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Ultraleicht Trekking

bluesphemy

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    Leichtgewicht

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  1. bluesphemy

    PCT 2020

    Ah ja, ich werde denke ich auch max 120 Tage einplanen. Eigentlich bin ich ein zügiger Wanderer. Danke für den Hinweis bezüglich meines Arbeitspapiers. Das Ding ist, dass ich wahrscheinlich sowieso demnächst Adé gesagt hätte und mir das eigentlich dann als Abschluss ganz gut tun würde. Die ersten zwei Monate (Mai und Juni) würde ich sowieso noch Urlaub nehmen, durch den den ich sowieso aus dem letzten Jahr mitgenommen habe und der, der mir bis Mitte des Jahres zusteht. Also wäre ich praktisch nur zwei Monate wirklich "arbeitslos". Meine Situation ist sowieso etwas komplexer, da ich eigentlich Freelancer bin und dann noch diese Anstellung dazu habe.
  2. bluesphemy

    PCT 2020

    Wie sieht es denn mit dem Cumulus Comforter M400 Quilt aus. (Komfort=0 / Extrem=-6) Reicht das gute Stück aus oder sollte ich wohl doch noch nach etwas wärmeren suchen? Wäre natürlich schade, wenn mein vertrauter Comforter nicht mit darf. --- Zum Foodbag noch eine Sache. Ich glaube ich nehme einfach meinen Opsak mit. Der hat mich bisher immer sicher begleitet und hatte nie Nagerprobleme. PCT kann nochmal eine andere Nummer sein, aber für die Gebiete hat man ja dann einen Kanister oder kann dann gegebenenfalls nochmal auf einen Ursack upgraden, sollte es einem mit dem Opsak mulmig werden. --- Ja fein, hört sich gut an. Wenn alles klappt bin ich auch schon sehr gespannt auf die Begegnungen, die man dort machen wird. Momentan plane ich so +-120 Tage ein. Wird sich dann ergeben. viel mehr eher nicht solange nichts Großes verkehrt läuft. --- Da wird man sich sicherlich über den Weg laufen. Ist doch super, dass du bei etwas brauchbarem gelandet bist. Der Ohm 2.0 soll ja auch ein gutes Stück sein. Hauptsache er sitzt. Ich werde meinen eigenen mitnehmen. Ich habe über die letzten Monate das Design weiter optimiert und der PCT wäre natürlich DAS Testpflaster um zu gucken was noch geht und ihn dann auch möglicherweise dann im Anschluss zu produzieren und anzubieten. Das wäre ich seriös sonst wahrscheinlich sowieso ab Sommer angegangen. Ein bisschen PCT Erfahrung schadet dem guten Stück sicher nicht
  3. bluesphemy

    PCT 2020

    Haha ja klar, trotzdem bin ich immer etwas vorsichtig. Aber im Prinzip steht dem nicht allzu viel im Weg. Ich werde aber auf jeden Fall erstmal mit meinem Arbeitgeber sprechen ob ich bis dahin kündigen kann. Hoffe sie legen mir keine Steine in den Weg. Jetzt ist's alles etwas kurzfristig... Ausrüstung (https://lighterpack.com/r/6x9zj2) muss ich eigentlich nicht mehr wirklich was machen. Noch einen neuen Rucksack nähen und nochmal überlegen ob mein Cumulus reicht. Und natürlich noch der restliche Orgakram mit Dokumenten und und und... Was planst du grob an Zeit ein für deinen Thru?
  4. bluesphemy

    PCT 2020

    Oh mann... habe ohne viel zu überlegen mir ein Permit für den 5. Mai gerade geholt. Wenn alles "approved" wird bin ich tatsächlich dieses Jahr auch unterwegs. Das schwirrt zwar schon seit einigen Jahren bei mir im Kopf rum, aber jetzt scheint es wohl konkreter zu werden...
  5. bluesphemy

    Training

    Training für eine Tour kann man machen, ist aber nicht wirklich nachhaltig meiner Meinung nach. Jeder kann das natürlich handhaben wie er will, aber um lange schmerzfrei zu leben halte ich es schon für sinnvoll generell regelmäßig Sport zu betreiben. Dann ist spezifisches Training für eine Tour meiner Meinung auch nicht mehr nötig. Ich persönlich habe mein Training eher auf's Laufen umgestellt mit Kraft und Mobilitätstraining, da ich eigentlich da hinkommen will, dass ich regelmäßig mehrere Ultras im Jahr laufen kann. Noch eine Sache zu Körpergewichtstraining. Meiner Meinung kann Körpergewichtstraining sehr wohl für ne Wanderung ausreichen als Training. Was einem maximal fehlen wird ist ne vernünftige Fußmuskulatur. Dafür helfen aber ungemein spezifische Mobilitätsübungen. Yes, warum nicht!
  6. Mein Custom Locus Gear Khufu 1/2 Inner Zelt mit T-Zip und zur hälfte atmungsaktivem nylon ist auf dem Weg zu mir!! Genau wie im Bild (gleiche Farben) nur mit T-Zip. Mit freundlicher Genehmigung von Locus Gear.
  7. Wie würdest du den Komfort der vertikalen Baffles im Vergleich zu den horizontalen der Xlite beschreiben? Stört das nicht, wenn Körperteile zwischen die Vertikalkammern rutschen? Das vertikale Baffle Design der Exped hat einen entscheidenden Vorteil: Sie halten dich besser im Zentrum der Matte und lassen deine Arme nicht runterrutschen. Bequemer finde ich die Matte auch, aber kann dir nicht sagen ob das an den Baffles liegt. Sie wirkt aber wertiger und du versinkst nicht so stark wenn du auf ihr liegst wie bei der X-Lite...
  8. Ich bin von einer NeoAir X-Lite Small zu einer Exped Synmat HL Medium Wide gewechselt. Die Exped ist wirklich großartig. Den Pumpsack benutze ich jetzt einfach als meinen Liner und gut ist. Wiegt knapp 200g mehr als die X-Lite, aber der komfort gegenüber der X-Lite ist enorm.
  9. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    Ja genau, ich hab die Höhenmeter insgesamt gemeint. Also 2000 Meter hoch dann Wusste nicht, dass man bei Angaben nur den Anstieg zählt. Danke für die Info Also Hiker Hunger geht bei mir egal bei welcher Tour spätestens nach Tag 2 los. Ich könnte ununterbrochen Essen und habe auch durchgehend Hunger. Das ist meistens meine größte Baustelle, obwohl ich schon Unmengen jeden Tag zu mir nehme...
  10. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    Jo, was du machst, hört sich sehr sinnvoll an. Wenn man das, das ganze Jahr über recht regelmäßig durchzieht, sollte man jede Tour komfortabel hinbekommen. Und ja, am Ende muss man Spaß haben, vor allem am Training. Sonst macht's alles keinen Sinn... Ich bin gerade dabei meinen Trainingsfokus zu wechseln, da ich mir jetzt in den Kopf gesetzt habe in ca. zwei Jahren regelmäßig Ultras zu laufen Ich bin jetzt bei 4-5 Tage laufen, 1-2x Klettern/Bouldern, 2x Körpergewichtstraining/Yoga. Hier muss ich viel mehr vor Overtraining auf der Hut sein als vorher. Mal gucken wie ich damit in Zukunft beim Wandern unterwegs bin. Sollte theoretisch noch besser funktionieren. Ja da gebe ich dir Recht, aber für sowas wie den TMB war's genau richtig/ausreichend. Ich habe mich über jeden Anstieg gefreut und hatte auf den steilen Teilen am meisten Spaß. Bei einem Thru hat man die Intensität (Höhenmeter) ja nicht jeden Tag. Da sollte eine gute HIIT Basis eigentlich reichen und die Ausdauer baut man sich ja dann in den ersten drei Wochen auf.
  11. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    27 (fast 28) Macht natürlich auch einiges aus. Aber ich kenne genug Leute die 15-20 Jahre mehr als ich auf dem Buckel haben und durch ähnliches Training wesentlich fitter sind als ich.
  12. Also ich persönlich finde, dass nichts vernünftig in Meshfronttaschen trocknet solange es reingestopft ist. Also mein nasses Zelt ist noch nie da drin trocken geworden. Und ich habe auch Rucksäcke mit dünnem Lycra Mesh als Fronttasche. Bei der ersten etwas längeren Pause nehme ich die zu trocknenden Inhalte einfach raus und lege sie in die Sonne. Alles andere was schnell trocken werden soll hänge ich einfach an den Rucksack dran. Ah ja, das sind auch sinnvolle Gewichte. Ich habe mich noch nicht an einen Rucksack mit Rahmen gewagt. Versuche einfach mein Gewicht niedrig zu halten, damit ich damit nicht rumspielen muss. Man hat ja so schon genug MYOG Projekte haha. Ich kenne zwar nicht deine Packliste, aber eigentlich könnte das Volumen gut reichen für einen Thru. Aber wie gesagt, kommt auf deine Ausrüstung an...
  13. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    Also ich bin leider bisher keine mehrmonatigen Touren gelaufen, aber am Ende kommt es immer auf deinen Fitnessstand drauf an. Ich finde als Vorbereitung ist natürlich Spazieren gehen/Wandern sehr sinnvoll und persönlich bin ich der Meinung, dass sehr regelmäßiges Körpergewichtstraining mit HIIT-Einheiten schon reichen um erfolgreich viel und lang zu wandern. Als Beispiel: Ich mache eigentlich 4 mal die Woche ein sich immer veränderndes Körpergewichtstraining, was so zwischen 25-45 Minuten geht. Dazu mache ich davor und danach noch 15 Minuten Yoga. Ich bin Ende Juni die Tour du Mont Blanc (Wild campen) gewandert und habe bis auf einmal alle Alternativen gemacht. Am Ende kamen in 6 Tagen ca. 180km und 24.000 Höhenmeter dabei raus. Also 30km pro Tag mit durchschnittlich 4.000 Höhenmeter. Und für mich war es keine sonderliche Herausforderung, was ich dem Körpergewichtstraining zuschreibe und natürlich meinem leichten Gepäck
  14. Schöner Rucksack! Was wird das Einsatzgebiet sein? Wie viel willst du damit maximal tragen? Ich bin auch ein Fan von dem Dyneema Woven für Fronttaschen. Als Bottom Pocket Material taugt das Zeug aber nichts, da die Elastizität fehlt Da ist Spandura sehr gut, falls du das jemals vorhast Ach übrigens: Das ist kein Liteskin (LS07/LS21), was du da verwendet hast. Du hast normales XPAC VX benutzt wie es aussieht
  15. Von Hamburg nach Genf und wieder zurück hatte ich meine ausfahrbaren Carbon Trekking Stöcker dabei. Dazu noch Alu und Carbon Heringe. Alles ging problemlos in beide Richtungen durch.
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