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Ultraleicht Trekking

Backpackerin

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  1. Nach gebrauchtem Equipment Ausschau zu halten schadet nie, wenn man es unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit betrachtet. Kann aber auch gut sein, dass man gerade in diesem Bereicht, sich recht schwer tut, ist halt alles keine Massenware. Das Vaude kenne ich persönlich nicht, aber es sieht doch so aus, dass man das Inner (Regen...) zuerst aufbauen muss. Es ist tatsächlich schwierig, wenn man Vorgaben hat, das eine perfekte Teil zu finden. Hier musst du entscheiden, was dir persönlich am wichtigsten ist. Vielleicht habe ich hier etwas nicht ganz verstanden, aber warum MUSS es denn freistehend sein? Wegen Südeuropa?
  2. Das mit dem Apsiden ist aber immer irgendwie zu lösen, daran sollte es jetzt nicht scheitern meiner Meinung nach.
  3. Tarptent Double Rainbow. Wie es hier mit der Nachhaltigkeit aussieht weiß ich leider nicht und etwas teurer dürfte es auch sein. Wiegt aber knapp über einem Kilo und mit entsprechendem Gestänge als Ersatz für die Trekking Poles ist es dann freistehend. Steht ausgesprochen stabil bei starkem Wind. Wir haben den Kauf nie bereut.
  4. Mit Natron oder Soda wäre ich bei Wolle vorsichtig. Das lässt die Fasern aufquellen, am Ende sind die Socken anfälliger für Löcher/Risse. Kenne ich aber nur von Ratschlägen, habe damit noch keine Erfahrung gemacht.
  5. Absolut. Habe ich während eines Zeros auch gemacht. Also die Wäsche allgemein in verdünnten Essig eingelegt gegen letzte Rückstände von Schweiß, Gerüche etc. Weißen Essig kriegt man für nen Appel und n Ei, habe den einfach im Motelroom stehen lassen. Kann man ja auch in ne Hikerbox geben.
  6. Sicher, habe deswegen die App ja nicht schlecht gemacht. Habe mich hier nur höflich mit Rapapongi ausgetauscht.
  7. Interessant, die Option mit den Distanzen fehlt in der Gaia App tatsächlich. Aber obacht: wenn es sich um Quellen o.ä. handelt können die auch immer trocken sein. Das deckt sowas natürlich nicht ab.
  8. Mit Garmin habe ich leider keine Erfahrungen, aber ich habe dafür in der Vergangenheit auf dem Smartphone das Gaia Gps benutzt. Da sind sämtliche Quellen und Wasserläufe verzeichnet. Vielleicht hilft dir das ja.
  9. Puh, schwierige Frage. Hängt tatsächlich von zu vielen Faktoren ab. Wasserquelle an der Campsite? Temperatur? Kaffee und Haferbrei am Morgen oder nur einen Riegel/Banane? Ich schließe mich aber den Aussagen bezüglich des Satttrinkens an. An einer Wasserquelle trinke ich grundsätzlich einen halben Liter, das hält eine Weile. Im Sommer hatte ich in der Vergangenheit zwei Liter in der Wasserblase, aber auch immer eine Platypus 1L Faltflasche für Kochen und Abspülen griffbereit. Werde künftig nur die Faltflaschen nutzen. Flach, leicht und wenn sie leer sind nehmen sie im Rucksack kaum Platz weg. Neige aber auch dazu, tendenziell zu viel dabei zu haben. Wasser ist für mich das A und O. Da wir in der Regel zu zweit unterwegs sind nutzen wir den -verhältnismäßig schweren- Gravity Works, für uns Luxus pur. Während das Wasser durchfließt kann man etwas anderes machen. In Schottland griffen wir für eine Woche auf den Sawyer Mini zurück und für zwei Personen war es einfach nur nervig. Der kommt jetzt nur noch auf Tagesausflüge im Hochsommer als Backup mit. Lange haben wir auch überlegt, Aqua mira zu nutzen, aber das behagt mir ehrlich gesagt nicht. Außerdem soll das Wasser ja auch einen komischen Geschmack bekommen. Muss ich nicht haben. Darauf würde ich nur zurück greifen, wenn alle Stricke reißen.
  10. Puh, in solch höchstpersönlichen Dingen andere um Rat zu fragen, bzw. sich - wenn man den Ansatz weiter spinnt - einen Freifahrtschein zu holen finde ich schwierig. Du hast deine Situation ja ausführlich geschildert und ich finde man hört durchaus heraus, dass dir bewusst ist, dass ein Thru unter den von dir genannten Bedingungen so nicht möglich ist. Deine Frau hat ihren Standpunkt klar gemacht. Ich selber habe keine Kinder, aber diesen gegenüber hat man schließlich auch eine Verpflichtung und diese aus puren egoistischen Gründen zu vernachlässigen bzw. völlig in den Wind zu schlagen finde ich - sorry für meine ehrlichen Worte - ziemlich daneben. Aber das hast du ja oben selber schon deutlich gemacht, wollte das nur nochmal deutlich machen da oben ein anderer Kommentator eine Ode an die Selbstbestimmtheit geschrieben hat. Ja, es heißt immer: mache was dich glücklich macht, lebe dein Leben etc., aber in dem Moment, in dem man sich für Kinder entscheidet (und eine Ehe eingeht), trägt man schlicht und einfach nicht mehr nur für sich die Verantwortung und sollte auch Lebensverändernde Entscheidungen differenzierter betrachten und diese auch im Sinne des Partners/der Kinder treffen. Eine Garantie auf das ewige (Liebes-) Glück hat man nicht, ich finde es nur wichtig, dass man sich untereinander so arrangiert, dass beide gut und gerne miteinander ein gemeinsames Leben mit Respekt, Humor und Liebe führen. Auch für die Kinder. Leider leben wir ja in einem Land, in dem die Schulpflicht groß geschrieben wird und die Familien, welche zusammen Trails in den US laufen, sind in der Regel US-Staatsbürger und haben deshalb keine Probleme mit der Befreiung vom Unterricht. Von daher fällt mir da keine Lösung ein, außer auf Schulferien zu warten. Wir haben unseren Thru auch nicht geschafft, da mein Mann schwer erkrankt ist (das volle Programm mit Bergrettung...) und ich habe den Entschluss des Aufgebens lange als Versagen angesehen. Mittlerweile freue ich mich darauf, dass ich/wir den Rest des Trails in absehbarer Zeit noch zu Ende laufe. Geh da bitte nicht so verbissen ran, es kann unterwegs viel passieren, was einem einen Strich durch die Rechnung macht und dann ist die Enttäuschung hinterher nur um so größer. Auch ich habe angeborene Knieprobleme und glaube mir: an Wochenendtouren/beim Joggen mag sowas kein Problem sein aber unter Dauerbelastung macht sich das auch irgendwann unschön bemerkbar. Ich will gar nicht wissen, wieviel Knorpelsubstanz ich weiter verschlissen habe. Kurz zusammengefasst: Betriebe kann man schließen und Inventar verkaufen oder komplett veräußern und hat somit auch noch ein finanzielles Polster. Einen Job kann man sich hinterher auch immer noch suchen. Wenn das nicht gewünscht ist und familiär auch noch einiges dagegen spricht -> Sectionhike. Es ist doch keine Schande, das evtl zuerst einmal in den großen Sommerferien zu testen. Hike your own hike und lass dich nicht von diesen Aussagen á la "nur ein Thru-Hike ist ein richtiger Hike" blenden. So, das wollte ich dazu los werden, ich hoffe, dass du eine für dich und deine Familie gerechte Lösung findest. Happy Trails! P.S.: Ist dir in der Doku auch aufgefallen, dass immer die Sonne scheint? Die Doku ist mittlerweile schon auf dem Trail berühmt berüchtigt wegen all der deutschen Hiker. Die Regisseure hätten für die Vermarktung des Trails in D von der ATC echt Geld verlangen können
  11. Da schließe ich mich an. Ich möchte hier auch noch einwenden, dass der Blogbeitrag von 2015 ist. Falls damals qualitativ nicht alles einwandfrei gewesen sein mag, kann das heute schon wieder anders aussehen. Bitte niemals nur auf eine Einzelmeinung verlassen, gerade wenn, wie im Falle dieses Blogs, alles gerne mal über den Klee gelobt oder im Extremfall total nieder gemacht wird und mit Schlagworten auffallend viel SEO betrieben wird um auf viele Klicks zu kommen.
  12. Kann mich da nur anschließen. Habe früher auch immer einen Packsack gefüllt, aber wenn du dann alles am Körper trägst bleibt nicht mehr viel über. Mir war das auch immer zu hart, hatte immer das Gefühl, mir fällt das Ohr ab. Bin mittlerweile beim STS Aeros Ultralight Pillow und einem Cocoon Daunenkissen gelandet. Habe nie besser geschlafen.
  13. Mein Cumulus Quillt. Komme morgens immer sehr schlecht in die Gänge und wenn es auch noch kalt ist koste ich jede Minute darin aus.
  14. Ich habe vor einigen Jahren auch mit dem Jetboil geliebäugelt. War halt irgendwie schick. Letztendlich ist er aber doch recht schwer. Wir benutzen seit 2015 den MSR Pocket Rocket und neuerdings einen noch leichteren Topf, den Evernew Titanium 1,3l. Sind vollauf zufrieden. Wenn es stimmt, was ich vor längerer Zeit einmal gelesen habe (weiß leider nicht mehr wo), scheint das Essen im Jetboil recht schnell anzubrennen. Das aber nur als Anmerkung.
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