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Ultraleicht Trekking

gerritoliver

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Über gerritoliver

  • Geburtstag 14.11.1978

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  1. Sehe voll deinen Punkt @Jever aber ich beisse z.B. in den sauren Apfel mit einem InReach Mini da ich mich damit sicherer fühle, wenn ich alleine in den Bergen unterwegs bin. Das dabei vorgestellte Szenario ist ein Sturz mit Bruch so dass ich immobil bin aber noch das Mini verwenden kann um die Berbrettung auf den Plan zu rufen... Deswegen finde ich dass beides sinnvoll ist (singalfarbene Kleidung und Ortungselektronik).
  2. Bewährt günstig und gut: osprey exos, exped lightning. Ansonsten würde ich auch sagen zpacks wenn man ul on the edge haben möchte…
  3. Ein Klassiker der mir auch schon geholfen hat: Zahnseide als Nähgarn für die notdürftige Reparatur zb eines Zelts.
  4. Vielleicht hat der OT ja seine Gründe bspw kurzfristige Verfügbarkeit in Shops… Zum Thema: ich habe eine Hose aus 7d von Montbell und diese hat schon einiges mitgemacht und hat bisher keine Löcher oder dergleichen - da du deinen Schlafsack ja in eher sicherer Umgebung verwendest würde ich mir da keine Sorgen machen.
  5. Wie denn das - du trägst beim Wandern nur das Alpha Fleece und kein 1st layer mehr - gehst du nur im Herbst wandern?
  6. @zopiclon Was ich nicht ganz verstehe - wenn du so aktiv bist, dass dir dermassen der Schweiss läuft, wieso brauchst du dann noch einen Fleece - reicht in so einem Fall nicht einfach ein Windbreaker über bspw. einem Merinoshirt? Zumindest ist das bei mir der Fall, das hatte ich auch in meinem Eröffnungsport versucht rüberzubringen...
  7. Moin Forum, ich war erst kürzlich sieben Tage im Piemont wandern meist auf einer Höhe >2.2k und hatte meinen Omm Core Hoodie dabei... Zwar hat das gute Stück einwandfrei funktioniert aber verwendet habe ich ihn dann doch meist wie ein klassiches 100er Fleece in den Pausen oder früh morgens oder abends. Dabei ist mir aufgefallen, dass dies für mich keinen Vorteil gegenüber eines klassichen Fleeces bietet: War ich körperlich aktiv und wurde es kalt z.B. beim Aufstieg brauchte ich meist etwas um mich gegen den Wind zu schützen und habe über meinen ersten Layer einfach die Regenjacke angezogen und das hat während der Bewegung gereicht. Habe ich dann auf einem Pass Rast gemacht hatte ich die Wahl zw. Puffy oder Fleece und da war die Atmungaktivität nicht von Vorteil das gleiche Abends im Lager. Vielleicht macht so ein Teil im Winter/Herbst Sinn, aber da gehe ich nicht wandern und beim Joggen/Laufen reicht mir da zur Not auch einfach ein Fleece oder Merino Longarm +- Windweste oder Jacke. Ich wollte das einfach mal zum Besten geben, falls jemand gerade vor dieser Entscheidung steht und der Priesaunterschied zu einem klassichen Fleece ist ja doch gewaltig... Vielleicht gibt es ja auch ganz andere Erfahrungen, dann lasst es mich wissen. Viele Grüße Gerrit
  8. Mir ging es darum zu verstehen was du mit außer Zug und Druck gemeint hast - kannst du das evtl erklären?
  9. Was meinst du mit mir für Zug und Druck und was schließt du damit aus - horizontale Belastung? Wäre mir total neu dass Carbon nur in eine Richtung belastet werden darf. Hast du da evtl. ein paar Quellen die das erklären?
  10. Nach dem Foto sieht es fast so aus als würden deine Zehen durch einen zu engen Schuh aneinander gequetscht? Hatten die Olympus denn das gleiche breite Bett wie die Line peaks?
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