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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. Vielleicht eine blöde Frage: bringt denn die Breite überhaupt etwas, wenn der Gurt so schmal ist? Klar muss die Polsterung etwas breiter sein, aber ich hätte mir vorgestellt, dass auf möglichst viel Breite Druck durch den Gurt auf das Eva verteilt werden sollte... Finde die Idee mit der Nachrüstung aber auf jeden Fall cool!
  2. Bei Shelby gibt es die "Vuokatti Tights": https://www.shelbyoutdoor.com/?cPath=405_436_487 Das Vuokatti-Shirt-Schnittmuster ist super, von daher nehme ich an, dass dies auch auf die Hosen zutrifft. Eine Google-Bildersuche zeigt das genähte Produkt, z.B. auch hier.
  3. Gewicht 94g (das Paar, meine Schuhgrösse ist 44, ich habe aber die mangels Verfügbarkeit die längeren Waders bestellt und auf Sockenlänge gekürzt). An die Bestellgrösse erinnere ich mich jetzt nicht mehr. Wieso gut: Sie sind dünn, robust, und dicht, und rutschen nicht. Ich bin natürlich nicht direkt mit diesen über Steine gelaufen, sondern habe diese über die Schlafsocken angezogen, und bin dann mit diesen in die nassen Trailrunner. Andere nehmen Plastiktüten dafür. Mir waren die Reeds das Gewicht aber wert, da sie wie gesagt robust sind und nicht rutschen und halt "passen" (wegen der Form). Auch sind sie dünn genug, so dass sie nicht so viel auftragen, dass das Anziehen der Schuhe mühsam wird. Und um auf "freundlichem" Gelände (keine Dornen etc) im Camp rumzustehen reichen sie auch so (ohne Schuhe).
  4. Ich habe da auch keine gute Lösung und kenne das Problem der kalten Füsse bei den Stopps leider zu genüge. In Lappland hatte ich mal Neoprensocken dabei, aber laufen konnte ich mit diesen nicht, und wenn die Füsse mal richtig durchgefroren waren, habe ich auch in den Pausen mit diesen nicht mehr warm bekommen. Fürs Camp hatte ich die Reed Aquatherm Übersocken, die waren genial um die trockenen, sauberen Socken auch im Camp beim draussen rumlaufen trocken zu halten. Das nächste Mal würde ich zum Wandern die Dexshell-Socken ausprobieren. Für Wasser von oben (nasses Gras, Regen) habe ich mir Gamaschen genäht. So läuft das Wasser nicht von oben rein. Man muss einfach schauen, wie diese am besten am Trailrunner befestigt werden können. Ich habe eine dünne Schnur, die im Bereich der Fussspitze unter der Sohle durchgeht. Mit der Zeit ist diese durchgelaufen, aber leicht zu ersetzen. Für Wasser von unten (z.B. Stege in Lappland, die sich fieserweise immer dann unter die Wasseroberfläche absenken, wo man draufsteht, oder Bachdurchquerungen) nutzen diese natürlich nichts. Hier ein Bild der Dinger, unter der Dynafit-Transalper-Hose:
  5. Sehr tolles Projekt, der Quilt! Hält das Argon die Daunen gut, oder hast du Daunenmigration durch den Stoff hindurch? Bei meinem Quilt mit dem 27g/m2 10D Ripstop von Extex wandern doch immer wieder einzelne Federchen durch. Nicht viele, aber trotzdem sichtbar (technisch sind es wohl Federn und nicht Daunen, aber es hat ja immer auch einen kleinen Anteil an Federn bei Daunen mit dabei, meine ich jedenfalls). Vielleicht wäre es tatsächlich gut, dazu einen separaten Thread zu eröffnen - das Thema ist wichtig! Jetzt steht diese Behauptung so ohne Beleg hier - ich habe noch nie davon gehört, dass vorausgehender Lebendrupf eine Voraussetzung für die Daunengewinnnung ist. Vielleicht ist das aber einfach auf meine Ignoranz zurückzuführen. Deshalb würde ich gerne Quellen sehen, und zwar nicht andere Diskussionen in Outdoorseiten oder Tierschützerforen (Tierschutz ist mir wichtig, und es ist klar ganz viel im Argen wie "wir" mit Tieren umgehen, aber in der Tierschutzbewegung gibt es auch sehr radikale Flügel, die IMO nicht unbedingt durch Sachlichkeit hervorstechen). Was ich auf die Schnelle gefunden habe liest sich jedenfalls anders (hier z.B. https://utopia.de/ratgeber/daunen/).
  6. Oder ev. das Durston XMid-1? Da wärst du mit 800g bei einem Set-up mit Innenzelt. Mit dem Lunar Solo wirst du möglicherweise mehr Probleme mit Kondensation haben. Wobei das X-Mid erst mit dem nächsten Drop-Batch erhältlich sein wird. Ich selbst habe die 2-P-Version und bin sehr angetan davon.
  7. Wenn's zu warm ist, nicht im Quilt sondern unter dem Quilt schlafen (als Decke quasi). Wenn's dann immer noch zu warm ist etwas leichteres mitnehmen....
  8. Kommt ja vielleicht noch. In der Schweiz sind diese Daten erst seit kurzem frei digital zugänglich. Die Idee war wohl, dass die Kartographie eh mit Steuergeldern finanziert wird und deshalb das Produkt auch öffentlich sein soll. Ausserdem hat der Verkauf der Karten gemessen an den Kosten wohl relativ wenig eingebracht. Ich habe über die Jahre viel Geld für Papierkarten aus dem Alpenraum ausgegeben und werde es wohl weiterhin tun, die Karten sind es wert und veralten nicht so schnell.
  9. Der Thread driftet jetzt ein wenig vom ursprünglichen Thema ab (Danke für euren Input, ein Teil meiner Probleme mit Locus Maps sind jetzt gelöst!). Ich finde es aber interessant, beide Karten zu vergleichen. Hier der entsprechende Ausschnitt aus der SwissTopo-Karte. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass Felsen sehr genau eingezeichnet sind, und auch Berggrate, die bei OSM "weichgezeichnet" sind (alles ist abgerundet, keine scharfen Kanten. Die Höhenlinien sind automatisch aus einen digitalen Höhenmodell generiert und wohl ein wenig "scheingenau"). Auf der SwissTopo-Karte sehe ich z.B. die Felsbänder nördlich von Punkt 2784, auf der OSM-Karte sehe ich diese nicht. Auch sehe ich, dass der Bach gleich unter dem "Lupen-Icon" von Locus Maps südlich eine steile Böschung besitzt (die Reihe kleiner schwarzer Dreiecke) und vielleicht schwierig zu queren sein könnte. Auf der OSM-basierten Karte sehe ich diese Information nicht. Solche Kartendetails sind sehr zuverlässig und helfen enorm bei der Wegfindung. Mit der Zeit erwirbt man ein gutes Gefühl dafür, wie diese Karten zu lesen sind. Übrigens kann man unter http://map.geo.admin.ch die Karte und hochaufgelöste Luftaufnahmen "browsen". Umgekehrt schätze ich bei OSM andere Dinge, z.B. dass Brunnen und Wasserquellen eingezeichnet sind. In besiedeltem Gebiet sind diese Dinge viel wichtiger als eine genaue Darstellung der Topographie. Beide Karten haben also ihre Vorteile, je nachdem wo man sich befindet.
  10. Ja, gerade z. B. auf der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten fern der Wege. Oder sonst beim Bergsteigen/Zugang zu Kletterrouten/nicht geplanten Abstiegen. Im Winter sowieso abseits der Wege. Wie sonst wenn nicht mit diesen Karten? Genau dafür sind sie gemacht! Die Swisstopo-Karten sind wirklich extrem genau (möglicherweise etwas vom besten weltweit), und man sieht gut, ob man z.B. zwischen Felsbändern durchkommt oder nicht. Die OSM-Karten beruhen auf einen DEM, welches bei weitem nicht so genau ist. Bei handbearbeiteten Karten sind Geländefeatures drin, die bei der automatischen Verarbeitung durch die Maschen fallen. Nichts gegen OSM (ein tolles Projekt!), aber das ist eine vollkommen andere Liga. Und in den Alpen macht das einen Unterschied. Normalerweise habe ich aber zusätzlich Papierkarten dabei.
  11. Ja, aber das zwingt mich, einen Tag lang am Handy zu hängen... Am besten wäre es, die sqlite-Dateien mit einem Tool am Computer generieren zu können. Offenbar werden diese irgendwie von SwissTopo heruntergeladen.
  12. Aber die taugen nix, siehe Beispiel oben (OpenAndromaps ist ja auch OSM-basiert). Aber jetzt sehe ich endlich, welche bereits installiert sind. Der Schlüssel war, die Einstellung für das zusätzliche Kartenverzeichnis zu löschen....
  13. Ja, alle Dateien sind da. Mein Problem ist, dass ich beim Offline-Download nicht angezeigt bekomme, welche ich bereits heruntergeladen habe. Ich muss also von Hand aufschreiben, welche ich bereits installiert habe. Auch haben die alten Karten und die neuen Kacheln mit der zusätzlichen Zoomstufe andere Namen (die neuen sind komplett kleingeschrieben). Damit das Zoomproblem bei der Mischung neuer und alter Karten nicht auftritt, muss ich jetzt alle alten durch die neuen ersetzen... Das sind dann 1-2 Tage Handyklickerei, da ich die Karten nur einzeln downloaden kann und dazwischen immer warten muss... Deshalb meine Hoffnung, ich könnte die Karten anders downloaden...
  14. Für die Schweiz sind die Swisstopo-Karten unschlagbar gut, gerade in den Bergen, und sie kosten nichts... Es geht mir wie geschrieben darum, dass ich in Locus nicht sehe, welche Kacheln bereits auf dem Gerät sind... Hier ein Beispiel, die SwissTopo und die OSM Hiking Karte ... Wenn du dich noch abseits der Wege bewegst werden die OSM-basierten Karten komplett nutzlos, da Felsbänder etc nicht ersichtlich sind.
  15. Nicht unbedingt. Vor allem ist der Download extrem langsam (geschätzt mehr als zehn Minuten pro Karte, und das liegt nicht an meiner Internetverbindung) und ich sehe in der Kartenverwaltung von Locus gerade nicht, welche ich schon habe. Am Computer wäre das viel einfacher...
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