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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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  1. Schau Dir mal die Anleitung auf thru-hiker an. Ich habe mir eine Apex-Jacke nach dieser Anleitung genäht http://www.thru-hiker.com/maximajacket.html. Das Schnittmuster habe ich so wie Du beim Windshirt grob den Abbildungen in der Anleitung entnommen und dann schrittweise an meine Grösse angepasst. Eine gefütterte Jacke ist wegen der drei Schichten und dem Wenden aufwendiger als ein Windshirt, aber wenn Du das Vorgehen mal verstanden hast nicht so schwierig. Für eine APEX-Jacke würde ich keinen Raglan-Schnitt nehmen, da zu viele Nähte. Ich habe mir übrigens passend zum Windshirt auch Hosen
  2. Ist super gelungen! Was ich immer sehr schwierig finde ist die Kapuze. Ohne Kapuze ist der Abschluss ja um den Hals herum relativ eng. Mit Kapuze muss der Abschluss dann ja vor dem Kinn sein, damit die Kapuze hält. Umgekehrt labert die dann, wenn die Kapuze runterhängt. Wie hast Du das gelöst? Oder stört es Dich nicht, dass der Halsabschluss relative lose ist, wenn die Kapuze unten ist?
  3. In Aquamira ist angeblich folgendes drin: A: 2% NaClO2 B: 5% Phosphorsäure Das passt also. Die Frage ist, ob noch irgendetwas dabei ist, um die Chloritlösung zu stabilisieren. Siehe zum Beispiel hier: https://patents.google.com/patent/DE3403631C2/de Ich bin nicht so sicher, ob das so einfach selbst zu mischen ist... Interessieren würde mich das aber schon...
  4. Ich habe eine quaderförmige MYOG-"Kopfkissenhülle" aus PU-beschichtetem Nylon ("klebrige" Seite aussen damit es nicht rutscht!) mit wasserdichtem Reissverschluss. Diese dient im Rucksack als wasserdichter Packbeutel, und nachts eben als Kopfkissen. Da ich meist einen Buff trage, benötige ich keinen textilen Bezug. Und wenn es warm ist und ich keinen Buff trage, kann ich auch ein anderes Kleidungsstück drüberlegen. Das Kissen ist wirklich sehr bequem, sofern ich genügend Füllmaterial für das Kissen habe.
  5. Aber das ist doch einfach, weil es voll in die Öffnung reinbläst? Plus die "restliche Geometrie" mit nur 2 Punkten am Boden etwas minimal ist? Aber klar, bei einem Reissverschluss könnte man wenigstens eine der Flügel geschlossen halten.
  6. Danke für das Video, hier ist das wirklich sehr gut zu sehen! Ganz verstehe ich Deinen Einwand aber nicht. Im Video sieht die Spannung sehr gut aus. Und die Geometrie sieht für mich sehr fehlertolerant aus (im Gegensatz z.B. zum Durston X-Mid). Mir scheint, die Geometrie lässt sich quer "falten", d.h. das Zelt müsste auch auf unebenem Boden aufstellen lassen. Klar ist dann das Ende der Apside etwas höher oder tiefer, aber das ist ja normalerweise der Punkt, der eh ein wenig vom Boden weg ist. Und mit einem Reissverschluss ist das Problem ja nicht anders, oder?
  7. Da hast Du schon recht, wobei die Lösung beim Silex gut zu funktionieren scheint, deshalb interessiert mich, die die Linelocs gefädelt sind. Das mit der Geometrie ist schon klar. Die Länge zu den Abspannpunkten aussen muss oben und unten einigermassen gleich sein, damit in offenem und geschlossenem Zustand möglichst wenig schlabbert. Mich interessiert aber trotzdem, wie die Sache mit den zwei Linelocs funktioniert. Wenn ich zwei Linelocs Rücken an Rücken hintereinander einfädle, klemmt das schon ein bisschen unter Zug, aber nicht extrem gut. Hier habe ich noch ein Bild gefund
  8. Einfachheit wird mir immer wichtiger (deshalb liebe ich auch mein Trailstar -- und hasse es manchmal). Nun bin ich auf das Silex von Seek Outside gestossen, welches sich ohne Reissverschluss öffnen und schliessen lässt. Die "Türe" hat offenbar 2 Linelocs hintereinander, aber irgendwie verstehe ich nicht ganz, wie das funktioniert. Sind diese "entgegengesetzt" eingefädelt? Oder in gleicher Richtung hintereinander? Hat jemand hier Erfahrung mit dem Silex? Für mein nächstes Tarp wäre diese Schliessvariante eine interessante Möglichkeit.
  9. Ich würde auch Tyvek empfehlen. Klar ist das nicht wasserdicht, aber unter dem Tarp/Zelt trocknet der Boden relativ schnell aus bzw bleibt trocken. Ausserdem ist so ein Stück Tyvek prima um auch sonst mal Pause zu machen. Jedenfalls bin ich mit Tyvek bisher immer gut gefahren. Silnylon ist zu rutschig und bietet nicht mehr Durchstichschutz. Ausserdem ist es schwerer als das "normale" Tyvek. Und Nylon nimmt durchaus auch Wasser auf. Wenn Nylon oder so was würde ich wenn schon eher einen Bathtub-Floor in Erwägung ziehen der grösser ist als die Matte. Das ist dann so eine Art "Überflutungssc
  10. Das hat mich auch immer von dem Gedanken eines Trockenanzugs abgehalten... Das war auch mein Gedanke beim Gewicht des Laminats (90g/m2). Leicht ist ja eine gute Sache, aber wenn man Baden geht und irgendwo entlangschrammt sollte das Material nicht Schaden nehmen. Ein mit Wasser halb gefüllter Trockenanzug könnte nicht nur wegen der Temperatur sondern auch wegen der Masse ein Sicherheitsproblem sein. Wobei ich nicht der Wasserexperte bin.
  11. Das müsste eigentlich schon gehen. Die Frage ist eher, ob das Rausnehmen und wieder Einbauen nicht mit der Zeit doch zu mühselig wird. Damit die Stangen als gutes Tragesystem funktionieren, müssen sie recht gut im Rucksack befestigt sein. Nicht ohne Grund ist es bei vielen Rucksäcken nicht so einfach, das Tragsystem rauszunehmen. Auch ist es bei Regen ja praktisch, das nasse Zelt als letztes abbauen zu können (nachdem der Rucksack unter dem Zelt/Tarp bereits gepackt worden ist). Um das zu tun, müsstest Du erst die kurzen Stangen rausnehmen, das Tarp provisorisch wieder stabilisieren, den
  12. OT: Um wirklich "unterwegs" zu waschen nehme ich einen wasserdichten Plastiksack. Den fülle ich mit ein wenig Wasser und gehe damit von Gewässern weg und arbeite die Wäsche mit biol. abbaubarer Seife im Sack durch. Die Seifenlösung wird dann fernab von Wasserläufen ausgeleert. Dann ein oder zwei Spülgänge. Wenns zum Trocknen nicht reicht oder kein Ersatz vorhanden ist (wäre ja redundant!) die Merinowäsche auswringen und gleich wieder anziehen. Das klingt jetzt übler als es ist. Wolle gibt auch feucht noch einigermassen warm und trocknet während des Laufens relativ schnell. Ist jeweils ein
  13. Im besten Fall unterwegs durchtrocknen (Sonne und Wind) und Aufschütteln. Wenn's ganz arg ist Tumbler (ggf. Waschmaschine davor).
  14. Ja, das gibt's manchmal. Das Wichtigste dabei ist, sich nicht aufzuregen und geduldig zu sein (ich habe keine Ahnung, wie viele Stunden ich insgesamt mit Kopflupe und Nahttrenner oder Rasierklinge verbracht habe). Das Positive daran ist, dass man so auch sauber reparieren und anpassen lernt, und mit der Zeit werden die Fehler weniger. Nur wenig ist bei mir deswegen in der Tonne gelandet. Es ist eher so, dass einige Dinge unterdessen "ausser Dienst" sind, weil ich bessere Lösungen gefunden habe. Diesen Sommer war ich aber für mich selbst überraschenderweise wieder mal mit meinem Ray Jardin
  15. Wenn ein Daunenschlafsack doch irgendwie nass wird und dann komprimiert, ist das möglicherweise dessen Ende (bis zur nächsten "Wiederherstellung"). Ich würde da statt DWR eher auf eine zusätzliche Behausung (Tarp, Bivy) oder wenigstens KuFa setzen.
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