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Ultraleicht Trekking

BohnenBub

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  1. Moin ihr Lieben, ich überlege gerade, ob ich nicht im kommenden Sommer mal mit dem Rad zum Nordkap fahren würde wollen. Wenn ich das tue, dann möglichst abseits der doch im Sommer recht stark von WoMos etc. befahrenen klassischen Straßen, sondern gerne im Hinterland, über die Fjälls etc. Kurzum: Auch wenn es vermutlich erheblich länger dauern würde, wäre mein Wunsch die Route gen Norden ab Höhe Oslo z.B. so weit wie möglich auf Gravelstraßen, Pisten oder (mehr oder minder mit Rad befahrbaren) Wanderwegen zu absolvieren. Ziel wäre dabei auch 3-4 kleinere (1-2 Wochen) Wanderungen an jeweiligen Highlight Orten einzubauen. Ich habe schon mal einen Blick auf die mir bekannten UT.no & und norgeskart.no geworfen, habe aber keinen Filter für derlei Bike-kompatible Trails gefunden. Kennt ihr zufällig eine Seite, die das Schwedisch-Norwegische "Schotterpisten-Netz" aufzeigt? Oder kennt ihr Routen, wo ihr sofort sagt "Mach die, die ist gut"? Dankeschön! OT: PS: Da es hier konkret um Tourvorbereitung geht, vermute ich den Beitrag hier am besten aufgehoben. Wenn er besser in "UL in anderen Sportarten" passt, gerne verschieben. Danke!
  2. Wenn du ohnehin schon in die Richtung Abenteuerreise nachdenkst, könntest du auch mal in den diesbezüglichen Foren schauen, wie möglich es derzeit ist eine Mitfahrgelegenheit auf einem Containerschiff gen Südamerika zu bekommen. Z.B. gen Buenos Aires. Und von dort dann per Bus oder Anhalter runter nach Patagonien. Nur als Idee. Dazu dürfte allerdings November bis Januar zu knapp bemessen sein. Per Flixbus nach Südspanien und Portugal (und ggf. Marokko) zu fahren, ist natürlich die erheblich einfachere Option. Aber eine spannende Erfahrung kann ja auch das Reisen selbst sein und nicht nur die Wanderung im Zielland. OT: Schön Idee. Per Transsib nach Vladivostok und von dort gibts eine Fähre über Südkorea nach Japan (ca 3 Tage Fahrtzeit). Ob die derzeit noch fährt, weiß ich nicht. Nur als Denkanstoß kurz angemerkt, da du (was ich sehr schön finde!) viel Wert auf die Ökobilanz der Reise legst: Der ursprünglich von dir verworfene Flug nach Israel hat grob überschlagen weniger CO2 Ausstoß, als eine Reise nach Japan per Zug.
  3. Ich war selber noch nie da, finde aber Marokko mit dem Atlas Gebirge etc. sehr spannend. Kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch zu dieser Jahreszeit passt. Auch ohne Flugzeug leicht zu erreichen per Zug nach Südspanien und dann mit Fähre rüber nach Nordafrika.
  4. Hallo Judith, mein Vorschlag wäre das Gepäck in deinem Hotel in Israel zu deponieren, sofern du vom gleichen Flughafen abfliegst, wie du ankommst.
  5. Dann werd doch Mitglied und schreib denen gleich. ODS ist ein gemeinnütziger Verein und will mit dir keinen Gewinn machen. Das ODS-Nallo hatten schon mehrere Freunde von mir auf Tour Bin gewiss kein Experte was Wintertouren anbelangt aber die von dir angeführten Touren sind ja doch eher kurz. Braucht es da zwangsweise einen VBL?
  6. Schau doch mal ob du im Bekanntenkreis oder bei Outdoorseiten im Gearverleih (falls es den noch gibt?) einen Hilleberg Tunnel für die Zeit zu leihen. Man muss ja – gerade bei Spezialeinsatzzwecken – nicht immer alles selbst besitzen.
  7. Thank you so much for sharing this with us!
  8. Heftig! Vermute, dass DuctTape auf nassem DCF auch eher nicht hält und bis zum behelfsmäßigen Flicken zunächst der Regen aufhören muss? Zumindest auf Autolack hält Ductape trocken super, bei Nässe null. Bis eine Regenfront durch ist und danach das Material wieder einigermaßen trocken ist, kanns in nordischen Regionen ja gerne mal etwas dauern. Üble Situation, wenn man alleine unterwegs wäre...
  9. Ich war gerade 3 Monate in den USA und fand für intensivere Datennutzung die monatlich kündbare bzw. auch komplett ohne AutoRenew nur für einen Monat buchbare T-Mobile unlimited data flat für ~60 USD je nach VAT des Kaufortes das mit Abstand beste Preis/Leistungs-Verhältnis. Kriegt man überall in jedem T-Mobile Store in 5 Minuten. Falls man keine Anrufe außerhalb von Facetime oder Whatsapp tätigen muss und nur (wenige) Daten braucht, kann ich auch die App "Airalo" empfehlen, wo man mit einem eSim fähigen Handy überall auf der Welt mit 4 Klicks ein Datenpaket buchen kann. Für die USA z.B. 3GB für 11 USD. Da muss man gar nicht mehr in irgendeinen Store laufen. Edit: Oh, der Airalo Tip kam schon vorher, hatte ich übersehen.
  10. Ich sehe nicht, in wieweit die Zelte "rip-offs" sein sollen. Meiner Einschätzung nach machen sie in jeder Kategorie irgend etwas besser, als prinzipiell ähnliche Designs. Und das Ergebnis ist dann ein sehr rundes Gesamtprodukt. Das Gros der Zeltdesigns ist doch schon seit Jahrzehnten etabliert. Egal ob Kuppel oder Pyramide. Die Art der Ausführung, die Stimmigkeit der Materialien, die Einfachheit der Bedienung, die Führung der Nähte etc. sind die Bereiche, wo Innovationen stattfinden und ein Zelt in der Praxis besser machen, als ein zweites – auch wenn beide auf dem Papier gleich aussehen. Und nicht zu vergessen, Slingfin ist eine ganz kleine Klitsche. Da arbeiten nur 3-4 Leute und das aus absoluter Überzeugung am Draußensein und definitiv NICHT aus Lust am Reichwerden. Ich habe die letzte Woche in ihrem Studio / Werkstatt besucht. Die fahren gewiss keinen Porsche auf deine Kosten. So eine kleine Firma hat nicht den gleichen Preisspielraum für Kreditaufnahme, Bestellmengen und entsprechende Großabnehmerpreise wie die Big Player. Und das "Made in Asia" ist bei allem was Näharbeit erfordert tendenziell ein Qualitätskriterium. Mir haben zumindest schon mehrere Designer unter der Hand gesagt, dass sie bei Fabrikation in Europa die Qualitäten nicht bestellen könnten. Und wenn ich mir die Preise der üblichen Zelthersteller im gleichen Qualitätsbereich ansehe, ist Slingfin doch nicht teurer, oder? Wir erleben marktübergreifend gerade enorme Teuerungsraten und ich bin manchmal selbst sehr überrascht, wenn ich sehe was unveränderte Produkte heute im Vergleich zu vor 5 Jahren kosten. Der soziale Aspekt und Transparenz darüber ist allerdings ein valider und wertvoller Punkt. Schreib denen doch mal, ich mache es evtl auch!
  11. Moin, ich habe das Zelt jetzt hier. Werde es morgen oder übermorgen mal aufbauen. Bin gespannt auf den Vergleich mit dem Vorigen. Sagt gerne bescheid, wenn es Fragen gibt!
  12. Ich nutze Gaia seit vielen vielen Jahren und erfreue mich immer wieder daran. Klar, es kann Anfangs etwas komplex wirken, weil es einfach viel bietet. Aber gerade der Umstand, dass alle Wegpunkte und Tracks automatisch zwischen Webinterface (gaiagps.com) und App gesynct sind, ist einfach super praktisch. Wenn ich einen Track auf dem Telefon aufzeichne, ist er sofort auch auf dem Computer (im Browser) und auf dem Telefon meiner Frau. Wenn ich am Computer eine Route plane, ist alles automatisch auf den Telefonen. Dazu gibts die Möglichkeit von diversen Karten: Von dutzenden Topos über Satelliten (inklusive Google Satellite mit Custom Einbindung) bis hin zu den offiziellen französischen IGN Karten, schwedischen Läntmateriet, USGS etc.pp. Wetter-Overlays etc. In der Premium Version kann man auch verschiedene Karten mit Transparenz überlagern, sodass man Satellitenbild mit überlagerten Höhenlinien hat z.B.
  13. Gaia GPS duerfte die Referenz schlechthin sein. Tut alles was du suchst und viel mehr. Schau mal bei Luc Mehl fuer eine Einfuehrung vorbei. Liebe Grueße!
  14. Da gebe ich dir recht. Ich finde das Portal, für das was es leistet, sehr attraktiv bepreist.
  15. Das Ultamid 2 ist kein Quadrat, sondern ein Rechteck. Hat also (wenn man nicht sehr kurz ist) eine klare Liegerichtung: Fuß oder Kopf an der Tür. Da gibts also kein Rübersteigen. Ein Mid ist Mist, wenn man keine Heringe rein kriegt. Das Problem gibts in Skandinavien fast gar nicht. Zudem gibts da im offenen Fjäll selten Platzprobleme. Mids sind nicht sonderlich gut in der effektiven Flächennutzung. Also überall dort, wo Stellplatz beengt ist, wie Wald oder zerklüftetes Terrain, würde ich immer das Portal nehmen. Ich finde auch das Handling allgemein einfacher. Man kann's einfach versetzen etc. Aber wie gesagt: Ich finde die beide toll. Da gibts für mich kein pauschal besseres.
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