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Ultraleicht Trekking

Backpackerin

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  1. Wir haben uns nach langem Überlegen nun auch einen Camper zugelegt, um flexibler bei An- und Abreise zu sein (z.B. späte Vorabendanreise, übernachten und los gehts am nächsten Morgen). Wäre mit unserem alten Audi sicher auch alles gegangen, aber manchmal möchte man es halte einfach etwas komfortabler. Wir wollten zunächst auch einen Dacia Dokker, VW Caddy o.ä. und diese dann mit Boxsystemen auszubauen. Wir haben uns dann doch trotz höherem Preis für einen T4 (Reimo-Ausbau) entschieden, damit man sich auch bei schlechtem Wetter etwas mehr bewegen kann und mein Mann problemlos im Stehen bei geöffneten Aufstelldach kochen kann. Konnten wir jetzt erst testen und sind recht begeistert. Verglichen mit den in Amerika üblichen "Vanlife" gepimpten Bildern (alles schön weiß oder Naturholz, natürlich allerhübschst in Szene gesetzt) natürlich kein Vergleich, aber für uns reicht es. Webasto Standheizung für kalte Morgen hats auch, die werden wir wohl erst nutzen, wenn wir demnächst wirklich den Sprung wagen sollten, die Jobs wieder an den Nagel zu hängen und für mehrere Monate on Tour sind. Wen es interessiert: das Thema Toilette haben wir mit dem System Trockentoilette gelöst. Klappgestell mit Klobrille drauf, Tüte einhängen, Einstreu rein, Business as usual, Tüte zu und über den Restmüll entsorgen. Mit Windeln wird das ja schließlich auch nicht anders gemacht. Wir haben tatsächlich überlegt, was wir im Multiuse-Sinne einsetzen und benutzen können und haben auch Secondhand gekauft.
  2. Jetzt verstehe ich die Andeutungen, welche ich auf Instagram gelesen habe. Danke für den Link. Das ist wirklich furchtbar.
  3. Backpackerin

    Zip-Beutel

    Also ich fahre mit den original Ziplocs am besten. Habe immer die 1 und 3 Liter Variante. Halten auch nicht ewig, aber besser als die Eigenmarken anderer Supermärkte und Drogerien. Welche ich aus der Drogerie dennoch sehr interessant finde (und für Medikamente o.ä. auch immer nutze) sind die Profissimo (dm) Gefrierbeutel mini in zwei Größen mit Druckverschluss.
  4. Ein Wäschenetz um die schmutzige Wäsche in der Stadt in den Waschsalon transportieren zu können. Ist dann recht schnell in der nächsten Bouncebox gelandet. Total bescheuert war auch ein zweites Paar Linersocken. Kam mir irgendwie nicht in den Sinn, dass ich während des Wäschewaschens die ja nicht gleich wieder am Fuß brauch ... Und jetzt kommts: Eine Reisegröße Deospray. Nachdem an Tag zwei nach dem Duschen das Ganze eh für die Katz war, ist das in einer HikerBox gelandet. War mir vorher eigentlich bewusst, hab das aber für ein gutes Gefühl irgendwie gebraucht. Ach ja, und Kamera Ersatzakku und viel zu viele Speicherkarten. Wog jetzt in der Summe zum Glück nicht allzu viel, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist
  5. Was mir als Erstes Aufgefallen ist (und da möchte ich mich den Vorschreibern anschließen) ist der Schlafsack. Scheint mir auch deutlich zu kalt. Unverzichtbar auch das erwähnte Mückennetz, ich empfehle eines wie das Smidge, welches ultrafein ist, denn durch die gängigen Netze kommen die Midges immer noch durch! Die Viehcher können einen echt in den Wahnsinn treiben. Zu dem Deuter Rucksack: wenn er für dich passt und du in keinen neuen investieren willst kann ich das verstehen, aber es gibt (auch mit Gestell und Hüftgurt) leichtere. Wie auch bereits erwähnt möchte ich Osprey empfehlen, leider fehlt mir zu anderen Herstellern/Marken die Erfahrung. Der Sawyer Mini sollte für eine Person und dem Wasservorkommen in Schottland reichen. Da gibt es so viele Quellen und Läufe, da hast du mit verschmutzem Wasser (sichtbare Partikel) nicht wirklich Probleme, sollte also geschmeidig laufen. Taschenmesser geht auch deutlich kleiner, selbst eines mit 60 Gramm ist oft 'zu viel'. Statt Tempos würde ich auf das gute alte Stofftaschentuch umsteigen. In der Damenversion (sind kleiner im Format als die für Herren) wiegt eines um die 12 Gramm. Oder halt gleich ein Stoffbandana für Multiuse, wiegt im Schnitt um die 20 Gramm. Ist zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich möchte es nicht mehr missen. Viel Freude noch beim Planen!
  6. Nach gebrauchtem Equipment Ausschau zu halten schadet nie, wenn man es unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit betrachtet. Kann aber auch gut sein, dass man gerade in diesem Bereicht, sich recht schwer tut, ist halt alles keine Massenware. Das Vaude kenne ich persönlich nicht, aber es sieht doch so aus, dass man das Inner (Regen...) zuerst aufbauen muss. Es ist tatsächlich schwierig, wenn man Vorgaben hat, das eine perfekte Teil zu finden. Hier musst du entscheiden, was dir persönlich am wichtigsten ist. Vielleicht habe ich hier etwas nicht ganz verstanden, aber warum MUSS es denn freistehend sein? Wegen Südeuropa?
  7. Das mit dem Apsiden ist aber immer irgendwie zu lösen, daran sollte es jetzt nicht scheitern meiner Meinung nach.
  8. Tarptent Double Rainbow. Wie es hier mit der Nachhaltigkeit aussieht weiß ich leider nicht und etwas teurer dürfte es auch sein. Wiegt aber knapp über einem Kilo und mit entsprechendem Gestänge als Ersatz für die Trekking Poles ist es dann freistehend. Steht ausgesprochen stabil bei starkem Wind. Wir haben den Kauf nie bereut.
  9. Mit Natron oder Soda wäre ich bei Wolle vorsichtig. Das lässt die Fasern aufquellen, am Ende sind die Socken anfälliger für Löcher/Risse. Kenne ich aber nur von Ratschlägen, habe damit noch keine Erfahrung gemacht.
  10. Absolut. Habe ich während eines Zeros auch gemacht. Also die Wäsche allgemein in verdünnten Essig eingelegt gegen letzte Rückstände von Schweiß, Gerüche etc. Weißen Essig kriegt man für nen Appel und n Ei, habe den einfach im Motelroom stehen lassen. Kann man ja auch in ne Hikerbox geben.
  11. Sicher, habe deswegen die App ja nicht schlecht gemacht. Habe mich hier nur höflich mit Rapapongi ausgetauscht.
  12. Interessant, die Option mit den Distanzen fehlt in der Gaia App tatsächlich. Aber obacht: wenn es sich um Quellen o.ä. handelt können die auch immer trocken sein. Das deckt sowas natürlich nicht ab.
  13. Mit Garmin habe ich leider keine Erfahrungen, aber ich habe dafür in der Vergangenheit auf dem Smartphone das Gaia Gps benutzt. Da sind sämtliche Quellen und Wasserläufe verzeichnet. Vielleicht hilft dir das ja.
  14. Puh, schwierige Frage. Hängt tatsächlich von zu vielen Faktoren ab. Wasserquelle an der Campsite? Temperatur? Kaffee und Haferbrei am Morgen oder nur einen Riegel/Banane? Ich schließe mich aber den Aussagen bezüglich des Satttrinkens an. An einer Wasserquelle trinke ich grundsätzlich einen halben Liter, das hält eine Weile. Im Sommer hatte ich in der Vergangenheit zwei Liter in der Wasserblase, aber auch immer eine Platypus 1L Faltflasche für Kochen und Abspülen griffbereit. Werde künftig nur die Faltflaschen nutzen. Flach, leicht und wenn sie leer sind nehmen sie im Rucksack kaum Platz weg. Neige aber auch dazu, tendenziell zu viel dabei zu haben. Wasser ist für mich das A und O. Da wir in der Regel zu zweit unterwegs sind nutzen wir den -verhältnismäßig schweren- Gravity Works, für uns Luxus pur. Während das Wasser durchfließt kann man etwas anderes machen. In Schottland griffen wir für eine Woche auf den Sawyer Mini zurück und für zwei Personen war es einfach nur nervig. Der kommt jetzt nur noch auf Tagesausflüge im Hochsommer als Backup mit. Lange haben wir auch überlegt, Aqua mira zu nutzen, aber das behagt mir ehrlich gesagt nicht. Außerdem soll das Wasser ja auch einen komischen Geschmack bekommen. Muss ich nicht haben. Darauf würde ich nur zurück greifen, wenn alle Stricke reißen.
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