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Ultraleicht Trekking

Daune

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  1. Daune

    Luna solo

    Bei deinen Bildern ist die Guyline/Abspannleine nicht unter den Eingangstüren. Der Prusik, sofern richtig geknotet, hält bei Belastung schon gut. Es sei denn, er wird langsam von Hand verschoben. Ggf. einfach nochmal versuchen.
  2. Daune

    Luna solo

    OT:Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob die Frage ernst gemeint ist. Aber wenn du auf den blauen und unterstrichenen YouTube Textteil oben in meinem Beitrag klickst, sollte sich ein Link zur Videoplattform YouTube öffnen, bei dem zahlreiche Videos zum Lunar Solo (Aufbau > Pitch) angeschaut werden können.
  3. Daune

    Luna solo

    Ich weiß nicht, ob’s hilft, und ob du da auch schon geschaut hast. Aber ggf. ist YouTube dein Freund.
  4. @Fabian. wenn du mit 5mm statt 4mm auch zurecht kommst, und dir nicht was zurechtschneiden willst (>Verschnitt/Abfall): Bei Globi gibts auch eine EVA-Matte mit 58cm Breite (190x58x0,5cm).
  5. Hallo @robser schön, dass du den Weg hier ins Forum gefunden hast. Nach dem ich deinen Post oben gelesen habe, hat sich mir erstmal die Frage gestellt, was du eigentlich (auf Dauer) mit dem Rucksack vor hast. Und speziell hier auf´s Forum bezogen, ob du damit auch ((U)L) Wandertouren machen möchtest, oder ob es doch eher in Richtung (Städte-)Reisen geht. Bei letzterem wäre mir eine große Öffnung über die gesamte Rucksackfläche und damit ein schneller und einfacher Zugriff auf alle Dinge wichtiger, als die letzten 2-3 Gramm noch rauszuholen. Ganz einfach aus dem Grund, weil so das Leben aus dem Koffer im urbanen Umfeld etwas komfortabler ist. Ich hab schon öfters eine Wandertour mit einem kleinen Städtetrip verbunden. Auch wenn der UL´er weniger dabei hat, da dann jedesmal im Hostel den halben Rucksack ausräumen zu müssen, um an Gegenstand X zu kommen ... die Kleidung einigermaßen knitterfrei transportieren, ... Da ist aufklappen und alles ordentlich vor einem liegen zu sehen schon angenehmer. Wenn ich das Gewicht vom GR2 richtig gelesen und umgerechnet habe, wiegt der ca. 2,1 kg. Ich kenn den Rucksack nicht, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Für (Städte-)Reisen ohne große Touren, wäre mein Favorit aktuell der Osprey Farpoint. Den gibts in verschiedenen Größen. 40 L. fände ich hier aber am praktischsten. Viele vers. Tragemöglichkeiten, bequem, kleinere Fächer, usw. Die Damenversion dazu ist der Fairview. Genau wie der GR2 nicht ultraleicht, aber für deine Zwecke vllt. besser geeignet, als ein "richtiger" UL-Rucksack. Und wie immer beim Rucksackkauf, sollte der Rucksack erst dann gekauft werden, wenn du weißt, wie viel Volumen du tatsächlich brauchst.
  6. Aus meiner Sicht kommt die Wärme nicht von unten, sondern nur von oben (Quilt/Schlafsack)*. Die Isomatte verhindert (isoliert) ja nur, dass der kalte Boden nicht die Wärme aus dem Körper raus holt. Das eine Isomatte bei sommerlichen Temperaturen zu gut isoliert hat, und mir deswegen zu warm war, hab ich jedenfalls noch nicht erlebt. *(Ja, ich weiß, auch ein Schlafsack wärmt nicht, sondern isoliert nur. Trotzdem: Schlafsack zu dick, mir ist zu warm, kennt sicher jeder; Isomatte zu dick, mir ist zu warm, kenn ich zumindest nicht)
  7. Auch ich war zusammen mit einem Freund auf der Hardangervidda mit Tunnelzelt unterwegs. Ging alles ganz problemlos. Ist eigentlich wie überall sonst auch. Mal ist der Boden etwas fester, mal weicher, mal sehr steinig. Wenn’s tolle Plätze gibt, bei denen der Boden extrem hart ist oder komplett aus Stein besteht (weil der Platz auf einem Stein liegt), dann liegen große Steine meist in direkter Nähe oder sogar noch in Abspannweite vom Vorgänger dort. Oder wenn das noch möglich ist, sucht man sich eben eine Ecke, mit weniger festem Untergrund.
  8. Gregory Paragon 58. Hab ich selbst schon probegetragen. Mit kleinem und großem Gewicht, um zu schauen, ob er sich auch mit Essen und Brennstoff für mehr als 5 Tage bequem tragen lässt. Der hat auch ein paar nette Gimmicks. Ansonsten kann ich deine Problematik sehr gut nachvollziehen. Hab mir auch vor einiger Zeit einen KuFa-Quilt genäht. Da ist schnell nahezu der halbe Rucksack voll. Der restliche Kram geht noch irgendwie rein und auch Essen für ein paar Tage. Aber bei einer längeren Tour wird’s schwierig.
  9. Nette Liste. Aber egal ob Komfort oder nicht: die Schaufel fliegt raus Das geht bei weichem Boden genauso gut mit dem Trekkingstock, der Hacke vom Fuß, einem stabilen Ast, einem Hering, ... Und wenn der Boden knüppelhart ist, wird’s mit der Schaufel auch nichts.
  10. Im Topf kochen hilft natürlich, den Müll etwas einzudämmen. Ein leichter, hitzebeständiger Kunststoffbehälter ist aber nicht sehr viel schwerer als zwei Tüten der klassischen gefriergetrockneten Fertigmahlzeiten und hilft den Topf sauber zu halten. Wenn daraus dann, nach einer groben Reinigung, der heiße Tee getrunken wird, ist der auch im Nu wieder sauber. Auch wenn’s in diesem Faden um das kalte Rehydrieren geht, finden sich dort ebenso Behälter, die heißes Wasser vertragen. So oder so: Guten Appetit, lass dir den Tee schmecken und hab ne schöne Tour.
  11. @Antonia2020 Tee am Morgen und auch gerade am Abend gönne ich mir auch oft. Wenn du den Topf tatsächlich mit den Fingern und einem Schluck Wasser nicht richtig sauber bekommst, versuch’s mal mit ein bisschen Gras, Moos, o.ä. als Schwammersatz. Das geht dann doch meistens ganz gut. Wenn ja noch ein kleiner Rest vom Essen drin sein sollte, geht der beim Teewasser kochen mit raus. Und sooo schlecht schmeckt der Tee dann doch nicht. Sonst musst du mal die Teesorte wechseln Und wenn deine Mahlzeiten nur ziehen müssen, kannst du sie ja in einem Beutel (Freezer Bag Cooking) oder in einem Kunststoff-Behälter ziehen lassen, der heißes Wasser verträgt.
  12. @P4uL0 Kann es sein, dass es in Kungsvoll keinen Bahnhof gibt? Das hat mir die ein oder andere Zugverbindungssuche auch schon verhagelt ... (oder, weil Start- bzw. Zielbahnhof in einem Nachbarland lag und damit nicht von der nationalen Bahnsuche berücksichtigt wurde) Oder, der Zeitraum im nächsten Frühjahr liegt vielleicht noch zu weit weg. Das hatte ich ebenfalls schon.
  13. Hoppla, dass ging schnell. Die Heringe sind bereits reserviert.
  14. Hallo, ich biete hier 10 MYOG-Carbon-Heringe an. Grundsätzlich möchte ich gerne alle zusammen verkaufen. Sollten sich aber zum Beispiel zwei Interessenten finden, von denen jeder nur 5 St. möchte, ist das natürlich auch möglich. Die Heringe sind ca. 15cm lang, ca. 6mm im Durchmesser, Kopf und Spitze sind aus Alu und eingeklebt. Gewicht (durchschnittlich): 4,4g./St. Das Carbonmaterial kann ich nicht genauer beschreiben, da die Heringe nicht von mir gemyogt worden sind. Da der Myoger aber ein echter kleiner MYOG-Fuchs ist, gehe ich mal davon aus, dass das Material was taugt. Ich habe die Heringe mal vor Jahren zusammen mit einem MYOG-Shelter gekauft. Zum Einsatz sind sie aber nicht gekommen. Der Haken an der Sache? Es gibt keinen Haken Gut, dass könnte ein wenig missverständlich formuliert sein. Also nochmal anders ausgedrückt: Die Heringe haben oben am "Kopf" keinen Haken oder gebogenen Teil, der verhindern könnte, dass die Abspannleine abrutscht. Wenn die Heringe aber in einem entsprechend spitzen Winkel in den Boden gedrückt werden, sollte das kein allzu großes Problem sein. Preislich hatte ich an 5€ (VB) für die 10 St. gedacht. Zzgl. Versand nach Wahl. Bei Interesse, bitte per PN melden. Danke.
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