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Ultraleicht Trekking

sja

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  1. Tut mir leid, aber das hat wohl auch überhaupt nichts mit der jetzigen Situation zu tun. Wenn die Regelungen gereicht hätten, weil es nur ein paar Knaallkoeppe sind, dann hätte der Lockdown Light ja gereicht, oder man hätte den ja auch nicht gebraucht. Sind ja alle soo vernünftig. Komisch nur, dass die Zahlen explodiert sind. Ich bestreite nicht, dass manche "mitverhaftet" werden, wo es keinen Sinn macht, aber ich glaube, das lässt sich nicht ganz vermeiden. Ich für mich kann das in Kauf nehmen, wenn dadurch das Ganze schneller runter geht.
  2. Sicher ist das Risiko niedriger, aber man kann ich auch draußen anstecken, ohne Abstand ohne Maske. Wenn ich z.B. Leute sehe, die sich umarmen, Küsschen hier Küsschen da. Das bei einer Mutante, für die sehr viel weniger "Kontakt-Zeit" ausreicht. Außerdem ist doch klar, dass bei Verordnungen immer irgendwer "mitverhaftet" wird. Ist doch klar, dass nicht für jede Einzelperson, die sich eine Hütte im Wald mietet und 1 woche nicht rausgeht oder nur in den Wald oder irgendwelche Outdoorer, die wahrscheinlich wenig Kontakt haben eine Ausnahme gemacht werden kann.
  3. Ich würde gern meinen ersten Overnighter wagen - sobald es etwas milder wird. Habe bisher nur vereinzelt im Ausland gezeltet - wo klar war, dass weit und breit niemand ist. Hier so zivilisationsnah bin ich noch etwas schissig. Vielleicht hat jemand einen Tipp, wo es ganz schön ist und was gut geeignet ist für Zeltanfänger:innen? Oder vielleicht kann ich es jemand einfach "nachmachen" fürs erste Dachte vielleicht ans Wendland? Da dürfte doch nicht so viel los sein? Sollte mit öffentlichen erreichbar sein. Und kein Naturschutzgebiet.
  4. Yeah. @zweirad jetzt darfst du aber nicht mehr so lange Schreib-Pausen machen - ab hier kann ich Vieles wiedererkennen, das bringt das ein oder andere "ah" und "oh" mit sich :)) Freu mich auf weitere Etappen.
  5. Falls die Ungeduld hinsichtlich Tabellen zu groß wird, hier findest du zumindest schon mal eine Übersicht der Etappen.
  6. Was die Wanderbücher angeht: Ich fand auch eine Kombi aus beidem gut: Bätzing zur Vorbereitung, evtl. Varianten oder Tipps, der Rother liefert alles Praktische und ist übersichtlicher. Dort findest du de gewünschten Tabellen, Unterkünfte, Lebensmittelläden bei jeder Etappe. Ich hatte den Eindruck, Richtung Süden nimmt die Frequenz der Läden etwas ab, bin bisher bis in die Seealben (Etracque) gekommen. Aber, ob ich das richtig erinnere? Was das Essen angeht... wenn du in den Unterkünften isst (selbst wenn du dort nicht schläfst), bin ich mir sicher, dass sie auch auf Sonderwünsche eingehen
  7. Aus meiner Erfahrung kann ich das bestätigen. In der Regel kommt man nur durch kleine Weiler, es sind i.d.R. sehr wenig Leute unterwegs. Außerdem: Der "Peaks of the Balkans Trail" (Albanien, Montenegro, Kosovo) - sind nur 10 Etappen (aber jede Menge Höhenmeter), und wer will, kann noch ein paar Abstecher auf Gipfel oder Varianten mitnehmen. Von der Idee ähnlich wie GTA - wurde entwickelt um, die Bevölkerung in den Bergen zu unterstützen. Ich fands sehr "ursprünglich". Bin nur die Hälfte gegangen, will aber nochmal hin ;). Du suchst wahrscheinlich was Längeres, aber vielleicht inspiriert e
  8. haha. Ja @zweirad läuft halt gern mal am Abgrund entlang. Aber er hat wohl auch Spass an ganz harmlosen Wegen, was ihn ganz sympathisch dabei macht Wie dem auch sei, ich, als Bewohnerin der Tiefebene - die gern mal Achselschweiß kriegt, wenn der Abgrund naht - würde ihm aber beipflichten: Die südliche GTA hatte weder Kletterpassagen, noch Klettersteige noch sonst ganz schlimm ausgesetzte Stellen. Ich bin etwas südlicher von Susa eingestiegen und in zwei Abschnitten bis nach Etracque in den Seealpen gelaufen. Vom zweiten Abschnitt gib's auch einen Bericht Da ich damals noch nie über
  9. Naja, sind halt Pässe um die 2500m +/- Ich war nur mal in der zweiten Julihälfte da. Mitte Mai kommt mir sehr früh vor, aber da sollen lieber andere was zu sagen ;). Ich würde mir auf jeden Fall den Rother kaufen. Da haste die GPS Daten für die komplette GTA (wenn du sie gehst, wirst du irgendwann bestimmt auch den Nordteil machen wollen). Damit hast du auch übersichtliche Infos zu Einkaufsmöglichkeiten, Bancomat, Unterkünften etc.
  10. Vielen Dank für den hilfreichen Bericht und auch Tipps zum Umgang mit den Hunden. Auch ich bin großer Fan von Italien als Wanderland. Den weißen Hunden bin ich immer ohne Herde begegnet. Konnte die immer nicht recht einschätzen und nicht leicht loswerden. Aber nie was passiert. Du meinst GTA - nicht GEA oder? Nur damit es nicht zu Verwirrung kommt. Vielleicht hast du irgendwann Gelegenheit, den Alpenbogen (GTA) mitzunehmen. Ganz großartig dieser Teil des SI (bin die GTA aber noch nicht komplett gegangen).
  11. @doastIm Rother finde ich die Anforderungen der Etappen eigentlich gut beschrieben. Höhenangst äußert sich sehr unterschiedlich, ich glaube, ich habe eher Absturzangst. Ich bin bislang einen Teil südlich von Susa bis in die Seealpen gegangen und nördlich von Susa. Der Südteil hatte ich zuerst gemacht, da er mir etwas leichter erschien, den diesjährigen Part nördlich von Susa habe ich hinsichtlich meiner Absturzangst auch ganz ok hingekriegt, auf der laut Bätzing schwierigsten Etappe etwas dollere Konzentration mit etwas Herzklopfen, aber hab ich ja in meinem Bericht schon geschrieben. Irgendwi
  12. Wir wärs mit Erlebnisse vom Tag aufschreiben (sofern nicht zu kalt)... kommt man gut runter.
  13. Es sagt ja niemand, dass Trickenfrüchte kein Zucker enthalten. Und wo Zucker drin, da auch Kariesgefahr... Dennoch sind Trockenfrüchte besser als Kristallzucker. Alles im richtigen Maß.. Ist doch mit allem so. Hat sich ja auch (vielleicht) rumgesprochen, dass man nicht den ganzen Tag Orangensaft trinken soll (wegen des Zuckergehalts), aber an apple a day...
  14. Du wirst alle Antworten von... bis bekommen (vermutlich weniger von den Leuten, die weniger Kilometer gehen, da man das weniger publik macht, leider - spricht nämlich nichts gegen). Daher wurdere ich mich immer über eine Solche Fragen. Das ist ja komplett individuell und hängt, von den Bedingungen des Trails ab, den (Berg)Erfahrungen und Trainingsstand der/des Einzlnen. Lange Strecken in der Ebene gehen zu können, ist meiner Erfahrung nach nicht vergleichbar mit bergauf/bergab gehen. Man kann seinen Körper schinden oder auf ihn hören. Wenn du einmal über die Grenze gegangen bist, weißt du
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