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Ultraleicht Trekking

ALF

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  1. Ich habe seit Jahren die KKmoon Schmuckwaage 600g/0,01g in fast täglichem Einsatz: https://www.amazon.de/dp/B08R7BYWCL Mit einem undokumentierten Tick habe ich sie auf 500g/0,1g umgestellt, weil sie in diesem Modus sehr zuverlässig und stabil wiegt: TRICK: Umschalten auf 500g 0,1g Anzeige (Kalibriergewicht erforderlich !!!) Beim Einschalten die TARE-Taste ca 3s gedrückt halten. Anschließend muss (!!!) ich mit 100, 200, 300, 400 oder 500g neu justieren (="kalibrieren"). Dann wiegt die Waage sehr stabil zwischen 1g und 500g mit 0,1g Anzeige und fast immer ohne Abweichung vom wahren Wert, selten 0,1g Abweichung. Rückschalten in den 600g 0,01g Modus geht mit 3s Halten der COUNT-Taste beim Einschalten. Anschließend muss neu kalibriert werden. Hersteller-Info: https://www.kkmoon.com/p-e1640-1.html
  2. So einen habe ich auch. Ich wusste gar nicht welchen Schatz ich da habe. Wiegt allerdings satte 13,0g. Aber immerhin 5,1g weniger als der Deckel meines Evernew Mupot 500. Und die Griffe könnte ich mir auch noch einpsparen und es ist mehr Platz im Topf und der Silikondeckel sitzt fester und dichter und ist transparent. Weiß jemand, wo man die Silikondeckel kaufen kann? Ich brauche mehr davon.
  3. Das Panzertape muss man halt dabei haben in Alaskas Wildnis, um es anwenden zu können ...
  4. Es gibt dort zwei Threads: In einem wird heftig diskutiert ob, wer, wo und wann Stiefel tragen muss und im anderen geht es darum, ob leichte Ausrüstung weniger robust ist ;-(
  5. Vor dem Nachfüllen von Spiritus, fühle ich immer vorsichtig, dass der Brenner kalt ist. Meine einfachen offenen Brenner, schalte ich bevorzugt aus, indem ich eine Wasserflache drauf drücke und damit die Flamme ersticke.
  6. ALF

    Lanshan 1

    Wenn es an undichten Nähten oder Nahtlöchern des Außenzeltes liegt, könnte Silikon-Nahtdichter helfen.
  7. ALF

    Feuerfeste Unterlage

    Spirituskocher werden nicht heißer als die Siedetemperatur von Alkohol 78,37 °C außer nach dem Verbrennen des letzten Tropfens um maximal ein paar Grad. Das Verdunsten des Spiritus kühlt den Kocher auf ca 80°C. Ich habe das auch schon durch eigene Messungen überprüft. Steht der Kocher auf brennbarer Oberfläche, z.B. Fichtennadeln, trockenem Gras, besteht da trotzdem eine Brandgefahr, vor allem natürlich falls Spiritus verschüttet wird oder die Flamme (im Sommer oder bei guter Isolation) immer größer und größer wird.
  8. Nicht nur Ruß. Auch Teer setzt sich fest, wenn Du auf Holz kochst. Also Wärmetauscher-Lamellen möchte ich nicht an meinen Töpfen haben.
  9. Da könnte man mit Klebeband nachhelfen. Auf jeden Fall finde ich den Olight UC Magnetic USB Charger mit seinen 20g, dem universellen Einsatz für verschiedene Akkutypen und dem 750mA-Ladestrom sehr interessant. Hab ihn aber (noch) nicht selber.
  10. Zwischen Kaffee ins kalte Wasser, aufkochen und 4 Minuten warten und Kaffee ins heiße Wasser und 4 Minuten warten habe ich mit einem Tag Abstand keinen Unterschied geschmeckt. Aber vielleicht sollte ich mich zurückhalten, schließlich geht es hier um "hochwertigen" Kaffee.
  11. Ich hab jetzt mal einen Kaffee (Mahlgrad Filterkaffee-fein, 2 gehäufte Esslöffel) auf 400ml in meinem Evernew MugPot 500 Topf auf Sprituskocher in 10 Minuten aufgekocht und dann noch 4 Minuten ziehen lassen, langsam in eine Tasse abgegossen, etwas Milch dazu und lecker, lecker. In der Tasse zurück bleiben weniger als 0,5cm³ Flüssigkeit mit sehr feinem Kaffeesatz.
  12. Ich habe schon den Evernew MugPot 900 und hier auf den Fotos MugPot 500: Der 500ml Topf hat die tolle Bodennut und macht ihn super stabil auf Drahtgitter-Topfständern: Tolle Töpfe Aber das mit dem Kaffee seihen muss ich morgen früh mal probieren. Bin ja eigentlich kein großer Kaffeetrinker, außer wenn ich mal wieder abhängig bin.
  13. Man braucht nur Topf und Tasse für guten Kaffee: Hab etwas recherchiert und zu Hause rumexperimentiert: Einen guten Kaffee schaffe ich, indem ich Kaffeepulver in Heißwasser einrühre und 4 Minuten ziehen lasse und dann durch ein Metallsieb in eine Tasse gieße. Statt Sieb wäre auch Abschöpfen der wenigen noch schwimmenden Kaffeeteilchen möglich oder Zurückhalten der Teilchen beim Ausgießen mit einem Löffel.
  14. Pyramiden sind immerhin so wichtig und eigen, dass ich sie als eigene Shelter-Kategorie sehe und mir eine Pro-Contra-Liste gemacht habe: PRO Pyramide + Innenzelt und Außenzelt einzeln und gemeinsam nutzbar. + Aufbau Außenzelt-zuerst, Innenzelt-zuerst oder beides zusammen + Schneller Aufbau: ein Stock und 4 Heringe. + Aufbau ohne Abspannleinen möglich: keine Stolpergefahr + Stock: als Gehhilfe und Waffe verwendbar + Stock vor Ort oft einfach improvisierbar, Gewichtsersparnis + Hängender Aufbau möglich: ohne Stock + Rundumschutz: Regen, Wind, Einblick, große Tiere + in der Mitte hoch + Querlieger + 180° Aussicht + Hobo-Feuer: breiter Eingang, entferntes Dach, guter Abzug + 2 Eingänge möglich + bis zum Boden schließbar + Thermikbelüftung + schräge Wände für Regen, Kondenswasser und Schnee + Windstabil + einfach reparierbar CONTRA Pyramide - nicht freistehend - schwer aufbaubar auf Schnee oder weichem Boden - schwer aufbaubar auf Stein oder extrem festem Untergrund - mit Innenzelt nicht leichter als andere Zeltformen - Zeltstange stört in der Zelt-Mitte - großer Platzbedarf beim Aufbau - Eck-Heringe müssen passend positioniert werden - Regen kommt bei offener Tür bis zur Zeltmitte - Außenzelt kann wegfliegen. BESONDERS GEEIGNET FÜR + Winter-Wanderungen in Waldgebieten WENIGER GEEIGNET FÜR - steinigen oder gefrorenen Untergrund, weil nicht freistehend
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