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Ultraleicht Trekking

AudioHitchhiking

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  1. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Interessant wäre wenn man den gleichen Reifen in verschiedenen Breiten vergleicht. Sobald man verschiedene Reifen vergleicht, haben die unterschiedlichen Karkassen unter Umständen einen größeren Einfluss als die Reifenbreite. Letztendlich ist das für die Praxis aber auch relativ irrelevant denn:
  2. Weil ich ja in dem Thread über Probleme mit dem Barometer meiner Fenix 6X berichtet hab, muss ich jetzt mal den Garmin Kundenservice loben. Hab das Problem dem Kundenservice im Chat geschildert, die Bitte erhalten das Barometer-Testprogramm der Uhr zu starten und ein Foto des Ergebnisses zu schicken. Fazit: Barometer ist komplett ausgefallen. Ich hab trotzdem die Uhr schon außerhalb des Garantiezeitraums war sofort angeboten bekommen die Uhr kostenlos auszutauschen. Die gesamte Kommunikation inkl. Bereitstellung eines kostenlosen Versandetiketts hat keine 2 Stunden gedauert. Die neue Uhr war dann auch ein paar Tage später schon da. Kundenservice also 1a. Einziger Wermutstropfen ist die Nachhaltigkeit: in DACH werden laut Kundenservice Geräte generell nicht repariert sondern grundsätzlich ausgetauscht.
  3. OT: Stimmt. Aber letztendlich ist ja auch der Rollwiderstand (der in der Theorie bei breiten Reifen nicht nur nicht größer sondern sogar keiner ist) gar nicht entscheidend sondern ob man bei gleicher Leistung mit einem breiten Reifen insgesamt langsamer ist und das scheint nicht unbedingt so zu sein. Ob das 100% richtig ist kann ich nicht beurteilen, der Unterschied dürfte allerdings zumindest deutlich kleiner sein als jahrzehntelang geglaubt. Man bezahlt halt ein mehr an Komfort mit leicht erhöhtem Reifengewicht (und eventuell minimal geringere Geschwindigkeit), was für den Großteil aller Radfahrer die überwiegende Zeit relativ unerheblich sein dürfte. In der Realität sind die Unterschiede zwischen verschiedenen Reifenmodellen (selbst mit nahezu identischem Profilen) meiner bisherigen Erfahrung nach in Bezug auf auf die Geschwindigkeit größer als 5mm Unterschied in der Reifenbreite (oder auch mehr). Da hilft nur ausprobieren.
  4. Sorry, ich muss mal kurz klugscheißen : Schmale Reifen haben keinen geringeren Rollwiderstand als breite (glatte Reifen gegenüber Stollen aber schon). Aerodynamisch sind sie allerdings im Vorteil. Die Grenze bei ca 40mm sehe ich aber genauso. Dementsprechend wäre für mich ein Gravelbike mit maximal 40mm montierbarer Reifenbreite raus. Spätestens wenn zu denn 100kg Systemgewicht mal Gepäck für eine Tour kommt wirst du dich besonders abseits von Asphalt über breitere Reifen freuen. Hast du eigentlich mal das maximal zulässige Systemgewicht für die Räder gecheckt? Als ich nach Rädern geschaut hab, wäre ich bei einigen Rädern mit Gepäck, Wasser und Verpflegung für ein verlängertes Wochenende (fast) rangekommen. Seh ich genauso. Die würde ich mittlerweile fast bei jedem Rad sofort wechseln. Allerdings würde ich beim Kauf neben der maximal montierbaren Reifenbreite auch auf die Maulweite der Felge achten (Giant hat bei meinem 2020er Revolt bei einem Rahmen mit Freigabe für 48mm Reifen Felgen mit 18mm Maulweite dazu gepackt ).
  5. Die Demontage der Tasche wird dann doch wahrscheinlich komplizierter werden da du ja mindestens an zwei Stellen Fidlockhalterungen an der Tasche benötigst. Die Drehbewegung zum Lösen der Tasche könnte dann schwierig werden. Hast du da schon eine Idee? Bin ja selber großer Fidlock Fan aber da ich die Rahmentasche (im Gegensatz zu den Packsäcken an der Gabel) auf Tour eigentlich nie abnehme, scheint mir da der Vorteil gegenüber Klett an der Stelle eher gering. Bin auf jeden Fall schon gespannt auf deine Umsetzung.
  6. Es müssen nur die Apsiden abgespannt werden. Was ja anscheinend beim Hubba Hubba auch kein Problem wäre. OT: Wenn man die Apsiden dann nicht einfach direkt aufrollt. Wo man das Zelt freistehend aufbauen kann sollte es ja relativ windstill sein, da kann man die Seiten dann auch mal „auf lassen“
  7. Ok. Von den Bildern die ich gesehen hab wirkt es so als wäre ein größerer Teil auch relativ sonnig. Da lag ich wohl falsch. Ich wäre mit einem nassen Leinenshirt aber bspw. auch schon im Frühsommer im deutschen Mittelgebirge vorsichtig in Bezug auf Sonnenbrand. Reichen ja unter Umständen schon ein paar Stunden starker Sonnenschein
  8. Warum? Ist zwar ein Tarptent aber mit Trekking Stöcken freistehend (wenn auch freistehend relativ windanfällig) und hat einen Mückenschutz.
  9. Bzgl. Leinen: Leinen hat einen relativ geringen Lichtschutzfaktor. Gerade wenn du es noch nass machst (verringert den LF nochmal stark - gilt für fast alle Stoffe) solltest du auf dem AT wahrscheinlich aufpassen dass du keinen Sonnenbrand bekommst
  10. Aus eigener Erfahrung: der Rainbow Liner bringt keinen nennenswerten Gewinn in Bezug auf Temperatur oder Windschutz. Er verhindert letztendlich nur das eventuelles Kondenswasser auf den Schlafsack kommt. Für Touren auf denen wetter- und/oder ortsbedingt mit stärkerer Kondensation zu rechnen ist ist das durchaus angenehm, aber die Bezeichnung Liner lässt vielleicht mehr erwarten als letztendlich liefert
  11. Ja, soweit der Schlafsack weit genug ist lässt sich der mit Iso-Kleidung (ob jetzt klassisches Fleece, die von @zopiclon erwähnten Omm Sachen ggf. Daunen- oder KuFa-Jacke und -Hose) wärmer machen. Wenn die Isomatte allerdings nicht gut genug nach unten isoliert wird das alles aber nur bedingt helfen. Deshalb würde ich für Temperaturen um 0 Grad und drunter definitiv in ne wärmere Isomatte investieren. Der Unterschied für die Nacht wird größer sein als wärmere Kleidung oder ein wärmeres Inlet. Edit: ne zusätzliche Schaumstoffematte geht natürlich auch
  12. Hab keine Erfahrung mit dem Rucksack daher kann ich dazu nicht viel sagen aber 2kg kommt mir immer noch viel vor (auch wenn ich in deiner Situation auch nicht auf das letzte Gramm achten würde) Generell würde ich dir gerade bei nicht-UL Rucksäcken mit Tragegestell raten in einen Laden zu gehen und auszuprobieren. In dem Bereich ist die Auswahl in den Läden riesig und die Unterschiede der Tragegestelle ziemlich groß, ohne ausprobieren ist (gerade mit Rückenproblemen) die Empfehlung eines Modells eher Raten. Kann dann passen oder auch nicht. Wenn du erstmal Rucksäcke mit verschiedenen Tragegestellen probiert hast und du dann noch unsicher bist kann dir wahrscheinlich auf Basis deiner Eindrücke besser geholfen werden.
  13. Das wären aber schon 2kg mehr als ein UL Rucksack Aber mal ernsthaft: das Tragesystem sieht jetzt nicht großartig anders aus als bei Herstellern klassischer Wanderrucksäcke. Dafür das zusätzliche Gewicht? Deuter, Osprey etc. sind alle leichter. OT: Es sei denn du brauchst ne Waffentasche, den Warriorbelt oder zertifizierte Tarnwirkung
  14. Sehr große Spezifizierung trifft es ziemlich gut Wenn ich gezielt den Fettstoffwechsel trainiere, möglicherweise auch noch einhergehend mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung, betreibe ich ja normalerweise schon einen gewissen Aufwand was Trainingsplanung, Ernährungsplanung etc. angeht. Gerade dann macht aus meiner Sicht eine Atemgasanalyse zur genauen Bestimmung der VT1 Sinn, da schon eine Trainingsbelastung leicht oberhalb der Schwelle den gewünschten Trainingseffekt auf den Fettstoffwechsel drastisch reduziert. Es wäre doch schon ärgerlich wenn man den Aufwand für Training und Ernährung betreibt und letztlich nicht soviel bei rum kommt wie möglich wäre weil man regelmäßig leicht im anaeroben Bereich trainiert. Denn sein wir mal ehrlich: wahrscheinlich tendiert ein großer Anteil der Personen die den Aufwand für ein gezieltes Training des Fettstoffwechsels betreiben dazu die eher zu harte als zu leichte Trainingseinheiten machen (zumal man leichte Einheiten kaum mit zu geringer Belastung machen kann).
  15. Ja, deswegen bin ich auch der Meinung dass bei Ausdauersport im Hobbybereich die 80/20 Regel (80 % der Zeit geringe Belastung so dass man sich noch gut unterhalten kann und 20% dann harte Einheiten bspw. Intervalle) der sinnvollste Trainingsansatz ist. Darauf basierend dann eine vergleichsweise einfache Trainingsplanung und man erzählt einen relativ guten Trainingseffekt. Klar kann man das Training sowohl effektiver als auch effizienter gestalten, bedeutet dann aber wesentlich mehr Aufwand im Planung, Steuerung und Umsetzung (muss man mögen). Deutlich größere Anteile harter und komplexer Einheiten können zwar kurzfristig Fortschritte bringen steigern aber gerade bei Hobbyathleten erheblich das Verletzungsrisiko. Wichtig ist halt das die leichten Einheiten wirklich leicht sind und die harten wirklich hart (und das geht auch komplett ohne Leistungsdiagnostik). Alles dazwischen bringt im Verhältnis zur Belastung wenig Trainingseffekt. Der hohe Anteil leichter Einheiten ist aber zugegebenermaßen ungünstig wenn man keinen Spaß daran hat. Ich genieße aber die leichten Einheiten weil man viel von seiner Umgebung wahrnimmt. Ist immer wieder erstaunlich was man beim lockeren Laufen alles von der Natur mitbekommt was bei harten Einheiten ausgeblendet (oder gar nicht erst passiert weil man Tiere verscheucht hat) wird. Einige meiner besten Naturerlebnisse hab ich bei einfachen Trailrunning Einheiten gehabt.
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