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  1. Hallo! mir scheint dass ich mich immer vor Wintertouren hier melde. ich suche eine neue Frühjahr Herbst Winter Regenjacke da meine jetzige leider zu eng um den Bauch geworden ist ich werde die Jacke für eine skitour über Ostern verwenden, also so zwischen -10 und +5grad und zum Radfahrern zur Arbeit sowie hier zum generellen draußen sein Fur schwedisches Wetter glaube ich das eine der Páramo Jacken gut funktionieren könnte. Wenn das System wirklich funktioniert. Hat hier jemand Erfahrung mit dem System? Ich bin vor allem an der Velez Jacke/Shmock interessiert. Velez light shmock Funktioniert das System auch mit einem normalen fleece drunter? Oder braucht man eines von Páramo? Bei den Windjacken scheint man ja das Fleece zu brauchen um das System Wasserdicht zu bekommen. ich muss demnächst bestellen damit sie rechtzeitig ankommt so über viel Information würde ich mich freuen.
  2. @wilbo: Interessantes Projekt, bitte berichte! So hat es ein Forumsteilnehmer in einem anderen Thread geäußert, wo ich nach geeigneten Reißverschlüssen für eine MYOG-Regenjacke gefragt habe. Idee Da meine Regenjacke von zpacks (Vertice Rain Jacket) nach 2 Jahren intensiver Nutzung und mehrmaliger Imprägnierung nicht mehr richtig dicht ist, habe ich lange überlegt, ob ich mich nicht einmal an einer Regenjacke (MYOG-Projekt 3) versuchen sollte. Angestachelt durch die vielen hervorragenden MYOG-Projekte hier im Forum, bin ich dann zur Tat geschritten. Vorbereitung Durch Zufall bin ich auf der Internet-Seite von extremtextil über ein Projekt gestolpert, in dem eine Regenjacke aus DCF (Cuben) nur durch kleben angefertigt wurde. Sofort war ich „angefixt“. Durch das Kleben konnte ich das Nähen weitestgehend vermeiden. So war der Plan. Ein zweiter Zufall hier im Forum hat mich über einen Thread stolpern lassen, wo ein bestimmtes atmungsaktives DCF-Gewebe (Dyneema® Composite Fabric, atmungsaktiv m. ePTFE-Membran, CTB1B3-1.0/H2 I, 40g/qm) eine Rolle gespielt hat. Obwohl ich die Atmungsaktivität von Materialien kritisch sehe, schien mir das Material für eine Regenjacke geeignet zu sein. Jetzt hatte ich die Art der Verarbeitung und das Material geklärt. Weil ich nicht sofort mit dem teuren DCF-Material loslegen wollte, habe ich mir noch „billigeres“ DCF von extremtextil besorgt. Mit diesem Material habe ich DCF-Beutel (MYOG-Projekt 1) verschiedener Größen angefertigt. Ich verstaue zusammengehörende Ausrüstungsgegenstände (Quilt, Kleidung, Hygiene, Medizin usw) gerne in Beuteln. Dadurch habe ich sehr schnell Zugriff auf bestimmte Ausrüstungsgegenstände und muss nicht ewig im Rucksack rumsuchen. Diese Beutel waren bisher aus einem Netzgewebe (zB Cocoon). Nach und nach habe ich alle Netzbeutel durch leichtere DCF-Beutel ersetzt. Bei der „Massenproduktion“ der einfachen DCF-Beutel habe ich viel über den Umgang mit dem DCF-Transferklebeband gelernt. Dann habe ich mich an ein filigraneres Projekt herangetastet. Ich habe mir eine DCF-Geldbörse (MYOG-Projekt 2) für Karten, Scheine und Münzen angefertigt. In diesem Projekt kam es vor allem auf eine saubere Klebetechnik auf kleinstem Raum an. Die Geldbörse (19 g) hatte ich schon im Oktober/November 2019 auf meiner 1200-km-Tour auf dem Jakobsweg Camino de Levante in Spanien im Einsatz. Dort hat sie sich sehr gut bewährt. Alles hat gehalten, nichts ist kaputt gegangen. Jetzt hatte ich eine ganze Menge an Erfahrung in der Verarbeitungstechnik (Klebetechnik) gesammelt. Es fehlte nur noch ein Schnittmuster. Dann konnte es losgehen. Als Schnittmuster habe ich mich nach einer intensiven Recherche im Internet für die Herrenjacke „Fehmarn“ von Farbenmix entschieden (siehe Bild 1). Bild 1: Schnittmuster Dabei wollte ich zusätzlich auf die Ärmelbündchen, die Taschen und den durchgehenden Reißverschluss verzichten. Um mir ein Bild von den Größenverhältnissen zu machen und um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich meine 3 Kleidungsschichten (1=T-Shirt (Merino), 2=dünner langärmliger Pullover (Merino), 3=dicker langärmliger Cumulus Climalite KuFa-Pullover) im Extremfall unter einer Regenjacke der Größe XXL (selber trage ich in der Regel XL) „machen“, habe ich mir ein „Vorserienmodell“ aus stabilen Plastiksäcken aus dem Baumarkt gebastelt. Das Modell habe ich ohne Ärmel angefertigt und nur grob mit einem Tacker „zusammengetackert“. Beim Test hatte ich alle Kleidungsschichten an. Überrascht musste ich feststellen, dass es trotz des XXL-Modells relativ eng in der Test-Regenjacke zuging. Die Bewegungsfreiheit war nicht berauschend. Dann habe ich mich entschieden trotzdem das XXL-Modell zu nehmen, mehr war in dem Schnittmuster eh nicht abgebildet. Aber statt der Nahtzugabe von 1 cm, habe ich eine Nahtzugabe von 2 cm zu gewählt. Was das schneidertechnisch für Auswirkungen haben könnte, war mir nicht klar. Auch meine Frau konnte mir da nicht weiterhelfen. Ich habe mir dadurch einfach etwas mehr Bewegungsfreiheit versprochen. Die Vorbereitungen waren jetzt abgeschlossen. Der Plan war in groben Zügen klar. Irgendwo habe ich dann noch eine Fotoanleitung (PDF-Datei) aufgetrieben, wo für mich als absoluten Schneider-Laien zu erkennen war, wie ich anfangen muss. Go - „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“ (frei nach E.Honecker) Dann habe ich das Schnittmuster hergenommen und dass XXL-Modell ausgeschnitten. Die von mir verwendeten Teile sind im Bild 2 zu sehen. Bild 2: Einzelteile in Position In dem Bild habe ich die Einzelteile so positioniert, wie sie ungefähr zusammengefügt werden müssen. 1 = eine Hälfte des Vorderteils 2 = eine Hälfte des Rückenteils 3 = eine Hälfte der Schulterpasse 6 = ein Arm 10 = eine Seite der Kapuze 11 = Mittelstreifen der Kapuze Schei.e! Als ich die ausgelegten Teile des Schnittmusters von oben betrachtet habe, wurde mir mit einem Schlag bewusst, was mir bevorstand. Kurven, teilweise schlimmer als bei der Alpenetappe der Tour de France hoch nach Alp d’Huez. Kurzfristig habe ich daran gedacht das Projekt zu den Akten zu legen. Kurven über Kurven, speziell die Armanschlüsse, schienen für mich auf den ersten Blick in der Klebevariante nicht vernünftig lösbar zu sein. Erstmal habe ich das Projekt zur Seite gelegt und überlegt, was ich mache. Nach ein paar Tagen des Grübelns und nach der Aufmunterung durch meine Frau war mein Ehrgeiz wieder erwacht. Dann habe ich die Teile mit der Nahtzugabe von 2 cm angezeichnet und ausgeschnitten. Bei den Teilen 1(=Vorderteil), 2(=Rückenteil), 3(=Schulterpasse), 6(=Arm) und 10(=Kapuze) habe ich das DCF-Material doppelt gelegt, weil diese Teile symmetrisch sind. Im Bild 3 ist zu sehen, dass ich die Ärmel ab der Mitte etwas breiter habe auslaufen lassen. Zusätzlich habe ich die Länge der Ärmelbündchen dazugegeben. Die wollte ich ja nicht haben. Bild 3: Arm verlaengert und verbreitert Ich habe lange überlegt und auch getestet, wie ich eine stabile Klebeverbindung herstellen kann. Dass es gehen muss, hat das MYOG-Projekt auf der Internetseite von extremtextil gezeigt. „Normales“ DCF hat einen etwas anderen Aufbau als das atmungsaktive DCF-Material. Bei Klebeversuchen habe ich festgestellt, dass die „weiße“ Membran-Innenseite, nicht besonders stabil ist. Die Klebeverbindung, Außenseite auf Innenseite und umgekehrt, ließ sich relativ leicht lösen. Das kannte ich von „normalem“ DCF aus meinen Test-MYOG-Projekten 1 und 2 so nicht. Mit der Außenseite, der „grau-weißen“ Seite, also Außenseite auf Außenseite, war die Klebeverbindung stabiler, aber für meine Begriffe auch nicht optimal (siehe Zugtest weiter unten). In den Bildern 4, 5 und 6 ist an Mustern zu sehen, wie ich letztendlich eine Klebeverbindung, Außenseite auf Außenseite, hergestellt habe. Zuerst habe ich die Außenseite (grau-weiß) in der Breite des DCF-Transferklebebandes (10 mm) in Richtung der Innenseite (weiß) gefaltet. Das DCF-Transferklebeband habe ich dann sozusagen auf einer gefalteten Außenseite aufgebracht und mit der anderen, ebenfalls gefalteten, Außenseite verklebt. Auf der Innenseite des DCF-Musters entsteht dann ein Steg, wie er im Bild 4 zu sehen ist. Bild 4: Klebeverbindung 1 Diesen Steg lege ich dann in eine bestimmte Richtung um. In welche Richtung ich das mache, erkläre ich in einem späteren Bild. Im Bild 5 ist dieser teilweise umgelegte Steg zu sehen. Bild 5: Klebeverbindung 2 Zum Abschluss einer Klebeverbindung überklebe ich den umgelegten Steg mit DCF-Reparaturklebeband (Dyneema® Composite Fabric (ehem. Cuben Fiber), Reparaturklebeband, 25mm). Das ist im Bild 6 zu sehen. Bei einer Breite des Steges von 10 mm (, wenn ich genau klebe, was mir nicht immer durchgehend gelungen ist) und einer Breite von 25 mm des DCF-Reparaturklebebandes, überlappt das DCF-Reparaturklebeband den Steg auf beiden Seiten mit 7-8 mm. Dadurch geht das DCF-Reparaturklebeband nicht nur eine Verbindung mit dem Steg ein, sondern auch mit der Innenseite des DCF-Materials. Der „glänzende“ Bereich im Bild 6 ist das DCF-Reparaturklebeband. Man sieht schön, wie es über der Verklebung liegt und auch noch rechts und links von der Verklebung Kontakt mit der Innenseite des DCF-Materials hat. Bild 6: Klebeverbindung 3 Alle Stege auf der Innenseite habe ich zusätzlich mit DCF-Reparaturklebeband überklebt. Das hat das Gewicht der Regenjacke gehörig in die Höhe geschraubt. Am Schluss meines Berichts gehe ich noch auf das Gewicht der Regenjacke ein und welche Rolle das „reichlich“ verklebte DCF-Reparaturklebeband dabei gespielt hat. Warum habe ich das getan? Der erste Grund ist das negative Ergebnis eines Zugtests der Klebeverbindung. Bei Zugtests der Verklebung ohne DCF-Reparaturklebeband auf der Innenseite konnte ich die Verklebung unter mäßiger Kraftanstrengung lösen. Das ist mir auch mehrere Tage später gelungen. Dann habe ich den Steg auf der Innenseite umgelegt und mit DCF-Reparaturklebeband überklebt. Bei dem sofort anschließenden Zugtest ist es mir trotz äußerster Kraftanstrengung nicht mehr gelungen die Klebeverbindung zu lösen. Das DCF-Reparaturklebeband hat offenbar für eine Zugentlastung des Stegs gesorgt. Bleibt die Frage, ob solche extremen Zugbelastungen, wie ich sie simuliert habe, bei einer Regenjacke auftreten können. Den zweiten Grund für die Benutzung des DCF-Reparaturklebebandes auf der Innenseite des DCF-Materials erkläre ich etwas später. Zuerst habe ich die Schulterpasse (Teil 3) mit dem Rückenteil (Teil 2) verklebt. Das war kein Problem, weil die zu verklebenden Seitenkanten gerade waren. Anschließend habe ich das Vorderteil (Teil 1) an die Schulterpasse angeklebt. Alle Stege auf der Innenseite habe ich umgelegt und mit DCF-Reparaturklebeband überklebt. Jetzt habe ich mich an das erste „Kurventeil“, den rechten Arm, herangewagt. An den einzelnen Teilen sind Markierungen (Pfeile), die ich vom Schnittmuster auf das DCF-Material übertragen habe. Im Bild 7 ist ein solcher Pfeil zu sehen. Der Arm, das Teil unten im Bild 7, muss mit dem Teil oben genau an der Pfeilposition angeklebt werden. Bild 7: Markierungen Zusätzlich habe ich in regelmäßigen Abständen das gefaltete DCF-Material eingeschnitten, damit ich besser um die „Kurve“ komme. Die Einschnitte habe ich nur an dem Teil gemacht, das ich vorher aus den Teilen 1 (=Vorderteil), 2 (=Rückenteil) und 3 (=Schulterpasse) zusammengeklebt hatte. Die Bilder 8, 9 und 10 zeigen das Kleben eines solchen „eingeschnittenen“ Teiles. Bild 8 zeigt das aufgebrachte DCF-Transferklebeband. Bild 8: Einschnitt mit DCF-Transferklebeband Bild 9 zeigt den Beginn des Ablösens der Schutzschicht vom DCF-Transferklebeband. Genau an dieser Stelle sollte die Schutzschicht vom DCF-Transferklebeband abgezogen werden. Macht man das an einer anderen Stelle, richtet sich die umgeknickte Kante wieder auf und kann nur unter großen Schwierigkeiten verklebt werden. Im Notfall muss man den Kleber mit den Finger berühren und die umgeknickte Kante wieder „flachlegen“ (Ha, der Ausdruck gefällt mir). Bild 9: Ablösen der Schutzschicht vom DCF-Transferklebeband Bild 10 zeigt den verklebten Steg an dieser Stelle. Bild 10: Verklebter Steg mit Markierungen Bild 11 zeigt einen Steg, der einige Falten enthält. Diese Falten entstehen, -wenn nicht sauber geklebt wird oder -wenn die Einschnitte zu weit auseinanderliegen oder -wenn es „krass“ um die Kurve geht. Die Abstände zwischen den Einschnitten habe ich aber absichtlich etwas größer gewählt, weil ich keine 1 cm- oder 2 cm-Stücke kleben wollte. Da wäre ich zwar besser um die „Kurven“ gekommen, aber das war mir zu viel „Fummel“-Arbeit. Nach dem Verkleben der Arme habe ich besonders faltige Stellen an den Stegen mit etwas Kraftaufwand „glattgezogen“. Das mit den Falten hat mich aber weniger gestört, weil die meisten Falten innen liegen. Die Optik des DCF-Materials geht nach längerer Nutzung eh in einen „Knitterlook“ über, der angeblich die Eigenschaften von DCF nicht beeinträchtigen soll. Ich habe einige Ausrüstungsgegenstände aus DCF, die durch die jahrelange Nutzung genau diesen Knitterlook aufweisen. Einen Verlust von bestimmten Eigenschaften (zB Wasserdichtheit) konnte ich noch nicht feststellen. Bild 11: Verklebter Steg mit Falten Bild 12 zeigt ein weiteres Problem, ein kleines Loch, das entstehen kann, -wenn unsauber eingeschnitten wird oder -wenn die Einschnitte unsauber verklebt werden. Bild 12: Verklebter Steg mit Loch Genau dieses Loch ist der zweite Grund für die Verwendung des DCF-Reparaturklebebandes auf der Innenseite der Regenjacke. Um die Regenjacke an dieser Stelle trotz unsauberen Arbeitens dicht zu bekommen, lege ich den Steg einfach in Richtung des eingeschnittenen Teils um (siehe Bild 13 und 14) und überklebe ihn mit dem DCF-Reparaturklebeband. Bild 13: Umgelegter Steg Bild 14: Verklebter Steg wird mit DCF-Reparaturklebeband überklebt Mit dem 2.Arm bin ich ebenso verfahren. Das Ergebnis der für mich sehr komplizierten „Armoperation“ ist im Bild 15 zu sehen. Bild 15: Die Arme sind endlich dran Die Ärmel sind angeklebt, aber noch nicht geschlossen. Bevor ich die Arme schließen und das Vorderteil mit dem Rückenteil verbinden konnte, musste ich mir überlegen, was ich mit den Ärmelabschlüssen machen wollte. Ein Gedanke war eine elastische Kordel einzuziehen, wie es an vielen Regenjacken zu sehen ist. Ein anderer Gedanke war das Annähen eines Klettbandes, was auch oft Verwendung findet. Beide Varianten würden mir einen variablen und einigermaßen wasserdichten Abschluss gewähren. Da ich auch bei Minusgraden keine Handschuhe trage, die unter die Ärmel passen müssten, war ein variabler Ärmelabschluss eigentlich nicht unbedingt erforderlich. Deshalb habe ich mich entschieden für den Ärmelabschluss einfache Kam-Snaps zu verwenden. Das war für mich die einfachste Variante mit dem geringsten Aufwand. In den Bildern 16 und 17 ist zu sehen, wie ich den Ärmelabschluss einmal umklappe und verklebe und anschließend dann mit DCF-Reparaturklebeband auf der Innenseite verstärke. Bild 16: Armabschluss mit DCF-Transferklebeband Bild 17: Armabschluss mit DCF-Reparaturklebeband verstärkt In den Bildern 18 und 19 ist zu sehen, wie die Kam-Snaps angebracht werden. Bild 18: Armbund mit geöffneten Kam-Snaps Bild 19: Armbund mit geschlossenen Kam-Snaps Die Position der Kam-Snaps an den Ärmelabschlüssen habe ich durch ausprobieren bestimmt, so dass noch etwas „Luft“ zwischen Arm und Ärmel vorhanden ist. Jetzt habe ich das Vorderteil mit dem Hinterteil verklebt und gleichzeitig auch den dazugehörenden Arm. Auf der anderen Seite habe ich das auch getan. Das Ergebnis ist im Bild 20 zu sehen. Bild 20: Regenjacke nach Armverschluss Das Bild 21 zeigt im Gegenlicht die Verklebungen in der Breite (ca. 10 mm) des DCF-Transferklebebandes. Bild 21: Klebestellen im Gegenlichtbild Jetzt war die Kapuze an der Reihe. Bei der Kapuze habe ich mir überlegt, wie ich bei Regen und starken Winden einen festen Halt erreichen wollte. Bei meinen anderen Regenjacken wird das immer durch einen elastischen Kordelzug bewerkstelligt. Aber erstmal musste ich die 3 Teile der Kapuze verkleben. Dabei habe ich die Techniken verwendet, wie bei den anderen Teilen. In „Kurven“ habe ich das Seitenteil (Teil 10) eingeschnitten, wie bei den Armen, und dann das Seitenteil mit dem Mittelteil (Teil 11) verklebt. Mit dem anderen Seitenteil habe ich das ebenso gemacht. Jetzt habe ich im Vorderteil der Kapuze die Kante zweimal umgeklappt und verklebt. So ist ein Kanal für einen späteren Kordelzug entstanden. Leider habe ich von diesem Vorgang keine Bilder angefertigt. Zum Abschluss habe ich die Kapuze an den Torso der Regenjacke angeklebt. Dabei war es wichtig auf die Markierungen zu achten, damit die Kapuze genau in die Regenjacke eingepasst werden kann. Das Bild 22 zeigt die Regenjacke im fertig geklebten Zustand ohne den Reißverschluss. Bild 22: Regenjacke mit Kapuze und ohne Reißverschlss Jetzt war der Reißverschluss an der Reihe. Dafür habe ich mir Meterware (YKK AQUAGUARD 3C, Meterware, graphitgrau) nebst einem passenden Schieber von extremtextil besorgt. Den Reißverschluss habe ich auf die passende Länge zugeschnitten und oben und unten mit Metall-Endstücken versehen. Jetzt war die Frage: Wie befestige ich den Reißverschluss? Hier im Forum war die Meinung, dass es besser wäre den Reißverschluss wegen der zu erwartenden Schälbelastungen anzunähen. Also doch nähen. Dann habe wir, meine Frau und ich, versucht Probestücke des DCF-Materials mit einer einfachen Naht zu nähen. Nach ca. 1 Stunde haben wir entnervt aufgegeben. Es ist uns einfach nicht gelungen. Hier im Forum habe ich dann nach Problemen in MYOG-Nähprojekten gesucht und bin auf eine Menge von Kommentaren gestoßen, wo die unterschiedlichsten Probleme behandelt wurden. Einige habe ich auch bei unseren erfolglosen Versuchen vorgefunden, aber trotzdem habe ich das mit dem Nähen erstmal zur Seite gelegt. Dann habe ich mir überlegt, dass ich den Reißverschluss einfach mal einkleben könnte. Selbst wenn die Verklebung nicht richtig halten sollte, würde mir das später beim Nähen helfen, weil ich dadurch der provisorischen Befestigung des Reißverschlusses mit Stecknadeln aus dem Weg gehen würde. Also habe ich den Reißverschluss mit DCF-Transferklebeband eingeklebt. Schon bei der Verklebung habe ich festgestellt, dass die Klebeverbindung des Reißverschlusses mit dem DCF-Material erstaunlich stabil war. Zusätzlich habe ich auf der Innenseite den Reißverschluss mit dem DCF-Reparaturklebeband fixiert. Ein vorsichtiger Zugtest, den ich dann langsam immer weiter verstärkt habe, ergab die Erkenntnis, dass der Reißverschluss „bombenfest“ mit dem DCF-Material verbunden war. Ich war total überrascht. Das Bild 23 zeigt den „vorerst“ nur eingeklebten Reißverschluss. Bild 23: Regenjacke mit Reißverschluss Als letzte Arbeit habe ich das elastische Kordelband in die Kapuze eingefädelt, was im Bild 24 zu sehen ist. Bild 24: Regenjacke mit Kordelzug an der Kapuze Das Bild 25 zeigt das Endergebnis nach einem ersten Test in leichtem Regen. Bild 25: Das Kunstwerk ist fertig Gewicht Ich hatte ja schon angedeutet, dass das DCF-Reparaturklebeband das Gesamtgewicht der Regenjacke entscheidend beeinflusst hat. Hätte ich es nicht verwendet, würde die Regenjacke weniger als 100 g wiegen. DCF-Material (Stoff) 75 g DCF-Reparaturklebeband und DCF-Transferkleber 37 g Reißverschluss + Kordel 20 g Gesamt 132 g Das DCF-Material und den Reißverschluss habe ich exakt gewogen. Den Rest, das DCF-Reparaturklebeband und den DCF-Transferkleber (ohne Schutzschicht!!!), habe ich aus dem Gesamtgewicht der Regenjacke „herausgerechnet“. Dabei wird das Gewicht des DCF-Reparaturklebebandes den eigentlichen DCF-Transferkleber deutlich übersteigen. Fazit Den ersten Test im Regen und unter der Dusche hat die Regenjacke mit Bravour bestanden. Jetzt muss ich noch weitere Tests durchführen und prüfen, wie sich die Regenjacke im täglichen Alltag schlägt. Die Regenjacke macht wegen des DCF-Materials einen sehr „gebrechlichen“ Eindruck. Deshalb werde ich Tests mit dem Rucksack sehr vorsichtig angehen. Wenn das Problem mit dem Nähen des DCF-Materials gelöst ist, werde ich den Reißverschluss aus Sicherheitsgründen noch annähen. Man weiß ja nie… Ob ich das atmungsaktive DCF-Material nochmal verwenden würde? Ich kann es nicht genau sagen. Da bin ich zwiegespalten. Unschlagbar leicht ist es ja, wie in der obigen Rechnung zu sehen ist. Die nächsten Wochen müssen zeigen, was die Regenjacke kann…
  3. Ich denke darüber nach mir aus diesem Stoff eine Regenjacke zu machen. Der Reißverschluss soll ca. 25 cm lang werden. Das bedeutet, dass ich die Regenjacke über den Kopf anziehen muss. Den Stoff habe ich bereits. Jetzt meine Frage an die MYOG-Profis hier im Forum. Welchen Reißverschluss kann ich verwenden? Bei extremtextil habe ich mir die Reißverschlüsse angesehen. So richtig schlau werde ich aus den angebotenen Reißverschlüssen und den ganzen Bezeichnungen (3C, Spirale, YKK usw) nicht. Aber ich kann ungefähr formulieren, welche Eigenschaften der Reißverschluss haben sollte: wasserdicht weiß oder grau (wie der Stoff) Reißverschluss soll nicht überdimensioniert sein, d.h. muss zum Stoff "passen" Ich möchte die Regenjacke kleben. Das sollte auch mit dem Reißverschluss gehen oder bin ich da auf dem "falschen Dampfer" und der Reißverschluss muss angenäht werden? Danke für Eure Hilfe. Gruß Reinhard
  4. Damit der aktuelle Jacken-Flow im Forum nicht abreist ... Ich habe schon ne Weile daran getüftelt, das Schnittmuster für meine OmniSmocks weiter zu reduzieren. Und tatsächlich: Aus einem Stück Stoff von ExTex 80er atmungsaktiv in peridot *bis auf die Kapuze (ebenfalls ein Stück) kommt hier eine unibody Regenjacke, die meinen Bedürfnissen vollständig entspricht: ultraleicht 135g all incl. ultraklein in die eigene verdeckte Tasche verpackbar atmungsaktiv, robust, stealthy Farbe kleines Sichtfenster, 70cm RV bis zum/übers Kinn schirmlose Kapuze mit "Regenrinne" Bewegungsfreiheit lange Ärmel bis über den Handrücken mit "Regenrinne", Daumenlöcher langer "Rücken" für Fahrradfahrten modular über KAM snaps kombinierbar mit einer isolierten Futterschicht (155g) aus APEX 67er und Quantum GL 23er schwarz, verstaubar in eine der beiden RV-Taschen (diese kann auch einzeln getragen werden) weiteren APEX-Modulen dazwischen OT: weiteren Projekten OT: Bauvorleistungen für evtl. gewünschte 3D-Kordelzug in der Kapuze und Kordelzug in Saum (momentan: nö) Als isolierte atmungsaktive Regenjacke mit einer Climashield/Futter-Modul dann insg. 290g. PS: Warum ein Stück? Weil weniger Sollreiß-/Sollfeuchtstellen, Näharbeit und Gramm PSS: Was mir am meisten Sorgen bereitet war, dass ich irgendwo die Geometrie falsch einschätze und unibody nicht funzt. Zum Glück nicht. Bisher super Begleiter durch die kaltfeuchte Zeit. Frohe Glühweinzeit.
  5. Guten Morgen, Kann mir jemand einen Regen Poncho empfehlen? Darunter überlege ich einen Regenrock zu tragen, falls der Poncho nicht lang genug ist. Auch dafür bin ich über Tipps dankbar. Lieben Gruß Laura
  6. Hallo zusammen. Hat jemand von euch Erfahrungen mit den Produkten von OMM sammeln können? Habe bisher die Lauf- & Regenhandschuhe, sowie die Windjacke in meiner Ausrüstung, bin ich zufrieden mit. Man bekommt die Sachen aus UK auch deutlich unter dem UVP, von daher find ichs preislich noch in Ordnung. Bin am überlegen mein Regensetup zu überarbeiten: wahrscheinlich EuroSchirm light trek ultra 175g ---> https://euroschirm.com/schirm/LightTrek-ultra/info.cgi?session=RrGxZC03SqTLB&sprache_land=deutsch) Regenhose 80g ---> https://theomm.de/product/halo-pant/ Regenjacke 105g ---> https://theomm.de/product/halo-jacket/ Mit der OMM Halo Kombi aus Regenhose & Jacke wäre ich bei insgesamt 185g + 175g Schirm, zusammen 360g. Die FroggTogg-UL Regenkombi, die erst vor ein paar Tagen angekommen ist, passt mir leider nicht, für meinen Geschmack zu weit in L ¯\_(ツ)_/¯ Gibt’s da Erfahrungen mit der OMM Halo-Kombi? Oder Alternativ-Vorschläge die ihr mir empfehlen könnt? Gruß, Wander-Gurke
  7. Hallo ihr Leichten, ich bin schon länger hier im Forum am Lesen, dies ist aber mein erster Beitrag. Deshalb erstmal ein Hallo an alle! Danke für all die Infos, die ich durch euch in diesem Forum vorfinde und die mir bereits sehr viel geholfen haben! Also, momentan wird es ja schon etwas kälter und deshalb habe ich heute meine Winterjacke rausgekramt. Die ist ein ganz schön dickes Ding und alles andere als atmungsaktiv. Ich war heute z.B. mit dem Fahrrad unterwegs und mir wurde richtig warm, konnte aber die Winterjacke nicht ausziehen, weil das wiederum zu kalt gewesen wäre. Deshalb dachte ich, ich könnte anstatt einer Winterjacke meine winddichte Regenjacke mit einem anderen, eleganteren Stück Kleidung kombinieren. Ich habe da an eine einfache Jacke aus Fleece oder Marinowolle gedacht, zweifle aber daran, ob das reicht. Ich komme im übrigen aus dem Norden, hier gehen die Temperaturen eventuell bis -10° runter. Meine Fragen: Seid ihr bereits mit einer Regenjacke durch den Winter gekommen? Mit welcher Kleidung habt ihr kombiniert? Wie sieht es mit dem Material aus (Wolle, Fleece, etc.)? Wie sieht es mit der Qualität aus (Marken- vs. No-name-Produkte)? Habt ihr konkrete Tipps? Sonstige Hinweise/Überlegungen/Erfahrungen? Ich bin für jeden Tipp dankbar! Robert
  8. Liebe Community, Ich bräuchte einen Rat von Euch Profis. =) Möchte meine Ausrüstung um eine Jacke und einen Regenkilt (oder Chaps) ergänzen. Hintergrund der ganzen Sache ist, dass wenn es windet, mich der Poncho nervt. Bei entsprechenden Recherchen und Erkundungstouren im Netz habe ich mir dann folgendes rausgesucht: Für die Jacke: https://www.extremtextil.de/2-lagen-laminat-ultraleicht-pattern-ripstop-50g-qm.html?number=71414.SW Abfüttern auf der Inneseite: https://www.extremtextil.de/netzfutter-polyester-elastisch-50g-qm.html?number=70071.SW Für den Kilt/Chaps: https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-zeltstoff-silikonbesch-40den-60g-qm-sonderpreis.html?number=71634.GRASGR von dem habe ich noch zu Hause. Habt Ihr bereits Erfahrungen mit den Stoffen? Können die was? Weiter sehe ich immer wieder, dass Tyvek für Regenkleidung verwendet wird. Reicht Tyvek tatsächli aus, um eine zuverlässige Regenbekleidung zu machen? Wäre dann natürlich interessant vom Preis her, sowie dem Gewicht. Würde mich auf Eure Tipps und Tricks freuen. Vielen Dank schon einmal für Euer Feedback.
  9. Hej, kennt von euch jemand die Salomon Bonatti-Sachen, speziell die WP Regenjacke und kann berichten, ob sie als Wanderregenjacke taugt? Es gibt sie grad so schön günstig. (Bei den Bergfreunden z. B., der direkte Salomon-Link funktioniert grad bei mit nicht https://www.bergfreunde.de/salomon-bonatti-wp-jacket-hardshelljacke/).
  10. Da ich gerade meine Ausrüstung etwas aussortiere biete ich eine Outdoor Research Helium II Jacke an. Die Jacke wurde ein paar mal getragen und war sonst immer nur im Rucksack dabei. Keine Abnutzungsspuren oder Verschmutzungen Größe: M Gewicht: 178g Preis: 100 € inkl. Versand innerhalb von Deutschland
  11. Hey Ihr Lieben, ich stehe vor der schweren entscheidung mir ggf. eine neue Regenjacke zu kaufen, wollte dafür mal rumfragen welche erfahrungen Ihr gemacht habt und was Ihr mir empfehlen könnt. Zu den Eckdaten: Ich suche folgendes: - Eine Regenjacke ( Kein Regenponcho!!!) - für den längeren Dauerregen Einsatz in Nordschweden und Norwegen [Keine Soft/Hardshell) -möglichst geringes Gewicht unter 400g - wenn möglich in eigener Tasche verstaubar -möglichst Preiswert - Rucksackgewicht von 13KG gut aushalten Bisher würden mir diese Jacke zusagen sind jedoch etwas teuer: - http://www.outdoor-magazin.com/jacken/test-montane-air-jacket.1683986.3.htm -https://www.globetrotter.de/shop/fjaellraeven-abisko-eco-272787-black/ Zur Zeit habe ich die Gelert Stormlite, habe bisher noch keine schlechten Erfahrungen mit ihr gemacht, suche aber dennoch evt. etwas Hochwertigeres
  12. Hallo Zusammen, ich hatte bereits angefangen das Forum zu durchforsten, mit Posts zum Thema "Regenjacken Anschaffung". Aber da lese ich ja stundenlang und habe am Ende vielleicht eine gar nicht mehr aktuelle Info gefunden......? Deshalb - kurz und knapp: Welche sehr leichte Damen Regenjacke (Rucksackgewicht muss sie kein großes aushalten) würdet ihr momentan empfehlen? Damen Regenjacke, weil ich zierlich bin und mich wohler fühle, wenn sowas "passt". Sie kommt bei mir nicht nur als Regenjacke sondern auch Windbreaker zum Einsatz. Außer einer Fleecejacke habe ich auf meinen Touren keine weitere Jacke dabei. Fällt Euch spontan was ein? D A N K E ! AnnK
  13. Erbswurst

    Modellwechsel Rain Cut Zipp

    Decathlon ändert den Schnitt der leichten, wenn auch nicht ultra leichten Regenjacke Rain Cut Zipp !!! Die Krempelkapuze, die man im Kragen verstauen kann, wird es in Zukunft so nicht mehr geben! Das neue Modell hat eine normale Kapuze wie die billigere Raincut. An der brust gibt es künftig zur Ventilation Schlitze, die mir optisch nicht gefallen. Der Farbton wechselt von dunklem Marine blau in einen helleren Farbton. Die alte wird jetzt für 10 € rausgehauen. Wer sie mochte, sollte sich also ggf bevorraten.
  14. jos

    Regenjacke?

    Tag zusammen, im Hinblick auf meine anstehende Hüttentour beschäftigt mich seit längerem das Thema Regenjacke. Ich hatte mich eigentlich damit angefreundet eine Berghaus smock als Notfall Regenjacke mitzunehmen, hab Sie bis jetzt aber noch nicht gekauft. Auf der herstellerseite ist sie mittlerweile nicht mehr verfügbar, es gibt allerdings online noch Restbestände. Berghaus hat für diese Saison eine neue Jacke rausgebracht, die atmungsaktiver sein soll, da gtx. Diese Jacke wiegt 20g mehr (also ca 100g), kostet ca das doppelte und verspricht aber weniger von innen nass zu werden. Beide Jacken sind laut Hersteller nicht für das Tragen eines Rucksackes geeignet, ich gehe davon aus, dass beide Modelle gleich schlecht oder gut mit den wenigen Kilo klarkommen. Ich bin eigentlich zu dem Entschluss gekommen, mir die günstige smock mitzunehmen, da sie sowieso nur für den Notfall gedacht ist und eben auch leichter und günstiger ist. Dabei ist mir allerdings der Gedanke gekommen, ob für es für den Fall nicht auch meine wasserabweisenden Windjacke tut und ich nicht komplett auf eine Regenjacke verzichte. Was meint ihr? Gibt es sonst Alternativen in dem Gewichtsbereich? grüsse
  15. #PackLessPlayMore

    unibody rainjacket closed

    Vom Album OmniSmock

  16. Ich bin aktuell auf der Suche nach einer Regenjacke, die einerseits leicht ist (<300g), andererseits aber auch ein paar Stunden Dauerregen standhält. Wenn sie dann auch noch atmungsaktiv und bezahlbar ist, wäre das perfekt. Vereinzelt wurde hier im Forum auf die Regenjacke Decathlon Rain Cut hingewiesen. Bei einem Preis von 8 EUR bin ich ein wenig skeptisch, dass die lange hält, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Ansonsten bin ich für Anregungen, Erfahrungen und konkrete Vorschläge dankbar.
  17. Ich bin heute auf die noch recht neue Berghaus Hyper Hydroshell Hardshell-Jacke gestoßen. (74g (m) / 15000mm HH / 10000 MVTR) Klingt ersteinmal sehr interessant her von den technischen Werten, knistert aber bestimmt beim Laufen und fühlt sich vermutlich auch sehr dünn an beim Tragen (?). Ich frage mich auch, ob die Jacke einen Rucksack, mit leichtem 5-8kg Gepäck, dauerhaft "aushält"?. Gibt es schon Erfahrungswerte, was speziell diese Jacke betrifft oder eine generelle Einschätzung, ob sie "Ultraleicht-Rucksacktauglich" ist? Das Gewicht ist zumindest unschlagbar
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