10D kalandriertes Ripstopnylon Füllung: 133g/m² Apex Climashield Limit-Temperatur: 5°C Gewicht: 690g Mehr über die Vorteile und Verwendung solcher Tüten findet ihr auch hier. mfg der Ray
  5. 100% Polyester "Allesnäher" von Gütermann oder Amann. mfg der Ray
  6. Weiche Neon-Buntstifte bei mir. Hab auch mal einen Rundschneider ausprobiert, aber umso leichter die Stoffe sind desto weniger funktioniert das. Der Stoff wellt sich vor der Klinge. mfg der Ray
  7. Hallo Anhalter! Schau mal hier rein: mfg der Ray
  8. derray

    Barfuß Trailrunner

    Die "Stabilität" (soweit man bei Barfußschuhen davon sprechen kann) gibt es bei mir immer am Mittelfuß, nicht an der Zehenbox. Das heißt: Der perfekte Barfußtrailrunner müsste für mich am Mittefuß und an der Ferse gleichmäßig (nicht zu eng) anliegen. Die Zehen sollten aber viel Spiel zum Ausbreiten haben. mfg der Ray
  9. Hallo Jarod! Von welchem Hersteller und welches Modell ist die Maschine? Generell kannst du mit jeder Maschine arbeiten. Es gibt schöne Gimmicks, die es einfacher machen oder schneller machen oder auch sauberer, aber ein wirkliches Muss ist keines davon. In gute Nadeln, gutes Garn und gute Stoffe zu investieren finde ich persönlich sinnvoller. Ich würde erst einmal versuchen die 50 Jahre alte Maschine wieder fit zu bekommen. Wenn dir dann nach einigen Projekten auffällt, dass dir doch gewisse Sachen wichtig sind, die die Maschine jetzt noch nicht kann, kannst du gezielter investieren. Ich nähe schon seit Jahren alles auf alten Maschinen aus den 50ern bis 70ern. mfg der Ray
  10. derray

    Barfuß Trailrunner

    Kann ich nicht bestätigen. Bei meinen TerraFlex ist der Grip bei Nässe sehr gut. Wenn ich mit meiner Freundin unterwegs bin hat sie mit ihren Trail Gloves deutlich mehr Probleme. Kennt jemand schon den Ballop Pellet? mfg der Ray
  11. derray

    Barfuß Trailrunner

    Moin questor! Meine Terraflex haben nun irgendwas zwischen 800 und 1000km (und noch deutlich mehr auf dem Rad) runter und ich mache mir auch Gedanken um was Neues. Ich weiß bis heute nicht, ob ich von dem Schuh überzeugt sein soll oder nicht. Erster Eindruck: Ganz schön viel Schuh für einen Barfußschuh! Und die Zehenbox ist zwar sehr weit, aber, wie du es richtig beschreibst, die Außenseite ist zu schräg geschnitten. Meine kleinen Zehen stießen an. Eine halbe Größe größer hat das Problem gelöst. War aber halt noch "mehr Schuh"... Das Laufgefühl ist super! Grip super! Schnürung super! Eine Kleinigkeit, die mich dennoch stört: Der Rand um den Knöchel ist relativ dick. Sehr viel von dem, was darauf landet, rutscht dann weiter in den Schuh. Daher ist der Terraflex der erste Schuh, bei dem ich Verlangen nach Dirty Girl Gaiters bekam. Die ersten Auflösungserscheinungen zeigt de Schuh lustigerweise am Geröllband. Das sollte ja eigentlich am stabilsten sein. Die Sohle ist zu 99% noch Top. Mich hat bei den Trail Gloves bisher die Pronationsstütze am meisten genervt. Laut einigen Stimmen soll die bei den 6ern kleiner ausfallen oder sogar wegfallen. Daher stehe ich gerade gedanklich zwischen dem Mesa Trail (Terraflex mit weniger Schuh) und Trailglove 6(mal sehen wie die Stütze tatsächlich aussieht). mfg der Ray (Ich hätte übrigens noch Terraflex in 45 abzugeben! )
  12. derray

    Imprägnierung

    Hallo PCT! 1. Imprägnierspray bringt an der Bodenwanne nix. Das bewirkt nur, das Wasser besser abperlt. Bei Wasserdruck, wie es bei einer Bodenwanne mit Körpergewicht darauf der Fall ist, hilft das nicht. 2. Bist du sicher, das die Feuchtigkeit unter deiner Matte nicht nur Kondenswasser ist? Hast du das mal getestet? 3. Ist der Boden tatsächlich undicht kannst du mit PU diesen neu beschichten. Das bringt aber auch nur etwas, wenn die alte Beschichtung sich nicht löst. mfg der Ray
  13. Jo. Hab viele verschiedene Stangen gebastelt. Carbon aus einer alten Lawinensonde, Alu-Zeltgestänge von extex, Alu-Rohr vom Schrott, ... Hab sogar welche aus alten Krücken gebaut. Die sind aber zu schwer zum Wandern. Beim selber basteln gibt's viele Möglichkeiten. mfg der Ray
  14. Was in diesem Thema ein bisschen vernachlässigt wurde ist, glaube ich, die Evolution der Schlafsäcke und Quilts. Lange waren Quilts deutlich leichter als Schlafsäcke und dafür gab es verschiedene Gründe: Das Quilts Material an der Unterseite einsparen glaube ich aber nicht. Die ältesten Quiltbauanleitungen, die ich kenne (als es sowas noch gar nicht zu Kaufen gab) waren schon immer so Breit wie die zur Verfügung stehende Stoffbreite(-Nahtzugabe), also 140 bis 145cm. Heute ist der Unterschied im Gewicht tatsächlich marginal, da auch große Schlafsackhersteller auf den Gewichtsparzug aufgesprungen sind. Die Stoffe leichter geworden, die Reißverschlüsse sind leichter geworden, die Schnitte sind enger geworden usw. Die Füllung (zumindest bei Daune) ist aber nicht leichter geworden. Dadurch macht das verwendete Material einen kleineren Teil des Gesamtgewichts aus. Und das Mehrgewicht durch RV, RV-Abdeckung und Kapuze macht, relativ gesehen zum Gesamtgewicht, auch nur noch einen kleinen Bruchteil aus. Die Auswahl zwischen Schlafsack und Quilt kann heute also rein auf persönlichen Vorlieben gegründet werden. mfg der Ray
  15. Also das erste ist ja eine dreiste Kopie von Big Sky International. Das wird vom Erfinder Marc auch bewusst "superbivy" genannt und nicht Zelt. Also halb Bivy, halb Zelt. Deshalb ist der Boden hier fest angenäht. Das zweite hat ein solid inner. Aus meiner Sicht würde es da keinen Sinn machen den Boden frei einzuhängen, denn der potentielle spalt zwischen Innenzeltwand und Boden würde ja gerade Wind durchlassen, was ja bei einer solid-inner-Konstruktion grade nicht passieren soll. Das BSI Wisp ist eigentlich schon ein gutes Beispiel. Die Luft strömt am Fußende und durch die Apsis ein und zieht durch den Lüfter, der sich direkt überm Gesicht befindet (da wo man meistens ausatmet) wieder ab. So soll sich höchstens in der Spitze oberhalb vom Lüfter Kondenswasser bilden. mfg der Ray
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