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Ultraleicht Trekking

doast

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    (Weit-)Wandern, Trailrunning, Trekking, Outdoor, Reisen

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  1. Da hat das, was ich meinte jemand deutlich besser ausgedrückt 🤣. Unter Tags reichen i.d.R. meist 1 Liter unter Tags aber eben schaden in manchen Szenarien (trockener Abschnitt, langer Anstieg, usw.) 2 Liter nicht, eventuell sogar auch mal bis zu 3 (Kombination aus Nr. 2, also zB langer Anstieg/trockener Abschnitt/große Hitze gepaart mit einem geplanten Dry Camp danach und eine Reserve am Morgen bis zur nächsten Quelle). Ich finde deine Packliste übrigens echt solide, kein Grund zur Rechtfertigung mit Studium usw. jeder wie er will & kann! Zwar das hier ist das UL Forum mit Zweck von Gewichtsreduzierung aber die Freude an deiner Tour wird sich durch 1kg gespartes Gewicht oder durch Erreichen der hart definierten UL-Grenze nicht dramatisch verändern. Bei 10kg Baseweight vermutlich, in deinem Fall aber nicht wirklich. Also keine Sorge, genieße die Tour als (definitionsgemäß) nicht ULer, mach Erfahrungen in neuen Gegenden/Szenarien und implementiere das im Anschluss und optimiere. Im Grunde macht eine Optimierung nach einer Erfahrung ohnehin mehr Sinn, da du dann qualitativ bessere Aussagen machen kannst die auch auf dich zutreffen. Eine Optimierung im Vorhinein basiert ja auf Annahmen oder in diesem Fall hier im Forum auf Erfahrungen von anderen. Klar das hilft, kann sich aber im Nachhinein auch als falsch herausstellen. Oder ich sag's mal anders: wenn du 3 Hosen mitnimmst und danach basierend auf Erfahrung merkst das war unnötig, dann lernst du daraus. Bei deinem Baseweight bringt dich eine zusätzliche Terrebone nicht um und schmälert den Rucksackkomfort auf deiner Tour kaum messbar.
  2. @Dune Finde die Packliste ganz ordentlich. Kenne die Purple nicht selbst aber sie geht ja jetzt nicht so hoch hinauf, ist keine Karstwüste und ist recht zivilisationsnah. Aktuell hat es in der Gegend mehr als genug Wasser. Ich behaupte mehr als nen Liter musst du unter Tags nicht schleppen. 2L Fassungsvermögen finde ich persönlich aber doch manchmal knapp, egal welche Tour. 3 Liter habe ich schon meist dabei. Eine 1L Faltflasche ist kompakt und leicht und sichert auch ein potentielles Dry Camp im Sonderfall ab. Denke sowas ist immer eine gute Investition. Vor Ort siehst du dann eh wie es ist. Dann könntest du ne normale 1L Plastikflasche wegwerfen. 2 x 10l Müllsäcke für Exkremente auf ner 4-5 Tagestour sind ambitioniert. 🤣 Hast du vor mehr zu sitzen als zu gehen? Reichen da die 8 Blatt pro Tag? 😉 Sorry der musste sein. 500g gefüllter Schlafsack, Fleece und Daunen-Iso im Hochsommer auf nem Trail bei dem du vermutlich eher unter 1500m campieren wirst ist recht üppig. Kalt sollte dir da nicht werden. Wobei ich selbst schon gerne 2 Wärmeschichten in den Alpen dabei habe. Falls vorhanden würde ich da am ehesten einen kühleren Schlafsack nehmen. Du hast 3 lange Hosen dabei? Tight am Körper + Terrebone + Regenhose? Brauchts die Terrebone? Wanderst du tatsächlich immer mit der Tight? Falls ja ist die Terrebone vermutlich aus Hygiene + Extrawärme für die Nacht? Da wäre vielleicht eine Windhose oder eine andere leichtere Long John leichter. Die Stirnlampe ist gut dimensioniert für Hochsommer. Du hast sehr viel Tageslicht. Aber wenn du nichts anderes hast auch ok. Ein paar Kleinigkeiten kann man immer optimieren aber das ist jammern auf hohem Niveau. Viel Spaß auf deiner Tour und berichte danach gerne darüber, wiebes war. Mich würde vorallem interessieren wie die Situation "wildzelten" vor Ort so war. Möchte irgendwann mal den Maximiliansweg gehen, der läuft ja in der Ecke durch.
  3. Danke für die Infos. Vom Baseweight her sind wir in einer ähnlichen Region. Meine Inhalte sind vielleicht etwas voluminöser als in deiner Liste (z.B. zusätzliches Alpha Fleece, voluminösere Iso im Rucksack, ...) Essensmäßig ist auch bei mir ~4 Tage und so 3 - 3,5 kg ein typisches Maximalszenario. Alles in allem halbwegs vergleichbar. Wenn du sagst so gepackt hast du etwas Luft, dann hast du aber ohne Futter gepackt und das Essen nur in Lighterpack simuliert? Aufgrund meines doch höheren Basweights bzw Volumens komme ich vermutlich wieder zur selben Erkenntnis. Für mich machen 5 Liter Zusatzraum für den Maximalfall doch Sinn. Bzgl der Gewichtsgrenzen 8-9kg ist klar. Aber bei 4,5 Base, 3,5 Futter und 1 Liter Wasser als Maximalszenario bin ich da noch dabei. Aber eben ist dann das "reinbekommen" leider meist echt knapp.
  4. Danke für die Vorstellung. Habe ja schon vor ein paar Wochen nachgebohrt und war/bin neugierig was den Pack anbelangt. Bzgl. dem Volumen, wie siehst du das? Die 30L intern nutzen dann den Roll Top voll aus oder bleibt da noch Luft? Wieviel Ausrüstung (Gewicht) + wieviele Tage an Proviant siehst du für dich damit an Kapazität? Ich bin ein Freund von Vest Straps (oder vielleicht versuche ich es zu sehr zu sein), habe aber trotzdem gerne ein paar Liter mehr Freiheit im Hauptfach. Sprich einen längeren Collar. Das wiegt nicht die Welt erlaubt aber in manchen Fällen eben flexibler zu sein (z.B. doch einen Tag mehr Essen oder auch mal schnell und schlampiger zu packe , weniger zu komprimieren, usw.). Bonfus stattet einen größeren Altus als deinen nicht mit den Vest Straps aus. Begründung: zu hohes Gewicht. Solch eine Begründung stimmt für mich nur bedingt, denn mehr Volumen heißt nicht zwangsläufig mehr Gewicht. Mein Baseweight liegt im Normalfall bei rund 4,5kg. Inkl. Futter für 3-4 Tage merke ich da meist, dass ich mit 30L knapp dran bin. Man mag mir vorwerfen ich packe schlecht, mag sein. Aber für mich funktioniert es beim Gehen und ich spiele ungerne 1 Stunde Tetris vor 6 Uhr morgens. Außerdem finde ich würden teilweise 1-2 zusätzliche Umschläge des Roll Tops mehr Sicherheit (H2O) bringen und/oder das ganze kompakter zuschnallen lassen. Mein Wunsch wäre ein 35L Modell mit guten Veststraps. K.A. Vielleicht funktioniert das tatsächlich nicht gut aber meine Erfahrungen bzw mein Stil spricht dafür.
  5. Hab leider keine erste Aufenthaltsadresse. Es geht direkt auf den Trail, Flughafen raus und rein in die anderen Verkehrsmittel. Was ich hier nich erledigen kann würde ich gerne hier machen. Deshalb die Frage nach einer Quelle. Das Geld ist nicht so die Frage. Eher die knappe Zeit vor Ort und dann ist nicht klar ob es auch leichtgewichtige, gute Stecker gibt. Wenn's geht würd ich nich von daheim aus das beste rausholen. Im "Notfall ", klar vor Ort bzw. Wenn dann würde ich vermutlich einfach mit dem alten losziehen. Hätte es aber eben gerne noch optimiert solange es leicht geht. Danke ich schau mal rein. Edit: Seh grad das Xtorm 67W ist mit 298g angegeben. Muss jetzt nicht das letzte Gramm rausholen aber das Gewicht eines Kompaktwagens im Rucksack 🤔
  6. Kennt jemand ne flotte und zuverlässige Bezugsquelle von USB Ladegeräten mit Stecker für die USA? Soll USB-C haben. Am liebsten von Anker. Natürlich Gewichtsoptimiert sein und ne "moderne" Leistung bringen. Bin demnächst in USA und draufgekommen, dass mein altes US-Ladegerät nicht mehr gerade der "Bringer" ist. Ist relativ knapp, fliege am 22.7. Amazon hat mir keine US-Lader von Anker ausgespuckt. Möchte keinen Adaoter nutzen sondern den "nativen" US Netzstecker.
  7. Im Vergleich mit einigen anderen Listen hab ich immer das Gefühl ich schleppe Kartoffelsäcke. 😂 Für mich hat sich aber herauskristallisiert, dass 4kg vermutlich so die unterste erreichbare Wohlfühlgrenze im Sommer für mich persönlich darstellen.
  8. Das ist meine Art Touren zu gehen. Vor meiner Krankheit, also bis Inkl. August 2022 war ich eigentlich noch intensiver unterwegs. Da waren es meist ~44km Tagesschnitte aber bei noch Profilen mit noch mehr Tageshöhenmeter. Das hat sich über die Zeit so ergeben. Aufgrund des damals vielen Trainings im Trail und Ultratrailbereich war die Grundlage dafür da. Mittlerweile bin ich leider nicht mehr so im Training, eine Grundkonstitution ist aber noch da. So habe ich halt die Möglichkeit relativ viel Strecke in kurzer Zeit zu machen und auch mal einen kürzeren oder mittellangen Weg im doch recht knappen Urlaub zu "finishen". Von dem her sind es also zwei Aspekte: - sportliche Komponente und Ehrgeiz - Zeitmangel Wobei ich schon sagen muss, dass ich körperlich eigentlich noch nicht wieder so weit bin, dass ich dieses Pensum, wie früher, über mehrere Wochen halten könnte. Das habe ich gerade in den letzten 24 Stunden dieser Rour gemerkt bzw. Jetzt daheim. Früher wäre ich am nächsten Tag zu einem Long Run aufgebrochen, jetzt bin ich gesundheitlich angeschlagen daheim . Ob's nen Zusammenhang gibt? K.A. Bei mir gibt es halt noch Ansprüche aus der Vergangenheit die auf meine neue Realität treffen. Lt. Deinen Schilderungen sieht man, dass vieles ähnlich aber einiges auch anders sein kann. Das liegt definitiv an dem Monat. Wobei ich generell den Juni als gute Wahl erachtet habe. Eigentlich wollte ich die Tour ja Ende April machen. Bin dann aber auf den GR53. April, Mai kann gehen aber auch stellenweise sehr unangenehm oder gar gefährlich sein. Die Vegetation war Richtung Süden deutlich schlimmer. Die Nordhälfte ging eh. Bei den feucht-warmen Bedingungen wuchern die Pflanzen wie Unkraut. Das kann sich also flott ändern. Ich denke im Hochsommer könnte es auch wieder besser sein, da es vielleicht mehr Maintenance gibt. Ein Stück des Trails entspricht zB der Strecke des Ultra Trail Mugello. Keine Ahnung wie man den bei den Bedingungen im Renntempo laufen soll, ohne das man blutige Fleischfetzen an den Schienbeinen hängen hat. Ich vermute da wird dann auch im Vorhinein "gewartet". Wie vermutlich viele andere Wege auch. Wenn man Pech hat ist dazwischen halt wieder zugewuchert. Ich bin jedenfalls froh nicht mehe Hundekontakt gehabt zu haben.
  9. doast

    Uhren Vergleich

    Ich würde mal meinen die Uhren ohne GPS und andere Leistungsdaten gehen hier am Topic vorbei. Der TO hat nach Multifunktionsuhren gefragt die sich u.a. auch für das Laufen speziell auch bei längeren Distanzen eignen. "Simple" Casios und andere Uhren die über keine Leistungsdaten und/oder GPS verfügen mögen zwar für einige reichen aber erfüllen dann eben nicht die Erfordernisse des TO. Es ist allseits bekannt, dass es Personen gibt die auf technischen Schnickschnak verzichten können/wollen oder gar Personen die andere die solche Uhren verwenden gerne mal belächeln, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass eben solch eine Uhr gesucht wird.
  10. Per PM kam die Frage nach einer Packliste. Für jene die es interessiert, siehe Anhang. Bitte berücksichtigen, dass einige Teile als QNT=0 eingetragen sind. wegalsziel - GEA Packliste 2024.pdf
  11. doast

    Uhren Vergleich

    Das macht die Sache nicht leichter. Als Empfehlung: DCRainmaker reviewt Tech, und vorallem auch Gps- und Multisportuhren sehr ausführlich. Einfach mal danach googeln. Ist halt auf ENG. Was für den einen wichtig, ist dem anderen egal. ZB war bei der Fenix 6 GPS schlechter als bei den Forerunnern. Grund: massiveres Gehäuse. Im Wandereinsatz nicht wirklich merkbar. Viele Fenix 6 hatten aber zB Probleme (Ungenauigkeit) mit aktueller Pace beim Laufen (meine beiden leider auch). Die Kartenfunktion der Pro wollte ich gar nicht (Mehrpreis und fummelige Navigation). Mir reichte Breadcrumb und "Linien"-Navigation in Kombination mit meinem Smartphone. Solar? Brauche ich nicht, etc. Musik? Ne. Die wesentlichen Funktionen können heute beinahe alle Sportuhren. Die Details musst du selbst definieren. MIR wäre wichtig: - Möglichst lange Laufzeit - möglichst wenig spürbar am Handgelenk (während Aktivität und auch Nachts im Quilt) - Vibraweckfunktion - Barometrische Höhenmessung - möglichst genaues GPS für schnelle Aktivitäten - möglichst gute Software und App bzw. Trainingsanalyse (da ist jeder Hersteller anders, vergiss das nicht) Mehr fällt mir auf die schnelle nicht ein. Wie gesagt schenken die sich ja nicht wirklich viel.
  12. doast

    Uhren Vergleich

    Da gebe ich dir absolut recht. Die Kontakte der Garmin sind schrecklich. Gerade erst wieder erlebt als ich 11 Tage jeden Abend Probleme hatte meine Uhr zu laden. Musste jedesmal das Ladekabel mehrfach fest an die Uhr drücken und irgebdwie fixieren. Da müsste DRINGEND nachgebessert werden.
  13. doast

    Uhren Vergleich

    Hatte verschiedene Suunto und seit längerem Garmin Fenix 6. Hält, nach einem Garantieaustausch wegen Akkuperformance, schon sehr lange. Ca. 2 Tage auf Tour bei genauestem Tracking (~28h GPS Tracking). Wenn ich neu kaufen würde, würde ich allerdings eine leichtere Uhr nehmen, da ich auch Multisport mache. Sprich Laufen, Traillauf, Wandern, Trekking, Rad, usw. Gerade beim Laufen nervt mich der Brummer Fenix manchmal. Würde also eher eine Forerunner der 9er Serie nehmen. Die hält nicht ganz sooo lange wie die Fenix aber die 945 und 955 halten fast so lange bzw. Ausreichend lange genug für das meiste. Die neuesten Garmins würde ich allerdings wegen dem neuen OLED Display und dem höheren Energieverbrauch nicht nehmen. Ansonsten ist die Frage schwer zu beantworten. Denke jeder Hersteller hat Vor und Nachteile. Würde für mich die absoluten MUSS Kriterien definieren und dann die unterschiedlichen Hersteller/Modelle im direkten Vergleich genauer ansehen. Hersteller: Garmin, Suunto, Coros, Polar
  14. Einmal. Allerdings nicht, wie eher vermutet, mit Herdenschutzhunden. An einer Stelle bin ich an einer recht dubiosen "Hundezucht" vorbeigekommen. 100e Hunde in Zwingern. Dubiose Typen die mit Stangen an die Zwinger geklipft haben. Das war neben einer abgelegenen Bergstraße. Vor diesen Zwingern sind ca. 20-30 Hunde frei gelaufen. Etliche Welpen, aber u.a. eben auch ausgewachsene Tiere mit Stachelhalsband etc. Davon musste ich 2-3 auf Abstand halten. Da war mir mulmig. Denn eben die "Besitzer" in der Gegend waren echt dubios. Typen welche die Tiere eher auf dich hetzen als sie von dir abzuhalten. Ansonsten gibt es (zumindest Ende Juni) eigentlich keine Weidehaltung in der Gegend (weil Naturpark, etc.?), dementsprechend auch keine Schutzhunde. Die fehlende Weidehaltung fand ich übrigens als großen Vorteil hinsichtlich potentiellem biwakieren/zelten.
  15. Non parlo italiano ist so gut wie das einzige was ich spreche... Falls du auf eine potentielle Verständigung vor Ort hinaus willst: Hatte Anfangs auch bedenken, dass ich damit nicht weit komme, allerdings konnten recht viele Italiener dort auch ein bisschen Englisch. Ansonsten ging's mit Händen und Füßen bzw. mit einem selbst erfundenen Mischmasch aus Pseudoitalienisch und einigen französischen Brocken die ich "italienisiert" habe. Generell empfand ich die Leute als hilfsbereit und auch offen gegenüber Fremden. Irgendjemand der anwesenden Personen konnte aber wie gesagt meist mehr oder weniger gut Englisch.
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