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Ultraleicht Trekking

Daune

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  1. Kartuschen: Hier mal ein Link zum Sortiment der kleinen und großen Hütten, sowie die Auflistung der kleinen und großen Hütten. Kartuschen sind wohl gut zu bekommen. Kosten etwa 1,5 mal soviel wie in Deutschland. Preisliste von 2018 siehe angehängte Datei. Pakete schicken: Lohnt sich von Deutschland aus eher nicht, weil das Porto recht teuer ist. Dann lieber gleich je nach Bedarf in den Hütten kaufen. Kebnekaise: Kommt auch aufs Wetter an ob es geht oder Sinn macht. An deiner Stelle würde ich aber einen kleinen Schlenkerer auf den Skierffe machen. Von dort aus hat man einen tollen Blick aufs Rapadalen-Delta. STF-Mitgliedschaft: Bei STF wird auch die Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergsverband (DJH) anerkannt. Mit der STF-Mitgliedschaft schlägst du drei Fliegen mit einer Klappe: die ist nämlich wiederum vom DJH und vom DNT in Norwegen anerkannt. Ob es sich lohnt, musst du dir selbst ausrechnen. Wie oft willst du in den Hütten/Fjällstationen schlafen oder essen? Mütze, Handschuhe, trallala: Auch wenn es von der Höhe her nicht so hoch ist: du bewegst dich da im skandinavischen Gebirge. Ich war schon auf dem südlichen Kungsleden über die Handschuhe froh. Für da oben auf jeden Fall einpacken. Aber auch an die Sonne denken. Der @qnze hatte sich mal für die Hardangervidda voll auf Kälte eingestellt, und sich dann einen richtig heftigen Sonnenbrand eingefangen. Bus und Zug: Wahrscheinlich gibt’s einen Grund, warum du nach Trondheim willst. Richtung Stockholm würdest du auf jeden Fall besser wegkommen. Aufs Trampen würde ich nicht bauen wenn du einen festen Zeitplan hast. Das kann gut gehen, oder halt auch nicht. Edit: Wenn ich in Google-Maps Hemavan Trondheim eingebe, spuckt er mir eine Verbindung mit Bus und Zug über Östersund aus. Dauert aber um die 20 Stunden mit Aufenthalt über Nacht in Östersund. prislista-2018-large-sv-1.pdf
  2. Daune

    GPS mit gutem Akku

    @mochileroJa, wenn an, dann Display an.
  3. Daune

    GPS mit gutem Akku

    Leider nein. Bitte auf die genaue Geräte-Bezeichnung achten! Das x hinter der Zahl 20/30 macht einen Unterschied. Hier ein bisschen runterscrollen, da steht’s auch nochmal, dass das beim 20x und 30x geht, aber nicht beim 20/30. Verstehe das, wer will. Ich weiß nicht, was sich Garmin dabei gedacht hat.
  4. Daune

    GPS mit gutem Akku

    Soweit ich weiß, sind beim etrex30 die Möglichkeiten begrenzt. Wenn der GPS-Empfänger eingeschaltet ist, ist auch immer das Display an. Die Funktion, dass sich das Display nach x sec./Min. abschaltet, gab es erst bei der nächsten Modell-Generation. Sollte ich hier falsch liegen, bitte ich um den Einstellungspfad, damit ich das ändern kann.
  5. Daune

    GPS mit gutem Akku

    Hast du dafür eine Lösung/einen Tipp, den du mit uns teilen möchtest :D
  6. Ich weiß nicht, ob das schon genannt wurde: www.traivelling.com Hier soll man bald Zugverbindungen so einfach wie Flüge buchen können. Sogar über die Grenzen Europas hinweg. Ein paar Infos zum „Unternehmen“ gibt’s in der ZDF-Mediathek: plan b - fairreisen
  7. Zudem lässt sich Alu auch leichter bearbeiten. Das Edelstahl-Blech ist auch schon eine andere Nummer. Lochen mit der Billo-Zange ist da nicht mehr möglich.
  8. Dazu kann ich nichts sagen, weil ich die von dir genannten Teile nicht besitze. Aber gut zu wissen, dass es das auch was dünneres gibt.
  9. Es gab schon mal einen Faden, speziell über Oberteile für sonnige Touren. Da kam die Frage auch auf. Wenn ich mich recht erinnere, gab es sowohl für locker als auch enganliegend Befürworter. Ich denke, dass das eher Geschmacksache ist. @be8an3 Das Buria von Liod wäre mir bei heißen Temperaturen zu warm. Ich überlege aber gerade, mir Socken und Unterhosen von Liod zu besorgen. Wenn es da Erfahrungen gibt, wie das bei wärmeren Temperaturen ist, wäre ich dankbar.
  10. @FuchsVomWalde Magst du was zu deinem Ausbildungshintergrund sagen, oder auch dazu, wo die Reise evtl. hingehen könnte oder sollte?
  11. Bei der Kleidung bin ich trotz knapp 40 Grad mit langer Hose und einem langen, dünnen Oberteil mit hohem Lichtschutzfaktor gut gefahren. Nächstes Mal kommt auf jeden Fall der Silber-beschichtete Schirm von Göbel zum Einsatz, wenn es der Wind zulässt. Der schützt gefühlt besser als eine Mütze oder ein Hut. Andernfalls die Kopfbedeckung mit einem Nackenschutz versehen. Wer am Kopf zu starkem Schwitzen neigt, sollte evtl. ein Schweißband mitnehmen, damit nicht ständig der Schweiß ins Gesicht läuft. Bei den Schuhen würde ich wieder auf was möglichst luftiges setzen. Wenn nur warm und trocken zu erwarten ist, und die Wegbeschaffenheit und die eigenen Fähigkeiten das zulassen, gerne wieder Altras ohne Membran. Wenn ein stabilerer Schuh bevorzugt wird, auch den möglichst ohne Membran. Sonnenschutz-Handschuhe hab ich immer belächelt. Und ja: das ist nun kein Must-have für jede Tour über 25 Grad. Aber ich war froh, dass die Arme meines Oberteils etwas zu lang waren, und ich so auch meine Hände schützen konnte. Einen Wasserfilter oder was anderes zum trinkbar machen von Wasser mitnehmen. So kann auch auf sonst nicht trinkbares Wasser zurückgegriffen werden. Auch wenn man das sonst nicht trinkt, doch mal je nach Tourenlänge ein paar Beutel mit isotonischem Getränkepulver mitnehmen. Den Wasserbedarf nicht unterschätzen und dementsprechend große Transportkapazitäten mitnehmen. Sowohl Faltflaschen o.ä. als auch ein Rucksack, mit dem das Wasser transportiert werden kann (Volumen und Gewicht). Ein Trinksystem verwenden. Zusätzlich aber auch eine kleine Flasche mitführen, um den großen Durst zwischendurch schneller löschen zu können, als mit dem Nuckeln am Trinkschlauch. Eine Rettungsdecke mitnehmen. Wenn die Hitze einen doch mal niederstreckt und weit und breit kein Schatten in Sicht ist, kann so schnell die Sonneneinstrahlung auf den Körper reduziert werden. Und wer jetzt sagt, dass geht auch mit dem Zelt/Tarp: Das mag stimmen, aber bei einem Hitzschlag/Sonnenstich, an einem ungeeigneten Ort, wäre ich nicht mehr in der Lage dazu, mein Shelter aufzubauen. Und das kann ich jetzt gar nicht groß genug schreiben: MODERATE ETAPPEN PLANEN UND LANGSAM GEHEN. Ich dachte, ich gehe schon langsam, aber mein Begleiter meinte, dass Tempo sei zu hoch. Auch wenn’s früh noch nicht so heiß ist: spätestens am Nachmittag rächt sich das. Wenn möglich wirklich sehr früh loslaufen (4 Uhr?) und in der größten Mittagshitze eine mehrstündige Pause einlegen. Was das Wassermanagement und die Etappenplanung betrifft: Ja, wenn’s wirklich durch Wüstengebiete oder andere Gegenden ohne Wasser geht, hat man keine Wahl. Aber wenn möglich, dann das Wasser nicht zu knapp kalkulieren, damit man nicht in die Situation kommt, in der man noch x Kilometer weiterlaufen muss, um das Wasser wieder auffüllen zu können. Eine Sonnenbrille finde ich sehr hilfreich. Auf Sonnencreme verzichte ich dagegen und setze lieber auf lange Kleidung. An den Stöcken hat sich in der Hitze der weichere Gummi oben drauf beim Greifen verschmiert. Was noch dran war, habe ich mittlerweile entfernt. Trotz Hitze am Tag auch auf dem Schirm haben, dass es nachts ggf. recht kühl werden kann. Und wer sein Wasser auch mal aus Zisternen holen muss, sollte drüber nachdenken, evtl. am Topf einen Henkel aus dünnem Draht zu befestigen. Spart die Topfzange und bei Bedarf kann mit ein paar Meter Schnur die am Henkel befestigt werden, Wasser geschöpft werden. Das ist gut, wenn der Eimer an der Zisterne fehlt oder kaputt ist. Ein AzBlaster welcher Art auch immer kann auch als Mini-Dusche dienen. Sowohl für den ganzen Körper als auch für den eigentlichen Sinn und um sich vor dem Wolf-laufen zu schützen. Essen: Als Snacks ggf. was salziges wie Erdnüsse, Chips, Cracker. Der Rest sonst normal und auch warm. Edit 2: Vor, und wenn möglich auch während der Tour, die aktuelle Waldbrandwarnstufe in Erfahrung bringen. Dann hat sich die Frage nach kaltem oder warmen Essen auch schnell erledigt. @ma-al-kIch habe gute Erfahrungen mit reinen electrolyt Pulvern gemacht (z.b. bulk Verpackungen) Hast du da eine konkrete Empfehlung?
  12. @Simseon Schau mal hier. Da solltest du viele Infos bzgl. der Bootspassagen und Boote finden.
  13. Also Regenhose wurde mir auch empfohlen. Hätte ich aber sowieso mitgenommen. Das wird sonst bei Regen und Wind ganz schön frisch. Pakete kann da jeder hinschicken. Wie gesagt, ich hab die Info auf der Homepage bzgl. der Einlagerungskosten nicht mehr gefunden. Aber im schlimmsten Fall musst du als Nicht-Mitglied das auch nicht in der FS übernachtet halt eine höhere Gebühr zahlen als Mitglieder (die dort übernachten). Übrigens wird vom STF die Mitgliedschaft im Deutschen Jugendherbergsverband (DJH) anerkannt, weil beide Organisationen Mitglied bei Hostelling International sind. Noch besser ist in dieser Hinsicht die Mitgliedschaft bei STF. Denn die STF Mitgliedschaft wird vom DJH und vom DNT (Norwegen) anerkannt. Da deckt eine Mitgliedschaft drei Verbände ab.
  14. Das habe ich eben auch gesehen und kurz vor deinem Beitrag noch oben eingefügt. Das komische ist, irgendwo bei STF hab ich nur die Liste ohne Preise gefunden. Und selbst auf Nachfrage per Mail, konnte man mir bei STF nicht weiterhelfen. Aber sei’s drum. Da die Liste wohl von 2018 ist, sollte man aber mittlerweile mit etwas mehr rechnen. Könnte ich mir zumindest vorstellen.
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