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Ultraleicht Trekking

superflow

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  1. Hi. Ist Dir bewusst, dass einige Hersteller die Schuhe in verschiedenen Breiten bei gleicher Schuhgröße herstellen? Ich habe hier z.B. einen Lonepeak in Wide. Ich selbst habe unglaublich extrem breite Füße (hinzu kommt noch Hallux Rigidus und andere Probleme, die ich mittlerweile im Griff habe).. Leidensgenossen, die Richtung Barfuss-Schuhe schielen, findest Du in folgender Facebook Gruppe https://www.facebook.com/groups/712492407142899 Mein persönlicher liebster Schuhe, wenn es leicht und ohne Goretex sein soll, ist ein Laufschuhe von Brooks. Hier Notizen zu Schuhen von mir (aus der Sicht von jemanden mit extrem breiten Füßen, aber auch "hohen" Füßen, die ich allesamt vor ca. 2-3 Jahren gemacht hatte, aber sicherlich in der Tendenz noch aktuell sind.: Brooks ghost extra wide (4e) US12 EU 46 Brooks stellt einige Modelle in Extra-Wide her, die breite heißt 4e (gibt die selben Modelle auch schmaler). Ich jogge meist mit den Ghost (mittlerweile aufgeschnitten an der Rigidusbeule). Gibt auch noch andere von Brooks, die sich sehr ähnlich anfühlten. Lunge Laufladen hat die teilweise vor Ort zum testen da, z.B. in Hamburg Barmbek. Meindl Activo Sport gtx Auch dieser Schuhe ist breit und hat aus irgendeinem Grund (nicht wegen der Dämpfung) eine sehr dicke Einlegesohle, die man gut rausnehmen kann, um Platz für eine orthopädische Sohle zu gewinnen. Das ist mein Schlechtwetter-Alltags-Schuh und Laufschuh und Wanderschuh. Altra Altra ist eine interessante Marke, die Laufschuhe mit viel Platz für die Zehen herstellt. Ich hab mir mal mit dem Altra-Support gemailt, und sie haben mir folgendes für meine Anforderungen geschrieben: Zitat "zum Wandern den Olympus 5 mid GTX empfehlen und als Trailschuh den Olympus 5. Als Straßenlaufschuh den VIA Olympus. Als Straßenschuh wäre auch der Torin in der wide Version möglich das entspricht dann einer 4E die wide Version gibt es auch für den Lone Peak was dann ebenfalls einer 4E entspricht. Ich würde dir abraten vom Timp, Vanish Serie und Rivera" Zitat Ende. Ich konnte einen Lonepeak in 3 Nummern zu groß irgendwo als Sonderangebot abgreifen, und kommt mit dem Schuh trotz oder vielleichtauch wegen der Übergröße überraschend gut klar. WANDERSCHUHE Hanwag stellt Wanderschuhe (flach und hoch) in unterschiedlichen Paßformen da. https://www.hanwag.com/de/de-de/herren/spezialleisten/bunion Die breite Bauform heisst bei Hanwag Bunion (ich glaube extra für Leute mir Hallux Problemen gebaut) und SF Extra (auch sehr gut, nochmal breiter als Hanwag Bunion: Hier aus einem Mailwechsel vom Hanwag Support: "I think you should look into SF Extra last, at least try them on. That last is 3 mm wider then Bunion last. However its wide on both sides, not just at the big toe joint on Bunion last." Geteste Hanwags und meine Kommentare dazu: Flache Hanwags: Mit meiner Einlegesohle hat sich der Siena dann doch ganz leicht besser angefühlt als der Banks Low Der Volllerderschuhe (ich glaube Lugano) hatte hinten nicht so gut gepasst ich war da immer rausgetrutscht. Ich nutze diese Schuhe deshalb nicht, weil ich zum wandern den oben genannten Meindl Activo Sprt GTX wähle, aber die Hanwags könnten für mich auch passen. La Sportiva TX Hike GTX war auch gar nicht so schlecht, obwohl La Sportiva eigentlich eher schmale Schuhe baut, dieser hier schien eine Ausnahme zu sein, HOHE WANDERSCHUHE: Ich bin letztes Jahr mit Hanwag alta bunion 2 GTX eine knappe Woche Zillertaler Höhenweg gelaufen. Das ging anfangs gut. Dabei sind leider die Schuhe an einer Naht an einer Naht aufgerissen, und mir ist unklar, ob das evt. an meinen Einlegesohlen liegt. Wenn ich Hochtouren mit Steigeisen laufen wollte, würde ich mir Hanwag makra pro gtx noch einmal anschauen (nur kurz im Laden getestet, vielleicht ginge der) Bär Light Rock hoch und Bär Bergkomfort (gibt’s in Fillialen von Bär) Wären evt. Gegangen, aber ich habe sie am gleichen Tag 10 Minuten später die Hanwag Alta Bunion getestet, und mich für letztere entschieden)
  2. Da ich gerade wenig Zeit für Vorbereitung habe: Könntest Du evt. mal die Deiner Meinung nach wichtigsten Links zum Cape Wrath Trail hier hinkopieren, also auch die interessantesten Berichte etc? Ist der Trail vor allem Offtrack im Sinne von unmarkiert (aber letztendlich landet man oft sich durch die Vegatation ergebenden Pfaden, die schon viele Leute und Tiere gelaufen sind), oder ist er wirklich so offtrack, dass man zumeist an Stellen ist, wo kaum zuvor jemand war?
  3. Bin auch gerade am überlegen: zu den Eingangs genannten Zielen: -Fishermans Trail vermutlich beginnt die Badesaison schon, und Hostels spontan buchen wird sehr schwierig, -Kreta: Mai ist noch schneekristisch, eigentlch hätte ich Bock auf Kreta, aber das hier https://www.levka-ori.com/phpBB3/viewtopic.php?t=652&start=45 sieht eher so aus als ob es dieses Jahr im Mai noch nicht gehen wird. -Schottland: Bin auch mit Cape Wrath oder Abschnitten davon am überlegen. Sehe ich es richtig, dass es da auch schnell mal nachts unter Null Grad gehen kann, oder ist das sehr unwahrscheinlich?
  4. Danke für Eure Hilfe. Ich denke ich habe einen Überblick. Bevor ich entscheide, was ich tue, werde ich noch ein bischen verschiedene Optionen und Kombinationen hier zu Hause testen. Evt. schalte ich auch noch einen Tauschgesuch gegen einen wärmeren großen Quilt hier, vielleicht findet sich ja wer.
  5. JA, ich ärgere mich auch schon, dass ich das Teil gekauft habe (musste schnell gehen wegen eines Reisetermins). Aber jetzt muss ich halt das beste draus machen. Und da ein Neukauf teuer ist, ist halt die Frage, ob sich aus zwei kalten Tüten eine warme machen lässt
  6. Ich habe mir im November den Gramjakt Quilt in Long/Wide (offiziell Komfort bis Minus 6 Grad Celsius) gekauft https://backpackinglight.dk/brands/gramjakt/gramjakt-ul-quilt-6-celcius-regularwide?srsltid=AfmBOoq4pHxKnZA9nrLumUIw7bVlL1418OX0bbzTdw4zdSEXAAiABMH0 und ich friere darin (im T-Shirt) unterhalb von 10 Grad Raum/Zelttemeratur. Da ich einen Quilt bis knapp unter Null grad, brauch ich einen um ca. 10 Grad wärmeren Quilt (das wäre offizielle Angabe ca. Minus 16 Grad C) , selbst wenn ich noch ein ganz bischen Retten kann, indem ich noch penibler auf Zugluft achte. Ich habe noch einen recht alten Feathered Friends Schlafsack mit hochwertiger Daune übrig, und überlege, ob ich aus zweit gleich eins machen kann? Kann mir wer ungefähr einschätzen, wie viel Overfill in dem Gramjakt realistisch sind (bis sich die Daunen zusammendrücken und es nichts mehr bringt)? Auf den Bildern sieht er ja eigentlich nicht zerfallen aus. Der Trekkingstock als Referenz liegt bei ca. 5,5 bis 6cm Höhe auf, und der Quilt ist in seiner Gesamtheit nicht tiefer. Allerdings immer wieder an mittigen Stellen oben schon. Wenn ich in der Nacht aufwache, habe ich oft größere Flächen, wo ich, wenn ich von oben und unten fasse, gefühlt geschätzt nur auf ca. 2-3 cm wirklich Daunendicke habe. Ich weiss, dass ich die von der Seite zurückschieben kann, aber "in 10 Sekunden im Halbschlaf" blind hochstreichen macht es noch nicht warm genug, und mich lange mehrmals Nachts damit beschäftigen will ich logischerweise auch nicht, ferner bin ich halt fröstelig geworden und selbst unter Optimalbediungungen hätte ich gerne einen wärmeren Quilt. Also die Frage: Wenn ihr die Bilder seht oder aus Erfahrung mit anderen neuwertigen Quilts: Wie viel Daune Overfill kann man reinmachen, und wieviel Grad bringt das realistisch? Meine Vermutungen: Der Quilt (in groß und breit) hat nach Angaben Gesamtgewicht 775 Gramm, davon 480 Gramm Daune (850 Cuin). Aus den Umfangreichen Füllgewichtsangaben von Elightenden Equipment (nicht mein Quilt,. Aber ja ähnlich) sehe ich, dass 4 OZ = 113 Gramm Daune mehr ungefähr 6 Grad bringen (dann "offiziell Minus 12 Komfort) , und weitere 4OZ 5 Grad (dann Minus 17 ´Komfort). Daraus ergibt sich die Frage, ob es zielführend klappen kann, ca 200 G Daune in den Gramjakt nachzufüllen, das wäre ja fast 50%? Oder ob nur z.B. 10% maximal sinnvoll sind, was vermutlich die Arbeit nicht wert wäre.. Technische Umsetzung: Ich kann ein bischen mit der Hand nähen aber hätte Angst, "Daunendicht" nähen zu müssen, und ich habe keine Erfahrung mit Nähmaschinen. Wenn ichs "machen lasse", bin ich vermutlich 100 Euro für Näharbeiten los (nur mal aus dem Bauch raus geschätzt). Daher die Frage, wie kompliziert die Quilts von innen aufgebaut sind, und ob es evt. gut klappt, in jede Kammer (evt. sogar nur in die beim Oberkörper, wo ich am meisten friere) ein kleines Loch zu schneiden, Daune mit einem Trichter reinzudrücken, und hinterher wieder zuzukleben (keine Ahnung, evt. Mit GEAR AID Tenacious Tapef für das 10D nylon with DWR) PS: Der Trkkingstock auf den Bildern liegt bei 5,5 -6 cm Höhe auf, man sieht, dass der Quilt nicht grundsätzlic Platt ist, aber trotzdem habe ich Nachts oft den Eindruck, dass im oberen Teil auf größeren Flächen nur 2-3 cm Dick wiklich Daune ist (sieht dazu letztes Bild)
  7. Danke für Deine Antwort. Die Videos von Robert Klink kenne ich. Ich habe ja derzeit ein altes Double Rainbow. Ich habe oft viel Food dabei, also nicht total UL. Ich finde, beim DR kann man schlecht Sachen in die Apsis nachts stellen, weil es unterm (recht hochgezogenen) Zelt schnell in die Apsis regnet. Daher stelle ich mein Gepäck beim DR vorwiegend neben mich bzw. neben der Isomatte ins Zelt. Das wird beim einfachen Rainbow aber nicht gehen, weil im Zelt wenig Platz ist. Daher wird es, wenn man nicht total minimal unterwegs ist, schnell sehr eng, wenn die Apsis zu Unsicher ist für das meiste Nachts. Das ist zumindest meine Vermutung. Die zweite Absis beim DR brauche ich eigentlich gar nicht. Beim Durston Dome 1+ vermute ich aufgrund des Schnittes und der steileren Wände, dass ich praktisch deutlich besser mein Zeug (Food für eineige Tage, Kleinkram etc.) abstellen kann, und dass es gerade so passt. Aber wie gesagt, das sind alles Vermutungen. ______ Soweit ich das aus den Daten sehe, hat das -Durston Dome 1+ -Innen: 2,15 x 0,75-1,30m x 1,08 hoch -Double Rainbow ca. 2,24 m Länge? , 1,27 m Breite innen plus Apsis (wobei die Apsis eher einengt und sich dort weniger unter stelle lässt als vermutlich beim Dome -Rainbow innen ca. 2,24 x 91 plus Apsis.
  8. Ich bin immernoch am hin und her überlegen (hab ja Zeit) und mal ein paar Fragen an diejenigen, die das Durston Dome 1+ und das Tarptent Double Rainbow kennen: -ist meine Vermutung überhaupt korrekt, dass es durch das Innenzelt deutlich weniger in den Dome + reinzieht? -ist meine Vermutuing korrekt, dass beide ungefähr das gleiche Raumgehühl haben werden, und ich nicht den Dome 2 bräuchte, wenn mir das Raumgefühl im DR gut reicht? -was spräche (außer das Gewicht beim DR LI und die 2 Türen) für das Double Rainbow? Meint ihr, es steht tatsächlich deutlich windstabilder (beim Durston findet man ja immer mehr schwierige Berichte je länger man sucht, aber ich vermute dass über Durston einfach mehr und gerne streitbar diksutiert als über Tarptents, und ich vermute auch, dass die jetzt aktuelle Version verbessert wurde was einige Fehler der ersten Serie betrifft)... Sorry ich bin verunsichert, auch weil ich das Durston nicht in echt sehen kann....
  9. Ich kann mir ja noch Zeit lassen mit ner Entscheidung, aber wollte mal zur Diskussion stellen, ob ihr folgende Gedanken zum Durston X-Dome 1+ teilt, insbesondere im Vergleich zu meinem derzeitigen Double Rainbow: -das von mir genannte Problem einer Notfallsituation durch kaputten Reissverschluss ist nicht ganz so groß wie zunächst gedacht, da der Eingang im Notfall auch zugebunden kann, weil Zelt konsturktionsbedingt selbst bei offenenen Eingang eh nicht so schnell reinregnet wie beim DR, und weil im Notfall auch noch bei drehendem Wind auch das Zelt noch schneller neu gedreht werden kann. -das DR hat, wenn ich die Absiden so gut es eben geht zum Boden runterspanne, nur noch so kleine und halt immernoch nicht bodennahe Absiden, dass ich da nur noch Wasserfestes wie Töpfe reinstelle, und die Absiden ungerne nutze um nachts viel reinzustellen. Das wird beim Dome1+ nicht so sein (die Fläche ist zwar kleiner, aber besser nutzbar) -Hat mal wer in beiden Zelten gesessen? Meine Vermutung ist, dass das X-Dome1+ ein ähnlihches Raumgefühl bietet wie das Double Rainbow (die Maße sind schwer zu vergleichen, aber das Dome 1+ hat ein Gesamtmaß von innen 2,15 x 1,30 (ich vermute wenn man die Absiden hinzurechnet 2,15 x 2,15?) ,und das DR hat innen (ohne Absiden 2,24 m Länge? , 1,27 Grundfläche,) Stand jetzt würde ich zwischen einem Double Rainbow DCF und einem Durston Dome 1+ entscheiden, und zum Dome tendieren. Danke @khyal Am DR stört mich nicht vorwiegend wie schnell es im Sturm kaputt gehen könnte, sondern wie stark es schon bei leichtem bis mittlerem Wind reinzieht. Die aller extremste sturmfestigkeit benötige ich vermutlich nicht. Daher vermute ich, dass das das Durston Dome passt, weil es gegenüber dem Portal Gewicht spart. Dsa Luunar Orbiter erscheint mir auf den ersten Blick für ein Single Wall zu schwer, auch weil ein paar hundert Euro für mich keine entscheidende Rolle spielen. @Blickpunkt ja es sieht tatsächlich so aus, als ob Durston in den nächsten wenigen Wochen eine DCF Version des Domes ankündigen wird.
  10. Als die Z-Lite? Interessant. Weil ich beide als sehr gleichwertig empfunden habe im parrallelen Test. Aber: Reden wir hier vom ersten härter werden nach 10 Nächten, nach 50 Nächten, nach 100 oder noch viel Später? Oder ist es stark auch vom alter abhängig, und nach 2 JAhren ist schluss mir kuschlig?
  11. Es geht ja um Schlafsäcke/Quilts bis ca. Null Grad und frieren an sehr eingegrenzten, ungewöhnlichen Körperstellen bei Teperaturen wie 12 Grad plus. Natürlich ist mir klar, dass mir wärmer ist, wenn ich mehr anziehe (auch wenn es glaube ich früher ein paar alte Pfadpfinderweisheiten gab, die im Schlafsack das Gegenteil behauptet haben)
  12. Nicht völlig ernst gemeint, aber: 1.Ich habe hart daran gearbeitet, 15kg abzunehmen, soviel Gewichtsreduktion im Gesamt Setup bekommen nur die wenigsten hier hin. Die sollen jetzt nicht vom Bauch in den Rucksack wandern. 2.Ich hab tatsächlich schon kurz darüber nachgedacht, einen alten hochwertigen aber vermutlich nicht mehr benötigten Dauenschlafsack zu opfern, und die Daunen genau in die Quilt-Kammern auf Hüfthühe zu packen. Allerdings ist die kalte Stelle am Bauch so eng, dass ich nicht weiss, ab ich dann nicht am Schluss an den Stellen drüber und drunter total schwitzen würde, da ich mich ja im Quilt bewege. Nein, bis jetzt hab ich immer in Unterhose und T-Shirt geschlafen, weil man bei Bergtouren eh Wärmerewerven havben sollte (wenn ich spontan 1000hm höher schlafen will, ist es alleine deshalb schon 10 Grad kälter). Jacke oder Pulli umzubinden scheint mir daher als die sinnvollste Möglichkeit, da dafür nichts extra mitgeschleppt werden muss. Außerdem wer ich mit dem PRoblem wohl irgendwann mal zum Arzt, wobei es nach dem was ich selbst rechechcieren konnte vermutlich keine Krankheit oder so ist.
  13. Da meine Neoair Trekker gerade delaminiert,hab ich jetzt die erste Nacht auf der Nemo Switchback geschlafen, und bin mega überrascht wie gut ich die finde. War auf Rasen und daher nicht fuer alle Böden repräsentativ, aber ich hab mir zu keiner Sekunde was weicheres gewünscht. Bin schon gespannt, wie lange es dauert, bis sie härter wird durch die Nutzung. Erfahrungen dazu?
  14. Der erste Punkt meinte nicht dcf vs kein dcf, sondern konkret den Vergleich des Double Rainboe li mit einem Durston Dome, was beides für mich zu den relevantesten Zelten fuer mich gehören. Das Dr li wiegt glaube ich 760g. Der Dirston Dome 1+ wiegt ca 1kg, umd der 2er Dome 1,2kg. Am DR stört mich, das unten (zumindest bei meinem 10 jahre alten) viel Wind durchkommt, weil das die gefühlte Temperatur gerade in den ekligen noch mal einige Grad sinken lässt. Im Dome wird es vermutlich bei Wind nicht ganz so kalt. Aber: Wenn ich beim DR einen Schlafsack mit 100g mehr Daune nehme, habe ich immernoch das leichtere Gesamtsetup, umd friere nicht stärker als im Dome mit dem leichteren Schlafsack. Anders ausgedrückt: das Zelt ist 250g leichter, und die Nachteile lassen sich mit 100g ausgleichen. Ich hoffe, es ist verständlich geworden, (auch wenn das dr natürlich noch weitere Nachteile gegenüber dem Dome hat , die in dwr Rechnung ignoriert wurden)
  15. Bin ja gerade in Neuseeland, und jetzt wo ich den Thread hier gestartet habee, hab ich viel gelesen und nachgedacht, und bin zufällig vor 10 Minuten über ein aufgebautes X-Mid 2 gestolpert: Geile Architektur. Aber ich vermute, für viele meiner Zeltstellen hat es einfach grundsätzlich zu große Grundfläche. Und wenn dann noch dazukommt, dass es etwas genauer aufgebaut werden will als "Nicht-Trekkingstock-Zelte", ist es für mich als einiziges 1-Personen-Zelt nicht geeignet. Vermutlich wäre das Dome1+ passend, aber ich mach mir echt Sorgen dass ich ein Problem habe wenn der einize Reissverschluss kaputt geht, da mir das schon einige Male bei anderen Zelten passiet ist, und zusammendrpücken des Schiebers nicht immer hilft (und ich auch eh keine Kombinzange dabei habe in den Bergen. Wie gehen die von Euch, die auf ein funktionierendes Zelt über längere Touren angewiesen sind, damit um, was wäre Eure Notlösung? Dome 2 scheint in Deutschland eh deutlich "besser" zu bekommen zu sein. Die DCF Version von meinem Double Rainbow scheint so leicht, dass ich potentiellen Wind mit nem dickeren Quilt ausgleichen könnte. Jedoch ist, was ich so lese, der DCF Boden riskant auf subobtimalen Böden, und dann könnte ich nicht wie bei meinem derzeiten normalen Double Rainbow einfach ohne Unterlage loslatschen. Naja, ich muss ja nicht diese Woche entscheiden, und will mich eigentlich gar nicht so viel damit beschäftigen, sondern meine letzten 10 Tage hier genießen. OT weil ich ehrlich gesagt gerade überhaupt nicht Ultraleicht unterwegs bin (da ändert sich aber gerade einiges): Hier ein Foto von letzter Woche und hier ein persönliches Tourtagebuch von der Tour letzte Woche. :
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