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Ultraleicht Trekking

AnDrIx

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  1. AnDrIx

    Darn Though Socks

    Wie @Backpackerin schreibt, kaufe ich meine auch wie bei normalen Alltagssocken. Insbesondere bei “doppelwandigen” Socken halte ich das für wichtig - da soll ja Schicht an Schicht reiben und nicht Schicht an Haut.
  2. Vielleicht sollten wir aus diesem Grund fragen, welche Untergründe hauptsächlich damit gefahren werden sollen. Wenn @Jörn 70km Etappen mit 20-30 Prozent Schotter/Waldweg und dem Rest Asphalt plant, dann würde ich alles Gepäck ans Rad packen.
  3. Komme gerade von einer 1400km Tour. Die Hälfte der Leute, die ich getroffen habe (vor allem hinter den Alpen in Italien) hatten schon einen Sturz hinter sich. Mein Gewicht ist hauptsächlich zentral am Bike und im hinteren Bereich, am Lenker hab ich sehr wenig Gewicht. Mit dem Wasser mache ich es wie @Leichtmetall, 0,6 Liter Flasche am Rahmen und 1 Liter in/an der Tasche. Brauch ich mal mehr Wasser wird noch der 1L BeFree aufgefüllt. Zum Gewicht am Körper: Alles was du am Körper trägst (z.B. Rucksack) und nicht am Bike, geht dir irgendwann je länger die Tour geht immer mehr auf die Nüsse. Ich hatte mir dann ne Stembag gekauft, weil selbst der Geldbeutel und Co. am Körper genervt haben. Da du mit dem Gravelbike vermutlich keine S2+ MTB Trails fährst, brauchst du auch kein Gewicht am Körper.
  4. Also ich komme geruchstechnisch mit dem Pfefferminze nicht klar. Ich liebe eigentlich Minze, aber das von DrB riecht irgendwie komisch. Citrus wäre wie oben genannt als Alternative raus, wegen den Mucken. Neutral ist mir zu langweilig. Wer hat denn von euch eine der folgenden Sorten schon ausprobiert und kann was dazu sagen: 1 x 18-IN-1 Naturseife 60ml Kirschblüte 1 x 18-IN-1 Naturseife 60ml Teebaum 1 x 18-IN-1 Naturseife 60ml Rose 1 x 18-IN-1 Naturseife 60ml Lavendel 1 x 18-IN-1 Naturseife 60ml Mandel 1 x 18-IN-1 Naturseife 60ml Sandelholz-Jasmin 1 x 18-IN-1 Naturseife 60ml Eukalyptus Lavendel soll doch auch gegen Mücken, Motten und Co helfen, oder? Grazie
  5. OT: Sehen gut aus - jetzt nur die Frage, ob sie an den Kletts der z.B. Altra LP halten. Hab leider grad neue gekauft, aber vielleicht kann jemand anderes was dazu schreiben, wenn ausprobiert…
  6. Wer von euch mal in den Bergen (in Deutschland und Österreich) unterwegs war kennt diese Schilder, auf denen die Zeit für eine gewisse Strecke z.B. auf den Gipfel angegeben wird. Quelle: rofangebirge.com Mich hat es interessiert, wie diese Zeiten berechnet werden, um diese Formel auch für meine selbst zusammengestellten Routen nutzen zu können, damit ich in etwa abschätzen kann, wie lange ich für eine gewisse Route benötige. Da ich fast jedes Wochenende in den bayerischen Voralpen / Alpen unterwegs bin, habe ich gemerkt, dass ich diese Zeitangaben mit meiner durchschnittlichen Kondition und inkl. Pausen fast immer unterbiete. Könnte ich also diese Zeit mit der entsprechenden Formel ausrechnen, hätte ich eine verlässliche Angabe, wie lange ich bei „normalem“ Terrain (ohne Kletterstellen etc.) selbst bei widrigen Bedienungen (Regen, Hitze usw.) für eine gewisse Wegstrecke benötige und dies auch für nicht-bergiges Terrain anwenden. Zwar geben Navi-Apps wie komoot usw. auch die Zeiten an, aber ähnlich wie navigieren mit Kompass wären das gute Basics, die man brauchen kann. Nach etwas Recherche hat sich herausgestellt, dass jene Zeiten (auf den Schildern) in Deutschland und Österreich identisch berechnet werden und in Deutschland (wie soll es auch anders sein) einer DIN Norm unterliegen (DIN 33466). Laut DAV ist die Formel dabei so ausgelegt, dass auch ungeübtere Person die Strecke in der Zeit schaffen können um zu verhindern, dass Menschen in der Dunkelheit vom Berg absteigen müssen etc.. Für die Schweiz gibt es eine kompliziertere Berechnung. Und jetzt zur Formel: - Für 300 Höhenmeter bergauf werden 1h gerechnet - Für 500 Höhenmeter bergab werden 1h gerechnet - Für 4km Strecke (pauschal) werden 1h gerechnet 1. Aus den Angaben der Höhenmetern (in h) wird eine Summe gebildet. 2. Aus den Angaben zur Strecke (in h) wird eine Summe gebildet. 3. Der kleinere der beiden Werte wird ermittelt und halbiert. 4. Der größere der beiden Werte wird mit dem halbierten kleineren Wert addiert 5. Wegzeit fertig berechnet Beispiel: Tagestour mit 24km und 600m Aufstieg und 1000m Abstieg im Mittelgebirge Höhenmeterzeit: 2h (2x300m = 600m) + 2h (2x500m = 1000m) = 4h Streckenzeit: 6h (6x4km) = 6h -> kleinere Wert = 4h -> 4h/2 = 2h 2h + 6h = 8h inkl. (kleinere) Pausen
  7. Schließe mich den bisherigen Kommentaren an, meine Erfahrungen sind: - Altra Lone Peak 5 nach dem Grössenberater auf der Altra Seite kaufen, da ist genug Platz vorne - Injini sind toll, aber fummelig zum Anziehen und ich habe den Eindruck, dass sie nur länger halten, wenn man seinen großen Zehenagel sauber schneidet (ich trage die Injinji Merino abwechselnd mit Silverlight Socks) - Was mir hier allerdings etwas untergeht: ich hab mein ganzes Leben lang nur Schuhe mit Sprengung (Drop) gelaufen und als ich das erste mal mit Altra unterwegs war, habe ich das schon nach 15km deutlich in den Fersen gemerkt. Wenn du auf z.B. Altra LP5 wechselst, dann muss sich aufgrund des Drops und der Fußfreiheit deine ganze Fussmuskulatur erst aufgebaut werden, bevor du vergleichbare Distanzen damit laufen kannst, „moderne“ konventionelle Laufschuhe nehmen deiner Fußmuskulatur die ganze Arbeit ab, deshalb sind die so angenehm zu tragen wie ein Sofa. Und dein Abrollverhalten wird sich ändern, weil du nicht mehr zuerst mit der Ferse auftrittst, sondern mit dem gesamten Fuß
  8. OT: OT: Hier ein Beispiel (Quelle: ifun. de )
  9. Bitte das Ganze filmen, dann wissen wir gleich, wie viel so ein Filter aushält, wenn der mal von ner Klippe fallen sollte
  10. Damit hätten wir/du aber eine gute Möglichkeit identifiziert um herauszufinden, wie feucht der Filter ist (wenn es kein Gugg-Fenster gibt): Im voll trockenen Zustand durchpusten > sich in etwa den Widerstand merken > im feuchten oder trocknenden Zustand durchpusten > je leichter es geht (im Vergleich zum voll trockenen Zustand, umso mehr ist schon im inneren getrocknet
  11. …oder in den Wäschetrockner schmeißen
  12. Auf „normalem“ Fernwanderterrain in Europa (ohne Gebirgsetappen) mit bis zu 300hm Aufstieg pro 10km und maximal 26 Grad. Alles mit mehr Höhenmetern oder höheren Temperaturen, oder Kochen brauch ich mehr und Abends im Camp klappt die Formel natürlich nicht
  13. Hallo zusammen, wir fuxen hier ja häufig in unseren Gear Lists (zu Recht) um jedes Gramm, das Wasser macht dabei aber auch einen bedeutenden Anteil unseres Gewichts auf dem Rücken aus (auch wenn‘s ein Consumable ist). Mich würde interessieren wie ihr euren Wasserverbrauch konkret kalkuliert. Habt ihr euch mal eine spezielle Formel aufgestellt, die je nach Außentemperatur und Kochen kalkuliert? Wie sehr plant ihr Wasserstellen im Vorfeld mit ein? Etc. (Hatte bisher für mich im Sommer immer die Faustformel pro 10km / mind. 1 Liter) Freu mich auf Anregungen!
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