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Ultraleicht Trekking

bluesphemy

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  1. Wie würdest du den Komfort der vertikalen Baffles im Vergleich zu den horizontalen der Xlite beschreiben? Stört das nicht, wenn Körperteile zwischen die Vertikalkammern rutschen? Das vertikale Baffle Design der Exped hat einen entscheidenden Vorteil: Sie halten dich besser im Zentrum der Matte und lassen deine Arme nicht runterrutschen. Bequemer finde ich die Matte auch, aber kann dir nicht sagen ob das an den Baffles liegt. Sie wirkt aber wertiger und du versinkst nicht so stark wenn du auf ihr liegst wie bei der X-Lite...
  2. Ich bin von einer NeoAir X-Lite Small zu einer Exped Synmat HL Medium Wide gewechselt. Die Exped ist wirklich großartig. Den Pumpsack benutze ich jetzt einfach als meinen Liner und gut ist. Wiegt knapp 200g mehr als die X-Lite, aber der komfort gegenüber der X-Lite ist enorm.
  3. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    Ja genau, ich hab die Höhenmeter insgesamt gemeint. Also 2000 Meter hoch dann Wusste nicht, dass man bei Angaben nur den Anstieg zählt. Danke für die Info Also Hiker Hunger geht bei mir egal bei welcher Tour spätestens nach Tag 2 los. Ich könnte ununterbrochen Essen und habe auch durchgehend Hunger. Das ist meistens meine größte Baustelle, obwohl ich schon Unmengen jeden Tag zu mir nehme...
  4. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    Jo, was du machst, hört sich sehr sinnvoll an. Wenn man das, das ganze Jahr über recht regelmäßig durchzieht, sollte man jede Tour komfortabel hinbekommen. Und ja, am Ende muss man Spaß haben, vor allem am Training. Sonst macht's alles keinen Sinn... Ich bin gerade dabei meinen Trainingsfokus zu wechseln, da ich mir jetzt in den Kopf gesetzt habe in ca. zwei Jahren regelmäßig Ultras zu laufen Ich bin jetzt bei 4-5 Tage laufen, 1-2x Klettern/Bouldern, 2x Körpergewichtstraining/Yoga. Hier muss ich viel mehr vor Overtraining auf der Hut sein als vorher. Mal gucken wie ich damit in Zukunft beim Wandern unterwegs bin. Sollte theoretisch noch besser funktionieren. Ja da gebe ich dir Recht, aber für sowas wie den TMB war's genau richtig/ausreichend. Ich habe mich über jeden Anstieg gefreut und hatte auf den steilen Teilen am meisten Spaß. Bei einem Thru hat man die Intensität (Höhenmeter) ja nicht jeden Tag. Da sollte eine gute HIIT Basis eigentlich reichen und die Ausdauer baut man sich ja dann in den ersten drei Wochen auf.
  5. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    27 (fast 28) Macht natürlich auch einiges aus. Aber ich kenne genug Leute die 15-20 Jahre mehr als ich auf dem Buckel haben und durch ähnliches Training wesentlich fitter sind als ich.
  6. Also ich persönlich finde, dass nichts vernünftig in Meshfronttaschen trocknet solange es reingestopft ist. Also mein nasses Zelt ist noch nie da drin trocken geworden. Und ich habe auch Rucksäcke mit dünnem Lycra Mesh als Fronttasche. Bei der ersten etwas längeren Pause nehme ich die zu trocknenden Inhalte einfach raus und lege sie in die Sonne. Alles andere was schnell trocken werden soll hänge ich einfach an den Rucksack dran. Ah ja, das sind auch sinnvolle Gewichte. Ich habe mich noch nicht an einen Rucksack mit Rahmen gewagt. Versuche einfach mein Gewicht niedrig zu halten, damit ich damit nicht rumspielen muss. Man hat ja so schon genug MYOG Projekte haha. Ich kenne zwar nicht deine Packliste, aber eigentlich könnte das Volumen gut reichen für einen Thru. Aber wie gesagt, kommt auf deine Ausrüstung an...
  7. bluesphemy

    Wieviel Km täglich ?

    Also ich bin leider bisher keine mehrmonatigen Touren gelaufen, aber am Ende kommt es immer auf deinen Fitnessstand drauf an. Ich finde als Vorbereitung ist natürlich Spazieren gehen/Wandern sehr sinnvoll und persönlich bin ich der Meinung, dass sehr regelmäßiges Körpergewichtstraining mit HIIT-Einheiten schon reichen um erfolgreich viel und lang zu wandern. Als Beispiel: Ich mache eigentlich 4 mal die Woche ein sich immer veränderndes Körpergewichtstraining, was so zwischen 25-45 Minuten geht. Dazu mache ich davor und danach noch 15 Minuten Yoga. Ich bin Ende Juni die Tour du Mont Blanc (Wild campen) gewandert und habe bis auf einmal alle Alternativen gemacht. Am Ende kamen in 6 Tagen ca. 180km und 24.000 Höhenmeter dabei raus. Also 30km pro Tag mit durchschnittlich 4.000 Höhenmeter. Und für mich war es keine sonderliche Herausforderung, was ich dem Körpergewichtstraining zuschreibe und natürlich meinem leichten Gepäck
  8. Schöner Rucksack! Was wird das Einsatzgebiet sein? Wie viel willst du damit maximal tragen? Ich bin auch ein Fan von dem Dyneema Woven für Fronttaschen. Als Bottom Pocket Material taugt das Zeug aber nichts, da die Elastizität fehlt Da ist Spandura sehr gut, falls du das jemals vorhast Ach übrigens: Das ist kein Liteskin (LS07/LS21), was du da verwendet hast. Du hast normales XPAC VX benutzt wie es aussieht
  9. Von Hamburg nach Genf und wieder zurück hatte ich meine ausfahrbaren Carbon Trekking Stöcker dabei. Dazu noch Alu und Carbon Heringe. Alles ging problemlos in beide Richtungen durch.
  10. Ich schlafe da sehr gut drauf, aber ich habe auch immer ein Buff auf meinen Trips dabei, was ich einfach drüber ziehe.
  11. Bin sehr zufrieden mit diesem Kissen von Big Sky. Wiegt auch nur 45g. https://bigskyinternational.com/collections/pillows/products/big-sky-dreamsleepertm-ultralight-inflatable-pillow
  12. Maximal 3 "größere" Touren dieses Jahr. Werden auf jeden Fall alles lange Tage, da ich mir meistens nur ne Woche rausnehmen kann. Aber am liebsten bin ich auch auf den Füßen und sitze nicht so gerne im Camp. Mitte/Ende Juni - Tour du Mont Blanc (170km in 6 Tagen) --> Packliste (Wird sich minimalst für die anderen Touren ändern) Juli/August - Westweg (285km in 7 Tagen) - Falls jemand eine andere Idee hat die ähnlich lang ist und in 7/8 Tagen machbar ist, immer her damit September - Dingwall (Ostküste Schottland) bis nach Strathcarron (Westküste Schottland) (ca. 70km in 2 Tagen) September - Skye Trail (128km in 5 Tagen) Ach und vielleicht irgendwo nochmal über ein verlängertes Wochenende den Harzer Hexenstieg in 3 Tagen.
  13. Falls du ein Sitpad hast, dass du zum Beispiel als Frame für deinen Rucksack verwendest könntest du den unter deine Beine packen oder alles was du sonst noch dabei hast in deinen Rucksack packen und unter die Beine legen. Hier würde ich noch darauf achten, dass du die weicheren Gegenstände so packst, dass sie am nächsten zu deinen Beinen im Rucksack sind. Ich selber habe leider nie wirklich gut auf meiner XLite Small geschlafen. Hoffe du hast mehr Erfolg!
  14. Ich überziehe es mit XPac (bzw. heutzutage benutze ich eher DxG), da zwischen der oberen Stoffschicht (XPac) und der unteren (3D Spacer Mesh) noch 10mm Schaumstoff kommen als Polsterung. Also würde da sowieso nicht viel atmen. Ich bin gerade dabei ein Runningvest Schulterriemen zu entwerfen. Der wird ausschließlich aus 3mm dickem 3D Spacer Mesh bestehen. Also sehr atmungsaktiv. Aber so ohne vernünftige Schaumstoffpolsterung werde ich den mit max 8kg beladen glaube ich. Also meine Herangehensweise war folgende. Ich habe erstmal einen Schulterriemen von meinem JanSport Pleasanton abgepaust. Anschließend habe ich darübergezeichnet und stärkere Kurven reingezeichnet. Danach habe ich das mit billigem Stoff alles mal ausprobiert und dann nochmal minimal angepasst. Danach waren sie top auf mich angepasst. Die Methode von AlphaRay hört sich aber auch interessant an!
  15. Ich habe leider keine Erfahrungswerte, werde es aber nach folgender Email von der Bundespolizei auf jeden Fall im Juni nach Genf testen. Email der Bundespolizei: "Sehr geehrter Herr ****, bezüglich der Trekkingstöcke kann ich Ihnen ein eindeutiges JA geben. (Erläuterung: Darf man mitnehmen)Bezüglich der Zelt-Heringe kann ich nicht eindeutig zustimmen. Je nach Form und Beschaffenheit der Heringe entscheidet der Bundespolizeibeamte vor Ort ob Sie diese im Handgepäck mitnehmen dürfen. Die allgemeine Aussage besagt, dass es wohl eher möglich ist die Heringe im Handgepäck zu transportieren. Sollten Sie noch Nachfragen haben, kontaktieren Sie uns bitte gerne unter der unten Angegebenen Telefonnummer." Also Trekkingstöcke scheinen kein Problem zu sein!
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