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Ultraleicht Trekking

AnDrIx

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  1. Suche einen Stoffsack zum Lagern meines Quilts. Marke etc. egal
  2. 100% Zustimmung. Beim Kleben brauchst du: mehr Platz, mehr Nerven, mehr Genauigkeit in der Verarbeitung, mehr Wartezeit bis du es wieder belasten darfst und vor allem mehr Druck/Hitze. Jeder kann mit Geduld und etwas Fingerspitzengefühl DCF tapen, und aus meiner Erfahrung hält das insbesondere bei langen Verbindungen (z.B. ganze Zeltwände verbinden) ausgezeichnet, wenn mit genug Druck (und Hitze) gearbeitet wurde - Für die Serienfertigung aber unbrauchbar. Die Abspannpunkte von dem hier gezeigten Zelt hätte ich mir nicht zugetraut, mir wäre die Gefahr zu groß, dass die sich irgendwann etwas an den Kanten abpulen und dann nicht mehr optimal halten. Zumindest hatten meine Tests mit derartigen Verbindungen nie bombensicher gehalten und ich hab zur Sicherheit noch mal über die geklebten Stellen genäht. (PS: Kann man gut machen, aber die Nadel klebt irgendwann ein bisschen und muss dann regelmäßig gereinigt werden )
  3. Was würde man machen, wenn man Angst hat, dass das Auto umkippt? Genau - Breiteres und tieferes Auto kaufen. Genau das macht man mit Schuhen auch. Anstatt Bergschuhe mit schmaler hoher Sohle, lieber zu breiten flachen Schuhen a la Lonepeak, Barfuß etc. greifen. Bild: wikipedia.de - Subaru Sambar
  4. Hat jemand von euch Erfahrungen mit der “sicher bezahlen”-Funktion von eBay Kleinanzeigen direkt gemacht?
  5. Aaaaalso: Im Powermanager konfiguriere ich einmalig, die verschiedenen “Energiemodi”, so wie ich sie haben will. Oder man lässt die einfach so, wie Garmin die eingestellt hat. Im nächsten Schritt geht man in die Einstellungen der jeweiligen Aktivität, die man häufiger nutzt (z.B. “Wandern”, “Bergsteigen”) und legt einmalig den “Energiemodus” fest, den man für die jeweilige Aktivität verwenden will. (Einmal auf der Startseite oben rechts drücken > bis zur Aktivtät scrollen > lange auf der linken Mitteltaste bleiben > gleich ersten Menüpunkt (z.B. Bergsteigen-Einstellungen) öffnen > runter scrollen auf “Energiemodus” > Standardmodus auswählen)
  6. Genau so priorisiere & nutze ich auch Welche Karte verwendest du, die vorinstallierte?
  7. Es gibt den Stromsparmodus, den man in dem “Glücksrad”-Menü aktivieren kann. Dann erscheint auf der Uhr nur noch digital die Uhrzeit in der Mitte. Das ist eine Art Schnellmodus, um auf die schnelle Strom zu sparen. Diesen aktiviere ich am Ende des Tages und in der Nacht. Diesen meinte ich aber nicht, hab mich unpräzise ausgedrückt - es gibt noch eine separate Einstellung, mit der du festlegen kannst, wie häufig sich das GPS Signal aktualisiert. Das ist (zusammen mit der Displayhelligkeit) die größte Schraube an der du drehen kannst, um die Akkulaufzeit zu beeinflussen. Die Funktion heißt “Energiemodus” und kann für jede Aktivität einzeln (in den Einstellungen der Aktivität versteckt) festgelegt werden. Standardmäßig ist bei der Uhr “Normal” eingestellt, bei dem sich das GPS Signal alle paar Sekunden erneuert und das Display ist immer an. Wenn du “UltraTrac” einstellst, dann wird nur alle 20-30 Sekunden das GPS Signal erneuert und das Display geht erst an, wenn du das Handgelenk hebst (z.B. wie bei der Apple Watch)
  8. Zwischen genauster ständiger GPS Aktualisierung inkl. Glonas vs. UltraTrac Modus (Stromsparmodus) liegen bei mir locker 10h angezeigter Unterschied in Restlaufzeit. Mit welchem Modus bist du denn unterwegs?
  9. …und dann haben wir noch nicht mal Umgebungstemperatur oder von x% - y% Ladung mit einberechnet Aber ich denke @winnithebru kann’s jetzt einschätzen, ob es was für ihn ist.
  10. Ich bin mit der Uhr noch nicht mehrere Tage am Stück gelaufen, sodass die PB leer war. Wenn du dich bis Juni gedulden kannst, da bin ich dann ein halbes Jahr auf Wanderschaft und kann berichten. @kra Berechnung halte ich aus dem Bauch heraus für recht realistisch. Die Fenix 6s Pro und die Forerunner 945 dürften den gleichen Akku haben (ca. 375-400mAh). Meine Anker PB (10.000) hat leider nur 4 Status LEDs, die wenig aussagekräftig sind. Mit ner 10ker PB sollte man aber locker auf 14 Tage mit der Uhr kommen, aber nicht inkl. Handy. Nach 3 mal Handy aufladen (3750mAH, iPhone 12) ist meine PB schon leer, ohne dass ich einmal die Uhr geladen habe. Wenn ich wirklich 14 Tage ohne Strom irgendwo so Remote unterwegs wäre, dann würde ich ohnehin nur mit 2x 10ter PB gehen, weil sowohl deine primäre Navigation (Uhr) als auch sekundäre Navigation (Smartphone) von nur einer Stromquelle abhängig ist. Versagt die PB, bist du ohne Orientierung. Ich persönlich mache eh alle 7 Tage nen Zero oder Nero Day und kann dann wieder alles laden. Damit reicht mir die 10er. Grundsätzlich zum Thema Uhr: Ich bereue den Kauf absolut nicht. Der Akku ist ca. nur 1/10 der Kapazität/Größe eines Smartphones und zur Navigation (einer Route) damit deutlich effizienter. Man muss sein Smartphone nicht aus der Tasche holen, entsperren, kurz warten bis die eigene Position wieder aktuell ist und wieder wegpacken - sondern einfach nur Handgelenk drehen und 1 Sekunde warten. Auf dem PCT mag das nicht so nervig sein, weil ich längere Zeit ohne Abzweigung laufen kann, aber in Europa gibt es gefühlt alle 10 min ne Abzweigung, bei der sich ein Blick auf die Karte lohnt.
  11. Wundversorgung: 1x Mulbinde, 1x Kompresse, (reiner Alkohol im Zerstäuber ist im Toilettenbeutel als Desinfektionsmittel umwickelt mit Leukotape) Medikamente: 2x Ibu800, 2x Pantoprazol 20mg, 1x Immodium Akut, 3x Kohletabletten, 1x Antihistaminikum, 3x micropur Forte Sonstiges: 1x Nymphia Zeckenschlaufe Passt alles in einen sehr kleinen Ziplockbeutel
  12. 90% der Zeit keine Musik (oder Podcasts) und wenn man sich mal den letzten Anstieg hochquälen muss, dann Goldfinger - Supermann
  13. Für alle Münchner: Hier der Link zur Liste der Ukrainische Griechisch-Katholische Pfarrei in der Schönstr. 55, was von denen benötigt wird. Die gelb markierten Gegenstände können dort von 9-20 Uhr abgegeben werden. (Ich bringe einen "alten" Schlafsack dorthin, den ich so nicht mehr verwende) Liste der benötigten Hilfsgüter/Gegenstände
  14. Genau das ist der entscheidende Punkt. Egal ob zu Hause gelagert oder auf dem Trail sollte das DCF nicht immer an der exakt selben Stelle gefaltet/gerollt werden. Zuhause locker gerollt in ner Ikea Tasche ist aus meiner Sicht auch die beste Variante. Auf dem Trail entweder gestopft unten im Pack und den Schlafsack/Quilt (oder andere lockere Dinge) drüber oder gerollt oben im Pack. Feucht einlagern halte ich auch für keine perfekte Idee, aber Temperatur und Sonneneinstrahlung würde ich auch vermeiden. Bei all dieser Materialpflege geht es eigentlich nur um die äußeren (laminierten) Schichten, die Fasern im inneren sind nicht so fragil.
  15. Würde GG mal anschreiben und nach der genauen Bezeichnung fragen, dann findest du es vielleicht online.
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