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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. Hmm, ist Kleben bei tiefen Temperaturen nicht ein Risiko? Ich meine, könnte der Kleber nicht spröde werden und sich dann ablösen?
  2. Ich würde mich nicht zu sehr auf Reviews verlassen, sondern einfach ein paar ausprobieren. Der Tragekomfort ist sehr individuell, und womöglich ist Dein Empfinden anders als das der Durchschnitts-PCT-Hikerin. Es sind natürlich nicht alle Rucksäcke hier in Europe im Geschäft erhältlich. Zumindest den Osprey und den Exped findest Du aber bestimmt irgendwo. Den Exos (Eja) würde ich nicht ohne Anprobe kaufen. Der Hüftgurt mit den steifen "Flossen" ist schon sehr speziell. Wenn der passt ist der bestimmt gut. Ich habe den Exos mal aufgrund der guten Reviews im Geschäft ausprobiert, fand d
  3. Den Flex Capacitor habe ich und finde ihn genial. Mir gefällt vor allem das übersichtliche Packen "von oben". Allerdings ist es ein gefühlt "harter" Rucksack (Hüftgurt und Rückenpolster) an welchen man sich gewöhnen muss, und er ist nicht ultraleicht. Auch lässt er sich nicht gut "überpacken". Um viel Gewicht, welches kompakt verstaut werden kann zu tragen ist er aber super. Mit einem Bärenkanister kann ich mir den aber nicht vorstellen. Auch vermisse ich eine grosse Meshtasche auf der Aussenseite. Meine Partnerin hat den Eja und findet ihn gut. Den Exos habe ich mal im Laden angeschaut,
  4. Das ist jetzt die Lösung am "andern Ende", aber vielleicht trotzdem interessant: Für das Camp hatte ich von Reed die Aquatherm-Übersocken. Ist etwas Luxus, aber ich konnte sie beim Rausgehen oder draussen Rumstehen über meine Schlaf/Campsocken anziehen, und damit problemlos in die Trailrunner. Somit blieben die Schlafsocken immer trocken und sauber und mein Daunenquilt auch (und die Schuhe und Tages-Socken immer nass und kalt) . https://www.chillcheater.com/gloves-and-footwear/aquatherm-socks Plastiktüten gingen wohl auch, bei diesen Socken musste ich mir aber nie Sorgen machen,
  5. Ich verfolge diesen Faden, weil ich bei einer Wanderung im Norden mal Problem mit kalten Füssen hatte. Nasse Füsse und Schuhe finde ich nicht weiter schlimm, es war aber windig, und da ich alle paar hundert Meter wieder wadentief im kalten Wasser stand, war die Auskühlung zeitweise ein Problem und ich konnte mich nie so recht "warmlaufen". Zwar hatte ich Neoprensocken mit dabei, aber mit diesen konnte ich nicht vernünftig laufen (die passten kaum in die Schuhe rein) und bei Pausen haben diese dann auch nicht wieder warm gegeben. Von halbwegs wasserdichten Socken würde ich erwarten, dass z
  6. Da ich ähnlich Behausungen habe/hatte (Durston X-Mid 2, Tramplite-Klon, und Trailstar-Klon) und in ähnlichen Gefilden unterwegs bin (viel in den Alpen), ist mir das Problem mit der ebenen Stellfläche gut vertraut. Auch sind die ebenen Flächen nicht unbedingt die Besten, da sie häufig schlechter geschützt sind. Ein Tarp wie das Trailstar ist etwas vollkommen anderes als eine Pyramide, bei der alle Seiten entlang des Bodens laufen. Bei einer solchen Pyramide ist der Boden zwangsläufig plan, und die Ecken lassen sich nicht verschieben (ein wenig geht, aber dann ist es kein Rechteck mehr und
  7. Das ist meiner Ansicht nach ein gewaltiger Unterschied! 2000 m kann gut noch im Wald bzw. an der Waldgrenze liegen. 3500 m sind es aber bestimmt nicht mehr. In dieser Höhe für schlechtes Wetter gerüstet zu sein ist eine ganz andere Sache. Ich persönlich würde eine Tour deutlich über der Baumgrenze, inbesondere mit Übernachtung im Zelt, aus Sicherheitsgründen grundsätzlich auch nicht alleine machen wollen. Meiner Winter-Camping-Erfahrung in diesen Gefilden ist eine Weile her, mit Ski und UH-Ausrüstung (TNF Westwind und VE-24). Was ich daraus gelernt habe, ist wie viel anspruchsvoller es is
  8. Wow! Das war das 1mm HDPE von Extex?
  9. Zum Rollverschluss noch eine Frage: Du hast ja HDPE-Streifen eingebaut. Wie hast Du das gemacht?`Sitzen diese ein einem Kanal, so wie bei einem Kordelzug? Oder hast Du tatsächlich auch durch die Streifen durchgenäht? Im Video wurde mir das nicht so klar, Du klemmst die streifen ja mit den Klammern fest, und in der nächsten Einstellung fasst Du den Rand bereits ein. Ich frage, weil ich das mal versucht habe, zur fixierung des Steifens, und das ging kaum mehr mit meiner Nähmaschine...
  10. Ich habe die Anpasserei mit dem Schnitt von Thruhiker's "Liberty Ridge Shell" hinter mir. Was die Ärmel angeht, habe ich da ein paar Überraschungen erlebt und diese erst mal zu schmal gemacht. Was erst ganz bequem wirkte, war dann doch wieder zu eng, z.B. wenn ich etwas dickeres darunter angezogen hatte und die Ellbogen anwinkelte. Die Jacke habe ich dann nochmals komplett den Seiten entlang geöffnet und beidseitig einen ein paar cm breiten Streifen eingesetzt (jetzt passt sie ). Du hast das sicher schon alles ausprobiert, dies aber trotzdem als Hinweis, falls andere sich auch an d
  11. Das macht ja nun gar keinen Sinn mehr: Eine Daunenjack im VBL ist ja das dümmste, was man überhaupt machen könnte. Mit den Temperaturangaben ist das auch so eine Sache: Wo wurden diese gemessen? In einem anständig angelegten Biwak (Schneehöhle) ist es normalerweise viel wärmer (nahe bei Null, dort taut normalerweise der Schnee an den Wänden), ebenso in einem Zelt. Und ohne Zelt sollte man bei -22°C nicht übernachten... was wäre bei Wind oder Schneetreiben?
  12. Mir scheint, dass hier viel Flexibilität verloren geht. Auch stellen sich mir ganz praktische Fragen, z.B. zur Pflege: Auslüften und Waschen dürften schwieriger sein, wenn der VBL integriert ist. Persönlich würde ich einen VBL eher mit Daune kombinieren. Bei Apex erschliesst sich mir der Nutzen weniger, da Kondensation die Loft nicht beeinträchtigt. Aber klar, der VBL bringt sicher auch da einen Wärmegewinn, und grössere Mengen Wasser möchte man auch im Apex auf Dauer nicht haben.
  13. Das ist normal und geht bei dieser Geometrie prinzipiell nicht anders. Entweder die Grundfläche ist nicht mehr rechteckig und nicht alle Seiten gleich weit vom Boden entfernt, oder ein paar Seiten hängen durch. Bei Deiner Frage zum Cuben-Zelt haben wir das ja diskutiert, in Zusammenhang mit dem Eingang (ein etwas erhöhter Eingang ermöglicht eben, das Zelt auch bei Unebenheit noch halbwegs vernünftig abzuspannen). Ich würde versuchen, soweit es geht mind. ein paar der Seiten mit einem grösseren Abstand zum Boden hin aufzuspannen, so dass sich die Unebenheit ausgleichen lässt. Ev. kan
  14. Zur Diskussion über die MPPT-Regler möchte ich noch folgendes einwerfen (steht zwar alles bereits irgendwo verteilt in diesem langen Thread, aber diese Info sind hier wichtig). Jeder MPPT-Regler hat einen Eigenstromverbrauch. Deshalb wird die hohe Effizienz nur bei hohen Lasten erreicht. Bei wenig Licht (also dann wenn man am ehesten Mühe hat, die Akkus voll zu bekommen) ist deshalb ein Linearregler ähnlich effizient oder sogar effizienter. Wenn ein Panel so um die 5V Spannung liefert, ist man mit einem Linearregler gar nicht so weit weg vom MPP. Es fallen ja immer noch ein paar Ze
  15. Ist jetzt nicht so die extreme Lösung wie ein VBL, aber was bei mir gefühlt sehr viel bringt, ist ein Windshirt und/oder eine Windhose anzuziehen. Ich war selbst erstaunt, als ich das mal ausprobiert habe. Der Wärmegewinn war gefüllt deutlich grösser als mit einem dünnen Fleece oder mit Jacke drüberlegen. Ich vermute, das ist so, weil diese verglichen mit der Quiltisolation nicht so ins Gewicht fallen. Der Effekt des Windschutzes ist wohl einfach, die Luftbewegung weg vom Körper zu verhindern. Und ein Windshirt habe ich eh immer dabei.
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