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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. Ich besitze kein Bivy, erwäge aber immer wieder, eines anzufertigen. Deshalb verfolge ich alle die Bivy-Threads Häufig bin ich mit Tarp unterwegs (Ray Jardine oder Trailstar). Für letzteres besitze ich ein Inner, es ist aber etwas mühselig wegen der variablen Konfiguration des TS. Im Tarp liege ich auf einem einfachen Ground Sheet. Manchmal rutscht aber z.B. der Quilt ins nasse Gras. Meine Motivation für ein Bivy wäre, den Quilt und die Isomatte "schön zusammenzuhalten", so dass beide sauber bleiben. Auch könnte der Bivy-Boden stärker ausfallen als das Ground Sheet (besserer Schutz d
  2. @LauraBrauchst Du denn die extra Breite wirklich über die ganze Länge? Falls nicht, kannst Du die Matte vielleicht auf Armhöhe mit was anderem unterlegen, so dass sie genau dort breiter wird und z.B. die Arme nicht runterfallen.
  3. Gerade für den Sommer, und bei so wenig Daune, würde ich eher einen Quilt anpeilen, ohne Kapuze. Dann brauchst Du keinen RV. Ist das für Dich eine Option?
  4. Ich verwende auch diesen Rollenschneider. Wichtig ist, beim Schneiden seitlich Zug auf die Schnittstelle zu geben. Gerade beim Gridstop bleibt jedenfalls mit meiner Matte ein Teil der Dyneema-Fäden bestehen, da sie einfach in die Matte hineingedrückt werden.
  5. Das Problem kenne ich... unter seitlichem Zug geht es etwas besser. Irgendwann habe ich mir dann die Kevlarschere von extex gegönnt, mit der geht es einigermassen. Herausstehende Fäden kannst Du auch mit einem Feuerzeug wegbrutzeln, falls diese stören. Insgesamt spricht das wohl für die Dyneema-Verstärkung
  6. Einen Auslass braucht es aber immer. Entweder am Ende des Tunnels, oder eben mit einer Niete, oder einem Loch durch eine Verstärkung hindurch (wie oben beim violetten Packsack). Die Frage ist, welche Variante den Zug am besten aufnimmt. Ich sehe keinen Nachteil darin, den Auslass direkt in die eingeschlagene Falte zu setzen. So hast Du weniger Säume, die Du versäubern musst. Mit dem offenen Tunnel (in grün oben) ist wohl die Gefahr, die offene Kante durchzuscheuern, recht gross (auch wenn ich hier den grünen Tunnel am Ende umgelegt habe). Beim violetten Sack führt die Durchführ
  7. Bei Extex gab es früher das leichtere 140er in grau, und die 210er mit unterschiedlichen Beschichtungen (zumindest Acryl und PU). Diese waren alle von Dyneema. Meines Wissens gibt es auch Gridstops anderer Firmen. Diese werden nicht mit Dyneema sondern mit UHPE und dergleichen beworben. Käme für mich aber auch in Frage. Ich würde aber auf jeden Fall die Diagonalfäden drin haben wollen. Wahrscheinlich sind einige Deiner Beispiele solche Alternativen.
  8. OT: Was eigentlich super wäre, ist eine einfache Taschenlampe, die gleichzeitig als Powerbank dient. Also alle diese Teile in einem anständigen Gehäuse solide vereint, ohne Magnete und bei Nichgebrauch lose herumfliegende Teile, die man separat aufbewahren und verlieren kann. Die Magnetverbindung bringt's ja nur, wenn man mehrere 18650er herumschleppt oder den Akku zusätzlich noch in irgendeinem Gerät verwendet (wie einer Taschenlampe ) Gibt es eigentlich so was?
  9. Wird es denn noch hergestellt? Ich blicke bei den Angeboten nicht so recht durch. Bei adventurexpert steht "2nds", d.h. das Material hat kleine Fehler (was mich aber nicht unbedingt abschrecken würde). Bei RSBTR ist es auch nicht lieferbar, und die Rollenbreite bei ripstop.pl weicht doch ziemlich von der "normalen" Rollenbreite ab und das Flächengewicht ist tiefer als was ich bisher hatte...
  10. Mein absoluter Lieblingsrucksackstoff, das Dyneema Gridstop ("DxG"), scheint es bei Extex jedenfalls im Moment nicht mehr zu geben. Wisst ihr, was da der Stand ist? Besonders interessiert mich DxG in blau und schwarz. Ich benötige es nicht dringend, pflege aber normalerweise ein, zwei Meter vorrätig zu haben, und es scheint an vielen Orten rar oder nicht erhältlich zu sein.
  11. YKK Reissverschlüsse und Gleiter in sehr vielen Farben (mehr als bei extex), in diversen Breiten. V.a. interessant für MYOGer*innen aus der Schweiz: https://www.arpagaustextil.ch
  12. Die einfachste Lösung scheint mir, einfach den "Kragen" des Packsacks umzulegen und mit dem Kordelzug drin abzunähen. Hier ein Bild, wie das beim Packsack des Ray Jardine-Quilts gelöst ist. Der Durchlass für die Kordel ist von innen mit einem Stück Band verstärkt, in welches mit einer heissen Nadel (oder Lötkolben) zwei Löcher geschmolzen wurden. Das ist sehr einfach, hält bei mir aber trotz häufig hoher Zuglast (zwei Mini-Cordlocks notwendig!) seit gefühlten Ewigkeiten.
  13. Pass vor allem auf, dass die Entzündung nicht chronisch wird. Ich hatte mal eine Achillessehnenentzündung und habe immer wieder zu früh mit Belastung angefangen, und am Ende dauerte es mehrere Jahre, bis die wieder einigermassen gut war. Bei mir hatte die Wahl des Schuhwerks einen grossen Einfluss auf die Schmerzen. Am besten ging es barfuss (mit den von Orthopäden verschriebenen Einlagen wurde es schlimmer). Viele Pausen und vorsichtig exzentrisch Dehnen half auch. Und eben viel Geduld und nicht zu schnell wieder belasten, und beim geringsten Schmerz sofort wieder aufhören und eine Paus
  14. Ich bin ein grosser Fan der Locus Gear CP3: https://locusgear.com/items/cp3/?lang=en Länge dürfte gerade so passen:65cm〜135cm Gewicht:155g/pc Und es gibt ein Verbindungsstück (https://locusgear.com/items/cp3-joint/?lang=en), mit welchem sich die beiden Stöcke verbinden lassen, wenn es länger oder stabiler sein soll. Die Firma ist super! Ich hatte den einen Teller "durchgelaufen", und konnte neue gegen einen geringen Preis kaufen. Der Versand aus Japan ist aus was für Gründen auch immer sehr günstig.
  15. Das kann eigentlich nicht sein. Denn 9000mAh bei 3.7V wären bei ideal funktionierendem Schaltregler gerade noch knapp 6700mAh bei 5V. Etwas anderes ist physikalisch unmöglich, dann kannst Du nämlich ein Perpetuum Mobile bauen Aber um zu Deinem ursprünglichen Anliegen zurückzukommen: Hast Du eine eigene Messung der Spannung in vollem und in leerem Zustand (ohne Last)? Die 3.3V und 4.1V sind soweit ich das verstehe Datenblatt-Angaben zum Adafruit und Boost-Konverter. Vielleicht gibt es da bereits Abweichungen. Dann kämen als Fehler noch Widerstände in den Kabeln und Lötstellen in Frage
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