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Ultraleicht Trekking

Daune

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  1. So halb OT: Auch wenn jetzt wieder DIE typische Antwort der Müsilriegelbäcker und -konditoren (bzw. Riegelesser) kommt: Interessant fände ich auch immer eine Angabe über die Haltbarkeit (auch unter Tourenbedingungen, und ohne einen Riesenberg an Vakuumplastikbeutel o.ä. zu produzieren). Mir ist mein letzter Riegel auf Basis des No-Meat-Athlete Baukastenrezepts in der Plastikdose nämlich nach knapp 2 Wochen verschimmelt, was mich vom Riegelkonzept für Touren schweren Herzens wieder abgebracht hat (obwohl die echt gut waren).
  2. Daune

    Beratung Isomatte

    Rutschfest funktioniert, soweit ich weiß, immer über das Auftragen von Silnet-Streifen.
  3. @questor Da kann dir geholfen werden.
  4. @Ultralight82 Reisebericht mal anders. Nahezu live von unterwegs. Danke für das Teilen deiner Eindrücke (sowohl in Worten als auch Bildern). Die Einbindung deiner (sehr) persönlichen Gedanken und Gefühle macht den Bericht aus meiner Sicht zu etwas besonderem. Alles Gute weiterhin. Und dem Fuß gute Besserung.
  5. Soweit ich weiß, wirkt sich das auf die Wirkdauer aus. Mehr Wirkstoff/Deet = längerer Schutz vor Mücken und ggf. Zecken. Die genauen Daten hab ich zwar gerade nicht im Kopf (wird wohl auch vom entsprechenden Mittel abhängen). Aber das sollte ja aus den jeweiligen Produktbeschreibungen hervorgehen.
  6. Daune

    UL Kochset?

    Du wirst sicher deine Gründe haben, warum du einen Teller möchtest und die will ich dir auch nicht ausreden. Entweder, du bist mit der Teller-Lösung glücklich, oder du merkst dann früher oder später, dass er tatsächlich überflüssig ist. Ein bisschen Versuch-macht-kluch gehört ja schließlich schon dazu Auch wenn man vermeiden sollte, dass Gear-Klosett allzu sehr zu füllen (räusper). Ich werfe mal noch das Trangia Miniset mit ins Rennen. Das wäre fast meine erste UL-Küche geworden. Allerdings würde ICH an deiner Stelle dann lieber folgendes machen: Trangia Topf 1,0L. UL HA Alu, Deckel aus Einweg-Alukuchenschale o. ä. basteln, ein Dreibein aus einem Drahtbügel, einen Dosenkocher (Alternativ einen Catstove, da brauchst du keinen Töpfständer mehr) und einen Windschutz aus Alufolie oder wieder aus Kuchenverpackung. Am Topf noch einen Drahtbügel befestigen, dass spart die Topfzange und der Topf kann mal übers Feuer gehängt werden. Statt Tasse und Teller/Pfanne noch einen Löffel dazu und eine 0,5 Liter PET-Flasche für den Spiritus. Fertig. Die Comfort-Lösung wäre dann ein Cone und ggf. noch ein Pot-Cozy. Damit bin ich jetzt seid Jahren unterwegs und sehr zufrieden damit. Bei Bedarf mach ich morgen mal ein, zwei Bilder davon. Und die Tasse aus einer 5-Min. Terrine oder einer abgeschnittenen (weil undicht gewordenen) Platypus ist auch ok. Noch besser wäre es aber vllt., einen dichtschließenden Behälter mitzunehmen, in dem du sowohl kalt wie auch warm rehydrieren kannst. Dann kannst du aus dem Topf trinken.
  7. Danke euch für die Antworten. Ja, es soll für Cone u./o. normalen Windschutz sein. Ich hab jetzt auf Tour meine Klammer gleich am ersten Morgen vergessen einzupacken. Liegt da jetzt im Fjäll Da dachte ich mir, vllt. wäre es mal ganz gut ein Teil weniger zum verlieren dabei zu haben. @Stromfahrer: Danke für das Angebot. Ich melde mich noch bei dir.
  8. Daune

    Und noch ein Cone

    Ich häng mich hier gerade mal mit ran, da es auch um das Thema Cone geht. Wenn´s nicht passt, muss es ggf. ausgelagert werden. Mein MYOG Cone für den 1 Liter Trangia Topf aus dem 0,2 mm Alublech von Modulor zeigt langsam Auflösungserscheinungen. Das ist jetzt schon der Zweite. Ich denke, eine Lösung aus Edelstahl wäre dauerhafter. Würde für die Topfgröße das 0,1 mm Edelstahlblech tatsächlich ausreichen? Das soll ja keine Wackel- und Zitterpartie werden. Ziel wäre natürlich auch, das aktuelle Gewicht von 37g. nicht zu überschreiten. Falls ja, gibt es dafür mittlerweile eine Gut&Günstig/Nicht überteuert Quelle?
  9. Kennt jemand diese Magnete bzw. eine Bezugsquelle dafür und kann dazu vllt. sogar noch was sagen ("Haltbarkeit" bei Verwendung mit dünner Titanfolie, Größen, Gewichte, Unterschiede bei der Haltkraft, etc.)? OT: Die Bilder habe ich selbst gemacht.
  10. Tags darauf geht es wieder ein Stück zurück bergauf. Vorbei am größten Wasserfall Schwedens. Die wahre Größe sieht man wohl am besten von unten aus. Doch den Ab- und Aufstieg schenken wir uns. Zumal sich bei meinem Wanderkompagnon leider ernste Probleme mit dem Fuß abzeichnen (das kommt davon, wenn man keine Trailrunner trägt). Nach der Mittagspause in der Harrsjöstugan, in der wir noch die weiteren Etappen durchgegangen sind, und uns nach dieser kurzen Etappe auf eine Dusche und unser Essenspaket in Gördalen freuen, verstärken sich die Schmerzen im Fuß. Anfangs denke ich noch, nach ein oder maximal zwei Tagen Pause, geht es sicher wieder bei ihm. Doch je länger der Weg geht, umso langsamer kommen wir voran. Die Zuversicht weicht nun recht schnell der Realität, die ganz klar und eindeutig sagt: So können wir definitv nicht die nächsten 5 Tage weiter wandern. Das geht nicht und wäre auch unverantwortlich. Ihm gegenüber, aber auch möglichen Rettern. Insofern haben wir noch Glück im Umglück, dass das Ganze so kurz vor dem Campingplatz mit Straßenanschluß passiert und nicht mitten im Nirgendwo. So laufen und humpeln wir schließlich in Gördalen ein und canceln schweren Herzens die zweite Hälfte unserer Tour. Gleichzeitig fassen wir aber auch den Entschluss, die Tour ein anderes Mal noch zu Ende zu laufen. Die Nacht auf dem Campingplatz kostet nur 5€ pro Nase. Duschen kosten nicht extra. Strom gibts auch. Also ggf. Netzteil mitnehmen. Vom Campingplatz wieder weg zu kommen gestaltet sich etwas schwierig, weil der Bus nur noch einmal in der Woche fährt. Per Anhalter gehts dann nach Särna und von dort aus nach einer großen Portion Pommes mit dem Bus zurück nach Grövelsjön. Und so geht eine wirklich schöne Tour, wenn auch etwas kürzer als geplant, zu Ende. Auch wenn es SEHR schade ist, und die Ausbeute An-/Abreise mit dem Auto zu den Tagen auf Tour fast negativ ausfällt, bin ich dankbar dafür, dass ich diese schönen Tage zusammen mit meinem Kompagnon im Norden verbringen und erleben durfte. Und wie heißt es so schön, im Lied "Roter Mond" (Herkunft: unbekannt): "Fahrt vorbei, morgen geht es fort. Kommen wir, nochmal an den Ort? Norden heißt unser Glück, ... und wir schwören uns ein neues zurück." Was gibt es sonst noch zu sagen: Die Wasserversorgung ist relativ problemlos da oben. 1 Liter hat meist gereicht. Aber 1,5 L. sind hin und wieder auch nicht schlecht. Gerade wenn man mittags auch was kochen oder mit Wasser anrühren will (z.B. Müsli, o.ä.). Wir hatten zwar den Sawyer Mini dabei, und diesmal hat der auch wieder ganz gut funktioniert (nachdem er letztes Jahr auf dem Höglandsleden schon nach wenigen Tropfen verstopft war), aber oft haben wir das Wasser auch einfach so getrunken und zum kochen benutzt. Die Schweden sind ein sehr freundliches Volk. Und die Busfahrer nochmal ganz besonders. Das ist echt der Wahnsinn, wie nett, hilfsbereit und zuvorkommend die sind. Was den Weg betrifft, so kann ich sagen, dass er teilweise schon ganz schön anspruchsvoll ist. Aber mit einem erfahreneren Wanderer sicher gut machbar, um sich an Geröllfelder u.ä. ranzutasten. Diesmal hatte ich keine Trailrunner an. Die Sohle war ab und ich wollte grad keine neuen kaufen. Ob ich mit dünnen/weichen Sohlen bei den steinigen Wegen glücklich gewesen wäre - ich glaube nicht. Zur Orientierung sind wir zweigleisig gefahren. Ich hatte die klassische Papier- bzw. Tyvekkarte (Calazo C 06 Härjedalsfjällen & norra Dalarna), Garmin Foretrex 401 und Silva Ranger SL, mein Kollege setzte dagegen auf die App Topo GPS. Die ist wohl kostenlos, nur die Karten müssen (recht günstig und auch noch gleich das ganze Land) gekauft werden. Damit kann man dann offline arbeiten, sich einen Track des Weges drauflegen und sich auch über die GPS-Daten den eigenen Standort anzeigen lassen bzw. auf dem Weg/Track verfolgen. Ich muss sagen, das war schon eine gute Sache und sehr komfortabel. Besser als ich gedacht hätte. Alleine auf das Smartphone würde ich mich aber dennoch nicht verlassen. Die Markierungen des Weges sind aber durchweg sehr gut. Der allergrößte Teil ist mit den typischen roten Kreuzen versehen die alle paar Meter zu sehen sind. Der Weg führt wie oben schon beschrieben, fast täglich durch bewaldete Gebieten und aufs Fjäll hinauf. Da kratzt man dann schonmal an der 1000 m - Marke ü.n.N. Wir hatten mit dem Wetter sehr viel Glück. Aber hin und wieder auch mal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was auf einen zukommen kann. Wenn es nur ein bisschen kälter wird, der Wind stärker und der Regen mehr, sind die Schutzhütten zum rasten und aufwärmen sicher Gold wert. Auch das Thema Unterkühlung sollte man auf dem Schirm haben und sowieso in der Lage sein, ein Feuer in den Öfen in den Hütte anzubekommen. Dafür kann dann durchaus ein Messer, das etwas größer ist, als ein Mini-Schweizer-Taschenmesser sehr hilfreich sein. Watschuhe oder dergleichen braucht man definitiv nicht. Die Bäche und Flüße sind alle mit Brücken versehen. Ausser 1-2 Stück, die dank Steinen aber auch leicht zu überqueren waren. Für Abends können aber leichte Sandalen o.ä. sehr nett sein, wenn man tagsüber mit schwererem Schuhwerk unterwegs ist. Ein Moskitonetz für den Kopf hatte ich zwar dabei, aber nur sehr selten und kurz auf. Ein Netz für das Zelt oder eben ein geschlossenes Zelt empfiehlt sich aber definitiv. Das Solarpanel (aus Lösung 5? von @Stromfahrers Iterartion) hat sich super bewährt. Auch mit dem direkten Laden ohne den (Um-)Weg über die Powerbank. Ich hatte aber auch mal den Fall, dass es sich nach einer Beschattung mehr entladen als geladen hatte. Handy- und Internetempfang sind wie gesagt, an vielen Stellen recht gut. Wenn auch nicht überall. Plumpsklos gibts praktisch an jeder Hütte. Mit Ausnahme des stillen Örtchens gleich am Start, waren alle sehr sauber. Bei einigen ist sogar ein großer Klopapierspender mit dabei. Bei anderen muss das Papier selbst mitgebracht werden. Was die Menschenmassen betrifft, sind es sicher nicht so viele wie beim Fjällräven-Classic, aber die pure Einsamkeit ist es auch nicht. Im Schnitt haben wir vllt. pro Tag eine Hand voll Wanderer getroffen. Wobei man auch sagen muss, dass es an leicht zugänglichen Stellen mehr sind, als irgendwo ganz oben auf abgelegenen Bergen. Bei der Fahrt mit dem Auto (über Oslo) empfiehlt es sich, antizyklisch zu fahren. Wir sind nachts um 21 Uhr hier in Deutschland losgefahren und Abends um 17 Uhr (?) in Grövelsjön. Auch wenn immer etwas Glück mit dazu gehört. Alles in allem waren das knapp 3.000 km und wir hatten nicht einen Stau und noch nicht mal zähfließenden Verkehr. Selbst durch Oslo nicht. Weils da einmal abends zwischen 19 und 20 Uhr war, und das andere Mal 23-24 Uhr. Andere haben alleine durch Oslo schon 3 Stunden gebraucht. Ansonsten gilt, bei Fragen fragen. Achja, und ich hab noch Urlaub. Also falls jemand in den nächsten Tagen hochfährt und noch einen Platz im Auto frei hat ...
  11. Doch als wir endlich davor stehen, mit fließendem Wasser nebenan, bin ich baff. Schön, groß genug um auch ein Innenzelt drin aufzubauen, recht sauber, mit Feuerstelle und auch noch nicht belegt. Und mit einem super Ausblick bis weit in die Ferne. Einige Elterrn kommen noch mit verhältnismäßig kleinen Kindern den Berg rauf und gehen zur Hütte. Da ich weiß, wie der Weg dorthin aussieht, und die Kinder teilweise relativ große Rucksäcke tragen (müssen), denke ich mir nur, in Deutschland hätte man hier wohl das Jugendamt am Hals. Während das in Schweden zur ganz normalen Routine und Erziehung gehört.
  12. An manchen Stellen scheint er einen zum baden einzuladen. Doch Vorsicht. Das Wasser ist sooooo >< kalt. Brrrrr. Nach der Björnholmsstugan geht es erneut bergauf. Die Höhenlinien auf der Karten lagen zwar recht eng beieinander, aber so steil wird es dann gar nicht. Immer wieder sind wir verwundert, wo es hier auf dem Weg noch überall Handyempfang, und sogar noch eine Internetverbindung gibt. Teilweise zwar nur E, oft genug aber auch 3G oder sogar LTE. Am Gegenhang trotz ein Schneefeld tapfer den warmen Temperaturen. Wie schon in den vergangenen Tagen haben wir auch heute vom baumlosen Fjäll aus einen tollen Ausblick in die Ferne. der steinige Weg führt uns schließlich bis zur Tangastugan. Dort hat sich schon ein Finne für die Nacht eingerichtet. Von unserem kleinen Solarpanel ist er begeistert. Ebenso von dem Preis dafür.Nachts hat es geregnet. Die Temperatur ist merklich gefallen. Der Wind hat ordentlich aufgefrischt. Zeit für die Windjacke. DIE schlägt sich auf den folgenden Kilometern und Tagen wirklich super. Ein dünner KuFa-Hoddie von AsTucas (den Artikel gibts scheinbar nicht mehr; die haben das Sortiment wohl eingekürzt?) und ein dünnes T-Shirt sind in Verbindung mit der Windjacke voll ausreichend. Die Kapuze an der Windjacke möchte ich auch nicht missen. So kann ganz leicht die Wärme/Belüftung auf der Rübe gesteuert werden, um zu verhindern, dass das letzte bisschen Hirse im Kopf überhitzt oder einfriert. Den leichten Regen hält die Windjacke prima ab, und durch den Wind trocknet sie auch wieder schnell. Die Handschuhe diesmal daheim zu lassen, war ein Fehler, den ich so schnell nicht wieder machen werde. Denn Wind und Nässe lassen die Hände ganz schön auskühlen. Mittag machen wir wie immer in einer der Hütten. Diesmal in der Tangsjöstugan. Unser Ziel für heute Abend ist die Rörsjöstugan. Die wird von einem Hüttenwart bewirtschaftet und ist leider ausgebucht. So beschließen noch ein Stück weiterzugehen. Zu einem Windschutz der einfach nicht in Sicht kommen will. Ich male mir schon aus, dass er eingefallen, abgerissen, zu klein zum drin schlafen oder bereits belegt ist.
  13. Das letzte Stück zur Lilldalstugan zieht sich, verläuft aber auch durch ein schönes Kerbtal. Oben angekommen, genießen wir den tollen Ausblick. Schnell beschließen wir, heute nicht mehr weiterzugehen, und bei dieser schönen Hütte zu bleiben. Auch wenn die Nacht hier oben im Fjäll wohl frisch werden wird. Es ist richtig toll, dass es nicht wirklich dunkel wird. Wir genießen das jeden Tag. Und entgegen meiner Erwartung, stört die Helligkeit beim einschlafen nicht wirklich. Am nächsten Morgen muss ich etwas schmunzeln. Eine Mutter, die mir ihrer 9-jährigen Tochter und derren Freundin hier war, wandert ebenfalls weiter. Jede von den beiden Kleinen hat einen 50 Liter Rucksack auf dem Rücken. Die Rucksäcke der Kinder sind also größer als unsere eigenen. Der Weg führt durch einen verwunschenen Wald bis zur Björnholmsstugan, die bereits im Fullufjället-Nationalpark liegt. Gleich am Parkeingang begrüßt einen ein toller Fluß.
  14. Nach einer ausgiebigen Pause geht es über Block- und Geröllfelder und ein langes Stück bergab bis zur Granfjällssätern-Hütte. Wie wir abermals erst später erfahren, ein echter Moskito Hot-Spot. Neben den normalen Modellen der skandinavischen Air-Force kommen nun auch noch die kleinen (aber stets in Schwärmen auftretenden) Knots/Midgets zum Essen-fassen. Tags darauf geht es durch schöne Wälder und Moorgebiete zu einer Straße mit ein paar Ferienhäusern. Auf dem Weg dorthin treffen wir auf zwei Deutsche, die einen mittlerweile nach Schweden ausgewanderten Freund besuchen. SIe wollen uns eins ihrer Insektenabwehrsprays schenken und nehmen uns mit in ihr Basislager am Fluß. Aus einem kleinen Pläuschen werden schließlich 5 Stunden und wir können dort ein paar Regenschauer aussitzen. Von Cone, Dosenkocher und Cat-Stove sind die drei aus dem Ruhrpott sehr begeistert. Gegen 17 Uhr machen wir uns, nun schwer bepackt mit einer halben Bananenstaude, auf den Weg Richtung Björnholmsstugan. Es geht langsam aber stetig bergauf. Vorbei an ehemaligen Waldbrandflächen und Bärenspuren.
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