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Ultraleicht Trekking

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  1. OT: : Sogar Größe und Ral-Farbnummer ist hinterlegt. Gibt Weiß mit Schwarzer Schrift, Grün mit Weißer und Gelb mit Schwarzer. Wehe wenn ich demnächst an einem braunen Holzschild vorbekomme
  2. Ja und 7 Tage Abstand sind auch für uns viel zu warten ;) Danke fürs schreiben übrigens
  3. https://www.cect-shop.com/de/hisense-a5-pro-cc.html man könnte auch einfach beides in einem Gerät kombinieren, etwas gewöhnungsbedürftig, finds aber eigentlich super
  4. Edit: ach hab ich ja schon mal reingeschrieben. Ich hatte meine 50*150cm in 3mm mit 70g bei ner Tschechischen Outdoorsite gekauft, hat mit Google übersetzer super geklappt so 24€ glaub ich. Evtl kannst du davon ja 3 zusammenkleben. Sonst weiß ich grad nix wo man 2x1 m in eva30 bekommt
  5. Naja ich finde einen VBL erst bei Kalten Trockenen Touren entscheidend und meiner Meinung nach kann der vbl bei dem Feuchten kühlen Wetter (auch im April meistens +5°C und Regen) in Schottland seine Vorteile nicht so ausspielen, da der Schlafsack von außen über die Zeit sowieso feucht wird. Ich denke das die nachteile, also Gewicht, fehlender Komfort, das die Isolationsjacke nicht als zusätzliche Schicht direkt angezogen werden kann und die fehlende Möglichkeit Sachen Übernacht im Schlafsack zu trocknen, gegenüber der geringfügig höheren Temperatur und dem 1-2 Tage längeren Loft überwiegen. OT: Wobei das eher Glaubensfrage ist (warum macht man nicht sonst jeden 3 Jahreszeitenschlafsack mit ner Dampfsperre innen). Ich würde im Schottland generell Kunstfaser bevorzugen, wobei bei einem so gut an die Infrastruktur angeschlossenem Weg wie dem WHW, auch die Daune kein Risiko ist, gibt ja überall etwas um trocken zu werden. Übrigens, meine Freunde in Schottland waren nicht der Meinung das ich bis zum Sommer überhaupt schon hochfahren kann. Aber das kann man ja abwarten
  6. Also ich hätte bei dem Schlafsack, vor allem in Kombination mit dem winddichten Zelt keine Bedenken mit den Schlafsack. Richtig kalt wird es selten, kann aber passieren. Wenn es so kalt wird regnet es normalerweise nicht sondern ist Trocken, dafür aber ziemlich windig (Dagegen sollte aber das Zelt helfen). VBL halte ich bei dem Klima eher nicht für sinnvoll, die Daune wird alle paar Tage so und so (egal ob von außen oder innen) nass werden und du must in nem B&B trocknen. Bivi brauchst du nicht du hast ja das Zelt als Wind und Dreckschutz, mit Bivi im Zelt wird die Daune eher noch schneller nass, da die Feuchtigkeit nicht raus kann. Die Matte reicht von der Isolation auf jeden Fall, hab die normale X-lite schon paar mal im Iglu gehabt. Eine Leichte EVA hab ich trotzdem dabei, als Rutsch/Durchstichschutz Sitzkissen und immer wenn man mal schnell irgendwo trocken sitzen will, als großer Windschutz zum kochen (unter Parkbänken). Also nicht wegen der Temperatur sondern weils einfach praktisch ist. OT: Bei -6°C gibt es bei den Schotten schon Probleme, weil der Winterfrostschutz meistens nur bis -5°C geht, schaut echt lustig aus wenn alle paar Meter ein Auto beim Scheibenenteisen am Rand steht
  7. OT: Beim Goldsteig gibts ja auch noch die Südroute, ohne Nationalpart auch sehr schön zu laufen. Ansonsten kann man auch mit draußen schlafen ohne im Nationalpark zu übernachten die Nordroute gehen (3-4 Tage) (falls es jemand interessiert gerne melden). Falkensteinhütte wurde renoviert da gibts eigentlich Übernachtungsmöglichkeiten, die am Rachel hat seit Jahren zu und Am Lusen Gäbs auch die Möglichkeit zu übernachten, oder die Jugendherberge gleich drunter. Die Hütten haben allerdings auch ohne Corona nur ein sehr begrenztes Übernachtungsangebot.
  8. hab grad kurz ausprobiert so ein Terraband rundum binden ist ziemlich rutschhennend auf beiden seiten der matte, Gewicht hab ich vergessen zu wiegen. Aber vieleicht hast du so eines ja rumliegen und kannst es mal ausprobieren
  9. Die ist zwar leichter EVA30 aber nicht so breit OT: https://www.nalehko.com/produkt/eva-karimatka-150x50x03-cm/ mit Google translator geht die Bestellung ganz gut meine ist vor ein paar Tagen angekommen
  10. Also wie viele das Problem umgehen ist einen Quilt zu verwenden und den an der Matte festmachen (ginge evtl mit dem Schlafsack auch. Eventuell eine dünne Eva dazwischen legen, aber wenn ich anfange Footprint für den Zeltboden (200g), einen Überzug für die Matratze (200g) und noch einen Schlafsack Liner (200g) mitzunehmen summiert sich das ganz schön auf. Der hintergedanke von UL ist ja möglichst wenig (sowohl Teile als auch Gewicht) mitzunehmen. Wenn man den Footprint und einen Überzug mitnehmen würde könnte man gleich eine wesentlich robustere und nicht rutschige Isomatte nehmen die dann mit den Oben genannten Gewichten etwa das Doppelte der X-Lite wiegen kann. Aber zum Thema Matratzenüberzug, hab ich noch nie etwas kommerzielles dafür gesehen (siehe Post drunter hab nur noch nie danach gesucht), müsste man wenn dann selbst nähen, wobei die meisten leichten Stoffe eher rutschig sind (nylon oder SilNy). Was eventuell funktionieren könnte wären ein solches elastisches Antirutschband (https://www.extremtextil.de/baender/elastisches-band/antirutschband.html) einfach zu Ringen zu nähen und um die Isomatte herum zu machen. Das Rutscht dann oben und unten nicht und ist auch nicht permanent angebracht.
  11. Also normalerweise wird noch Tyvek Hardstructure 42g/m2 als nach Polycro günstige und stabile Unterlage empfohlen. Ich persönlich hab auf Touren wo ich wenig Regen erwarte einen günstigen Regenponcho als Unterlage und Regenschutz dabei.
  12. Wirklich schön geschrieben Jetzt mal ohne Druck zu machen, ich schau schon immer wann die Fortsetzung kommt ;)
  13. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/6914-wechselschuhe-fürs-lager/ https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10276-moyg-campschuhe/ https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10369-myog-ul-campshoes-24g/ https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5232-nimmt-niemand-von-euch-badelatschen-mit/ https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/3582-hüttenschuhe/ Hier mal ein paar Beiträge. Als kleienr Tip am besten das Forum mit google durchsuchen : "campschuhe site:www.ultraleicht-trekking.com" Ich hab meisten keine dabei, obwohl man sie manchmal brauchen könnte, aber halt nur manchmal
  14. Zelten sollte kein Problem sein, die Polizei ist zwar sehr dahinter die Wohnmobil/Campingbus/Hippi Kolonien an den Parkplätzen der Buchten aufzulösen, aber hat keine Konsequenzen, die fahren einfach eine Bucht weiter. Wo keiner mit dem Auto hinkommt ist es überhaupt kein Problem (wenn man die üblichen Wildzeltregeln beachtet). Stell dich auf sehr viel Sand am Weg ein, der kommt auch in die Stiefel. Wichtig ist keinen Mesh anteil im Schuh zu haben und dickere Socken damit der Sand nicht reibt. Und dann jede Stunde Schuh ausleeren
  15. Auf der Nordrute kann man sich sogar mit übernachtungen schön durch den Nationalpark basteln.
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