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Ultraleicht Trekking

doast

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    (Weit-)Wandern, Trailrunning, Trekking, Outdoor, Reisen

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  1. @Jever Das mit den Farben stimmt natürlich. Ich zähle mich aber ebenso zu jenen mit bevorzugt gedeckten Farben (Stealthfaktor) bzw. schaue ich ebenfalls auf gute Preise (bevorzugt gebraucht oder sonst im Angebot), da kann man nicht immer aussuchen. Im Grunde kannst du es aber wohl jedem selbst überlassen was er oder sie trägt. Großes Rumposaune bzgl armer Bergretter und dabei selbst schon mehr Helieinsätze (lt. dier 4) "verursacht" als vermutlich das halbe Forum zusammen. Klar sind Gebirge bzw die Bedingungen manchmal unvorhersehbar aber bei der Anzahl an Einsätzen die du bereits verursacht hast frage ich mich schon wieviel davon auch eigene Teilschuld war. Oberste Prämise für mich ist stets Vermeidung, dazu gehört defensives Verhalten, Demut und ggf. auch Umweg oder Abbruch. Klar jetzt kommt ne Ansage zu deinem Heldentum und das du 375 Tage im Jahr auf über 5.000m in den Alpen verbringst und wir anderen alles Waschlappen sind. Ich kann dir aber versichern ich bin min. 300 Tage im Jahr draußen. Definitiv nicht in deiner technischen Liga aber gerade darum geht es ja auch -> Vermeidung und Gefahrenminimierung. Wenn das Wetter miserabel ist, dann laufe ich eben in meinen Hausbergen und breche nicht in Neonfarben ins Hochgebirge auf. Auf langen Touren umgehe ich dann auch mal schwerere Etappen und zwar bei Bedarf großzügig, also nicht erst wenn der Wetterbericht -10°C und Tiefschnee vorhersagt. Und Plan B ist auch immer in Peto. Sich auf seine regenbogenfarbige Bergausrüstung zu verlassen... ich weiß nicht... da schwingt bei dir eine gute Portion Egoismus mit. Die Helicrew findet mich ja eh viel leichter und fliegt mich raus.
  2. Verkaufe eine Lightheart Gear Silpoly Rainjacket in Gr. L Farbe dunkelgrün. Gekauft bei walkonthewildside.de Nicht oft verwendet. U.a. heuer auf dem Colorado Trail. Die Nähte sind bei dieser Jacke standardmäßig nicht getapt. Deswegen muss ich dazu sagen, dass die Nähte Wasser saugen und nicht 100% dicht sind. Vermutlich würde das Versiegeln mit Seamsealer Abhilfe schaffen. Das ist auch der Grund wieso ich sie hergebe. Habe keine Lust auf abdichten und auch nicht auf feuchte Stellen. Das Gewicht um Packsack liegt bei 169 Gramm. Der aus meiner Sicht größte Vorteil der Jacke ist das minimale Packmaß. Was kompakteres hatte ich bisher nicht. Auch gut sind die Belüftungsmöglichkeiten via riesiger PitZips, dadurch kann man zB bei schwachem Regen auch die Arme durch die PitZips strecken a la Poncho. Dafür sind die Zips aber auch nicht in wasserdichter Variante ausgeführt. Die Kapuze hat keine feste Struktur im Sinne eines Shields vorne am Kopf, eine Baseballcap oder ein Visor sind hier zB hilfreich. Ich möchte wieder umsteigen auf ein neues Membranmodell und dieses ausprobieren. Ich habe u.a. am CT Leute getroffen die damit sehr zufrieden waren, sonstige Feedbacks sind eigentlich auch online immer gut. Wie gesagt ich suche wieder etwas dichteres und dickeres (auch wenn ich ein paar Gramm mehr tragen muss). Für mich war/ist sie also nicht zu 100% geeignet gewesen. Bin mir aber sicher der ein oder andere wäre damit glücklich. Preisvorstellung 70€
  3. Hatte die LightHeartGear gerade am Colorado Trail im Einsatz und habe sie verteufelt. War zuerst (2021) vom Hype geblendet, aber heuer habe ich soe verteufelt. Hatte 16 Tage immer mal wieder Regen und es hat nach Minuten stärkeren Regens alles durch die Nähte und den PitZip gesuppt.
  4. Es gibt die Distance Carbon in der FLZ Version, die sind ausziehbar.
  5. @Jever Es ging mir darum die Anliegen des TO ernst zu nehmen bzw. hat er scheinbar Präferenze /Gründe für Wasserflaschen vorne etc. Es ging hier ohnehin nicht um mich, danke für deine Aufklärungen Die Alpen mit Ausnahme in Frankreich (auch wenn ich im Übergang zwischen Ost- und Westalpen lebe) sind nicht meine bevorzugte Spielwiese wenn es um Mehrtagestouren geht. Die ganze Alpenmentalität ist nicht meins (Hüttenwesen, Besserwisser, etc.). Das hat sich auch 2021 für mich auf dem Nordalpenweg wieder gezeigt. Und wenn jemand rennen will, dann soll er rennen. Ich tue das z.B. gerne und gut. Solche Leute sind mir meist lieber als jene mit der klassischen "Alpenmentalität". Deswegen bewege ich mich im Normalfall auf "modernen" Weitwanderwegen. Da spricht man meist eine andere Sprache und ist toleranter gegenüber anderen Leuten und anderen Einstellungen. Es gibt übrigens auch Leute die können "länger" als 12h Tour machen, ohne dann gerne eine Pause zu machen Aber ich bin auch selber Schuld überhaupt hier geschrieben zu haben. Als langjähriger User (früher auch noch ODS und nun nur mehr UL-Forum) hätte ich wissen müssen was folgt
  6. War/bin gerade ebenso in den USA und Stand vor der Problematik. Ich habe mich vor der Abreise für Simly entschieden (Lyca Mobile im T-Mobile Netz). Ich war damit 500 Meilen in der Sierra, da kann man sagen was man will aber AT&T hat dort deutlich besseren Empfang (weiß es aus der Vergangenheit aus eigener Erfahrung). T-Mobile existiert dort eigentlich nur in den Orten, wenn überhaupt. War jetzt noch auf dem Colorado Trail, da lief das T-Mobile Netz erstaunlich gut. Hatte auch sehr oft auf dem Trail Netzabdeckung. In den San Juans oder Collegiate West nicht, aber sonst war ich erstaunt. Habe da keinen Vergleich zu AT&T etc. aber was ich so mitbekommen habe ist T-Mobile da eher nicht im Hintertreffen. Fazit für mich: die Netzabdeckung variiert je nach Gegend. Simly hat sonst gut funktioniert. Besonders die Möglichkeit ins DACH-Netz gratis zu telefonieren war super. Habe regelmäßig auf dem Trail nach Hause telefoniert ohne dabei Daten zu nutzen. Die 10GB pro Monat haben mir locker gereicht. Preislich nicht billig aber nen Plan in USA machen kostet auch ähnlich viel. Bei Simly gibts leicht auch 10% auf die Produkte (einfach mal beim Support anfragen).
  7. Naja ich verstehe das durchaus. Rascher Zugriff auf Wasser erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man dann auch tatsächlich trinkt und nicht aus Faulheit darauf verzichtet. Rucksack auf/Rucksack ab ist nicht jedermanns/fraus Sache. Es soll Leute geben die tatsächlich (ja auch im Urlaub) von früh bis spät durchwandern. Nachteil einer Trinkblase ist jener, dass du nicht sofort siehst wieviel du schon getrunken hast bzw wieviel Reserve du noch hast. Macht die Bilanzierung schwerer. Und zum Thema Hüftgurt, da gehen die Meinungen sowieso auseinander. Hatte den Hüftgurt früher regelmäßig geschlossen, mittlerweile nur mehr offen, auch bei unüblichen >10kg (viel Essen + Wasser). Seither habe ich viel weniger Probleme mit den Hüftbeugern und den Hüften allgemein. Die wurden davor immer steif und ungeschmeidig. Also für die natürliche Körperbewegung ist imho (!) ein offener bzw. lockerer bzw. kein Hüftgurt am besten. Es sei denn man ist heavy unterwegs. Und ganz generell sind einige Vorliebe und Verhaltensmuster ganz individuell. Also wieso an Wünschen/Kriterien anderer zweifeln... Wenn der TO die Flaschen am liebsten um den Kopf schnallt weil das für ihm funktioniert, dann soll er doch
  8. Hi zusammen, der Sommer naht und die Sonne wird aggresiver. Würde heuer gerne mal Sonnenhandschuhe ausprobieren, verbrenne mir regelmäßig die Handrücken weil ich immer Stöcke verwende. Recht bekannt sind ja die silberfarbenen fingerlosen Handschuhe von Outdoor Research (Active Ice?). Kennt wer eine Bezugsquelle in Europa, bestenfalls Deutschland/Österreich? Meine google Recherche hat keinen Shop ausgegeben mit Lagerbestand. Auf der OR Seite werden die nicht mam mehr geführt. Wurden die us dem Sortiment genommen? Brauche vermutlich eine große Größe, Large oder eher aufwärts... Vielleicht kennt jemand was. Danke schonmal.
  9. doast

    PCT 2022

    Hi zusammen, bei mir ist es ja noch einige Zeit bis es in die USA geht um 2 längere Sections zu wandern (Flug am 1.7.). Habe mich in letzter Zeit nun etwas auseinandergesetzt. Den Trail an sich kenne ich ja bereits und somit auch die eigentliche Logistik. In den letzten Monaten sind aber 2 Dinge hinzugekommen, die bei meinem letzten USA-Trip noch nicht existent waren. 1. Corona bzw. Corona-Tests: Man liest natürlich viel von den Einreisebestimmungen in die USA. Jedoch viel weniger (gar nichts?) bzgl. Rückflug. Klar es fließt noch einiges Wasser die Donau hinab bis zum Tag des Rückflugs, aber aus heutiger Sicht: wie läuft denn die Covid-Testung in den USA ab, damit man das Testergebnis pünktlich am Flughafen dann auch hat. War jemand in letzter Zeit in den USA und kann aus erster Hand berichten? Das Internet ist voller Informationen, wieviel dann verlässlich oder aktuell ist, ist aber oft fraglich. Gibt es in den USA ausreichend (kostenlose) Teststationen die Tests anbieten (ohne US-Versicherung bzw. für Touristen?), sind die Testergebnisse i.d.R. pünktlich vor Abflug vorhanden? Mein Gedanke war max. 1-2 Tage in Seattle nach der Wanderung und dann möglichst schnell und einfach einen Test machen. Scheinbar gibt es die Möglichkeit Tests direkt am Flughafen Sea-Tacoma zu machen. Den lassen sie sich aber scheinbar fürstlich entlohnen (250$?)... Habe gerade von Testifly (www.testifly.de) gelesen. Spiele auch mit dem alternativen Gedanken 1-2 Testkits mitzunehmen und via dieser App zu testen vor Rückflug. Heißt natürlich Zusatzgewicht und Balast in Form von Testkits (die ev. auch noch defekt werden auf mehreren Wochen Wanderung). 2. Handyanbieter: Die letzten Male in US hatte ich immer AT&T. Mit Wegfall der 3G Frequenzen sind scheinbar keine Nicht-US Handys mehr im AT&T-Netz nutzbar. Teilweise liest man, dass es abhängig von den verfügbaren Bändern ist, teilweise dass sämtliche nicht US-Phones nicht funktionieren. Die verfügbare Kompatibilitätsliste von AT&T ist nicht aktuell und viele Modellnummern sprechen tatsächlich nur für US-Phones. IMEI-Check (wie bei anderen Anbietern) gibt es bei AT&T scheinbar nicht (?). Kann jemand aus erster Hand berichten, dass EU Smartphones im AT&T-Netz weiterhin funktionieren (in Abhängigkeit der verfügbaren Bänder)? Oder kann jemand nachweislich berichten, dass dies nicht mehr möglich ist. Meine Alternative ist der Wechsel auf T-Mobile. Wobei T-Mobile ja nicht gerade die erste Wahl für den PCT zu sein scheint was Netzabdeckung anbelangt. Meine Sections sind Central Sierra und Washington. Die sind ohnehin mau an Abdeckung. Mir geht es insbesondere um Netz entlang von Straßen/Highways, Siedlungsgebieten bzw. Trail Towns um eben dinge zu manageen (Internet, E-Mails, resupply, Kontakte, usw.). Dafür reicht vielleicht T-Mobile aus. Trotzdem würde ich AT&T bevorzugen (aufgrund meiner bisherigen positiven Erfahrungen). Ich weiß, das ist alles Pre-Trail-Fear, und wird sich alles lösen. Trotzdem mag ich eine gewisse Planungssicherheit bzw. Kenntnis der Sachlage. Danke für eure fachmännischen Tipps!
  10. Aber die sind doch Fixlänge? Du gibst ja 120cm für dich an. Der TO sucht verstellbare bis 140cm.
  11. Ui, noch gar nicht dran gedacht... :/ Also sind wir wieder beim Videotelefonat/Bildnachweis der Ware um die Chance zu erhöhen, dass das Paket nicht leer ankommt. Das Schnäppchenjägerleben wird auch immer umständlicher
  12. Da hätte ich persönlich mehr Angst um die Brille in der Bottom Pocket beim (versehentlichen) Abstellen des Rucksacks als um den Abrieb des Rucksackbodens. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
  13. Hatte (bisher) keinen Rucksack mit einer Bottom Pocket. Wirklich vermissen tue ich sie auch nicht. Bei mir wäre wenn dann das Groundsheet (Polycryo, Tyvek, etc.) ein Kandidat für diese Tasche. Diese transportiere ich meist in einer der Seitentaschen, unter/neben den Wasserflaschen, da ich Schmutz, Feuchtigkeit, etc. nicht im Rucksack transportieren möchte. Es ist mir schon passiert, dass ich dann das Groundsheet rücklings/blind nach der Wasserflasche greifend aus der Seitentasche gerissen habe. Da besteht für mich also immer ein gewisses Verlust/Littering-Risiko. (Schmutziges) Groundsheet ganz unten am Rucksack macht für mich am meisten Sinn, auch in Anbetracht dessen, dass hierdurch zusätzliche Wasserdichtheit/Durchstichfestigkeit/etc. zwischen Rucksackinnerem und Erdboden besteht wenn man den Rucksack absetzt. Rentiert sich das Mehrgewicht/die Mehrkosten um ein Groundsheet aufzubewahren? Eher nicht... Snacks und Zeugs das ich schnell brauche habe ich meist in Schulter-/Hüfttaschen. Für größere Dinge die ich on-the-go schnell benötige habe ich den Dreh recht gut raus, auch aus der großen Stretchtasche rücklings während dem Gehen Dinge herauszubekommen. Benötigt etwas Verrenkungsarbeit aber so oft kommt das ja nicht vor.
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