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Ultraleicht Trekking

BitPoet

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    Wandern, Radfahren (Touren, kein Rennrad), Bogenschießen, Lesen, Schreiben

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  1. Im einfachsten Fall verhindert die Öse das Durchrutschen durch das Loch am Ende des 4. Segments und hält so das Seil auf Spannung. Kann, aber muss natürlich nicht so sein. Würde aber generell funktionieren (Dauerbelastbarkeit ist eh ein anderes Thema) und bei der Herstellung Zeit sparen.
  2. Nach dem Anschaun des Videos und etwas Mediation mag ich @paddelpaul's Theorie nicht mehr von der Hand weisen, auch wenn die Segmentnummern in seiner Erkärung um 1 zu niedrig sind. Der Federknopf befindet sich oben am 3. Segment, der Griff wird aufs 4. Segment aufgesetzt. Wenn das Seil im 4. Segment verankert ist, dann sollte es mit der Spannung funktionieren wenn man Segment 3 und 4 auseinderzieht, und der Griff wird dann nur aufgesteckt und mit dem Spannhebel befestigt. Das wäre sogar charmant, weil man verschiedene Griffe auf ein paar Stöcke stecken könnte.
  3. Die Verlängerung wegen Ausreisehindernissen hast du vermutlich vom ESTA im Kopf, das kann man nur aus Gründen außerhalb der eigenen Einflüsse verlängern. B1/B2 Visa kann man auf Antrag beim USCIS um bis zu ein halbes Jahr verlängern (Formular I-539), am besten gut 6 Wochen vor Ablauf. Dabei muss der bisherige touristische Aufenthalt detailliert nachgewiesen und die üblichen Kriterien bei der initialen Visa-Vergabe (Pläne für die Zeit in den USA, ausreichendes Bankkonto, Bindung an die Heimat etc.) erneut belegt werden. Also unterwegs Übernachtungsbelege sammeln/abfotografieren und ggf. Fotos von den Trailregistern und bekannten Orten machen, und vermutlich können Links zum (nicht kommerziellen) Blog oder YouTube Channel nichts schaden. Wer überlegt, sein B2-Visum zu verlängern, sollte kurz nach Einreise auf der offiziellen I-94 Seite (das ist das digitale Einreiseformular, bei Einreise über Land gibt es das in Papierform) prüfen, dass dort die Daten korrekt erfasst wurden, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, denn das wird als Grundlage für die Visa-Verlängerung benutzt.
  4. Schade, dass das Wetter nicht mitgespielt hat, aber um den Piz Boe ist die Chance auf gutes Wetter leider bestenfalls 50/50. Das weiße Massiv ist wie du vermutest die Marmolata. Toller Bericht, freu mich schon auf die Fortsetzung!
  5. Mit den S2S Air Mats werden selbstklebende Klett-Stückchen mitgeliefert, die man am Kopfteil anbringen kann. Die verhindern ziemlich zuverlässig das Rutschen. Da wäre mal auszuprobieren, ob das auch mit handelsüblichem Klett funktioniert. Allgemein zur Bequemlichkeit: wenn ich das Kissen nur 3/4 aufpuste, schlafe ich als auch unbekehrbarer Seitenschläfer am besten drauf. Mit dem 150er Quilt stimme ich den anderen zu, der wäre mir persönlich zu limitiert. Der 250er ist eigentlich für unsere Gefilde ziemlich ideal. Ab irgendeinem oberen Punkt macht es eh nicht so viel Unterschied, wieviel Daune oder KuFa es ist, da wird es immer warm sobald man komplett verpackt ist. Dann mache ich es so, dass ich im Zweifelsfall dickere Schlafsocken anziehe und auch mal ein Bein strecken oder die Fußbox etwas offen lassen kann ohne dass es gleich wieder zu kalt wird.
  6. Wenn man das Innenvolumen des 3400 wirklich ausnutzt, dann wird allerdings die Luft dünn, da die Konkurrenten alle weniger anbieten. Die HMG sind was das betrifft schon die Monster unter den UL-Rucksäcken. Im 4400 hat schon der Bärenkanister mitsamt dem Bär platz.
  7. OT: Es soll wohl schon versucht worden sein, die betreffenden Versuchskaninchen sind aber alle bei starkem Wind auf einem ausgesetzten Grat verloren gegangen. Vereinzelte Sichtungen über dem Pazifik konnten bisher nicht belegt werden.
  8. Ich glaube, da hilft nur ein Helium-Ballon.
  9. Oder einfach einen Abstecher mit Bus/Zug zu den Trail Days Der Schnee-Rekord im Dezember sagt noch wenig aus, statistisch sollte es sich nach der NOAA-Prognose dank La Nina auf ein normales SchneeJahr raus laufen - aber es kann natürlich immer eine verspätete Schneewalze statt Tauwetter im späten Frühjahr kommen, die alles auf den Kopf stellt. Von daher, völlig d'accord mit deiner Empfehlung, sich mit Flußquerungen bei unangenehmen Bedingungen und deren Risiken zu beschäftigen und schon mal im Kopf zu verankern, dass Umkehren manchmal die einzige sinnvolle Entscheidung sein kann - auch wenn Mitwanderer das u.U. nicht so sehen.
  10. Sehen wir uns dann alle am 22.08. in Cascade Locks?
  11. Oder später noch ein zurückgegebenes Datum schnappen, wenn es die Planung erlaubt.
  12. Yay, bin jetzt auch offiziell dabei. 6.4. gehts los in Campo!
  13. Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage! Lasst euch ein Päckchen Optimismus schenken, und noch ein größeres an Träumen, an deren Erfüllung ihr glaubt. Dazu ein dickes Fell, in das ihr euch in diesen verrückten, oft deprimierenden und erst auf den zweiten, dritten oder vierten Blick auch immer wieder wunderbaren Zeiten wickeln könnt. Danke an Dennis und das Mod-Team und alle, die ihre Gedanken, Fragen, Erfahrungen und kreativen Ideen teilen und das Forum zu dem machen, was es ist.
  14. Es gibt ja das Kontingent an Walk-Up-Permits zusätzlich zur Sonderregelung für AZT Thruhiker. Im besten Fall ruft ihr zwei Tage im Voraus im Backcountry Information Center an und bittet darum, als Thruhiker-Gruppe (ggf. zusammen mit anderen) so ein Special Permit zu bekommen, es ist was frei in Bright Angel + Cottonwood und ihr braucht dann nur rechtzeitig am Center zu sein. Wenn nicht, geht ihr zum Information Center (wenn möglich so timen, dass ihr am Anfang der Woche ankommt) und lasst euch eine Wartenummer für ein normales Walk-Up-Permit geben. Natürlich kann es sein, dass ihr dann ein, zwei Tage warten müsst. Aber die Queue wird ja nicht jeden Tag neu sortiert, sondern ihr rückt dann vor. Was ich auf Reddit so gelesen habe funktioniert das ganz gut und die Ranger versuchen wirklich, Thruhikern entgegenzukommen. Ihr solltet halt ein paar Tage Puffer und einen Plan dabei haben für den Fall, dass zufällig die Hölle los ist und das Walk-Up-Permit erst in ein paar Tagen gilt, so dass ihr noch Zeit totschlagen müsst. Ansonsten gilt halt wie immer bei großen Vorhaben: the trail will provide.
  15. BitPoet

    Kameras schützen

    Alternativ gibt es auch die Reporter-Clips. Damit lässt sich die Kamera nutzen, ohne die Befestigung zu lösen. Deckel auf, Kameragurt bleibt immer über den Nacken, zum Abnehmen des Rucksacks nur die beiden Clips öffnen. Bei geschlossenem Deckel hängt die Tasche dann halt an der Kamera. Mit den langen Clips schlackert mir das ganze allerdings viel zu sehr (die große Nikon macht unangenehme blaue Flecken wenn es mal pressiert), da musste noch eine Modifikation der Tasche her so dass ich sie unten fixieren kann. Deshalb gibt es jetzt eine aufgenähte Gurtband-Öse, durch die ich Stretchband zum Hüftgurt führen oder einen zusätzlichen Gurt ziehen kann. Allerdings habe ich selten mehr als ein 200er drauf, ob ich den Clips mit schwereren Objekten vertrauen würde, da bin ich mir nicht sicher. Aber wir sind ja hier nicht im Vogelbeobachtungsforum.
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