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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. ULgeher

    PCT 2020

    Bin gerade in der Gegend. Die Strahlung fand ich nicht so ein Problem (kann aber schon sein, dass die auf den ganz hohen Abschnitten ein Problem ist), allerdings manchmal tagsüber die Hitze und die Moskitos. Auf der anderen Seite hatte ich vor einer Woche morgens in Tuolumne Meadows gemessene minus 7 Grad. Im Lassen Volcanic braucht man neu übrigens auch einen Kanister, da mindestens einer der Bären dort dazu gelernt hat...
  2. Hmm, dachte ich hätte geantwortet, aber offenbar ist der Post verlorenen gegangen. Welcher Kommentar ist das genau? Ein Wandler sollte um die 90% Wirkungsgrad erreichen bei hoher Last, das ist keine Hexerei. 50% kann ich mir nicht vorstellen, vielleicht hast das jemand Strom und Leistung verwechselt, oder falsch gemessen. Ich finde den gerade nicht, aber es war so was ähnliches.
  3. Genau. So ist mein Setup. Wichtig ist, dass beim TP4056 nichts 'rückwärts' fliesst bei beschattetem Panel. Zu den Wirkungsgraden: wie @Stromfahrer geschrieben hat spielt der bei viel Sonne keine Rolle, und bei schlechter Beleuchtung ist die Ausbeute eh tief. Jetzt gibt es zwei Strategien. Entweder man sagt ich lade eh nur bei gutem Licht, und die Bank ist in ein paar Stunden voll, mit Schaltregler etwas schneller. Oder man möchte auch bei wenig Licht irgendwann noch einen vollen Akku haben. Dann ist der TP4056 direkt am Panel besser, da nicht zwei Schaltregler Strom verbrauchen. Der Wirkungsgrad der Schaltregler geht dann gegen Null. Aber auch mit dem Linearregler kann es ein paar Tage dauern bis der Akku voll wird.
  4. Ich bin gerade in der High Sierra unterwegs. Mit dem TP5400 war ich leider nicht erfolgreich. Der stoppt die Laderei weil er zu heiss wird. Mein Telefon kann ich leider so nicht laden. Auch entlädt sich der Akku von selbst innerhalb ein paar Tagen. Da unterwegs kann ich den Fehler leider nicht beheben. Die Variante mit dem TP4056 funktioniert super, ist aber leider zu Hause. Soviel zu ungetesteter Ausrüstung mitnehmen Ich habe jetzt ein neues Panel bestellt und eine Walmart Powerbank. Funktioniert zwar, verliert aber die Ladung, wenn ich zwischendurch im Schatten bin... Kann sie also nicht an Baum oder Rucksack aufhängen und 'vergessen'. Zur Frage nach dem Gewicht: Alle Lösungen sind wohl etwas gleich schwer. Mehr wenn ich wieder zurück bin...
  5. Die Wandlerluste sind wohl bei viel Sonne nicht so ein Problem... Allenfalls das 'rückwärts' wieder entladen wenn das Panel weniger als fünf Volt bringt. Dann kann man das Setup nicht einfach irgendwo hängenlassen wenn ab und zu Schatten vorbeikommt (Bäume, Wolken). Das gleichzeitige Laden von Geräten finde ich schon sehr praktisch. Nehmen wir mal an, mein Handyakku (oder was auch immer) ist leer und es scheint die Sonne. Ohne diese Möglichkeit muss ich erst die Powerbank voll aufladen (die ev. auch nicht für eine komplette Ladung ausreicht), was eventuell den ganzen Tag dauert. Direkt am Panel laden geht nicht, da die Sonne zu schwach oder zu variabel ist (mein Motorola-Handy hört dann komplett mit Laden auf). Mit dem 18650 als Puffer kann ich fehlende Sonne ergänzen oder überschüssige im Akku speichern, je nach Licht). Für wechselbare Akkus entweder mehrere kleine Powerbanks (wiegt nicht so viel mehr) oder z.B. so was wie das kleine Nitecore Ladegerät.
  6. Es geht nicht um irgendeine Powerbank, sondern um eine mit einem Modul, welches deutlich >5V am Eingang verkraftet (hier 10V) und gleichzeitiges Laden und Entladen erlaubt. Falls Du ein solches gefunden hast würde mich das sehr interessieren.
  7. Eine andere Möglichkeit, die ich schon in Erwägung gezogen habe, wäre den 18650 mit Batteriekontakten (Feder, oder Elastomer) in ein 50mL Zentrifugenröhrchen zu geben, so was in der Art: https://www.amazon.com/Centrifuge-30x115mm-Skirted-Karter-Scientific/dp/B005Z4S2QU/ref=sr_1_3?keywords=50ml+centrifuge+tubne&qid=1562857560&s=gateway&sr=8-3-spell Das Modul könnte in den Deckel eingebaut werden. So könnte der Akku sogar ausgewechselt werden: Aufschrauben, Akku wechseln, wieder zusammenschrauben. Diese Röhrchen sind leicht und sehr robust. Was dann allerdings noch fehlen würde wäre eine Ladezustandsanzeige. Das Laden von Geräten mit gleichzeitiger Unterstützung des Panels ist mir schon wichtig. Bei meinem Sunnybag-Panel musste ich im Norden manchmal bei schönster Sonne mein Handy aufladen und habe dabei verpasst, die wertvolle Sonnenenergie zusätzlich zu "ernten". Auch reicht ein voller 18650 bei mir nicht für eine volle Ladung z.B. des Handys. Wenn aber das Panel die Ladung unterstützen würde, ginge das problemlos. Mit meiner alten Powerbank-Version ging das, da dort das Lademodel separat war: @AlphaRay wie flach sind denn Deine Kabel?
  8. Das ist eine berechtigte Frage. Bei mir waren die Hauptgründe: Ich wollte ein Solarpanel-betriebenes System haben, bei welchem nicht mehrere Wandler ("Schaltregler") hintereinandergeschaltet sind. Das hat man aber, wenn man ein "out of the box" Panel an eine "out of the box" Powerbank hängt. Die Nachteile sind, dass der 5V Regler, der auf vielen Panels sitzt, nicht mit dem Schaltregler harmoniert, der den Akku in der Powerbank lädt. Die Powerbanks sind für eine unter Belastung stabile 5V-Versorgung ausgelegt. Wenn Du ein Panel mit Regler direkt an eine Powerbank hängst, kann das Panel bei schwachem oder wechselndem Licht die Powerbank entladen. Das wurde z.B. hier diskutiert., und diverse Leute haben das im Thread berichtet. Abgesehen von diesem Problem funktioniert bei schwachem Licht ein Linearregler wie auf diesem Modul, der direkt am Panel hängt, viel besser. Es könnte ein System mit wechselbaren 18650-Akkus gebaut werden, bei welchem je nach Bedarf eine unterschiedliche Zahl solcher Akkus eingesetzt wird, je nach Strombedarf und erwartetem Licht. Eine normale Powerbank an ein ungeregeltes Panel zu hängen ist nicht sehr sicher, da nicht klar ist, ob diese >5V wegstecken kann. Gut gebaut könnte so ein System am Ende sehr leicht werden. Inwiefern die Probleme oben in der Praxis eine Rolle spielen, weiss ich nicht so recht. Bei vollem Sonnenschein eher weniger. Bei Schwachlicht aber wohl schon. Weitere Gründe: Im Prinzip könnten bei entsprechender Bastelneigung am Ende mehrere Geräte integriert werden, z.B. Zeltbeleuchtung, GPS Tracker, Höhenmeter u.v.m. Ist hier (noch) nicht der Fall. Das wäre mein Ziel wenn ich richtig viel Zeit dafür hätte. Spass am Basteln. Vieles was hier unter MYOG läuft kann man unterdessen auch irgendwo kaufen.
  9. Ja, ich hatte das mit dem Controller und LED/PWM auch vor, aber keine Zeit. Meine Wahl wäre ein PIC18F2xK22-Controller gewesen. Bei der Taschenlampe brauchst Du dann auch eine gute LED mit Reflektor und Kühlung, und auch wieder einen Schaltregler. Dafür hatte ich einen ZXSC410 vorgesehen. Jetzt habe ich aber die Nitecore T360, welche ich wieder aufladen kann. Damit hat sich das erledigt. Das Gehäuse hat 2mm Wandstärke und die Scheibe ist 3mm Polycarbonat. Das ginge auf jeden Fall leichter und kleiner (Schrägstellen der Elektronikteile), aber wie gesagt hatte ich dafür keine Zeit. Es musste alles effektiv in 1 Tag fertig werden mit Platine ätzen und allem (und die Nähmaschine lief noch nebenbei ) und ich habe einfach genommen was ich so rumfliegen hatte. Bei den Litokaalas (und auch dem Nitecore-Lader) habe ich einfach Zweifel, ob die mehr als 5V am Eingang abkönnen. Kühlkörper ist so eine Sache. Die Wärme muss ja am Ende auch aus dem Gehäuse raus. Mein Eindruck war, dass ein grosser Teil der Wärme über die USB-Buchse und den Stecker, der drin steckt, abgeführt wird. Die werden jedenfalls ordentlich warm. Auch ist die Laderei mit tieferen Strömen wohl effizienter. Da ich das Nachts mache, spielt die Zeit keine Rolle. Im Datenblatt des TP5400 steht, dass man gleichzeitig Laden und Entladen könne (also 5V am USB Ausgang und Modul mit Panel speisen). Das geht mit dem Modul leider nicht, jedenfalls nicht mit meinen Kabels, da die USB-Buchsen so nahe beeinander sind. Schade...
  10. Und noch eine Powerbank für Betrieb mit einem Panel (in anderem Faden, aber ich denke ein Link hier ist ganz nützlich):
  11. Ich habe mir eines dieser Module beschafft und eine Solar-Powerbank damit gebastelt. Finde ich eine gute Alternative zu dem TP4056 die hier bereits besprochen wurden. @AlphaRay Danke für den Tipp! Eine Motivation war, dass das Modul bis zu 10V Eingangsspannung wegsteckt und somit direkt am Panel betrieben werden kann (ohne 5V-Schaltregler davor). Auch ist der Eigenverbrauch wie AlphaRay schreibt so tief, dass kein Schalter mit rein muss. Der Ladestrom wird über eine Temperaturüberwachung gedrosselt, wenn das Modul zu warm wird. Das funktioniert recht gut. Mein Handy lädt es mit 1.5A und drosselt dann nach einiger Zeit auf etwa 900mA runter. Als Batterie habe ich eine gelbe Nitecore mit 3400mAh und integrierter Schutzschaltung gewählt. Da ich fälschlicherweise mal dachte, der 18650 sei kaputt, habe ich die gelbe Folie runtergeschält und dann später durch einen blauen Schrumpfschlauch ersetzt. Hätte aber nicht sein müssen. Ich benötigte die Powerbank mehr oder weniger sofort. Deshalb habe ich nicht lange am Gehäuse rumgetüftelt. Es ist aus PET gedruckt und könnte durchaus kleiner und leichter sein. Ladezustandsanzeige hatte ich auch keine mehr auf Lager und habe mir deshalb eine selbst gebaut mit einem LM3914, einem Taster, LED-Baranzeige (es könnten 10 LEDs angesteuert werden, ich fand aber 5 ausreichenend), und ein paar Widerständen. Die Scheibe ist mit Silikon oben reingeklebt, und dabei habe ich ein wenig gekleckert... Quick&Dirty MYOG halt... Gewicht so 108 Gramm. Hier noch ein paar Bilder (der weisse Knopf ist lose eingesetzt und klemmt zwischen Taster auf der Platine oder der Scheibe; die Scheibe ist angesenkt, so dass der Taster nicht versehentlich gedrückt werden kann): Die Anzeige (hier voll): Und eine Seitenansicht, auf der die Ports und der Taster besser erkennbar sind: Das Gehäuse hat in drei Ecken Tunnels (unten, ausser bei den Ports da war kein Platz mehr), durch die eine Schnur gezogen werden kann. So kann das Modul an Tarp, Rucksack, oder sonst wo hin gehängt werden.
  12. Ich denke, dass PE nicht angegriffen wird. Allerdings ist Cuben ja ein Laminat mit PE-Fasern. Die Frage ist somit eher, ob DEET das Zeug rund um die Dyneema-Fasern herum auflöst. Da wäre ich vorsichtig... Permethrin funktioniert, hat aber einen anderen Einsatzzweck. Wenn ich es einsetze, dann nur aussen auf die Kleidung (und vorher eintrocknen lassen). Das ist dann ein sehr guter "Durchstichschutz" bei nicht durchstichfestem Gewebe, und soll auch dem Reissverschluss entlang ein guter Schutz gegen Zeckenattacken sein (die kriechen dann nicht ins Zelt rein, falls Du ein geschlossenes hast).
  13. ULgeher

    Handschuhe von Montbell

    Kennt jemand hier die Handschuhe von Montbell? https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118252&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118367&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118294&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25060&p_id=1118269&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25060&p_id=1118410&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118474&gen_cd=1 Suche einen leichten Handschuh für kühles/windiges/leicht regnerisches Wetter wenn's ohne unangenehm wird. Soll allenfalls auch unter einem Regenüberhandschuh eingesetzt werden.
  14. Naja, ich suche einfach etwas was zwischen dem hier und dem hier liegt, idealerweise in 12-13 mm Breite.
  15. Immer wieder stehe ich vor der Wahl: Gurtband oder Ripsband? Eigentlich hätte ich meist gerne etwas, was gefühlt widerstandsfähiger ist als Ripsband. Vor allem wie Ripsband sich vom Ende her zerlegt wenn es nicht sauber abgeschmolzen ist gefällt mir gar nicht. Andererseits ist mir Gurtband dann doch wieder zu dick und bei vielen Lagen mühsam zu verarbeiten. Ich beziehe mich jetzt auf die Varianten von Extex, da ich nur diese kenne. Wie macht ihr das? Gibt es Alternativen?
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