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Ultraleicht Trekking

BitPoet

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  1. BitPoet

    Impressionen von Touren

    Große Sommer-Reibn um den Königssee und durchs Steinerne Meer, 4 Tage, 50km, 4300hm, Juni 2018. Erfolgreiche Bewährungsprobe für die Black Diamond Distance Carbon Z (im Karst bleibt man immer mal hängen und biegt die Stöcke) und über die steileren Altschneefelder endlich Gelegenheit, die leichten Grödel zu verwenden.
  2. Wenn du die Sonnenbrille richtig platzierst, dann reich ein festes, kontrolliertes Nicken, um sie perfekt auf dem Nasenrücken landen zu lassen. Braucht evtl. ein wenig Übung, ist aber für mich ein absolut essenzieller UL-Skill, wenn man erst mal anfängt zu rechnen, wie viele Dinge die einem die Hände freihalten man dann nicht mitnehmen muss! Zugegeben, das wieder nach oben nicken ist noch mal eine Liga schwieriger
  3. Moderne Kinderwagen haben das schon mehr oder weniger integriert. Im Organizer gleich hinter dem Haltebügel mit der Bremse sind über dem Staufach für die Handtasche und dem Windelfach die zwei Getränkehalter und das wasserfeste Handyabteil. Ein Hersteller, der etwas auf sich hält, liefert den Organizer heutzutage gleich mit. Nein, ich scherze nicht.
  4. BitPoet

    Kamerabefestigung

    Ich habe bei der letzten großen Tour die Kamera mit diesen Clips an den Schultergurten befestigt und (wenn ich die Tasche drum rum haben wollte, je nach Umgebung und Wetter) die Kameratasche mit einer dünnen Schnur an der Kamera. Das ganze hat sich erstaunlich entspannt getragen und ich konnte auch mit den Clips dran problemlos fotografieren. Allerdings hat es ein paar Tage gedauert bis es in Fleisch und Blut übergegangen war, vor dem Absetzen des Rucksacks die Kamera zumindest auf einer Seite abzuclippen... Alternativ kann auch nur die Tasche befestigt werden und die Kamera mit einem leichten Tragegurt um den Nacken vor dem Runterfallen gesichert werden. Bei schwereren Geräten / mit Tele würde es sich vermutlich empfehlen, eine "Baumelbremse" in Form einer dünnen flexiblen Schnur zwischen Kamera/Tasche und Hüftgurt anzubringen.
  5. Übernimmt in der Regel die Auslandskranken­versicherung und kostet nur 15Eur im Jahr (mehr oder weniger je nach Urlaubsdauer und Anbieter) Auslandskrankenversicherungen, und auch viele Versicherungen die Bergungskosten beinhalten, haben sehr oft Ausschlüsse drin wie: Beschränkung der Reisedauer auf 4/6/8 Wochen Beschränkung auf Touren ohne Expeditionscharakter (teilweise je nach Land unterschiedlich) Generell keine Leistungen in Bürgerkriegsländern Bei günstigen Versicherungen sind oft nur geführte Bergtouren abgedeckt Die genauen Ausschlüsse sind meist im Kleingedruckten versteckt. Eine Empfehlung einer bestimmten Versicherung macht daher nur Sinn, wenn das Anforderungsprofil klar ist und man (o Graus) die Versicherungsbedingungen genau durchgelesen hat. Für die großen Through Hikes sind die allermeisten Versicherungen nicht geeignet, und auch auf Island oder im Fjell kann man sich schnell außerhalb des versicherten Umfangs bewegen. Größere Touren und solche an Orte, an denen kaum geführter Tourismus herrscht, versichert man oft am günstigsten mit einer expliziten Police für genau die eine Tour. Solche Policen bieten teilweise auch die Alpenvereine an.
  6. BitPoet

    Regenhülle für den Hyberg Attila?

    Yepp, ein einfacher Liner ist deutlich leichter als eine gute Hülle, und letztere hält halt nur fast trocken. Ich suche schon die ganze Zeit nach einer Multiuse-Anwendung für mein immer noch fast neuwertiges 55L Salewa Cover, aber mir fällt nix ein. Für ein Tarp zu klein, als Unterlage nicht geeignet weil es sich durchreibt, und als Sonnensegel fehlt mir noch die zündende Idee für das Ultraleicht-Gestänge
  7. BitPoet

    trail wisdom

    Erzähl von deiner hunderte Kilometer langen Gebirgsüberquerung durch Gewitter, Hagel und Sturm, und du bist ein Held. Erzähl von den Blasen, die du dabei an den Füßen hattest, und du bist ein Verrückter. Dass die Mortalitätsrate von Wasserblasen sehr niedrig ist, wird kaum jemand als Argument gelten lassen.
  8. Die wahren Hintergründe werden denke ich sehr schnell aus dem Originalartikel klar (aus dem Link zur Pittsburgh Post im Zitat bei dir): Hier geht es nach meiner Lesart (gestärkt durch die Geheimniskrämerei, die um die Risikobeurteilung betrieben wird) nicht wirklich um das Risiko, sondern darum, den von der Uni selbst veranstalteten Unternehmungen die Konkurrenz vom Hals zu schaffen.
  9. BitPoet

    Tourenidee Pfingsten Alpenraum (De/At)

    Pfingsten ist dieses Jahr schon ziemlich früh, also ist die Gefahr von deutlichen Altschneeresten noch hoch. Vermutlich solltest du dich an den Alpenrand halten, wenn du die einigermaßen umgehen willst. Eine Idee (bei mir schon öfter die "Saisoneröffnung") wenn alle Beteiligten trittsicher sind und ein wenig Kondition mitbringen: die Reibn um den Königssee sollte schon ganz gut machbar sein. Tag 1: Anfahrt zum Königssee (Parkgebühren, Münzen für Automat bereithalten), rauf zum Carl-von-Stahl-Haus vom Parkplatz (Gehzeit: 3h). Evtl. einen Abstecher aufs Hohe Brett machen um den Tag zu füllen. Tag 2: über Schneibstein (Steinböcke fast sicher zu sehen) und Seeleinsee zur Wasseralm (Gehzeit 7h, öffnet am 18.5.), letztere ist an Urigkeit kaum zu überbieten. Tag 3: über Halsköpfl (toller Blick auf Watzmann und Königssee), Schwarzensee und Grünsee zum Kärlingerhaus (4,5h) mit Murmeltiergarantie. Entweder am selben Tag durch die Saugasse runter und von St. Bartholomä mit dem Boot zurück zum Königssee, oder nach einem Abstecher zum Viehkogel dort nächtigen und am nächsten Tag runter. Bei feuchtem Boden bitte nicht auf die Salamander steigen! Optional kann noch ein Tag angehängt werden und vom Kärlingerhaus über den Trischübelpass zur Wimbachgrieshütte gequert werden (Gehzeit 6h). Bei einem verspäteten, erneuten Wintereinbruch kann es aber sein dass die Wimbachgrieshütte erst später öffnet (regulär 19.5.) oder der Weg zum Trischübelpass eisig und deshalb nicht empfehlenswert ist. Am besten kurz vorher abklären. Nächtigung auf der Wimbachgrieshütte und dann am nächsten Tag gemächlich in 2-3h im Wimbachgries zwischen Watzmann und Hochkaltermassiv runter bis zur Bushaltestelle Wimbachbrücke, dann mit RVO-Bus 846 bis Berchtesgaden Bahnhof und dort umsteigen Richtung Königssee (hört sich weiter an als es ist, evtl. etwas Wartezeit wenn kein Schultag). Beschreibungen der einzelnen Etappen finden sich bei den üblichen verdächtigen Portalen Rechtzeitige Reservierung der Hütten ist für das Feiertagswochenende wenn man nicht allein ist quasi ein Muss.
  10. BitPoet

    UL durch die Alpen, Packliste zum kritisieren :)

    Das ist so eine variable Größe dass es meiner Meinung nach nicht viel Sinn macht etwas reinzuschreiben. Es gibt Etappen, da habe ich nur einen halben Liter dabei, weil es eh massig davon am Weg gibt, und andere, wo die Flaschen definitiv randvoll sind. Ans Thema Spirituskocher will ich erst mal noch nicht rangehen. Kommt vielleicht noch. Werd ich wohl so machen. Wenn die Arbeit wieder etwas weniger intensiv ist (große Softwareumstellung gerade), also ab Mitte Mai. Was ich bislang so an Regenröcken in Aktion gesehen habe hat mir nicht allzu vertrauenserweckend ausgesehen, auch wenn die Träger darauf geschworen haben. Das Gelände wird zwischen Forstwegen und stahlseilversicherter Kletterei die volle Bandbreite haben. Guter Hinweis, danke. Die gibt es tatsächlich noch.
  11. BitPoet

    UL durch die Alpen, Packliste zum kritisieren :)

    Der Bivy ist auch eine Option die ich im Auge habe. Theoretisch ginge das auch ohne Inlet, den Schlafsack muss ich auf der Hütte ja nicht schließen, dann sollte die Wärmeentwicklung noch im erträglichen Bereich bleiben. Auf Tagestouren wäre es manchmal auch gar nicht so doof, einen dabei zu haben, und 50g mehr als die Rettungsdecke sind da kein Thema. Und kostet auch nicht mal die Hälfte (dafür natürlich ist die Lebensdauer beschränkter).
  12. BitPoet

    UL durch die Alpen, Packliste zum kritisieren :)

    Wenn ich mir die Rezensionen so durchlese kommt ein wenig der Verdacht, dass da auch einiges an Plazebo-Effekt dabei sein könnte, so weit wie die Streuung ist, aber attraktiv wäre das schon. Ich werde mir wohl noch ein paar Infos einholen und ggf. im Mai mal ein Experiment auf einer Hüttenterasse durchführen. Schlimmstenfalls hätte ich einen etwas teuren Hüttenschlafsack zu verschenken (dankbare Abnehmer wüsste ich). Danke für den Tipp.
  13. BitPoet

    UL durch die Alpen, Packliste zum kritisieren :)

    Den größeren Teil der (Wander-)Zeit werde ich vermutlich wie immer kurzärmlig unterwegs sein - es gibt ja doch einiges an Schatten und Wolken - also bin ich mir selber gegenüber so ehrlich, das Longsleeve nicht als "getragen" zu markieren. Dabei habe ich mir dank Trinksystem endlich angewöhnt, ausreichend viel zu trinken Ist wie schon geschrieben etwas im Flux, ob/wie ich das mit der Verköstigung letztendlich gestalte. Knapp wird die Tasse auf alle Fälle. Angeschafft hatte ich sie eigentlich mal mit dem Hintergedanken, die Kaffeeversorgung nach dem Aufstehen auch auf der Hütte sicherzustellen. Die Zeit zwischen 05:30 und 07:00 Uhr kann für einen Kaffeejunkie manchmal ganz schön lang werden. Letztes Jahr hatte ich es an mehreren Hütten, dass die Steckdosen abgeschaltet waren (Schlechtwetter, Batterieausfall im Solarstrompuffer, Sparmaßnahmen...). Allerdings hatte ich da noch das iPhone und die GPS Watch mit. Mal schaun, wie sich das XCover im Testbetrieb schlägt, vielleicht kann die Powerbank tatsächlich daheim bleiben. Immerhin habe ich die Kapazität von vorletztes auf letztes Jahr eh schon halbiert. Es dauert einfach, bis die inneren Widerstände bröckeln
  14. BitPoet

    UL durch die Alpen, Packliste zum kritisieren :)

    OT: Ist der Coleman Xtreme C100
  15. BitPoet

    UL durch die Alpen, Packliste zum kritisieren :)

    Kein Problem. Ich war nur kurz verwirrt Die Tour wäre halt optimal, die Grenzen ein wenig auszuloten, weil ich im Zweifelsfall - und anders als auf einem "echten" Trail - in ein paar Stunden wieder irgendwo sein kann wo ich mich aufwärmen kann. Das meiste kam schon von anderer Stelle, aber trotzdem danke. Die Geldbörsenthematik werde ich heute mit der Waage noch genauer erforschen. Was die Jogginghose betrifft kämpfe ich mit mir, Ausgang offen. Der Packliner ist der Stausack, ja, und wird vermutlich noch durch einen etwas größeren ersetzt werden (immer noch leichter und effektiver als ein extra Raincover). Beim Notizbuch kann ich erfahrungsgemäß nicht merklich sparen, da ich da schon eines mit extra dünnen Seiten und weichem Einband habe. Auch dünnes A4-Schreibpapier ist bei gleicher Fläche nicht leichter. Der Tabak... nun ja, das ist ein schwieriges Thema... Sonnencreme geht leider nicht, da machen bei mir die Poren sofort zu und ich bin nach einer Stunde mit sehr unangenehmen Bläschen übersät (unabhängig von Marke und LSF). Da kann ich nur auf gründliches Vorbräunen und das Longsleeve setzen. Wobei das Mehrgewicht für das Longsleeve gegenüber einem T-Shirt nicht mehr ist als die Sonnencreme wiegen würde. Das ganze klappt aber ziemlich gut, d.h. ich bin die letzten Jahre ohne Sonnenbrand durchgekommen. Wenn's richtig heiß ist brauch ich dann halt einen halben Liter Wasser mehr. Stimmt. Ist ohnehin Quatsch, was da in der Liste steht, mit neuer Batterie zeigt die Waage gleich was anderes an Erklärt auch die Unstimmigkeit, die ich bei den Ohrstöpseln hatte. Wie es aussieht waren das aber die einzigen zwei Ausreißer (gut, dass ich den Korb noch nicht wieder weggeräumt hatte). Sind 90g Kanister + 95g Gas. Danke für den Hinweis. Das mit der Kordel behalte ich mal im Hinterkopf.
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