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Ultraleicht Trekking

fool

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  1. fool

    Schnäppchen

    Exped Flexmat Plus bei Bergzeit gerade 20% günstiger: https://www.bergzeit.de/exped-flexmat-plus-isomatte-xs/?gclid=EAIaIQobChMIia20scrC6AIVQeR3Ch0TsARdEAQYASABEgLM1fD_BwE
  2. fool

    [Suche] TarpTent Aeon Li

    Falls das für dich relevant ist: Hier biete gerade jemand eines auf eBay Kleinanzeigen an (nicht ich): https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/tarptent-aeon-li-ultraleichte-ultralight-zelt-dyneema-cuben-fibre/1352749306-230-4103
  3. Ich kann zwar deine Fragen nicht direkt beantworten, plane aber derzeit ein ähnliches Projekt und hab dazu das hier gefunden (MLD Bug Bivy 2 Clon): https://alexandrebarsacq.github.io/myog/2019/04/27/building-an-inner-tent.html Daran werd ich mich wohl orientieren bzw. bin noch am Rumüberlegen wegen einiger Einzelheiten. Vielleicht hilft dir das ja irgendwie weiter?!? Zum Reißverschluss: Ich würde da keinen einseitigen nehmen, sondern einen, der sowohl von innen als auch von außen zu bedienen ist (bei Extex als Meterware; Schieber ist extra zu bestellen). Teilbar muss er ja eh auch nicht sein, Meterware mit Schieber kommt dann auch günstiger.
  4. OT: Die zentrale Frage dieses Wochenende: Hausarbeit schreiben oder rumbasteln? Hm, war dann irgendwie doch ganz schnell beantwortet. Und so gibt`s jetzt: Update: `Ne Pouch für den Hoody Ich hab` das ganze (erstmal) an der ohnehin schwereren Version 1 (türkis) ausprobiert. Super easy Angelegenheit: - Schnitt: Rechteck in passender Größe (bei mir 36x28 cm) mit halbrunden „Eingriffen“ - Zuschnitt mit Nahtzugabe; diese an den Eingriffen einschneiden - Nahtzugabe umklappen, feststecken und mit Geradstich einmal rum nähen - Pouch auf Pulli feststecken (Mitte auf Mitte) - Dann mit Zickzack draufnähen - Fertig Fakten: - Endlos Platz für Hände und/ oder Kleinkram wie Handy o.ä. - 17g zusätzlich -> Gesamtgewicht jetzt 253g Die leichtere Version (schwarz) käme somit auf 230g. OT: Alles meine Bilder.
  5. Hast du `nen Decathlon in der Nähe? Hier gibt's die Pullis auch noch vor Ort im Laden... zwar reduziert, aber nicht in der Ecke für die Auslaufmodell-Sachen, sondern regulär im Regal...
  6. Hahah ja... darüber hab ich auch schon nachgedacht - genügend Stoff is` ja noch über - vielleicht teste ich das demnächst auch mal noch... falls dem so ist, wird die Berichterstattung hier folgen
  7. Danke, @zeank für deine Einschätzung! Nach den Herausforderungen an so ein Teil durch den PCT kannst du da doch ´ne deutlich fundiertere Aussage zum Material treffen als ich!
  8. Hier nun noch die detaillierte Beschreibung zu Version 2 (schwarzer Hoody): Der funktioniert vom Prinzip her genauso wie Version 1 - mit folgenden kleinen Unterschieden: 1) Zuerst muss der Reißverschluss vorsichtig rausgetrennt werden. Der Kragen wird komplett entfernt. 2) Nun wird der Schlitz vorne am Pulli verschlossen. Dazu hab` ich im ersten Schritt vorsichtig mit Zickzack-Stich den Schlitz zusammengenäht bzw. die beiden Seiten verbunden (nur aneinander legen, nicht übereinander). Um das etwas zu vereinfachen, hab ich Backpapier dahinter geheftet und mit festgenäht – quasi als Verbindung und Stütze beim Nähen. Das Backpapier hab ich im Anschluss daran einfach abgerissen und die Reste, die noch an der Naht hingen, rausgezuppelt. 3) Dann einen Streifen Stoff in passender Größe zum Abdecken des Schlitzes zuschneiden, auf dem Schlitz feststecken und dann mit Zickzack entlang der Kanten draufnähen. Zudem wird die Kapuze ein wenig abgeändert: 4) Schnittmuster für die Kapuze erstellen/ abändern: Einfach nach vorne/ unten hin ein wenig länger auslaufen lassen. Dazu hab ich einfach ein Stück ans Schnittmuster rangepuzzelt. Und das dann zuerst nochmal aus anderen Stoffresten zugeschnitten, grob zusammengenäht und probeweise an den Rumpfteil geheftet, um zu sehen, ob es vom Überschlag der beiden Kapuzenhälften vorne am Hals so hinkommt. Dann Kapuze aus dem Fleece-Stoff wie bei Version 1 beschrieben zuschneiden, die beiden Hälften zusammennähen und die Kante vorne versäubern. 5) Nun die Kapuze am Rumpfteil feststecken. Dabei überschneiden sich vorne am Hals die beiden auslaufenden vorderen Enden der Kapuze. Dabei ist zu beachten, dass die Öffnung für den Kopf groß genug ist/ bleibt!! Also am besten erstmal anprobieren vor dem Festnähen (wem die Fakir-Nummer mit Nadeln zu krass ist, kann das auch vor dem Anheften der Kapuze tun – dann beachten, dass die Dehnung der Kopföffnung durch die angenähte Kapuze ggf. etwas geringer sein wird). Bei mir hat es jedoch alles gut gepasst, ich musste an der Größe der Öffnung nichts verändern. 6) Kapuze wie bei Version 1 beschrieben erst mit Geradstich festnähen, Nahtzugabe ggf. kürzen und/ oder einschneiden und dann nach unten hin mit Zickzackstich versäubern. 7) Vgl. Version 1, Punkt 15.
  9. Ich hatte noch nie ´nen Melanzana-Hoodie in der Hand (leider) oder am Körper (auch leider) - deswegen kann ich zum Material bzw. zur Unterschiedlichkeit keine fundierten Aussagen treffen. Ich wage aber auch nicht zu bezweifeln, dass das Decathlon-Material sicher nicht DAS High-Performance-Material ist wie das sicherlich andere sind. Um die Innenseite vielleicht nochmal zu beschreiben: Ich würd es wohl so sagen: das Material "versucht" von innen glatt zu sein, isses aber nicht ganz (dazu wohl doch zu dünn), sondern die Grid-Struktur ist auch von innen zu erkennen. Auf der Seite von Melanzana sieht das bei deren Material (was man auf so nem Bildchen im Internet erkennen/ erahnen kann) m.E. recht ähnlich aus - also erkennbare, aber nicht ganz eindeutig durchgehende "Grid-Struktur" (https://melanzana.com/fabrics#microgrid).
  10. Soooo.. hier die ausführliche Beschreibung der einzelnen Arbeitsschritte für die Version mit Reißverschluss (türkis): 1) Zuerst hab ich von `ner ollen Sweatjacke, deren Kapuze mir gut passt, den Schnitt abgenommen. Dann hab ich die Kapuze zuerst einmal aus Stoffresten probeweise zugeschnitten, grob zusammengenäht und an den Fleece geheftet, um zu überprüfen, ob der Schnitt so passt oder ob Veränderungen notwendig sind (-> bei mir: leichte Verlängerung nach unten hin). 2) Im zweiten Schritt den Stoff rechts auf rechts legen und mit ca. 1 – 1,5 cm Nahtzugabe die Kapuze doppelt zuschneiden (ich hab hierfür den Pulli, aus dem ich die Kapuze geschneidert hab, an den Seiten aufgeschnitten und aus der Vorderseite (Gr. 3XL) die Kapuze zuschneiden können. Damit ist noch genügend Stoff für weitere kleine Vorhaben übrig (z.B. Mütze, Fleece-Buff o.ä.). 3) Nun die beiden Kapuzenteile zusammenheften und die rückseitige Naht mit Geradstich zusammennähen. 4) Den Überstand der Nahtzugabe ggf. etwas kürzen (ich hab ihn auf ca. 0,5 cm zurückgeschnitten). Ist nicht zwangsläufig notwendig, aber erstens: wat wech is`, wiegt auch nix und zweitens: wenn der Überstand zu groß ist, wird der nächste Schritt mit dem Umklappen und feststeppen ggf. etwas wurschtelig. (Ist hier an der Stelle nicht ganz so relevant – bei weniger dehnbaren Materialien spielt das ggf. eine größere Rolle). 5) Jetzt Kapuze „auffalten“ und die Überstände jeweils zu den Seiten hin mit Zickzack versäubern. 6) Nun geht`s an den Pullover-Teil: Den Kragen vom Rumpfteil abtrennen – der Kragen ist innen gefüttert mit irgendnem dünnen Kunstfaser-Stöffchen (ebenfalls abtrennen). Dabei beachten: nicht vom Reißverschluss ablösen. 7) Den abgetrennten Kragen bis auf ca. 5-6 cm (hängt davon ab, wieviel bis zur Kapuze damit „überbrückt“ werden muss) abschneiden/ entfernen. (Siehe Bild zu Punkt 8)) 8) Dann die Kapuze rechts auf rechts – ausgehend von der Mitte der Kapuze und der hinteren Mitte des Pullovers, die aufeinander gesteckt werden - am Pullover feststecken. 9) Das Ganze mit Geradstich zusammennähen. 10) Nahtzugabe wieder etwas zurückschneiden und/ oder die Nahtzugabe ca. alle 5 cm (pi mal Daumen) VORSICHTIG etwas einschneiden (nicht die Naht wieder durchschneiden!). Wie gesagt - das Fleece ist leicht dehnbar und verzeiht insofern recht viel, was das Zusammennähen von Teilen leicht unterschiedlicher Länge angeht. 11) Die übrige Nahtzugabe komplett nach unten (zum Rumpfteil hin) mit Zickzack versäubern. 12) Nun probehalber die Reste des Kragens (Außenseite aus Fleece) an der Kapuze feststecken und zzgl. Nahtzugabe überflüssigen Stoff abschneiden (siehe hier entlang der grün eingezeichneten Striche). Die Innenseite des Kragenrests (dünner Kufa-Stoff) noch lassen wie gehabt. 13) Nahzugabe nach innen umklappen und die Außenseite des Kragenrests mit Geradstich feststeppen. 14) Das dünne Kufa-Stöffchen der Innenseite ebenfalls passend zurückschneiden und die Nahtzugabe nach innen feststecken. Dann mit Zickzackstich festnähen. 15) Feddisch: Anzieh´n und losgeh´n. Bilder alle von mir.
  11. Wow, danke euch allen - freut mich total, dass das Projekt auf Interesse stößt! Ich werd gleich mal den ersten Teil der ausführlichen Beschreibung anhängen (Version mit Reißverschluss). Teil 2 (Version ohne RV) kommt später, ggf. morgen. @zeank war schneller. Innenseite ist eher so ... ääääh ... undefiniert?!?? Also auch nicht so glatt, wie das bei den Grid-Fleece-Stoffen bei Extex zu sehen ist. Vielleicht kann man es bei den weiteren Fotos zur Beschreibung erkennen...
  12. Ich steh´ auf Kapuzen. Am liebsten hätte ich an allen Oberteilen eine... Naja ok – T-shirt muss nicht. Aber ´nen Fleece finde ich – der ich mich eher zur Gruppe der Frostbeulen zähle - mit Kapuze deutlich angenehmer. Grade wenn`s in wärmeren Gefilden die einzige Iso-Schicht ist. Bisher war ich immer mit dem hier unterwegs: https://www.decathlon.de/p/fleecepullover-bergwandern-mh500-herren/_/R-p-302512?mc=8505186&hc=css&gclid=EAIaIQobChMI9rHprM-D6AIV1YTVCh0Q6QTfEAQYAiABEgITbPD_BwE - also ohne Kapuze. Grundsätzlich: super Ding, passt für mich perfekt in Gr. M (175 cm, 65kg), gut vom Gewicht her (ca. 200g), warm, sehr günstig. Hab´ 3 davon und trag die auch gerne im Alltag. Nur die Sache mit der Kapuze. Wie gesagt. Recherchen zu Fleece-Alternativen ergaben: zu schwer, zu teuer, Haufen überflüssiges Gedöns dran (= auch zu schwer), nicht in D erhältlich. Oder (meistens) eine Kombination aus diesen Faktoren. Nächste Idee also: selber nähen. Blieb dann aber erstmal Idee, weil: Stoff finden, Stoff kaufen, Schnittmuster finden, Schnittmuster kaufen und ausprobieren und ggf. modifizieren oder ganz selbst erstellen... ja und die Zeit und das Geld und der Schweinehund und so weiter... Also warum nicht den o.g. Fleece einfach modifizieren?!? Gesagt, getan: Aus einem zweiten solchen Fleece (gekauft in 3 xl wegen mehr Stoff und so) hab` ich mir ganz einfach eine Kapuze gezimmert und mit kleinen Modifikationen am Kragen an den Fleece angenäht. Ich bin kein Näh-Profi und was Klamotten angeht eher Pragmatiker als Ästhet und so ist das Ganze eher in quick `n dirty-Manier aber für mich höchst funktional. Vielleicht geht es ja jemand anderem hier ebenso – deswegen stell ich`s hier einfach mal vor... Ich habe nun zwei Fleece-Pullover modifiziert. Kurzfassung: - Einfach von `ner banalen Sweat-Jacke den Schnitt der Kapuze abnehmen, Teile mit Nahtzugabe ausschneiden und zusammen nähen. Kanten vorne versäubern. - Vom Pullover den Kragen abtrennen. - Kapuze annähen. - Fertig. - Nähte: Zum Zusammennähen von zwei Teilen habe ich einen Geradstich verwendet, den Überstand dann etwas gekürzt und mit Zickzack einfach umgenäht. Zum Versäubern der Kanten habe ich nur einen Zickzack-Stich verwendet. Beim ersten (türkis) wollte ich nicht am Reißverschluss rumpfuschen müssen und die Zentimeter, die er zusätzlich vorne am Hals an Höhe/ Geschlossenheit gibt, erhalten. Dafür einfach ein Stück vom Kragen stehen lassen und das wiederum nach dem Annähen der Kapuze an eben jene annähen. Somit bleibt der Reißverschluss unangetastet. Mit dem Ergebnis war ich schon ziemlich zufrieden. Gewicht des Fleece waren vor der Modifikation 205g oder 212g (hatte ihn vor ein paar Tagen gewogen, heute vor dem Beginn der Modifikation aber vergessen, das nochmal zu tun, und erinnere mich nun nicht mehr genau – uuuups - sorry). Mit der Kapuze wiegt der Fleece in Gr. M nun 236g. Dann hab` ich mich aber doch gefragt, ob`s nicht noch simpler geht und los ging`s mit Fleece Nr. 2 (schwarz). Hier habe ich nun zusätzlich zum Kragen auch den Reißverschluss entfernt. Den Schnitt habe ich einfach vernäht (Zickzack) und dann ein Stück Stoff drüber genäht. Das Schnittmuster der Kapuze wiederum hab` ich dann etwas verändert und diese im vorderen Bereich länger gezogen, sodass beim Annähen die beiden Teile sich vorne überschneiden – so entsteht auch hier ein bisschen zusätzliche Höhe vorne am Hals. Der zweite Fleece wog vor der Modifikation 197g (jep, Gewicht fällt wohl recht unterschiedlich aus – der dritte, den ich habe, wiegt unmodifiziert und in der gleichen Größe sogar nur 188g). Mit Kapuze wiegt er nun 213g. Mit dem Gewicht (es handelt sich laut Herstellerangabe bei dem Fleece-Material übrigens um einen Stoff mit 160g/qm) bin ich super zufrieden und gerade die Schlichtheit überzeugt mich. Also bisher. Auf den ersten Blick. Ein langfristiger Test unter Trail-Bedingungen steht schließlich noch aus. Falls das Ganze hier überhaupt auf Interesse stößt (möglicherweise ist meine Unzufriedenheit hinsichtlich der Fleece-Situation des Outdoor-Marktes ja eine höchst subjektive?!?) – kann ich sonst auch gerne noch detaillierter den Modifikations-Prozess beschreiben (auch bebildert, falls Interesse besteht). Edith sagt: Alle Bilder sind von mir.
  13. Klo-Gruselpuppen-Begrüßungs-Kunst mit Kaktus und anderen botanischen Besonderheiten (entdeckt auf Madeira) (Bild von mir)
  14. Skurrile 4-in-1-Lokalität: Piercing, Tattoo, Pub und dann auch noch Bistro - alles in eins!! (entdeckt entlang des Neckarsteigs in Neckarzimmern) (Bild von mir)
  15. fool

    Impressionen von Touren

    Ziemlich frisch zurück aus Madeira - Mission "Flucht vor dem norddeutschen (Nicht-)Winter" gilt es hiermit als erfolgreich zu verbuchen. Bis auf ´nen kleinen Einbruch zwischendurch war super Wetter, was insbesondere auf den Etappen in den Bergen zu traumhaften Ausblicken geführt hat.
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