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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. ULgeher

    Angst alleine zu campen

    Ist vielleicht jetzt etwas OT: Falls ich aufwache und etwas höre, mag ich es, auch sehen zu können, um was für ein Viech es sich handelt. In einem komplett geschlossenen Zelt ist das nicht möglich. Beispielsweise bin ich mal vor längerer Zeit in der kalifornischen Sierra aufgewacht und habe Geräusche gehört und dabei natürlich sofort an Bären gedacht. Als ich mich endlich dazu überwinden konnte, nachzuschauen, waren es einfach Vögel, die draussen rumgehüpft sind und rumpickten. In einem Tarp, welches unten herum genügend offen ist (ev. auch mit Moskito-Innenzelt), sehe ich auch ohne mich viel zu bewegen raus. Da kann ich zum Beispiel sehen, ob Leute rumlaufen, und ob diese z.B. mich erspäht haben und auf mein Tarp zugehen und mich auf die Begegnung vorbereiten. So paradox es vielleicht klingt, ich fühle mich deshalb in einer halb offenen Behausung am sichersten. Ganz geschlossene mag ich überhaupt nicht, da dann das Kopfkino völlig lösgelöst von der Realität abgehen kann. Auch schaue ich gerne raus -- Sonnenaufgang, Mond, oder wenn ich Glück habe auch mal Tiere. Das ist für mich etwas vom Schönsten am draussen Campen...
  2. Ein sehr schönes Zelt ist das geworden! Wiese ist die Belüftungsöffnung eigentlich mit Moskitonetz hinterlegt, wenn das Tarp unten eh offen ist? Wenn ein Boden dran wäre, würde ich das ja verstehen, aber ist ist ja kein Tarptent...
  3. Das hab ich erst auch so gemacht. Als das nicht ging habe ich dann versucht, das Aussenechteck sehr stramm aufzuspannen, weil das im Aufbauvideo als wichtig hervorgehoben wurde. Ich versuch's bei Gelegenheit aber nochmals und werde berichten Generell vermute ich aber, dass es einfach die Kombination von (zu) wenig Cat Cut mit dem unelastischen Material ist, plus der "anspruchsvollen" Geometrie. Das ist das erste Zelt/Tarp, bei welchem ich solche Probleme habe.
  4. Ja, ich habe erst die Aussenseiten als Rechteck abgespannt (mit viel Spannung), und dann die Stangen so weit wie möglich nach oben ausgefahren.Am Ende habe ich dabei sogar die (wirklich gut eingeschlagenen) Heringe aus dem Boden gerissen, und die Flächen waren immer noch nicht straff aufgespannt. Auf den Diagonalen war schon Spannung, aber diese hat nicht ausgereicht, um die Flächen dazwischen wirklich glatt zu ziehen. Vielleicht ist das PU-Silpoly aber auch einfach "knitteriger" als Silnylon. Es sah ein wenig aus wie im Bild unten, aber mit deutlich mehr Falten in den Flächen und weniger "glattgezogenen" Anteilen. https://i0.wp.com/www.adventurealan.com/wp-content/uploads/2020/07/dan-durston-.jpeg?resize=1500%2C1124&ssl=1
  5. Ich würde das erst mal ausprobieren bevor Du am Zelt rumnähst oder klebst. Alle Seitenflächen haben ja zusätzliche Abspannpunkte. Wenn Du diese alle abspannst, sollte das Zelt schon ziemlich bombenfest stehen: https://backpackinglight.com/wp-content/uploads/bpfed/Screen-Shot-2018-12-22-at-7.02.44-PM.png: Ich finde Abspannpunkte auf der Fläche unter Last nicht immer so unproblematisch... und würde sie nicht an der Seite anbringen, bei der der RV des Eingangs ist. Ich selbst habe es übrigens nicht geschafft, die Seitenflächen wirklich straff aufzuspannen, obwohl ich es "nach Anleitung" aufgebaut habe. Mein Verdacht ist, dass dies mit dem unelastischen Silpoly nicht so gut geht, auch weil die Kanten keine ausgeprägte Kettenlinie aufweisen (ausser am First).
  6. Ich bevorzuge so was: https://www.extremtextil.de/netzstoff-robust-polyamid-106g-qm.html Das Mesh ist sehr robust, und Du siehst immer was drin ist. Für die Aufnahme von Flaschen empfiehlt es sich, das Mesh entweder unten einzufalten oder einen Boden dran zu nähen. So habe ich es bei meinem letzten Rucksack gemacht, siehe Bilder in dem Thread: Mit einem Boden ragt auch nie etwas unten durch das Mesh raus. Den Gummizug nähe ich wie bei einem Packsack ein: ich bilde einen Kanal und fädle eine elastische Kordel ein, ggf. mit Mini-Tanka. Für mich hat das Mesh enorme Vorteile. Du kannst z.B. auch richtig nasses Zeug reinpacken und es trocknet im Verlauf des Tages. Klar gibt es leichtere Materialien, aber die Mesh-Menge ist relativ gering, so dass sich das nicht so sehr im Gesamtgewicht niederschlägt. Mit ist so ein Mesh auch noch nie ausgerissen oder sonstwie kaputt gegangen.
  7. Das mit dem Platzbedarf stimmt schon, allerdings lässt es sich problemlos auch auf unebenem Grund aufbauen und sauber abspannen, selbst über kleinere Hindernisse hinweg. Ein Zelt, welches eine komplett ebene Fläche benötigt damit es nicht flattert, ist da viel anspruchsvoller. (Ein weiterer Vorteil des Trailstars ist, dass es keinerlei Reissverschlüsse oder ähnlich anfällige Teile besitzt)
  8. Ja, das habe ich mehrfach versucht, und auch eine sehr hohe Spannung auf die Aussenkanten gegeben. Mir schien einfach, dass sich Flächen mangels deutlichem Cat Cut nicht wirklich spannen lassen. Mir sind jedenfalls die Heringe (lange Eastons) beim Verlängern der Stöcke mehrfach rausgeflogen, ohne dass ich die Fläche glatt gekriegt hätte.
  9. Da habe ich eben noch einen Ripstop gefunden, der keine C6 FCs enthält. ("Eco friendlier water repellent finish free of C6 PFC"). Vielleicht ist der ja was? Leicht ist er auf jeden Fall auch... https://www.shelbyoutdoor.com/product_info.php?cPath=402_22_165&products_id=6163
  10. Meins ist jetzt auch angekommen. Die Leinen sind in der Tat auch bei mir extrem dünn, sie halten aber in den Linelocs... ich werde sie vielleicht trotzdem austauschen. Zum Aufbau: ich fand es sehr schwierig, die Seitenflächen sauber abgespannt zu kriegen. Ganz ist mir das nie wirklich gelungen. Wie ging das bei Dir?
  11. ULgeher

    GPX-Software

    Routeconverter funktioniert sehr gut, jetzt wo ich die Bedienung verstanden habe, und ist schnell. Ich werde bei diesem Programm bleiben. Danke für den Tipp!
  12. ULgeher

    GPX-Software

    Vielleicht habe ich auf die Schnelle etwas übersehen, aber lässt sich eine Route auch von Hand z.B. zeichnen oder eine existierende verlängern? Ausserdem lassen sich keine Offline-Karten z.B. als MBTiles-Datei einbinden. Sieht eigentlich gut aus, aber ich bin an ein paar Dingen gescheitert. So gibt es z.B. keine "Undo"-Funktion. Als ich testweise eine geladene Route mit einem von Hand dazugezeichneten Abschnitt verbinden wollte, wurden die falschen Enden verbunden (wohl aufgrund von Zeitstempeln?). Ich fand dann leider keinen Weg, dies rückgängig zu machen. Scheint zwar gut aber recht unvollständig (der Feature-Request für ein "undo" ist 7 Jahre alt).
  13. Bei mir liegt ein blauer Ray Jardine Quilt rum, den ich leider kaum je benutzt habe. Der Grund dafür ist hauptsächlich das hohe Packvolumen. Ich habe ihn deshalb fast ausschliesslich für einige wenige Touren mit dem Kanu verwendet. Aus Platzgründen muss er jetzt weg. Die Daten: 2 Schichten 133er-Apex (auf Ray Jardine's Web page als "double Alpine" bezeichnet) mit "Gorget" und "Draft Stopper" (siehe hier) gemessene Länge und Breite des fertigen Quilts (das bauschige Apex "verkürzt" ja beides): 200cm und 135cm Gewicht: 980 g mit Original Ray Jardine-Nähanleitung Es ist eines meiner ersten Nähprojekte und nicht perfekt, aber durchaus ok (siehe Bilder). Vielleicht hat ja jemand Interesse daran? Als Preis stelle ich mir ca. 40€ + Versand vor. Darunter ziehe ich es vor, das Material zu rezyklieren (das Pertex Quantum(?) und das Apex). Hier ein paar Bilder: - längs zusammengelegt ausgebreitet ist er schwierig abzubilden. Sieht ungefähr so aus (mit "Füllmaterial" als Dummy): Hier eine Naht als Beispiel für die Verarbeitung:
  14. ULgeher

    GPX-Software

    Ich suche eine Software, mit welcher ich GPX-Tracks bequem am Computer erstellen oder bearbeiten kann. Die Idee ist, dass ich damit existierende GPX-Tracks zerschnippeln und mit der Maus ergänzen/verbinden kann. Es soll wenn möglich eine "off-line"-Anwendung sein mit der ich anderes Kartenmaterial als OSM "drunterzulegen" kann (z.B. eingene mbtiles-Dateien). Und das Ganze soll unter Linux laufen (kein Windows!). Was sind Eure Tipps?
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