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Ultraleicht Trekking

AudioHitchhiking

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  1. Ich hab das Wetter meist bei Meteoblue gecheckt. Allerdings hatte ich das Gefühl dass alle Wetterseiten deutlich mehr Gewitter angesagt haben als dann tatsächlich aufgetreten sind. Gefühlt war für fast jeden Nachmittag bzw. Abend Gewitter angesagt, hab aber letztendlich nur 2 mal tatsächlich Gewitter gehabt. Vielleicht hab ich aber auch einfach nur Glück gehabt, ein paar mal hab ich es abends oder nachts weiter entfernt kräftig blitzen sehen. Was die Temperaturen in der Höhe angeht hängen die extrem stark von den Wolken ab. Wenn du keine Wolken hast, hast du in den Pyrenäen auch auf über 20
  2. Für Primemitglieder gibt es das Garmin etrex 32x heute noch für 146,30€ bei Amazon
  3. Meine Omm Sonic Smock Windjacke war letztes Jahr das Kleidungsstück was mich am meisten begeistert hat. Sie ist zugegebenermaßen nicht zwingend notwendig, die Regenjacke hilft genauso allerdings schwitzt man dann sehr schnell. Bei dem Gewicht deiner Jacke würde ich sie aber auch zu Hause lassen. Falls du doch noch Budget auftust: Sonic Smock bei Wiggle für 67€, wiegt nur 48g. Öffnungszeiten der Läden sind wie üblich in kleineren spanischen Orten mittags eigentlich fast alle zwischen 12:00 und 16:00 geschlossen. In Benasque könntet ihr mehr Glück haben, liegt aber nicht ganz am Trai
  4. Ich koche auch meistens in der Nähe von Wasser wobei das ja nicht unbedingt heißt direkt neben einem Bach kochen zu müssen. Ich geh oft so vor, dass ich wenn ich am späteren Nachmittag an einer Wasserquelle vorbei komme an der Mücken sind (es ist ja nicht immer und überall so extrem dass man zerstochen wird) meine Wasservorräte auffülle und dann noch ein Stückchen weitergehe bis ich koche und nach dem Essen bis zum Nachtlager weiterlaufe. Das spart mir größere Wassermengen weit zu schleppen. Ich packe mein Kochzeug aber auch so dass ich einfach dran komme, da ich mir auch gerne gelegentli
  5. Die Frage wurde bestimmt schonmal gestellt, die Suche hat aber mir aber kein Ergebnis geliefert: Wie lange ist sind Flicken und Glue-Dots die bei einer Xlite dabei sind verwendbar? Sollte man die irgendwann austauschen damit im Notfall nicht mit nicht mehr funktionsfähigen Flicken dasteht? Und thematische verwandt: ich hab gerade das unbenutzte Flickset dass ich mir zu meiner ersten Therm-a-Rest (war glaube ich ne Voyager) gekauft hatte gefunden. Da war ne 7g Tube Seamgrip dabei, trocknet das Zeug in einer ungeöffneten Tube aus?
  6. Danke für die Antworten. Ich denke ich werde mich an MYOG wagen und mich am Schnitt bzw. der Platzierung der Abspannpunkte am Baumwolltarp von @wilbo orientieren. Spricht irgendwas gegen diesen Stoff? https://www.adventurexpert.com/product/20d-silpoly-ripstop/ Bei der Breite bin ich mir unsicher ob die Breite einer Stoffbahn (147cm) ausreicht. Ich denke aber für eine Person auf einem Kurztrip sollte das ausreichen. Zumal die Touren die mir vorschweben sich spontan bei gutem Wetter ohne längere Planungen und mit kurzer Anfahrt umsetzen lassen. Die Taschen haben den Vort
  7. Hallo, nachdem für mich in wohl nächster Zeit nur Overnighter und 3- bis 4-tägige Touren möglich sein werden, habe ich vor beim Shelter von Zelt auf Tarp zu wechseln um hier nochmal Gewicht und Packmaß einzusparen. Aktuell nutze ich mit meinen 195cm ein Tarptent Double Rainbow (aufgrund der 224 cm Länge würde ich selbst als Bauchschläfer auch mit der 1P Version hinkommen, doch auf längere Touren hab ich den zusätzlichen Platz schätzen gelernt). Das Tarp soll auf den Touren nur als Backup dienen. Geplant ist überwiegend nur unterm Bug Bivy zu schlafen und das Tarp nur bei Regen aufzustel
  8. Wenn es für dich gut funktioniert würde ich an deiner Stelle auch nichts zu ändern. Ohne das Kribbeln im Fuß bei längeren Touren würde ich auch bei Bärentatzen und meinen normalen Trailrunnern bleiben
  9. Ich war auch sehr positiv überrascht weswegen ich die dann auch so lange behalten hab. Ursprünglich dachte ich benutze maximal nen Monat
  10. Kann ich komplett nachvollziehen. Da ich mit meinem Gravel eher selten auf Trails unterwegs bin (und die wenn meist so einfach sind dass man die wahrscheinlich auch mit nem Hollandrad fahren könnte) ist mein Bedarf da nicht so hoch. Für mich sind Cleats eher dann interessant wenn ich das Rad für schnelle Ausdauereinheiten nutze, da der Großteil der Kilometer aber eher entspanntere Touren sind liegt die Priorität mehr auf der Nutzung mit “normalen“ Schuhen. Im letzten Jahr habe ich auch mein Interesse für die Ornithologie wieder entdeckt und verbinde Radtouren seitdem häufiger mit längeren G
  11. Super Idee! Hab noch irgendwo im Schrank so ne ungenutzte French Press stehen, muss ich mal messen ob das mit einem meiner Töpfe passt.
  12. Danke schonmal für die Rückmeldungen. Neue Pedale werde ich mir wohl definitiv mal anschaffen müssen. Aktuell fahr ich immer noch die billigen Bärentatzen die ich beim Kauf dazu bekommen hab um mit dem Rad nach Hause zu fahren. Frage mich gerade warum ich die noch nicht gewechselt hab. Bin aber immer noch unschlüssig ob es Flats oder Kombipedale werden. Reine Klickpedale scheiden für mich aus. Kombipedale hatte ich an meinem alten Fitnessbike, fand die aber innerhalb der Stadt mega nervig weil an jeder Ampel grundsätzlich die falsche Seite oben war, egal ob ich jetzt Klick- oder norma
  13. Hallo zusammen, bis jetzt habe ich auf Bikepacking Touren immer einfach Trailrunner getragen, waren allerdings eigentlich auch immer eher 2-3 Tagestouren (mit dem Gravelbike im Rheinland oder auch mal in einem der näheren Mittelgebirge aber tendenziell eher verhältnismäßig flach) und auch nur selten mal Etappen mit mehr als 120km. Das ist für mich aber auch immer ungefähr die Grenze wo es (wohl bedingt durch weiche Sohle) anfing im Fuß unangenehm zu werden. Schmerzen sind es nicht, manchmal ein leichtes Kribbeln insgesamt ein irgendwie diffuses unangenehmes Gefühl. Aufgrund dessen und da
  14. Danke für die Korrektur. Du hast völlig recht! Wenn ich mich richtig erinnere verläuft allerdings der GR11 innerhalb des Nationalparks nur oberhalb von 2500m wenn man die Faixa deras Solas Variante geht. OT: Die Begrenzung finde ich einerseits sinnvoll da vor allem die Zahl der Mitnutzer der Sanitäranlagen (und derer die die Schlange umgehen und sich in relativer Nähe des Refugio erleichtern) den Betreibern und Refugio Gästen nicht wirklich zu zumuten ist (und bei über 50 Zelten und entsprechend noch höherer Zahl von Personen vor der Tür im letzten Jahr auch irgendwann der Reiz der
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