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Ultraleicht Trekking

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Daune

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  1. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von yellowmug erhalten in X Boil für Arme, Titanwindschutz update! Low Budget   
    @yellowmug Alternativ könntest du dich auch mal bei hs-Folien umsehen. Da ist der Versand allerdings recht teuer.
    Edit: Ich hatte dort denke ich den rostfreien Federbandstahl in 0,05 mm bestellt. Welche Legierung das war, hab ich gerade nicht zur Hand.
  2. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von Susanne erhalten in Gotland/Fårö August 2024   
    @Susanne
    Es muss nicht immer ein Bericht über einen hammerharten Thruhike sein. Womöglich noch mit einer neuen Bestzeit.
    Dein Bericht über eure Tour hat mir sehr gefallen und macht wirklich Lust darauf, den Weg auch zu gehen. Kann ein Bericht zu etwas besseren führen?
    Zudem hat jeder mal klein angefangen und was ein Abenteuer ist, kann jeder nur für sich selbst definieren.
    Und nicht zuletzt, kommt es doch nur darauf an, dass ihr zwei eine gute Zeit hattet. So klingt das (bis auf das Essen, dass zu wenig war  ).
    Also, passt doch. Alles gut.
    Und alles Gute wünsche ich euch auch auf euren weiteren Touren. Ganz egal, ob groß oder klein, schwierig oder leicht, im hohen Norden oder vor der Haustür.
  3. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von dr-nic erhalten in Der Kopfschütteln Thread   
    DIE drei Sätze von (einigen) Hundebesitzern:
    Der will nur spielen.
    Sonst hört der immer.
    Das hat er noch nie gemacht.
    Als kleiner Tipp beim Umgang mit Leuten aus dem grünen Bereich:
    Förster u.ä. Personen bekommen in der Regel, sofern sie bei einem offiziellen Amt angestellt sind, einen Dienstausweis. Vllt. nicht jeder, und ob die beim ausscheiden aus dem Dienst eingezogen werden … ?
    Und ob die dann immer am Mann/an der Frau sind, ist wieder eine andere Frage.
    Aber danach fragen kostet ja nichts.
    Selbst ein privater Jäger muss bei der Ausübung der Jagd ein Ausweisdokument mit sich führen.
  4. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Es mag viele verschiedene Gründe geben, warum jemand lieber mit der Bahn anreisen möchte. Einer davon könnte sein, dass die Bahn als umweltfreundlicher gilt.
    Da man manche Ziele nicht alleine mit der Bahn erreichen kann, oder die Anreise mit Bahn und Fähre komfortabler ist, kommt ab und zu die Fähre mit ins Spiel.
    Leider habe ich bislang kaum Informationen über Fähren und deren Umweltfreundlichkeit/-Schädlichkeit gefunden.
    Doch dieser Tage ist mir folgendes in die Hände gekommen:
    Forum anders reisen
    Auch wenn es kein direkter Tipp fürs reisen mit der Bahn ist, vielleicht interessiert es doch den ein oder anderen hier aus dem Faden.
    Und damit es doch noch etwas on Topic wird:
    Klimafreundlich unterwegs auf Mittelstrecken in Europa
  5. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von MaikGrosser erhalten in Tyvek Biwaksack ohne Nähen?   
    @DerLandstreicher Und falls du eine Inspiration für dein Projekt suchst: andersj.se
    Auf der Seite einfach nach unten scrollen.
  6. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Tyvek Biwaksack ohne Nähen?   
    @DerLandstreicher Und falls du eine Inspiration für dein Projekt suchst: andersj.se
    Auf der Seite einfach nach unten scrollen.
  7. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von chummer_fc erhalten in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Es mag viele verschiedene Gründe geben, warum jemand lieber mit der Bahn anreisen möchte. Einer davon könnte sein, dass die Bahn als umweltfreundlicher gilt.
    Da man manche Ziele nicht alleine mit der Bahn erreichen kann, oder die Anreise mit Bahn und Fähre komfortabler ist, kommt ab und zu die Fähre mit ins Spiel.
    Leider habe ich bislang kaum Informationen über Fähren und deren Umweltfreundlichkeit/-Schädlichkeit gefunden.
    Doch dieser Tage ist mir folgendes in die Hände gekommen:
    Forum anders reisen
    Auch wenn es kein direkter Tipp fürs reisen mit der Bahn ist, vielleicht interessiert es doch den ein oder anderen hier aus dem Faden.
    Und damit es doch noch etwas on Topic wird:
    Klimafreundlich unterwegs auf Mittelstrecken in Europa
  8. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Es mag viele verschiedene Gründe geben, warum jemand lieber mit der Bahn anreisen möchte. Einer davon könnte sein, dass die Bahn als umweltfreundlicher gilt.
    Da man manche Ziele nicht alleine mit der Bahn erreichen kann, oder die Anreise mit Bahn und Fähre komfortabler ist, kommt ab und zu die Fähre mit ins Spiel.
    Leider habe ich bislang kaum Informationen über Fähren und deren Umweltfreundlichkeit/-Schädlichkeit gefunden.
    Doch dieser Tage ist mir folgendes in die Hände gekommen:
    Forum anders reisen
    Auch wenn es kein direkter Tipp fürs reisen mit der Bahn ist, vielleicht interessiert es doch den ein oder anderen hier aus dem Faden.
    Und damit es doch noch etwas on Topic wird:
    Klimafreundlich unterwegs auf Mittelstrecken in Europa
  9. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von rudidercoole erhalten in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Es mag viele verschiedene Gründe geben, warum jemand lieber mit der Bahn anreisen möchte. Einer davon könnte sein, dass die Bahn als umweltfreundlicher gilt.
    Da man manche Ziele nicht alleine mit der Bahn erreichen kann, oder die Anreise mit Bahn und Fähre komfortabler ist, kommt ab und zu die Fähre mit ins Spiel.
    Leider habe ich bislang kaum Informationen über Fähren und deren Umweltfreundlichkeit/-Schädlichkeit gefunden.
    Doch dieser Tage ist mir folgendes in die Hände gekommen:
    Forum anders reisen
    Auch wenn es kein direkter Tipp fürs reisen mit der Bahn ist, vielleicht interessiert es doch den ein oder anderen hier aus dem Faden.
    Und damit es doch noch etwas on Topic wird:
    Klimafreundlich unterwegs auf Mittelstrecken in Europa
  10. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von r0bin erhalten in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Es mag viele verschiedene Gründe geben, warum jemand lieber mit der Bahn anreisen möchte. Einer davon könnte sein, dass die Bahn als umweltfreundlicher gilt.
    Da man manche Ziele nicht alleine mit der Bahn erreichen kann, oder die Anreise mit Bahn und Fähre komfortabler ist, kommt ab und zu die Fähre mit ins Spiel.
    Leider habe ich bislang kaum Informationen über Fähren und deren Umweltfreundlichkeit/-Schädlichkeit gefunden.
    Doch dieser Tage ist mir folgendes in die Hände gekommen:
    Forum anders reisen
    Auch wenn es kein direkter Tipp fürs reisen mit der Bahn ist, vielleicht interessiert es doch den ein oder anderen hier aus dem Faden.
    Und damit es doch noch etwas on Topic wird:
    Klimafreundlich unterwegs auf Mittelstrecken in Europa
  11. Danke!
    Daune hat eine Reaktion von Schwarzwaldine erhalten in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Es mag viele verschiedene Gründe geben, warum jemand lieber mit der Bahn anreisen möchte. Einer davon könnte sein, dass die Bahn als umweltfreundlicher gilt.
    Da man manche Ziele nicht alleine mit der Bahn erreichen kann, oder die Anreise mit Bahn und Fähre komfortabler ist, kommt ab und zu die Fähre mit ins Spiel.
    Leider habe ich bislang kaum Informationen über Fähren und deren Umweltfreundlichkeit/-Schädlichkeit gefunden.
    Doch dieser Tage ist mir folgendes in die Hände gekommen:
    Forum anders reisen
    Auch wenn es kein direkter Tipp fürs reisen mit der Bahn ist, vielleicht interessiert es doch den ein oder anderen hier aus dem Faden.
    Und damit es doch noch etwas on Topic wird:
    Klimafreundlich unterwegs auf Mittelstrecken in Europa
  12. Danke!
    Daune reagierte auf lampenschirm in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    4 Monate vorher wars bei mir noch nicht möglich bei der SNCF, 3 Monate vorher dann schon.
  13. Danke!
    Daune reagierte auf reiber in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Bei SNCF geht es meist ca.3 Monate vorher, aber 6-8 Wochen vorher bekommt man meist auch noch gute Preise.
    Immer direkt beim Bahnbetreiber buchen, nicht über irgendwelche Portale, dann klappt das auch mit dem Umtauschen, Stornieren oder Fahrgastrechte in Anspruch nehmen.
  14. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von croco erhalten in Gotland/Fårö August 2024   
    @Susanne
    Es muss nicht immer ein Bericht über einen hammerharten Thruhike sein. Womöglich noch mit einer neuen Bestzeit.
    Dein Bericht über eure Tour hat mir sehr gefallen und macht wirklich Lust darauf, den Weg auch zu gehen. Kann ein Bericht zu etwas besseren führen?
    Zudem hat jeder mal klein angefangen und was ein Abenteuer ist, kann jeder nur für sich selbst definieren.
    Und nicht zuletzt, kommt es doch nur darauf an, dass ihr zwei eine gute Zeit hattet. So klingt das (bis auf das Essen, dass zu wenig war  ).
    Also, passt doch. Alles gut.
    Und alles Gute wünsche ich euch auch auf euren weiteren Touren. Ganz egal, ob groß oder klein, schwierig oder leicht, im hohen Norden oder vor der Haustür.
  15. Danke!
    Daune reagierte auf Folko in Tipp für Anreise mit der Bahn in Europa   
    Ich hab am 3. Juli gebucht.
  16. Gefällt mir!
    Daune reagierte auf Susanne in Gotland/Fårö August 2024   
    Fast traue ich mich gar nicht, bei den beeindruckenden Reisen, von denen hier berichtet wird, von meiner ersten kleinen und harmlosen Trekkingtour zu berichten. 
    Und eigentlich könnte ich es ganz kurz machen: es war traumhaft schön. Aber damit würde ich’s s euch ja zu einfach machen 😉
    Zuallererst sei zugegeben-die Bedingungen waren fürs erste Mal besser eigentlich gar nicht möglich! 23-25 Grad am Tage, in der Sonne deutlich wärmer, immer ein Lüftchen, immer Bademöglichkeiten in einer 22-24 Grad warmen Ostsee und nachts nie unter 16-18 Grad. Kein einziger Tropfen Regen, stets blauer Himmel, wenige, aber ausschließlich nette und interessierte Schweden, die wir tragen und mit denen wir plauderten. Die Wege waren super und meist direkt am Wasser. Mücken so gut wie keine, lästig waren nur einmal abends fliegende Ameisen und einmal Fliegen. Dort, wo wir direkt einen Trail gegangen sind, war der super ausgewiesen. Sonst sind wir nur nach Karte losgestolpert. Insgesamt waren es in 4 Tagen knapp 70km. Überarbeitet haben wir uns also nicht, das war aber auch nicht vorgesehen. 
    Mit der Ausrüstung waren wir sehr zufrieden. Mit 4 l Wasser und Essen für vermeintliche 4 Tage lag ich bei 13,5 kg Rucksackgewicht. Meine Tochter bei ca. 12 kg. 
    Wo ich dringend üben oder nachbessern muss (zumindest, wenn ich mit Töchterchen unterwegs bin):😁
    1. Beim durchgerechneten Essen haben wir uns dezent verplant: Es war viel zuwenig. Meine Tochter hatte ständig Hunger😂, ich eigentlich gar nicht. (Sie fragte schon am ersten Abend eine halbe Stunde nach einer klassischen fertigen Tüte Trailnahrung, wer eigentlich davon satt werden soll). Alle Riegel waren am zweiten Tag weggeputzt… Es hieß also zwischendurch: mit dem Kind irgendwo Essen gehen und es erstmal sattfüttern. Und dann im einzigen ICA auf Fårö Essen nachladen. 
    2. Meinen Rucksack packen. Der saß nie schlecht oder unbequem, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, ich könnte das Packen optimieren. Und habe daher gern mal den Rucksack zwischendrin vollkommen aus-und umgepackt. Und morgens alles eingepackt, um es dann prompt nochmal umzupacken. Meine Tochter nannte es dann schon bald: „einen Mama machen“. Lag aber auch daran, dass ich bis zum Scjouss keine wirklich gute Lösung mit dem Zelt für mich gefunden habe. Es als schwerstes ganz nach unten zu packen war logistisch blöd, weil es als letztes fertig zum Abbau und ggf. abgetrocknet war. Es als letztes obendrauf zu packen war auch blöd, weil ich’s s dann immer auspacken musste, um anderes rauszuholen und es als schwerstes oben auch ungünstig verteilt war. 
    3. Die abendliche Zeltplatzsuche. Hundert tolle Zeltspots habe ich während der Wanderung am Tage gesehen. Wenn wir uns ernsthaft umgesehen haben, fanden wir keinen. Zumindest keinen, der Gnade vor meinen Augen fand. Zu nah an irgendwas, zu einsam, zu einsehbar, zu verwunschen, zu steinig, zu dicht unter Ästen, die runterfallen könnten, zuviel pralle Hitze wahrscheinlich am Morgen, zu wenig Sonne am Abend. Jeden Abend wurde ich schwierig.😅 Und das, wenn das Kind schon wieder auf dem Hungerast saß. Irgendwann hat sie dann spätestens beim 4. oder 5. ein Machtwort gesprochen: „Mama, den nehmen wir jetzt. Und wenn uns jemand sieht, grüßen wir nett“. Einmal sind wir sogar 1,5 km nach dem Abendessen zurückgelaufen, weil es danach so steinig wurde, dass wir keine Chance mehr gehabt hätten, einen angenehmen zu finden und schon bald wieder innerhalb einer Ortschaft gelandet wären. In der letzten Nacht hat sie gleich angekündigt, dass sie aussucht. Und so hatten wir schnell einen und der war wunderbar. 
    4. Abends mit Sonnenuntergang müde werden… Ich schlafe normalerweise nicht vor 2 Uhr. Aber was macht man, wenn es gegen 22:30 dunkel ist? Man kann nicht mehr lesen, Daddeln frisst unnötig Strom…. Also liegt man da und lauscht den unbekannten Geräuschen und hofft, man schläft vorher ein, bevor die einen beunruhige. 🫣Gestartet sind wir mit der Fähre in Oslershamn. 

    Nach 3,5h Fähre, Durchwandern von Visby (von der Fähre unten nach oben zur Busstation) und 2h Busanfahrt auf Fårö sind wir 17:40 in Stora Gåsemora losgelaufen.

    der erste Morgen…begann unruhig… Wir hatten direkt am Strand gezeltet. Punkt 6 wurden wir geweckt, weil der Strand gebügelt wurde 🫣 Ein Traktor ist einen Strandabschnitt von etwa 1,5 km hoch und runter gefahren und hat den Sand geglättet 🤪… und konnte über die Böschung direkt ins Zelt schauen 😱 damit hat er uns schnell vertrieben und wir sind nach einem kurzen Morgenbad in der spiegelglatten Ostsee schnell weitergezogen und haben Frühstück am Wegesrand gemacht. 

    Danach ging es herrliche Wanderwege an der Südostseite von Fårö entlang. 

    Das Ziel des ersten richtigen Wandertages: Norsta Auren. Ein kleines Paradies. Blauer Himmel, heller feinster Sand, strahlende Sonne und warmes Wasser, etwa 100m ins Wasser knietief. So gut wie keine Menschenseele, kein Handyempfang (war auch der Grund, weshalb ich dort nicht zelten wollte…)

    Nach 23 km und viel getankter Sonne waren wir dann an dem Tag nicht mehr bereit, auch nur noch einen Schritt zu tun. Da wir aber im Norden im Naturschutzgebiet gelandet waren, haben wir uns brav für den dort vorhandenen Zeltplatz entschieden. 12,99€ hat‘s gekostet und wer, wir wir kalt duschen kann, muss auch nichts fürs Duschen zahlen😉. Wasser konnten wir auch umsonst auffüllen und Handys und Powerbanks laden auch. Platz war mehr als genug. 

    erstes Abendessen 18:30

    zweites Abendessen 21:30😂
    Am zweiten Tag ging’s dann erstmal 2km weiter, um ausgiebig zu frühstücken (ich kannte das Café und habe mich schon zwei Jahre danach gesehnt). Wir saßen 3h dort und haben geschlemmt, die Hitze lud sowieso nicht zum Weiterlaufen ein, denn nach reichlicher Strecke Straße ohne Schatten ging es zwar landschaftlich schön, aber genauso sonnig weiter…
    …bis wir die Insel von Norden nach Süden durchquert hatten.
    Und uns nach vielem Vor- und Zurücklaufen, erstmal schwimmen und dann Abendessen😁 für diesen Zeltplatz entschieden haben. 
    An sich idyllisch, aber wir wissen jetzt: Vereinzelte große und sichtbare Steine in der stillen Ostsee sind kein guter Platz um in der Nachbarschaft zu zelten. 4:46 wachte die erste Möwe auf und dann war’s wie auf Klassenfahrt in der Jugendherberge: einer ist wach, weckt die anderen auf und dann machen alle Krach, bis der Erzieher mit verquollenen Augen und zerzausten Haaren (in dem Fall ich) wie Luzifer in der Tür steht. Also aufstehen und der Sonne beim Aufgehen zugucken, die Möwen beschimpfen und staunen, dass die nach 20‘ wieder still waren 🤔


    Es folgte das Zusammenpacken: it‘s a mess. Jeden Morgen. Einpacken… Kann man da System reinkriegen oder braucht es schlechtes Wetter, dass man lernt, schnell und effektiv zu packen?

    Dann erstmal wieder Kind motivieren: ohne Frühstück loslaufen, 1,5 km zur Badestelle und dann noch erst schwimmen und danach erst frühstücken… Ganz dünnes Eis😁 Fürs Kind ist Frühstück die heilige Mahlzeit (von mir ham‘ses nicht, ich kann Stunden vor dem Frühstück arbeiten, laufen…), aber die Vorräte…, naja, siehe 1. oben im Text. Es gab noch Haferflocken, kaltes Wasser und Tranbären. Und Krümelkaffee…, wir wollen es nicht vertiefen. Jedenfalls motivierte sie die Entschweidung, die wir am Abend vorher getroffen haben: wir verlassen Fårö und wagen uns zum Abschluss an einen Abschnitt des Klintküstledens auf Gotland direkt. Und da die Busverbindungen bisschen blöd waren, sind wir erst bis Visby zurück, haben dort Essen eingekauft 😂, Kind wurde wieder sattgefüttert und danach sind wir mit dem Bus wieder gen Norden zurück. Wir mussten ca. 2km wieder mit 4 l Wasser und Essen bis zum Trail laufen und dann ordentlich bergauf, bis wir im Wald waren und es dort sehr abwechslungsreich, aber schön, leicht auf und ab ging.

    Zwischenzeitlich stand ein Schuhtausch an, denn meine Tochter hatte mit ihren gut eingelaufenen knöchelhohen Wanderschuhen Probleme mit der Achillessehne, während ich mit meinem Trailrunnern trotz größter Bedenken wirklich immer noch wie auf Wölkchen lief. Kaum hatte sie meine an, konnte sie schon wieder ordentlich das Tempo anziehen-der Hunger trieb🤪

    Zum Schluss des Tages mussten wir natürlich wieder runter von den Klippen und das war ein halber Klettersteig…

    Am Strand gab es nach kurzer und entschlossener Zeltplatzwahl meiner Tochter bald Abendbrot. Das Schwimmen haben wir im nur knietiefen Wasser, aber durchgängig großen Steinen im Wasser sowieso schnell aufgegeben. 
    Danach war Abendprogramm: Sonnenuntergang aus dem Zelt angucken

     


    Mal nächsten Tag war dann schon der Tag der letzten Etappe. Wieder Challenge fürs Kind: Loslaufen ohne Frühstück (außer Riegel und Smoothie😂), nach 2 km erstmal schwimmen, dann 8 km fast schnurgerade geradeaus

    weiterlaufen bis zu einer Créperie, die mich auch seit zwei Jahren nach Wiederholung lechzen ließ. Und diesmal mussten wir sogar einen Zeitplan einhalten. 11:30 machte die Créperie auf, 12:30 mussten wir den Bus 1 km entfernt erreichen. Denn sonst kriegten wir die Fähre nicht, weil der nächste Bus erst Stunden später fuhr. Und wie wir lernten, sind die Entfernungsangaben der Schweden offenbar Richtwerte. Der angezeigte 1 km entpuppte sich schon beim Hinlaufen als 1,7 km, was den Puffer beim Essen vor dem Zurücklaufen eindampfte. Wie entschieden uns für to go, was eine gute Entscheidung war. 
    Den Bus haben wir bekommen und in Visby angekommen haben wir noch Eis gegessen, waren nochmal im Strandbad schwimmen und sind dann zur Fähre,

    um 3,5h später glücklich und braun gebrannt (und ich mit rutschender Hose😅) in Oskershamn wieder anzukommen.

     
    Ich danke euch allen, die mir direkt gute Tipps gegeben haben oder indirekt durch andere Beiträge und Bericht dazu beigetragen haben, dass ich manchen Fehler nicht gemacht habe und dieser erste Versuch mit Netz und doppeltem Boden ein wirklich schönes Erlebnis wurde. Nächstes Jahr werden wir zwei eine größere Strecke angehen und auch ein bisschen mehr nördlich unterwegs sein. Am Equipment müssen wir nur ein paar Kleinigkeiten anpassen, womit ich sehr zufrieden bin. 
    LG Susanne
     
  17. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Impressionen von Touren   
    @budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
    Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
    So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
    Siehe auch hier
  18. Danke!
    Daune hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Impressionen von Touren   
    @budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
    Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
    So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
    Siehe auch hier
  19. Gefällt mir!
    Daune hat eine Reaktion von Kay erhalten in Impressionen von Touren   
    @budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
    Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
    So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
    Siehe auch hier
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    Daune hat eine Reaktion von mmaddin erhalten in Impressionen von Touren   
    @budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
    Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
    So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
    Siehe auch hier
  21. Danke!
    Daune hat eine Reaktion von budspencer erhalten in Impressionen von Touren   
    @budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
    Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
    So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
    Siehe auch hier
  22. Danke!
    Daune hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Impressionen von Touren   
    @budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
    Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
    So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
    Siehe auch hier
  23. Danke!
    Daune hat eine Reaktion von kai erhalten in Impressionen von Touren   
    @budspencer Bzgl. der eingezäunten Bäume kann ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.
    Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um ein sogenanntes Weisergatter handelt. Dazu werden gewisse Bereiche, mal etwas kleiner, mal etwas größer, eingezäunt, um zu schauen, wie sich die Vegetation (also die Pflanzen; Schwerpunkt meistens auf Bäumen) oder auch nur bestimmte Baumarten innerhalb des Gatters ohne Einfluss von größeren Tieren wie Rehwild und Rotwild zu den Bereichen außerhalb des Gatters entwickeln.
    So kann man dann ggf. Rückschlüsse ziehen, ob/dass der Verbiss durch die genannten Tierarten zu hoch ist, und die gewünschten Baumarten ohne entsprechende Maßnahmen (Einzäunung von Flächen oder Einzelbäumen, intensivere Jagd, …) nicht wachsen werden.
    Siehe auch hier
  24. Danke!
    Daune hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread   
    Ein ähnliches System ist das zwar nicht, aber fürs Coldsoaking wurde hier über leichte, dichte Behälter diskutiert.
  25. Danke!
    Ich habe 2 Brynje Netzunterhemden, die schon älter sind und noch in der Version ohne Schulterpolster. Ich bevorzuge auf jeden Fall Kurzarm, da ich meine Temperatur bei Kälte gerne über die Arme reguliere und bergauf gerne die Ärmel hochkrempele, um Kühlung zu ermöglichen.
    Die Netzunterhemden finde ich gerade für den Wechsel in kälteren Jahreszeiten  zwischen schweißtreibendem Bergauf und normalem auf der Ebene/Bergab ideal, da sie für mich persönlich am besten dafür funktionieren, das Frieren durch ein durchgeschwitztes Unterhemd zu minimieren.

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