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Ultraleicht Trekking

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doast

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Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    Hallo Zusammen,

    ich habe mein Rucksack Portfolio inzwischen nach unten ergänzt und mir neben meinen schon vorhandenen beiden Rucksäcken Weitläufer Agilist 54 l und dem Bonfus Altus 38 l nun auch den Bonfus Fastus 23 l gekauft. Grundgedanke für das Setup war: Ich habe mit dem Agilist einen Rucksack fürs Camping, wo ich dann auch mal eine Decke für den Strand, ein ausgiebiges Kochset oder auch einen kleinen Stuhl mitnehmen und generell locker und luftig packen kann. Mit dem Altus habe ich einen Rucksack für die meisten Wanderungen, wo meine gesamte Packliste und Essen für locker 3-4 Tage reinpassen. Und schließlich wollte ich mit dem Fastus einen Rucksack für Tagestouren oder Mehrtagestouren mit bestimmten Prämissen (dazu gleich mehr).

    Den Rucksack mit allen Daten findet ihr auf der Herstellerseite hier.
    Nach ein paar Tagestouren und Overnightern zum Eingewöhnen mit dem Rucksack, war ich im September nun mit dem Fastus 23 l eine knappe Woche auf 150 km in Brandenburg unterwegs. Die dabei gewonnenen Eindrücke möchte ich gerne mit euch teilen. 
    Damit der Text nicht ganz so technisch bzw. dröge 😊 wird, ergänze ich die Rucksackfotos (ganz am Ende des Beitrags) noch mit einigen Stimmungsbildern der Tour. Gleichzeitig soll das hier aber kein Tourbericht werden.

    Ziel der Woche war, mal zu schauen, ob so ein kleiner Rucksack für mich grundsätzlich funktioniert für eine Mehrtageswanderung bzw. auf was man verzichten muss an Ausrüstung, damit das Ganze noch funktioniert. Das ganze ist eine natürlich sehr subjektive Sicht und ich bin mir sicher, viele gehen noch viel reduzierter auf so eine Tour, für mich ging es aber darum, einmal meine 38 Liter Komfort-Zone zu verlassen und 15 Liter "abzuspecken".


    Vorbedingungen
    Ziel war, meine Packliste so vollständig wie möglich mitzunehmen und nur wenig Abstriche zu machen. Da meine Packliste gut im Altus 38 l untergebracht werden kann, ist klar, dass man bei 23 l schon den ein oder anderen Abstrich machen muss. Gleichwohl habe ich versucht, den Rucksack genauso zu packen wie den Altus 38 l und dann beim Packen geschaut, was ich ggf. daheim lassen muss. Am Ende sind folgende Dinge rausgeflogen:

     1.  Da die Tour in einer sehr milden Septemberwoche stattfand, habe ich meine Puffy daheim gelassen und an Isolation nur meinen Alpha Hoody mitgenommen. Das hat am Ende gepasst und ich hätte auch den Hoody daheim lassen können, weil ich ihn nicht einmal anziehen musste.

     2.  Verzichtet habe ich außerdem auf Kochtopf, Brenner und Spiritus und habe stattdessen nur einen kleinen Coldsoaking Behälter mitgenommen.

     3.  Aufgrund fehlender Außentaschen konnte ich meine gewohnten 1 l Wasserflaschen nicht mitnehmen und musste statt dessen auf zwei schlanke 0,75 l Flaschen für die Schultergurte setzen.

     4.  Der letzte Verzicht waren Mehrtagesrationen an Nahrung. Ich habe die Tour so geplant, dass ich spät. jeden zweiten Tag an einem Supermarkt vorbeigekommen bin. Ich hatte insofern immer Nahrung für mind. einen, eher 1,5 – 2 Tage Nahrung dabei, was für mich und diese Tour ausreichend war.

    Packvolumen und Größe
    Der Rucksack hat ein Gesamtvolumen von 23 l, die sich auf das Hauptfach und alle Außentaschen verteilen. Was ich normalerweise in das Hauptfach meines Altus 38 l bekommen, musste ich (mit den genannten Abstrichen) beim Fastus auf das Hauptfach und alle Außentaschen verteilen, damit ich die Packliste mit den o.g. Einschränkungen in den Rucksack bekomme. Die komplette Packliste für den Fastus findet ihr hier:
    Packliste


    Auf dem ersten Fotos sieht man den vollständig gepackten Rucksack bei Tourstart. Während der Tour habe ich an der ein oder anderen Stelle dann aber noch ein wenig variiert. Auf dem Foto hat man auch eine gute Referenz für die Größe des Rucksacks. Ich bin 179 cm groß.

    Der Rucksack wird mit einem kleinen Hüftgurt geliefert, den ich aber entfernt und nicht genutzt habe. M.E. nach ist er bei so einem geringen Gesamtgewicht nicht erforderlich. Der Rucksack kommt in einer Einheitsgröße und kann nicht passend zur Rückenlänge bestellt werden. Für meine Größe funktioniert er aber perfekt und sollte mind. auch für kleinere Menschen gut funktionieren. Ob er für 190 cm oder größer auch noch passt, kann ich nicht beurteilen.

    Außentaschen

    Schultergurttaschen bzw. Vest-Straps
    Die Schultergurte kommen also sog. Vest-Straps mit je einer Haupt- und einer Aufsatztasche. Auf der linken Seiten kommt noch eine kleine Reißverschlusstasche dazu. Zu Beginn der Tour hatte ich je eine 0,75 l Wasserflasche in den beiden Taschen, zusätzlich eine Windjacke in der einen und eine Windhose in der anderen Aufsatztasche. In der Reißverschlusstasche haben mein Taschenmesser und meine Zahnbürste Platz gehabt. Nach dem ersten Tag ist dann eine der beiden Wasserflasche rausgeflogen. Der freie Platz wurde dann durch die Windjacke und -hose ausgefüllt, so dass die übrig gebliebene Wasserflasche mehr Platz in der Tasche hatte und leichter zu handhaben war. Die eine 0,75 l Flasche war für die Tour mehr als ausreichend, da ich an vielen Wasserquellen vorbeigekommen bin und mir das im Vorfeld der Tour als mögliche Option auch so zurecht gelegt hatte. Die Schultergurte werden mit zwei Gurten verbunden. Der Rucksack sitzt so perfekt, ohne zu wackeln.


    Bodentasche
    In der Bodentasche hatte ich ausschließlich meinen Gearswifts-Poncho, den ich allerdings aufgrund des komplett ausbleibenden Regens nicht nutzen musste. Er passt aber rein und das gilt sicher auch für ähnlich kompakte Regenschutzlösungen oder Snacks und dergleichen. Die Tasche ist nicht so gestaltet wie üblichen Bodentaschen sondern geht in die beiden minimalen Seitentaschen über (also quasi eine durchgehende Tasche um den kompletten Rucksackboden herum). Der Zugang ist also nur über die Seitentaschen möglich. Wenn man wie ich dort die Regenjacke / Poncho lagert und da nur selten ran muss, stört das m.E. nach aber nicht weiter. Für mich jedenfalls funktioniert das so.


    Fronttasche
    Die Fronttasche aus Standardmesh ist aufgrund der geringen Rucksackgröße natürlich auch nicht sehr groß. Sie hat bei mir aber gereicht für meinen Löffel und einen sehr großen Zip-Beutel mit den Snacks für den Wandertag (die übrige Nahrung war im Hauptfach). Als einzige eigene Ergänzung habe ich an der Oberkante des Mesh noch einen kleinen Gummizug angebracht, den ich zum Trocknen meines kleinen Handtuches genutzt habe.


    Seitentaschen
    Die beiden Seitentaschen sind im Prinzip keine wirklichen Taschen und leider so klein, dass man dort keine Wasserflaschen unterbringen kann. Ich haben sie für meine Zeltstange für mein Tarptent Rainbow, die Heringe, meine Schaufel und teilweise meine kleine Schaumstoffmatte genutzt. Die beiden Schnürungen halten alles am richtigen Platz. Das passt soweit für mich. Die Schaumstoffmatte ist während der Tour immer mal wieder auf die Oberseite des Rucksacks gewandert, weil ich von dort aus schneller darauf zugreifen konnte. Da konnte ich mich aber nicht so richtig festlegen.



    Weitere Tasche

    Bauchtasche
    Zusätzlich zum Rucksack habe ich immer eine Bauchtasche dabei. I.d.R. ist das inzwischen die HMG Versa. Da das Rucksackvolumen doch sehr begrenzt ist, habe ich auf dieser Tour in der Bauchtasche mein komplettes Hygieneset incl. Sonnenschutz, Mückenspray, Seife usw. mitgeführt. Hinzu kamen Portemonnaie, Schlüssel, Snacks und mein Smartphone. Das hat den Rucksack ein wenig entlastet und ist für mich so oder so immer sehr praktisch, da ich gerade auf Zeltplätzen so immer alle Wertsachen dabei habe auch ohne Rucksack.



    Tragekomfort
    Der Rucksack trägt sich sehr geschmeidig. Die Schultergurte sind gut gepolstert, die beiden Verbindungsgurte halten alles gut zusammen, nichts wackelt, nichts scheuert. Ich habe den Rucksack in manchen Pausen nicht mal abgenommen, weil er sich so angenehm trägt.



    Fazit
    Die Frage, ob der Rucksack meinen Altus 38 nach unten hin für Tagestouren oder Mehrtagestouren (mit gewissen Prämissen) ergänzen kann, kann ich für mich mit einem klaren Ja beantworten. Die Abstriche, die ich an meine Packliste machen musste (keine Puffy, kein Kochsystem, keine großen Wasserflaschen, nur 1-2 Tage Nahrung) waren für mich persönlich für so eine kompakte Tour zu einer noch recht warmen Jahreszeit vertretbar. Wenn man statt Zelt noch ein Tarp und/oder einen leichteren Schlafsack verwendet, bekommt man sogar noch mehr unter als ich oder muss diese Abstriche (von mir) gar nicht machen.





    Bei Fragen schreibt gerne. Ansonsten einen schönen Tag.
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    doast hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Was in den USA shoppen? (PCT möglicherweise incoming)   
    Kurze Antwort: Nur das was ich benötige bzw ersetzen möchte/muss.
    Nur weil etwas vor Ort günstiger ist, würde ich nicht kaufen. Denn in Summe schmeißt man so möglicherweise unnötig Geld raus. Denn selbst ein vermeintliches Schnäppchen kann teuer sein, wenn man es eigentlich nicht braucht.
    Aber ich weiß was du meinst. Früher hatte ich auch immer den Drang am Ende meiner Hikes in den USA Dinge zu kaufen, die bei uns teurer waren oder nur schwer verfügbar. Meist hat sich dann aber im Nachhinein herausgestellt, dass die Anschaffung nicht nötig gewesen wäre. Meist war es aus dem Reflex heraus "haben wollen" statt "wirklich brauchen". Bzw. im Gedanken die "Chance" vor Ort in den USA einfach zu nutzen. Retrospektiv habe ich per Gebrauchtkauf innerhalb Europas sicher die besseren "Deals" geschossen als per Kauf vor Ort in den USA.
    Solltest du aber ohnehin Ausrüstung benötigen, weil nicht vorhanden oder alte, ausgediehnte Ausrüstung austauschen müssen, dann gib dir. In den USA ist die Verfügbarkeit größer und die Preise, zumindest der US-Brands, idR günstiger.
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    doast hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    @Ameisenigel
    Ich melde mich auch mal auf deinen Beitrag. Entschuldige bitte die späte Antwort. Ich war im Sommer am CDT unterwegs (Webshop lief natürlich weiter), danach eingespannt und habe die Nachricht hier im Forum nicht mitbekommen. Danke auch für die netten Worte die hier im Thread geäußert wurden.
    Wie bereits im Thread geschrieben wurde, bin ich der Betreiber des Webshops.
    Bzgl. Versand nach Deutschland geht es mit UPS sehr schnell. Ich bearbeite Bestellungen in der Regel am selben Tag, spätestens am Folgetag sind sie bei UPS und die sind auch meist flott. 3-4 Tage ist in der Regel meist die Laufzeit inkl. allem von Bestellung bis Ankunft in DE.
    Bzgl. des Produkts selber sind die Rückmeldungen positiv. Ich teste natürlich alles selbst intensiv auf meinen Touren. Ein Paar Gaiter hat heuer zB 2300km Section Hike am CDT problemlos mitgemacht. Das Flauschband am Klettverschluß ist nicht mehr so wie am ersten Tag, hält trotzdem problemlos. Die Gamasche ist natürlich nicht mehr blitzeblank aber voll funktionstüchtig.
    Heuer war u.a. eine Thrihikerin aus Tschechien mit den Tidy Gaiters am AZT und CDT unterwegs. In Summe also ca. 6300km mit einem Paar meiner Gaiters. Den Haken musste sie zwischendurch mal mit Nadel und Faden erneut fixieren, ansonsten tat die Gamasche was sie soll. Sie ist damit die Person mit den meisten km pro Paar meiner Gaiters die mir bekannt ist (vielleicht gibt es auch noch andere von denen ich nicht weiß). Natürlich sind Gamaschen, wie Socken, Schuhe, u.a. Belastungen ausgesetzt und als Gebrauchsartikel zu sehen. Trotzdem halten sie in der Regel und bei sachgemäßem Gebrauch sehr lange.
    Weil der Versand von 10 € in diesem Thread von Ö nach DE aufgekommen ist. Gerne würde ich geringere Versandkosten anbieten. Tatsache ist leider, dass selbst die 10€ nicht ganz kostendeckend sind. Die Transportpreise alleine sind (insbesondere aktuell) sehr hoch, dazu kommen Kosten für Verpackung, Gebühren, etc. Als sehr kleines Unternehmen profitiere ich leider nicht von den besseren Konditionen bei Riesenmengen die große Versandhändler erzielen.
    Außerdem habe ich mit UPS die besten Erfahrungen gemacht. Andere Anbieter waren teils sehr langsam und unzuverlässig. Da liegt mir die Zufriedenheit der Kund_innen doch mehr am Herzen als ein paar Cent beim Versand zu sparen. Ich denke das ist in aller Sinne. Den niemand mag den Frust verloren gegangener Sendungen und ewiger Wartezeiten.
    Man kann mich gerne immer anschreiben wenn es Fragen zu den Produkten geben sollte.
    Demnächst soll es dann auch endlich mal wieder Neuigkeiten geben.
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    doast hat eine Reaktion von khyal erhalten in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    @Ameisenigel
    Ich melde mich auch mal auf deinen Beitrag. Entschuldige bitte die späte Antwort. Ich war im Sommer am CDT unterwegs (Webshop lief natürlich weiter), danach eingespannt und habe die Nachricht hier im Forum nicht mitbekommen. Danke auch für die netten Worte die hier im Thread geäußert wurden.
    Wie bereits im Thread geschrieben wurde, bin ich der Betreiber des Webshops.
    Bzgl. Versand nach Deutschland geht es mit UPS sehr schnell. Ich bearbeite Bestellungen in der Regel am selben Tag, spätestens am Folgetag sind sie bei UPS und die sind auch meist flott. 3-4 Tage ist in der Regel meist die Laufzeit inkl. allem von Bestellung bis Ankunft in DE.
    Bzgl. des Produkts selber sind die Rückmeldungen positiv. Ich teste natürlich alles selbst intensiv auf meinen Touren. Ein Paar Gaiter hat heuer zB 2300km Section Hike am CDT problemlos mitgemacht. Das Flauschband am Klettverschluß ist nicht mehr so wie am ersten Tag, hält trotzdem problemlos. Die Gamasche ist natürlich nicht mehr blitzeblank aber voll funktionstüchtig.
    Heuer war u.a. eine Thrihikerin aus Tschechien mit den Tidy Gaiters am AZT und CDT unterwegs. In Summe also ca. 6300km mit einem Paar meiner Gaiters. Den Haken musste sie zwischendurch mal mit Nadel und Faden erneut fixieren, ansonsten tat die Gamasche was sie soll. Sie ist damit die Person mit den meisten km pro Paar meiner Gaiters die mir bekannt ist (vielleicht gibt es auch noch andere von denen ich nicht weiß). Natürlich sind Gamaschen, wie Socken, Schuhe, u.a. Belastungen ausgesetzt und als Gebrauchsartikel zu sehen. Trotzdem halten sie in der Regel und bei sachgemäßem Gebrauch sehr lange.
    Weil der Versand von 10 € in diesem Thread von Ö nach DE aufgekommen ist. Gerne würde ich geringere Versandkosten anbieten. Tatsache ist leider, dass selbst die 10€ nicht ganz kostendeckend sind. Die Transportpreise alleine sind (insbesondere aktuell) sehr hoch, dazu kommen Kosten für Verpackung, Gebühren, etc. Als sehr kleines Unternehmen profitiere ich leider nicht von den besseren Konditionen bei Riesenmengen die große Versandhändler erzielen.
    Außerdem habe ich mit UPS die besten Erfahrungen gemacht. Andere Anbieter waren teils sehr langsam und unzuverlässig. Da liegt mir die Zufriedenheit der Kund_innen doch mehr am Herzen als ein paar Cent beim Versand zu sparen. Ich denke das ist in aller Sinne. Den niemand mag den Frust verloren gegangener Sendungen und ewiger Wartezeiten.
    Man kann mich gerne immer anschreiben wenn es Fragen zu den Produkten geben sollte.
    Demnächst soll es dann auch endlich mal wieder Neuigkeiten geben.
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    doast reagierte auf Ameisenigel in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    @doast Danke für die Info. Ich kaufte zuerst Dirty Girls, die nach x Reparaturen jetzt aber ziemlich durch sind. Ich finde sie in Europa nicht mehr, sogar die amerikanische Webseite ist für Europäer gesperrt. Dann fand ich zufällig welche von Sarah Baron bei Walk on the wild side. Die erwiesen sich als gut, aber sie werden nicht mehr hergestellt und werden nicht ewig halten. Insofern bist Du ohnehin die einzige Option. Das Problem mit dem Versand verstehe ich. Mit meiner eigenen Firma versende und empfange ich viel. Ein Tipp: unter www.jumingo.com findest Du einen Dienstleister mit Super Service und guten Preisen auch für UPS - weitaus günstiger als wenn Du direkt orderst. Dort kannst Du zwischen allen gängigen Paketdiensten wählen, auch von Fall zu Fall. Ich verwende aber auch fast immer UPS.
  6. Danke!
    doast reagierte auf schwyzi in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Ach so, nur für den Fall, dass jemand da Bedenken hat - der Vertreiber von den Tidy Gaiters ist hier bekannt unter dem Namen @doast.
    Ich lüg' nicht, wenn ich sage, einer von uns.😉
  7. Danke!
    doast reagierte auf schwyzi in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Mal einen total subjektivem Eindruck: Tidy Gears werden von Dominik vertrieben, dem Mann, der die Leukämie überwunden hat und mit Partnerin, Bruder und (muskulösem ) Buddy kurz darauf einen wahnsinnig coolen 50 km Run für die Organisation "Geben für Leben" durchgezogen und über 7000€ dafür gesammelthathat ,https://www.wegalsziel.at/spendenaktion-scheckuebergabe/ also " einem von uns" .
    Wer jetzt noch ernsthaft über Alternativen zu einem wirklich gut funktionierenden Produkt nachdenkt... evtl wegen des Preises...😕
    Ich bin nun nicht bekannt dafür, viel Geld für Ausrüstung auszugeben; ich heiße nicht umsonst "trashcrafter", aber ich finde, alles hat eine Grenze. Und Dominiks Produkte werden hier ja in höchsten Tönen gelobt. 
    Da empfinde ich jeden Alternativvorschlag fast schon als Affront...
    Ist nur meine Auffassung. 
    Kann man ander sehen. Ist dann aber kacke.😁
  8. Gefällt mir!
    doast hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Wie ich meine Kamera zerstörte – offner Story-Thread   
    Hab diesen älteren Thread noch gar nicht gekannt. Möchte aber auch von solch einem Erlebnis erzählen.
    Wie vermutlich einige wissen, waren große Teile des PCT 2017 mit viel Schnee gesegnet. Mein Erlebnis hat sich zwischen Kennedy Meadows und Forester Pass zugetragen. Ende Juni herrschten in dieser Sektion hohe Temperaturen, die den Schnee rasant schmelzen haben lassen. Das Wandern zu diesem Zeitpunkt fand fast ausschließlich entweder auf Schnee oder in Wasser statt. Wenn der eigentliche Trail sichtbar war, dann war er meist bis zu den Knöcheln als kleines Schmelzwasserrinnsaal ausgeprägt. Trotz Strapazen, Anstrengungen und ständiger Unsicherheit bezüglich Flußfurtungen gab es maßenweise Phasen an "Hikerhighs". Nachdem meine Gruppe gerade erfolgreich den Wallace Creek gequert hatte sind wir dem kurz darauf folgenden Wright Creek querfeldein, flußaufwärts gefolgt um eine sichere Stelle zum Furten zu suchen. Wir waren alle wie high vor Freude über die Querung, aber gleichtzeitig vor angenehmer Furcht als wir Wallace Creek gesehen hatten. Hochmotiviert und ungläubig watteten wir durch mehr als knöchelhoches Wasser, dass einfach so den Hang herunter und uns entgegen floß. Ich wollte dieses Spektakel natürlich auf Kamera festhalten, ausnahmsweise sogar als Video (ich bin speicherplatzknausrig). Ich gab also einem meiner Wanderkumpels meine Kamera und bitte darum mich von hinten beim Spielen in den "Pfützen" zu filmen. Ich Hand in der Schlaufe, übergebe ihm die Kamera und will ihm kurz erklären wie was einzustellen ist. Er zieht an der Kamera, checkt nicht, dass die Schlaufe an mir hängt und plumps..... die Kamera fällt zu Boden... Wir beide unisono: "FUUUUCCCCKKKK". Kamera an, Linse offen.... ich sehe noch wie in Zeitlupe, wie die Kamera komplett unter Wasser ist, Linse in gegen Himmel.... Ich die Kamera sofort raus, ausschalten.... Bange Tage des trocknens im Rucksack. Nach 2-3 Tagen mach ich das Ding an, Display flackert, geht aber aus... immer wieder. Ich denke die Kamera ist Mist. Wegwerfen ist aber nicht. Schleppe sie also noch einige Hundert Kilometer mit. Denke mir irgendwann in ner Stadt: "Probier das Teil doch nochmals aus". Ich lade sie voll auf und schalte sie ein... und was sehe ich?!?!? Sie funktioniert wieder! Gott sei dank! Trotzdem leider keine Bilder mehr in der restlichen Sierra gemacht (nur mehr mit miserablem Handy).
    Ich checke natürlich sofort das letzte Foto und das ist für mich persönlich, ein unglaublich geiler und unerklärlicher Schnapschuß geworden (wie geht denn das?!) aber sehr selbst....
     
     
    PS: kurz zuvor habe ich meinen MP3-Player beim Waschen meines Wanderhemdes mitabsaufen lassen, mit dem selben Ausgang... Wochenlang nicht funktioniert, dann plötzlich wieder

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    doast hat eine Reaktion von Wanderlachs erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
     
  10. Gefällt mir!
    doast hat eine Reaktion von ulala erhalten in Durston X-Mid Pro 1   
    Größeres vs passendes Groundsheet haben jeweils positive Aspekte imho. Wurden eh schon genannt. 
    - Passendes Groundsheet:
    Wasser (Regen, starker Kondens, etc.) Läuft nicht zwischen Zeltboden und Groundsheet.
    Wind, bei Wind flattert überstehendes Material nicht im Wind (Geräuschentwicklung, zb bei Polycryo teils nervig)
    Gewicht, minimalste Größe ÷ leichtestes Gewicht
    - etwas größeres Groundsheet:
    Bodenfeuchte, reduziert zusätzlichen Kondens weil zB mehr feuchte Wiesenfläche abgedeckt wird
    Zusätzliche Abdeckung, für Ausrüstung außerhalb des Zelts oder um zB vor dem Zelt sauber am Boden sitzen zu können
    Pausenunterlage, passende Groundsheets sind imho teils etwas knapp wenn man sich in Pause einfach auf ein Groundsheet legen will. Zb ist das original Durston XMid Groundsheet beim Cowboycamping für mich mit 186cm etwas knapp, weil in der Nacht Ausrüstung vom Groundsheet rutscht, während es im Zelt spätestens am Inne zelt "hängenbleiben" würde
    Deshalb finde ich die beste Lösung ein selbst zugeschnittenes Tyvek, das minimal größer ist als das IZ. Wenn es regnet, klappe ich die Kanten unter das IZ. Im Bereich der Apside kannst du mitunter wie eine kleine "Vorterasse" ausschneiden (zum Sitzen oder für Ausrüstung etc). Tyvek ist zwar relativ schwer und leider nicht wasserdicht aber es ist sehr gut gegen Durchstich, vertrauenseeweckender (haltbarer) auf Dauer als Polycryo oder dünne Sil-Stoffe, dazu recht günstig und vom Materialfeeling zumindest Polycryo überlegen. Außerdem trocknet es besser als Poly, weil es eben nicht 100% wasserdicht ist. Wer schonmal einen komplett nassen und schmutzigen Polyfetzen gepackt hat, weiß was ich meine. Dieses Gefühl ist Nr. 1 am ekligsten wenn es um Ausrüsrung geht :D
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    doast hat eine Reaktion von MiniMuli erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
     
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    doast hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
     
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    doast hat eine Reaktion von Wolfwalkerin erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
     
  14. Danke!
    doast hat eine Reaktion von Numinex erhalten in Nashville Packs   
    Naja das kommt drauf an was du packen willst. Wie gesagt sprechen gegen 40 der Umstand,  dass er sich mit schweren Lasten nicht so gut trägt. Andererseits wird er bei kleineren Volumen eben recht schnell, relativ "rund" am Rücken. Ich würde sagen hier entscheidet dein Ausrüstungsvolumen welches du planst mitzunehmen.
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    doast hat eine Reaktion von traveloors erhalten in Rucksack - Wasserdichter Inner Liner gesucht   
    Schön, dass du letztendlich einen Liner für dich gefunden hast.
    Bzgl. den Linern von Tidy Gear möchte ich das nicht unkommentiert stehen lassen, sondern als Betreiber des Webshops etwas ergänzen.
    Ich biete die Liner vorwiegend als zusätzliches Produkt an, für Leute die ohnehin bestellen. Einen einzelnen Liner gibt es ab 4,90€, ein 3er Set macht 12,00€. Der Versand beginnt nach Deutschland ab 8,50€ (ich versende aus Österreich). Ab dem Versand verdient in der Regel ein Versender gar nichts, sondern deckt (wenn überhaupt) die Kosten des tatsächlichen Versands. Zusätzlich fallen Gebühren für die Bezahlung an (an Paypal, Kreditkartenanbieter, etc), die der Käufer so gar nicht mitbekommt. Die Ware muss außerdem beschafft und eingekauft werden. Ich behaupte die meisten würden die Stückkosten eines einzelnen Rucksackliners im Einkauf definitv unterschätzen. Die letzten Jahre haben dramatische Preissteigerungen in allen Bereichen mit sich gebracht.
    Lange Rede, kurzer Sinn: die Liner dienen nicht der persönlichen Bereicherung, müssen aber natürlich kostendeckend und zumindest halbwegs wirtschaftlich rentabel an den Mann/die Frau gebracht werden. Ich hatte für mich einen Mangel an Angebot am Markt festgestellt und wollte die Lücke schließen. Die meisten Kund_innen nehmen wenn dann den Liner im Warenkorb eben mit, wenn sie ohnehin bestellen. Als Einzelprodukt muss man tatsächlich abwägen ob sie einem den Preis inkl. Versand wert sind. Andererseits was gibt man heute für zwei schnelle Feierabendbier inkl. Trinkgeld aus?
    Dieser Beitrag soll nur der allgemeinen Aufklärung dienen, nicht dass der Eindruck entsteht das persönliche Berreicherung ab überzogener Preise im Vordergrund steht.
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    doast hat eine Reaktion von khyal erhalten in Durston X-Mid Pro 1   
    Größeres vs passendes Groundsheet haben jeweils positive Aspekte imho. Wurden eh schon genannt. 
    - Passendes Groundsheet:
    Wasser (Regen, starker Kondens, etc.) Läuft nicht zwischen Zeltboden und Groundsheet.
    Wind, bei Wind flattert überstehendes Material nicht im Wind (Geräuschentwicklung, zb bei Polycryo teils nervig)
    Gewicht, minimalste Größe ÷ leichtestes Gewicht
    - etwas größeres Groundsheet:
    Bodenfeuchte, reduziert zusätzlichen Kondens weil zB mehr feuchte Wiesenfläche abgedeckt wird
    Zusätzliche Abdeckung, für Ausrüstung außerhalb des Zelts oder um zB vor dem Zelt sauber am Boden sitzen zu können
    Pausenunterlage, passende Groundsheets sind imho teils etwas knapp wenn man sich in Pause einfach auf ein Groundsheet legen will. Zb ist das original Durston XMid Groundsheet beim Cowboycamping für mich mit 186cm etwas knapp, weil in der Nacht Ausrüstung vom Groundsheet rutscht, während es im Zelt spätestens am Inne zelt "hängenbleiben" würde
    Deshalb finde ich die beste Lösung ein selbst zugeschnittenes Tyvek, das minimal größer ist als das IZ. Wenn es regnet, klappe ich die Kanten unter das IZ. Im Bereich der Apside kannst du mitunter wie eine kleine "Vorterasse" ausschneiden (zum Sitzen oder für Ausrüstung etc). Tyvek ist zwar relativ schwer und leider nicht wasserdicht aber es ist sehr gut gegen Durchstich, vertrauenseeweckender (haltbarer) auf Dauer als Polycryo oder dünne Sil-Stoffe, dazu recht günstig und vom Materialfeeling zumindest Polycryo überlegen. Außerdem trocknet es besser als Poly, weil es eben nicht 100% wasserdicht ist. Wer schonmal einen komplett nassen und schmutzigen Polyfetzen gepackt hat, weiß was ich meine. Dieses Gefühl ist Nr. 1 am ekligsten wenn es um Ausrüsrung geht :D
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    doast reagierte auf kraxelmaxel in Polartec Alpha Pullover   
    Obwohl mein alter Fleece-Pullover auch nach über einem Jahrzehnt Nutzung anstandslos seinen Dienst verrichtet, war ich trotzdem neugierig auf das vielgepriesene Polartec Alpha und habe beschlossen, meinen alten Pullover nachzunähen.
    Zuerst habe ich das Schnittmuster abgenommen, und anschließend auf Raglan-Schnitt abgeändert. Dafür war ich mir im Nachhinein extrem dankbar, denn das Nähen eines Raglan-Schnitts ist wirklich ungemein einfach. Anstatt gegenläufige Kurven im Ärmelloch zu nähen, hat man abgesehen vom Kragen und den Seiten genau vier Nähte (und die könnte man theoretisch durch Aneinander-Auflegen der Schnittteile nochmal minimieren).
    Anschließend habe ich aus Fleece-Resten ausschließlich die Kragen-Partie testweise zusammengenäht (Endprodukt war quasi eine Halskrause mit Zipp und kurzer Poncho-Verlängerung) - wertvoll im Nachhinein, da ich mir dadurch ein paar Fehler beim Endprodukt erspart habe.
    Nachdem der Stoff geliefert war, habe ich das Endprodukt gestartet. Hier kurz meine Learnings aus dem Nähprozess:
    - die Verarbeitung von Alpha (Netzstruktur) und schwarzem Garn kaschiert wirklich jeden Fehler, ist aber auch quasi unmöglich wieder aufzutrennen
    - der Kragen ist in der Verarbeitung mit Abstand das Schwierigste und Langwierigste an dem ganzen Ding, der Rest dauert im Vergleich nur ein paar Minuten
    - ich habe mir das Versäubern gespart, da nichts franst
     
    Ausschneiden der Schnittteile:

    Zipp und sukzessive Verbindung der Vier Stoffstücke:

    Das Endprodukt ist finde ich recht hübsch geworden und mit 129g auch wirklich leicht.



     
    Probieren konnte ich den Pullover kürzlich bei einer zweitägigen Bergtour, meine ersten Eindrücke dazu:
    - extrem angenehmes Tragegefühl
    - er flusselt ziemlich (vorher wurde er noch nicht gewaschen)
    - die Wärmeleistung ist jetzt nicht herausragend, vielleicht habe ich mir da einfach zu viel erwartet (auch nicht unter einer winddichten Schicht)
    - recht filigranes Gefühl beim Aus- und Anziehen
    - er trocknet unfassbar schnell, nach dem Wollwaschgang ist das Ding quasi schon trocken aus der Waschmaschine gekommen
     
    Insgesamt bin ich gespannt auf weitere Praxiserfahrungen bezüglich Wärmeempfinden, Haltbarkeit und generellem Handling, es ist aber definitiv ein nettes Nähprojekt wert!
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    doast hat eine Reaktion von Madeirense erhalten in Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900   
    Windjacken zählen für mich zu den "immer dabei" Teilen. Sie boosten den Temperaturbereich deiner Baselayer, Midlayer, usw. um einige Grad, besonders wenn es windig ist.
    War diesen Freitag 71 km wandernd unterwegs. Von vor Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang. Temperaturen zwischen -3°C und +11°C.
    Baselayer: Kurzarm Liod Polypropylen
    Midlayer: Alpha Direct 90
    Aber bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt und etwas Wind war das zu zugig. Die Windjacke (i.d.F. Patagonia statt Decathlon aber Prinzip bleibt das gleiche) hat die Temperaturrange stark geboostet, so das man auch um den Gefrierpunkt (unter Bewegung) noch halbwegs angenehm unterwegs ist. Ohne Windjacke wäre es nicht fein gewesen. Dann hätte ich ein schwereres Midlayer und/oder eine andere schwerere Jacke benötigt.
    Gerade bei Wind und um Gebirge (oder am Rad), und das steht ja im Namen einer Windjacke, ist eine solche Windjacke u.U. Gold wert. Bei Gewichten zwischen 50-90 Gramm eigentlich No Brainer.
  19. Gefällt mir!
    doast hat eine Reaktion von Steynberg erhalten in Nashville Packs   
    Also imho ist der Nashville kein schlechter Pack, sofern er mit gemäßigtem Gewicht gepackt wird und nicht zu voll ist. Er nimmt für meinen Geschmack eine zu "kugelige" Form an wenn er vollgestopft ist. Der Rücken wölbt sich komisch (trotz Pad innen) und die Kontaktfläche zum Rücken wird sehr klein. Persönlich würde ich ihn deshalb nicht auf einem richtigen Thruhike verwenden. Man sieht viele Thruhiker auf Social Media usw. die PCT, CDT, usw. mit einem Nashville machen. Das wird schon funktionieren aber persönlich finde ich den Komfort mit anderen Rucksäcken bei 8kg+ auf Dauer deutlich angenehmer. Mit einem BW von <5kg und Proviant für 1-2 Tage gibt es hingegen wenig zu meckern.
    Würde ich mir ihn für den Vollpreis inkl. Zoll und EuSt nochmals zulegen? Eher nicht. Wenn du ihn gebraucht oder vor Ort oder in US direkt kaufen kannst, sieht es anders aus.
  20. Danke!
    doast hat eine Reaktion von wolffahrer erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Danke. Farben und Designs sind beim "auf den Markt bringen" leider tatsächlich welche der größten Herausforderungen. Es gibt so viele Geschmäcker und Vorlieben und die wollen heute meist alle erfüllt werden. Bei der Konzeption und Produktion gibt es dann leider immer Grenzen, meist wirtschaftlicher Natur, und man muss einen Kompromiss finden, der möglichst vielen gefällt. Erfolg vorausgesetzt, soll es zukünftig auch andere Farben und Designs geben. Die Markteinführung war aber gerade erst die vergangene Woche, das wird also noch dauern. Warten lohnt sich derzeit also noch nicht 😉.
    Schreib mir gerne eine DM wenn du Fragen hast, ich will den Thread hier nicht "kappern".
     
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    doast hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
     
  22. Danke!
    doast reagierte auf wolffahrer in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Extreme Überraschung! Beim ☕️ reingeschaut. Werde eine Nacht drüber schlafen. Das Konzept ist stark, die angebotenen Farben und Muster für mich eine Herausforderung 😁
     
    Und meinen restlosen Respekt für dich (und jede andere Person) die seine eigenen Konzepte auf den Markt bringt
  23. Danke!
    doast hat eine Reaktion von wolffahrer erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?   
    Das neue Above & Beyond Trail Shirt erfüllt diese Anforderungen. Ist ein Hybrid aus UV Sun Hoodie und Wanderhemd. Disclaimer: Das Shirt stammt von meiner kleinen Marke selbst. Ohne Eigenwerbung machen zu wollen. Es erfüllt aber die von dir geforderten Kriterien.
     
  24. Gefällt mir!
    doast hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Nashville Packs   
    Hi @gentoisis Dominik von www.wegalsziel.at hier
    Da du scheinbar durch mich angefixt wurdest 🤣 kannst du mich gerne auch bzgl. Nashville Packs genaueres fragen. Ich habe den Tiempo und den Cutaway 30. Den Cutaway habe ich mittlerweile ein bisschen mehr getragen (nicht soviel wie mir lieb wäre), den Tiempo kaum. Was möchtest du denn wissen?
  25. Gefällt mir!
    doast hat eine Reaktion von Brise erhalten in Uhren Vergleich   
    Ich würde mal meinen die Uhren ohne GPS und andere Leistungsdaten gehen hier am Topic vorbei. Der TO hat nach Multifunktionsuhren gefragt die sich u.a. auch für das Laufen speziell auch bei längeren Distanzen eignen.
    "Simple" Casios und andere Uhren die über keine Leistungsdaten und/oder GPS verfügen mögen zwar für einige reichen aber erfüllen dann eben nicht die Erfordernisse des TO.
    Es ist allseits bekannt, dass es Personen gibt die auf technischen Schnickschnak verzichten können/wollen oder gar Personen die andere die solche Uhren verwenden gerne mal belächeln, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass eben solch eine Uhr gesucht wird.

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