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Ultraleicht Trekking

derray

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  1. Habe auch das 133er verwendet. Arbeite gerade an einem 200er (2x100). Sehe die +5°C auch als Limittemperatur. Wenn ich alles anhabe, inklusive Puffy und co. kann ich darin bei +5°C gerade so schlafen. Hängt aber auch stark von Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Erschöpfung, Essen usw. ab. Also wäre deine Staffelung von gut zu noch besser: 27g/m² 10D Ripstop-Nylon 22,7g/m² 10D Ripstop-Nylon namens Argon 67 22g/m² 7D Ripstop-Nylon ?! Wäre bei Dutch der Versand nicht so teuer... mfg der Ray
  2. Hallo doman! Tolle Vorstellung! Ich nähe mir ja auch ähnliche Tüten ohne SchnickSchnack, nur eben mit Apex als Füllung, aus den gleichen Gründen. Hab auch lange mit Quilts rumprobiert. Hatte aber immer große Probleme mit kalter Luft, die beim Umdrehen immer irgendwo rein zog, egal wie die der Quilt geschlossen war. Noch zwei Vorteile von geschlossenen Tüten, die ich erst bei der Benutzung beobachtet habe: Wenn man in den Sack steigt, pumpt man automatisch Luft mit hinein und der Loft steht sofort. Und wenn man nachts raus muss bleibt, im Gegensatz zu einem klassischen Schlafsack mit Reißverschluss, den man komplett aufschlägt, die meiste warme Luft im Sack zurück, bis man wiederkommt. Ich habe auch das 27g Ripstop-Nylon von extex verwendet, aber leider verschieben sich hier die Maschen im Stoff. Bei Apex beeinträchtigt das die Funktion überhaupt nicht, sieht aber nicht schön aus. Ich arbeite tatsächlich gerade an einem ersten Sack mit Differentialschnitt. Glaube auch nicht, dass er zwingend notwendig ist, wenn man penibel darauf achtet, dass der Sack nirgendwo spannt, aber mit bin ich auf der sicheren Seite. Und ich wollte es einfach mal ausprobieren. mfg der Ray
  3. Hallo Tsunamis! Wo wohnst du denn? Vielleicht wohnt ja jemand mit Ahnung in der Nähe und kann mal einen Blick drauf werfen. Die Tochter unserer Nachbarn hatte ein ähnliches Problem und alle Ratschläge haben nichts gebracht, weil die billige Amazonkindernähmaschine ganz anders aufgebaut war als alles was ich bisher gesehen hab. Als ich die Maschine und das Problem dann live gesehen hab konnte ich es lösen. mfg der Ray
  4. Moin paddelpaul! Kann dir gerade nur sagen, dass 100er Apex ziemlich genau 15mm hat. mfg der Ray
  5. Meins! Naja, macht ja auch Sinn: Wenn sich das Tarp verjüngt büßt man gegenüber einem Flat Tarp einen ganzen Teil der Flexibilität ein, in dem man die Liegerichtung vorgibt. Wenn man schon so weit ist kann man auch gleich einen Cat Cut dazu packen. Und andersherum funktioniert das natürlich auch: Wenn man durch den Cat Cut die Aufbauvariante fest vorgibt, kann man das mit der Liegerichtung auch gleich machen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass Hersteller gerne Cat Cuts überall dran machen, weil die Tarps dann sauberer stehen und durch den "Schwung" auf Fotos besser rüber kommen und sich besser verkaufen. Mein selbst genähtes Tarp verjüngt sich ohne Cat Cut. Weil ich kein Problem damit habe das Tarp auch mal falsch herum aufzubauen (mit den aufgenähten Verstärkungen nach außen) oder mir 10 Sekunden zu nehmen um die Schnüre zu tauschen. Deshalb büße ich trotz Verjüngung keine Flexibilität gegenüber einem Flat Tarp ein. mfg der Ray
  6. derray

    Seekoutside Eolus

    Hallo Genuss! Die 4,4 Fuß beziehen sich auf die Breite des Außenzeltes. Das Nest hat laut Homepage 50" (=127cm). mfg der Ray
  7. Also ich kenne tatsächlich kaum Tarps mit Cat Cut (am First!), die sich zum Fußende nicht verjüngen. Das schon angesprochene tapered Tarp von Yama, HMG Echo, GG Twinn Tarp, Paria tapered Tarp, Tara Poky Psnake, Hilleberg Tarp 5, MLD Grace Tarp, ... mfg der Ray
  8. Der komplette Beitrag könnte von mir sein. Kann ich komplett so unterschreiben. mfg der Ray
  9. Auftragsnäharbeiten für andere? Klar, hab ich schon gemacht. Würde ich auch wieder machen. Allerdings nur, wenn mir das Projekt selbst gefällt und ich daraus etwas lernen kann. So kann ich auch mal Sachen machen, die mich zwar interessieren, für die ich selbst aber keine Anwendung habe. Mit finanziellen Interessen lässt sich das allerdings nicht vereinbaren, aus den von Andreas und Wilbo genannten Gründen. Die ganzen Emails, Telefonate, Diskussionen, Planungen, Tests, Zeichnungen, Schnittmuster, ... könnte niemand bezahlen, bzw. ich sie nicht in Rechnung stellen. mfg der Ray
  10. Um eine horizontale Fläche im Dach zu Bilden ist nicht zwingend ein Kreisbogen nötig. Eine Parabel schaft das gleiche bei weniger Dehnung. Dazu dehnt sich der Stoff in der Fläche deutlich mehr als die Nähte an den Kanten. Deshalb sind CatCuts so nötig um Spannung auf die Fläche zu bringen. Bei der prozentualen Dehnung des gesamten Zeltes musst du obendrein die Abspannleinen mit einberechnen. Dann kommst du locker auf eine Gesamtstrecke von 5 bis 6m. Dann führt schon eine sehr geringe einstellige Dehnung zu deutlichen Einbußen beim Innenraum. Überleg doch mal die Seitenwände komplett weg zu lassen und die Dachflächen komplett bis zum Boden zu ziehen. Dafür ein Flächenlifter je Seite und einen am Fußende. Das Ergebnis wären mehr Stabilität durch kürzere Gesamtstrecken, Spitzere Winkel an den Kanten, was zu mehr Windstabilität führt. Durch die Lifter dürfte der Innenraum aber sehr ähnlich sein. Oder ein klassischen A-Frame für mehr Raum am Fußende. mfg der Ray
  11. Danke! Einen Faden dazu gibt es (noch) nicht. Daher auch nichts zu finden. mfg der Ray
  12. Also ich erkenne in dem Entwurf keinen A-Frame, sondern eine Art längslieger Halfpyramid, das es ja nur mit einem Stock aufgebaut wird. Das bedeutet, dass die dreieckige Dachfläche in einem sehr flachen Winkel zum Boden steht. Bei Wind und ohne Aufstellstangen in den Ecken wird die vermutlich einfach nach unten gedrückt. Du kannst im Prinzip Dachkante plus Abspannleinen rechen und erhälst die Gesamtlänge, die du straff kriegen willst. Das ist bei deinem Entwurf verdammt viel. Leinen und Stoff haben eine gewisse Dehnung und selbst 1% von verdammt viel ist auch verdammt viel. (Ich hoffe das ist verständlich ). Warum soll das Ding eigentlich so riesig werden? 2x3m Grundfläche reichen eigentlich für drei Leute mit Riesengepäck. Mein aktuelles Zelt überspannt eine Länge von 2,2m und eine Breite am Kopfende von 1,5m und am Fußende von 1m. Der eingehängte Boden ist dann rundherum nochmal 5cm kleiner. Das reicht uns für 2 Personen mit SemiULGepäck gut. Und ich habe keine Steilen Seitenwände eingebaut. Mesh am Boden hab ich auch. Zumindest als Rahmen mit 20cm rundherum. Dreck bleibt da keiner dran hängen und Verschleiß ist nach 2 Jahren (2 lange Touren und etliche Overnighter) noch keiner zu erkennen. Der einzige Nachteil ist, dass es im Winter auf Eis oder Schnee festfrieren kann. Aber auch damit hab ich es noch nicht kaputt bekommen. CatCuts würde ich auch machen, aber nicht entlang des Firsts, sondern entlang der Kanten des Daches. Die Stärke richtet sich dann stark nach dem Material und dem Winkel, in dem die Stoffteile aufeinander treffen. Ich würde auch einen RV statt Klett an der Tür einnähen. Klett hält sehr gut an Mesh und so wirst du immer am auseinanderfummeln sein. Dann darf die Tür aber nicht nach unten fallen, beim Öffnen. Sonst hast zu schnell Sand und anderen Dreck im RV, was ihm nicht gut tut. mfg der Ray
  13. Hier ein Rezept für Energyballs: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/81536-Energyballs Für Müsliriegel nutze ich immer ein Grundrezept aus Haferflocken und Apfelmus (2 zu 1 oder so...) und variiere alles weitere nach Lust und Laune. mfg der Ray
  14. Klares Jain! Die stellen, an denen du die Stütznähte machen willst musst du aufschneiden. Es könnte auch reichen den Außenstoff zu falten (hab ich aber noch nicht ausprobiert). Das Apex musst du aber auf jeden Fall schneiden. Du kannst die Nähte auch längs machen. Dann kommst du insgesamt auf weniger Nähte und sparst Aufwand. mfg der Ray
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