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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. Ginge nicht eines der kleinen Bügeleisen, die z.B zum Ski wachsen eingesetzt werden, z.B die von TOKO ? Haben eine Temperatur Einstellung, ich weiss aber nicht, wie genau diese ist...
  2. ULgeher

    PCT 2020

    Das ist soviel ich weiss nicht erlaubt. Das Essen muss auch tagsüber im Kanister sein. UPDATE: Das scheint doch zu gehen... Der Kanister ist schon irgendwie recht sperrig, allerdings kann man ja mit der Zeit, wenn er nicht mehr ganz voll ist, auch anderes Material mit reinpacken. Ich glaube übrigens nicht, dass für 8 Tage Nahrung in einen BV450 passt. Es muss ja alles was riecht noch mit rein, nicht nur das Essen selbst.
  3. Nylon (ohne Silikonbeschichtung) definitiv, auf einer tiefen Stufe. Ich habe das in einer Anleitung von Thruhiker gefunden und dann ausprobiert. Es hilft ein wenig um z.B. Nähte umzulegen, oder den Stoff nach dem aufgetrennen der Nähte wieder plan zu kriegen.
  4. Interessanterweise gehen hier die Meinungen stark auseinander. Laut Ray Jardine ist nicht die Kompression das Problem, sondern das "auseinanderzupfen". Er schreibt, beim Auspacken des Quilt solle man deshalb besonders vorsichtig sein. Das macht meiner Meinung nach sehr viel Sinn. Ich habe mir vor Jahren den Ray-Jardine Quilt mit 2x200er Apex genäht. Der hält sich immer noch sehr gut. Ich ziehe immer erst einen Zipfel aus dem Packsack und "schüttle" ihn dann ganz raus. Weiter schreibt Ray, dass es für die Lebensdauer des Apex wichtig sei, die Apex-Schicht zu stabilisieren, indem man sie mit den Deckschichten verbindet. Bei seinem Quilt erfolgt dies mit dem Wollfaden, der die Aussenseiten des Quilts etwas alle 30 cm mit einem konstanten Abstand verbindet. Das verhindert, dass das Material auseinandergezogen wird, sowohl in der Vertikalen als auch in der Horizontalen. Ich weiss, dass viele hier Quilts nähen, in welchem das Apex entweder lose zwischen den Aussenschichten hängt oder mit nur einer Schicht verbunden ist. Wenn das mit dem "Zerzausen" des Materials stimmt, ist das nicht so günstig für dessen Lebensdauer. Vielleicht liegt darin die unterschiedliche Einschätzung, was die Dauerhaftigkeit von Apex angeht. Für mich liegt der Hauptnachteil des Apex gegenüber Daune in seiner geringen Komprimierbarkeit. Der Gewichtsvorteil von Daune ist meiner Meinung nach nicht so gross und komplett dahin, sobald Feuchtigkeitsprobleme auftreten und die Daune unterwegs nicht ausgetrocknet werden kann.
  5. Ich will Dir den tiefen Eingang nicht ausreden, neben der Belüftung (die wichtig ist) gibt es aber noch zwei Aspekte, die meiner Meinung nach vielleicht doch für einen höheren Eingang sprechen: Du siehst bei einer hochgezogenen Front immer noch ein wenig raus, ohne jedesmal das Zelt öffnen zu müssen. Das finde ich sehr angenehm. Rein sieht trotzdem niemand, ausser die Person liegt gleich vor dem Zelt auf dem Bauch... Bei unebenem Boden oder höherer Vegetation kannst Du das Zelt immer noch vernünftig abspannen. Das wird zunehmend schwierig, je weiter die Front runtergeht, gerade bei einer so grossen Grundfläche. Bei zwei Apsiden könntest Du ev. eine weiter runter ziehen, und die andere hoch lassen. Dann kannst Du die tiefergezogene allenfalls in den Wind richten. Meist steht das Zelt ja auch nicht auf einer kahlen Unterlage, so dass das Gras oder was auch immer dem Reinwehen entgegenwirkt. In alpineren Gefilden kann man auch Steine als Windbrecher vor der Apsis aufreihen, falls das nötig sein sollte. Noch eine Idee: Lässt sich mit den überlappenden Teilen der Eingang nicht sowieso ganz auf den Grund ziehen, wenn die beiden Enden mir zwei separaten Heringen abgespannt werden? Also die Überlappung bis auf den Boden weitergezogen wird statt die Ecken am gleichen Haken einzuhängen?
  6. Ja, das weiss ich. Der Grund ist, dass ich letztes Jahr dort war (und weiter in der anderen Richtung bis nach Yosemite Valley gelaufen bin). Der Schnee auf Deinen Photos kommt mir bekannt vor ich hatte dank ihm auch nach dem Sonora-Pass eigentlich immer genug Wasser, obwohl das dort Ende August wohl manchmal ein Problem ist. Aber vielleicht starte ich auch von South Tahoe/Echo Summit. Muss schauen, wieviele Tage ich genau dafür zusammenklauben kann...
  7. Sogar unter der Preisgrenze, und sehr gut und leicht: https://locusgear.com/items/cp3/?lang=en Mit Zwischenstück (https://locusgear.com/items/cp3-joint/?lang=en) auch als höhere Tarpstange einsetzbar. Zudem super Service, habe vor kurzem gerade neue Teller geordert. Versand aus Japan ist erstaunlich günstig.
  8. Ich hab's auch so gemacht und es hat funktioniert, kann es aber nicht so recht begründen. Zwei Möglichkeiten: Vielleicht ist es halt doch gut, dass die Steghöhe und damit das Volumen genau definiert ist. Erfolgt beim Ausdehnen in Stetchrichtung nicht ein Zusammenziehen in der Richtung quer dazu? Das wäre ein weiterer Grund, die Stretchrichtung wie vorgeschlagen zu belassen.
  9. ULgeher

    Ursack

    Für einen geplanten Hike auf einem PCT-Abschnitt, für welchen keine Kanisterpflicht besteht, überlege ich mir einen Ursack zu verwenden. Ich habe letztes Jahr bei einem Mithiker einen gesehen und der schien mir viel praktischer als meine Tonne. Hat jemand hier Erfahrung damit? Und wie sieht es mit dem geruchsdichten Beutel drin aus? Diese scheinen nicht alle so stabil zu sein. Und ist es überhaupt realistisch, Gerüche so zurückzuhalten?
  10. Was vielleicht trivial ist, ich aber damals nicht bedacht hatte: Zum Durchgreifen braucht es einen grösseren Horizontalabstand der Stege wenn der Quilt dünner wird (entscheidend ist der Umfang, d.h. 2*(Steghöhe + Stegabstand) ). Meinen zweiten Quilt habe ich ein wenig dünner gemacht (von 5.5 auf 4.5 cm oder sogar 4 cm runter) und die Steg-Abstände bei 10cm belassen. Beim zweiten konnte ich mit der Hand kaum mehr durchgreifen. Die Hand hält dann ja eine ordentliche Portion Daunen und benötigt so viel Platz. Meine Erfahrung ist wie die von @Jonathan: Die Daunen wandern kaum, vielleicht auch weil sie sich in den Mesh-Stegen verhaken.
  11. Ja, die Daunen wandern wirklich nicht "von selbst", da brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Ein paar Mal hatte ich aber ein lokales Problem, z.B. Kondens vom Aussenzelt, welches die Füllkraft in einer Kammer ruiniert hat. Es war dann sehr praktisch, diesen "temporären Schaden" durch kräftiges Schütteln beheben zu können, bis sich eine Gelegenheit zum vollständigen Trocknen ergab. Das wäre mit geschlossenen Kammern nicht gegangen.
  12. Ich habe zwar erst eine Innenzeltbodenwanne aus DCF hergestellt, fand das Material aber ziemlich mühsam zu verarbeiten. Zum einen kannst Du es mit dem DCF-Tape nicht in Ruhe "in Position schieben", da es sofort klebt. Es muss also alles sofort stimmen. Mit Vorfalten und Beschweren geht das für gerade Nähte aber ganz gut. Zum anderen ist das Material relativ steif und lässt sich im Gegensatz zu Silnylon nicht so einfach beim Nähen aus dem Weg schieben oder drehen. Da der Preis eine Rolle spielt, würde ich an Deiner Stelle genau durchrechnen, wo die grösste Gewichtsersparnis möglich ist. Bei meinem Tramplite-Klon aus dem leichten Ali-Silnylon war die grösste Gewichtsersparnis beim Bodenmaterial möglich. Als solches hat es sich auch sehr gut bewährt (dicht, nicht rutschig). Allzu dünnes DCF für das Aussenzelt ist anfällig... bereits Hagel kann ein solches Zelt zerstören. Silnylon ist elastisch und "federt", da passiert nichts.
  13. Das sollte schon gehen. Die kleinen Mesh-Stücke am Rand würde ich aber weglassen. Dort hast Du eh nicht so ein grosses Volumen, da die beiden Lagen ja aussen rum direkt zusammengenäht sind. Wie ich irgendwo mal geschrieben habe würde ich bei einer Neuanfertigung versuchen, den Quilt erst aussen zusammenzunähen (beim Kopf offen lassen) und zu wenden, und beim Wenden die Stege Reihe für Reihe auf der anderen Seite anzunähen. Das ergäbe eine sauberere Seitenkante. Abfüllen dann vom Kopf her. Auch sollte der Durchgang zwischen den Kammern jedenfalls in der Nähe der Einfüllstelle so gross sein, dass Du mit einer Hand voll Daunen durchgreifen kannst. Wichtig ist genügend Overfill. Die Dauen fallen immer mal wieder ein wenig zusammen, wenn die Luft feucht ist oder so. Ich habe zwei Quilts so angefertigt, und mit etwas Geduld beim Stege nähen und Abfüllen ging das erstaunlich problemlos. Abfüllen am besten in der Badewanne, und dabei ein Papprohr mit Mesh auf der einen Seite bereithalten. Mit dem Staubsauger kannst Du dann loose Daunen ins Rohr einsaugen (durch das Mesh durch). Die Daunen liegen dann in komprimierter Form wieder fertig zum Abfüllen vor.
  14. Nachdem ich letztes Jahr von Tahoe nach Yosemite gelaufen bin, bietet sich mir jetzt die Gelegenheit, ca. 2 Wochen von Donner nordwärts zu laufen. Zeitpunkt wäre Mitte August. Mit ist klar, dass es dann sehr heiss ist, aber den Zeitpunkt kann ich nicht wählen. Grundsätzlich interessiert es mich auch, einmal weniger alpin unterwegs zu sein. Meine Frage: Wasser ist in der Region ja eher spärlich vorhanden, und viele Bäche dürften bis dann ausgetrocknet sein. Ist jemand von Euch diesen Abschnitt im August gelaufen? Wie war Eure Erfahrung mit Wasser? Ist der Abschnitt insgesamt interessant?
  15. Lange war ich auf der Suche nach guter Schneiderkreide. Mit den quadratischen Dingern von Prym wurde ich nie so richtig warm, und auch nicht mit "Trickmarkern" und dergleichen. Für Tarps und Rücksäcke verwende ich die unterschiedlichsten Eddings (gerne bei schwarzem Material auch weiss). Anzeichnen idealierweise von innen oder in der Saumzugabe. Nun habe ich bei Aliexpress aber einen guten Stift gefunden. Die Minen sind schmal und aus einem seifigen Material, welches gut sichtbar ist und doch leicht auswaschbar ist. Die Linien sind auch ohne Schärfen schmal genug (Beispiel hier auf DxG): https://de.aliexpress.com/item/32969268997.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.20654c4debJSEv Ist vielleicht auf was für den Koffer?
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