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Ultraleicht Trekking

BohnenBub

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  1. Im deutschsprachigen Raum ist Gerald den Weg gelaufen ( http://geraldtrekkt.blogspot.com/2013/11/durch-wusten-und-canyons-des-colorado.html ). Er ist auch hier im Forum angemeldet gewesen. Ich glaube er heißt @Wildniswanderer
  2. Darf ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung einen Tip geben? Arbeite lieber etwas vor und hab dann den Kopf und den Rucksack frei von Arbeit während du wanderst, statt das auf Teufel komm raus zu verweben. Liebe Grüße!
  3. Ich hatte mit 1,88 kein Problem. Eher die Frage, wo man am besten Rucksack und Zeugs unterbringt, wenn man zu zweit ist...
  4. Ich hatte auch zu jeder Zeit vollstes Vertrauen in Material und Verarbeitung. Ein auch ästhetisch sehr ansprechendes Zelt.
  5. Ich find Werbung in eigener Sache hat immer ein Geschmäckle und das gewählte Zelt ist kein UL Shelter (in Summe waren wir trotzdem bei unter 5kg pro Person meine ich) aber hey, falls jemanden ein paar Impressionen von Treks auf den Lofoten interessieren, schaut gerne rein!
  6. Moin allerseits, ich gebe zwei Quilts ab. Beide aus 1. Hand. Sehr pfleglich gehandhabt. Immer mit Klamotten drin geschlafen. Geruchsfrei und in sehr gutem Zustand. Enlightened Equipment Revelation 20 (long) Farbe: Burnt Orange / Charcoal Cumulus Quilt 450 (regular) Farbe: Olive EE: 200€, Cumulus: 175€ + Versand nach Wahl Für den Cumulus habe ich glaube ich noch diese Strapsbänder zum Befestigen an der Matte. Schaue ich gleich mal nach. Habe die bei beiden nie benutzt. Liebe Grüße!
  7. Bei der großen Anzahl der 130/135+ Stöcke frage ich mich, ob hier alle Riesen sind? Oder ob ich einfach lieber kürzere Stöcke verwende. Oder ob ich wie der Glöckner von Notre Dame laufe Ich bin 188 und mit 125er Fixlänge Leki Micro RCM Stöcken unterwegs. Interessant
  8. Wie schon mal erwähnt: Für kürzere Reisen oder allgemein bei weniger Komfortbedarf, kann man in die meisten Kombis ja einfach eine Matraze reinschmeißen. Campingkocher ist vorhanden. Ein großer Wasserkanister mit Ausflusshahn wird einfach aufs Dach gestellt. Voila. Für wärmere Gefilde finde ich so eine einfache Lösung sehr charmant. Es gibt auch einen Anbieter, der für diverse PKW Modelle eine Box anbietet, die man in den Kofferaum stellt, wenn der Wagen zum Camper werden soll. Die hat eine Miniküche, 1-2 Staufächer und ein Klappbett integriert. So kann man den eigenen Wagen innerhalb von
  9. Wir haben im letzten Jahr einen 4x4 Sprinter ausgebaut mit dem Ziel einmal um die Welt zu fahren (und dabei so viel zu trekken / klettern etc wie möglich). Wen es interessiert, kann gerne mal reinschauen. Hier z.B. die Episode, die den größten Teil des Innenausbaus beschreibt: Derzeit sind wir wegen Corona und einer nötigen OP temporär wieder in Europa gestrandet. Sobald die Grenzen wieder öffnen, werden wir zurück nach Patagonien. Der Wagen dient als dauerhafter Wohnsitz für 2-3-4-5 Jahre bei allen Klimaten. Entsprechend ist mehr Klimbim drin, als wenn man sich unt
  10. Habt ihr einen Tipp, wo ich gute ~2-3mm Schnüre herbekomme, die in Line-Loks sauber halten? Die Hilleberg Leinen haben mir immer gut gefallen aber vielleicht gibts die ja auch ohne Markennamen günstiger? Möchte gerne am Shelter die 1,5mm Schnüre gegen 2-3mm tauschen. Der Dünnkram ist mir zu fiddelig und bei Steinkontakt auch zu schnell durch. Danke!
  11. Skandinavien ist doch prädestiniert für ein Solomid Cuben mit Mesh Inner – sodenn du mit Trekkingstöcken läufst.
  12. Ich finde bei Daunen-Jacken die Kapuze essentiell. Der Schutz von Hals und Kopf bringt enorme Wärmegewinne mit sich. Bedenke, dass bei den ganz leichten Daunenjacken (ähnlich den ganz leichten Quilts) relativ mehr Gewicht fürs Außenmaterial drauf geht, als für die tatsächliche Isolation. D.h. mit relativ wenig Mehrgewicht bei einem Modell mit mehr Daunen steigt die Wärme sehr schnell erheblich. Für mich haben sich für die meisten gemäßigten Touren in kühlen Klimaten (von Patagonien über Himalaya bis Skandinavien) Daunen-Hoodies vom Kaliber Arcteryx Cerium LT, The North Face L3 Down
  13. Bei ähnlicher Daunenqualität und ähnlichem Schnitt ist es am Ende nur die Daunenmenge (wird üblicherweise immer in Gramm mit angegeben), die die Wärme diktiert.
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