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Ultraleicht Trekking

ULgeher

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Alle erstellten Inhalte von ULgeher

  1. Normalerweise näht man das Mesh in eine existierende Naht mit rein, und legt diese idealerweise innen nochmals um und näht drüber. Einfach aufsetzen wird schwierig, auch weil du mit einer Maschine da nicht ran kommst. Allenfalls würde ich eine separate "Tasche" (Mesh mit Rückenteil) nähen und dann an ein paar Punkten auf den Rucksack aufsetzen.
  2. Weiss jetzt nicht, ob das das ist, was du suchst... Laptop würde ich wie bereits geschrieben wegen der Dämpfung immer im Rucksack haben wollen. Ich habe einen von Timbuk2, der gegen den Rücken hin ein Laptopfach mit separatem RV hat. Das spart mir die Laptophülle, und ich habe gleich noch einen Rucksack, in den doch recht viel passt wenn's sein muss. Genau das Modell habe ich nicht gefunden, aber hier sind ähnliche: https://www.timbuk2.com/collections/laptop-backpacks
  3. ...was noch dazu kommt: So ein Zelt steht nie auf komplett ebenem Boden (ausser vielleicht auf einem präparierten Campingplatz, oder im CAD-System). Wenn jetzt die beiden Ecken links erhöht sind, hast du bereits das Druckproblem am Kreuzungspunkt. Die Lösung hier... ...mit den weitergefüḧrten Apsidenstangen (blau und rot) würde viel besser auf Unebenheiten reagieren, da einfach die Kreuzungspunkte der Bögen etwas weiterrutschen würden, oder die Stangen sich mit ein wenig Distanz zueinander kreuzen würden. Solche Stellen, an welchen sich Toleranzen ausgleichen können, sind wichtig. Noch was grundsätzliches zu Toleranzen: Früher, als ich manchmal mit dem Vereins-VE-24 im Gebirge unterwegs war, wusste ich ganz genau, welche der Stangen ich an den Kreuzungspunkten oben- oder untendurch führen musste. Da ging es primär um Ungenauigkeiten in der Fertigung, Bodenunebenheiten haben aber denselben Effekt. Ein weiteres Beispiel: Ich hatte mal ein TNF Aerohead, eingentlich ein absolut bombenfestes 4-Saisonzelt, es liess sich aber wegen solcher Fertigungstoleranzen nicht gut aufstellen. Bereits bei leicht unebenem Gelände endeten einzelne Stangen manchmal über dem Boden (hatten keinen Bodenkontakt). Auch nicht schön. Ein Zelt muss deshalb meiner Meinung nach beide Eigenschaften kombinieren: Einerseits genügend "interne Stabilität", andererseits aber auch genügend Freiheitsgrade, um sich den Bedingungen anpassen zu können (Gelände, Fertigungsungenauigkeiten, Verformung bei Wind- oder Schneelast). Es vollkommen starr zu designen ist meiner Meinung nach keine gute Idee.
  4. Wenn ich dich richtig verstehe, sind das aber keine Flächen, die sich in eine Ebene abrollen lassen. Bei realen Geweben wirst du wenig elastische Nähte haben, und Ripstop der diagonal zu den Ripstopfäden elastischer ist als in deren Richtung. Die Kunst wird also sein, das Zelt aus möglichst wenigen Gewebeteilen zusammenzusetzen und die Lasten bei Deformierung gut zu verteilen. Das dürfte ein Punkt sein, der das Gewebe anders als ein "normales Ende" am Boden hoch belastet. Bei Belastung auf Stoss wird die Stange dazu neigen, aus der Ebene herauszugehen und im Extremfall neben (über/unter) dem Geodäten-Bogen zu liegen kommen. Gefühlsmässig würde ich eine starrere Verbindung bevorzugen. So was wie hier oder hier.
  5. Was ich immer noch nicht verstehe, ist wie das Ende der Apsidenstangen mit den Kuppelbögen verbunden ist (oder eben nicht ). Wäre das ein Tunnel im Zeltstoff der einfach am anderen Tunnel für den Bogen endet? Oder ein gefrästes Metallteil, so wie beim MSR Hubbahubba? Was die Windstabilität angeht: Im Alpenverein haben wir manchmal Bergtouren im Winter mit Zelt gemacht. Die "default"-Zelte waren die bereits erwähnten VE-24 und VE-25 (mit den Schlaucheingängen, um bei Sturm rein- und rauszukommen ohne das Zelt zu versiffen), und für 2 Personen durchaus auch das "Westwind" wegen des geringeren Gewichts. Was ich sagen will: Auch ein Tunnel kann unglaublich stabil sein, je nach Geometrie. Neben den Stangen trägt ja auch der Stoff zur Formbeibehaltung unter Windlast bei, und da ist ein "Buckel" stabiler als ein gerader Tunnel, da damit die Form besser "fixiert" ist. Mein Eindruck ist generell, dass du mit einer "konventionelleren" Lösung einfacher diesselbe Gesamtstabilität erreichen kannst. Aber ich finde deinen Ansatz gut, auch unkonventionelle Ansätze zu prüfen. Allerdings gibt es wohl auch gute Gründe, weshalb diese nicht bereits realisiert wurden.
  6. Ich bin einverstanden mit @Christian Wagner und @kra Wenn du aber an den vier Stangen festhältst verstehe ich nicht, weshalb du separate Stangen für die Apsis verwendest. So könntest du mit "nur" 4 Stangen praktisch das gleiche erreichen, ohne separate Stangen "ansetzen" zu müssen (wie?) Ausserdem liessen sich die Stangen der Kuppel nach rechts neigen (Pfeile in der Skizze), da die Kuppel links bereits durch die rote und blaue Stangen hochgehalten würde. Das flache Dach wäre bei Schnee sicher nicht so ideal, aber das ist wohl eher nicht dein Einsatzzweck. Hier ist noch ein Beispiel, bei dem quasi die blaue und rote Stange quer über das ganze Zelt hinwegreichen: http://www.outdoor-zelte.net/wp-content/uploads/2019/02/Semi-Geodaet-Zelt-e1554822614395.jpg Hier ist "nur" eine einzelne Stange zur Unterstützung in der Mitte quer darunter, aber du kannst das Prinzip auf zwei erweitern (die Frage ist, ob das wirklich notwendig ist).
  7. Wieso kombinierst du die zwei Apsidenstangen nicht mit dem blauen Bogen? Also die sich kreuzenden Apsidenstangen an die Enden des blauen Bogens fortsetzen (eine Stange von der Apside links hinten nach vorne rechts wo die blaue aufhört und umgekehrt). Wobei ich den Eindruck nicht los werde, dass so eine Kuppel nicht das ideale Grundgerüst ist, wenn Apsiden mit Stangen drangehängt werden... das ist für mich eher ein Fall für eine klassische Tunnelkonstruktion.
  8. Mir ist bewusst, dass du eine geodätische Konstruktion planst. Trotzdem: wenn es aber um die Apsiden geht, hättest du wahrscheinlich mit dieser Tunnelkonstruktion (die 4 roten Linien) und 4 Stangen mehr Platz bei weniger Stangengewicht. Was die Stabilität angeht: ich hatte mal ein TNF Westwind (dieses da, mit 3 unterschiedlichen Bögen), welches durchaus wintertauglich war und extrem sturmstabil. Wo ist bei deiner Konstruktion übrigens der Eingang?
  9. Unterdessen habe ich noch eine interessante Variante gefunden: Quasi ein loser Hüftgurt, der nur unten mit dem Rucksack verbunden ist. Die Schultergurte enden an der Oberkante des Hüftgurts... https://farm5.staticflickr.com/4821/39791713383_048d77228a_h.jpg Der ganze Faden dazu findet sich hier: https://backpackinglight.com/forums/topic/myog-load-carrying-scrambling-pack/ Dieses Konzept habe ich so noch nirgends gesehen... Update: Es scheint noch weitere Rucksäcke zu geben, bei denen die Schultergurte am Hüftgurt enden, und nicht am Pack selbst. So zum Beispiel beim Katabatic Onni Liteskin - hier im Bild gut zu sehen. Mir gefällt die Idee, dass die Schultergurte direkt an den Enden des Rahmens ziehen (in der Skizze die Punkte [1] und [2] ), und nicht an der Ecke des Rucksacks ( Punkt [3] ) wo er nicht versteift ist und sehr gut gefüllt sein muss, damit die Form erhalten bleibt. Aber vielleicht ist dieser Vorteil eher theoretisch... Im Moment neige ich dazu, den Hüftgurt separat anzufertigen und in einen Tunnel einzuschieben wie im Video gezeigt oder beim Flex Capacitor oder Mariposa. Die untere Aufnahme für den Alurahmen wäre dann hinten am Hüftgurt (grün). Ob ich es mit den Schultergurtbefestigung am Hüftgurt versuchen soll, weiss ich aber noch nicht so recht...
  10. Wenn ich sehr "gewichtsbewusst" unterwegs bin, habe ich eine XLite Short mit dabei. Mit einer Länge von 120cm ist diese für mich ideal. Die Fersen hängen über die Matte hinaus, was ich durchaus als angenehm empfinde, und das "Kopfkissen" kommt dann "vor" die Matte zu liegen. Alternativ lege ich den Rucksack unter die Beine und der Kopf bleibt auf der Matte. Bequem ist die XLite bei mir allerdings nur, wenn ich sie nur ca. halb aufblase, so dass ich an den meistbelasteten Stellen fast direkt auf dem Boden liege. Mit mehr Luft wabbelt sie sonst zu sehr und ich kippe dann manchmal von der Matte runter. Klar ist halb aufgeblasen der R-Wert wohl im Eimer, mich stört das aber nicht, wenn das nur punktuell der Fall ist. Wenn's sehr kalt wird kommt eine dünne EVA-Matte drunter. Bei mir hält die XLite noch. Vielleicht hilft das nur teilweise aufblasen gegen das Delaminieren? Oder ich hatte bisher einfach Glück?
  11. Alle Menschen sind verschieden, und das Alter spielt auch eine Rolle. Mein Rücken z.B. hat es unterdessen bereits bei 10kg auf Dauer lieber, wenn der grösste Teil des Gewichts auf dem Hüftgurt lastet. Und mit Essen für mehrere Tage und häufig auch Wasser komme ich schon Mal in diesen Bereich. Ich habe auch einfachere Rucksäcke ausprobiert, z.B. den von Ray Jardine, und für mich war der auf Dauer nicht ideal. Wenn du dich in der Thruhiker-Community umsiehst, so verwenden viele zwar sehr kleine Rucksäcke, häufig aber trotzdem mit Hüftgurt.
  12. @MBogenau sowas hatte ich mir vorgestellt. Bei meinem Flex Capacitor (der "Skurka"-Rucksack) und beim Mariposa ist das so gelöst. Die Frage ist ein wenig die der Lastübertragung. Beim Flex Capacitor steckt die Stange des Rahmens direkt im Hüftgurt, und der Hüftgurt ist dermassen steif, dass er sich nicht wegwinden kann. Das ist schon fast des guten zuviel. Beim GG Mariposa (dem alten, 2009 für $160 gekauft) ist der Hüftgurt im Tunnel mit Klett befestigt, er hat aber auf der Seite keinerlei "Füllung" und wabbelt, so dass das eher die Funktion hat, den Rucksack "heranzuziehen". Aber das ist wohl auch das wichtigste. @Konradskywie breit sind denn die Gurte und Dreistege beim "Pilgersack"-Schultergurt? Die sehen sehr schmal aus. Mir gefällt aber die Idee, den "Winkel" in Grenzen einstellen zu können. Das finde ich immer sehr schwierig, richtig hinzukriegen, da der Rucksack sich dem Rücken ja angleicht und somit nicht mehr plan liegt.
  13. Ah, dieses Update des Rucksacks kannte ich noch nicht. Schultergurt sieht einfach aus, das werde ich wohl mit einer Leiterschnalle lösen. Beim Hüftgurt frage ich mich, wie gut die Lastübertragung funktioniert, und ob der Übergang zwischen Rückeinteil und Seiten fühlbar sein wird (z.B. die Schnalle). Bei meinen bisherigen Rucksäcken hatte ich den Hüftgurt aus einem Stück und möglichst steif gefertigt, und dann mit ein paar cm Abstand vom Rand entfernt auf das Rückenteil aufgenäht. Wenn ich diesen Abstand beibehalten möchte, müsste ich wohl die Gurte, die eingefädelt werden, auch mit diesem Randabstand annähen... (im Moment favorisiere ich so was wie einen "Tunnel", in welchen der Hüftgurt eingeschoben werden kann. Aber ich lasse mich gerne von anderen Varianten überzeugen)
  14. Wieder Mal beschäftigt mich das Thema Rucksack... Viele Dinge, die ich ausprobieren möchte, betreffen Schulter- und Hüftgurte. Ich Nähe zwar gerne, deswegen jedes mal den Rest des Rucksacks neu mitzubauen nervt aber trotzdem. Für den nächsten Rucki denke ich deshalb über ein modulares System nach. Ziel wäre, die Gurte auswechseln zu können. Das muss nicht schnell gehen und darf auch Näharbeiten beinhalten, der Rest des Rucksacks darf dabei aber nicht geopfert werden (Schulter und Hüftgurt unter Umständen aber schon). Mein alter Mariposa hat einen Hüftgurt, der mittels Klett in einem "Tunnel" mit dem Rucksack verbunden ist. Das funktioniert ganz gut, ist aber etwas "wabbelig". Gerne hätte ich eine stabilere Verbindung. ZPacks "Arc"-Serie hat austauschbare Hüftgurte, und auch die Schultergurte könnten soweit ich das verstehe ausgewechselt werden. Das Ganze ist aber sehr um deren vorgespannten Rahmen mit den Carbonstreben aufgebaut, und ich bin mir nicht sicher, inwieweit das auch ohne diese funktionieren würde. Auch habe ich selbst so einen "Arc" nie getragen... Für die Schultergurte ginge ev. eine einfache Leiterschnalle... Was mir im Moment vorschwebt, ist wie beim Mariposa einen gebogenen Aluminiumstab, der in einem Kanal auf der Innenseite des Rucksacks verläuft, als Rahmen zu verwenden. Eine andere Möglichkeit wären Carbonstreben, ich möchte diese aber nicht unbedingt wie bei meinem letzten Rucksack vorspannen, da diese nach einiger Zeit ein Loch durch die Cordura-Aufnahme gestossen haben, das sehr schwierig zu reparieren war. Eine Möglichkeit wäre natürlich, die Schnur an der CFK-Stange zu befestigen, und die vorgespannte Stange dann in entsprechende Taschen an der Rucksackseite zu stecken, aber dafür müsste ich eine entsprechende CFK-Öse an den Stab anlaminieren. Wenn es mir aber gelingen würde, vorgebogene Carbonstreben anzufertigen wie beim Arc Air, und wenn diese leichter wären als das Alu-Gestell des Mariposa, würde mich das schon interessieren. Ich habe aber wenig Erfahrung mit dem Laminieren von CFK-Material. Interessieren würde mich das aber schon... Jetzt hoffe ich natürlich auf eure Inputs. Interessieren würde mich auch eure Erfahrung mit den ZPacks Arc-System, falls ihr so ein Ding besitzt.
  15. Zwischen 100 und 400 € gibt es schon ein paar Alternativen. Ich ein grosser Fan des XMids von Dan Durston (habe die 2-Personen-Variante). Ist allerdings immer nur als Batch-Order via Drop verfügbar. Preislich mit ca. 200 US$ aber unschlagbar, und die Qualität ist gut und das Zelt geräumig. Ev. ein Tarptent? Ich hatte früher mal ein Double Rainbow. Das war ok, aber irgendwie war es mit am Ende "zu kompliziert" mit all den eingenähren Stäbchen, Haken etc und danach begann meine "Tarp-Phase" (Ray Jardine, Trailstar). Ich liebe Tarps immer noch, habe aber wie geschrieben unterdessen auch noch das 2er XMid als Zelt.
  16. Materialmässig dachte ich an das 70D TPU ripstop von AdventureXpert. @derray Vielleicht ginge es aber auch leichter. Beim Ventil bin ich mir noch unsicher. Ursprünglich dachte ich an das Ventil, welches in den NRS Endbags, die ich bereits habe, ist. Das Ventil gibt's zwar einzeln, ich müsste aber noch einen passenden Schlauch finden, den ich einsetzen kann. Aber ein Bostonventil müsste genausogut gehen. Wie (mit was) hast du diese eingeklebt?
  17. Das Boot geht dann schon nicht unter, aber es bietet sehr viel Angriffsfläche, und wenn es volläuft ist es nicht mehr zu handlen. Das ist ein Sicherheitsrisiko, gerade wenn es schnell gehen muss. (Übrigens habe ich es auf einem See bei einer testweisen Kenterung nur mit viel Anstrengung wieder geflippt und leer bekommen, und das ohne Wellen und Wind. Mit den jetzt installierten Endbags geht's einigermassen. Diese habe ich seitdem immer dabei. Für WW möchte ich aber mehr 'Füllung' installieren.)
  18. Danke für eure Antworten so weit. Beim Center Bag geht es mir um eine Auftriebshilfe und "Füllung" für den leeren Raum in der Mitte beim Fahren auf Wildwasser, nicht um das Verstauen von Gepäck. Beim Kentern gerät dann nicht so viel Wasser ins Boot, und es lässt sich im Idealfall einfach und schnell auf dem Fluss wieder wenden, ohne dass allzuviel Wasser reinkommt. So was: https://outdoorcenter.de/kanuzubehoer/auftriebskoerper/kanadier/552/centre-bag-l Hier noch ein Bild in einem ausgerüsteten Kanadier: https://farm4.staticflickr.com/3914/15022105611_ee0e07f173.jpg Was ich benötige ist also dünnes (aber nicht zu dünnes TPU) und ein Ventil, sowie Tipps für die Verarbeitung und Befestigunglaschen. Bei AdventuteXpert habe ich Ventile gesehen, am liebsten wären mir aber die langen 'Nachfüllventile' wie bei meinen end bags (siehe unten). Für diese habe ich eine kleine elektrische Pumpe, die sich per USB wieder aufladen lässt. Bisher habe ich End Bags von NRS, aber das leere Volumen in der Mitte des Boots ist mir noch viel zu gross. Meine Idee ist ein Bag, der den Raum zwischen den beiden Querspanten in der Mitte füllt. Mit einem Netz könnte der Beutel dann festgezurrt werden. Im Boot wäre dann immer noch genügend Platz für ein wenig Gepäck.
  19. Ich überlege mir, einen Center Bag für einen Zweierkanadier zu bauen (Ally Tour 16.5 dr). Hat jemand hier das schon mal gemacht? Vielleicht materialmässig so etwas wie ein Packraft, aber dünner? Bin noch am Ideen sammeln, und hoffe auf eure Tipps! (Materialien, Verarbeitung).
  20. Ich war zwar nicht im südlichen Teil, Mitte August aber von Kvikkjock aus nordwärts auf dem Kungsleden unterwegs. Ohne Hut und Moskitonetz hätte ich nicht unterwegs sein wollen. In Bewegung und bei Wind waren die Moskitos kein Problem, aber bei jedem Rast waren sie sofort da. Kälteprobleme hatte ich an den Füssen. Diese werden dauern nass, von oben und unten. Ich hatte zwar Reed Aquatherm Übersocken für im Camp dabei (damit die Schlafsocken nicht nass werden), und auch Neoprensocken. Die Aquatherm-Socken waren gut, aber mit den Neoprensocken konnte ich nicht gehen, und wenn die Füsse mal richtig kalt waren, halfen die Neoprensocken auch während einer Rast nicht, diese wieder Aufzuwärmen. Mit Buff und allenfalls Kapuze der Regenjacke hatte ich am Kopf aber warm genug. Das nächste Mal würde ich irgendeine Form wasserdichter Socken mitnehmen. Von Gore gibt es dünne Übersocken zum Fahrradfahren, und dann auch die Sealskinz und Dexshells. Die Sealskinz sind allerdings ziemlich dick, damit komme ich nicht in meine Schuhe rein. Reichlich Hirschtalg für die Füsse ist auch wichtig, und ev. eine Salbe gegen Fusspilz. Viel Spass auf dem Kungsleden !
  21. Ich würde eine doppelte Kappnaht verwenden. Meine Frage wäre eher, was du mit "oben Windhose" gewinnst? Klar bist du oben durch die Jacke geschützt, aber wenn du dich mal hinsetzt oder die Jacke raufrutscht wirst du oben trotzdem nass und innen läuft dann alles runter. Es gibt ja auch Beinlinge, aber ob das eher Jäger und Fischerkram ist und zum Wandern taugt weiss ich nicht.
  22. Hast recht, auf der Beschreibung im Shop, die ich sah, stand in der Tabelle mit den Eigenschaften "winddicht" und nicht "wasserdicht", und im Text hatte ich das wasserdicht überlesen. Zum Preis: Die Dynafit hatte ich vor ein paar Jahren bei trekkinn bestellt für rund 100€.
  23. Wenn's was wirklich wasserdichtes sein soll, so kann ich die Dynafit Transalper 3L empfehlen (https://www.dynafit.com/de-de/transalper-3l-hose-uni-08-0000070647). Die ist gewichtsmässig in derselben Liga, aus einem 3-Lagen-Material, und kann dank des relativ engen Schnitts auch einfach so über Shorts oder einem dünnen Baselayer getragen werden. Damit bin ich in Lappland bei viel Wind und Regen gut klargekommen. Bei deutlich wärmerem Wetter ist die aber nix, aber dann ist es ja auch eher egal ob man nass wird.
  24. Es ist ein wenig schwierig, genau zu verstehen, wie die beiden Schlaufen aussehen. Photo?
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