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Ultraleicht Trekking

sja

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  1. sja

    Eigene Proteine herstellen >>> Insekten

    Täusche ich mich, oder wird nicht sogar zuviel tierisches Protein zu sich genommen? Gibt auch Stimmen, die sagen, zu viel tierisches Protein wirkt sich langfristig nicht unbedingt positiv auf die Gesundheit aus (ohne jetzt eine Diskussion über Ernährungsweisen aufmachen zu wollen).
  2. sja

    UL (Fern) Wanderungen in der Gruppe?

    Hallo AnnK, ich kann dich gut verstehen. Auch ich mag es tagsüber alleine zu wandern und abends nette Leute zu treffen, mit denen man zusammen essen kann und einen netten Kontakt hat. Sofern die Unterkünfte nicht überfüllt sind und die Leute angenehm. Diesbezüglich habe ich sehr positive Erfahrungen auf der GTA (Westalpen) gemacht. Ich bin hier bislang zwei Teilabschnitte gewandert. Beim zweiten Mal gab es wenige einzelne Abende, wo ich alleine war, das war für mich ok. Insofern könnte ich dir diesen Weg (abgesehen von allem anderen: Gutes Essen, tolle Landschaft...) empfehlen. Ich habe 2x eine Gruppenreise gemacht, wo ich mir die Touren allein nicht zugetraut hätte. Das mit der Gruppe hat mir nicht so gut gefallen. Insbesondere, wenn man alleine Wanderen gewohnt ist. Man nimmt einfach alles nicht so intensiv wahr, man muss sich sehr auf die Leute bzw. die Gruppendynamik in dieser zusammengewürfelten Gruppe einstellen. Aber das ist sicher individuell unterschiedlich und da sollte jede(r) seine eigenen Erfahrungen damit machen, vielleicht ist es für dich ja genau das Richtige. Anbieter gibts da genügend. Auch mit kleineren Gruppen. Ich will das mit dem Zelten vielleicht bald mal ausprobieren. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich für mich anders anfühlt alleine in der Natur zu sein als in einer Unterkunft oder einem Restaurant. Außerdem stelle ich mich dann anders drauf ein.
  3. Stimmt, sind sogar derselbe Jahrgang... und die Länge dürfte auch ähnlich sein... Gruß in den Norden.
  4. Klar, eure Erfahrungen sind auf jeden Fall sehr hilfreich!
  5. Absolut... bin auch keine 18 mehr, höchstens bissl schmaler und evtl. etwas kleiner als Ihr Jungs. Aber schon Rücken-geplagt, insofern vielleicht doch lieber die längere Variante...
  6. Na... wie schön, dass es hier auch ein paar Warmduscher gibt ! Danke an alle!
  7. Muss jetzt nochmal ne Anfängerfrage stellen . Die Torso-Matten kann man ja mit dem leeren Rucksack verlängern... Funktioniert das nur bis zu einer gewissen Temperartur? Oder wird das irgendwann "fusskalt" (abgesehen von schwerem Frost...)?
  8. sja

    Via Francigena Magna (Sizilien) 7-9 Tage

    Kenne den Weg nicht, aber ein Bericht hinterher wäre toll! Viel Spaß.
  9. @SouthWest Sehr gerne! Danke. ...Dann gibt es ja bald keine Ausrede mehr... Freu mich auf alle Fälle auf die Tour.
  10. Hallo @SouthWest - ja danke für den Hinweis mit der Karte. Die Idee hatte ich auch schon, bei dir die Campstellen "abzugucken" . Das erleichert die Sache auf jeden Fall! Ich werde wahrscheinlich etwas weiter gehen als du (wenn ich das richtig erinnere, bist du bis Sulmona gegangen?). Geplant ist, wenn es nicht noch Schnee hat, ab Scanno noch die 3 Etappen im alten Nationalpark zu gehen. Aber in den letzten Maitagen müsste das schon klappen hab ich mir sagen lassen...
  11. OT: @daHans ok, hab mich noch nicht sooo intensiv damit beschäftigt, außer dass es hoch oben auf meiner Wunschliste steht... aber frühestens 2020. Habe mich erstmal an den Infos von der Italienwandern-Site von Christoph Henning mit der vorgeschlagenen Streckenführung orientiert, die auf die Situation (Erdbeben, Unterkünfte) eingeht?! Auf die Nationalparkseite hatte ich auch mal geschaut und dachte, dass sich da schon Unterkünfte finden lassen (klar nicht immer Rifugios). Mag sein, dass es dann nicht der Grande Anello ist, würde entsprechend Abstriche machen und meinen Möglichkeiten/Erfahrungshorizont anpassen. Lohnt sich doch sicher trotzdem, oder? Bzgl. illegales zelten... hattest du Probleme mit den Rangern oder wurde das geduldet? Rätst du eher davon ab? Wenn es mal konkreter werden sollte, werde ich mich sicher gern nochmal bei dir melden.. Schon mal vielen Dank für die Infos. Hm, klingt tatsächlich nicht so einfach..., dabei sehen die Bilder so toll aus. Aber wie gesagt, im Mai soll es erstmal in die Abruzzen gehen.
  12. sja

    Zelt für 1 Person gesucht

    Das war ich in dem Thread "Erste Solo-Zelt Tour" Die Monte Sibillini sind evtl. für 2020 geplant, Mai 19 Abruzzen ohne Gran Sasso (wohl zu früh), komme aber gerne drauf zurück. Danke!
  13. An alle: Ganz vielen Dank für die Tipps und Rückmeldung. @Fabian. Ja, das Ausprobieren hab ich im Sommer leider verpasst. Dachte, bei der Italientour könnte ich das ganz gut ausprobieren, da kaum Leute unterwegs sind, es nicht so hochalpin ist und im Wanderbuch hab ich gelesen, Zelten wäre ok da, das finde ich schon angenehm. Hier in Deutschland ist das etwas schwieriger? Und würde es im Winter ungern testen. Grundsätzlich auf dem Campingplatz war ich natürlich schon allein. Denkbar wäre auch, kein neues Zelt zu kaufen und nur ein, zwei Teile auszutauschen, die ich sowieso mal irgendwann durch leichtere austauschen wollte, zu ersetzen und zu schauen, wo ich dann gewichtsmäßig rauskomme. Bin dann nicht UL, aber wär sicher trotzdem machbar. Hab jetzt erstmal keine Wintertour geplant und weiß auch nicht, wann ich das nächste mal in eine Gegend komme, wo ich einen -10°-Schlafsack brauche. Insofern wäre es wahrscheinlich naheliegend oder sinnvoll, den als erstes auszutauschen. @backpackersimon Ja ich weiß, dass der wohl zu krass ist, das war nur ein Gedanke, falls ich keinen neuen kaufe. 0° Komforttemperatur ist schon eine gute Hilfe zur Orientierung, falls ich gegen einen Quilt tausche. Schaumstoff habe ich auch schon überlegt, Torso-Länge ist auch nicht ausgeschlossen. Ein Overnighter im Garten ist schwierig, da ich in der Großstadt lebe und das Vergnügungsviertel nicht weit ist... und durch den Garten jedermann streunern kann. Da wäre ich möglicherweise nicht lange allein @Matthias Ja mit jemand das auszuprobieren, der Erfahrung hat, wär ne feine Sache, hat sich leider nie ergeben in meinem Bekanntenkreis. Insofern wohl eher einfach tun @Frucht Auch dir ganz vielen Dank für dein tolles Angebot mit dem Leihen. Sehr nett. Denke drüber nach und würd mich dann wieder melden.
  14. Für meine nächste Solo-Tour (Abruzzen in der zweiten Mai-Hälfte) überlege ich, zum ersten Mal das Zelt mitzunehmen. Ich gebe ganz offen zu, dass ich noch ordentlich Schiss habe (bitte nicht lachen) bei dem Gedanken, da nachts irgendwo allein….Finde ich immer einen geeigneten Platz etc. Gleichzeitig lässt mich der Gedanke nicht los, etwas unabhängiger, flexibler etc. sein zu können. Ich habe schon einiges darüber gelesen und die Argumente, dass ich das auch als Frau durchaus machen kann sind schon nachvollziehen, daher…kann ich wohl nur durch Ausprobieren rauskriegen, ob es was für mich ist. Bevor ich mich endgültig dafür oder dagegen entscheide, frage ich mich, was ich noch in die Ausrüstung investieren müsste. Wie gesagt, ich überlege nun, das bei der Abruzzen-Tour bei einzelnen Übernachtungen auszuprobieren. Meine derzeitige Zeltausrüstung entspricht leider der für einen (vielleicht zumindest leichten) Standard-Camping-Urlaub. Bei meinen letzten Hüttentouren war ich sonst schon relativ leicht und ich würde auch ohne Kocher losgehen wollen. Also, besitze: 2-Personen-Zelt, Vaude-Ferret-Ultralight Tunnelzelt (mit Innenzelt), ca. 1,9kg laut Hersteller Thermarest Trail lite Regular 800g Schlafsack: "Big Pack One Kilo Deram" Kufa-Schlafsack 1kg, bis 10° Comfort (Übergangszone 10 - 6°), aber 19 Jahre alt. Cumulus Tenqa 700, Daune, 1,2kg bis -10° Comfortberich - für eine Nepal-Lodge-Tour angeschafft (war etwas überdimensioniert, heute würde ich eher einen Quilt kaufen) Ich will nicht alles komplett neu anschaffen und nicht ein Vermögen ausgeben, weil ich a) noch nicht weiß, wie gut mir das gefällt, b) ich grundsätzlich auch gerne irgendwo übernachte, wo ich in Kontakt mit Leuten komme. Aber etwas investieren würde ich schon, die Idee war, beim Zelt anzusetzen, evtl. noch bei der Isomatte. Auch wenn schwer, würde ich den warmen Schlafsack mitzunehmen. Im Mai sicher noch kalt werden kann nachts? Und ich bräuchte nicht so warme Schlafklamotten? D.h. da wieder am Gewicht sparen kann? MYOG trau ich mir beim Schlafsack nicht zu. Alternativ könnte ich auch versuchen, den Schlafsack zu verkaufen und mir stattdessen einen Quilt zulegen (Cumulus Quilt 350? 450?). Ich habe schon einiges über Tarps und UL-Zelte gelesen. Ein Tarp wäre sicher die günstigste/leichteste Möglichkeit, aber das erscheint mir zum Einsteigen für mich doch ein bisschen zu ambitioniert. Meine Einsteiger-Bedürfnisse wären: Insektenschutz Stabil (und regendicht) Boden ja/nein - unsicher anfängergeeignet (falls es da etwas gibt, z.B. verzeiht eher einen nicht optimalen Aufstellplatz) Wo bin ich so unterwegs? Eher im südlichen Europa (bisher in den Westalpen (GTA), Mallorca, Rota Vincenca), Grande Anello del Monte Sibilini (Marken) steht noch auf der Wunschliste... In den nächsten Jahren weitere Teile der GTA, dort will ich aber in den Posto Tappa schlafen (außer es packt mich ;-), weil mir der Kontakt mit den anderen Wanderern sehr gefällt und ich die lokalen Albergos unterstützen möchte, evtl. auch mal England oder Wales..). Im Sommer bin ich auf dem Peaks of the Balkans, da ist allerdings unklar, ob das Zelt mitkommen würde. Bin ein paar Tage allein und paar Tage mit ner Freundin unterwegs (die nicht zelten möchte). Was mir bisher gefällt: SMD Lunar Solo - leicht Insektenschutz, Bodenwanne, nicht so teuer (Falvorit) SMD Deschutes Plus - Ohne Boden? Blöde Anfängerfrage: Wenn es regnet, läuft da nicht die Supppe über den Boden ins Zelt, insbesondere, wenn man doch nicht den perfekten Stellplatz gefunden bzw. gewählt hat? Trotz Groundsheet? MLD SoloMid - gefällt mir auch gut, ist aber (mit Innenzelt) deutlich teuerer. Würdet ihr sagen, das Lunar Solo macht Sinn für meine Bedürfnisse? Wäre mein Favorit. Auch für andere Tipps rund um das erste Mal solo-zelten bin ich dankbar!!!
  15. @Frucht Ich war leider noch nie in Apulien (bin aber sehr gerne in Italien), habe aber einen Michael-Müller Reiseführer Apulien rumliegen (daraus die Info, sorry, hätte ich gleich dazuschreiben können) und hab da zufällig mal wieder reingeschaut... Viel Glück weiterhin. Edit: Im Buch steht übrigens noch, die Gargano-Küste wäre nicht unbedingt ein Wanderparadies, Waldbrände haben im Sommer 2007 (hm lange her) einige Küstenwege zerstört. In den höheren LAgen gestalte sich die Suche nach Wegen trotz Karte und Webbeschreibungen oftmals schwierig... Muss ja nix heißen, nur der Vollständigkeit halber. Salento-Halbinsel (Küstenwanderung?) und Karstlandschaften der Murgia werden positiv erwähnt.
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