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Ultraleicht Trekking

doast

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Über doast

  • Rang
    Fliegengewicht
  • Geburtstag 25.07.1985

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    https://wegalsziel.wordpress.com/

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    Male
  • Wohnort
    Bregenz
  • Interessen
    (Weit-)Wandern, Trailrunning, Trekking, Outdoor, Reisen

Letzte Besucher des Profils

1.776 Profilaufrufe
  1. doast

    GR247 GPX und andere Fragen

    Ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern. Ich behaupte aber ja das geht. Bei mir waren die Busse sogut wie leer. Und ich denke nicht dass ich damals einen genauen Bus vorgebucht habe (retour). Im Zweifelsfall könntest du Alsa ja eine Mail schreiben? Bzw würde ich zB einen Tag vor Tourende, sobald du abschätzen kannst wann du retour willst, online buchen. Roaming in EU ist ja Geschichte. So viele Busse fahren ja nicht, dass du nicht etwa 24h davor abschätzen kannst welchen du erwischen kannst.
  2. doast

    OMM Sonic Shorts

    Danke für den Test. Seit ich durch dich auf die Shorts aufmerksam geworden bin, bin ich am überlegen ob ich sie rechtfertigen kann. Alleine das Gewicht rechtfertigt sie ja quasi alleine. Trotzdem, bei mir hängt ne Shorts quasi immer in der Lendengegend und eigentlich nie im Rucksack. Am Körper sind mir dann die 50g Mehrgewicht fast schon Schnuppe. Deswegen suche ich nach guten Gründen, damit ich die Shorts doch rechtfertigen kann . Dafür brauch ich deine Hilfe @roli - Wie sieht es denn mit der Größe aus? Ist die "true to size"? - Stört das "Windshell" Material auf verschwitzter Haut nicht? Bzw nervt das kleben auf der Haut nicht sehr? Erinnere mich nur daran wie einige Windjackenmaterialien doch sehr eklig sind auf verschwitzten Armen etc. Das Tragen von Windjacken ist zeitlich idR aber kürzer als das dauerhafte Tragen der Shorts. - auch wenn sie fürs Laufen gemacht sind, kannst du einschätzen ob sie sich dafür auch gut eignen würden? Irgendwie traue ich den 23g nicht ganz das zu was ich meinen derzeitigen Modellen zumute. Überzeuge mich bitte
  3. doast

    GR247 GPX und andere Fragen

    - Meine Erfahrungen mit ALSA sind bisher gut gewesen bzw. generell mit den Bussen in Spanien. Wenn es sich aber um den Rückflug handelt wäre mir persönlich das Risiko zu hoch. 2h sind schon knapp. Da muss nur ein Stau sein (ohne ALSA Verschulden) und du verpasst den Flieger... 2h würde ich in jedem Fall als kritisch sehen, egal welche Buslinie, selbst der SBB würd ich da dann nicht trauen lol. - die Hütten die ich damals gesehen habe waren alle sehr Basic. Holz(stock)betten, vielleicht ein Tisch und ne Nische zum mit dem Kocher kochen. Was mir an den Hütten generell nicht taugt ist, dass sie oftmals so dunkel sind, gilt aber auch für viele Refugios in anderen Gegenden. - soviel ich mich erinnern kann ist sogut wie immer eine Wasserquelle in der Nähe. Bei manchen aber zB in Form einer Zisterne mit Dachwasser. Da hab ich zB beinKontrolle auch schon das ein oder andere Würmchen drinnen gesehen. Generell war für meine Teilstrecke die Wasserbeschaffung kein Problem, bei entsprechender Voraussicht. Kann trotzdem die Karten von Editorial Alpina empfehlen, da sind Quellen, Bachläufe etc eingezeichnet. Abfotografieren und dabeihaben schadet nicht. Mehr Infos kann sicher der GR247 Experte kyhal geben.
  4. doast

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    https://m.de.aliexpress.com/item/32840464780.html?pid=808_0003_0201&spm=a2g0n.search-amp.list.32840464780& Dieses hier habe ich. Ok der Name ist doch "Flames Creed". Habs grad nochmals gewogen. Inkl. sehr grosszügigem Sealseaming, Packsack und allen Schnüren 410g. Bei meinen 186 cm genug Platz ohne Kopf und Fussteil zu berühren. Habe aber zusätzlich auch noch 2 "Abspannpunkte" am unteren Kopf- und Fussende angenäht. Hier kann ich per elastischer Schnur die effektive Liegelänge noch etwas pimpen. So gemacht um zB bei extremem Wetter zB zu verhindern, dass der Wind die Kopf- oder Fusswand nach innen drückt und dadurch Wasser auf die Bodenplane oder ein eventuelles Bathtub bringt. Gerade auf dem GR11 bei Wind mit 30 kmh und Böen um 50 kmh sehr gut gestanden (Wind wurde mit Aerometer der Touriinfo am Cap de Creus gemessen, ist also keine Schätzung). Bisher hatte ich nur leichten Regen damit. Wenn es interessiert kann ich gerne auch in nem eigenen Thread Fragen beantworten oder was dazu schreiben.
  5. doast

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Nein nein, soll schon als Regenjackenersatz mit. Aber aus meiner Erfahrung zeigt sich das mir die Funktion als angenehm grosses Shelter wichtiger ist als die Regenschutzfunktion. 185 ist recht knapp. Bin 186 und hab gerne ein paar cm mehr Länge. Das Mid von Flamers Greed (Ali Express) ist eh klasse. 35€, 320g (ausm Kopf) und mehr als tauglich. Danke für die Info!
  6. doast

    Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Frage zum allseitsbeliebten SMD Gatewood Cape und da nach meinem GR11 Section Hike wieder Optimierung angesagt ist: Bis zu welcher Körpergröße ist es ausreichend gemütlich nutzbar (also als Behausung nicht primär als Poncho )?
  7. doast

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Dito. Regenschutz derzeit sowieso unabdingbar .
  8. doast

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Scheint echt sehr heiß zu sein bzw. zu werden. Bin seit gestern in Andorra la Vella und wollte heute losmarschieren. Leider hat die Airline (Vueling) mein Gepäck verschustert und ich musste nur mit Plastiktüte den Flughafen Barcelona verlassen. Warte nun nochmals ne Nacht hier im Hotel. Gepäck soll angeblich morgen geliefert werden. Ein Grund mehr in Zukunft echt nur noch Handgepäck zu nehmen. Hab mich nur noch nicht wegen den Heringen und Stöcken drübergetraut. @zeankDu bist vermutlich schon aus Andorra raus oder?
  9. doast

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Ja mit Visor auf dem Rücken liegend
  10. doast

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Super danke. Dann bleibt alles daheim. Headnet wäre für den Fall gewesen Nachts zum Schlafen mit potentiellen Plagegeistern (Mücken).
  11. doast

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Wie sieht es eigentlich mit Zecken in der Gegend aus? Starte am 6.8 in Andorra meine Section. Bisher ist nur Tyvek und Midtarp + Headnet gerichtet. Würde den Bugbivy gerne daheim lassen. Bei massig Zecken kommt er aber mit.
  12. doast

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    So, wie es aussieht geht sich bei mir heuer doch tatsächlich noch aus ein kleines Stück des GR11 zu. Arbeitsmäßig werde ich erst ab September verlangt. Habe also etwa ab Mitte August Zeit. Dauer 10 Tage bis max. 2 Wochen. Der ganze Weg geht sich da natürlich nicht aus. Ich bin nun also am überlegen welcher Teil sich am besten anbietet. Heißt möglichst einfache An- und Abreise, landschaftlich trotzdem möglichst spannend. Ein Gedanke war in Andorra zu starten und bis ans Mittelmeer zu wandern, das hat den Vorteil einfach, schnell und günstig an-/abreisen zu können. Fraglich ist aber ob die letzten knapp 200 km bis ans Mittelmeer landschaftlich reizvoll sind... (?). Hat jemand von den HRP, GR10, GR11 Veteranen einen Vorschlag? Wie gesagt nochmals kurz die Rahmebedingungen: - gute An- UND Abreisemöglichkeit (Abreise möglichst spontan möglich, plane ungerne meine Tage voraus) - 10 bis max 14. Tage Strecke (ich bin fit und gut im Training und je nach Gelände mache ich gute Strecke und Höhe je Tag; trotzdem sollte das ganze zumindest ein bisschen Genuss sein, ich sage jetzt mal irgendwas um die etwa 200-350 km +/- je nach Dauer, Länge, etc.) - landschaftlich reizvoll; ich bevorzuge alpine Landschaften, habe aber auch nichts gegen einen guten Mix aus tieferen Lagen und alpineren Abschnitten. Lediglich Dörfer alle 5 km und zuviel kultiviertes und zivilisiertes brauche ich weniger (das lässt mich ein bisschen an dem Abschnitt Andorra - Mittelmeer zweifeln...). Vielleicht habt ihr gute Tipps für meine spontane Planung. Ich sage schonmal DANKE.
  13. doast

    [AUT] Chasing the Bregenzer Ach river

    Der "Blur" war Schmutz (Fettfinger) auf der Linse des alten "Actioncam-Cubes", den wir wegen dem fehlenden Display an der Cam nicht gesehen haben ... wie gesagt alles sehr unprofessionell gemacht Mein Bruder hat den Film wie gesagt zusammengebastelt. Woher er die Stimme genau hat weiß ich nicht. Es ist aber irgendeine Vorlesestimme die er im www gefunden hat . Text eingeben und der nette Herr liest einem dann den Text vor.
  14. Habe seit einiger Zeit die Distance FLZ und etwa 1200 km damit runter. Bin sehr zufrieden damit. Robuster als man es ihnen zuerst zutraut. Die Griffe sind nach kurzer eingewöhnung für mich sehr angenehm. Verwendet hab ich sie u.a. für mein GG The One, Mids und nem TT Motrail. Waren allemal robust genug. Mächtig viel Wind hatte ich aber bisher nicht damit. Der Preis ist halt die eine Sache. Hab sie günstig neu bekommen und eigentlich eher für das Traillaufen gekauft, verwenden tu ich sie aber hauptsächlich für sämtliche Wanderungen. Würde sie wieder kaufen aber niemals zum Vollpreis, da würde ich mir davor zB wieder schwerere Komperdells C3 Carbon kaufen wenn es rein für wandern/trekking sein soll.
  15. +1 für die C3 Carbon. Habe noch die Vorgänger mit dem alten (schwächeren) Powerlocksystem. Sind absolut top. Tatsächlich nicht die leichtesten aber bei weitem nicht die schwersten. + für mich die angenehmsten Griffe die ich bei Stöcken kenne Edit: sehe gerade die von Andreas verlinkten sind andere als ich habe. ich habe diese hier https://www.sportokay.com/de_de/komperdell-c3-carbon-powerlock-trekkingstoecke.html?gclid=CjwKCAjw-dXaBRAEEiwAbwCi5mY0NovQeQ_7zw4ET3YRXMk6MdCiptTBkJFWgU0vmKm5rv_gFUXsdRoCalQQAvD_BwE Sind auch etwas leichter.
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