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Ultraleicht Trekking

nats

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  1. nats

    Taschenmesser und Schere

    Also darf ich daraus schließen, daß Du niemanden kennst, dem dergleichen widerfahren ist? Und Deine umfangreichen Ausführungen oben sich allein auf irgendwelche Behauptungen in irgendwelchen anderen Foren stützen? So verbreiten sich Gerüchte. Nachprüfbare Fakten helfen hier aber deutlich mehr. Was Du lieferst, sind zwei Links. In beiden Fällen geht es um Fahrzeugkontrollen, bei denen entsprechende Messer offen sichtbar aufbewahrt wurden. In der OLG-Entscheidung von 2011 geht es um ein Bußgeld von 200 € und Einziehung; anderen Fall wird nur berichtet, daß schließlich ein sehr geringes Bußgeld verhängt worden sei. Und das sagt so wenig aus: Denn zu fast jeder Rechtsfrage kann man einzelne Entscheidungen finden, die man unbefriedigend oder gar falsch finden kann. Als Grundlage für eine Angstmache wie hier – erst fälschlich angebliche Straftat, dann Bußgeld bis 10.000 €, bloß nicht so ein Messer kaufen! – reicht das meines Erachtens nicht. Ganz abgesehen davon geht Deine Aussage, worauf sich meine Argumentation angeblich stütze, leider deutlich an dem vorbei, was ich tatsächlich geschrieben habe...
  2. nats

    Taschenmesser und Schere

    Hier geht es um Auswahlkriterien für Messer, die man sich für unsere Zwecke anschafft – also Wandern mit leichtem Gepäck. Wie @khyal oben schon gesagt hat, ist es ein Leichtes, solche Messer an Bahnhöfen etc. so unterzubringen, daß man nicht gegen 42a WaffG verstößt – denn "Führen" ist eben etwas anderes als das Ding irgendwo bei sich zu haben. Ein ultraleichtes Säckchen, zwei- oder dreimal verknotet, dürfte z. B. genügen. Denn Zweck der Regelung ist ja nicht, solche Messer aus dem Verkehr zu ziehen: Es geht allein darum, Messerstechereien zu verhindern. Kannst Du also zu den Ängsten, die Du hier schürst, auch konkrete Fakten liefern? Kennst Du irgendjemanden, der ein Bußgeld zahlen mußte oder dessen Messer eingezogen wurde? "Don't pack your fears" gilt nämlich auch hier. Und Messer, die sich mit einer Hand bedienen lassen und verriegeln, sind nunmal im Gebrauch als Werkzeug einfach sinnvoller und sicherer. Tatsächlich dürfte das Risiko, sich mit einem Messer ohne solche Eigenschaften böse zu säbeln oder eben nicht helfen zu können, ungleich größer sein als das Risiko, wegen 42a belangt zu werden. Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Ich werfe noch das Fällkniven TK 4 in die Runde. Laminat mit ultrahartem Kern (Rockwell 62), schwer zu schärfen, muß man dafür aber unterwegs eben auch nicht. Nutzbare Klingenlänge ca. 6,5 cm. Meins wiegt 49 Gramm – allerdings nach über zehn Jahren mit entsprechendem Schleifverlust; ich meine, anfänglich wären es 50 oder 51 Gramm gewesen. Richtig teuer (aktuell an die 200 €), aber eine Anschaffung fürs Leben. Und nein, ich habe keine Angst, daß es eingezogen wird – und ich fahre damit auch Bahn. In der gleichen Gewichtsklasse gäb's als spottbillige Alternativen noch das Opinel Gartenmesser (dank mittelspitzer Klinge und runderer Griff-Form vielseitiger als das normale, aktuell für unter 10 € zu haben) sowie feststehend noch das Mora Classic 2: mit modifizierter Scheide 54 Gramm.
  3. nats

    Taschenmesser und Schere

    Wie heißt es so schön: Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung... Nö, eine Straftat ist das Führen eines "Einhandmessers" gerade nicht: Die Strafvorschriften finden sich in 51 u. 52 WaffG. Ein Verstoß gegen 42a ist hingegen gemäß Paragraph 53 keine Straftat, sondern eine bloße Ordnungswidrigkeit – das ist doch ein wesentlicher Unterschied. (Ganz abgesehen davon darf man die Verfassungsmäßigkeit der Regelung in 42a anzweifeln und kann entsprechend gegen ein eventuelles Bußgeld gerichtlich vorgehen – wenn man mag. Aber wer hat denn überhaupt schonmal eins aufgebrummt bekommen? Auf den Streß um die Norm haben nämlich auch Behörden in der Regel wenig Lust.) https://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__53.html
  4. nats

    Flasche für Olivenöl

    Und wie hast Du untersucht oder gefolgert, daß das durch das darin transportierte Öl verursacht wurde? Und nicht durch andere Faktoren? Nach welcher Zeit und welchen Einflüssen ist das geschehen? Auf der Hand liegen diverse Möglichkeiten – z. B. das ist gar kein HD-PE; da war mal was anderes drin als Olivenöl; es ist mal mit etwas gereinigt worden, was der Stoff nicht verträgt; das Olivenöl ist kein reines Olivenöl u. a. m. Daß allgemeine Eigenschaften eines bestimmten Kunststoffes anderswo gelten, aber gerade hier im TULF nicht, scheint mir jetzt nicht gerade die wahrscheinlichste Erklärung... Spülst Du die Dinger vielleicht nach der Tour in der Spülmaschine? Ich habe Olivenöl übrigens seit Jahren in PE-Fläschchen und hatte noch nie ein solches Problem.
  5. nats

    Flasche für Olivenöl

    Hat auch niemand behauptet. Es ist aber beständig gegen Mineralöle UND gegen organische Säuren, Öle und Fette (also auch gegen Olivenöl). Und wie gesagt, das hatten wir schon längst... In dem oben verlinkten alten Beitrage wurde zitiert: "PE-HD ist beständig gegen Heißwasser, Mineralsäuren, Laugen, Lösungen anorganischer Salze, aliphatische Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Ester, Ketone, Mineralöle, Amine, organische Säuren, Fette und Öle. Nicht beständig ist PE-HD gegen oxidierende Säuren, aromatische Kohlenwasserstoffe, Kraftstoffe und Detergenzien (je nach Typ)." https://www.kunststoffe.de/themen/basics/standardthermoplaste/polyethylen-pe/artikel/chemikalienbestaendigkeit-von-polyethylen-1378794.html Nur daß eben manche Leute ausdrücklich schreiben, Sie hätten keine Zeit, andere Beiträge zu lesen und sich mit den dort angeführten Fakten auseinderzusetzen, und dann falsche Behauptungen immer wieder verbreiten...
  6. nats

    Flasche für Olivenöl

    Das ist so absolut leider falsch und wird auch durch Wiederholung nicht richtiger – hatten wir das doch schon durch: gilt nämlich nur für LD-PE, aber NICHT für HD-PE; das ist sehr wohl ölbeständig. Siehe oben:
  7. Man sollte nie einfach glauben, was ins eigene Weltbild paßt, sondern kritisch hinschauen, recherchieren und selbst denken. In diesem Fall scheint es nicht ganz so simpel zu sein – ob wir durch eine entsprechende Untersuchung dann wirklich schlauer werden, wird sich zeigen: theguardian.com/us-news/2019/jul/16/pentagon-review-weaponised-ticks-lyme-disease www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/borreliose-pentagon-soll-pruefen-ob-es-veraenderte-zecken-freigesetzt-hat-a-1277705.html
  8. nats

    [Suche] 1-2 P Zelt bis 600g

    Hängt ja von beiden Lebewesen ab – und zwar nicht nur von den Maßen, sondern auch von den Schlafgewohnheiten. Meine Hündin hat zwar eine eigene Isomatte, kuschelt sich aber trotzdem an. Dann geht das gut. Was auch noch eine Option wäre: das Außenzelt vom Luxe Hexpeak, das man meines Wissens auch separat kaufen kann. Das alte war noch etwas leichter als das aktuelle V4; dafür ist das neue nun wirklich großzügig für einen (auch großen) Menschen mit Hund.
  9. nats

    [Suche] 1-2 P Zelt bis 600g

    Wenn Mensch und Hund nicht allzu groß sind, passen beide zusammen auch ins Gatewood Cape (ich z. B. mit Labbi-Mix, 23 kg). Das ist dann eine sehr leichte, multifunktionelle und ziemlich preisgünstige Lösung. Noch günstiger, aber nicht als Poncho vorgesehen und mit China-Wartezeit verbunden: Lanshan 1 geht auch.
  10. nats

    Schnäppchen

    Soto Windmaster mit 4Flex (neue Version, ohne Triflex zusätzlich) für € 52,27 – und versandkostenfrei: https://www.amazon.de/SOTO-WindMaster-mit-Mikroregler-4Flex/dp/B07R7BZCB3
  11. Anderen Arbeit aufzubürden, die man leicht selbst erledigen könnte, ist aber auch nicht netter...
  12. https://lmgtfy.com/?q=Granite+Gear+Virga+2&iie=1
  13. Fassen wir mal zusammen: Da hat jemand klare Fragen zu einer klar vorgegebenen Situation gestellt. Antworten darauf lieferst Du nicht; wohl auch weil Du gar nicht realisiert hast, worauf die Fragenstellerin eigentlich abzielt. Das konkrete Lavvuu scheinst Du auch nicht zu kennen. Dafür scheint mir Dein Beitrag doch recht überheblich... Selbstverständlich gibt es "zeitgemäßere", sprich: deutlich leichtere Lösungen. Die Kombi separater Capes, die sich zu einem Zelt zusammenknöpfen lassen, gibt's so aber nicht. @wilbos Lösungen gehen zwar in eine ähnliche Richtung, aber eben ohne Cape-Funktion. @SaraSarita: Worum geht es denn Deinem Mann bei dem Teil? Die Multifunktionalität? Oder die "authentische Militärausrüstung"? Im ersten Fall jedenfalls würde ich überlegen, nicht nur eine Hälfte zu nähen, sondern gleich beide – dann wärest Du flexibler, was die Verbindung angeht. Ansonsten gäbe es auch noch die Möglichkeit, zwei Gatewood-Capes zu kaufen (oder nachzunähen) und mit einem Mini-Tarp zu verbinden. Vorteil: Jeder ist autark, und zu zweit hat man mehr Platz. Und als Rundum-Regenschutz sind die Dinger einfach großartig.
  14. Muß man nicht, wenn man über F-Droid lädt: Da gibt's die OsmAnd+-Version so. https://f-droid.org/app/net.osmand.plus
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