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Ultraleicht Trekking

hansichen

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  1. Ich habe derzeit nur mein Gravel Bike, welches für mich auch ein ganz guter Kompromiss zwischen den ganzen Optionen ist. Allerdings bin ich in den letzten Monaten auch viel zu wenig zum Fahrrad fahren gekommen, da einfach zu viel anderes im Leben los war. Zum Einsatz kommt es aber sowohl für Tagesausfahrten und manchmal für Alltagssachen aber auch für etwas längere Touren. Da beim Fahren dann doch auch etwas höhere Asphaltabschnitte drin sein können und ich mich für Gepäckträger mit kleinen Packtaschen entschieden habe bin ich wohl auch nicht mehr im klassischen Bikepacking-Bereich unterwegs. Preislich und von den verbauten Teilen her bin ich da allerdings auch in einem Bereich, in dem ich mir über die von Martin erwähnten Verschleißerscheinungen keine Gedanken machen muss. Mehr Räder werden es aber mit meiner Stadtwohnung auch erstmal nicht werden, da ist es derzeit mit der Lagerung schon blöd genug. In der Wohnung ist der Platz nur begrenzt und das Hoch- und Runtertragen ist doch eine gewisse Hemmschwelle, und um es im Keller zu lagern bin ich doch etwas zu ängstlich. Daher wird wohl irgendwann auch noch ein recht günstiges Alltagsrad dazukommen, welches dann auch ggf im Hof stehen kann. Bezüglich Mountainbikes: vor einigen Jahren habe ich solche "Adrenalintouren" auch mal ausprobiert und auch Spaß dran gefunden. Irgendwie besteht da für mich aber noch eine deutlich höhere 'Schwelle' um damit anzufangen. Allein die Streckenfindung ist deutlich schwieriger und es ist ein Feld, in dem ich nur sehr wenig Ahnung habe, sodass es bei mir bei einzelnen Touren geblieben ist.
  2. Ich glaube, ich würde ein ähnlich breites Gurtband nehmen und an den Stellen, wo du derzeit die Klebestreifen hast, festnähen. Wird natürlich ein gutes Stück schwerer und ich weiß nicht, wie gut das Taschenmaterial für solche Belastungen ausgelegt ist.
  3. Hm ja, ich verstehe schon, worauf Julia hinaus möchte. In gewisser Weise durchbreche ich aber ja schon die Erwartungen, indem ich überhaupt rausgehe. Und indem ich keine Tagesetappen plane, mir die Zeit an einem Ort nehme, wenn ich gerade möchte, einfach mal eine lange Pause mache, wenn ich Lust habe, durchbreche ich aber auch wieder Leistungserwartungen und habe gerade Leerzeiten. Ich glaube, Leerzeiten können ja gerade erst entstehen, wenn ich spontan schaue, worauf ich Lust habe, und nicht etwa wenn ich ein Buch mitnehme, was ich dann 3h am Tag lesen möchte. Dann bin ich ja auch wieder in einer Leistungsgesellschaft, bloß wieder der anderen Art. Ja das ist ein guter Vorschlag, gerade den Spätsommer/Frühherbst in Deutschland fand ich meist ganz angenehm, da macht das Wetter meist noch gut mitmacht. Gespräche mit Menschen können unterwegs schon nett sein, aber auch nichts was planbar ist oder bei manchen Personengruppen komplett nach hinten losgehen kann und den Tag komplett versauen kann.
  4. Bei 10km am Tag wären viele Touren halt auch einfach nicht durchführbar Allein aus logistischen Gründen für Essensnachschub und Trinkwasserversorgung musst du ja gewisse Kilometerzahlen am Tag schaffen oder bist sehr eingeschränkt, was die Wahl der Tour angeht (und/oder brauchst noch mehr Vorplanung). Was ich bei mir eher beobachte: gerade im Sommer sind die Tage so lang, dass ich vom Aufstehen bis zum Zelt aufbauen theoretisch 14 Stunden oder mehr habe. Wenn ich jetzt mit 4km/h 32km am Tag laufen bin ich 8h unterwegs und habe 6h Pausenzeiten, was schon einiges ist, wenn ich allein unterwegs bin. Wenn ich die Pausenzeit erweitern würde bräuchte ich als meist allein wandernde Person eine alternative Beschäftigung oder eine Strecke, die jeden Tag irgendwelche kulturellen Highlights hat, an denen ich 2-3h verbringen kann (vorausgesetzt mensch hat Interesse an sowas). Sowas zu planen ist aber auch schwierig, so viele Highlights gibt's auf 20km in Deutschland auch nicht immer und Informationen über lokale Kulturgüter bräuchten wohl auch wieder deutlich mehr Vorplanung. Am Ende laufe ich daher doch oftmals mehr als geplant, einfach weil es Spaß bringt und der Tag genügend Zeit dafür hat.
  5. Das sieht echt gut aus. Die Tasche habe ich auch im Einsatz Hast du etwas mehr Details zur Umsetzung? Was für eine Stange hast du genutzt und wie befestigst du die Tasche daran?
  6. So geht's mir derzeit auch. Bis jetzt hat das gut für mich funktioniert und übermäßige sportliche Ambitionen habe ich (noch) nicht. Da ich im Alltag auch nur noch Barfußschuhe trage bin ich nach dem Lesen anderer Erfahrungsberichte auch etwas verschreckt von speziellen Fahrradschuhen. Daher müsste ich wohl eh ziemlich viele Modelle erstmal ausprobieren.
  7. OT: Richtig viel Recherche habe ich noch nicht gemacht, das E-Werk scheint aber zumindest technisch etwas limitiert zu sein und es gibt wohl bessere & effektivere Lösungen. Allerdings sind das teils auch andere Preisbereiche oder geht sogar etwas in die Eigenbaurichtung. Für eine einfach erhältliche Lösung scheint mir das E-Werk noch immer eine ziemlich gute Wahl zu sein.
  8. Mein Rad darf noch ein paar Upgrades bekommen (gerade was Dynamo & Stromversorgung der Navigation angeht), ansonsten stünde wohl eine Winterausrüstung und ein größerer Huckepacks auf dem Programm
  9. Ich war die vergangenen 4 Tage von Leipzig aus in Richtung Berlin und dann von Potsdam zurück Richtung Wittenberg unterwegs, meine erste längere Tour mit dem Fahrrad und auch die erste Tour diesen Jahres, nachdem ich bis jetzt gar keine Zeit und Kopf für sowas finden konnte. War auf jeden Fall richtig schön mal wieder unterwegs zu sein. An Tag 1 ging es von Leipzig los und laut original Track ca 75km bis zum Bergwitzsee südlich von Wittenberg. Bis auf zwei Regenschauer (bzw einem Gewitter, was aber recht weit südlich vorbeigezogen ist) hat das Wetter auch gut mitgemacht, dafür waren die Straßen manchmal doch etwas wild und auch einiges an Waldwegen, die in Brandenburg gefühlt alle geteert sind. Während ich meine Mittagspause mache und anschließend in der Hütte das Gewitter abwarte kommt ein weiterer Fahrradfahrer vorbei, Typ kompletter Hausstand auf 2 Rädern, und mit stolzen "Wir sind das Volk"-Aufkleber auf der Packtasche Die nächste halbe Stunde 'muss' ich mit ihm verbringen. Zwar bin ich (noch) nicht als Teil einer gesellschaftlichen Minderheit erkennbar und brauch mir daher keine Angst zu machen, aber zu wissen, dass die Person gegenüber einen als 'auszurottende Krankheit' sieht wirkt sich doch sehr negativ auf mein Gemüt aus. Wie wird sowas in Zukunft sein, falls ich mich nicht 'verstecken' kann? Muss ich dann in solchen Situationen Angst haben zumindest verbal angegangen zu werden, werde ich überhaupt noch allein Touren machen können/wollen? Die schlechte Stimmung bleibt auf jeden Fall erstmal für den restlichen Tag, kein guter Start in eine Tour. Abends mache ich Pause am Bergwitzsee, in der Nähe möchte ich auch schlafen, um nicht zu dicht in den Stadtbereich von Wittenberg rein zu kommen, was ggf einiges mehr an Kilometern sein können. Ich schaue schon früh nach einem Schlafplatz und finde ein laubiges Plätzchen im Wald. Zwar sind ein paar Wildschweinkuhlen zu entdecken, die erscheinen mir aber mit dem Laub als alt. Um kurz vor 12 werde ich dann aber trotzdem von einem Wildschwein geweckt, was doch sehr laut war. Zwar dürfte es nur eins gewesen sein, mein Puls ist aber nach diesem semi-guten Tag auf 180 und ich entschließe mich einen neuen Schlafplatz direkt am See zu suchen in relativer Nähe zu den Anglern. Gesagt getan, ich bin gerade am neuen Platz angekommen und habe die ersten 2 Heringe in den Sand gesteckt (hier hat sich meine Faulheit noch immer die großen MSR Groundhogs zu nutzen mal ausgezahlt), kommt eine Gruppe Jugendlicher mit Moppeds an und möchten ~15m entfernt an einer Bank unterhalten und trinken. Ist also wirklich mein Tag. Ich will aber endlich schlafen und gehe dann zu denen hin und bitte sie doch paar hunder Meter weiter zu gehen und die Angler nicht zu stören, sie haben sich dann lieb entschuldigt und ich hatte meine Ruhe. Am nächsten Tag ging es dann durch Wittenberg durch: Und dann rein nach Brandenburg. Sogleich wurden die Radwege besser und (fast) komplett geteert. Wie schon bei meiner E11 Wanderung fällt wirklich auf, dass in Brandenburg viel Geld in solche Touristenprojekte gesteckt wird während Sachsen-Anhalt sich um den Elbe-Radweg kümmert, vielleicht noch den Saale-Radweg und ansonsten alles von lokalen Organisator*innen abhängt. Echt schade, da die Strecken in Brandenburg richtig Spaß gebracht haben und ich sowas hier in meiner Region gar nicht kenne. Hier gibt es nur Schotterpisten mit 10+ cm tiefen Schlaglöchern, die als Radwege markiert sind Immer wieder schön, wenn dann die ersten roten Backsteinbauten kommen: Die "Rettet die Clubs" Plakate (die rot-schwarzen) sind doch mein Humor Die nächste Nacht verbrachte ich dann in etwa 30km südlich von Berlin. Diesmal voll mit Mücken (mit dem See in der Nähe war das wohl zu erwarten, das Bivy hat sich auf jeden Fall gelohnt) und abermals mit einem Wildschwein (diesmal schon abends um 10). Dies hat aber Abstand gehalten und ich habe es dann einfach ignoriert. Und angekommen am ersten Ziel der Etappe. 204km ist die offizielle Länge des Radweges. Gerade der Teil der Flaeming-Skate hat mir richtig viel Spaß gebracht. Da werde ich wohl nochmal hin fahren Von der südlichen Stadtgrenze möchte ich querfeldein rüber nach Potsdam. Nachdem ich auf den ersten Kilometern durch Berlin schon von schlechten Straßen und den Autos genervt bin (ein älterer Herr hat es auf <500m geschafft mich gleich 2 Mal fast umzufahren...) fahre ich dann am Teltowkanal entlang. Die Strecke ist zwar richtig langsam und vergleichsweise anstrengend, bei traumhaften Wetter ist es aber eine schöne Abwechslung und ich genieße die Zeit richtig. Und die Glienicker Brücke, hier stand ich vor knapp 2 Jahren auf meiner Wanderung auf dem E11 von Halle nach Berlin. Von dort aus geht es (nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch Potsdam) auf dem R1 zurück in Richtung Wittenberg. Viele der Abschnitte laufen parallel zum E11 und mir kommt einiges bekannt vor. Schön, das ganze mal wieder zu sehen und sich an so vieles zu erinnern, gleichzeitig aber auch merkwürdig, da sich in den vergangenen 2 Jahren so viel getan hat, dass jetzt ein 'anderer Mensch' diese Reise macht. Meine Abendrast erfolgt in Bad Belzig am ZOB, wo mich 2 Menschen aus Kenia ansprechen und wir uns knapp eine Stunde noch unterhalten. Die beiden schienen auf jeden Fall sehr froh zu sein sich mit einer auswärtigen Person unterhalten zu können. Die letzte Nacht verbrachte ich dann hinter Bad Belzig und heute ging es von dort weiter in Richtung Wittenberg. Direkt mit der Ländergrenze hörte der geteerte Weg auf und die Motivation ließ doch nach, gerade mit den heftigen Windböen (für meine Heimat waren 60-80km/h vorhergesagt, das dürfte in der Gegend wohl ähnlich gewesen sein) war das teils schon sehr müselig. Mit Wittenberg und Dessau als nächste Ziele ist auch den ganzen Tag Gegenwind angesagt. Nachdem mir mittlerweile auch mein Knie etwas schmerzt entscheide ich mich dann südlich von Wittenberg in die S-Bahn zu steigen und mich im Bett zu regenerieren und morgen einen Pausentag zu machen. Nach ~370km in 4 Tagen habe ich den glaube ich auch bitter nötig. Alles in allen hatte ich aber viel Spaß, gerade an Tag 2 & 3 konnte ich auch gut den Kopf frei bekommen, das tat richtig gut. Meine erste Mehrtagesfahrradtour hat sich inkl Ausrüstung gut gemacht. Wobei die Packtaschen glatt etwas groß sind, wenn ich jeden Tag an mehreren Supermärkten vorbei komme. Da muss ich meine Essensplanung im Vergleich zum Wandern auf jeden Fall noch anpassen
  10. Das entspricht auch meinem Kenntnisstand. Im B2C-Geschäft (also zwischen Unternehmer*in und Verbraucher*in) ist dies nicht relevant, allerdings kann etwa beim Verkauf an andere Unternehmer*innen nicht der Betrag ohne die Mehrwertsteuer verlangt werden oder etwa ein Exportpreis beim Versand in Gebiete außerhalb der Zollunion. In den Fällen wird das ganze dann also tatsächlich relevant.
  11. Heringe können durchaus mal kaputt oder verloren gehen, bei einer längeren Tour würde ich persönlich wohl durchaus einen leichten Ersatz mitnehmen. Das hängt aber auch etwas von dem Zelt-Setup ab. Bei einem freistehenden Zelt sind einige Heringe bei den meisten Wetterlagen durchaus 'optional' während bei einem Tarp das ganze doch kompliziert werden kann. Das Hilleberg dürfte hier doch eher in die erste Kategorie fallen, wo du zur Not immer eine Lösung findest, um ein paar Nächte zu 'überstehen'. Daher würde ich wohl keinen Ersatz mitnehmen. Den ganzen Rest solltest du bei halbwegs sorgfältigen Umgang wohl eher nicht brauchen. Luft-Isomatten können immer Löcher bekommen, ob da aber unterwegs überhaupt das Loch auffindbar ist, ist fraglich. Da dürfte Vorsicht am besten sein, also Schlafplatz gut aussuchen und nicht etwa auf spitzen Steinen schlafen.
  12. Der Packl Special hat die beiden Taschen an den Schultergurten für die Flaschen und das Netzfach am Boden des Rucksacks. Und halt mehr Materialien zur Auswahl.
  13. Sehr interessantes Projekt, ich bin mal gespannt, wie deine Langzeiterfahrungen so sein werden.
  14. Wenn ich ohne Kopfhörer wandere find ich's immer ganz lustig, was für Ohrwürmer auf einer längeren Tour so aufkommen. Teils sind das Lieder, die ich seit gefühlten Ewigkeiten nicht gehört habe.
  15. Herzlich willkommen im Forum Hier ein paar Anmerkungen, ansonsten sieht das für eine Einsteigerliste schon gut aus. Inlett weglassen, stattdessen in Kleidung schlafen. Spart einige Gram und zb eine Leggings kannst du zur Not auch anziehen, wenn es doch mal kälter ist => dual use Ich bin kein Spiritus-Kochexperte aber 300ml erscheint mir sehr viel für 3 Tage. Schau am besten mal nach, wie viel hier andere Personen brauchen oder probiere es selbst aus und rechne es dann hoch, wie viel du für 3 Tage brauchst. Da dürfte einiges zu sparen sein. Beim Licht sollte das Handylicht wirklich reichen, es sei denn, du willst auch im Dunkeln wandern. Wenn du alles vor der Dunkelheit aufbaust solltest du mit dem Handy gut zurecht kommen. Topf oder Tasse reicht für die meisten Menschen hier im Forum aus, einfach mal ausprobieren :) Erste Hilfe Set ist ja geschätzt, hier sollte aber eine kleine Basisausstattung ausreichen (Anfänger nehmen gern deutlich mehr mit, da können die 100g schnell hinkommen ). Ein paar Pflaster, etwas Desinfektionsmittel (schadet derzeit ja nicht), Zeckenzange und 1-2 Sachen für größere Wunden und zumindest in Deutschland reicht das aus um zur nächsten medizinischen Versorgung zu kommen. 3L Wasser ist recht viel, ggf schauen, wo du auf Tour neues bekommst und etwas weniger mitnehmen. Ich gehöre allerdings auch zu den Wasserhordern und kann dich gut verstehen, wenn du lieber auf Nummer sicher gehen möchtest bei den ersten Touren. Das Kissen geht deutlich leichter, evtl ausprobieren, ob du überhaupt eins brauchst. Aus deiner Tageskleidung oder dem Rucksack kannst du auch oft einen Kissenersatz bauen. Ist allerdings geschmackssache, da musst du für dich die angenehmste Lösung finden. Der Rucksack ist noch nicht vorhanden wenn ich deinen Post richtig lese. 60l erscheint mir hier etwas überdimensioniert. Bei dem Gewicht ist die Isomatte ja aufblasbar und sonst hast du bis auf das etwas größere Zelt nicht so viel Sachen mit. Hier würde ich vllt das ganze nochmal ausmessen und ggf ein kleineres Modell nehmen (vor allem, falls du evtl planst in näherer Zukunft auf ein kleineres Zelt umzusteigen, dadurch wird einiges an Platz im Rucksack frei) Viele Grüße und ich wünsch dir schon mal viel Spaß bei deiner Tour :)
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