Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

#PackLessPlayMore

Members
  • Gesamte Inhalte

    483
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

#PackLessPlayMore hat zuletzt am 28. Juli 2018 gewonnen

#PackLessPlayMore hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

2 Benutzer folgen

Über #PackLessPlayMore

  • Rang
    Fliegengewicht

Contact Methods

  • Website URL
    http://craig-antweiler.com

Profile Information

  • Geschlecht
    Not Telling
  • Interessen
    Fast&Light ... Ich reise sehr vielfältig: Häufig gehören Hitze und Kälte, trocken und feucht, abgelegen und urbex, Flugzeug und Trampen, Hängematte und CouchSurfing zu einer Reise.
    Dadurch lernte ich MYOG kennen, um spezielle Träume von multifunktioneller Ausrüstung und Kleidung zu realisieren. Im Magic Triangle cheap-durable-light konzentriere ich mich meistens auf Kosten und Gewicht (Volumen).
    Ich freue mich über Kritik und Karma!
    Love. Craig.

Letzte Besucher des Profils

4.060 Profilaufrufe
  1. Ich hatte schon lange vor, die atmungsaktiven Reste zu einer bunten Regenjacke zusammenzunähen ... herausgekommen ist ein Parka mit zwei Einschubtaschen, 2-Wege-Wende-RV und variabler Wassersäule zwischen 7000mm und 20000mm . Mein Plan ist das ganze mit Climashield und einer weiteren Stoffschicht von seriöserem Aussehen zu einem riesenwarmen wendbaren isolierten Parka zu machen. Dauert übrigens länger zu nähen als die unibody Modelle weil es halt viele schräge Stücke sind. Alles genäht per Auge ohne vorstecken. Fast alles falsche Kapnaht. Sehr lange Ärmel mit Thumbloops und „hidden
  2. @Wanderfalter hat mich nach unserem Näh-Wochenende (genäht bis 3h morgen ) und meinem ersten Running Vest Projekt auf diesen Faden hingewiesen - schön, dass @Capere die Idee mit Monofil zu arbeiten schon vor mir hatte. Bin gespannt auf Langzeiterfahrungen. Mein Ziel war: Running Vest-Schnittmuster kennen zu lernen und außerdem mehr Volumen als klassische Running Vests zu haben. Rausgekommen ist folgender DXG/Monofil ZoomPack mit vier Brusttaschen - zwei Flaschen-Stretchtaschen und zwei RV-Stretch-Taschen einem Velcro-Bodenfach einem ca. 25L Rolltopfach: Zum Eins
  3. Update: Ich hab mich verwogen oder die oben angegebenen verdächtigen 300g waren nur eine Schätzung Der Rucksack wiegt tatsächlich 241g (nachdem ich noch eine kleine RV-Tasche ergänzt habe, die gleichzeitig als Regenverdeck für eine der Außentaschen dient wie im Bild)
  4. Mein Schnittmuster ist für 180cm/80kg Das Schnittmuster für dich dürfte dann immernoch auf die Stoffbreite passen und etwas breiteren Rumpf und breitere Armansätze haben. beachte: Mein Schnittmuster ist weit gecshnitten damit ich ISO darunter tragen kann. Vielleicht passt der bestehende Schnitt also auch für dich ohne ISO drunter. Viel Spaß beim Nähen! Schwierig zu finden ⇒ deshalb mach ich ja MYOG Zum Beispiel die RAB Flashpoint ähnlich in Features (PTX SHIELD+ 3L) und wiegt in L 185g. die Montane Minimus 777 (PTX SHIELD+, aber nur eine Tasche) a 1
  5. Da ich den mMn aufwendigsten Part „Tragegeschirr“ nur verändert und nicht neu gemyoggt habe, war der Aufwand tatsächlich sehr gering. Zwei mal 3 Stunden war es. Das ursprüngliche MYOG Projekt hatte 2 lfm TPU-70er-RipStop. Das größte Reststück war ca. 1,2*0,9 groß (deshalb auch die Naht oberhalb der Netztaschen). Ich habe ähnliche Rucksäcke mit bestellten 0,8 lfm hergestellt. Da ich viele recyclete Reststücke genutzt habe, sind die Materialkosten eigentlich null, neu gekauftes Material inkl. neue RVs und neues 3D-Netz würde sich vmtl auf ca. 30€ summieren, ohne RVs ca. 20€.
  6. Aufgrund eines MYOG-Rückfalls (ich hatte einige Monate nicht genäht) und mit Materialien aus einem naiven MYOG-Fail kam folgender ungeplante Rucksack zur Welt: Anforderungen: größtenteils wasserdicht stabile L-Öffnung im Rücken für schnellen Zugriff Geschütztes Laptop-Fach (jaja, damit ist er schon nicht mehr klassisch UL ) hohe Seitentaschen große Netztasche Reststücke nutzen, nix Neues bestellen Das einzig besondere ist die Laptop-Tasche mit Rückenöffnung und die gebügelten Nähte. UL war nicht das oberste Ziel, aber 300g sind trotzd
  7. Das Material ist großartig. Ich bin sehr zufrieden und hatte die Unibody Black auch schon zig male im dichten Regen bei sportlichen Aktivitäten an. Die Atmungsaktivität reicht mir persönlich auf jeden Fall. Bei der Vorgängerversion (hatte lediglich anderes RipStop-Pattern) wurden 10.000g/qm/24h angegeben. Ich schätze das stimmt auch weiterhin. Bzgl. Bivak sag ich mal: Schlag zu! Allerdings sind hier andere die Bivy-Profis, z.B. Andreas.
  8. Den Hauptvorteil sehe ich darin, dass es keine exponierte Naht senkrecht zum Regenabfluss gibt. Ein weiterer dankbarer Aspekt ist der wegfallende Nahtwinkel unterhalb der Achsel. Der Vorteil des ersten Schnittmusters ist das absolute Minimum an Nähten, da die Brustquerung bei mir weniger lang als die beiden Seitensenkrechten ist. Eine Freundin schätzt die Optik der Brustnähte . Ein schöner Nebeneffekt des neuen Schnittmusters beantwortet auch deine zweite Frage ... das quadratische Stück Stoff ist für eine der RV-Einschub-Taschen. Tatsächlich gibt es das auf beiden Seiten. Wenn das Stüc
  9. Zum einen war er zeitweise mit der grünen unibody Jacke via zip zu einer isolierten Regenjacke kombinierbar. Zum anderen schätze ich den 10g-teuren Komfort, schnell und einfach lüften und ausziehen zu können (z. B. in "engen Verhältnissen"/Zelt). Außerdem sind beide unibody Schnittmuster in jedem Fall so, dass dort ein Rand ist, wo jetzt der RV sitzt. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, wie sich das noch reduzieren lässt... Aber grundsätzlich hast du recht, man kann ihn auch weglassen
  10. Mit dem Unibody-Schnittmuster bin ich sehr zufrieden. Deshalb habe ich mir auch einen unibody Kapuzenpulli aus 100er Fleece genäht. Der 225g-Fleece teilt sich schon seit einiger Zeit die Einsätze mit seinem 270g-Merino-Pendant, einem 360g-Isoparka und einer 323g-Daunenjacke (stelle ich vlt. später vor) je nach Einsatzprofil. Auf dem Markt gibt es mWn keine leichtere Fleece-Kapuzenjacke, geschweigedenn mit integrierten Handschuhen An den Ärmeln habe ich etwas neues probiert, das sich für mich schon jetzt sehr bewährt hat: Integrierte Handschuhe (das entsprechende habe ich auch an der
  11. Modus 2: Der Quilt lässt sich unten momentan „nur“ durch Druckknöpfe/Schlaufen an der Z Lite anbringen. Das führt leider dennoch manchmal zu kleinen „Kältelöchern“. Die Rucksack-Footbox minimiert den Effekt dieser Kältelöcher. Modus 3: Der Quilt ist entlang des unteren RVs geschlossen. Man kann sich vorstellen wie eng das ist. Es geht nur bei minimaler Befüllung und wenig Bedarf an Bewegungsfreiheit. Dieser Modus kommt praktisch nur in wärmeren Zeiten zum Einsatz. Noch häufiger nutze ich allerdings ... Modus 2.5 (nicht dargestellt): Hierbei sind die unteren RVs nicht im Einsatz. Oben
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.