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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. Ich denke, dass PE nicht angegriffen wird. Allerdings ist Cuben ja ein Laminat mit PE-Fasern. Die Frage ist somit eher, ob DEET das Zeug rund um die Dyneema-Fasern herum auflöst. Da wäre ich vorsichtig... Permethrin funktioniert, hat aber einen anderen Einsatzzweck. Wenn ich es einsetze, dann nur aussen auf die Kleidung (und vorher eintrocknen lassen). Das ist dann ein sehr guter "Durchstichschutz" bei nicht durchstichfestem Gewebe, und soll auch dem Reissverschluss entlang ein guter Schutz gegen Zeckenattacken sein (die kriechen dann nicht ins Zelt rein, falls Du ein geschlossenes hast).
  2. ULgeher

    Handschuhe von Montbell

    Kennt jemand hier die Handschuhe von Montbell? https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118252&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118367&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118294&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25060&p_id=1118269&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25060&p_id=1118410&gen_cd=1 https://euro.montbell.com/products/disp.php?cat_id=25061&p_id=1118474&gen_cd=1 Suche einen leichten Handschuh für kühles/windiges/leicht regnerisches Wetter wenn's ohne unangenehm wird. Soll allenfalls auch unter einem Regenüberhandschuh eingesetzt werden.
  3. Naja, ich suche einfach etwas was zwischen dem hier und dem hier liegt, idealerweise in 12-13 mm Breite.
  4. Immer wieder stehe ich vor der Wahl: Gurtband oder Ripsband? Eigentlich hätte ich meist gerne etwas, was gefühlt widerstandsfähiger ist als Ripsband. Vor allem wie Ripsband sich vom Ende her zerlegt wenn es nicht sauber abgeschmolzen ist gefällt mir gar nicht. Andererseits ist mir Gurtband dann doch wieder zu dick und bei vielen Lagen mühsam zu verarbeiten. Ich beziehe mich jetzt auf die Varianten von Extex, da ich nur diese kenne. Wie macht ihr das? Gibt es Alternativen?
  5. In der Zwischenzeit habe ich zusätzlich zu meiner Lösung (die bisher einwandfrei funktioniert) noch mit einem Nitecore F1-Ladegerät experimentiert. Vorteile dieser Lösung sind: der 18650 kann einfach ausgewechselt werden ein Verbraucher kann gleichzeitig Leistung von Panel und 18650 beziehen. Ebenso habe ich geprüft, ob Strom "rückwärts" aus dem Akku fliesst, wenn das Panel nicht genügend Leistung liefert. Das ist beim F1 nicht der Fall. Der F1 zieht bei eingelegtem Akku konstant nachgemessene 0.8mA. In der Praxis sollte das aber keine Rolle spielen, und wer das verhindern will, könnte z.B. ein Stück Papier zwischen Halter und Akku klemmen. Mein Panel liefert bis zu 6.5V. Ob der F1 damit klar kommt weiss ich nicht. Ich habe deshalb versucht herauszufinden, was im F1 drin ist, und diese Beschreibung gefunden. Soweit sich das auf dem Bild erkenne lässt, ist ein Mikrokontroller von ST drin (STM8L051F3P6). Der läuft eh nur bis 3.6V und hat daher irgendwo noch einen Spannungsregler, den ich aber auf dem Foto nicht gefunden habe. Der Controller ist wohl nur für die Spannungsmessung und die Anzeige derselben mittels "LED-Blinkerei" zuständig. Dann ist da das Teil mit dem abgesplitterten Gehäuse. Das scheint ein FM9836C eines chinesischen Herstellers zu sein. Soweit ich das Datenblatt mit Hilfe von Google Translate entziffern konnte, ist das der eigentliche Batterieladeregler, der die ganze Funktion des F1 bereithält (Laden, Entladen). Die Eingangsspannung ist mit bis 5.5V angegeben. Wieviel mehr der ab kann steht nicht (normalerweise sind noch "absolute maximum ratings" gelistet die durchaus höher sind als die normalen Bedingungen, in diesem Fall aber nicht). Ich weiss jetzt nicht so recht, ob ich den Betrieb riskiere. Wahrscheinlich würde das schon gut gehen, und der F1 kostet kein Vermögen. Aber am anderen Ende hängt ja ab und zu eine Kamera oder ein Handy dran, und die möchte ich nicht gefährden. Für alle hier die aber gerne einen wechselbaren Akku hätten und ein unmodifiziertes Panel mit USB-Buchse verwenden, scheint mir das F1 aber eine gute Lösung.
  6. ULgeher

    Welche Kamera

    Sieht gut aus die GM1! Wie lange hält denn der Akku, und kann der via USB in der Kamera aufgeladen werden? Sonst kommt nochmals ein Ladegerät dazu, und Abhängigkeit vom Stromnetz, ausser der Lader hätte USB Anschluss.
  7. Gramtechnisch zwar nicht so der Wahn, aber wenn Gas dann finde ich so was ganz praktisch. So wärmt die Flamme das Ventil nicht unnötig (bei einem Windschutz der ganz runter geht muss man schon ein wenig aufpassen)... wobei es in der Kälte ja auch erwünscht sein kann die Kartusche warm zu halten. Das Problem bei den Alufolien ist doch eigentlich, dass der Windschutz vor allem auch oben um Flamme und Topf reichen sollte. Da diese aber konstruktionsbedingt recht weit vom Boden weg sind, muss der Windschutz sehr hoch sein.
  8. Ist jetzt vielleicht OT, aber trotzdem eine ketzerische Frage: Wie dicht muss denn ein Rucksack überhaupt sein? Meine Erfahrung ist, dass an einem Regentag eh irgendwann mal Wasser reinkommt, und zwar wenn man den Rucksack öffnet um was rauszunehmen oder was nicht mehr trockenes reinpackt. Und wenn Wasser mal drin ist (auch wenig) arbeitet es sich durch den Druck und die Bewegung weiter durch den Inhalt. Ich frage mich manchmal ob es nicht sogar gut wäre, wenn Wasser welches reinkommt unten wieder rauslaufen könnte, so dass sich auf Dauer am Rucksackboden kein See bilden kann. Ich bevorzuge jedenfalls einen wasserdichten Packsack für was wirklich trocken bleiben muss.
  9. Die Zellen sind so aber komplett ungeschützt, ebenso die Lötstellen. Und der Schaumstoff schützt wohl nicht gross gegen verbiegen... Ich würde da eine stabile Trägerplatte vorziehen, auch wenn das Ding am Ende etwas mehr wiegt, und eine Schutzschicht oben drauf.
  10. Ja,, schon, das scheint das DxG zu sein das es auch be extex gab. Dyneema ist ein Markenname für UHMWPE-Fasern, es gibt aber meines Wissens auch andere Hersteller, z.B. in China. Die von mir verlinkten Stoffe sind aber andere. So kostet das bei Seattlefabrics fast die Hälfe ($16 pro yd gegenüber $13/0.5yd). Es hat aber nicht den diagonalen Ripstop, jedenfalls sehe ich den auf dem Photo nicht. Auch dachte ich, das DxG bei extex habe eine Acrylbeschichtung gehabt und nicht PU. Preislich finde ich das von Seattlefabric recht interessant, weiss aber nicht, was es taugt... Deshalb meine Frage...
  11. Das sind ja schon mal gute Nachrichten! Was haltet ihr von den beiden anderen Ripstops? https://www.seattlefabrics.com/60-210-D-Dyneema-Nylon-Ripstop-1695-linear-yard_p_1096.html https://dutchwaregear.com/product/210d-pack-material/
  12. Ich bin ein grosser Anhänger des DxG, aber dieses scheint es vielerorts nicht mehr zu geben. Mir ist auch nicht klar, ob es überhaupt noch hergestellt wird. Laut ExTex schon, aber nicht lieferbar, auf der Seite von Colin Ibbotson steht aber, er würde keine Rücksäcke mehr herstellen da es das Material nicht mehr gebe. Nun habe ich diese beiden Gewebe gefunden, die doch recht ähnlich zu sein scheinen: https://www.seattlefabrics.com/60-210-D-Dyneema-Nylon-Ripstop-1695-linear-yard_p_1096.html https://dutchwaregear.com/product/210d-pack-material/ Habt jemand hier im Forum diese schon verwendent? Das von Seattle Fabrics scheint die diagonalen Fäden nicht zu haben, das von Dutchware sieht aber so aus wie das Original. Das von Seattle hat aber einen vernünftigeren Preis, und PU- statt Acrylbeschichtung...
  13. Ich weiss nicht. Ich hatte einen Silnylon-Boden bei einem Tarptent, und der hat mich immer nur genervt. Trotz vieler Silikonstreifen war das Ding immer extrem rutschig. Wenn würde ich eher ein leichtes PU Ripstop nehmen und in Kauf nehmen, dass es nicht wirklich wasserdicht ist.
  14. Ich werde vorsichtig sein, und vielleicht eine Fensterfolie drunter legen, auch wegen Schmutz (ich möchte das Innenzelt mit dem Tarp verbunden lassen, ausser dieses ist nass). Bisher habe ich immer das extex Zeltbodenmaterial verwendet, aber bei 90g/m2 macht der berechnete Gewichtsunterschied beim Innenzelt 150g aus. Ein Bivi wäre zwar leichter, aber Bivis haben andere Problems (siehe Kondens-Thread, und dann gibt es ja noch die Mücken...). Wie @khyalgerade geschrieben hat, lassen sich kleine Beschädigungen mit Tape wohl leicht reparieren. Ich habe mich lange gefragt, ob DCF überhaupt sinnvoll ist. Generell ist es mir egal, ob mein Rucksack am Ende 200g schwerer ist oder nicht (insgesamt, das gilt natürlich nicht für jeden Gegenstand einzeln). Aber ich habe so lang hin- und herüberlegt, dass ich es einfach mal ausprobieren möchte, trotz der exorbitanten Preise. Nicht zuletzt interessiert mich das Material und ich möchte mal was damit machen um es kennezulernen.
  15. Nach langem hin und her habe ich mich entschlossen, für den Boden eines Innenzeltes 1oz/yd (34g/m2) DCF zu verwenden. Mir sind die Vor- und Nachteile von DCF bekannt, und bei den DCF-Preisen ist das auch ein wenig Wahnsinn. Ich möchte aber keine Diskussion pro vs. contra Cuben lostreten. Bei diesem Projekt ist mir einfach das Gewicht wichtig, und ich wollte einfach mal Cuben ausprobieren, trotz Preis. DCF-DCF Nähte werde ich nähen und anschliessend übertapen. Wie verfahre ich nun aber am besten bei Übergängen zu anderem Material, in meinem Fall Ripstopp oder YKK #3 Reisser? Die Naht zum Reisser wird auch weniger stabil als eine Kappnaht sein. Irgendwo habe ich gehört, dass die Dyneema-Fasern dazu neigen, sich unter dem Zug des Garns seitlich zu verschieben. Bei einem Innenzelt sollte das aber wohl nicht kritisch sein, oder? Was sind eure Ideen und Erfahrungen dazu? Bei dem schweineteuren Material möchte ich nichts falsch machen...
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