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  1. Guten Morgen, Kann mir jemand einen Regen Poncho empfehlen? Darunter überlege ich einen Regenrock zu tragen, falls der Poncho nicht lang genug ist. Auch dafür bin ich über Tipps dankbar. Lieben Gruß Laura
  2. Cumbria Way - Unterwegs im Lake-District Als meinen Wanderurlaub mit Partnerin wurde dieses Jahr der Lake District auserkoren. Wegen unterschiedlichen zeitlichen Verpflichtungen konnten wir uns Terminlich nur auf eine Woche(+beide Wochenenden) im Juni einigen. Nach ein bisschen Planung im Süden (Korsika war angedacht) haben wir uns entschieden, doch in den Norden zu fahren, um der lichtempfindlichen Haut der Partnerin keinen allzu großen Schaden zuzufügen. Und wo fährt man Anfang Juni hin? Alpen und Skandinavien zu früh, Mittelmeer etc. zu warm, Zentraleuropäische Mittelgebirge zu langweilig. Also wieder nach Großbritannien, wo wir ja schon in Schottland vor 2 Jahren erfolgreich waren. Der Flug war schnell gebucht (mit Fly.BE ca. 200€ hin und zurück Düsseldorf-Manchester), ebenso ein Hotel für die letzten beiden Nächte mit Zeit für etwas Sightseeing und Erholung. Dann gings jedoch an die Feinplanung: Geplant war der Cumbria Way, der entsprechende Wanderführer von Cicerone (gut gemacht, aber überflüssig...) ging von 5 Tagen aus. Unsere Anreise im Zielgebiet war aber am frühen Nachmittag. Also wurde vorausgeplant, ein Campingplatz in geschätzter Halbtagesentfernung reserviert und los gings. Dabei hatten wir fast das selbe wie in Schottland, lediglich ich konnte etwas leichter Unterwegs sein, da jetzt meine Freundin das Innenzelt vom Shangri-La 2 nehmen konnte, nachdem sie durch Ersatz der Isomatte durch eine Neoair mehr Platz im Rucksack hatte. Also hatten wir ca. 5kg bzw. ca. 6.5kg BW dabei (wobei ich den Kochkram trug). Der Flug und die Anreise gestalteten sich nach ein paar Startschwierigkeiten (Unser Zug hatte 1h Verspätung durch "Tiere auf den Gleisen" und dann hatten wir auch noch einen Mitarbeiter am CheckIn von dieser Sorte, hätten fast den Flieger verpasst) denkbar einfach: Flug nach Manchester, von dort direkt vom Flughafen aus mit der Bahn nach Lancester, wenige Minuten Umsteigezeit und schon kam man in Ulverston an, dem offiziellen Startort des Cumbria way. Nachdem wir im Ortskern, in einem Tante-Emma-Laden direkt neben dem Co-Op auch Spiritus kaufen konnten, war es allerdings auch schon fast 5 Uhr, unser Campingplatz ca. 20km entfernt und wir hatten den Besitzern versprochen, spätestens um 21.00 vor Ort zu sein. Also riefen wir kurzentschlossen ein Taxi, um die ersten paar Meilen "Stadt" und Farmland abzukürzen. Die erste Herausforderung bestand dabei bereits darin, dem Taxifahrer am Handy zu erklären, dass wir gerne nach "Gawthwaite" fahren würden. Jeder darf jetzt einmal raten, wie man das ausspricht.... Der Fahrer jedenfalls hat mich erst nicht verstanden, und dann wollte er es nicht wahrhaben. Er fragte immer wieder, ob wir da wirklich hinwollen, da sei doch nichts. Ob wir eine Ferienwohnung dort hätten? O-Ton: Wie, wir wollten nach Torver **laufen**?! Jetzt noch? Zu Fuß?! Er war sogar noch so nett, uns zu zeigen, welche Haupt-Verkehrsstraße dort am schnellsten hinführt, damit wir auf dieser laufen können. Dem war das Konzept von Wandern irgendwie etwas fremd.... Dabei war das ein junger Typ, und hatte dann auch was vom Cumbria-Way gehört - etwas perplex war er dennoch. Egal, Fahrt hat 15GPB gekostet, und führte durch nett-pittoreske hügelige Landwirtschaft, in er Ferne sahen wir schon die Berge... In Gawthwaite angekommen, verlief auch der Wanderweg erstmal hauptsächlich über Weiden und an Farmhäusern vorbei und stieg dabei sanft immer weiter an, bis man auf einem der ersten Hochplateaus ankam, von wo man bereits einen tollen Ausblick auf die Berglandschaft der nächsten Tage hatte, und mit dem "Beacon Tarn" bekam man sogar einen der hübschen, Namensgebenden kleinen Seen des Districts zu sehen. Nach einem angenehmen Tag des "einwanderns" kamen wir schließlich in Torver an, und gingen dort zum "Scar Head Camping", einem kleinen Campingplatz mit Platz für wenige Caravans auf der einen- und noch weniger Zelte auf der anderen Seite, wobei es für die Zelte fast keine ebene Fläche gab sondern v.a. Gefälle in fast jede Richtung. Nach etwas Suchen konnten wir aber etwas finden, waren auch das einzige Zelt da. Und die erste unangenehme Überraschung der Tour ereilte uns sehr schnell: Midges!! Zwar nicht so schlimm wie in Schottland, wir hatten aber auch keine Kopfnetze oder Abwehrmittel dabei. Wurden direkt mal zerstochen. Zum Glück - so viel kann ich verraten - war das aber die einzige Midge-Begegnung der Tour. Am Nächsten morgen wurde das mitgebrachte Müsli gefrühstückt und bei tollem Wetter aufgebrochen, wir hatten vor, direkt die erste "Mountain Alternative"-Route aus dem Wanderführer zu laufen, und anstatt durch ein Tal die "Coniston Fells" zu begehen, insb. den "Old Man of Coniston". Auf dem Weg dahin sah man, wie überall in der Gegend, vor allem Schafe. Schafe, Schafe, Schafe, Schafe und Schafe. Selbst wo keine Schafe waren, war das ganze Gras voller Wollfetzen, die ganz deutlich machten, was hier für eine Landwirtschaft betrieben wird... Nach mäßigem aber konstantem Anstieg kamen wir schließlich zum Paß zwischen dem Old Man of Coniston und dem Dow Crag, mit dem düster und schwarz wirkenden "Goats Water" dazwischen. Als wir dort ankamen, brach gerade eine Gruppe Britischer Bergsteiger von Dort auf, um am Dow Crag weglos durch den Steilhang aufzusteigen, wir waren davon durchaus beeindruckt.... Um direkt wieder zu sehen, was unsere Wanderung für Locals für einen Schwierigkeitsgrad hatte: Es kamen uns direkt danach 2 Mädels mit Mini-Hund und in Hotpants oben vom Berg herab entgegen. Die müssen bei dem starken Wind aber auch ziemlich gefroren haben... Oben am Beginn des Gipfel-Anstieges zum Old Man machten wir erstmal eine Snickerspause, und befragten die offenkundig ortskundigen anderen Wanderer über den weiteren Wegverlauf, die uns auch korrekt sagten, unsere geplante Gratwanderung sei sehr einfach zu gehen. Also stiegen wir zum Old Man auf, und von da über Brimm Fell und Great Carrs. Das war eine wirklich coole Tour über einen meist ca. 5m breiten Grat, lediglich durch den sehr starken Wind war es stellenweise nicht ganz ungefährlich, teilweise wurde man fast umgeblasen und es war recht kalt. Je weiter man vom Old Man weg kam, desto weniger andere Wanderer traf man, sodass wieder ein bisschen "Wildnis Feeling" aufkommen konnte, so fern das in einer Zivilisationsnahen Gegend wie dem LD überhaupt möglich ist. Schließlich brach der Himmel auch immer wieder auf, und wir konnten uns in der Sonne wieder etwas aufwärmen. Beim Abstieg, fast wieder im Tal dann das nächste Highlight der Tour: Ein kleines Häuschen, vor dem selbstgemachter Kuchen verkauft wurde. Und was für welcher! Ich habe noch nie so weichen, saftigen Karrotenkuchen gegessen wie dort! Allein dafür war die Reise wert Das Wetter wurde immer besser, wir liefen durch malerische Täler und kleine Waldstücke, die Sonne war dann irgendwann so intensiv dass meine Begleiterin direkt Sonnenbrand bekam... schließlich gelangten wir, nach eine Taltour die sich irgendwann ziemlich in die länge Zog (Bodenbeschaffenheit: kopfgroße "Pflastersteine", rutschig und hart) ins "Great Langsdale", wo wir auf dem "National Trust" Campingplatz unterkamen, welcher wirklich sehr schön war und einen gut ausgestatteten Laden hatte. Mir hats da gefallen. Lediglich der Gedanke an den Folgetag machte etwas sorgen, hatte uns doch der junge Mann an der Rezeption des Campingplatzes auf den Wetterbericht hingewiesen: Für den Folgetag waren massive Regenfälle vorausgesagt, sodass er uns riet, ggf. auf dem CP zu bleiben und uns anderweitig die Zeit zu vertreiben. Aber am 2. Tag bereits stehen bleiben? Wir waren doch gerade erst richtig eingelaufen! Danach wurde erstmal im "Old Dungeon Ghyll Hotel", offenbar einer "Kultadresse" der Bergszene dort eingekehrt und ein Pie sowie einige lokale Ales verköstigt... ich schlief sehr gut in dieser Nacht Fortsetzung folgt...
  3. Liebe Community, Ich bräuchte einen Rat von Euch Profis. =) Möchte meine Ausrüstung um eine Jacke und einen Regenkilt (oder Chaps) ergänzen. Hintergrund der ganzen Sache ist, dass wenn es windet, mich der Poncho nervt. Bei entsprechenden Recherchen und Erkundungstouren im Netz habe ich mir dann folgendes rausgesucht: Für die Jacke: https://www.extremtextil.de/2-lagen-laminat-ultraleicht-pattern-ripstop-50g-qm.html?number=71414.SW Abfüttern auf der Inneseite: https://www.extremtextil.de/netzfutter-polyester-elastisch-50g-qm.html?number=70071.SW Für den Kilt/Chaps: https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-zeltstoff-silikonbesch-40den-60g-qm-sonderpreis.html?number=71634.GRASGR von dem habe ich noch zu Hause. Habt Ihr bereits Erfahrungen mit den Stoffen? Können die was? Weiter sehe ich immer wieder, dass Tyvek für Regenkleidung verwendet wird. Reicht Tyvek tatsächli aus, um eine zuverlässige Regenbekleidung zu machen? Wäre dann natürlich interessant vom Preis her, sowie dem Gewicht. Würde mich auf Eure Tipps und Tricks freuen. Vielen Dank schon einmal für Euer Feedback.
  4. MIRRORbroken

    (Biete) Golite Cave 2 Tarp

    Hallo ich habe lange überlegt und biete wegen zu wenig Nutzung das Golite Cave 2 als Tauschangebot an. Es ist ein schönes und vielfältig aufbaubares Tarp (oder wohl mehr einwandiges Tarptent) und bietet genug Platz für 2 Menschen* um auch bei stürmischen Wetter in Ruhe zu schlafen. Nur nutze ich Tarps allgemein zu selten und das Cave 2 ist zu toll um soviel rumzuliegen. Sollte kein Angebot kommen das mir gefällt kann es nach etwas Zeit auch gekauft werden. Tauschen will ich gegen ein 1 oder 2 Personenshelter, wie Tarpzelt oder Mid-zelt. Khufu, Gatewood Cape und Solomid intereßieren mich zum Beispiel. Ich bin relativ offen, will jedoch abhängig Zustand und angebotenen Teil möglicherweise noch etwas Zuzahlung. Das Cave 2 wurde von Ray Jardine für Golite entwickelt und war nach seinem Fortgang von dort, wenn überhaupt, nur noch gebraucht zu finden. Ich würde sagen das es eins der seltenst noch zu findenden Golite-Produkte ist. Sowas wie Golite Gust taucht zumindest vereinzelt noch auf(wenn auch sehr selten). Es wiegt ungefähr 606 Gramm und besteht aus robusten silikonisierten Ripstop-Nylon. Das Cave 2 wurde von mir kaum genutzt, pfleglich aufbewahrt und befindet sich in einem sehr guten Zustand. Originalpacksack ist ebenfalls dabei. Alterungserscheinungen wie Delaminieren und andere Mängel sind nicht vorhanden. Infos konnten von mir bei Kurzsuche nur noch wenige gefunden werden: http://www.theoutdooradventure.net/2012/03/gear-review-golite-cave-2-shelter/ Um möglichen Fragen dazu schon vorweg zu antworten: das Innenzelt hatte ich nie. Ist deshalb also nicht dabei. „Nur“ das Cave 2 Tarp wird von mir angeboten.
  5. Ein leichtes Hallo! angeregt durch die kleine Nebendiskussion im Biwacksackfaden (danke Trekkerling ) mache ich hiermit mal eine Art Sammelthread zum Thema Spray auf. Wodurch wird Spray hervorgerufen?Welche verschiedenen Arten von Spray gibt es?Wie kann ich jeweils dagegen vorgehen, so dass es minimiert oder wenn möglich komplett verhindert werden kann? Im Biwaksackfaden kamen wir bisher auf 4 Verschiedene Ursachen für Spray: Spray von der Seite durch Regentropfen, die auf dem Boden aufschlagen und "platzen", quasi 'Querschläger' (Pfützen sind hierfür nicht nötig ) Spray, der durch das Tarp- bzw. Zelt-Material durchschlägt Spray, der durch Regentropfen entsteht, die Kondenswasser am Inneren des Zelts abschlagen Nieselspray: Feiner Regen, der vom Wind unters Tarp gedrückt wird Los geht's! Eure Erfahrungen, Lösungsvorschläge und Probleme hierzu sind gefragt schöne Grüße Micha
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