sja
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sja hat eine Reaktion von fettewalze erhalten in High Scardus Trail - schon gegangen?Ist jemand schon mal den High Scardus Trail gegangen? Es ist ein relativ neuer Weg im Grenzgebiet Nordmazedonien, Albanien, Kosovo.
Offizielle Website: https://www.high-scardus-trail.com/de/
Ich hätte da ein paar Fragen ;-)
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sja hat eine Reaktion von Eli Sabeth erhalten in High Scardus Trail - schon gegangen?@Eli Sabeth Ich verstehe deine Frage nicht ganz:
> Mir ist nicht ganz klar, wie man am besten Kontaktmöglichkeiten schafft (auch wg. Thread Übernachtungsangebote). Mailadresse gleicht mit angeben?
Beziehst du dich auf die Suche nach Mitstreitenden? Dann würde ich im Kanal "(Reise)partner-Suche" einen Thread aufmachen. Interessenten können sich per Privatnachricht im Forum bei dir melden, du musst keine e-mail-Adresse im Post veröffentlichen. Unter "Privatnachrichten" kannst du dich mit den Leuten dann weiter austauschen.
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sja hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in High Scardus Trail - schon gegangen?Ist jemand schon mal den High Scardus Trail gegangen? Es ist ein relativ neuer Weg im Grenzgebiet Nordmazedonien, Albanien, Kosovo.
Offizielle Website: https://www.high-scardus-trail.com/de/
Ich hätte da ein paar Fragen ;-)
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sja reagierte auf notenblog in High Scardus Trail - schon gegangen?Und ein nigelnagelneues Video von ihr: https://www.youtube.com/watch?v=t2fsq_R3FCc
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sja hat eine Reaktion von laufnaso13 erhalten in High Scardus Trail - schon gegangen?Ist jemand schon mal den High Scardus Trail gegangen? Es ist ein relativ neuer Weg im Grenzgebiet Nordmazedonien, Albanien, Kosovo.
Offizielle Website: https://www.high-scardus-trail.com/de/
Ich hätte da ein paar Fragen ;-)
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sja reagierte auf Albwanderer in High Scardus Trail - schon gegangen?Ich bin den Weg leider noch nicht gegangen!
Ein Hinweis jedoch, den Du aber eventuell schon selbst entdeckt hast: am 15.07.2026 erscheint brandneu ein Führer zum Weg im englischen Cicerone Verlag (die meiner Meinung nach die besten Wanderführer überhaupt herausgeben).
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sja reagierte auf Steintanz in Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 GradJa. - Beachte aber, dass Octa kaum Wind abhält, also gerade an der Küste oft der Windschutz nötig sein könnte. (Meine Kombi ist daher dünnes Baselayer, 100er Klassik-Fleece, Windweste, plus ggf. Regenjacke).
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sja reagierte auf BleiStift in Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 GradAlso ich hatte bei ähnlichen Temperaturen (etwas wärmer aber mit Regen und starkem Wind) auf dem Skyetrail nen syntetic T-shirt an, nen wollhoodie müsste 300er Alpaca sein von Arms of Andes, buff und Cap und ne kurze Laufhose. Dazu aber fast durchgehend ne Regenjacke und ne Regenhose. Abends war ich froh dass ich meine Fleecehose, ein paar warme Socken fürs Zelt und nen Daunen Puffy (die kam auch Tagsüber bei längeren Pausen mit raus) dabei hatte.
Da solltet du wahrscheinlich mit deinen Optionen aus dem Schrank also hinkommen.
Windjacke hab ich bei den schnellen Wetterwechseln direkt zuhause gelassen und dann immer die Regenjacke angezogen, wenn es windig wurde. Bei um die 10-15 grad schwitzt ich aber auch nicht so stark dass es für mich gut aushaltbar war. Aber unbedingt eine Regenjacke nehmen mit großen Unterarmöffnungen zum durchlüften, selbst im Regen meiner Meinung nach unverzichtbar.
Was hast du denn für die Beine geplant?
Ich bin mit der Combi kurze Hose und Regenhose sehr gut gefahren, weil so der Wind, den man am Meer echt nicht unterschätzen darf (besonders wenn das Wetter doch mal umschlingt und Regen bringt), kaum chance hatte und man nicht so enorm schwitzt wie mit na langen Wanderhose plus Regenhose. Ich habe hier in Deutschland sonst nie groß ne Regenhose dabei gehabt aber sie auf der Insel echt lieben gelernt und sie jetzt immer dabei. (decathlon günstigstes Modell wiegt bei mir 165g.).
Wir hatten allerdings auch recht viel Regen. Auf dem Trail hatten die Leute ohne Regenhose und mit Windpants echt starke Probleme weil es in der Kombi schnell kalt werden kann, wenn die feuchte Hose die ganze Zeit bei Gegenwind auf die Haut gepresst wird. Ist aber ohne Regen nochmal die leichtere Option.
Auf der Insel kommen ja auch schnelle Wetterwechsel dazu, weshalb die Leute mit langen Wanderhosen und Regenhose dauerhaft ihre Combi wechseln musst weil die sich sonst zu Tode geschwitzt haben.
Grade wenn du planst mit Stöcken zu laufen können leichte Überzieh-Handschuhe (gibts auch bei decathlon so um die 40g pro paar und 20 euro) bei viel Wind und kalten Temperaturen noch ne Option sein. Ist aber auch sehr Geschmackssacke ob man das haben kann, ich mags im Schnitt lieber ohne.
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sja reagierte auf Silberdistel in Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 GradIch hatte ein kurzes Merino-T-Shirt, einen dünnen Kunstfasersunhoodie und - wenn es sehr windig war - eine Patagonia-R1-Air-Jacke, also quasi Fleece, unter der Windjacke an. Wenns nicht so kalt war, dann ohne Fleece. Für abends am Zelt dann schon noch eine Puffy…Ich schätze, die Temperaturen waren tagsüber zwischen 10 und 15 Grad (kein Thermometer dabei…), und dann kommt halt der Windchill-Effekt dazu… Aber wie gesagt: ich mags schon warm😊
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sja hat eine Reaktion von laufnaso13 erhalten in Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 GradIch bin ab Ende nächster Woche für 1 Woche auf dem South West Coast Path unterwegs. Aktuell ist das Wetter für so um die 12 Grad rum angesagt. Trocken, aber windig. Nachts zwischen 3 und 5 Grad.
Im Sommer in den Alpen habe ich mein bewährtes Konzept (T-Shirt und dünnes Fleece). Jetzt bin ich doch aber sehr unsicher. Ich werde überwiegend in Unterkünften übernachten, vielleicht 2 oder 3x im Zelt (sofern die Temperatur nachts nicht unter 5 Grad geht).
Für Abends habe ich auf jeden Fall eine Daunenjacke dabei, aber ich kann ganz schwer einschätzen, was ich morgens und beim Laufen brauche. Ich weiß, das Wärme- / Kälteempfinden ist sehr individuell. Frauen frieren auch tendenziell schneller.
In meinem Schrank hängt seit Kurzem ein Zpacks Octa Fleece, ein 200er Merino Longsleeve und ein dünneres Mischgewebe Longsleeve (und / oder 150er T-Shirt) sowie eine Regenjacke. Grad find Ichs draußen wieder so kalt, dass ich denke, ich müsste mit der Daunenjacke laufen, aber das ist natürlich Quatsch.😅
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sja reagierte auf Silberdistel in Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 GradWenn es bei Temperaturen um die 12 Grad sehr windig ist, würde ich gerne ein winddichtes Oberteil dazu tragen. Das könnte die Regenjacke sein, die würde ich auf alle Fälle mitnehmen. Letztes Jahr in Schottland habe ich erstmals eine Windjacke im Einsatz gehabt und gerne getragen. Weniger schwitzig als die Regenjacke und auch weicher und nicht „raschelig“… Mir als zumindest kälteempfindlicher Frau wäre zum Gehen eine Daunenjacke zu warm…
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sja hat eine Reaktion von Friede erhalten in [PT] Madeira 2020Tag 6: Nach Fanal
Die abschüssige Regennacht hab ich irgendwie hingekriegt, will aber gar nicht aufstehen heute, also komme ich erst etwas später los. Sobald ich los laufe freue ich mich aber – so ist es eigentlich an jedem Morgen, wieder unterwegs zu sein.
Heute habe ich nur ne kurze Etappe, denke ich – diese verlängert sich aber gleich mal wieder um ne halbe Stunde, weil ich im morgendlichen Tran einfach dem schönen Weg über die Hochebene folge und mich treiben lasse, immer der Nase nach. Die Abzweigung, ein ganz schmaler Pfad zwischen den Büschen hab ich nicht wahrgenommen.
Ach, bevor ich s vergesse... 5 min nachdem ich gestern Abend in den Wald abgebogen bin, auf der Suche nach einem besseren Zeltplatz, kam eine weitere Picknick Area, die einen guten Übernachtungsplatz geboten hätte. Oh Manno...
Es geht wunderschön über die Hochebene mit ihren unterschiedliche Heidepflanzen und Gräser, wenn die Sonne rauskommt, erscheint alles wieder in einem anderen Farbspiel.
Ich muss hin und wieder ganz schön den Weg durch die Macchia suchen, zum Teil weglos. Später im Wald ich steh ich nochmal im Gestrüpp, will schon umkehren und die Straße nehmen, da seh ich den Weg dann doch noch.
Nach Fanal. Wie in verschiedenen Beschreibungen gelesen, liegt es meistens im Nebel, so auch heute. Auch, dass es hier häufig sehr windig ist, bestätigt sich. Die alte Stinkorbeerbäume machen sich zwar gut in dieser nebligen, mystischen Stimmung, aber ich hätte auch nichts dagegen, wenn es etwas heller am Himmel wäre.
Frau Antje (wie ich sie jetzt mal liebevoll nennen will), ist sicher noch ne Stunde weitergelaufen und sucht sich was Gemütlicheres..., für mich zu spät. Durch meine Trödelei am Morgen (es war fast 10 als ich los bin) und die Extrakilometer, ist es schon 16h, als ich in Fanal ankomme.
Überlege lange, wo es am windgeschütztesten ist. Das parkähnlich Gelände ist terassenartig strukturiert. Auf oberster Ebene steht das Forsthaus, dort gibt es eine Ecke mit Hauswand und Hecke, hier könnte es windgeschützt sein? Wobei die Böen kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Ist es weiter unten kälter oder wärmer? Warme Luft steigt nach oben? Aber die Bäume geben besseren Windschutz? Oh je.
Sehe noch 2 Ausflügler, die mich etwas beäugen, ich warte lieber, bis sie weg sind. Versuche dann, mein Zelt neben dem Forsthaus aufzubauen. Der Boden ist bockelhart und beim Aufbauversuch fliegt erst die Tyvekplane weg. Als mir eine Sekunde später das Zelt (die Heringe waren noch nicht richtig verankert), halb um die Ohren fliegt, versuche ich Tyvek, Zelt und Rucksack unter den Arm zu krallen und die Böschung eine Etage tiefer hinunterzugehen zu den Bäumen… Der Rucksack rutscht mir aus dem Arm und findet selbständig den Weg nach unten. Glücklicherweise ist er halbwegs verschlossen. Und glücklicherweise beobachtet niemand das Spektakel.
Unten kriege ich die Heringe wenigstens sehr viel besser in die Erde. Zack, zack muss es gehen, bevor die nächste Böe kommt. Erst denke ich, sieht sogar besser aus als die letzten Tage, das relativiert sich später jedoch...
Koche mir noch schnell was und schreib ein wenig. Draußen tobt es und dicken, schweren Tropfen fallen auf die Zeltwand. Keine Ahnung ob es regnet oder es nur der Baum ist, vermutlich eher Letzteres. Es klingt jedoch alles recht bedrohlich. Die Böen drücken die Zeltwand nach innen, Gottseidank kommt das nicht soo häufig vor. Bemerke, in der Hektik und durch den Wechsel des Platzes habe ich den falschen Stock genommen, d.h. nicht den, mit der richtig eingestellten Höhe. Naja ist nicht soo viel. Krieg ihn noch etwas verstellt, aber will jetzt auch nicht zu viel Gewalt anwenden. Wird schon gehen.
Wenn ich die Lampe anmache, kann ich die Wassertröpfchen in der Luft sehen, so dick ist der Nebel.
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sja hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in [GB] Coast to Coast Walk 2023Dienstag, 11.07.2023, von Blakey Ridge nach Grosmont, 22 km
Um 6 Uhr aufgewacht, um 8 Uhr soll es ein English Breakfast geben, ich packe aber schon mal zusammen. Der Pub lässt uns schon um 7h rein. Das ist gut, weil es ist richtig kalt und neblig. Alles ist klamm, besonders der Schlafsack.
Eigentlich sind es nur noch 50 km bis Robin Hood's Bay (RHB wie die C2Cster abkürzen), aber ich habe noch so viel Zeit, Robin Hood's Bay ist ausgebucht und ich hab nur für eine Nacht gebucht. Und zum Abschluss will ich ein Bett. Und ich freu mich so richtig auf ein bissl Luxus. Also die Zielgerade entspannt aufteilen.
Heutige gehst nach Grosmont. Wir blicken nochmal zurück auf das vereinzelte Haus am Horizont, wo wir gezeltet haben. Dann Straße, Heide, Straße. Am Ende sorgen ein Wäldchen und hübsche Dörfchen für Abwechslung. Ebenso jede Pfütze am Wegesrand: "Are you interested, Mäx?" Die Antwort ist: "Je schmutziger, desto leckerer".
Am Rande von Grosmont soll es einen Farm Campsite geben (Priory Farm). Es gibt kaum Infos im Netz, ist halt wirklich hauptsächlich Farm. Als wir ankommen, sitzt ein schweizer Pärchen auf einem Mäuerchen. Sie kommen aus der anderen Richtung. Ein Gastgeber ist weit und breit nicht zu sehen. Wir rufen an, hinterlassen eine Nachricht, warten.
Es kommt jemand mit dem Traktor. Kurz und schmerzlos teilt er uns mit: "Seit Covid kein Camping mehr". Er macht auch keine Anstalten, zu überlegen, ob wir nicht doch irgendwo unser Zelt aufstellen können, vermutlich nicht der Entscheider der Farm.
Das Pärchen überlegt, ob sie sich ein Zimmer nehmen, aber ich muss ihnen leider mitteilen, dass In Grosmont und den umliegenden Dörfern alles ausgebucht ist (hatte das nämlich im Vorfeld auch überlegt).
Kurzer Blick auf die Karte, wie weit ist es bis zur nächsten Farm? Es sind sicher 2 - 3 h und wir sind beide irgendwie schon "angekommen" für heute. Wir beschließen, uns irgendwo ein Plätzchen zu suchen. Doch wo… nochmal aus dem Dorf raus, ich vermute, dass das nötig sein wird.
In einem kleinen Laden decken wir uns mit Nahrung ein, die Dame füllt uns sogar unsere Wasserflaschen und gibt uns einen Tipp für einen Camp Spot.
Der "Tipp" war allerdings so lala: Eine nicht genutzte Fläche am Rand eines Cricket Felds soll es sein. Die Autostraße führt etwas erhöht nahe dran vorbei. Ich bin sehr skeptisch, aber habe auch keine Lust alleine weiter zu suchen. Doug glaubt, die Autofahrer konzentrieren sich auf die nachfolgende Brücke und nehmen uns nicht wahr. Er baut ganz entspannt sein Zelt auf. Leider dreht ein "Volonteer" vom "Trustee des cricket clubs" seine Runde. Wir sind anscheinend nicht die ersten, die versuchen, hier zu zelten. Das Argument: "If he let us camp here next weekend would be 30 People down Tside " (oder so ähnlich). Ich versteh ihn nur so halb - Tside hä?, aber Doug regt sich über den Spruch ziemlich auf und murmelt später irgendwas von Newcastle. Er versucht nochmal mit seinem Alter den Platz zu verteidigen (er ist schon über 70), aber keine Gnade.
Wir streunen in der Gegend rum, wechseln dann zu einem car park am Dorfrand und finden einen halbwegs geeigneten Platz. Bevor wir aufbauen (lieber erstmal abwarten) bürstet Doug seinen Mäx und wir kochen uns was zu essen, habe ja jetzt Spiritus, hehe.
Wenn schon nicht der "Volunteer", das Wetter ist heute Abend auf unserer Seite!
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sja hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in [GB] Coast to Coast Walk 2023Sonntag, 09.07.2023, von Danby Wiske nach Lordstones, 25,2 km
In der Nacht gab es ein Gewitter. Ein halbes Inch Regen ist gefallen, mann war das laut. Hat sogar das Schnarchen von meinem Nachbar übertönt. Aber jedes Gewitter geht ja mal zu Ende, dann konnte ich endlich schlafen. Am Morgen, Dusche und Campingküche nochmal ausgiebig genutzt. Wasserkocher, Porridge.. kann los gehen.
Gedanklich habe ich die nächsten Kilometer bereits optional in unterschiedliche Portionen geteilt. Ich könnte von hier aus eine kürzere Etappe machen, bis Ingleby Cross gehen und dort beim "Blue Bell Inn" zelten, dann wäre die nächste Etappe bis Blakey Ridge mit 34 km aber ganz schön lang. Die Etappe könnte ich auch unterbrechen und bei den Wainstones wild zelten oder einen Abstecher zu einem Farm Camping Platz machen… Hmm...
Letztendlich entscheide ich mich nicht in Ingleby Cross zu übernachten (nicht so viel Gutes vom Pub gelesen), sondern dort nur zu lunchen und dann weiter bis Lordstones zu gehen. Dort gibt es einen überteuerten Campingplatz, jedoch mit einem gratis Wasserhahn. Mein Zelt will ich lieber auf ein anderes frei verfügbares Plätzchen stellen. Doug verfoglt einen ähnlichen Plan.
Los geht aber jede(r) für sich. Während der ersten halben Stunde bekomme ich direkt klitschnasse Füße. Der Weg führt an einem Feld entlang durch hohes, nassen Gras. Hose bis Mitte Oberschenkel nass, aber es ist warm, das trocknet. Nur die Füße quietschen wieder. Don't like it.
Ein anderes Highlight: die Überquerung der Bahngleise, in jedem Guidebook ein Thema – aber gar nicht so schlimm, die Überquerung der A17…. naja, das bissl doller. Bei Ankunft habe ich schon ordentlich geschluckt, der Gedanke daran hat mir im Vorfeld auch schon nicht so arg gefallen. Eine Art Autobahn halt, muss man mögen. Aber wenn man etwas wartet und sich beherzt gut zuredet, dann findet man schon eine Lücke.
Als ich schon drüben bin, kommt Doug aus der Raststätte. Er hat Wasser gekauft und seine geliebten pork pies verspeist. Ab hier gehen wir zusammen weiter.
Im Blue Bell Inn in Ingleby Coss gibts ein ausgiebiges Mittagessen (mein erster "Yorkshire Pudding"). Gut dass ich hier nicht zelte, denn die Schnelstrasse ist deutlich zu hören.
Zwei Anstiege wollen wir heute noch meistern, wovon der zweite recht anstrengend ist. Auf dem höchsten Punkt machen wir Pause und treffen ein englisches Pärchen. Der Typ setzt sich zu uns und als seine Frau ein paar Minuten später kommt, sagt er in einer Art, die mir nicht gut gefällt: "I think my wife needs a rest".
Ein Trailrunner mit Camouflage-Rucksack und Blasen gibt uns kurz danach einen Tipp für einen sanften Abstieg, aber wir bleibe on track.
In Lordstones scheint der Campingplatz geschlossen zu sein, oder es gibt keie Gäste. Alles verwaist. Wir wollen sowieso nicht hier bleiben, sondern nur Wasser auffüllen.
Die Waschräume sind offen und wir könne in Ruhe unsere Flaschen füllen. In der Nähe wollen wir einen Platz zum Zelten finden. Das ist gar nicht so einfach. Ein Plätzchen im Wald ist ganz schlimm zugemüllt. Irgendwann entscheiden wir, uns eifach, so halb auf dem Weg zu stellen. Wir wollen erst essen und wenn es dunkel wird, aufbauen. Doch das Dinner ist noch nicht ganz vorbei, da kommt ganz plötzlich ein Gewitter auf. Zack, zack muss das Zelt stehen. Mit meinem Turbo-Zelt kein Problem. Nur ich bin etwas nass geworden, aber ich konnte meine Sachen gerade noch in Sicherheit bringen.
Am nächsten Morgen kann Mäx wieder in der Sonne frühstücken.
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sja hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in [GB] Coast to Coast Walk 2023Dienstag, 27.06.2023 – Ennerdale Bridge nach Dubs Hut, 17,7 km
Ich habe noch Strom und kann kann in mein Telefon tippen. Was für ein Luxus. Ich bin durchaus hart im Nehmen, aber nach 7 Stunden im Regen wandern und so viel Wasser in den Schuhen, dass sie regelrecht schmatzen… und dann eine feuchte, kalte Berghütte…
Aber so weit sind wir noch nicht. Let 's start from the beginning: Nach einem einfachen Frühstück (Camper bekommen nur ein Café to go und ein roll with cheese – also ein Käsebrötchen) geht es auf Richtung Ennerdale Water und dann bei strömendem Regen am südlichen See-Ufer entlang. Alle Guidebooks sagen, bei Regen soll man das Nordufer nehmen, aber hey, man kann sich ja nicht alles merken.
Es ist relativ schnell klar, dass ich heute nicht die "High Route" eine Alternative über Red Pike gehen werde, bei dem Wetter macht das keinen Sinn.
Am See treffe ich ein paar Frauen (es stellt sich später heraus, es sind Neuseeländerinnen), die auch auf dem Coast to Coast unterwegs sind. Man tauscht sich kurz aus, woher, wohin, wie weit und so weiter. Die 4 wollten heute noch bis Rosthwaite, also ein paar Kilometer weiter als ich.
An einer unübersichtlichen Stelle (es geht die ganze Zeit schon steinig auf und ab) mache ich es mir einfach und schleiche der Gruppe hinterher. Es ist ziemlich steil und kraxelig. Für ein paar Schritte muss ich mich ordentlich konzentrieren und teilweise die Hände und sicherheitshalber auch den Popo zuhilfe nehmen. Geschafft. Ich schaue nach rehts und sehe, dass es auch einen einfacheren, weniger absturzgefährdeter Weg "obenrum" gegeben hätte. Will nicht wissen, wer hier alles "falsch" geht.
Eine große Erleichterung stellt sich ein, als ein paar Stunden später ein Schild die Jugendherberge von Ennerdale ankündigt. Eine kleine Pause im Trockenen und eine Tasse heißen Tee. Die Neuseeländerinnen kehren hier auch für eine Rast ein, außerdem ein freundliches Ehepaar aus der Gegend. Ich unterhalte mich sehr nett mit Anthony und seiner Frau. Die Frau behauptet ganz stolz von sich "I am a Socialist" und ich fühle mich irgendwie an den Chaufeur aus der Serie "Downton Abbey" erinnert.
Ich hadere ein wenig, ob ich nicht einfach bleiben und die Nacht in der Herberge verbringen soll. Der Regen macht mich ganz schön mürbe. Ziel ist egentlich eine in der Höhe liegende, einsame, unbewirtschaftete Berghütte, auch Bothy bezeichnet. Will ich da oben wirlich allein übernachten, bei dem Wetter? Die beiden Locals ermutigen mich weiter zu gehen, sie kennen die Hütte.
In der nächsten Herberge, Black Sail - die wunderschön liegt, kommen mir erneut Zweifel. Wieder entscheide ich mich gegen die Übernachtung hier. Die Herberge ist zwar hübsch und heimelig, aber die Jungs, die in der Stube sitzen, sind etwas spröde. Ein paar Tage später erfahre ich, Black Sail sei eh schon Jahre im Voraus ausgebucht. Nach einem Tee gehts also wieder weiter.
Die Strecke hoch zu Dubs Hut ist trotz des Wetters wunderschön. So wie man sich die Lakes vorstellt. Sehr windig, neblig, grün, grün, grün. Ich brauche viel länger als gedacht, da der Weg nicht immer offensichtlich ist und ich ständig auf mein Navi gucken muss.
Oben angekommen bin ich nicht ganz so enthusiastisch bei dem Anblick eines, feuchten, mufelnden Hüttenraums. Kalt ist es auch. Egal, schnell aus den nassen Sachen und in den warmen Schlafsack. Zumindest für ein paar Stunden, denn klar ist, hier trocknet nichts, morgen ich wieder in die nassen Schuhe steigen. Ein leises Hoffen auf Sonne ist das Einzige was einem in so einer Situation bleibt. Außerdem Vorfreude auf eine schöne, trockene Unterkunft in der folgenden Nacht. Gute Entscheidung.
Draußen stürmt es gwaltig und ich liege in ein meinem warmen Schlafsack Gut, dass ich doch noch meine Daunenjacke eingepackt habe. Die Matte wärmt von unten. Ein Lob auf das fancy Outdoor-Zeugs (also doch).
Die ehemalige Bergbauhütte Dubs Hut wurde neulich restauriert und hat unter anderem ein neues Schieferdach bekommen.
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sja hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in [GB] Coast to Coast Walk 2023Montag, 26.06.2023 – St. Bees nach Ennerdale Bridge (24,8 km)
Erster Tag in England. Erstes "Full English Breakfast". Nicht ganz. Black Pudding, Würstchen und Bacon bestelle ich fürs Erste ab. Es bleiben: Spiegeleier, Baked Beans, geschmorte Tomate, Brown Toast. Butter.
Außer mir sitzt in dem stilechten englischen Frühstücksraum noch ein freundlicher Engländer, der mit einem Moped unterwegs ist. Wir kommen sehr schnell ins Gespräch und ich freue mich über den netten Kontakt. Er kennt die Gegend gut und schwärmt von der Schönheit der Yorkshire Dales, einen Nationalpark, den ich aber erst in ein paar Tagen erwandern werde.
Als ich aufbrechen will, ist der Gastgeber nicht aufzufinden. Mangels Kleingeld kann ich nur so gut es geht, Geld für das Frühstück dalassen. Schnell noch Wasser, Brot und Käse kaufen und nun mit einem dann leider nicht mehr ganz so leichten Rucksack vorlieb nehmen. Was Essen angeht, "Better Safe than Sorry".
Der Weg an der Küste entlang ist wunderschön. Allerdings wird mir schnell bewusst, dass ich nicht ganz so flink vorankomme. 15 Meilen mit einem "Berg" in der Mitte zwitschere ich nicht mal so eben daher, 24,8 Km und 8 - 8:30h sollten mich heute erwarten.
Eine leichte Nevosität angesichts des ersten Wandertages (und der Länge desselben) mag auch der Grund gewesen sein, weshalb ich nicht der Tradition gefolgt bin und am offiziellen Startpunkt des Weges entweder die Füße in die Irische See getaucht und / oder einen "pebble" (Kieselstein) eingesammelt habe. Nach alter Sitte trägt man diesen während des Spaziergangs bei sich und wirft in in einer Abschlusszeremonie bei Ankunft in Robin Hood's Bay in die englische Nordsee, Entsprechendes mit Füßen und Wasser. Keine unnötigen Extrameilen am ersten Tag, auch wenn ich später mit Sicherheit von irgendwem Schelte kriege.
Erster Höhepunkt (im wahrsten Sinne des Wortes) ist Dent Fell mit 352m. Hier werde ich ungefähr den Lake District betreten. Die Höhe ist nicht exorbitant, aber aufgrund seiner etwas exponierten Lage soll die Aussicht ganz gut sein.
Bevor ich den Berg angehen kann, verhindert ein ungutes Schild und Stacheldraht das Weiterkommen: Privates Wegerecht. Das Schild (vielmehr ein mäßiger Tintenstrahlausdruck eines Kartenausschnitts in einer Plastikhülle) verweist auf eine Alternative. Ich bemühe meine Telefon und finde einen Weg. Der zugehörige Farmer ist glücklicherweise umso netter, nur der nordenglische Dialekt macht mir wieder ernsthaft zu Schaffen. Ich checke nicht genau, wo er mich hinschickt, das unglaublich wichtige englische Wort für "Stiege" war bislang nicht Teil meines Wortschatzes.
Der liebenswürdige Farmer beobachtet mein Irren aus der Ferne, was mir zwar etwas unangenehm ist, aber glücklicherweise gibt er nicht auf. Er versucht mich auf den richtigen Weg zu winken und lässt mich dann einfach über seinen Hof spazieren, ich kapiere einfach nicht recht, wo ich lang gehen soll und er hat ja sicher auch noch anderes zu tun.
Nun endlich geht es Richtung Dent. Der Anstieg ist machbar. Langsam (vor allem oben), sieht man die ersten Berge der Lakelands. Wow. Auch der mühsame, steinige Abstieg belohnt mich am Ende mit dem bezaubernden Nannycatch-Tal. Später lese ich irgendwo, der Abstieg soll der steilste der ganzen Wanderung sein. Ich überhole im Tal eine amerikanische Wanderclique und komme in time an.
Leider ist die öffentliche Dusche nur zu den Öffnungszeiten des Community Cafés in Ennerdale offen und die Dame im Gasthaus leicht ruppig. Ich widerstehe der Versuchung mir ein Zimmer für die Nacht zu nehmen und baue iim Garten des Pubs zum ersten Mal mein Zelt auf. Körperpflege wird heut und morgen eher spärlich ausfallen. Who cares.
Ich sitze noch etwas draußen in der Abendsonne und beobachte, wie die US-Clique von einem Taxi abgeholt und in ein anderes B&B gebracht wird. Es kommt noch ein weiterer Hiker der Sorte 3-fach Etappe an. Auch hier wieder keine Spur von BBC-Englisch, nach den 2 Ales gehts jedoch wieder viel besser. Der junge Mann aus den Midlands zieht nach dem Abendessen weiter, um am Ennerdale Lake zu zelten.
Zum Einschlafen abwechselnd Bachplätschern und unbekannte Vogelgeräusche…
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sja hat eine Reaktion von Simon_ erhalten in [IT] GTA 2021 - Hoch über Domodossola bis weit hinunter nach QuincinettoMontag 09.09.2021 Rimella - Alpe Baranca
Benvenuti ragazze
Frühstück ist für halb acht angesagt. Um viertel vor sitze ich am Tisch und gedulde mich ganz brav. Anscheinend dauert es, bis das Brot geliefert wird. Auch die Abrechnung dauert, ist dann aber auch irgendwann geschafft. Die Damen wollen uns noch Honig-Gläschen schenken, glücklicherweise darf ich stattdessen auch ein abgepacktes Croissant mitnehmen.
Um 9 Uhr gehts dann los Richtung Pass (La Res). Auf dem Weg komme ich an einem weiteren Refugio vorbei. Es ist ein ganz altes Häuschen, davor sehe ich das Ehepaar das das Refugio wohl bewirtschaftet. Sie wirken ähnlich alt wie das Refugio. Ihre Gesichter, die von vielen Falten und Furchen geprägt sind, machen mich sehr neugierig. Sie tun mir etwas leid, denn ich vermute, die meisten GTAler werden im Fontana übernachten. Ich bereue ein wenig, nicht bei den beiden Herrschaften abgestiegen zu sein. Aber egal.
Der Anstieg klappt problemlos, oben bei der Alp grast ein Pferd und gibt ein schönes Fotomotiv ab (auch wenn es mit @zweirad s Tier-Fotos nicht mithalten kann). Runter - auch easy, denke ich freudig, dann fällt mir ein, dass es zum Schluss ja nochmal hoch geht.
Aber no worries, der Weg hoch zur Alpe Baranca lässt sich sehr gut gehen und ist auch wunderschön. Lediglich die dunklen Wolken am Himmel müssten nicht sein, bedeuten sie mal wieder eingeschränkte Sicht.
Der letzte Anstieg des Tages
Valle Baranca, ganz hinten dann zur Alpe Baranca
Ich bin tatsächlich die erste beim Rifugio. Für O. und ihre Freundin ist es die erste Etappe zu zweitSie lassen sich Zeit zum Quatschen und Pause machen. Ich darf das Zimmer für uns drei aussuchen. Nach einer Weile kommen noch zwei weitere Wandersleute an, zwei sehr nette Frauen aus Kassel. Überhaupt fällt mir in diesem Jahr auf, dass sehr viele Frauen unterwegs sind.
Rifugio Alpe Baranca
Blick vom Rifugio in die Berge
Die Alpe Baranca ist toll. Die Wirtin eine ganz liebe und witzige Person, die uns am Abend auch vorzüglich bekochen wird. Trotz der dunklen Wolken und der kühlen Temperaturen auf knapp 1600 m genieße ich es vor der Hütte zu sitzen, den Tieren zuzusehen und mich in dieser wunderschönen Landschaft zu verlieren. Zum Essen wechsele ich in die gemütliche Hütte mit knisterndem Bollerofen. Außer den beiden Kasslerinnen und den beiden mir schon bekannten Frauen kommen keine weiteren Gäste.
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sja hat eine Reaktion von notenblog erhalten in GR10 Social Trail?Würde auch die GTA empfehlen, fand es nie überlaufen. Mochte aber auch den Kontakt unterwegs, zumindest, wenn du ab und an im Posts Tappa übernachtest.
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sja hat eine Reaktion von khyal erhalten in GR10 Social Trail?Würde auch die GTA empfehlen, fand es nie überlaufen. Mochte aber auch den Kontakt unterwegs, zumindest, wenn du ab und an im Posts Tappa übernachtest.
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sja reagierte auf HerrBert in 10-12 Tage von Turin ausSpontan würde mir einfallen:
- von Qiuncinetto oder Donnas auf den Alta via Aosta Nr. 1 oder Nr.2
- von Susa aus Richtung Süden auf der GTA oder dem SI bis ins Valle Meira mit einem Abstecher auf den Monte Viso
Wäre denke ich im Zeitrahmen und gut mit ÖPNV zu machen...
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sja reagierte auf notenblog in GR10 Social Trail?GTA!? Keine Ballermann-Tour, aber es laufen doch einige.
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sja hat eine Reaktion von notenblog erhalten in Aus gesundheitlichen Gründen Tipp für einfache Tour mit kurzen Etappen gesuchtVielen Dank euch allen. @notenblog Der Juliana Trail ist auf jeden Fall auf meiner Liste, wäre vielleicht eher was für nächstes Jahr.
Dänemark würde sicher am besten funktionieren, hätte sicher mehr Abenteuerfeeling mit Zelt und Shelter. Landschaftlich würde mich der Lechweg mehr reizen. Hm, werde mir aber Dänemark mal genauer anschauen.
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sja reagierte auf Blaumeise in Aus gesundheitlichen Gründen Tipp für einfache Tour mit kurzen Etappen gesuchtZu wenig Höhenmeter, kurze Etappen möglich und legal zelten fällt mir der Gendarmstien in Dänemark ein. Den bin ich vorletztes Jahr von Flensburg bis Egernsund mit meinen Kindern gelaufen (geplant war bis Sønderborg aber wir haben wegen garstigem Wetter abgebrochen und sind mit der Fähre zurück nach Langballigau gefahren). Der war sehr schön und es gibt viele shelterplätze und auch Zeltplätze.
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sja reagierte auf notenblog in Aus gesundheitlichen Gründen Tipp für einfache Tour mit kurzen Etappen gesuchtAch, so schlimm ist vorbuchen nicht. Einmal eine Excel-Tabelle und los.
Juliana Trail vielleicht?
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sja hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Abends einsam@HelgaUnterwegs Mein Tipp: Such dir den Trail gut aus. Wenn du gerne alle paar Tage Gesellschaft hast, geh einen Trail, wo du weißt, der ist nicht ganz einsam und du kannst immer mal wieder in einer Unterkunft übernachten und triffst da anderem die auch auf dem Trail unterwegs sind. Es ist doch völlig legitim, diesem Bedürfnis nachzugehen. Und für die Tage im Zelt kann ich nur empfehlen, Reisetagebuch zu schreiben. Du verarbeitest die Erlebnisse, ist als ob du es jemand erzählst und gleichzeitig stellt sich bei mir auch ein bissl ein Gefühl von Stolz ein, auf das was ich am Tag geschafft und erlebt habe. Das fühlt sich gut an und wenn man sich gut fühlt, zieht sich das Einsamkeitsgefühl zurück.