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Ultraleicht Trekking

lampenschirm

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  1. ich werf mal noch den Granite Gear Virga 2 in den Raum. Großes Hauptfach, ca. 45L, große Außentaschen. Wiegt je nach Größe 540-570g, kostet ca. 170 Euro. Trägt sich ohne Tragesystem bis 12kg sehr angenehm, mehr hatte ich nich nie drin. Laut Angabe bis 14kg. Hat zwar kein Targesystem, aber: Mit entsprechender Packtechnik kriegst Du das Gewicht auch ohne verteilt. Der größte Vorteil eines Tragesystems ist (bei den Gewichten, um dies hier geht) die Möglichkeit eines hinterlüfteten Rückens. Das hast Du bei den hier diskutierten Modellen eh nicht, daher kannst Du auch gleich einen ohne nehmen.
  2. habe seit März den Megalite. Bei -3 war mir nur mit Unterhose im Zelt gut warm. Bin aber keine Frostbeule. Ich habe den genommen, weil ich etwas stämmiger bin und Seitenschläfer und der Megalite etwas weiter geschnitten ist. Bin völlig begeistert bisher, kann mich problem los im Schlafsack hin-und herwälzen.
  3. ja, das ist das Problem, gibt halt viel Müll. Deswegen bin ich davon wieder abgekommen und koche nun wieder im Topf.
  4. danke für den Hinweis. Der HW9 steht auch auf der Liste, aber aus praktischen und persönlichen Gründen möchte ich zuerst den HW7 machen. Ich kenne tatsächlich nur ein bisschen vom nördlichen Teil, ich komme gebürtig aus Göppingen. Da in der Gegend schien er mir immer gut markiert. Der Weg wurde tatsächlich 2015 geändert, siehe hier. Bei waymarkedtrails z.B. ist noch der alte Wegverlauf, zumindest stimmt der Verlauf dort nicht mit dem GPX track von der SAV Website überein. Meine Karte stimmt auch nicht, obwohl dieses Jahr gekauft. Scheinbar gab es seit 2002 keine Neuauflage (SAV Karte Bad Saulgau, 1:50000).
  5. ja, genau. Eigentlich kommt alle paar Meter ein Friedhof o.ä., aber ich möchte gern den Wasserfilter ausprobieren. Micropur kann ich eigentlich rausschmeißen, das ist mich von der letzten Tour ohne Sawyer drin. Badehose hab ich auch schon überlegt, aber ich hasse Schwimmen bzw. Baden. Eigentlich mag ich Wasserkontakt generell nicht, die morgendliche Dusche ist schon mehr als genug. Ich glaub, ich lass das Fleece weg bzw. schau kurz vorher in den Wetterbericht, aber eigentlich hast du recht, @masui_, Fleece im Hochsommer ist eigentlich übertrieben. Evtl. pack ichs in meine resupply Box, falls ich unterwegs feststell, dass ichs doch brauch, hab ichs dann immerhin für die 2. Hälfte und sonst bringts mir die DHL mach Hause Außerdem kann ich dann den 4l Drybag durch einen kleinen Ziplock für die Elektronik ersetzen, spart auch nochmal 20g oder so. Und auch ein guter Tipp ist das mit der Sonnembrille. Eigentlich kann ich die auch an Daisy Chains einhängen. Muss halt Rucksack hinwerfen etwas aufpassen, aber das ist ja generell kein Fehler. Wird auf jeden Fall ausprobiert. 258g weg! Danke! So kanns weiter gehen!
  6. sorry, vergessen zu erwähnen: ich navigiere per Karte, ich nastle grade an Karten zum selbst Ausdrucken, notfalls nehm ich normale Karten mit. Zur Sicherheit, Wasserversorgung und buchhalterischen Zwecken hab ich den Track aufm Handy. Außerdem sollten beide Wege gut markiert sein, zumindest trifft das auf die mir schon bekannten Teile zu.
  7. hey, danke für die Tipps! Keine Unterwäsche ist auch eins der Experimente, ich hab immer Probleme mit dem bösen Wolf, und verschiedene Unterhosenmaterialien haben bisher nur begrenzt geholfen. Und wenns Gewicht spart, umso besser! Beim Wandern bin ich tatsächlich großer Fan langer Hosen, bin auch schon bei 40°C und 98% Luftfeuchte damit Berge hochgestolpert. Sonnencreme mag ich hingegen nicht so gern, zumal die lange Hose ja wie du erwähnt hast auch noch andere Vorteile hat. Das Modell hier ist aber auch recht dünn und luftig. Ziphosen hasse ich wie die Pest hatte zu viele Modelle ausprobiert, die dann irgendwie gerieben haben oder so. Beim Waschen würde ich die Long John anziehen, ja. Edit: Thema Jacken vergessen. Ja, 4 Jacken für den Sommer erscheint mir irgendwie auch seltsam Oo Fleecejacke würde ich ungern weglassen, im Schwarzwald kanns abends / morgens auch im Sommer mal frisch sein, sagt mir meine Erfahrung. Regenjacke muss sein, die Windjacke ist halt irgendwie auch super, wiegt nix, trägt sich super, und bringt halt viel, wenns windet. Irgendwie kann ich mich da nicht entscheiden Vielleicht schmeiß ich doch das Fleece raus. Aber dann hab ich halt gar nix warmes. Aber abends tuts auch der Schlafsack? Und morgens wirds ja beim Laufen warm? Und zur Not bringt auch die Regenjacke bisschen Wärme? Hm. Ich geh nochmal in mich. Uhr: Telefon bleibt ausgeschaltet im Rucksack. Wird nur 2-3x am Tag kurz rausgeholt, damit die Freundin halbwegs zufrieden bleibt. Und natürlich für Notfälle. Im Urlaub bin ich froh, wenn das Ding mal nicht in Reichweite ist. Daher auch die extra Kamera. Socken: Gute Frage. Frag ich mich auch schon lange. Allerdings hatte ich in meiner gesamten Wanderlaufbahn mit dieser Sockenmethode exakt 2 Blasen, und die zweite ist schon weit über 10 Jahre her. Und auch sonst sehen meine Füße nach egal was für Touren immer aus wie frisch aus dem Laden. Egal mit welchen Schuhen. Warum und wieso und obs daran liegt, keine Ahnung. Aber "never change a running system". Sonnenbrille: Ich hätte erwähnen sollen, dass ich Brillenträger bin, daher muss ich die Sonnenbrille (oder je nachdem die normale) irgendwo halbwegs bruchsicher verstauen. Für leichtere Lösungen bin ich dankbar! Das war das leichteste halbwegs stabile Etui, das ich finden konnte. Ja, der Kleinkram... Da hoff ich auch viele konkrete Tipps hier, weil das ist mir ein Rätsel, wo da noch Potential liegt, aber irgendwo muss es sein Die Mullbinde hab ich schon verkleinert, ich hab sie 3x um meinen Oberschenkel gewickelt, ich dachte, das sollte das Maximum sein, was ich brauche (bin leider eher "gut gepolstert"). Die Freude wird da sein! Danke! Und auf das Aussortieren freue ich mich auch schon!
  8. Guten Tag zusammen, meine Sommertour dieses Jahr besteht aus dem Hauptwanderweg 7 von Lorch bis Friedrichshafen, und von dort gehts mit der Fähre rüber nach Konstanz und weiter auf dem Querweg nach Freiburg. Ich hoffe, dass in ca. 14 Tagen zu schaffen, Ende Juli gehts los. Ich würd mich freuen, wenn die geballte Weisheit dieses Forums einen Blick auf meine Packliste werfen könnte Hier der Link: https://lighterpack.com/r/pic4xo Ein paar Gedanken dazu: Es wird meine erste UL Tour. In jungen Jahren hab ich bei den Pfadfindern Mehrtagestouren gemacht (wie die Rucksäcke aussahen, könnt ihr euch vorstellen ), dann gabs einige Jahre bis auf seltene Ausnahmen nur Tages- und gelentliche Hüttentouren, und die letzten Jahre wieder vermehrt mit draußen Schlafen. Da ich selber keine Mehrtagesausrüstung mehr hatte, hab ich mir das Zeugs immer aus der Familie zusammengeliehen, aber nachdem ich dieses Jahr mal mehr als nur 3-4 Tage loswollte, habe ich beschlossen, mich neu auszustatten. Corona sei Dank war ja genügend Zeit für Recherche, und da mir grundsätzlich schon immer viel an Gepäck- und Gewichtsminimierung lag, bin ich auch schnell auf dieses Forum hier gestoßen. Das Ergebnis ist die Liste, ich bin fürs erste schon recht zufrieden, wobei ich auch schon wieder einige Optimierungsideen hab, z.B. möchte ich mal gerne Tarps ausprobieren... aber eins nach dem anderen. Jedenfalls ist das Gear fast komplett grade neu gekauft, daher stehen weitere (große) Neuanschaffungen zumindest für diese Tour erstmal nicht an. Wenns irgendwelche Möglichkeiten für wenige Euro gibt, ist das was anderes, aber z.B. einen anderen Schlafsack oder Jacken möchte ich erstmal nicht kaufen. Diese Tour soll auch dazu dienen, das Set-up auszuprobieren, und auch bei ein paar Punkten zu testen, ob ich damit klarkomme. Daher hab ich teilweise einige mögliche Einsparungen fürs erste nicht vorgenommen (s.u.). Noch ein paar Anmerkungen zu konkreten Punkten: - ich werde unterwegs ausprobieren, ob ich mit einer halben ZLite zurechtkomme. Das wäre vor allem auch fürs Packmaß klasse (kleinerer Rucksack, ich komme ) - der Schlafsack ist etwas überdimensioniert, allerdings war mein Ziel beim Einkauf ein One-for-All Setup und er soll auch für kältere Einsatzgebiete/-zeiten taugen. Er hat einen Full Zip, daher sehe ich da kein Problem - bei den Schuhen kriegt ihr wahrscheinlich alle einen halben Herzinfarkt Ich habe verschiedene Trailrunner ausprobiert, komme damit aber nicht so richtig zurecht, zumindest nicht auf längeren Strecken. Außerdem mag ich die Sorglosigkeit mit Stiefeln, Pfützen, Dreck, nasses Gras, alles scheißegal. Die Hanwag hab ich schon seit Ewigkeiten, komme damit super zurecht, habe nie Blasen, Fußschmerzen oder sonst irgendwas, dieses Jahr überleben sie noch, dann mal schauen wies weitergeht. Ich muss aber sagen, entgegen der Forenmeinung hier bin ich nach wie vor ein großer Fan von Lederstiefeln (die Meinung zu GTX teile ich hingegen). - statt Brillenetui überlege ich noch, eine zweite Schultertasche anzuschaffen, da die eine mit Kamera und Geldbeutel eigentlich zu sehr ausgelastet wird, wäre das auch gleichzeitig eine Lösung dafür - Campschuhe: Ich fand das bisher immer ganz nützlich, ich werde aber ausprobieren, ob ich auch ohne gut zurechtkomme. - Essen: eigentlich kann man auf beiden Strecken regelmäßig einkaufen, allerdings möchte ich mal ausprobieren, ob ich 8 Tage autark hinbekomme und ob das Konzept so aufgeht, wie ich mir das vorstelle, als Übung für zukünftige Touren ohne Resupply Möglichkeit. Nach 8 Tagen sollte ich in Friedrichshafen sein, da liegt dann bei der Verwandschaft ein Resupply Paket Vielen Dank für eure Hilfe schonmal!
  9. OT: würde mich auch interessieren
  10. der TE schreibt, er sei 180cm auf 65, ich bin 178cm auf einige Kilo mehr und passe ins Trekker rein. Ich hab nicht mehr allzu viel Platz übrig (der Länge nach), aber ich muss mich auch nicht einschränken. Das Scout kenne ich nicht.
  11. insgesamt hat Tarptents einen ganzen Haufen updates rausgebracht, darunter das Aeon Li, Notch Li, Stratospire 1 und 2 u.a. das Aeon Li ist übrigens etwa 45g schwerer geworden, wenn ich das richtig im Kopf habe.
  12. OT: ohje. Da hatte ich vergangenes Jahr eine lustige Diskussion in Schwerin. Habe da kurzzeitig gearbeitet und in der Mittagspause meinte eine Kollegin (aus Berlin, der andere am Tisch war aus Schwerin, ich selbst komme aus der Region Stuttgart), dass sie heute nachmittag etwas Fahrradfahren möchte. Ich konnte mir leider nicht verkeifen zu sagen, dass das bestimmt toll sei hier, wo doch alles so flach sei. Völlig unerwarteterweise bin ich auf heftigsten Widerstand gestoßen, ich hab mich gar nicht mehr getraut was zu sagen
  13. ich würde den Rucksack bzw. die Rucksackgröße erst auswählen, wenn ich die komplette Ausrüstung zusammen habe. Überleg oder recherchiere also erst, was du mitnehmen möchtest. Dann legst du alles auf einen Haufen, nimmst Müllsäcke verschiedener Größe und schaust, wo du alles reinbekommst -> das ist dann dein ungefähres Rucksackvolumen. Eine Alternative ist rechnen: Dein Zelt z.B. hat ein Packmaß (laut Hersteller) von 15cm im Durchmesser und 48cm in der Länge. Das ergibt etwa 8,5 Liter. Das gleiche kannst du nun mit Schlafsack, Iso etc. machen. Ich habe einen Granite Gear Virga 2, der hat insgesamt 58 Liter, allerdings sind da die Außentaschen mitgerechnet. Innen dürften es 42-45 sein, so grob. Da bringe ich meine komplette Ausrüstung für 2 Tage bis 4 Wochen rein und habe noch reichlich Platz für Essen. Hier im Forum habe ich damit einen ziemlich großen Rucksack, allerdings habe ich da auch eine komplette Schaumstoffmatte (TAR Zlite) drin. Der Grund für mich, einen so großen Rucksack zu kaufen, war tatsächlich auch, wie von @ultraleichtflo gesagt, dass ich es nicht für sinnvoll halte, einen kleinen Rucksack zu kaufen und dann die Hälfte außen zu befestigen. Eine generelle Anmerkung noch: Dein Zelt allein wiegt schon 3,4kg. Das ist mehr, als bei den meisten hier die Big3/4, also Schlafsack, Iso, Rucksack und Zelt zusammengerechnet. Es gibt hier sogar Leute, deren komplette Ausrüstung deutlich weniger wiegt als nur dein Zelt. Das ist ansich nicht weiter tragisch, nur möchte ich zu Bedenken geben, dass die meisten Rucksäcke, die hier empfohlen werden, nicht dazu geeignet sind, mehr als ca. 8-10kg Gesamtgewicht zu tragen, d.h. inkl. Wasser und Proviant. Das gilt auch dann, wenn mehr reinpasst. Das Problem ist nicht so sehr, dass die Rucksäcke nicht stabil genug sind, sondern dass sie kein oder nur ein sehr rudimenäres Tragesystem haben, welches das Gewicht auf die Hüfte verlagert. Wenn nun dein Schlafsack etc. ähnlich schwer sind wie dein Zelt, bist du ganz schnell bei rd. 15kg Gesamtgewicht, und da würde ich zu einem "traditionellem" Rucksack mit Tragesystem raten. Wenn du dich für einen solchen entscheiden solltest, würde ich - nach Internetrecherche - in einen Laden gehen und anprobieren. Wenn du einen ultraleichten Rucksack kaufen möchtest, solltest du dich erst mit dem ganzen System "ultraleicht" beschäftigen. Hier im Forum gibt es einen roten Faden, du kannst dich auch einfach durchs Forum wühlen, ansonsten gibt es auch einige Blogs zum Thema.
  14. das sehe ich ähnlich. In Europa gibt es zwar die E-Wege, aber die sind von der Einrichtung nicht vergleichbar mit den US-Amerikanischen Trails, da sie letzten Endes keine durchgängig gepflegten Wege sind, sondern zusammengesetzt aus verschiedenen Wanderwegen sind. Das ist halt der Vorteil, wenn man solche Strecken innerhalb von einem Land einrichtet. Ansonsten würde ich fast behaupten, dass die Wege in Europa landschaftlich vergleichbar sind, wenn man von Sizilien bis Norwegen wandert, dürfte man so ziemlich alle Landschaftstypen, die man auf dem PCT sieht, auch hier erlebt haben. Aber natürlich deutlich dichter besiedelt. Dann kommt noch dazu, dass grade die Triple Crown Wege natürlich sehr gehypt werden und das verselbstständigt sich natürlich auch, ähnlich wie z.B. beim Kungsleden, Oberstdorf-Bozen etc. Desweiteren gibt es dann noch einen Punkt bei vielen Leuten, den ich bei mir selbst ebenfalls bemerke: Wenn es weiter weg ist, gilt es oft als deutlich "besonderer" als wenn man das gleiche hier macht. Eine 3000er Besteigung in Taiwan hat jedenfalls für deutlich mehr Interesse gesorgt als das gleiche in den Alpen. Und zu guter letzt, aber hier möchte ich nur für mich selbst sprechen, kommt insbesondere bei den US Trails bei mir auch so etwas dazu, das ich vielleicht mit "Winnetou" Sehnsucht beschreiben könnte.
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