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Ultraleicht Trekking

hansichen

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  1. Zum Thema Fahrradfahren hat hmpf schon einen guten Beitrag gebracht. Wenn man das ganze vom Rennrad weg denkt sinken natürlich automatisch die Kilometerzahlen am Tag und man ist langsamer unterwegs, dafür kann man zumindest teils Sightseeing-Strecken einbauen und neue Teile Deutschlands entdecken. Auf Dauer wird man aber auch hier an die Grenzen kommen, da man irgendwann viele Strecken in Deutschland (vor allem in der eigenen Umgebung) kennen wird und weiß, welche davon ganz angenehm zu fahren sind. Beim 2./3./4. Mal kann es also durchaus passieren, dass du den ganzen ersten Tag auf einer bekannten Strecke verbringst und wieder den gleichen Schlafplatz wie bei der letzten Tour wählen kannst. Zwar muss man dann weniger planen, wenn man die Strecke so kennt wird es aber wohl auch eher zu einem Sportevent statt einer "Vergnügungsfahrt".
  2. hansichen

    Heiß UND Kalt

    Couscous geht als cold soaking Klassiker auf jeden Fall, der braucht bloß eine gewisse Zeit, bis er weich wird. Tüten-Kartoffelbrei würden mir sonst noch einfallen.
  3. Gibt durchaus leichte e-Bikes, hier etwa eins mit 12,2kg: https://www.specialized.com/de/de/turbo-creo-sl Viel dazu sagen kann ich allerdings nicht, ist weder mein Preisbereich noch entspricht es meiner Motivation Rad zu fahren. OT: das soll jetzt nicht abwertend rüberkommen, e-bikes haben auf jeden Fall ihre Berechtigung. Für längere Fahrtwege zur Arbeit als Öffi/Autoersatz könnte ich es mir später durchaus vorstellen. Und bezüglich der Norddeutschen: ein Tag mit Gegenwind bzw gefühlten Gegensturm ist schlimmer als jeder normale Berganstieg, letzterer hat ja immerhin irgendwann ein Ende
  4. Für mich ging's dieses Wochenende mal wieder auf den Feengrotten-Kyffhäuser-Weg entlang. Nachdem mein Jahrresauftakt ein Wochenender von Bad Kösen in Richtung Nord-Westen war ging es jetzt zum vermeintlichen Jarhesabschluss in Richtung Süden. Südlich von Bad Kösen, durch all die Burgen und das herrliche Wetter waren echt viele Tagestouristen unterwegs. Vielleicht ein Ziel für das nächste Forentreffen? An einem Weingut ging's auch vorbei. Diesmal allerdings nur mit Kaffee und Federweißer. Abendliche Stimmung an der Saale. Kurzzeitig war ich am überlegen auf dem Campingplatz nebenan zu schlafen, nachdem die Vernunft gesiegt hatte und ich gerade wieder aufgebrochen war ging dort schreckliche Live-Musik los, die ich dank des Windes sogar noch an meinem späteren Schlafplatz hören durfte Der Sonnenaufgang kurz nach 7 in Dornburg. Von dort an ging's dann die Horizontale im Urzeigersinn entlang. Diese frühen Morgenstunden an Sonntagen sind echt immer was tolles Und noch ein Ausblick auf Jena. Wie zu erwarten waren dann auf der Saale-Horizontale und den ganzen Ausflugszielen wieder viele Leute unterwegs, bis auf paar Hot Spots hatte man aber immer noch genug Ruhe für sich. Am Fuchsturm ging's dann wieder runter in die Stadt und nachdem ich mir den Magen voll geschlagen hatte wieder zurück nach Hause. Am ersten Tag dürften es um die 20km geworden sein (bin erst mittags losgekommen und habe viel zu viel Pause an dem Weingut gemacht ) und am zweiten Tag dann um die 40km. Als Wochenendtour "um die Ecke" war es auf jeden Fall ein schönes Wochenende. Und bis auf einzelne unschöne Passagen waren die Wege selbst insgesamt auch echt schön.
  5. OT: bei Füchsen und anderen Tieren dieser Größenordnung passiert sowas wirklich gerne. Auf einem Campingplatz wurde ich auch einmal vorgewarnt und ein Kinderschuh von anderen Campern wurde am Morgen durchgekaut und einige Meter entfernt gefunden. Von anderen Wanderern, die mit einer offenen Apsis oder einem Tarp unterwegs sind, habe ich auch schon gehört, dass sie jeden Abend alles anbinden, damit nichts verloren gehen kann. Eine richtig angenehme Lösung ist das aber vor allem auf Campingplätzen nicht, da dann der nächtliche Trip zur nächsten Toilette noch nerviger wird
  6. Mangels Badewanne kann ich keinen kompletten Unterwassertest machen (dafür müsste man ja wohl beide Matten einweichen und dann anschließend mit Gewichtsvergleich schauen, wie viel schwerer sie geworden ist). Ich habe allerdings einfach mal paar Böbbel der Matten mit Wasser gefüllt und 3h stehen gelassen und anschließend mit einem Stück Küchenrolle abgewischt. Die Böbbel der Decathlon-Matte sind doch ein ganzes Stück flacher (etwa 1 cm statt 1,5 cm bei der Z-Lite), das Abtrocknen geht daher deutlich leichter. Wenn man schnell über die Matte geht können vielleicht ein paar Wassertröpfchen in der Struktur hängen bleiben, das liegt dann aber am unsauberen Abtrocknen (ähnlich wie man bei der Z-Lite oftmals nicht komplett in die Böbbel reinkommt und dann unten etwas Wasser drin bleibt). Nach dem Abtrocknen wirkt die Matte aber komplett trocken und beim Eindrücken der exponierten Stellen kommt bei beiden kein Wasser raus und es fühlt sich trocken an. Probleme bei der längeren Benutzung sehe ich daher erstmal nicht.
  7. Bei mir ist heute spontan der Decathlon Z-Lite-Klon in den Rucksack gewandert (Dieser hier: https://www.decathlon.de/p/isomatte-trek-100-schaumstoff-faltbar-grau/_/R-p-174619) Erste Eindrücke soweit: während die Z-Lite eine recht glatte Oberfläche hat ist die Decathlon-Matte sehr rau, inwieweit sich das auf Funktionalität, Wasseraufnahme oder ähnliches auswirkt kann ich aber nicht sagen. Für Leute, die direkt auf der Matte schlafen, wird es auf jeden Fall eine Umstellung sein. Ansonsten erscheint sie mir beim ersten Sitztest etwas angenehmer als meine Z-Lite zu sein (letztere hat allerdings auch schon einige Nächte hinter sich und als besonders haltbar gelten sie ja nicht). Ein Freund von mir, wessen Z-Lite noch recht neu sein müsste, fand sie im ersten Test auf dem heimischen Boden auch bequemer als das teurere Original. Am Wochenende wird sie wohl ihren ersten Außeneinsatz bekommen, bisher bin ich allerdings zuversichtlich. Der erste Eindruck überzeugt auf jeden Fall. Hier noch die von mir ermittelten Werte: Gewicht: 342g (28g leichter als auf der Homepage) (zudem gibt es 2 Gummibänder mit je 5g Gewicht dazu) Breite: 54cm Liegefläche (und vllt ein halber cm nicht nutzbarer Überstand, der ist auf jeden Fall kleiner als bei der Z-Lite) (52cm bei der Z-Lite) Länge: 178cm (180cm laut homepage) (Z-Lite: je nach Zuschnitt ) Dicke: in etwa 1,1cm ohne die Böbbel, 1,9cm mit Böbbel (ist allerdings etwas schlecht zu messen mit Zollstock) Anzahl Segmente: 6 'Segmentpaare', also 12 einzelne Rechtecke (Z-Lite: 7 Segmentpaare/14 Rechtecke) Tiefe eines Segments: knapp 15 cm (13cm bei der Z-Lite) Gesamtdicke einer kompletten Decathlon-Matte im Transportzustand: 14cm Zudem: nur ein kleines Logo am Ende der Matte, welches direkt im Eck platziert ist (nicht so wie die Z-Lite, die 2 Segmente halb damit zupflastert)
  8. Ich persönlich bin auch kein Fan von Ohropax in der Nacht (ich bin aber auch relativ Lärmunempfindlich im Schlaf und habe zur Not auch welche dabei). Hörbücher mit offenen Kopfhörern (zB Apple Earpods) sind da für mich die bessere Option. Man hat Ablenkung und bekommt durch die geringe Abschirmung der Kopfhörer noch immer alles wichtige um sich herum mit. Die Art der Schlafbehausung ist auch ein interessantes Thema, über welches ich noch gar nicht nachgedacht hatte. Mein "größtes" Shelter ist das Gatewood Cape, bei welchem ich immerhin noch 180° überblicken kann. Das finde ich persönlich super angenehm. Cowboy Camping mache ich eher nur punktuell, wenn das Wetter gut angekündigt ist und der Platz und meine Laune es an dem Punkt angenehmer findet und die Behausung nicht mehr aufgebaut werden soll. Da man dabei ja wirklich nur noch <30cm hoch ist und je nach Ausrüstung keine farblichen Akzente mehr in der Landschaft hat, dürfte die Chance, hierbei von Menschen entdeckt zu werden, noch geringer sein als normal.
  9. Die ersten Nächte ging es mir ähnlich wie dir und manchmal habe ich auch noch so Gefühle. Wie aber schon angemerkt wurde: der Mensch ist nicht rational. Es gibt vermutlich keinen sicheren Ort als irgendwo im Wald zu liegen. Abends kommt idR niemand vorbei und man hat seine komplette Ruhe. Such dir deinen Schlafplatz in Ruhe aus und baue recht spät auf, dann sind die Chancen geringer, dass überhaupt jemand sieht, dass dort jemand schlafen wird. Und such dir eventuell ein paar Atem- und Entspannungsübungen heraus, die du vor dem Schlafen gehen noch machen kannst. Die Angst sollte sich dann mit der Zeit automatisch erledigen
  10. OT: Für den Baijiu auf dem Produktbild reicht aber auch eine 20ml Flasche, danach hat man eh keine Lust mehr auf Alkohol
  11. Vielen Dank für den unterhaltsamen Tourbericht. Eure Gefühle kann ich nur zu gut nachvollziehen. Vom 13.8. an war ich mit Freunden auf einem Campingplatz in Südthüringen und durfte ähnliches durchmachen. Aus den erwarteten und angekündigten 25+° pro Tag und relativ warmen Nächten wurden dann plötzlich Höchsttemperaturen von um die 20° und Nachts einstellige Werte, auf die wir uns nicht wirklich eingestellt hatten. (Bis zum Tag der Anreise war bei uns natürlich auch super Wetter und der Abreisetag war dann wieder der erste Tag mit gutem Wetter.) Und ähnlich nass sind wir tagsüber unterwegs auch geworden Das war schon echt ein richtiges Sauwetter, das man im August auf einer kürzeren Tour nicht erwartet und einplant. Solange man als Gruppe die gute Laune behält hat man dann aber noch immer eine schöne Zeit
  12. Hey, das ist schon auf meiner Beobachtungsliste War leider auch zu langsam hier
  13. Zeitweise gab es den auch in Deutschland, ist allerdings ausverkauft. Ob derzeit ein Restock geplant ist müsste man erst herausfinden. https://www.campfirecoffeeclub.com/collections/gear/products/x-mesh-stove?variant=15799959781442 Ansonsten ist er anscheinend aus HongKong für 300 HKD inkl Versand (US$38) erhältlich: https://www.anabout.com/product/munieq-x-mesh/ In den Japanischen Reviews sieht er aber ordentlich aus. Der kleine funktioniert demnach mit den DIY-Dosenkocher-Größen, der größere mit traditionellen Trangia-Kochern und ähnlichen. Als Hobo stelle ich mir den kleinen aber doch etwas sehr klein vor. Da muss man vermutlich sehr zugeschnittenes Brennholz haben und viel Platz zum Nachfüllen hat man auch nicht. Müsste man aber natürlich testen
  14. OT: Wenn ich es auf dem ersten Blick richtig sehe greift Olivenöl normale PET Flaschen nicht mehr an als "andere" Inhalte (etwa das Wasser, Cola etc was vorher drin war). Von daher ist das dann eher eine generelle Frage, was für Flaschen man verwendet. Wenn jemand auch PET Flaschen für die Trinkwasserversorgung nimmt (wird ja oftmals als leichteste Variante empfohlen, gab ja sogar Gewichtsvergleiche zwischen den verschiedenen Flaschen dazu) sollte es nicht stören, wenn man sowas auch für das Olivenöl nimmt. Ansonsten gibt es die von mir genannten BPA-freien Flaschen (dazu hat ja auch jemand ein Bild gepostet), mit denen habe ich auch ordentliche Erfahrungen gemacht. Dichtigkeitsprobleme hatte ich mit beiden nicht (beim Ausschütten bleibt aber gerne etwas Öl am Rand hängen und frisst sich dann beim Öffnen und Schließen nach unten durch, ist zwar mengenmäßig nicht viel, kann man aber evtl bemerken). Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen möchte muss man wohl auf Glas, Edelstahl oder ähnliches zurückgreifen, dann sind wir aber durchaus im heavy Bereich angesiedelt.
  15. Für Olivenöl kann man eigentlich jede beliebige PET-Plastikflasche nehmen, die gibt es in zahlreichen Größen (200, 250, 330, 500ml etc), da sollte was passendes für die Tour dabei sein. Wenn es etwas nachhaltiger sein soll bieten sich dickere Plastikflaschen an (etwa die Nalgene Aufbewahrungsflaschen). Letztere sind aber natürlich deutlich schwerer.
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